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Smartwings Poland nimmt neue Verbindung nach Tivat auf

Smartwings Poland erweitert sein Streckennetz und bietet in der kommenden Sommersaison eine neue Verbindung nach Tivat in Montenegro an. Ab dem 29. Mai bis zum 25. September 2025 wird die Fluggesellschaft einmal wöchentlich von Warschau zu der Küstenstadt fliegen. Zum Einsatz kommt dabei eine Boeing 737-800. Diese neue Verbindung ist bereits die dritte von Smartwings Poland nach Montenegro, seit die Fluggesellschaft im vergangenen Jahr den Betrieb auf dem montenegrinischen Markt aufgenommen hat. Sie ergänzt die bereits bestehenden Verbindungen von Katowice und Gdansk nach Podgorica, die 2024 aufgenommen wurden. Tivat ist ein beliebter Urlaubsort an der montenegrinischen Küste und bekannt für seine malerischen Strände, das kristallklare Wasser und die lebhafte Promenade. Die neue Verbindung von Smartwings Poland wird es polnischen Touristen ermöglichen, diesen attraktiven Urlaubsort bequem und direkt zu erreichen. Die Aufnahme von Tivat in den Flugplan von Smartwings Poland unterstreicht die wachsende Bedeutung des Tourismus für Montenegro. Die neuen Verbindungen tragen dazu bei, die touristische Infrastruktur des Landes zu stärken und die wirtschaftliche Entwicklung der Region zu fördern.

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Air Greenland erweitert Flotte und plant neue internationale Strecken

Air Greenland hat angekündigt, im Jahr 2026 einen Airbus A320neo in seine Flotte aufzunehmen. Diese Erweiterung ist Teil der Strategie der Fluggesellschaft, ihre internationalen Aktivitäten auszubauen. Der neue internationale Flughafen Nuuk spielt dabei eine entscheidende Rolle, da er Direktflüge ins Ausland ermöglicht, anstatt wie bisher über Kangerlussuaq umsteigen zu müssen. Air Greenland konzentriert sich derzeit auf Verbindungen nach Kopenhagen und Reykjavik. Mit dem A320neo plant die Fluggesellschaft jedoch, ihr Streckennetz auf London und Deutschland auszuweiten. Dieser Schritt ist eine Reaktion auf die steigende Nachfrage nach Reisen nach Grönland, die durch neue Verbindungen von United Airlines (New York-Newark) und SAS (Kopenhagen) zusätzlich angekurbelt wird. Die Aufnahme des A320neo in die Flotte ermöglicht es Air Greenland, effizientere Flüge auf den neuen Strecken anzubieten und gleichzeitig die wachsende Nachfrage nach Flugreisen in der Region zu bedienen. Der neue Flughafen in Nuuk bietet zudem die notwendige Infrastruktur für die Abwicklung von internationalen Flügen. Die vermehrte Aufmerksamkeit, die Grönland in den letzten Jahren, insbesondere nach Äußerungen des ehemaligen US-Präsidenten Trump, erhalten hat, führt zu einem Anstieg des Tourismus. Air Greenland betont, dass die Entwicklung der Infrastruktur im Einklang mit dem Schutz der Umwelt und der lokalen Bevölkerung erfolgen muss.

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Helles Licht über Belgien und den Niederlanden: SpaceX-Raketenteile als Ursache identifiziert

Ein helles Lichtphänomen, das am Morgen des 19. Februar 2025 den Himmel über Belgien und den Niederlanden erleuchtete, hat zahlreiche Spekulationen ausgelöst. Zunächst wurde vermutet, es handle sich um einen Meteoriten oder ein anderes Himmelsereignis. Mittlerweile wurde jedoch bekannt, dass die Ursache für das helle Licht in Polen einschlug und als SpaceX’s Falcon-9 Raketenmüll identifiziert wurde, der in die Erdatmosphäre eintrat. Nach Angaben des Königlichen Observatoriums von Belgien wurde das Aufleuchten wahrscheinlich durch ein Stück ausgedienter Weltraumausrüstung verursacht, das beim Wiedereintritt in die Atmosphäre verbrannte. Solche Ereignisse sind nicht ungewöhnlich, da Tausende von ausgedienten Satelliten, Raketenstufen und andere Fragmente die Erde umkreisen und gelegentlich wieder in die Atmosphäre eintreten und aufgrund der Reibung verglühen. Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) und andere Überwachungsorganisationen verfolgen Weltraummüll regelmäßig, um potenzielle Risiken zu bewerten. Während größere Objekte den Wiedereintritt überstehen und den Boden erreichen können, verglühen die meisten, bevor sie aufprallen. Die Behörden bestätigten, dass dieses Ereignis keine Gefahr darstellte. Beobachter in Belgien und den Nachbarregionen berichteten von einer hellen Leuchtspur, gefolgt von einer kurzen, aber intensiven Beleuchtung des Himmels. Das Spektakel dient als Erinnerung an die wachsende Präsenz von Weltraummüll und die Herausforderungen, die er für Raumfahrtaktivitäten und die Sicherheit auf der Erde darstellt.

