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Flydubai präsentiert umgerüstete Kabine auf der Bahrain Airshow 2024

Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Flydubai feiert ihr Debüt auf der Bahrain International Airshow 2024. Dort stellt sie die umgerüstete Kabinenausstattung ihrer Boeing 737-800 vor, einschliesslich der Liegesitze in der Business Class und verbesserter Unterhaltungsmöglichkeiten in der Economy Class. Die Umrüstung der Flotte, die 2025 abgeschlossen sein soll, zielt darauf ab, das Passagiererlebnis zu verbessern. Bahrain bleibt ein wichtiger Markt für Flydubai, die dort seit 2009 aktiv ist und aktuell 31 wöchentliche Flüge anbietet.

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FACC profitiert vom Aufschwung der Luftfahrtbranche – Wachstumskurs setzt sich fort

Die österreichische FACC AG, spezialisiert auf Luftfahrtkomponenten, verzeichnete im dritten Quartal 2024 erneut ein starkes Wachstum. Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten im Vergleich zum Vorjahr um 25,1 Prozent auf 642,6 Millionen Euro. Der Betriebsgewinn (EBIT) konnte sich mit 21,8 Millionen Euro mehr als vervierfachen. Der internationale Aufschwung in der Luftfahrt, insbesondere die Nachfrage nach Kurzstrecken- und Geschäftsreiseflugzeugen, treibt das Wachstum an. Trotz dieser Erfolge sieht sich FACC aufgrund gestiegener Standortkosten und Einmalkosten bei neuen Projekten gezwungen, ein Kostensenkungsprogramm umzusetzen. Dieses soll ab 2025 zu einer nachhaltigen Effizienzsteigerung beitragen. Neben den Geschäftszahlen ist auch die Eröffnung der neuen FACC Academy im September 2024 ein bedeutender Schritt. Die Ausbildungsstätte wurde gegründet, um Fachkräfte gezielt auszubilden und somit den akuten Fachkräftemangel zu lindern. Auch in der Forschung hat FACC Fortschritte erzielt: In einem europäischen Forschungsprojekt entwickelt das Unternehmen zusammen mit Partnern wiederverwendbare Leichtbaumaterialien, die für den Einsatz in der Luftfahrt und in neuen Mobilitätssektoren gedacht sind. Damit stärkt FACC seine Rolle als Vorreiter in der Entwicklung nachhaltiger Materialien. Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet FACC ein Umsatzwachstum zwischen 10 und 20 Prozent und plant, weiterhin auf Effizienzsteigerung und Kostensenkung zu setzen, um den Wachstumskurs fortzuführen.

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Passagieraufkommen am Flughafen Frankfurt steigt im Oktober 2024 leicht

Im Oktober 2024 nutzten rund 5,7 Millionen Passagiere den Frankfurter Flughafen (FRA), was einem Anstieg von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Während der Herbstferien waren Reisen in südliche Urlaubsregionen wie Griechenland, die Kanaren und Balearen besonders gefragt. Trotz des Zuwachses liegt das Aufkommen noch etwa 11,6 Prozent unter den Zahlen von 2019, was den schrittweisen Erholungsprozess nach der Pandemie verdeutlicht. Gleichzeitig sank die Anzahl der Flugbewegungen am Frankfurter Flughafen um 2,1 Prozent auf 39.849 Starts und Landungen, und das gesamte Höchstabfluggewicht (MTOW) verringerte sich um 1,9 Prozent auf rund 2,5 Millionen Tonnen. Im Gegensatz dazu verzeichnete der Frachtbereich ein Plus von 3,8 Prozent und erreichte 179.809 Tonnen. Auch andere Flughäfen der Fraport-Gruppe zeigten gemischte Ergebnisse: In Griechenland stieg das Passagieraufkommen an 14 Regionalflughäfen um 9,2 Prozent auf 3,4 Millionen. Ein deutlicher Rückgang von 33,2 Prozent zeigte sich hingegen bei den brasilianischen Flughäfen Fortaleza und Porto Alegre, da letzterer nach schweren Überschwemmungen erst am 21. Oktober wieder den Betrieb aufnahm. Am türkischen Flughafen Antalya stieg die Zahl der Passagiere um 5 Prozent auf 4,6 Millionen. Insgesamt wuchs das Passagieraufkommen der Fraport-Gruppe im Oktober um 2,5 Prozent auf 16,9 Millionen Passagiere.

