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Flydubai verzeichnet Rekordgewinn im Jahr 2024

Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Flydubai hat für das Geschäftsjahr 2024 einen Vorsteuergewinn von 2,5 Milliarden AED (674 Millionen USD) gemeldet, was einer Steigerung von 16% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Umsatz stieg um 15% auf 12,8 Milliarden AED (3,5 Milliarden USD). Dieses Ergebnis markiert die stärkste finanzielle Leistung in der 15-jährigen Geschichte des Unternehmens. Im Jahr 2024 beförderte Flydubai 15,4 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 11% im Vergleich zu 2023 entspricht. Die Fluggesellschaft erweiterte ihr Streckennetz auf 131 Ziele in 55 Ländern, darunter 97 unterversorgte Märkte. Trotz Herausforderungen bei der Flugzeuglieferung konnte die Flotte auf 88 Boeing 737 erweitert werden. Der durchschnittliche Flottenalter beträgt 5,3 Jahre. Die Betriebskosten für Treibstoff machten 2024 28% der Gesamtkosten aus, verglichen mit 32% im Vorjahr, was auf niedrigere durchschnittliche Treibstoffpreise zurückzuführen ist. Zudem verzeichnete Flydubai eine Zunahme der Business-Class-Nachfrage um 18% und führte Investitionen in die Kundenbetreuung sowie digitale Innovationen durch. Die Fluggesellschaft unterzeichnete neue Interline-Vereinbarungen mit Batik Air, Condor und SriLankan Airlines, wodurch die Gesamtzahl der Interline-Partnerschaften auf 36 anstieg. Für 2025 plant Flydubai die Lieferung von 12 neuen Boeing 737-Flugzeugen, um die Flotte weiter auszubauen und das Streckennetz zu erweitern. Der CEO von Flydubai, Ghaith Al Ghaith, betonte die Bedeutung von Innovation und Transformation, um den steigenden Reisebedarf zu decken und die Wettbewerbsfähigkeit der Fluggesellschaft zu sichern.

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Lufthansa Gruppe erweitert NDC-Angebot für Sabre-Reisebüros in der DACH-Region

Gute Nachrichten für Reisebüros in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Ab sofort können diese die Tarife der Lufthansa Gruppe, einschließlich der Ferienfluggesellschaft Discover Airlines, über den Datenstandard NDC buchen. Dies ermöglicht eine nahtlose Suche, Buchung und Verwaltung von Flügen der Lufthansa Gruppe über den Sabre-Reisemarktplatz. Der IT-Dienstleister Sabre hat das NDC-Angebot der Lufthansa Gruppe in seine Systeme integriert. Reisebüros, die mit Sabre arbeiten und das NDC-Angebot der Lufthansa Gruppe aktiviert haben, können nun auf die Flüge von Lufthansa, Discover Airlines, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Swiss und Air Dolomiti zugreifen. Der Content ist über die Offer and Order APIs, die Buchungslösungen Sabre Red 360 und Sabre Red Launchpad sowie verschiedene Online-Buchungstools wie SAP Concur, Get There, Zeno by Serko und Atriis verfügbar. Diese Erweiterung des NDC-Angebots der Lufthansa Gruppe stellt einen wichtigen Schritt für die Reisebranche dar. Reisebüros erhalten dadurch einen einfacheren und effizienteren Zugang zu den Tarifen der Lufthansa Gruppe und können ihren Kunden somit ein breiteres Angebot an Flugoptionen bieten.

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Lindt erweitert Sortiment um Dubai Style Chocolade in Österreich

Nach dem großen Erfolg der handgefertigten Lindt Dubai Chocolade bringt Lindt & Sprüngli nun die neue Lindt Dubai Style Chocolade auf den österreichischen Markt. Ab Ende Februar 2025 sind sowohl Tafeln als auch Pralinen in allen Lindt Shops erhältlich; eine baldige Verfügbarkeit bei ausgewählten Handelspartnern ist ebenfalls geplant. Die neue Rezeptur zeichnet sich durch einen hohen Pistazienanteil von 45% in der cremigen Füllung aus, ergänzt durch Pistazien- und Mandelkrokant. Knuspriger Kadayif, feine Teigfäden mit Ursprung in der levantinischen und arabischen Küche, verleiht der Schokolade eine besondere Textur. Die Tafeln (145 Gramm) werden zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 9,99 Euro angeboten. Zusätzlich zu den Tafeln präsentiert Lindt die Dubai Style Chocolade in Pralinenform. Jede Packung enthält neun Pralinen (107 Gramm) mit einer Hülle aus feinster Lindt Milchschokolade und einer Füllung mit hohem Pistazien-Kadayif-Anteil. Die Pralinen werden in Papierförmchen von Hand verpackt und in einer goldfarbenen, hochwertigen Verpackung präsentiert. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 15,99 Euro. Die Tafeln werden in Deutschland produziert, während die Pralinen in Österreich hergestellt werden. Beide Varianten enthalten Kakaomasse, Pistazienmark und Kadayif aus Nicht-EU-Ländern. Mit der Einführung der Lindt Dubai Style Chocolade reagiert das Unternehmen auf die hohe Nachfrage und erweitert sein Sortiment um diese beliebte Geschmacksrichtung.

