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Allsun Hotels feiert 30-jähriges Jubiläum auf Mallorca

Die Hotelkette Allsun Hotels, eine Tochtergesellschaft der Alltours Gruppe, feierte auf Mallorca ihr 30-jähriges Bestehen. Rund 300 Gäste, darunter Geschäftspartner, Lieferanten und Mitarbeitende, nahmen an der Veranstaltung teil. Seit der Eröffnung des ersten Hotels auf Fuerteventura im Jahr 1994 hat sich Allsun Hotels zu einer der führenden Hotelmarken für den deutschsprachigen Markt entwickelt. Mit 31 Hotels in Spanien, Griechenland und der Türkei verzeichnet die Kette Weiterempfehlungsraten von über 90 Prozent. Unternehmensgründer Willi Verhuven hob in seiner Rede die Bedeutung der Mitarbeitenden und die stetige Entwicklung der Marke hervor.

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Air Baltic startet neue Direktverbindung zwischen Riga und Rzeszów

Ab dem 8. November 2024 nimmt die lettische Fluggesellschaft Air Baltic eine neue Direktverbindung zwischen Riga und Rzeszów, Polen, auf. Die Strecke bietet Reisenden aus der Region, insbesondere ukrainischen Passagieren, die über Polen reisen, eine Anbindung an Air Baltics umfassendes europäisches Streckennetz. Von Riga aus sind wichtige Ziele wie Vilnius, Tallinn, Oslo, Helsinki und Kopenhagen leicht erreichbar. Rzeszów-Jasionka ist der nächstgelegene Flughafen zur ukrainischen Grenze, was diese neue Route besonders attraktiv für Reisende aus der Ukraine macht.

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Pegasus: Erstflug des neuen Überwachungsflugzeugs der Bundeswehr erfolgreich absolviert

Das erste für das Programm „Persistent German Airborne Surveillance System“ (Pegasus) modifizierte Flugzeug der Bundeswehr hat seinen erfolgreichen Erstflug im Bombardier-Werk in Wichita, USA, absolviert. Das speziell angepasste Bombardier Global 6000-Jet wird mit dem Hensoldt-Signalsystem „Kalætron Integral“ für elektronische Signalaufklärung ausgestattet und dient der Bundeswehr zur Überwachung aus der Luft. Die nächsten Schritte umfassen weitere Tests und die Systemintegration, die von Lufthansa Technik Defense in Hamburg durchgeführt werden. Das Pegasus-Programm markiert einen wichtigen Fortschritt in der technologischen Weiterentwicklung der deutschen Luftwaffe und zeigt die enge Zusammenarbeit zwischen Hensoldt, Lufthansa Technik Defense und Bombardier. Nach Abschluss der Tests werden insgesamt drei modifizierte Flugzeuge an die Bundeswehr geliefert. Das Projekt soll die Aufklärungsfähigkeiten der deutschen Streitkräfte erheblich verbessern.

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Transavia France erweitert Sommerflugplan 2025 mit neuen Strecken

Transavia France erweitert im Sommer 2025 ihr Streckennetz mit acht neuen Routen, darunter erstmals Verbindungen nach Chişinău (Moldawien) und Sofia (Bulgarien) ab Paris-Orly. Ab dem 7. Juli 2025 wird Transavia zweimal wöchentlich nach Chişinău fliegen, mit Ticketpreisen ab 65 Euro. Die Flüge nach Sofia starten bereits am 10. April 2025, mit Preisen ab 45 Euro. Zusätzlich verstärkt die Fluggesellschaft ihr Angebot ab regionalen Flughäfen. Reisende aus Bordeaux können im Sommer die Algarve (Faro) erreichen, während Passagiere aus Marseille direkt nach Athen fliegen können. Neue internationale Verbindungen sind Istanbul ab Straßburg und Brüssel ab Montpellier. Die Flüge sind bereits buchbar, was Reisenden die frühe Planung für den Sommer ermöglicht.

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EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Ceské dráhy und ÖBB

Die Europäische Kommission hat eine Geldstrafe in Höhe von insgesamt 48,7 Millionen Euro gegen die tschechische Eisenbahngesellschaft Ceské dráhy (CD) und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) verhängt. Grund ist die wettbewerbswidrige Zusammenarbeit beider Unternehmen, die darauf abzielte, den privaten Bahnbetreiber RegioJet am Kauf gebrauchter Waggons zu hindern. Zwischen 2012 und 2016 koordinierten CD und ÖBB ihre Verkaufsprozesse, um RegioJet den Zugang zu diesen wichtigen Ressourcen zu blockieren und ihre eigene Marktposition auf der Strecke Prag-Wien sowie in Tschechien zu schützen. Die Kommission stellte fest, dass die Unternehmen Verkaufszeitpunkte manipulierten und vertrauliche Informationen austauschten, um sicherzustellen, dass RegioJet die bereits für den Einsatz in Tschechien zugelassenen Waggons nicht erwerben konnte. Während ÖBB aufgrund der Zusammenarbeit mit der Kommission eine Reduzierung der Strafe um 45 % erhielt, ging CD leer aus. Dieser Fall verdeutlicht die Bedeutung fairen Wettbewerbs im europäischen Verkehrssektor, insbesondere im Rahmen des Green Deal, der auf attraktive und umweltfreundliche Schienenverkehrsdienste abzielt. Die Kommission betonte zudem, dass betroffene Parteien in nationalen Gerichten Schadensersatzansprüche geltend machen können.

