Newsticker

Weitere Artikel aus der Rubrik

Newsticker

Neue Burger an alter Stätte: Burger King kehrt an den Flughafen Köln/Bonn zurück

Die Autogrill Gruppe, ein Tochterunternehmen des Avolta Konzerns, hat am Flughafen Köln/Bonn das bekannte Schnellrestaurant Burger King wiedereröffnet. Auf einer Fläche von rund 270 Quadratmetern im öffentlichen Bereich des Terminals 1 steht Reisenden und weiteren Besuchern nun eine neu gestaltete Filiale zur Verfügung. Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich hierbei um das modernste Burger King Konzept in Deutschland. Diese Wiedereröffnung ergänzt das umfangreiche gastronomische Angebot des Flughafens, insbesondere zur beginnenden Ferienzeit in Nordrhein-Westfalen. Thilo Schmid, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, hob die zentrale Lage des Restaurants hervor und betonte, daß es gerade im Sommer von Familien geschätzt werde. Er zeigte sich erfreut über die „aufgewertete“ Präsentation des Angebotes mit seinem modernen Design, welches pünktlich zu den Schulferien wieder zur Verfügung stehe und die bestehende Gastronomielandschaft der Terminals ideal ergänze. Die Modernisierung umfaßt eine überarbeitete Inneneinrichtung sowie einen verbesserten Kundendienst. Neu sind auch digitale Terminals, welche eine zügige und bequeme Bestellung ermöglichen sollen. Die Neueröffnung des Burger King ist Teil einer umfassenderen Strategie der Autogrill Gruppe am Flughafen Köln/Bonn. Unter dem Dach des Avolta Konzerns werden insgesamt 17 Gastronomie-Einheiten realisiert, wovon der Burger King die 15. fertiggestellte Einheit darstellt. In den vergangenen Monaten wurden bereits zahlreiche neue und innovative Konzepte umgesetzt, um das kulinarische Angebot des Flughafens zu erweitern. Dazu gehören bekannte Marken wie Heberer Wiener Feinbäcker & Traditional Bakery, Le Crobag, Two Tigers, 51 Degrees Bar & Kitchen, Espresso House, Simit Sarayi, sowie verschiedene Bars und Restaurants wie die Amore Bar & Restaurant und das Brauhaus

weiterlesen »

Airbus liefert 63 Flugzeuge im Juni 2025 aus

Der europäische Flugzeughersteller Airbus hat im Juni 2025 insgesamt 63 Flugzeuge an 35 Kunden ausgeliefert. Dies gab das Unternehmen am Dienstag bekannt. Damit belaufen sich die Auslieferungen im laufenden Jahr auf 306 Jets an 65 Kunden weltweit. Diese Zahlen unterstreichen die anhaltende Produktionsaktivität des Konzerns, welcher sich nach den pandemiebedingten Rückgängen wieder auf einem stetigen Kurs befindet. Trotz globaler Herausforderungen in der Lieferkette und bei der Materialbeschaffung versucht Airbus, seine Produktionsziele zu erreichen und die Nachfrage der Fluggesellschaften zu bedienen. Gleichzeitig konnte Airbus im Juni 203 Bruttobestellungen verzeichnen. Die Mehrzahl dieser Aufträge war bereits öffentlich bekannt. Zu den Kunden, welche neue Flugzeuge bestellten, gehören namhafte Gesellschaften wie ANA All Nippon Airways, Avilease, Lot, die International Airlines Group (IAG), Malaysia Airlines, Riyadh Air, Starlux und Vietjet. Diese Bestellungen deuten auf eine weiterhin starke Nachfrage nach neuen Flugzeugen hin, insbesondere im Zuge der Modernisierung von Flotten und der Expansion im Luftverkehrssektor. Die Vielfalt der Kunden, von Leasinggesellschaften bis hin zu etablierten Fluglinien und aufstrebenden Anbietern, spiegelt die breite Marktpräsenz von Airbus wider. Allerdings mußte Airbus im vergangenen Monat auch Stornierungen hinnehmen. Im Juni wurden Aufträge für neun Flugzeuge des Typs A320neo und sieben des Typs A350F annulliert. Solche Stornierungen sind im Flugzeugbau nicht unüblich und können verschiedene Gründe haben, darunter Änderungen in den Flottenplanungen der Fluggesellschaften, finanzielle Schwierigkeiten oder Anpassungen an die Marktbedingungen. Trotz dieser Rücknahmen bleibt die Netto-Bestellbilanz für den Juni positiv, was die allgemeine Robustheit des Auftragsbestandes von Airbus unterstreicht. Die A320neo-Familie ist weiterhin ein Bestseller im Kurz- und Mittelstreckenbereich,

weiterlesen »