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Renovierung der Startbahn 2 am Flughafen Helsinki beeinträchtigt Flugverkehr

Vom 14. April bis zum 31. August 2025 wird die Startbahn 2 (15/33) des Flughafens Helsinki aufgrund geplanter Renovierungsarbeiten geschlossen sein. Diese Maßnahme ist Teil des regelmäßigen Lebenszyklusmanagements und unerlässlich für den reibungslosen Betrieb des Luftverkehrs. Während der Renovierung werden das südliche Ende der Startbahn sowie die Rollwege saniert und die Anflugbefeuerung erneuert. Zudem werden das Entwässerungssystem über 2,4 Kilometer und die elektrische Infrastruktur auf einer Länge von 30 Kilometern modernisiert. Die Gesamtkosten für die Arbeiten belaufen sich auf nahezu 30 Millionen Euro, wobei 18,5 Millionen Euro auf die im Jahr 2025 durchgeführten Maßnahmen entfallen. Während der Schließung von Startbahn 2 stehen den Fluggesellschaften die beiden anderen Startbahnen des Flughafens zur Verfügung. Allerdings kann es bei bestimmten Windverhältnissen, insbesondere bei starken südöstlichen und nordwestlichen Winden, zu Anpassungen im Flugplan kommen. Passagiere werden gebeten, sich vorab über den Status ihres Fluges zu informieren. Die geänderte Nutzung der Start- und Landebahnen kann zudem zu veränderten Fluglärmbelastungen in umliegenden Gebieten wie Kerava, Tuusula und Järvenpää führen. Die Vorbereitungsarbeiten für die Renovierung begannen bereits 2024 und wurden Anfang 2025 fortgesetzt, ohne den laufenden Flugbetrieb wesentlich zu beeinträchtigen. Nach Abschluss der Hauptarbeiten Ende August 2025 sind für einige Wochen weitere Abschlussarbeiten in den angrenzenden Bereichen der Startbahn geplant, die tagsüber zu temporären Einschränkungen führen können. Die Modernisierung der Startbahn 2 ist essenziell, um auch künftig einen sicheren und pünktlichen Flugbetrieb am Flughafen Helsinki zu gewährleisten.

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Busfahrer-KV-Streit: Ab Anfang März 2025 wird wieder verhandelt

Nach den österreichweiten Warnstreiks im Februar spitzt sich die Lage im österreichischen Busgewerbe zu. Die Gewerkschaft Vida nimmt am 5. März 2025 die Verhandlungen mit der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) für die rund 12.000 Beschäftigten im Kollektivvertrag für private Autobusunternehmen wieder auf. Die Gewerkschaft fordert spürbar bessere Arbeitsbedingungen, sieht jedoch wenig Entgegenkommen seitens der Arbeitgeber. Markus Petritsch, Vorsitzender des Vida-Fachbereichs Straße, bedauert, dass die Arbeitgeber nicht zu einem früheren Verhandlungstermin bereit waren. Die Gewerkschaft arbeitet derzeit die Streikmaßnahmen vom 20. Februar mit den Beschäftigten und Betriebsräten auf. Unterstützung erhält die Gewerkschaft von Klimaaktivisten der Organisationen Fridays For Future und System Change, Not Climate Change!, die eine klimagerechte Mobilitätswende ohne attraktivere Arbeitsbedingungen für Busfahrer als nicht realisierbar sehen. Petritsch kritisiert das bisherige Angebot der Arbeitgeber als „Verhöhnung der Beschäftigten“. 50 Cent mehr für eine Stunde Nachtarbeit seien angesichts der teils prekären Arbeitsbedingungen, wie fehlende Toiletten während der Dienstausübung, völlig unzureichend. Zudem werfen der Gewerkschafter den Arbeitgebern vor, geforderte Entlastungsmaßnahmen, wie die Verkürzung der langen Dienstschichten von bis zu 15 Stunden, mit Verschlechterungen in anderen Punkten aufwiegen zu wollen. Sollte in der kommenden Verhandlungsrunde kein substanziell verbessertes Angebot vorliegen, droht die Ausweitung der Streikmaßnahmen.

