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Momento-Reisen startet mit umfangreichem Programm für Frühjahr/Sommer 2025

Die Flugvollchartermarke Momento-Reisen kündigt für die Saison Frühjahr/Sommer 2025 ihr bisher größtes Programm an. Ab den Abflughäfen Braunschweig, Dresden, Paderborn, Kassel, Erfurt und Sonderborg werden zwischen Mitte März und Mitte Juni über 15.000 Flugplätze in Kooperation mit dem Airlinepartner Smartwings zur Verfügung gestellt. Zu den angeflogenen Destinationen gehören Rom, Barcelona, die Amalfiküste, Sizilien, die Algarve, Ischia, Santorin, die Liparischen Inseln, Sardinien und Chalkidiki. Insgesamt umfasst das Angebot mehr als 100 Hotels sowie zahlreiche optionale Erlebnisse vor Ort. Momento-Geschäftsführer Philipp Cantauw betont, dass die Nachfrage nach den Flügen sowie die Auslastung der Flugzeuge stetig steigen. Um eine breite Zielgruppe anzusprechen, wird ein großes Hotelportfolio angeboten, das sowohl preisbewusste als auch Premiumreisende ansprechen soll. Für die Herbstsaison 2025 sind zudem zwei neue Abflughäfen und sieben weitere Destinationen in Planung.

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United Airlines kündigt umfangreiches Transatlantik-Flugangebot für Sommer 2025 an

United Airlines plant für den Sommer 2025 ein Rekordangebot an Transatlantikflügen mit 760 Flügen pro Woche zu über 40 Zielen. Die Fluggesellschaft wird neue Destinationen ins Programm aufnehmen und die Frequenz auf bestehenden Strecken erhöhen. Ab New York/Newark sind Nonstopflüge nach Nuuk, Palermo, Bilbao, Madeira und Faro neu im Angebot. Zusätzlich wird United von Washington-Dulles erstmals Nonstopflüge nach Venedig und Nizza anbieten sowie ganzjährig die senegalesische Hauptstadt Dakar anfliegen. Die bestehenden Verbindungen nach Deutschland und der Schweiz bleiben unverändert hoch, mit bis zu 161 Flügen pro Woche. Neben dem Transatlantikangebot erweitert United auch seine internationalen Verbindungen. Von Tokio-Narita werden künftig Nonstopflüge nach Ulan Bator in der Mongolei und nach Kaohsiung in Taiwan angeboten. In Lateinamerika wird Puerto Escondido, ein beliebtes Ziel für Surfer, neu in das Netzwerk integriert. Insgesamt plant United, 2025 in der Region 65 Ziele anzufliegen, darunter 23 in Mexiko. Mit diesen Änderungen wird United Airlines ihre Position als größte Fluggesellschaft der Welt und Anbieter des umfangreichsten internationalen Streckennetzes weiter festigen.

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Alpenverein: Wetterextreme gefährden Wege und Hütten

Der Österreichische Alpenverein sieht sich aufgrund der so genannten Klimakrise und vermehrter Extremwetterereignisse wie Starkregen und Stürme mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert. Diese Ereignisse führen zu massiven Schäden an Wanderwegen und Schutzhütten, was die Instandhaltungskosten erheblich steigen lässt. Die Organisation fordert ein finanzielles Rettungspaket in Höhe von 95 Millionen Euro von der Bundesregierung, um die alpine Infrastruktur aufrechtzuerhalten. Ein Rückgang an ehrenamtlichen Helfern erschwert die Situation zusätzlich. Um dem Trend der sinkenden langfristigen Bindungen entgegenzuwirken, setzt der Alpenverein auf „Microvolunteering“, bei dem Interessierte kurzfristige Einsätze an den Wegen übernehmen können. Im Sommer 2024 verzeichneten die Hütten weniger Tagesgäste, während die Nächtigungszahlen stabil blieben. „Die Starkwetterereignisse im September haben alpinen Wanderwegen und Hütten in ganz Österreich immens zugesetzt und geben einmal mehr einen bitteren Vorgeschmack, worauf wir uns in den kommenden Jahren am Berg einstellen müssen“, äußerte sich Wolfgang Schnabl, Präsident des Alpenvereins. Diese extreme Wetterlage hat die ohnehin schon aufwendige Instandhaltungsarbeit zusätzlich erschwert, sodass die Kosten für den Erhalt der Hütten und Wege in den letzten zehn Jahren drastisch gestiegen sind. Zahlreiche Schutzhütten haben bereits die Saison beendet, wobei die Zahl der Tagesgäste im Vergleich zum Vorjahr gesunken ist. „Aufgrund der instabilen Wetterlage zu Beginn der Saison verbuchten die Hütten in den ersten Wochen weniger Gäste“, so Georg Unterberger, Leiter der Abteilung Hütten und Wege im Alpenverein. Die Herausforderung, die alpine Infrastruktur angesichts des Klimawandels aufrechtzuerhalten, erfordert dringende Maßnahmen. Um die ehrenamtliche Arbeit zu unterstützen, sind flexible Einsatzmöglichkeiten nötig, um der sinkenden Zahl an freiwilligen Helfern entgegenzuwirken.

