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Condor stockt Langstreckenverbindungen im Winterflugplan auf

Der Ferienflieger Condor erweitert sein Angebot im Winterflugplan 2025/2026 und erhöht die Frequenzen auf drei Langstreckenverbindungen ab Frankfurt. Reisende profitieren von zusätzlichen Flugmöglichkeiten zu beliebten Urlaubszielen. Ab dem 1. November 2025 wird Condor die Anzahl der wöchentlichen Flüge nach Bangkok und Kapstadt von fünf auf sieben erhöhen. Auch die Verbindung nach Johannesburg wird aufgestockt und ab dem 1. November dreimal pro Woche statt wie bisher zweimal angeboten. Condor reagiert mit dieser Anpassung auf die steigende Nachfrage nach Fernreisen im Winter. Thailand mit seiner Hauptstadt Bangkok ist ein klassisches Reiseziel in der kalten Jahreszeit und lockt mit tropischen Temperaturen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Auch Südafrika mit den Städten Kapstadt und Johannesburg erfreut sich im deutschen Winter großer Beliebtheit. Die im Winterflugplan 2024/2025 neu eingeführte Verbindung nach Panama City wird Condor im Winter 2025/2026 beibehalten. Ab dem 2. November können Reisende zweimal pro Woche die Metropole in Mittelamerika anfliegen.

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Southwest Airlines: Chief Transformation Officer tritt zurück, Investor erhöht Beteiligung

Bei Southwest Airlines kommt es zu Veränderungen in der Führungsebene und der Aktionärsstruktur. Der Chief Transformation Officer des Unternehmens, Ryan Green, wird zum 1. April von seiner Position zurücktreten, wie die Fluggesellschaft mitteilte. Green war verantwortlich für die Leitung der Transformationsinitiativen der Airline, wie beispielsweise die Einführung von Premium-Sitzen und die Umstellung auf zugewiesene Sitzplätze. Sein Rücktritt erfolgt nach Monaten starker Kritik und Beobachtung durch den aktivistischen Investor Elliott Investment Management. Gleichzeitig gab Southwest Airlines bekannt, dass die maximale zulässige Beteiligung des Investors Elliott von 14,9 auf 19,9 Prozent erhöht wurde. Diese Entscheidung deutet darauf hin, dass Elliott seinen Einfluss auf die Fluggesellschaft weiter ausbauen könnte. Es wird spekuliert, dass der Investor möglicherweise Veränderungen in der Strategie oder der Führung von Southwest Airlines anstrebt. Der Rücktritt von Ryan Green und die Erhöhung der Beteiligung von Elliott erfolgen kurz nach der Ankündigung von Southwest Airlines, 15 Prozent der Belegschaft zu entlassen, was etwa 1.750 Stellen entspricht. Diese Maßnahmen könnten Teil einer umfassenden Restrukturierung des Unternehmens sein, um die Effizienz zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Die Veränderungen bei Southwest Airlines sind bemerkenswert, da die Fluggesellschaft in den letzten Jahren mit Herausforderungen wie steigenden Kosten und einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt konfrontiert war. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entwicklungen auf die zukünftige Ausrichtung und den Erfolg des Unternehmens auswirken werden.

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Erneute Kollision zweier Kleinflugzeuge in den USA fordert Todesopfer

In den USA ereignete sich ein weiterer tragischer Zwischenfall in der Luftfahrt, bei dem mindestens zwei Menschen ums Leben kamen. Zwei Kleinflugzeuge kollidierten in der Nähe des Regionalflughafens von Marana im Bundesstaat Arizona. Die beiden Flugzeuge, eine Cessna 172 und eine Lancair 380, stießen in der Luft zusammen, wie die Luftfahrtbehörde FAA mitteilte. Die Ursache des Unglücks ist bisher noch unklar. Der Regionalflughafen von Marana wird als „nicht kontrolliertes Flugfeld“ geführt. Dies bedeutet, dass die Piloten selbst für die Einhaltung von Sicherheitsabständen und anderen Regeln verantwortlich sind. Die Flugunfall-Untersuchungsbehörde NTSB hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Dieser Vorfall reiht sich ein in eine Serie von schweren Luftfahrtunglücken in den USA in den vergangenen Wochen. In Washington, D.C., kam es zu einer Kollision zwischen einem Hubschrauber und einem Passagierflugzeug mit 67 Todesopfern. In Philadelphia starben sieben Menschen beim Absturz eines Learjets, und in Alaska kamen zehn Menschen bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe der Stadt Nome ums Leben. Die wiederholten Unglücke werfen Fragen nach der Sicherheit im US-amerikanischen Luftraum auf. Die Behörden stehen unter Druck, die Ursachen der Unfälle zu ermitteln und Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit der Luftfahrt zu verbessern.

