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Easyjet erweitert Winterflugplan mit neuer Route Zürich-Pristina

Die britische Fluggesellschaft Easyjet hat ihren Winterflugplan 2025/2026 um eine neue Verbindung erweitert. Wie das Luftfahrtportal „ExYuAviation“ berichtete, wird die Low-Cost-Airline ab dem 26. Oktober 2025 erstmals die Strecke zwischen Zürich in der Schweiz und Pristina, der Hauptstadt des Kosovo, bedienen. Diese neue Direktverbindung signalisiert eine Stärkung der Luftfahrtbeziehungen zwischen der Schweiz und dem Balkan. Die Flüge auf der neuen Route sollen täglich stattfinden. Dies deutet auf eine hohe erwartete Nachfrage hin, insbesondere von der kosovarischen Diaspora in der Schweiz und in angrenzenden Regionen, die traditionell eine starke Verbindung zu ihrer Heimat pflegen. Pristina ist ein wichtiges Ziel für ethnische Reisende und Geschäftsleute aus der Region. Für Easyjet ist die Erschließung dieser Verbindung strategisch sinnvoll, um die Auslastung ihrer Flugzeuge im Winter zu optimieren und ihr Netzwerk an europäischen Destinationen zu erweitern. Die Schweiz ist ein bedeutender Markt für Flüge in den westlichen Balkan, wobei Städte wie Zürich und Genf wichtige Abflughäfen sind. Neben Easyjet bedienen auch andere Fluggesellschaften wie Swiss International Air Lines und Wizz Air Routen von der Schweiz in die Balkanregion. Die Einführung einer täglichen Verbindung durch Easyjet wird den Wettbewerb auf dieser Strecke beleben und den Reisenden voraussichtlich mehr Flexibilität und preiswertere Optionen bieten. Für den Kosovo ist die Stärkung der Fluganbindung von großer Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung und den Tourismus. Direkte und häufige Flugverbindungen erleichtern nicht nur den Reiseverkehr, sondern fördern auch den Handel und die Investitionen. Die Aufnahme von Pristina in das ganzjährige Winterprogramm einer großen europäischen Fluggesellschaft wie Easyjet unterstreicht die wachsende

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Libyan Airlines kämpft ums Überleben nach schweren Verlusten

Die libysche Staatsfluggesellschaft Libyan Airlines steht nach Aussage des Gewerkschaftsvorsitzenden Abdelati Al-Arafi vor dem Aus. Ein Großteil der Flotte wurde bei den Kämpfen um den Flughafen Tripolis im Sommer 2014 zerstört, und seitdem habe es kaum Unterstützung durch die wechselnden libyschen Regierungen gegeben. Diese kritische Situation wirft ein Schlaglicht auf die Herausforderungen, denen sich die Luftfahrt im Bürgerkriegsland Libyen gegenübersieht, wo politische Instabilität und Infrastrukturschäden den Betrieb massiv behindern. Al-Arafi erklärte, daß 19 von ehemals 24 Flugzeugen während der bewaffneten Auseinandersetzungen im Jahre 2014 unbrauchbar gemacht oder zerstört wurden. Trotz dieser angespannten Lage habe die Fluggesellschaft in Tripolis und Bengasi zwischen 300 und 400 neue Mitarbeiter eingestellt. Gleichzeitig seien zahlreiche Beschäftigte über das Rentenalter hinaus weiterhin im Dienst, wie Al-Arafi gegenüber dem Finanzportal Sada Al-Iqtisadiah äußerte. Dies deutet auf eine schwierige Balance zwischen dem Erhalt von Arbeitsplätzen und den operativen Realitäten hin. Der Gewerkschaftsvorsitzende kritisierte zudem das Ausbleiben von Ausgleichszahlungen für pandemiebedingte Verluste, welche die finanzielle Lage der Airline zusätzlich verschärft hätten. Er warnte davor, daß die wahre Bedeutung von Libyan Airlines oder der Schwestergesellschaft Afriqiyah Airways erst dann erkannt werde, wenn diese ihren Betrieb einstellen müßten. Die Präsenz von staatlichen Fluggesellschaften ist in vielen Ländern ein Symbol für nationale Souveränität und Anbindung an die Welt. Al-Arafi äußerte außerdem Bedenken hinsichtlich der zunehmenden Konkurrenz durch private Fluggesellschaften im Land, die er als ausschließlich profitorientiert ansieht und damit als Gefahr für die staatlichen Anbieter. Die libysche Luftfahrtinfrastruktur leidet seit Jahren unter Investitionsmangel und politischen Wirren. Die internationale Luftsicherheitsbehörde EASA hat zudem