Deutsche Luftfahrt hinkt Erholung hinterher

Der europäische Luftverkehr zeigt im Januar 2025 eine weitere Erholung, liegt jedoch noch deutlich unter dem Vorkrisenniveau von 2019. Laut dem neuen DLR Monitor Luftverkehr wurden europaweit knapp vier Prozent mehr Flüge als im Vorjahr angeboten, was aber noch rund 14 Prozent weniger als 2019 sind. Besonders auffällig ist die schwache Entwicklung im sogenannten Lowcost-Sektor, der europaweit etwa 15 Prozent unter den Werten vor der Krise verbleibt. In Deutschland stellt sich die Situation noch weitaus deutlicher dar. Zwar verzeichnete das Gesamtangebot einen Anstieg von rund 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr, jedoch liegt es mit fast 35 Prozent Rückgang weit unter dem Stand des Jahres 2019. Das Lowcost-Angebot ist hierzulande sogar um etwa 56 Prozent eingebrochen. Der Marktanteil der Billigflieger sank in Deutschland seit 2019 von 32 auf nur noch 21,4 Prozent. Diese Entwicklung ist maßgeblich auf den Rückzug von Ryanair zurückzuführen, welche ihr Angebot in Europa ausbaute, in Deutschland aber um ein Drittel reduzierte. Die Fluggesellschaft Ryanair hatte in der Vergangenheit wiederholt die hohen Betriebskosten in Deutschland kritisiert, insbesondere die Luftverkehrssteuer und die Flugsicherungsgebühren. Das Unternehmen forderte die Bundesregierung auf, diese Abgaben zu senken, um den deutschen Markt wettbewerbsfähiger zu gestalten. Experten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) weisen darauf hin, daß die Abgaben in Deutschland im europäischen Vergleich zu den höchsten gehören. Dies führe dazu, daß Fluggesellschaften Kapazitäten von Deutschland in andere europäische Länder verlagern. Die aktuelle Studie des DLR zeigt zudem, daß Reisende, die in diesem Sommer von einem deutschen Flughafen abfliegen möchten, tiefer in die

weiterlesen »

Berlin wird Zentrum für Deutsche Aircraft

Die Deutsche Aircraft, ein deutscher Hersteller von Regionalflugzeugen, hat gestern, am 8. Juli, ein neues Büro im historischen Römischen Hof Unter den Linden in Berlin eröffnet. Mit diesem Schritt beabsichtigt das Unternehmen, seine Präsenz in Deutschland auszubauen und seine Rolle als führender Original Equipment Manufacturer (OEM) im hiesigen Luftfahrtsektor zu festigen. Das Berliner Büro soll als zentrale Anlaufstelle für strategische Partnerschaften, politische Kooperationen und den Dialog mit Entscheidungsträgern dienen. Die Eröffnung des Büros im politischen Zentrum Deutschlands soll es der Deutschen Aircraft ermöglichen, die Luftfahrtstrategie der Bundesrepublik aktiv mitzugestalten. Nico Neumann, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Aircraft, betonte, daß die Arbeit des Unternehmens über die zivile Nutzung der D328eco hinausgehe. Er verwies auf die Entwicklung der D328MR (Multi-Role) Variante, die Lösungen für militärische Bedarfe, wie Aufklärungsfähigkeiten und Krankentransport, bieten soll. Die D328MR wird insbesondere für ISR-Missionen (Intelligence, Surveillance, Reconnaissance) konzipiert, um die Erfassung und Auswertung von Daten in anspruchsvollen Umgebungen zu ermöglichen und so sicherheitsrelevante Entscheidungen zu unterstützen. Die neue Berliner Präsenz der Deutschen Aircraft ermöglicht eine engere Zusammenarbeit mit bundespolitischen Entscheidungsträgern und Institutionen. Dies soll die Verfolgung gemeinsamer Ziele im Bereich der industriellen Wertschöpfung und Souveränität erleichtern. Die Büroeröffnung folgt auf den erfolgreichen Rollout von TAC 1, dem ersten Testflugzeug der D328eco, der am 28. Mai 2025 stattfand und die technologische Ausrichtung des Unternehmens unterstreichen soll. Das Berliner Büro ergänzt die bestehenden Hauptstandorte der Deutschen Aircraft in Oberpfaffenhofen und Leipzig. Oberpfaffenhofen dient als Zentrum für Forschung und Entwicklung und ist maßgeblich an der technischen Umsetzung des D328eco-Programms beteiligt. Leipzig entwickelt

weiterlesen »