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BAE Systems profitiert von geopolitischer Lage und steigender Nachfrage nach Rüstungsgütern

Der britische Rüstungskonzern BAE Systems blickt aufgrund der angespannten geopolitischen Lage optimistisch in die Zukunft. Das Unternehmen profitiert von einer weltweit steigenden Nachfrage nach Rüstungsgütern, insbesondere Artilleriesystemen und anderen Waffensystemen. Im vergangenen Jahr verzeichnete BAE Systems ein überraschend starkes Ergebnis, das durch einen Rekordauftragsbestand von fast 78 Milliarden Pfund (93,8 Milliarden Euro) begünstigt wurde. Zahlreiche Regierungsaufträge, darunter milliardenschwere Lieferverträge mit Australien, trugen zu diesem Erfolg bei. Der Umsatz stieg um 14 Prozent auf 28,3 Milliarden Pfund, während der bereinigte operative Gewinn ebenfalls um 14 Prozent auf über 3 Milliarden Pfund kletterte. Unter dem Strich verdiente der Konzern gut 2 Milliarden Pfund, nach rund 1,9 Milliarden im Vorjahr. Die BAE-Aktien, die zunächst verhalten an der Londoner Börse starteten, legten im Laufe des Tages um 1,7 Prozent zu. Wie andere Rüstungsaktien profitierten auch die Papiere von BAE Systems von den steigenden westlichen Wehrausgaben infolge des Ukraine-Krieges. BAE Systems produziert eine Vielzahl militärischer Ausrüstung, darunter gepanzerte Fahrzeuge, Torpedos und Waffensysteme. Derzeit arbeitet das Unternehmen gemeinsam mit dem italienischen Rüstungskonzern Leonardo und Mitsubishi Heavy Industries aus Japan an der Entwicklung der sechsten Generation von Kampfjets. Zudem zeigte sich das Management offen für eine Partnerschaft mit dem Flugzeughersteller Airbus, insbesondere im Bereich unbemannter Systeme.

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Airbus plant deutliche Steigerung von Auslieferungen und Gewinn für 2025

Der Flugzeugbauer Airbus hat sich für das Jahr 2025 ehrgeizige Ziele gesetzt. Nach einem herausfordernden Jahr 2024 plant der Konzern, die Anzahl der Auslieferungen deutlich zu steigern und den operativen Gewinn merklich zu verbessern. Vorstandschef Guillaume Faury gab bekannt, dass Airbus im laufenden Jahr rund 820 Passagierjets ausliefern will, was einer Steigerung von über 50 Maschinen im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auch der operative Gewinn vor Sonderposten (bereinigtes Ebit) soll deutlich zulegen. Nachdem er 2024 auf unter 5,4 Milliarden Euro gesunken war, wird für 2025 ein Anstieg auf etwa 7 Milliarden Euro erwartet. Analysten hatten im Vorfeld der Bekanntgabe allerdings noch etwas höhere Erwartungen an das Ergebnis für 2025. Für das abgelaufene Jahr dürfen sich die Aktionäre über eine höhere Dividende freuen. Airbus plant, je Aktie 3 Euro auszuschütten, davon 1 Euro als Sonderdividende. Im Vorjahr hatte der Konzern 2,80 Euro je Anteilsschein ausgeschüttet, ebenfalls inklusive einer Sonderdividende von einem Euro. Der Umsatz des Herstellers stieg im vergangenen Jahr um sechs Prozent auf 69 Milliarden Euro. Der bereinigte operative Gewinn sank jedoch um neun Prozent auf 5,4 Milliarden Euro. Grund dafür waren unter anderem Engpässe bei Bauteilen, die dazu führten, dass weniger Maschinen ausgeliefert werden konnten als ursprünglich geplant. Zudem belasteten Ausgaben im Raumfahrtgeschäft und beim Militärtransporter A400M das Ergebnis. Der Überschuss hingegen stieg um zwölf Prozent auf 4,2 Milliarden Euro. Im Hinblick auf die Produktionspläne gab Faury bekannt, dass die Käufer des neuen Frachtflugzeugs A350F länger auf ihre Maschinen warten müssen. Statt im Jahr 2026 soll das erste Exemplar