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ÖAMTC-Sommerreifentest 2025: Große Unterschiede bei Bremsweg und Fahrverhalten

Der diesjährige Sommerreifentest des ÖAMTC und seiner Partnerorganisationen zeigt deutliche Unterschiede in der Qualität von Reifen der Dimension 225/40 R18. Von 18 getesteten Fabrikaten erhielten elf die Note „gut“, vier „befriedigend“, zwei „genügend“ und einer sogar ein „nicht genügend“. Besonders beim Bremsweg auf nasser Fahrbahn gab es enorme Unterschiede von bis zu 17 Metern. „Beim Bremstest auf nasser Fahrbahn mit 80 km/h waren die Unterschiede am dramatischsten“, berichtet der ÖAMTC-Techniker. Während der „Continental SportContact 7“ als Testsieger überzeugte, erhielt der „Doublecoin DC-100“ aufgrund seines schlechten Bremsverhaltens auf nasser Fahrbahn ein „nicht genügend“. „An der Stelle, an der das Fahrzeug mit dem Continental-Reifen zum Stehen kommt, hat das gleiche Auto mit dem Doublecoin noch eine Restgeschwindigkeit von rund 49 km/h auf dem Tacho – Zusammenstöße mit dieser Aufprallgeschwindigkeit können fatale Folgen haben“, so der Experte. Auch andere Reifenmodelle wie der „Norauto Prevensys 4“ und der „Syron Premium Performance“ schnitten im Test nur „genügend“ ab. Sie zeigten Schwächen in der Lenkpräzision und im Fahrverhalten in Kurven. Erfreulicherweise gab es mit dem „Continental SportContact 7“ und dem „Bridgestone Potenza Sport“ auch zwei Reifen, die in der Kategorie „Fahrsicherheit“ mit „sehr gut“ abschnitten. Sie überzeugten mit hohem Gripniveau und sicherem Fahrverhalten auf trockener und nasser Fahrbahn. Der ÖAMTC-Reifenexperte Steffan Kerbl rät Autofahrern, beim Reifenkauf nicht nur auf die Optik, sondern vor allem auf die Sicherheitseigenschaften zu achten: „Wer Wert auf eine sportliche Optik der Räder legt, sollte nicht alles für schöne Felgen ausgeben, sondern auch genügend Puffer für gute Reifen einplanen.“

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Warnstreiks legen Flughäfen Köln/Bonn und Düsseldorf lahm

Am Montag, den 24. Februar 2025, führten Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi zu erheblichen Beeinträchtigungen des Flugverkehrs an den Flughäfen Köln/Bonn und Düsseldorf. In Köln/Bonn begann der Streik bereits am Sonntagabend, was zur Streichung von insgesamt 106 Passagierflügen führte. Die Terminals waren weitgehend leer, da die meisten Reisenden aufgrund vorheriger Informationen der Fluggesellschaften ihre Anreise zum Flughafen absagten. In Düsseldorf startete der Streik in den frühen Morgenstunden des Montags. Auch hier kam es zu zahlreichen Flugausfällen und Verspätungen. Verdi hatte die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes sowie Mitarbeiter von Bodendienstleistern zum Arbeitsausstand aufgerufen, um in den laufenden Tarifverhandlungen Druck auszuüben. Die Gewerkschaft fordert eine Gehaltserhöhung von acht Prozent oder mindestens 350 Euro mehr pro Monat, erhöhte Zuschläge für belastende Tätigkeiten, 200 Euro mehr für Auszubildende und Praktikanten sowie drei zusätzliche freie Tage. Die nächste Verhandlungsrunde ist vom 14. bis 16. März in Potsdam geplant. Die Flughäfen empfahlen den Passagieren, sich vorab über den Status ihrer Flüge zu informieren und gegebenenfalls alternative Reisepläne zu erwägen. Trotz der Beeinträchtigungen verlief die Situation an den Terminals weitgehend ruhig, da viele Fluggäste bereits im Vorfeld über die Ausfälle informiert wurden. Für den heutigen Dienstag, den 25. Februar, wird an beiden Flughäfen wieder ein regulärer Betrieb erwartet.