Iberia plant Airbus A321XLR auf innereuropäischen Routen

Die spanische Fluggesellschaft Iberia hat ihren aktuellen Sommerflugplan ab Madrid angepaßt und wird Anfang August 2025 den neuen Flugzeugtyp Airbus A321XLR auf ausgewählten innereuropäischen Verbindungen einsetzen. Dies berichtet das Portal „Aeroroutes“ unter Berufung auf Flugplandaten. Der Einsatz dieses Langstreckenjets auf kürzeren Strecken dient voraussichtlich der Erprobung und dem Training der Besatzungen, bevor er auf den dafür vorgesehenen transatlantischen Routen eingesetzt wird. Einer der geplanten Einsätze sieht vor, daß Iberia am 2. August 2025 mit dem Airbus A321XLR nach Zürich fliegt. Weitere innereuropäische Routen, auf denen das Flugzeug zum Einsatz kommen soll, sind die Verbindungen von Madrid nach Paris-Charles de Gaulle am 5. August sowie von Madrid nach Paris-Orly vom 1. bis 3. August. Der Airbus A321 XLR, dessen erste Auslieferung an Iberia bereits im Oktober 2024 erfolgte, ist primär für Langstreckenflüge konzipiert und kann mit einer Reichweite von bis zu 8.700 Kilometern Ziele bedienen, die zuvor typischerweise Großraumflugzeugen vorbehalten waren. Der Einsatz des A321XLR auf inner-europäischen Strecken ist in der Luftfahrtbranche ein übliches Verfahren, um die Betriebsabläufe zu testen und das Personal mit dem neuen Fluggerät vertraut zu machen, bevor es auf seinen eigentlichen Langstreckeneinsätzen, beispielsweise nach Nord- und Südamerika, zum Zuge kommt. Iberia plant bereits Langstreckenverbindungen mit diesem Typ, darunter Strecken in die Vereinigten Staaten und Brasilien. Mit einer typischen Sitzplatzkonfigurierung von etwa 182 Sitzen in zwei Klassen (Business und Economy) bietet der Schmalrumpfjet eine effiziente Option für längere Routen mit geringerem Passagieraufkommen.

weiterlesen »

Wizz Air lanciert neue App-Funktion „My Journey“ zur Reiseverwaltung

Die Fluggesellschaft Wizz Air führt eine neue Funktion in ihrer mobilen App ein, die Passagieren unter dem Titel „My Journey“ eine Echtzeit-Verwaltung ihrer Flüge ermöglichen soll. Dieses neue Instrument zielt darauf ab, Reisenden während ihrer Reise und insbesondere bei unerwarteten Störungen eine stressfreie Navigation zu bieten. Die Einführung erfolgt zu einem Zeitpunkt, da der europäische Flugverkehr nach Angaben von Eurocontrol im Sommer um weitere fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr zunehmen und das Niveau vor der Covid-Pandemie übertreffen wird. In Anbetracht möglicher Störungen, die außerhalb der Kontrolle der Fluggesellschaften liegen können – etwa durch unzureichende Kapazitäten bei der Flugsicherung in einigen Theilen Europas oder durch extreme Wetterbedingungen – soll „My Journey“ Passagieren wichtige Informationen und Unterstützung direkt auf ihrem Smartphone bieten. Reisende erhalten über ihr Smartphone neben Nachrichten über andere Kanäle (Anrufe, SMS, E-Mails) nun Auskünfte zum Flugstatus, Details zu Check-in, Boarding-Zeit und Gate-Nummer. Die Funktion liefert zudem sofortige Information, ob Anspruch auf Essensgutscheine oder Hotelübernachtungen besteht, und ermöglicht es, Prämien (Mahlzeiten, Hotelübernachtung, Entschädigung) direkt in der App einzulösen. Ferner können alternative Reiseoptionen wie Umbuchungen, Rückerstattungen oder die Annahme eines von der Fluggesellschaft vorgeschlagenen neuen Fluges stressfrei gewählt werden. Boglarka Spak, Head of Customer Experience bei Wizz Air, erklärte, daß es nicht nur ums Fliegen gehe, sondern darum, in frustrierenden Momenten die Kontrolle zu behalten. „My Journey ist die ultimative Lösung für unsere Passagiere – sie ermöglicht es ihnen, ihr Reiseerlebnis selbst in die Hand zu nehmen, egal was passiert.“ Dies sei ein weiterer Schritt im Rahmen der „Customer First Compass“-Initiative,