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Ägypten privatisiert Betrieb des Flughafens Hurghada

Die ägyptische Regierung hat einen Schritt zur Modernisierung ihrer nationalen Luftfahrtinfrastruktur angekündigt. Bis Ende 2025 soll der Betrieb und das Management des Internationalen Flughafens Hurghada an private Betreiber übergeben werden. Dies stellt den ersten Schritt eines umfassenden Privatisierungsprogramms dar. Das Vorhaben ist Teil des sogenannten „Asset Monetization Program“, welches darauf abzielt, die Effizienz zu steigern, den Service zu verbessern und die ehrgeizigen Tourismusziele des Landes zu unterstützen. Dabei bleibt die Infrastruktur des Flughafens weiterhin im staatlichen Eigentum. Der Internationale Flughafen Hurghada ist nach dem Flughafen Kairo der zweitgrößte Flughafen Ägyptens und spielt eine Schlüsselrolle für den ägyptischen Tourismus, insbesondere für den Badeurlaub am Roten Meer. Im Jahre 2024 wurden am Flughafen des beliebten Urlaubsortes rund 50 Millionen Fluggäste abgefertigt, was seine immense Bedeutung für die Tourismuswirtschaft des Landes unterstreicht. Die Übergabe an private Betreiber soll dazu beitragen, das Passagiererlebnis zu optimieren, die Dienstleistungsqualität zu erhöhen und die Betriebsabläufe zu straffen, um den wachsenden Anforderungen des internationalen Reiseverkehrs gerecht zu werden. Die Entscheidung zur Privatisierung des Betriebs und Managements ist Teil einer breiteren Wirtschaftsreformstrategie der ägyptischen Regierung, die darauf abzielt, die Rolle des Privatsektors in wichtigen Wirtschaftszweigen zu stärken und ausländische Investitionen anzuziehen. Durch die Auslagerung des Betriebs erhofft sich die Regierung, von der Expertise und den Investitionskapazitäten privater Unternehmen zu profitieren, ohne die Kontrolle über strategische Infrastrukturen zu verlieren. Ägypten strebt danach, seine Tourismuszahlen weiter zu erhöhen und sich als führendes Reiseziel in der Region zu positionieren. Die Effizienzsteigerungen durch private Betreiber könnten sich in kürzeren Abfertigungszeiten, moderneren Einrichtungen und

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Warschau-Modlin feiert Ryanair-Jubiläum und plant massiven Ausbau

Der Flughafen Warschau-Modlin feiert dieser Tage ein besonderes Jubiläum: Vor genau 13 Jahren, am 15. Juli 2012, landete der erste Flug der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair an diesem Standort. Seitdem hat sich der Flughafen trotz globaler Herausforderungen wie der Pandemie zu einer zentralen Basis für den Niedrigpreisverkehr in Polen entwickelt. Für August 2025 wird die Ankunft des 30-millionsten Passagiers erwartet, was die rasante Entwicklung des Airports unterstreicht. Ryanair, der wichtigste Partner des Flughafens, hat ehrgeizige Wachstumspläne für Modlin. Bis zum Jahre 2030 beabsichtigt die Fluggesellschaft, jährlich über fünf Millionen Passagiere abzufertigen. Gleichzeitig plant Ryanair die Einführung von 25 neuen Flugstrecken und die Stationierung von insgesamt acht Flugzeugen am Flughafen Warschau-Modlin. Um diesem prognostizierten Wachstum gerecht zu werden, sind umfangreiche Infrastrukturprojekte am Flughafen selbst vorgesehen. Dazu gehört insbesondere ein Ausbau des Terminals sowie der gesamten Flughafeninfrastruktur, um die Kapazitäten für das steigende Passagieraufkommen zu gewährleisten. Der Flughafen Warschau-Modlin strebt mit diesen Entwicklungen eine Position unter Europas führenden Regionalflughäfen an. Die konsequente Ausrichtung auf das Low-Cost-Segment und die enge Zusammenarbeit mit Ryanair haben in den letzten Jahren maßgeblich zum Erfolg des Standortes beigetragen. Regionalflughäfen spielen eine immer wichtigere Rolle im europäischen Luftverkehr, indem sie Direktverbindungen zu attraktiven Preisen anbieten und somit den Zugang zu verschiedenen Regionen erleichtern. Die geplante Erweiterung wird nicht nur die Passagierzahlen erhöhen, sondern auch die wirtschaftliche Bedeutung des Flughafens für die Region stärken. Die Entwicklung von Warschau-Modlin ist ein Beispiel für das Wachstum des Luftverkehrs in Osteuropa, wo viele Flughäfen in den letzten anderthalb Jahrzehnten eine signifikante Zunahme des