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Ethiopian Airlines passt Flugplan nach Genf und Manchester an

Ethiopian Airlines optimiert ihren Flugplan für die Verbindung zwischen Addis Abeba, Genf und Manchester. Ab dem 2. Juli reduziert die Fluggesellschaft die Anzahl der wöchentlichen Flüge auf dieser Strecke von fünf auf drei. Im Gegenzug wird Ethiopian Airlines ab dem 3. Juli dreimal wöchentlich eine zusätzliche Verbindung zwischen Addis Abeba und Genf anbieten. Diese Anpassung ermöglicht es Ethiopian Airlines, die Kapazitäten besser auf die Nachfrage abzustimmen und gleichzeitig die Verbindung zwischen Addis Abeba und Genf zu stärken. Die neue Verbindung zwischen den beiden Städten bietet Reisenden mehr Flexibilität und Komfort. Die Reduzierung der Flüge nach Manchester könnte auf eine geringere Nachfrage auf dieser Strecke zurückzuführen sein. Durch die Anpassung des Flugplans kann Ethiopian Airlines die Auslastung der Flüge optimieren und wirtschaftlicher operieren. Die zusätzlichen Flüge zwischen Addis Abeba und Genf könnten darauf hindeuten, dass die Nachfrage auf dieser Strecke gestiegen ist. Ethiopian Airlines reagiert damit auf die Bedürfnisse der Reisenden und bietet ihnen eine größere Auswahl an Flugverbindungen.

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Austrian Airlines setzt ATR 72 auf weiteren Strecken ein

Austrian Airlines erweitert das Einsatzspektrum der samt Besatzungen angemieteten Turbopops und setzt im kommenden Sommerflugplan geleaste ATR 72 Flugzeuge von Braathens Regional Airlines auf neun Verbindungen ab Wien und einer Verbindung ab Linz ein. Die Maschine wird unter anderem auf den Strecken Wien-Leipzig/Halle und Linz-Frankfurt zum Einsatz kommen. Die ATR 72 ist ein Turboprop-Flugzeug, das für Kurzstreckenflüge besonders geeignet ist. Es bietet Platz für bis zu 72 Passagiere und zeichnet sich durch seine Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit aus. Betrieben werden die Maschinen von der schwedischen Braathens im Auftrag der AUA. Die Verbindungen ab Wien werden unter anderem nach Belgrad, Bologna, Graz, Klagenfurt, Krakau, Prag, Warschau und Zagreb führen. Die Strecke von Linz nach Frankfurt wird ebenfalls mit der ATR 72 bedient.

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Cathay Group startet mit Rekordpassagierzahlen ins Jahr 2025