weiterlesen »

Norwegian kauft weitere Boeing 737-800 Flugzeuge

Die norwegische Billigfluggesellschaft Norwegian hat den Erwerb von drei weiteren Flugzeugen des Typs Boeing 737-800 aus ihrer eigenen Leasingflotte vereinbart. Der Abschluß der Transaktion wird für das dritte Quartal dieses Jahres erwartet. Diese Maßnahme ist Teil der konsequenten Strategie des Unternehmens, Leasingflugzeuge zurückzukaufen und damit die langfristigen Betriebskosten zu senken. Norwegian plant, die Anschaffung der Flugzeuge zunächst aus vorhandenen Barmitteln zu finanzieren und anschließend eine langfristige Finanzierung zu arrangieren. Aus diesem Geschäft erwartet die Airline einen einmaligen Buchgewinn von etwa 260 Millionen norwegischen Kronen, was umgerechnet rund 22 Millionen Euro entspricht. Bereits im März dieses Jahres hatte Norwegian den Erwerb von zehn Boeing 737-800 aus der Leasingflotte bekanntgegeben, was die Fortsetzung dieser Strategie unterstreicht. Die Boeing 737-800 bildet das Rückgrat der Norwegian-Flotte für Kurz- und Mittelstreckenverbindungen. Das Flugzeugmodell gilt in der Luftfahrtbranche als bewährt und kostengünstig im Betrieb. In der Vergangenheit hatte Norwegian stark auf Leasing gesetzt, um ihr Wachstum zu finanzieren. Nach einer umfassenden Restrukturierung während der Corona-Pandemie verfolgt die Fluggesellschaft jedoch eine konservativere Finanzstrategie. Seit der Krise konzentriert sich Norwegian ausschließlich auf profitable Kurzstreckenverbindungen innerhalb Europas. Die Airline hatte zuvor auch Langstreckenflüge angeboten, diese jedoch eingestellt. Das derzeitige Geschäftsmodell ist auf kostengünstige Punkt-zu-Punkt-Verbindungen im skandinavischen und europäischen Markt ausgerichtet, um die Rentabilität zu sichern und die finanzielle Stabilität des Unternehmens zu gewährleisten.

weiterlesen »

Emirates verlängert Flugstopp nach Teheran

Die Fluggesellschaft Emirates hat ihren Flugstopp in die iranische Hauptstadt Teheran bis zum 17. Juli 2025 verlängert. Die in Dubai ansässige Golf-Airline begründete diese Entscheidung in einer Stellungnahme mit „operativen Gründen“. Diese Maßnahme folgt einer bereits bestehenden Aussetzung der Flüge und deutet auf anhaltende Herausforderungen oder Anpassungen im Flugbetrieb hin, die den iranischen Luftraum betreffen könnten. Die genauen Umstände der „operativen Gründe“ wurden von Emirates nicht näher erläutert. Solche Entscheidungen können verschiedene Ursachen haben, darunter Anpassungen der Flugrouten, technische Überprüfungen oder Änderungen der Luftverkehrsberechtigungen. Airlines im Nahen Osten und darüber hinaus passen ihre Flugpläne regelmäßig an, um auf dynamische Gegebenheiten in der Region zu reagieren und einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Fluggesellschaften wie Lufthansa hatten zuvor ebenfalls ihre Verbindungen nach Teheran ausgesetzt und dabei ähnliche Begründungen angeführt. Dies deutet darauf hin, daß die Entscheidung von Emirates nicht isoliert ist, sondern möglicherweise im Zusammenhang mit einer breiteren Lageeinschätzung der Luftverkehrssicherheit oder -effizienz in der Region steht. Passagiere, die von dieser Verlängerung betroffen sind, werden gebeten, sich direkt an Emirates zu wenden, um Informationen zu Umbuchungen oder Erstattungen zu erhalten.

