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Sommer 2025: Mehr Mallorca-Flüge ab Bremen

Der Flughafen Bremen erweitert sein Flugangebot nach Mallorca im Sommerflugplan 2025 erheblich. Ab Ende März 2025 starten mehrmals täglich Flüge von der Weser zur größten Insel der Balearen. Die Frequenzen werden Ende April sogar nochmals erhöht. Gleich drei Fluggesellschaften bedienen die Strecke Bremen-Mallorca: Ryanair, Eurowings und Sundair. Ryanair startet ab dem 30. März einmal täglich nach Palma de Mallorca. Eurowings bietet ebenfalls tägliche Flüge an, außer samstags. Sundair beginnt mit Flügen am Montag, Samstag und Sonntag, erhöht aber ab dem 23. April auf tägliche Verbindungen. „Somit gibt es bereits kurz nach Ostern nahezu dreimal am Tag die Möglichkeit, direkt und nonstop von Bremen nach Mallorca zu fliegen. Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir damit dem gesamten Nordwesten die Chance geben, regelmäßig und flexibel diese wunderschöne Insel zu besuchen“, freut sich Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer des Flughafen Bremen, über die Ausweitung des Angebots. Die erhöhte Anzahl an Flügen bietet Reisenden aus Bremen und Umgebung mehr Flexibilität bei der Urlaubsplanung. Mallorca ist ein beliebtes Reiseziel, und die neuen Verbindungen ermöglichen es, die Insel noch einfacher und bequemer zu erreichen. Der Flughafen Bremen stärkt damit seine Position als wichtiger региональный Hub für Urlaubsflüge.

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Flughafen Frankfurt eröffnet ersten kassenlosen „Rewe To Go“

Der Flughafen Frankfurt hat in der Ankunftsebene des Terminal 1 einen neuen „Rewe To Go“-Supermarkt eröffnet. Die Besonderheit: Der Supermarkt ist rund um die Uhr geöffnet und kommt ohne Kassen aus. Der neue „Rewe To Go“ ist ein Pilotprojekt und der erste kassenlose Supermarkt an einem deutschen Flughafen. Kunden können die gewünschten Produkte einfach aus dem Regal nehmen und den Laden verlassen. Kameras und Sensoren erfassen die entnommenen Artikel, und die Abrechnung erfolgt automatisch über eine App oder eine Kreditkarte. Das Sortiment des Supermarkts umfasst rund 570 Artikel, darunter Snacks, Getränke, frische Lebensmittel, Drogeriewaren und Reisebedarf. Damit bietet der „Rewe To Go“ eine breite Auswahl für Reisende und Besucher des Flughafens. Die Eröffnung des kassenlosen Supermarkts ist ein weiterer Schritt des Frankfurter Flughafens, um den Komfort und die Servicequalität für seine Passagiere zu verbessern. Der „Rewe To Go“ ermöglicht ein schnelles und unkompliziertes Einkaufen rund um die Uhr, ohne Wartezeiten an der Kasse.

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Nouvelair expandiert in Deutschland und plant weitere Strecken

Die tunesische Fluggesellschaft Nouvelair hat im vergangenen Jahr ihr Angebot von Tunesien nach Deutschland deutlich ausgebaut. Die Zahl der Passagiere stieg um 45 Prozent auf fast 437.000. Insgesamt beförderte die Airline 2024 mehr als 2,4 Millionen Passagiere. Nouvelair-CEO Chokri Zarrad betonte die Bedeutung des deutschen Marktes, der nach Frankreich der zweitgrößte für das Unternehmen ist. Ein wichtiger Wachstumstreiber in Deutschland ist das im Mai 2023 eingeführte Angebot von 14 wöchentlichen Linienflügen in die tunesische Hauptstadt Tunis. Diese Flüge werden ganzjährig von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München angeboten und ergänzen das bestehende Ferienfluggeschäft. Besonders Düsseldorf spielt für Nouvelair eine wichtige Rolle, da von dort aus auch Städte in Deutschland und den Niederlanden erreicht werden können, die keine direkten Verbindungen nach Tunesien haben. Zudem gibt es in Düsseldorf eine große tunesische Community. Für die Zukunft plant Nouvelair weiteres Wachstum in Deutschland und Österreich. Während saisonale Flüge nach Hannover, Leipzig/Halle und Stuttgart angeboten werden, könnten Hamburg und Nürnberg in Zukunft wieder ins Streckennetz aufgenommen werden. Auch eine ganzjährige Verbindung zwischen Wien und Tunis wird geprüft. Die Flotte von Nouvelair soll in den kommenden Jahren modernisiert und erweitert werden. Bis 2030 will die Airline rund 25 Flugzeuge der A320-Familie betreiben, darunter auch den Airbus A320neo.