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Winterreifenpflicht in Österreich ab 1. November 2024: Frühzeitig Reifen wechseln empfohlen

Ab dem 1. November 2024 gilt auf Österreichs Straßen wieder die gesetzliche Winterausrüstungspflicht für Pkw und Kleintransporter. Bei winterlichen Straßenverhältnissen wie Schnee, Matsch oder Eis müssen alle Fahrzeuge mit Winterreifen ausgestattet sein. Diese müssen über eine Mindestprofiltiefe von vier Millimetern verfügen, bei Diagonalreifen sogar fünf Millimeter. Der ÖAMTC rät dazu, den Reifenwechsel frühzeitig zu planen, da Werkstätten bei plötzlichen Kälteeinbrüchen schnell ausgebucht sein können. Wer den Wechsel verpasst, riskiert nicht nur Geldstrafen von bis zu 10.000 Euro, sondern auch mögliche Probleme mit der Kfz-Versicherung im Schadensfall. Bei Unfällen könnte die Versicherung Regressansprüche geltend machen, falls Sommerreifen verwendet wurden. Eine Ausnahme bilden Schneeketten, die in höheren Lagen unter bestimmten Bedingungen auf Sommerreifen montiert werden dürfen. Der ÖAMTC empfiehlt, nicht nur die Reifen, sondern auch das Fahrzeug selbst auf den Winter vorzubereiten – insbesondere die Batterie, Beleuchtung und Scheibenwaschanlage.

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Brüssel: Neue Destinationen im Winterflugplan 2024/25

In der Wintersaison 2024 bietet der Flughafen Brüssel Reisenden insgesamt 142 direkte Flugziele an. Zusätzlich zu traditionellen Zielen wie New York, Dubai und Porto sind ab diesem Winter drei neue Destinationen verfügbar: Bangkok (Thailand), Curaçao (Karibik) und Tromsø (Norwegen). Diese werden von Thai Airways, TUI fly und Norwegian Airlines bedient. Der Flughafen bereitet sich zudem auf die Herbstferien vor und rechnet an den verkehrsreichsten Tagen mit bis zu 79.000 Passagieren. Passagiere können in diesem Winter sowohl zu klassischen Sonnenzielen in der Karibik und Afrika als auch zu Wintersportregionen wie Innsbruck, Salzburg und Kittilä fliegen. Die Einführung neuer Fluggesellschaften und Strecken, etwa nach Amman oder Jeddah, unterstreicht die wachsende Bedeutung des Flughafens als internationaler Knotenpunkt. Darüber hinaus werden mehr als 1,2 Millionen Passagiere während der Herbstferien erwartet. Der Flughafen rät dazu, genügend Vorlaufzeit für Anreise und Sicherheitskontrollen einzuplanen, insbesondere bei Flügen außerhalb des Schengen-Raums.

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Bundesheer feiert 175 Jahre Schieß- und Versuchsplatz Felixdorf

Am 17. Oktober 2024 wurde das 175-jährige Bestehen des Schieß- und Versuchsplatzes Felixdorf gefeiert. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner hob in ihrer Ansprache die Bedeutung der Einrichtung für die österreichische Landesverteidigung hervor. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden unter anderem Vorführungen mit dem Kampfpanzer Leopard 2, dem Schützenpanzer Ulan und der Panzerhaubitze M-109 gezeigt. Auch Abseilübungen aus einem Black Hawk-Hubschrauber sowie das Abschießen von Flares waren Teil der Demonstrationen. Seit 1849 spielt der Schießplatz eine zentrale Rolle bei der Erprobung von Waffen und Munition. Das Gelände ist für das Bundesheer von strategischer Bedeutung und dient auch Spezialeinheiten wie dem Jagdkommando als Ausbildungsort. Die Einrichtung verfügt über einen der längsten Schießkanäle Europas, der präzise Waffentests unter kontrollierten Bedingungen ermöglicht. Neben dem Militär nutzt auch der Entminungsdienst das Gelände zur Entsorgung von Kriegsrelikten. Der Schießplatz ist einzigartig in Österreich und trägt maßgeblich zur Modernisierung und Sicherheit der Ausrüstung des Bundesheeres bei.