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Air India nimmt nach „Safety Pause“ wieder regulären Flugbetrieb auf

Nach dem tragischen Unfall von Flug AI171 am 12. Juni 2025 hatte Air India vorsorglich ihren Flugplan deutlich reduziert. Diese sogenannte „Safety Pause“ diente unter anderem zusätzlichen Sicherheitsprüfungen an der Boeing 787-Flotte sowie der Anpassung an verlängerte Flugzeiten infolge von Luftraumsperrungen. Ab August beginnt die Fluggesellschaft nun mit einer schrittweisen Rückkehr zum regulären Flugangebot. Dies signalisiert eine Phase der Stabilisierung und der Wiederherstellung des vollen Betriebs nach einer Zeit der Konsolidierung und Überprüfung. Ab dem 1. August 2025 wird die Verbindung zwischen Delhi und Zürich von bislang vier auf fünf wöchentliche Flüge erhöht. Auch die Route nach Mailand wird bereits ab dem 16. Juli wieder dreimal pro Woche bedient. Die Verbindungen nach Wien und Kopenhagen bleiben vorerst reduziert und werden weiterhin dreimal pro Woche geflogen. Die Strecke nach Frankfurt ist von den Kürzungen nicht betroffen und wird unverändert täglich angeboten. Auch die Verbindung nach München wurde im Zuge der Anpassungen nicht verändert. Diese selektive Wiederaufnahme und Beibehaltung bestimmter Routen deutet auf eine priorisierte Nachfragesteuerung und strategische Netzwerkanpassung hin. Parallel zur Wiederaufnahme einiger Routen reduziert Air India weiterhin auf ausgewählten Strecken die Frequenz, etwa von Delhi nach Paris, wo ab August nur noch sieben statt zwölf Flüge pro Woche angeboten werden. Für Passagiere mit gebuchten Flügen, die von Streichungen betroffen sind, bietet die Airline kostenfreie Umbuchungen oder vollständige Erstattungen an. Solche Maßnahmen sind gängig in der Luftfahrtbranche, um Kunden entgegenzukommen, die von Flugplanänderungen betroffen sind. Die Flugsicherheit und das Vertrauen der Passagiere stehen nach einem Zwischenfall an erster Stelle für eine

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Slowenien bereitet neunte Ausschreibung für Flugrouten-Subventionen vor

Das slowenische Infrastrukturministerium bereitet eine neunte öffentliche Ausschreibung vor, um Fluggesellschaften zur Einführung neuer, subventionierter Flugrouten ins Land zu ermutigen, berichtet Ex-Yu-Aviation.com. Dies ist Teil der fortlaufenden Bemühungen Sloweniens, seine Fluganbindung zu verbessern und die Erreichbarkeit des Landes zu steigern. Die Ankündigung folgt auf die vorherige Ausschreibungsrunde, in deren Ergebnis Air Baltic und Air Albania Anträge für Dienste nach Las Palmas beziehungsweise Tirana gestellt haben. Beide Verbindungen sollen in der kommenden Wintersaison den Betrieb aufnehmen. In früheren Runden hatten sich bereits etablierte europäische Fluggesellschaften wie Luxair, Norwegian Air Shuttle, Iberia und Eurowings beworben. Auch Cyprus Airways reichte einen Antrag ein, wurde jedoch wegen unvollständiger Dokumentation disqualifiziert. Sollte die neunte Ausschreibung wie erwartet bis Oktober gestartet werden, könnte dies die letzte Runde im Rahmen des aktuellen Förderprogramms sein. Nach den derzeitigen Regeln für Fluganbindungsausschreibungen subventioniert das Infrastrukturministerium bis zu 50 Prozent der Flughafengebühren (Landegebühren, Passagiergebühren etc.) für jede neue Route, die von einer berechtigten Fluggesellschaft eingeführt wird. Die Förderungen gelten für Flüge zu den Flughäfen Ljubljana, Maribor oder Portorož und werden aus einem Gesamtbudget von rund 16,8 Millionen Euro für den Zeitraum 2023 bis 2026 finanziert, wovon bislang jedoch weniger als zwei Millionen Euro in Anspruch genommen wurden. Nur Fluggesellschaften, die im Europäischen Gemeinsamen Luftverkehrsraum (ECAA) registriert und ansässig sind, können diese Subventionen erhalten. Der ECAA umfaßt die Staaten der Europäischen Union sowie Albanien, Bosnien und Herzegowina, Island, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien, Norwegen und Serbien, was die geografische Breite der potenziellen Partner verdeutlicht. Die Grundlage für künftige Förderungen bildet das neue slowenische