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Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden optimiert Parkmanagement durch Kooperation

Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden hat eine Kooperation mit der Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mbH geschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist die Optimierung des Parkmanagements auf dem Flughafengelände und die Vereinfachung der Parkvorgänge für die Fluggäste. Durch die Kooperation sollen die Parkmöglichkeiten am Flughafen verbessert und effizienter gestaltet werden. Dies umfasst die Steuerung der Parkplatzbelegung, die Verbesserung der Beschilderung und die Einführung neuer Technologien zur Erleichterung des Parkens. Die Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mbH verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich Parkmanagement und wird ihr Know-how in die Kooperation einbringen. Gemeinsam mit dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden soll ein modernes und kundenfreundliches Parksystem entwickelt werden. Die Kooperation zwischen dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden und der Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg mbH ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Servicequalität für die Fluggäste. Durch die Optimierung des Parkmanagements wird der Aufenthalt am Flughafen angenehmer und stressfreier.

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Boeing übernimmt Spirit Aerosystems – Airbus sichert sich Teile des Zulieferers

Der Flugzeugbauer Boeing übernimmt den angeschlagenen Zulieferer Spirit Aerosystems für 4,7 Milliarden US-Dollar. Im Zuge dieser Übernahme werden einige Spirit-Werke, die auch für Airbus produzieren, an den europäischen Konkurrenten übergehen. Airbus-Finanzvorstand Thomas Toepfer bestätigte, dass der Deal „in den nächsten Wochen“ abgeschlossen werden soll. Spirit Aerosystems, ein wichtiger Zulieferer für sowohl Boeing als auch Airbus, ist in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Die Übernahme durch Boeing soll die Stabilität des Zulieferers gewährleisten. Im Zuge der Übernahme werden jedoch einige Werke, die Großkomponenten für Airbus-Programme fertigen, an Airbus abgegeben. Konkret handelt es sich um die Standorte Kinston (North Carolina) und St. Nazaire, wo Rumpfsektionen für das A350-Programm produziert werden, sowie um das Spirit-Werk im irischen Belfast, in dem A220-Tragflächen entstehen. Diese Übernahme ermöglicht es Airbus, die Produktion wichtiger Komponenten in eigener Regie zu übernehmen und die Abhängigkeit von einem externen Zulieferer zu verringern. Die Übernahme von Spirit Aerosystems durch Boeing und die damit verbundene Aufteilung von Werken zwischen Boeing und Airbus ist ein komplexer Vorgang, der die Flugzeugindustrie nachhaltig beeinflussen wird. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Veränderungen auf die Produktionsabläufe und die Wettbewerbslandschaft auswirken werden.

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Flughafen Stuttgart nimmt erste Ladestationen für E-LKW in Betrieb

Am Flughafen Stuttgart sind erstmals Ladestationen für elektrische Lastkraftwagen installiert worden. Vier neue Ladepunkte mit einer Leistung von bis zu 400 kW für High Power Charging und 150 kW für Schnellladen stehen ab sofort zur Verfügung. Sie befinden sich auf der Südseite des Flughafengeländes und sind für die LKW der dort ansässigen Speditionen und Frachtdienstleister vorgesehen. Die Flughafen Stuttgart GmbH hebt die Bedeutung der Luftfracht für die regionale Wirtschaft hervor. Mit der neuen Ladeinfrastruktur sollen logistische Abläufe optimiert und moderne Antriebstechnologien unterstützt werden. Das Projekt trägt zur geplanten Elektrifizierung des Güterverkehrs bei, die von der Politik und der Transportbranche zunehmend forciert wird. Die Errichtung der Ladepunkte ist Teil des Projekts „STRzero Truck Charger“ und wurde mit rund 44.000 Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert. Die Umsetzung erfolgte durch die NOW GmbH und den Projektträger Jülich. Neben den neuen Ladepunkten für LKW betreibt der Flughafen bereits knapp 100 öffentliche Ladestationen für Pkw, darunter sechs Schnellladepunkte.

