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Turkish Airlines-Gruppe plant Flottenerweiterung auf 520 Flugzeuge bis Ende 2025

Die Fluggesellschaften der Turkish-Airlines-Gruppe haben das Jahr 2024 mit einer Flottengröße von rund 492 Flugzeugen abgeschlossen. Dies gab das Management der Gruppe am Freitag, den 28. Februar, bekannt. Für das laufende Jahr sind Verzögerungen bei einigen Tochtergesellschaften, insbesondere bei Ajet, zu verzeichnen. Trotz dieser Verzögerungen rechnet die Gruppe jedoch mit einer Erweiterung der Flotte um 13 bis 14 Großraumflugzeuge sowie etwa 20 Schmalrumpfflugzeuge. Die geplante Erweiterung der Flotte wird durch die schrittweise Ausmusterung älterer Jets ausgeglichen. Bis Ende 2025 soll die Flottengröße der Turkish-Airlines-Gruppe voraussichtlich zwischen 515 und 520 Flugzeugen liegen. Dies ist ein weiterer Schritt in der strategischen Expansion des Unternehmens, das weiterhin auf eine hohe Kapazität und ein globales Streckennetz setzt, um den wachsenden Anforderungen im internationalen Luftverkehr gerecht zu werden. Trotz der Herausforderungen im aktuellen Jahr zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich, die gesetzten Ziele bis Ende 2025 zu erreichen. Die Erweiterung der Flotte wird einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Turkish-Airlines-Gruppe leisten und deren Position als eine der führenden Fluggesellschaften im internationalen Verkehr stärken.

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Britische Regierung genehmigt Erweiterung von London-Gatwick

Die britische Regierung hat den Ausbau des Flughafens London-Gatwick grundsätzlich genehmigt, wie die Verkehrsministerin in einer aktuellen Mitteilung bekanntgab. Geplant ist eine Erweiterung der Kapazitäten des Flughafens, indem die Reserve-Start- und Landebahn verstärkt genutzt werden soll. Dies könnte die Abfertigungskapazitäten erheblich steigern und London-Gatwick als wichtigen Verkehrsknotenpunkt weiter stärken. Eine endgültige Entscheidung über den Ausbau soll jedoch erst am 27. Oktober 2025 getroffen werden. Die Genehmigung der Erweiterung ist ein Schritt hin zu einer flexibleren und effizienteren Nutzung der Flughafeninfrastruktur. London-Gatwick, der zweitgrößte Flughafen des Vereinigten Königreichs, hat in den letzten Jahren mit wachsendem Passagieraufkommen zu kämpfen, was diesen Ausbau notwendig macht. Die Nutzung der Reserve-Runway wird als maßgeblicher Bestandteil des Erweiterungsplans angesehen, um der steigenden Nachfrage im Luftverkehr gerecht zu werden und die Kapazitäten für die kommenden Jahre zu sichern. Die Entscheidung zur Erweiterung kommt zu einer Zeit, in der die britische Luftfahrtindustrie von steigenden Passagierzahlen und einer Erholung nach den pandemiebedingten Rückgängen profitiert.

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Wien: Peoples-Embraer-170 erleidet Birdstrike

Am Vormittag des 4. März 2025 hat der von der österreichischen Regionalfluggesellschaft Peoples betriebene Embraer 170 mit der Registrierung OE-LMK auf dem Flughafen Wien-Schwechat einen Vogelschlag erlitten. Dies hat zur Folge, dass die einzige Maschine des Anbieters derzeit nicht einsatzfähig ist. Laut Geschäftsführer Thomas Krutzler kollidierte ein Vogel mit einem Vorflügel. Die Triebwerke hingegen sollen nicht betroffen sein. Derzeit wird die OE-LMK von Technikern begutachtet. Weiters befinde man sich in enger Abstimmung mit Hersteller Embraer, um die weitere Vorgehensweise abklären zu können. Der betroffene Flug PE101 musste aufgrund der Beschädigung gestrichen werden. In Wien steht ein Wartungsbetrieb, der über die Zulassung für dieses Muster verfügt, zur Verfügung. Derzeit ist noch offen, ob der Schaden kurzfristig behoben werden kann, so dass die OE-LMK auf der Abendrotation Altenrhein-Wien-Altenrhein wieder zum Einsatz kommen wird oder aber ob Peoples eine andere Fluggesellschaft im Rahmen eines Wetlease-Vertrags mit der Durchführung beauftragen muss.