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Vietnam Airlines plant Kauf von 50 Kurz- und Mittelstreckenjets

Vietnam Airlines kündigte an, im ersten Halbjahr 2025 Ausschreibungen für den Kauf von 50 Kurz- und Mittelstreckenjets zu starten. Geschäftsführer Le Hong Ha erklärte, dass die Fluggesellschaft das Ausschreibungsverfahren einhalten müsse, um Transparenz zu gewährleisten und allen Herstellern die Möglichkeit zur Teilnahme zu bieten. Boeing wird als eine der Optionen genannt, da das Unternehmen ein attraktives Angebot unterbreitet hat. Aktuell besteht die Kurzstreckenflotte der Airline vorwiegend aus Flugzeugen des Herstellers Airbus.

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Jens Fehlinger neuer Verwaltungsratspräsident von Edelweiss Air

Jens Fehlinger, CEO der Schwestergesellschaft Swiss, wurde zum neuen Verwaltungsratspräsidenten von Edelweiss Air ernannt. Er tritt sein Amt rückwirkend zum 1. Oktober 2024 an. Fehlinger übernimmt die Position von Dieter Vranckx, der zum 1. Juli 2024 in den Vorstand des Lufthansa-Konzerns berufen wurde. Heike Birlenbach und Karl Ulrich Garnadt bleiben weiterhin Mitglieder des Verwaltungsrats von Edelweiss Air.

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Vulkan Lewotobi auf Flores: Flugstreichungen und Aschewolken beeinträchtigen den Luftverkehr

Die andauernden Eruptionen des Lewotobi Laki-Laki auf der indonesischen Insel Flores haben zunehmend Auswirkungen auf den internationalen Luftverkehr. Mehrere Fluggesellschaften, darunter Jetstar und Virgin Australia, setzten seit Dienstag Flüge von Bali nach Australien aus. Ursache sind die massiven Aschewolken, die die Luftsicherheit gefährden. Der Vulkan, der sich etwa 500 Kilometer von Bali entfernt befindet, schleudert weiterhin Asche bis in Höhen von rund zehn Kilometern, was auch den lokalen Flugverkehr beeinträchtigt. Die Eruptionen des Lewotobi Laki-Laki dauern seit Ende 2023 an, und die Vulkanaktivität hat zu Evakuierungen und mehreren Todesfällen geführt. Die Behörden haben eine Sperrzone eingerichtet und warnen weiterhin vor den Gefahren der Asche. Der Vulkan ist Teil des geologisch aktiven Pazifischen Feuerrings, und die Situation bleibt angespanntworte**: Lewotobi Laki-Laki, Vulkan, Flores, Bali, Flugstreichungen, Aschewolken, Jetstar, Virgin Australia, Bali-Australien-Flüge, Aschewolken, Flugverkehr, Indonesien, Vulkanaktivität

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Nachhaltiger Tourismus in Wien: Diskussion über Chancen und Herausforderungen

Im Rahmen des Club 20-Talks unter dem Titel „Ungebetene Gäste? – Wie nachhaltiger Tourismus funktionieren kann“ trafen sich Expertinnen und Experten sowie Vertreter der Tourismusbranche im InterContinental Wien, um über die Herausforderungen und Chancen des Tourismus in Wien im Kontext von Klimawandel und Overtourism zu diskutieren. Die Veranstaltung, die im Rahmen der 60-Jahr-Feiern des Hotels stattfand, wurde in Kooperation mit dem Falstaff Magazin organisiert. Wien verzeichnet nach der pandemiebedingten Flaute einen Tourismusboom. Doch die damit einhergehende wirtschaftliche Belebung bringt auch ökologische und soziale Herausforderungen mit sich. Besonders im Fokus der Diskussion stand die Frage, wie sich Wien als nachhaltige Reisedestination positionieren kann. Die hochkarätige Podiumsrunde brachte wichtige Perspektiven zusammen, unter anderem von Susanne Kraus-Winkler, Staatssekretärin für Tourismus, Norbert Kettner, CEO von WienTourismus, und Matthias Winkler, Geschäftsführer der Sacher Hotels. Sie diskutierten mögliche Lösungsansätze, die sowohl den Tourismus als auch die Umwelt und die lokale Bevölkerung berücksichtigen. Im Mittelpunkt stand der Wunsch, nachhaltiges Reisen in Wien zu fördern, um nicht nur ökologisch, sondern auch sozial und wirtschaftlich langfristig erfolgreich zu sein. Kettner betonte, dass die Wertschöpfung und die Schaffung von Ganzjahresarbeitsplätzen ohne eine hohe Belastung für die Stadt und ihre Bewohner eine Schlüsselstrategie seien. Auch Sandra Neukart von Österreich Werbung hob hervor, wie wichtig die Verbindung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit für den Städtetourismus ist.