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Emirates SkyCargo stärkt Handelswege in Afrika

Emirates SkyCargo hat seine Bedeutung für den afrikanischen Luftfrachtmarkt weiter ausgebaut. Im Jahr 2024 transportierte die Frachtfluggesellschaft durchschnittlich 3.820 Tonnen pro Woche von und zu 20 Flughäfen in Afrika und stärkt damit die Handelswege für Hersteller, Händler und Exporteure auf dem Kontinent. Anlässlich der Logistikmesse Air Cargo Africa bekräftigte Emirates sein fast 40-jähriges Engagement in Afrika. Seit dem ersten Flug nach Afrika im Jahr 1986 hat Emirates SkyCargo sein Netzwerk und seine Kapazitäten auf dem Kontinent kontinuierlich ausgebaut. Mittlerweile werden 20 Ziele in Afrika mit acht Frachtflugzeugen und 172 Passagierflugzeugen pro Woche angeflogen. Das globale Netzwerk von Emirates mit über 145 Destinationen ermöglicht den schnellen und effizienten Transport von Waren und unterstützt afrikanische Unternehmen beim Import und Export. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Transport von Frischwaren und verderblichen Gütern. Im Jahr 2024 exportierte Emirates SkyCargo über 91.930 Tonnen dieser Güter aus Afrika und war damit der größte Warentransporteur aus der Region. Dazu gehören beispielsweise Erdbeeren aus Ägypten, Meeresfrüchte aus Südafrika, gekühltes Fleisch aus Tansania, frische Früchte aus Ghana und Bananen aus Uganda. Auch der Transport von Schnittblumen, insbesondere aus Kenia, spielt eine wichtige Rolle. Emirates SkyCargo sieht großes Potenzial in der Afrikanischen Kontinentalen Freihandelszone (AfCFTA) und deren Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung des Kontinents. Das Unternehmen ist bereit, afrikanische Unternehmen mit maßgeschneiderten Logistiklösungen zu unterstützen und so den Handel innerhalb Afrikas und mit der Welt weiter zu fördern.

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„Pratersauna“ in Wien: Neustart mit neuer Führung und innovativem Konzept

Die legendäre „Pratersauna“ in Wien, eine Ikone der elektronischen Tanzmusikszene, steht vor einem Neuanfang. Der Unternehmer Martin Ho und die Dots Group ziehen sich als aktive Betreiber zurück und übergeben die Leitung an Sebastian Müller-Klasz, einen erfahrenen Kenner der Wiener Clubszene. Müller-Klasz plant, die „Pratersauna“ mit einem innovativen Konzept in die Zukunft zu führen, das sowohl die Geschichte des Clubs respektiert als auch auf die Bedürfnisse einer neuen Generation von Partygängern zugeschnitten ist. Ein zentraler Bestandteil des neuen Konzepts ist die Einbindung von Künstler- und Musikerkollektiven in die „Pratersauna“. Diese sollen in Form einer Flexiblen Kapitalgesellschaft (Flexco) Beteiligungsmöglichkeiten erhalten und somit eine Art Homebase im Club. Die weitläufige Dachterrasse soll zudem wieder als Sauna- und Wellnessoase genutzt werden. Müller-Klasz betont, dass sich die Clubszene in den letzten Jahren verändert hat und die Ansprüche an ein modernes Ausgeherlebnis gestiegen sind. Er möchte die „Pratersauna“ mit einem kuratierten Kulturkonzept, das aus dem Inneren der Szene heraus entsteht, neu erfinden und dabei die Vergangenheit der Institution respektieren. Das neue Konzept sieht eine ganzheitliche Nutzung der „Pratersauna“ vor, die den Club-Betrieb auf den ganzen Tag ausweitet. Besonderes Augenmerk wird auf Achtsamkeit, Sicherheit und die Zusammenführung verschiedener Zielgruppen gelegt. Ein detailliertes Awareness-Konzept soll das Erlebnis der Clubbesucher weiter verbessern und die „Pratersauna“ zu einer Wohlfühloase für Gäste machen.