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Alex Kiessling’s „Entities“ – Ausstellung im Wiener X Club

Die Ho Gallery präsentiert ab 27. Februar 2025 die neuesten Werke des österreichischen Künstlers Alex Kiessling in der Ausstellung „Entities“. Kiessling ist bekannt für seine vielfältigen Arbeiten in Malerei, Grafik, Skulptur, 3D-Kunst, Video und Fotografie. Die Vernissage findet im X Club in Wien statt und wird von Elsy Lahner, der stellvertretenden Chefkuratorin für zeitgenössische Kunst im Albertina Museum, eröffnet. DJ Cali sorgt für die musikalische Untermalung der Veranstaltung. Kiessling’s Werke bewegen sich an der Schnittstelle von Realität und Vorstellungskraft. Er möchte Fragen aufwerfen statt Antworten zu geben und den Betrachtern Raum für eigene Interpretationen lassen. Seine Kunst soll nicht nur betrachtet, sondern erlebt und reflektiert werden. Der X Club unter der Leitung von Martin Ho sieht sich als Plattform für kreative Begegnungen und präsentiert mit „Entities“ eine außergewöhnliche künstlerische Vision, die zur Reflexion anregt. Die Ausstellung „Entities“ widmet sich der Frage nach der Natur von Entitäten. Sind sie klar definierte Einheiten oder veränderliche Konzepte? Kiessling verbindet in seinen Werken Malerei, Skulptur und digitale Medien. Seine hybriden Wesen bewegen sich zwischen Realität und Imagination, zwischen organischer Identität und Transformation. Die Ausstellung lädt dazu ein, über Identität, Wandel und Wahrnehmung nachzudenken und die Grenzen zwischen Realität und Fantasie zu hinterfragen.

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ÖAMTC warnt vor betrügerischen Gewinnspiel-Mails

Der ÖAMTC warnt erneut vor einer Welle von Phishing-Mails, die Empfänger mit einem angeblichen Gewinnspiel täuschen wollen. In den betrügerischen E-Mails wird ein „Auto-Notfallset“ als Gewinn versprochen, wenn die Empfänger an einer kurzen Umfrage teilnehmen. Ziel der Betrüger ist es, persönliche und finanzielle Daten abzugreifen oder die Opfer in eine Abo-Falle zu locken. Der Mobilitätsclub betont, dass er keine Gewinnspiele oder Umfragen durchführt, bei denen sensible Daten wie Kreditkarteninformationen abgefragt werden. Laut Konsumentenschützern der Arbeiterkammer handelt es sich dabei um eine raffinierte Masche. Nach Abschluss der Umfrage werden die Teilnehmer aufgefordert, vermeintliche Versandkosten in Höhe von zwei Euro zu begleichen. Wer hier seine Bankdaten eingibt, schließt unwissentlich ein Abonnement ab, das alle zwei Wochen 42 Euro vom Konto abbucht. Ein gut versteckter Kostenhinweis macht es den Betrügern leicht, arglose Nutzer in die Falle zu locken. Experten raten Betroffenen dazu, sofort den Rücktritt vom Vertrag zu erklären und unrechtmäßig abgebuchte Beträge zurückzufordern. Falls nötig, kann auch die Bank eine Rückerstattung vornehmen und weitere Abbuchungen sperren. Um sich vor solchen Betrugsversuchen zu schützen, empfiehlt der ÖAMTC, E-Mail-Adressen genau zu überprüfen. Häufig weichen sie von den offiziellen Adressen der Organisationen ab. Zudem setzen Kriminelle die Opfer oft mit Zeitdruck unter Druck, um eine schnelle Reaktion zu erzwingen. Generell gilt: Niemals Geld überweisen, um einen angeblichen Gewinn zu erhalten. Wer unsicher ist, kann sich auf Verbraucherplattformen wie watchlist-internet.at über bekannte Betrugsmaschen informieren. Der ÖAMTC stellt zudem laufend aktuelle Warnhinweise auf seinen eigenen Kanälen zur Verfügung.