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Polen erwägt Einstieg bei Airbus: Tusk strebt Positionierung als Anteilseigner an

Polens Premierminister Donald Tusk prüft die Möglichkeit, dass Polen als Anteilseigner beim europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus positioniert wird. Medienberichten zufolge arbeitet Tusk in dieser Angelegenheit eng mit Außenminister Radosław Sikorski zusammen. Der Schritt soll dazu dienen, die europäische Verankerung Polens zu stärken. Derzeit gehören die staatlichen Aktionäre von Airbus Frankreich mit 10,83 Prozent, Deutschland mit 10,82 Prozent und Spanien mit 4,1 Prozent. Polen verfolgt mit dieser Initiative eine strategische Neupositionierung auf europäischer Ebene, indem es sich möglicherweise als bedeutender Anteilseigner in einem der weltweit größten Luftfahrtkonzerne etabliert. Airbus, das Unternehmen hinter bekannten Flugzeugtypen wie der A320 und A350, betreibt mehrere Standorte in Polen, an denen rund 800 Mitarbeitende beschäftigt sind. Die potenzielle Beteiligung Polens könnte das wirtschaftliche und politische Gewicht des Landes in der Luftfahrtindustrie weiter ausbauen. Es bleibt abzuwarten, ob und in welchem Umfang Polen tatsächlich in Airbus investieren wird. Derzeit sind noch keine konkreten Schritte oder ein Zeitrahmen für die Umsetzung dieses Vorhabens bekannt.

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Verdi kündigt weitere Warnstreiks im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes an

Im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen hat die Gewerkschaft Verdi weitere Warnstreiks angekündigt. Diese sollen im Vorfeld der nächsten Verhandlungsrunde Mitte März deutschlandweit durchgeführt werden. Laut Verdi sind Warnstreiks in allen Bundesländern in Vorbereitung, deren genaue Termine in den kommenden Tagen bekannt gegeben werden. Ziel dieser Aktionen ist es, Druck auf die Verhandlungspartner auszuüben und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst zu erreichen. Am vergangenen Freitag hatte die Gewerkschaft bereits den Münchener Flughafen weitgehend lahmgelegt, was zu erheblichen Beeinträchtigungen des Flugbetriebs führte. Auch an anderen deutschen Flughäfen, darunter Hamburg, Düsseldorf und Köln/Bonn, rief Verdi zu Warnstreiks auf. In Hamburg konnten die Auswirkungen jedoch relativ gering gehalten werden. Die Flugausfälle und Verspätungen in den betroffenen Städten verdeutlichen die Auswirkungen des Tarifkonflikts auf den öffentlichen Sektor, insbesondere auf die Luftfahrtbranche. Verdi setzt weiterhin auf eine Stärkung der Arbeitsbedingungen und eine angemessene Entlohnung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Die bevorstehenden Warnstreiks sind ein weiteres Signal der Gewerkschaft, dass die bisherigen Verhandlungsergebnisse nicht ausreichen, um den Forderungen gerecht zu werden.

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Tarom-Flugzeug bei Landung in Bukarest beschädigt

Am 18. Januar 2025 wurde eine Boeing 737-700 der rumänischen Fluggesellschaft Tarom beim Landeanflug auf den Flughafen Bukarest-Otopeni beschädigt. Während des Rollens auf dem Flughafen löste sich Asphalt von einem Rollweg und traf den Rumpf des Flugzeugs. Das betroffene Flugzeug mit dem Kennzeichen YR-BGG wurde nach der Landung zur Parkposition gerollt, wo das Wartungspersonal Kratzer und Perforationen am unteren Rumpfbereich entdeckte. Besonders betroffen war die Verbindung zwischen Flügel und Rumpf. Auch eine Antenne wurde bei dem Vorfall beschädigt. Aufgrund des Schadens musste die Boeing 737-700 für fast 18 Stunden am Boden bleiben, bevor sie wieder in den Betrieb zurückkehren konnte. Dies hatte Auswirkungen auf den Flugplan, auch wenn keine weiteren gravierenden Zwischenfälle zu verzeichnen waren. Der Vorfall wirft Fragen zur Qualität der Flughafeninfrastruktur auf, da sich der Asphalt während des Betriebs löste. Weitere Untersuchungen werden erwartet, um die genaue Ursache und mögliche Maßnahmen zu klären.

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Russland schlägt USA Wiederaufnahme direkter Flugverbindungen vor

Russland hat den USA einen Vorschlag unterbreitet, die direkten Flugverbindungen zwischen beiden Ländern wiederherzustellen. Wie das russische Außenministerium am Samstag, den 1. März 2025, mitteilte, erfolgte der Vorschlag während Gesprächen in Istanbul. Das Angebot umfasst die Prüfung der Möglichkeit, die direkten Flugverbindungen wieder aufzunehmen. Konkrete Details oder ein Zeitrahmen für die Wiederaufnahme wurden bislang nicht genannt. Eine Reaktion aus Washington steht bisher noch aus. Die Gespräche zwischen den beiden Ländern werfen Fragen zur künftigen Luftfahrtkooperation auf, zumal die direkte Verbindung aufgrund geopolitischer Spannungen in den vergangenen Jahren eingeschränkt war. Der Vorschlag aus Moskau könnte als ein Schritt in Richtung einer Entspannung der Beziehungen zwischen den USA und Russland verstanden werden. Es bleibt abzuwarten, wie die USA auf das Angebot reagieren werden und ob dieser Vorstoß zu einer tatsächlichen Verbesserung der Luftverkehrsverhältnisse führt.