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Wamos Air tilgt Covid-Rettungsdarlehen

Die spanische Fluggesellschaft Wamos Air, ein Unternehmen der Grupo Wamos, hat die letzte Rate eines Darlehens zurückgezahlt, das während der Covid-19-Pandemie vom spanischen Staatsfonds SEPI (Sociedad Estatal de Participaciones Industriales) gewährt wurde. Mit dieser finalen Zahlung von 67,4 Millionen Euro inklusive Zinsen hat Wamos Air den gesamten Kredit in Höhe von 85 Millionen Euro beglichen, der Teil eines staatlichen Rettungsprogramms für strategische Unternehmen war. Die Rückzahlung ist die dritte und letzte Tranche nach bereits geleisteten Zahlungen von 9,6 Millionen Euro im Juli 2024 und 8 Millionen Euro im Dezember 2023. Wamos Air ist eine von fünf spanischen Fluggesellschaften, die von den Covid-Hilfsmaßnahmen profitierten. Die anderen Fluglinien – Air Europa, Plus Ultra Líneas Aéreas, Air Nostrum und Volotea – haben ihre Darlehen jedoch noch nicht vollständig zurückgezahlt. Die Rückzahlungen erfolgen zu einem Zeitpunkt, da Wamos Air kürzlich von der Abra-Gruppe übernommen wurde, die auch Avianca und GOL Linhas Aéreas umfasst. Diese Akquisition zielt darauf ab, die Präsenz der Gruppe auf dem internationalen Markt zu stärken, insbesondere bei Langstreckenflügen zwischen Europa und Lateinamerika.

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Tag des Sekt Austria 2024: Prickelnde Erlebnisse und Einblicke in die Schaumweinproduktion

Am 22. Oktober 2024 findet der jährliche Tag des Sekt Austria statt, der den Beginn der festlichen Saison einläutet. Rund um diesen Termin öffnen zahlreiche Sekthersteller ihre Kellereien für interessierte Besucher. Vom 18. bis zum 25. Oktober 2024 können Gäste an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen, die von Verkostungen über Führungen bis hin zu Live-Degorgieren reichen. Der Tag des Sekt Austria zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Qualität und Herkunft von österreichischem Sekt zu stärken. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Transparenz des Herstellungsprozesses, denn Sekt Austria steht für Sekt, der zu 100 Prozent aus Österreich stammt und sensorisch geprüft wurde. Zu den teilnehmenden Sektherstellern gehören unter anderem Weingut Steininger, Sektkellerei Schlumberger und Weingut Esterhazy, die spezielle Programme und Angebote während dieser Woche bereitstellen. Der Sekt trägt eine rot-weiß-rote Banderole, die die Herkunft und Qualität garantiert.

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Thai Airways erweitert Flugangebot im Winterflugplan 2024/2025

Die thailändische Nationalairline Thai Airways hat ihren Winterflugplan für den Zeitraum vom 27. Oktober 2024 bis zum 29. März 2025 vorgestellt. In diesem Zeitraum wird die Airline insgesamt 64 Ziele weltweit anfliegen und die Frequenzen auf ausgewählten Strecken erhöhen. In Deutschland, der Schweiz und Österreich sind folgende Verbindungen geplant: täglich von Bangkok nach München, zweimal täglich nach Frankfurt und täglich nach Zürich. Darüber hinaus werden auch internationale Routen bedient, darunter Bangkok – London, Istanbul, Stockholm, Kopenhagen, Oslo, Mailand, Brüssel (ab 1. Dezember 2024), Paris, Perth sowie zweimal täglich nach Melbourne und Sydney.

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Lilium erhält keine staatliche Unterstützung für Evtol-Projekt

Der deutsche Evtol-Hersteller Lilium erhält keine Unterstützung vom Bund. Berichten des Bayerischen Rundfunks und der Nachrichtenagentur DPA zufolge hat die Bundesregierung eine Bürgschaft in Höhe von 50 Millionen Euro abgelehnt. Lilium, das auf der Suche nach frischen Mitteln ist, hatte in der Vergangenheit mit einem Wegzug aus Deutschland gedroht, sollte es keine finanzielle Unterstützung geben. Diese Entscheidung könnte erhebliche Auswirkungen auf die Entwicklung und den Fortbestand des Unternehmens haben.

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