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Luftfahrtverband A4E warnt vor US- und EU-Zöllen auf Flugzeuge und Ersatzteile

Der europäische Luftfahrtverband Airlines for Europe (A4E) hat die politische Führung der Vereinigten Staaten und der Europäischen Union eindringlich dazu aufgefordert, von der Verhängung von Zöllen auf Flugzeuge und Ersatzteile abzusehen. Angesichts eskalierender Handelsspannungen zwischen den beiden Wirtschaftsblöcken warnt der Verband vor den weitreichenden negativen Konsequenzen für die Luftfahrtindustrie. Ein von den USA vorgeschlagener Dreißig-Prozent-Zoll auf EU-Waren und mögliche Vergeltungsmaßnahmen der EU könnten den Sektor schwerwiegend beeinträchtigen. Laut A4E würde eine Einführung solcher Zölle die Flottenkosten der Fluggesellschaften um Millionenbeträge erhöhen. Dies könnte nicht nur zu Verzögerungen bei der Auslieferung neuer Flugzeuge führen, sondern auch Arbeitsplätze und den grenzüberschreitenden Flugbetrieb gefährden. Die Luftfahrtindustrie zeichnet sich durch eine tiefe transatlantische Verflechtung aus: Flugzeuge und deren Komponenten überqueren regelmäßig Grenzen für Produktion, Wartung und Reparaturen. Diese komplexe Wertschöpfungskette wäre durch Zölle massiv gestört. Ourania Georgoutsakou, Geschäftsführerin von A4E, betonte die Abhängigkeit der Luftfahrt von internationaler Zusammenarbeit statt Konfrontation. Sie appellierte an beide Seiten, die aktuelle Situation zur Deeskalation der Spannungen zu nutzen und die globalen Lieferketten der Industrie zu schützen. Die Branche fürchtet, daß höhere Kosten und logistische Schwierigkeiten direkt an die Passagiere weitergegeben würden, was Reisen verteuern und die Nachfrage dämpfen könnte. Auch der internationale Güterverkehr wäre betroffen, was weitreichende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hätte. Die Luftfahrtbranche ist global vernetzt und auf einen freien Fluß von Waren und Dienstleistungen angewiesen. Protektionistische Maßnahmen wie die Androhung von Zöllen können diese empfindlichen Strukturen empfindlich stören. Der Appell von A4E reiht sich ein in die Stimmen weiterer Wirtschaftsverbände, die vor den Folgen eines ausgewachsenen

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Air Serbia plant Nonstopflüge nach Miami ab Sommer 2026

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia plant voraussichtlich ab der Sommersaison 2026 die Aufnahme von Nonstop-Flügen zwischen Belgrad und Miami. Dies gab Dušan Kozarev, Generalsekretär im serbischen Außenministerium, bekannt. Die Ankündigung folgt jüngsten Gesprächen zwischen ihm und Vertretern des Miami Airports sowie Beamten des Bundesstaates Florida. Die Einführung dieser Direktverbindung würde eine wichtige Erweiterung des Langstreckennetzes von Air Serbia und eine Stärkung der Luftfahrtbeziehungen zwischen Serbien und den Vereinigten Staaten bedeuten. Herr Kozarev äußerte die Erwartung, daß der Dienst bald beginnen werde, „vielleicht nicht während der kommenden Wintersaison, die schnell näher rückt, aber möglicherweise schon im nächsten März, mit Beginn des Sommerflugplans“. Er fügte hinzu, daß Flüge für diesen Winter primär aus technischen und logistischen Gründen nicht geplant seien. Die Gespräche mit den Beamten des Miami Airports, Vertretern von Air Serbia und Mitgliedern der serbischen Diaspora in Florida seien konstruktiv verlaufen, und die Diaspora erwarte die Einführung des Nonstop-Dienstes mit Spannung. Diese Verbindung wäre die zweite Langstreckenroute von Air Serbia in die USA, nach der erfolgreichen Wiederaufnahme der Flüge nach New York. Dieser Zeitplan deckt sich mit früheren Kommentaren von Emir Pineda, Direktor für Marketing und Flugdienstentwicklung beim Miami-Dade Aviation Department, der die Hoffnung äußerte, daß Flüge zwischen den beiden Städten „bis Ende dieses Jahres oder Anfang nächsten Jahres“ angekündigt würden. Jedoch äußerte sich der Geschäftsführer von Air Serbia, Jiri Marek, zuletzt vorsichtiger und betonte, daß der Start weiterhin von der Verfügbarkeit von Flugzeugen abhänge. Air Serbia wird voraussichtlich einen seiner vier Airbus A330-200 im November 2026 an seinen Verpächter zurückgeben.