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Condor setzt auf Airbus A319 von Fly Air 41 im Sommerflugplan 2025

Condor wird im Sommerflugplan 2025 auf die Unterstützung der kroatischen Sundair-Schwester Fly Air 41 setzen. Zwischen dem 1. Mai und dem 25. Oktober 2025 kommen Airbus A319 der Fluggesellschaft auf verschiedenen Condor-Strecken zum Einsatz, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Maschinen werden unter anderem auf Flügen von Frankfurt nach Jerez de la Frontera, Kalamata, Kavala, Korfu, Lamezia Terme, Larnaca, Palma de Mallorca, Prag, Preveza/Lefkada, Rhodos, Yerevan und Zakynthos verwendet. Die Zusammenarbeit mit Fly Air 41 ist Teil der Bestrebungen von Condor, den Sommerflugplan 2025 mit einer erweiterten Flotte und zusätzlichen Kapazitäten anzubieten. Die eingesetzten Airbus A319, die von Fly Air 41 betrieben werden, bieten den Passagieren weiterhin gewohnte Qualitätsstandards und sorgen für eine effiziente Beförderung auf beliebten Ferienstrecken.

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Lufthansa City Airlines erweitert Streckennetz im Sommer 2025

Die Lufthansa City Airlines, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa Group, wird ihr Streckennetz zum Sommerflugplan 2025 erheblich erweitern. Ab München nimmt die Fluggesellschaft sechs neue Ziele in ihr Angebot auf. Laut dem Portal Aero Routes werden ab dann Barcelona, Dublin, Oulu, Paris, Rom und Sevilla angeflogen. Insgesamt wird Lufthansa City Airlines bis Juli 2025 bis zu 122 wöchentliche Flüge auf 13 verschiedenen Routen anbieten. Neben den neu hinzugefügten Verbindungen umfasst das Streckennetz auch bestehende Ziele wie Berlin, Birmingham, Bordeaux, Bremen, Köln, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Manchester, Münster und Timișoara. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Lufthansa City Airlines keine eigenen Flüge auf eigene Rechnung durchführt. Die Fluggesellschaft agiert ausschließlich als Zubringer für die Lufthansa, um Passagiere auf weiterführende Langstreckenflüge von und nach München zu befördern. Mit dieser Erweiterung stärkt Lufthansa City Airlines ihre Position im europäischen Kurzstreckenmarkt und bietet den Reisenden zusätzliche Verbindungen innerhalb des Lufthansa-Konzerns an.

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IAG erzielt Umsatzwachstum und steigert operative Rentabilität im Jahr 2024

Der spanisch-britische Luftfahrtkonzern International Airlines Group (IAG) hat im Jahr 2024 ein solides Wachstum erzielt. Der Umsatz stieg um 9,0 Prozent auf insgesamt 32 Milliarden Euro. IAG führt das Umsatzwachstum auf sein marktführendes Netzwerk, starke Marken und einen fokussierten operativen Ansatz zurück. Der operative Gewinn vor Sondereffekten konnte um 26,7 Prozent auf 4,443 Milliarden Euro gesteigert werden, was die erfolgreiche Umsetzung des laufenden Transformationsprogramms unterstreicht. Der Reingewinn wuchs um 2,9 Prozent auf 2,73 Milliarden Euro, und die Betriebsgewinnmarge erreichte 13,8 Prozent. Diese strukturellen Verbesserungen sind ein klarer Indikator für die operative Effizienz von IAG, das durch seine Fluggesellschaften wie British Airways, Iberia und Aer Lingus bekannt ist. Im Jahr 2025 plant der Konzern die Auslieferung von insgesamt 26 neuen Flugzeugen, darunter zwei Langstreckenflugzeuge und zehn Airbus A321XLR. Dies stellt einen weiteren Schritt in der Modernisierung der Flotte dar, die zur weiteren Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit beitragen soll. IAG bekräftigte, dass die Erfolge im Jahr 2024 das Ergebnis eines strategischen Fokus auf operative Exzellenz, Netzwerkoptimierung und Markenstärkung seien, was sich positiv auf die wirtschaftliche Performance des Unternehmens ausgewirkt hat.

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