Die Cathay Group hat das Jahr 2025 mit Rekordpassagierzahlen und einer Ausweitung des Streckennetzes begonnen. Am 25. Januar beförderten Cathay Pacific und HK Express zusammen über 110.000 Passagiere an einem einzigen Tag – ein neuer Höchstwert seit der Pandemie, der während des chinesischen Neujahrs erreicht wurde. Im Bereich des Streckennetzes gab Cathay Pacific die Wiederaufnahme von Flügen nach Rom ab dem 5. Juni bekannt. HK Express hat bereits am 17. Januar Flüge nach Sendai aufgenommen und plant, ab dem 3. April Nha Trang und Ishigaki in den Flugplan aufzunehmen. Die Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, im Jahr 2025 weltweit 100 Destinationen anzubieten. Cathay Pacific verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg der Passagierzahlen um 37 Prozent, wobei die Nachfrage nach Premiumkabinen und Studentenreisen auf Langstreckenverbindungen besonders hoch war. HK Express beförderte über 667.000 Passagiere, was einem Plus von 46,1 Prozent entspricht. Die Fluggesellschaft hat ihre Flüge nach Tokio, Hiroshima, Chiang Mai und Bangkok ausgebaut. Auch im Frachtgeschäft konnte die Cathay Group ein Wachstum verzeichnen. Cathay Cargo steigerte das Frachtvolumen im Vergleich zum Vorjahr um 13,7 Prozent, was auf die Nachfrage vor dem chinesischen Neujahr, den Transport von verderblichen Gütern und hochwertige Sendungen zurückzuführen ist. Die Fluggesellschaft transportierte zudem 70 Turnierpferde für das Hong Kong International Horse Show. Angesichts der Netzwerkerweiterung und der starken Nachfrage ist die Cathay Group auf gutem Wege, ihr Wachstum im Jahr 2025 weiter fortzusetzen.

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Air France-KLM ernennt Sven Pawelka zum neuen Sales Director für Deutschland

Air France-KLM hat Sven Pawelka zum neuen Sales Director für Deutschland ernannt. Pawelka wird die Position ab dem 1. März antreten, wie das Unternehmen mitteilte. Er folgt auf namentlich nicht genannte Vorgänger. Pawelka verfügt über langjährige Erfahrung in der Luftfahrtbranche. Zuletzt war er als Head of Global Partnership Management and Sales Transformation bei der Lufthansa Group tätig. In dieser Funktion war er für die Entwicklung und Umsetzung von globalen Vertriebspartnerschaften und die Transformation des Verkaufsbereichs verantwortlich. Er kennt sowohl den deutschen als auch den internationalen Markt. Mit der Ernennung von Pawelka will Air France-KLM seine Position auf dem deutschen Markt stärken. Pawelka soll die Vertriebsaktivitäten der Airline in Deutschland weiter ausbauen und die Zusammenarbeit mit den Reisebüros und anderen Vertriebspartnern intensivieren. Er soll die Marktposition der Gruppe in Deutschland festigen und ausbauen. Die Personalie ist Teil einer strategischen Neuausrichtung des Unternehmens. Air France-KLM will sich in Zukunft noch stärker auf den deutschen Markt konzentrieren. Pawelka wird eng mit dem Management der Gruppe zusammenarbeiten, um die Vertriebsstrategie für Deutschland zu entwickeln und umzusetzen.

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Lumiwings nimmt Flüge von Foggia nach München auf

Die griechische Charterfluggesellschaft Lumiwings wird ab dem Sommerflugplan eine neue Verbindung zwischen dem süditalienischen Foggia und München anbieten. Wie „Aeroroutes“ berichtet, wird die Airline die Strecke ab dem 27. Mai zweimal wöchentlich bedienen, jeweils dienstags und samstags. Zum Einsatz kommt dabei eine Embraer E190. Die neue Flugverbindung soll sowohl Touristen als auch Geschäftsreisenden die Möglichkeit bieten, die Region Apulien in Süditalien leichter zu erreichen. Foggia ist ein wichtiger Ausgangspunkt für Reisen in die Gargano-Halbinsel und zu anderen touristischen Zielen in Apulien. Für den Flughafen München bedeutet die Aufnahme der neuen Verbindung eine weitere Bereicherung des Streckennetzes. Der Flughafen ist ein wichtiger Knotenpunkt im internationalen Luftverkehr und bietet zahlreiche Verbindungen zu Destinationen in aller Welt. Lumiwings ist eine griechische Charterfluggesellschaft mit Sitz in Athen. Die Airline betreibt eine Flotte von Flugzeugen des Typs Embraer E190 und Boeing 737. Neben Charterflügen bietet Lumiwings auch Linienflüge zu verschiedenen Destinationen in Europa an. Die neue Verbindung zwischen Foggia und München ist ein positives Signal für den italienischen und deutschen Luftverkehr. Sie zeigt, dass die Nachfrage nach Flugreisen weiterhin hoch ist und dass neue Verbindungen auch in kleineren Regionen erfolgreich etabliert werden können.

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