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Supreme Classics: Neues Klassik-Label in Wien präsentiert

Im Grand Hotel Wien wurde am 19. Februar 2025 das neue Klassik-Label Supreme Classics vorgestellt. Die Präsentation fand im Rahmen einer Veranstaltung statt, bei der auch das Album „Italiana!“ von Maestro Riccardo Muti und dem Ensemble „The Philharmonic Brass“ veröffentlicht wurde. Zahlreiche Persönlichkeiten aus der Musik- und Kulturszene wohnten dem Ereignis bei. Paul Halwax, Geschäftsführender Gesellschafter von Supreme Classics, betonte die Zielsetzung des Labels, die Tradition der klassischen Musik zu bewahren und gleichzeitig neue Impulse zu setzen. Die Zusammenarbeit mit Riccardo Muti sei eine besondere Ehre. Supreme Classics konzentriert sich auf Klassik, Jazz und Singer-Songwriter – Genres, die von großen Labels oft vernachlässigt werden. Besonderes Augenmerk liegt auf der Audioqualität: Neben Dolby Atmos für digitale Formate setzt Supreme Classics auf die hybride SACD als Standard für physische Tonträger. Unter den Gästen der Veranstaltung waren prominente Vertreter der Wiener Musikszene wie Thomas Angyan (ehem. Musikverein Wien), Rudolf Buchbinder (Grafenegg), Daniel Froschauer (Wiener Philharmoniker), Ioan Holender (ehem. Direktor der Wiener Staatsoper) und Helga Rabl-Stadler (ehem. Festspielpräsidentin). Auch Künstler wie Lidia Baich, Maddalena Del Gobbo, Norbert Ernst, Stella Jones, Herbert Lippert, Daniel Ottensamer und Clemens Unterreiner waren anwesend. Die Gründung von Supreme Classics markiert einen wichtigen Schritt in der österreichischen Musiklandschaft. Das Label verspricht, die klassische Musik durch innovative Ansätze und höchste Qualitätsstandards zu fördern und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Mit der Unterstützung von Maestro Riccardo Muti und dem Interesse zahlreicher prominenter Musiker ist Supreme Classics gut aufgestellt, um in der Klassikwelt erfolgreich zu sein.

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Air Baltic als erste europäische Fluggesellschaft mit kostenlosem Starlink-Internet

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat als erste europäische Airline die Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung Starlink von SpaceX in ihrer Airbus A220-300-Flotte eingeführt. Nach der Zertifizierung durch die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) können Passagiere nun während des gesamten Fluges kostenloses, schnelles Internet nutzen. Dies markiert einen bedeutenden Fortschritt in der Konnektivität an Bord von Flugzeugen in Europa. Air Baltic feierte diesen Meilenstein mit einem Sonderflug am Flughafen Riga, an dem wichtige Interessengruppen, Medienvertreter und Influencer teilnahmen. Der erste kommerzielle Flug mit kostenlosem Starlink-Internet startete am Folgetag von Riga nach München. Die Airline plant, die Installation in der gesamten Flotte bis Ende 2025 abzuschließen. Laut Air Baltic-CEO Martin Gauss stellt die Integration von Starlink eine Revolution im Flugverkehr dar. Passagiere sollen künftig ohne zusätzliche Anmeldungen oder Einstellungen Videos streamen, remote arbeiten und in Verbindung bleiben können. SpaceX-Vizepräsident Chad Gibbs betonte, dass Starlink-Kunden und die Besatzung von Air Baltic-Flügen nun vom Betreten des Flugzeugs bis zur Landung Zugang zu schnellem Internet haben werden. SpaceX plant, die gesamte Air Baltic-Flotte noch in diesem Jahr mit Starlink zu verbinden. Starlink nutzt Satelliten in erdnaher Umlaufbahn, um hohe Geschwindigkeiten und geringe Latenzzeiten zu ermöglichen. Das System wird bereits von Millionen Nutzern weltweit eingesetzt und bietet Geschwindigkeiten von bis zu 500 Mbps. Dies ermöglicht Aktivitäten wie Online-Gaming, die Nutzung von VPNs und andere bandbreitenintensive Anwendungen während des Fluges, die bisher nicht möglich waren. Die Einführung von Starlink durch Air Baltic könnte den Standard für die Internetnutzung an Bord von Flugzeugen in Europa neu definieren.

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