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Technische Panne verzögert Rückkehr von Wirtschaftsminister Habeck

Die Rückkehr von Wirtschaftsminister Robert Habeck von der Tech-Konferenz „Web Summit“ in Lissabon verzögert sich aufgrund einer technischen Panne am Regierungsflugzeug. Der Airbus A350-900, mit dem Habeck und seine Begleiter flogen, konnte nicht wie geplant in der Nacht abheben. Der Kapitän informierte die Passagiere über einen Defekt im Zündkreis eines Triebwerks, der zu einem Ausfall der Sicherung führte. Das Flugzeug durfte mit diesem Fehler nicht starten. Daher wird Habeck erst am Mittwoch in Berlin erwartet. Der Airbus A350-900 „Kurt Schumacher“ wurde erst im Juni dieses Jahres im Rahmen eines umfangreichen Modernisierungsprogramms der Flugbereitschaft der Bundeswehr in Dienst gestellt. Die neuen Maschinen sollten die alten, fehleranfälligen Modelle ersetzen, die in der Vergangenheit wiederholt für negative Schlagzeilen sorgten. Insbesondere das Regierungsflugzeug A340-300, bekannt als „Konrad Adenauer“, hatte wegen häufiger Pannen bei mehreren Reisen für Unannehmlichkeiten gesorgt. Im Herbst 2023 wurde dieses Flugzeug schließlich ausgemustert.

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Iberia startet transatlantische Flüge mit Airbus A321XLR

Die spanische Fluggesellschaft Iberia wird am 14. November 2024 als erste Airline weltweit den neuenAirbus A321XLR für transatlantische Strecken einsetzen. Der Jungfernflug führt von Madrid nach Boston und markiert einen Meilenstein in der Luftfahrtindustrie. Das Flugzeug ist das neueste Modell der A320-Familie und zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Reichweite von bis zu 7500 Kilometern aus, was es besonders für Langstreckenflüge attraktiv macht. Im Vergleich zu herkömmlichen Großraumflugzeugen ist der A321XLR deutlich treibstoffeffizienter, was zu einer Reduktion des Kraftstoffverbrauchs um über 40 % führt. Der A321XLR von Iberia bietet Platz für 182 Passagiere in zwei Klassen – Business und Economy – und ist mit modernen Annehmlichkeiten ausgestattet, die den Komfort auf Langstreckenflügen erhöhen. Mit der Einführung dieses Modells stärkt Iberia ihre Präsenz auf den transatlantischen Märkten. In den kommenden Monaten sollen noch weitere Maschinen dieses Typs in die Flotte aufgenommen werden, um neue Ziele in Nordamerika zu bedienen und die Kapazitäten auf bestehenden Strecken zu erweitern.

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Neues Lärmschutzprogramm für Anrainer des Flughafens Wien

Ab 2025 können Anrainer des Flughafens Wien von einem neuen Lärmschutzprogramm profitieren. Der Flughafen stellt in den nächsten acht Jahren bis zu 24 Millionen Euro bereit, um Schallschutzmaßnahmen in den umliegenden Gemeinden zu fördern. Haushalte in den besonders betroffenen Lärmschutzbereichen können Förderungen von bis zu 800 Euro pro Quadratmeter Fensterfläche erhalten. Die Antragstellung wird ab dem ersten Quartal 2025 möglich sein. Das Programm richtet sich an Bewohner der Region, deren Wohnungen einen bestimmten Lärmpegel überschreiten – insbesondere in den Nachtstunden. Mit diesem neuen Lärmschutzprogramm setzt der Flughafen Wien einen weiteren Schritt zur Reduzierung der Fluglärmbelastung. Im Dialogforum Flughafen Wien, das seit 2005 als Plattform für den Interessenausgleich zwischen Flughafen, Anrainer-Gemeinden und Bürgerinitiativen dient, wurden die Maßnahmen gemeinsam erarbeitet. Der Flughafen Wien hat sich zudem verpflichtet, bereits ab einem nächtlichen Schallpegel von 45 dB(A) und einem Tagespegel von 54 dB(A) Lärmschutz zu bieten – strengere Kriterien als die gesetzlichen Mindestanforderungen. Betroffene Anrainer können sich ab 2025 online für das Programm anmelden und erhalten individuelle Unterstützung bei der Umsetzung von Lärmschutzmaßnahmen, wie dem Austausch von Fenstern und der Installation von Schalldämmlüftern. Der Flughafen Wien führt diese Schallschutzprogramme bereits seit 1998 durch und sorgt so für eine kontinuierliche Verbesserung der Lebensqualität in der Umgebung.

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