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Flugausfälle und Verspätungen durch Schnee: Was Passagiere wissen müssen

Der plötzliche Schneefall am vergangenen Wochenende hat den Flugverkehr am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) erheblich beeinträchtigt. Zahlreiche Flüge waren verspätet, einige mussten gestrichen werden, und Tausende Passagiere waren betroffen. Auch in den kommenden Tagen wird vor Glätte in verschiedenen Regionen Deutschlands gewarnt, was erneut zu Verzögerungen und Ausfällen führen könnte. Fluggastrechteexpertin Nina Staub von AirHelp erklärt, welche Rechte Passagiere in solchen Fällen haben. Bei Flugausfällen aufgrund von Glatteis oder Schnee haben Passagiere Anspruch auf alternative Beförderung oder eine vollständige Erstattung des Flugpreises. In der Regel bieten die Fluggesellschaften eine Umbuchung auf einen anderen Flug an, wobei Inlandsflüge optional auf ein Bahnticket umgebucht werden können. Wenn die Fluggesellschaft keine geeignete Alternative anbietet, können Passagiere selbst eine Alternative suchen und die Kosten im Nachhinein von der Fluggesellschaft erstatten lassen. Allerdings sollten Umbuchungen auf Bus, Bahn oder andere Flüge nicht ohne Absprache mit der Airline erfolgen. Bei Verspätungen von mehr als fünf Stunden oder einer Beförderung zu einem späteren Zeitpunkt ist die Airline verpflichtet, den vollen Ticketpreis zu erstatten. Bei Verspätungen von über zwei Stunden müssen die Passagiere am Flughafen mit Mahlzeiten und Getränken versorgt werden. Zudem müssen zwei Telefonate oder E-Mails ermöglicht werden. Bei Bedarf muss die Airline auch eine Unterkunft stellen und den Transport dorthin organisieren. Es wird empfohlen, alle Quittungen aufzubewahren, um die Kosten für Essen, Erfrischungen, Ersatzreisen und Unterkunft von der Fluggesellschaft erstattet zu bekommen. Fluggäste haben bei Flugausfällen und Verspätungen unter Umständen Anspruch auf Ausgleichszahlungen von bis zu 600 Euro. Allerdings gilt dies nicht für außergewöhnliche Umstände wie

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Lufthansa mit neuen Business-Class Menüs

Lufthansa hat angekündigt, ab dem 26. Februar 2025 das kulinarische Angebot in der Business Class auf Kurz- und Mittelstreckenflügen deutlich aufzuwerten. In Zusammenarbeit mit dem Starkoch Johann Lafer und dem Catering-Partner Gate Gourmet wurde ein neues Konzept entwickelt, das den Passagieren eine größere Auswahl an hochwertigen Speisen bieten soll. Das neue Catering-Konzept umfasst eine Vielfalt an kalten und warmen Speisen, wobei der Fokus auf frischen, regionalen Zutaten aus Europa liegt. Fluggäste dürfen sich auf neue Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts freuen, die sowohl Elemente der heimischen Küche als auch europäische Einflüsse vereinen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Möglichkeit der individuellen Menüauswahl bereits vor dem Flug. Mit dem „Pre-Select“-Service können Business Class Passagiere auf Flügen ab zwei Stunden Flugzeit bis zu neun warme Gerichte vorab online auswählen. Diese Option bietet nicht nur eine größere Auswahl, sondern trägt auch dazu bei, die Lebensmittelplanung zu optimieren und somit die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren. Die Verantwortlichen bei Lufthansa betonen, dass die Einführung von „Pre-Select“ auf Kurz- und Mittelstrecken die Bemühungen des Unternehmens unterstreicht, den Gästen ein durchgängig hochwertiges Reiseerlebnis zu bieten. Die Vorbestellung von Mahlzeiten ist bereits auf Flügen von Swiss verfügbar und ist auch bei Austrian Airlines geplant.