weiterlesen »

Pro Flughafen begrüßt neues Betriebskonzept für Frankfurt

Die Bürgeraktion Pro Flughafen hat sich positiv zum Entwurf eines neuen Betriebskonzepts für den Flughafen Frankfurt geäußert. Die Organisation, die die Interessen flughafenfreundlicher Akteure vertritt, bewertet das prognostizierte Verkehrswachstum als eine positive Entwicklung für die gesamte Rhein-Main-Region. Der Vorsitzende Ernö Theuer betonte, jeder zusätzliche Flug stelle eine wirtschaftliche Chance dar. Er kritisierte zugleich, daß die Erholung des Flugverkehrs nach der Corona-Krise durch politische Entscheidungen erschwert worden sei. Das vorgeschlagene neue Betriebskonzept für den größten deutschen Flughafen befindet sich derzeit in der Diskussion innerhalb politischer Gremien und der breiten Öffentlichkeit. Verschiedene Interessengruppen bringen hierbei unterschiedliche Positionen zu den geplanten Änderungen ein. Die Bürgeraktion Pro Flughafen hebt hervor, daß ein vitaler Flughafenbetrieb nicht nur Arbeitsplätze sichere, sondern auch die internationale Anbindung und Wettbewerbsfähigkeit der Region stärke. Sie sehen in der Steigerung des Verkehrsaufkommens einen wichtigen Faktor für die regionale Wirtschaft. Die Bürgeraktion Pro Flughafen übte zudem Kritik an der medialen Berichterstattung über das neue Konzept. Sie bezeichnete diese als unzureichend recherchiert, was auf eine mangelnde Differenzierung in der Darstellung der komplexen Materie hindeuten könnte. Die Debatte um den Flughafen Frankfurt ist seit Jahren von verschiedenen Interessen geprägt, die von der Befürwortung eines Ausbaus bis hin zu Forderungen nach Einschränkungen des Flugbetriebs reichen. Das neue Betriebskonzept ist ein weiterer Baustein in dieser fortwährenden Diskussion um die Zukunft des Standortes.

weiterlesen »

Condor erweitert Langstreckenangebot für Sommer 2026

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird ihr Langstreckenprogramm für die Sommersaison 2026 deutlich ausbauen. Dies geht aus einem Bericht von „Aeroroutes“ hervor. Demnach erhöht die Airline ihre Frequenzen auf vier ausgewählten interkontinentalen Routen ab ihrem Drehkreuz Frankfurt, um der steigenden Nachfrage nach Fernreisezielen gerecht zu werden. Ab dem 1. Mai 2026 steigert Condor die Frequenz ihrer Verbindung nach Bangkok (Thailand) von fünf auf sieben wöchentliche Flüge. Damit wird die bereits im Winterflugplan eingeführte Erhöhung der Frequenzen nun auch auf die Sommersaison ausgeweitet, was Reisenden eine tägliche Verbindung in die thailändische Hauptstadt ermöglicht. Ebenfalls ab dem 2. Mai 2026 erhöht Condor ihre Flüge nach Johannesburg (Südafrika) von drei auf vier pro Woche, was die Anbindung an den südlichen Teil Afrikas verstärkt. Gleichzeitig wird die Frequenz der Flüge nach Panama City (Panama) von zwei auf drei wöchentliche Verbindungen aufgestockt, was die Erreichbarkeit Mittelamerikas verbessert. Eine weitere Frequenzerhöhung betrifft die Strecke nach Calgary in der kanadischen Provinz Alberta. Ab dem 14. Juni 2026 wird diese Route viermal statt dreimal pro Woche bedient. Condor setzt auf allen genannten Langstreckenverbindungen moderne Flugzeuge des Typs Airbus A330neo ein. Dieser Flugzeugtyp ist für seine Reichweite und Effizienz auf Langstrecken bekannt und wird bereits seit einiger Zeit in der Flotte der Airline eingesetzt. Die Anpassung des Flugplans spiegelt die strategische Ausrichtung von Condor wider, ihren Kunden ein breiteres und flexibleres Angebot an Langstreckenzielen zu unterbreiten und auf die Erholung des internationalen Reiseverkehrs zu reagieren.

weiterlesen »