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Wien: Tourismusjahr 2024 bricht Rekorde

Die Wiener Tourismusbranche blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2024 zurück. Mit einem Netto-Nächtigungsumsatz von rund 1,4 Milliarden Euro übertraf die Donaumetropole das Vorjahresergebnis um 12%. Auch der Start ins Jahr 2025 stimmt optimistisch: Im Jänner verzeichnete Wien über 1,1 Millionen Nächtigungen, was einem Plus von 10% gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres entspricht. Dieser positive Trend spiegelt sich auch in den Zahlen für Dezember 2024 wider. Mit einem Netto-Nächtigungsumsatz von 174.973.000 Euro wurde ein Plus von 12% im Vergleich zu 2023 erzielt. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelzimmer lag im Jänner bei rund 49%, die der Betten bei 37,5%. „Wien ist und bleibt ein Magnet für Touristen aus aller Welt“, freut sich Tourismusdirektor Norbert Kettner. „Die positive Entwicklung der Nächtigungszahlen und Umsätze zeigt, dass unsere Stadt als attraktives Reiseziel wahrgenommen wird.“ Besonders erfreulich sei die starke Nachfrage aus dem Ausland. So konnte Wien im Jänner 2025 Gäste aus über 100 Ländern begrüßen. Die Top-10-Märkte im Jänner wurden von Österreich mit 197.000 Nächtigungen angeführt, gefolgt von Deutschland (153.000), Italien (87.000) und den USA (48.000). Starke Zuwächse verzeichneten die Märkte Ukraine (+43%) und Rumänien (+43%).

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Air Transat nimmt Direktflüge von Berlin nach Toronto auf

Air Transat, eine kanadische Fluggesellschaft, wird ab dem 19. Juni 2025 eine neue Flugverbindung zwischen Berlin und Toronto anbieten. Die Verbindung soll bis zum 24. Oktober 2025 zweimal wöchentlich bedient werden. Zum Einsatz kommen Flugzeuge vom Typ Airbus A321 LR mit 12 Sitzen in der Business Class und 187 Sitzen in der Economy Class. Air Transat begründet die Aufnahme der neuen Strecke mit der Strategie der Umsatzdiversifizierung und der Erschließung eines bisher unterversorgten Marktes. Der Flughafen Toronto dient als Drehkreuz für Weiterflüge zu anderen Zielen in Kanada, wie Montreal, Vancouver, Calgary, Edmonton und Halifax, die in Zusammenarbeit mit Porter Airlines angeboten werden. Der Flughafen Toronto bestätigte die hohe Nachfrage nach einer Direktverbindung nach Berlin. Laut Angaben des Flughafens ist Berlin der drittgrößte unerschlossene Markt von Toronto Pearson nach Europa, mit über 100.000 Passagieren, die jährlich indirekt fliegen. Die neue Verbindung soll es Reisenden aus Kanada erleichtern, Berlin zu erreichen, und umgekehrt den Berlinern die Möglichkeit geben, direkt nach Toronto und zu anderen Zielen in Kanada zu fliegen.

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JetBlue Vacations bietet „Wetterversicherung“ für Urlaubsreisen an

JetBlue Vacations, der Anbieter von Reisepaketen der Fluggesellschaft JetBlue, kooperiert künftig mit dem Unternehmen Weather Promise, um Reisenden eine Absicherung gegen übermäßigen Regen während ihres Urlaubs anzubieten. Diese „Wetterversicherung“ ist keine herkömmliche Reiseversicherung, sondern eine spezielle Absicherung gegen schlechtes Wetter. Kunden, die über JetBlue Vacations buchen, erhalten eine Rückerstattung, wenn es während ihres Urlaubs zu starken Regenfällen kommt. Weather Promise definiert „übermäßigen Regen“ anhand des Reiseziels, der Reisedauer und historischer Wetterdaten. Überschreitet der tatsächliche Niederschlag einen festgelegten Schwellenwert, werden die Kunden automatisch entschädigt. Diese neue Option soll Reisenden die Sorge vor schlechtem Wetter im Urlaub nehmen und ihnen ermöglichen, ihre Reise unbeschwerter zu genießen. JetBlue Vacations erweitert damit sein Angebot um einen zusätzlichen Service, der auf die Bedürfnisse von Urlaubern zugeschnitten ist.

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