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Air Albania verbindet Wien und Tirana

Der Flughafen Wien hat eine neue Fluggesellschaft willkommen geheißen: Air Albania, der albanische Flagcarrier, verbindet nun die Hauptstädte Österreichs und Albaniens. Die neue Verbindung zwischen Wien und Tirana wird zweimal pro Woche mit einem Airbus A320 bedient. Die Aufnahme von Air Albania in den Flugplan des Wiener Flughafens unterstreicht die wachsende Bedeutung Albaniens als Reiseziel. Julian Jäger, Vorstand des Flughafen Wien, betonte, dass Tirana ein Trendziel am Balkan sei und der Tourismus in Albanien boome. Die neue Verbindung stärke das Streckennetz des Flughafens und mache Wien als Wirtschafts- und Tourismusstandort attraktiver. Alper Vardar, stellvertretender CEO von Air Albania, hob hervor, dass diese Verbindung einen wichtigen Meilenstein in der Expansionsstrategie der Airline darstelle. Air Albania bietet zwei wöchentliche Flüge zwischen Wien und Tirana an. Die Flüge finden donnerstags und sonntags statt. Tirana selbst gilt als pulsierende Hauptstadt Albaniens mit einer vielfältigen Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem Flair. Die Stadt ist zudem ein idealer Ausgangspunkt, um die albanische Küste und die Berge zu erkunden. Air Albania wurde 2018 gegründet und betreibt eine Flotte von Airbus A320 und Boeing B737-800 Flugzeugen.

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Nationalmuseum Kasachstan: Eine Reise durch Geschichte und Kultur

Das Nationalmuseum der Republik Kasachstan in Astana ist ein absolutes Muss für jeden, der sich für die Geschichte und Kultur des Landes interessiert. Es ist das größte Museum in Zentralasien und beherbergt eine beeindruckende Sammlung von Exponaten, die von der Antike bis zur Gegenwart reichen. Das Museum wurde 2014 eröffnet und befindet sich am Unabhängigkeitsplatz, inmitten eines architektonischen Ensembles, das weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten wie den Palast der Unabhängigkeit, die Pyramide von Frieden und Eintracht und die Hazrat-Sultan-Moschee umfasst. Beim Betreten des Museums wird der Besucher von einem riesigen goldenen Steinadler, dem nationalen Symbol Kasachstans, und einer Statue des ehemaligen Präsidenten Nursultan Nasarbajew empfangen. Die 18 Ausstellungsräume des Museums bieten einen umfassenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes. Zu den bedeutendsten Exponaten zählen der Goldene Mann, ein Saka-Krieger aus dem 3. oder 4. Jahrhundert vor Christus, sowie zahlreiche Artefakte, die die Traditionen und Bräuche der kasachischen Nomaden veranschaulichen. Moderne Technologien wie interaktive Ausstellungselemente und eine Leinwand für visuelle Beiträge machen den Museumsbesuch zu einem spannenden Erlebnis. Kunstinteressierte kommen in der Hall of Modern Art auf ihre Kosten, wo eine große Sammlung zeitgenössischer Werke kasachischer Künstler ausgestellt ist. Das Nationalmuseum der Republik Kasachstan ist von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene 700 Tenge, umgerechnet etwa 1,30 Euro. Besucher können an Führungen teilnehmen oder sich einen Audioguide ausleihen.

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Deutsche Aircraft auf dem Weg zur Serienproduktion der D328 Eco: Hauptzulieferer stehen fest

Die Deutsche Aircraft hat einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Serienproduktion ihres neuen Regionalflugzeugs D328 Eco erreicht. Auf ihrem kürzlich abgehaltenen Supplier Summit konnte das Unternehmen über 100 Vertreter von 60 Zulieferern begrüßen. Wie der Flugzeugbauer mitteilte, sind mittlerweile fast 100 Prozent der Hauptzulieferer für den Bau der D328 Eco ausgewählt. Dieser Erfolg ist ein entscheidender Schritt für die Deutsche Aircraft, da die Auswahl der richtigen Zulieferer eine wesentliche Voraussetzung für die termingerechte und qualitativ hochwertige Produktion eines Flugzeugs ist. Die enge Zusammenarbeit mit den Zulieferern, die über spezialisiertes Know-how und Produktionskapazitäten verfügen, ermöglicht es dem Unternehmen, die komplexen Anforderungen an den Bau der D328 Eco zu erfüllen. Die D328 Eco ist ein Turboprop-Flugzeug, das speziell für den Regionalverkehr entwickelt wurde. Es zeichnet sich durch seine Wirtschaftlichkeit und seine Fähigkeit aus, auch auf kürzeren Start- und Landebahnen eingesetzt zu werden. Die Deutsche Aircraft plant, die D328 Eco in verschiedenen Konfigurationen anzubieten, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Fluggesellschaften gerecht zu werden. Die Auswahl der Hauptzulieferer ist ein wichtiger Meilenstein für die Deutsche Aircraft. Das Unternehmen arbeitet nun intensiv mit seinen Partnern zusammen, um die Produktion der D328 Eco vorzubereiten. Der Beginn der Serienproduktion ist für die kommenden Jahre geplant.

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