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Corendon nimmt Sal (Kap Verde) wieder in den Winterflugplan auf

Die türkisch-niederländische Fluggesellschaft Corendon Dutch Airlines nimmt die Insel Sal auf den Kapverden wieder in ihr Winterflugprogramm auf. Ab November plant Corendon, drei wöchentliche Direktflüge von Amsterdam nach Sal anzubieten. Diese Entscheidung erweitert das Angebot für Reisende, die sonnige und entspannende Destinationen außerhalb der traditionellen europäischen Winterziele suchen. Sal, eine der Inseln der Republik Cabo Verde (Kap Verde), ist bekannt für ihr beständiges sonniges Wetter, ihre weitläufigen weißen Sandstrände und ihren entspannten Charakter. Die Insel, die im Atlantischen Ozean vor der westafrikanischen Küste liegt, hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Ziel für europäische Urlauber entwickelt, die sowohl Erholung am Strand als auch verschiedene Freiluftaktivitäten wie Schnorcheln und Kitesurfen suchen. Die Kapverdischen Inseln profitieren von einem milden Klima über das gesamte Jahr hinweg, was sie zu einer attraktiven Winterdestination macht. Reisenden stehen auf Sal verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten zur Verfügung, darunter das neue Fünf-Sterne-Hotel Royal Horizon Ponta Sino sowie etablierte und beliebte Resorts in der Stadt Santa Maria. Zu diesen zählen beispielsweise das Oasis Belorizonte, das Hotel Halos Casa Resort und das Hotel Morabeza. Die Wiedereinführung der Direktflüge nach Sal durch Corendon unterstreicht die anhaltende Nachfrage nach Langstreckenzielen, die eine Alternative zu den dichter frequentierten Urlaubsorten im Mittelmeerraum bieten. Für Corendon bedeutet die erneute Aufnahme von Sal in den Flugplan eine strategische Erweiterung des Angebots im wichtigen Wintergeschäft. Die Fluggesellschaft, die sich auf Ferienflüge spezialisiert hat, reagiert damit auf die Präferenzen ihrer Kundschaft und stärkt ihre Position im Markt für Fernreisen. Die Kapverden bieten als Reiseziel eine Mischung aus afrikanischer

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Croatia Airlines paßt Winterflugplan an: Ganzjährige Verbindungen und saisonale Anpassungen

Die nationale Fluggesellschaft Kroatiens, Croatia Airlines, nimmt im kommenden Winterflugplan 2025/2026 wichtige Änderungen an ihrem Streckennetz vor. So werden die saisonalen Flugverbindungen von Zagreb nach Barcelona und Berlin in ganzjährige Operationen umgewandelt. Gleichzeitig werden die Dienste nach Stockholm und die Route Split – Istanbul bis in einen Teil der Wintersaison verlängert. Dies ist Teil der Strategie von Croatia Airlines, die Saisonalität ihres Flugbetriebes vom Drehkreuz Zagreb aus zu verringern und eine stabilere Auslastung über das Jahr hinweg zu erreichen. Das Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance wird die Flüge nach Barcelona und Berlin während der gesamten kommenden Wintersaison, die am 26. Oktober beginnt, aufrechterhalten. Zu beiden Destinationen wird es jeweils drei wöchentliche Verbindungen geben. Die Flüge zwischen Zagreb und Stockholm werden ebenfalls dreimal pro Woche im November und Dezember verkehren und bis zum 9. Januar 2026 fortgesetzt. Die Strecke Split – Istanbul wird bis zum 30. November verlängert, danach für die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage vom 21. Dezember bis zum 11. Januar wieder aufgenommen. Anschließend soll die Route am 5. März 2026 wieder starten und während der Winterperiode dreimal pro Woche bedient werden. Um die Anpassungen und das Wachstum im Streckennetz zu ermöglichen, wird Croatia Airlines die Frequenzen auf ihrem innerkroatischen Dienst Zagreb – Dubrovnik für die gesamte Wintersaison von 22 auf 20 wöchentliche Flüge reduzieren. Zudem wird die Fluggesellschaft ihre Strecke Dubrovnik – Frankfurt für einen begrenzten Zeitraum vom 11. Januar bis zum 8. März 2026 aussetzen. Diese Maßnahme fällt mit den Plänen der Lufthansa-Ferientochter Discover Airlines zusammen, ihren saisonalen Sommerdienst

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