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SAS nimmt Nonstopflüge  von Kopenhagen nach Nuuk auf

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS wird ab dem 27. Juni 2025 erstmals seit über 20 Jahren wieder Direktflüge zwischen Kopenhagen und Nuuk in Grönland anbieten. Dieser Schritt erfolgt parallel zur Eröffnung des neuen internationalen Flughafens in Nuuk und soll die Anbindung Grönlands an das globale Streckennetz von SAS über Kopenhagen verbessern. Die neue Flugroute wird in der Sommersaison dreimal wöchentlich bedient, mit Flügen an Montagen, Mittwochen und Freitagen. SAS reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Abenteuertourismus und sieht in Nuuk ein attraktives Reiseziel für internationale Reisende. Zudem baut die Fluggesellschaft auf ihre Kooperation mit Air Greenland sowie ihre Mitgliedschaft im SkyTeam-Bündnis, um Kopenhagen als wichtigen Knotenpunkt für internationale und arktische Verbindungen zu stärken. Die endgültige Genehmigung der Strecke durch die Regierung steht noch aus.

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Winterflugplan 2024/2025: Neue Verbindungen ab Hamburg

Am 27. Oktober 2024 tritt am Hamburg Airport der neue Winterflugplan in Kraft, der bis zum 29. März 2025 gilt. Insgesamt bieten 55 Airlines rund 95 Direktziele an. Neu im Programm sind die finnischen Städte Rovaniemi und Kittilä, die besonders für Winterurlaubende attraktiv sind. Eurowings wird ab Dezember zweimal wöchentlich beide Destinationen anfliegen. Zudem wird die Nachfrage nach Fernreisezielen, besonders in Südostasien, über internationale Drehkreuze wie Dubai, Doha und Istanbul bedient. Für Geschäftsreisende ist die neue Verbindung von Hamburg nach Nürnberg von besonderer Bedeutung, die ab November werktags angeboten wird. Auch Austrian Airlines nimmt die Direktverbindung nach Klagenfurt wieder auf.

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Flughafen Stuttgart erwartet erhöhtes Passagieraufkommen in den Herbstferien

Mit Beginn der Herbstferien in Baden-Württemberg rechnet der Flughafen Stuttgart mit einem deutlichen Anstieg der Passagierzahlen. Rund 170.000 Reisende werden in dieser Zeit erwartet. Besonders stark frequentierte Ziele sind Istanbul, Antalya und Palma de Mallorca. Der Flughafen rät Passagieren, mindestens zwei Stunden vor Abflug einzutreffen, da es zu Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen kommen kann. Für das Gesamtjahr 2024 rechnet die Flughafen Stuttgart GmbH mit einem Passagieraufkommen von 9,1 Millionen, was einem Anstieg von 8,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

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American Airlines erweitert Regionalflotte von PSA Airlines

American Airlines plant, die Flotte ihrer Regionaltochter PSA Airlines um 14 neue Bombardier CRJ 900 Flugzeuge zu erweitern. Die Maschinen werden von American Airlines gekauft und an PSA Airlines verleast. Der erste Jet soll bereits im nächsten Monat ausgeliefert werden. Derzeit betreibt PSA Airlines 80 CRJ 900-Flugzeuge, die vorwiegend für regionale Verbindungen in den USA eingesetzt werden. Die Erweiterung der Flotte stärkt die Position von PSA Airlines auf dem Regionalmarkt und ist Teil der Wachstumsstrategie von American Airlines.

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Lilium droht Insolvenz: Staatsbürgschaften gescheitert, Aktien brechen ein

Der Münchener Flugtaxi-Entwickler Lilium steht vor der Insolvenz, nachdem geplante Staatsbürgschaften in Höhe von 50 Millionen Euro vom Bund und dem Freistaat Bayern nicht zustande gekommen sind. Der Widerstand der Grünen in der Ampel-Koalition verhinderte die Zusage der Hilfen. Lilium kündigte daher an, Insolvenzanträge für seine wichtigsten Gesellschaften zu stellen. In der Folge brachen die Aktien des Unternehmens um rund 50 Prozent ein. Lilium arbeitet an einem vollelektrischen, senkrecht startenden Flugtaxi und plante, die ersten Maschinen ab 2026 an Kunden auszuliefern. Das Unternehmen hat bisher rund 1,5 Milliarden Euro von Investoren erhalten, musste jedoch allein im ersten Halbjahr 2024 fast 200 Millionen Euro für die Entwicklung und Zulassung des Fluggeräts ausgeben. Mit nur noch gut 100 Millionen Euro auf den Konten steht die Zukunft von Lilium und seinen 1.100 Mitarbeitern auf dem Spiel.

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