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Blendgefahr durch Solaranlage: Einschränkungen am Flughafen Schiphol

Am Flughafen Schiphol in Amsterdam kommt es zu erheblichen Sichtproblemen für Piloten, verursacht durch Blendungen eines nahegelegenen Solarparks. Nach zahlreichen Beschwerden hat die Luftfahrtbranche beschlossen, die Polderbaan-Landebahn vorübergehend für zwei Stunden am Vormittag zu sperren. Dies gilt zwischen 10:00 und 12:00 Uhr an sonnigen Tagen, um die Sicherheit bei Landungen zu gewährleisten. Das Problem geht auf den Solarpark „De Groene Energie Corridor“ zurück, der sich zwischen dem Autobahnkreuz Rotterpolderplein und dem Ort Zwanenburg befindet. Die Anlage liegt unter der Anflugroute zur Polderbaan und reflektiert bei direkter Sonneneinstrahlung starkes Licht in die Cockpits der Piloten. Dies führt zu Sichtbehinderungen und erschwert eine sichere Landung. Vertreter der Luftfahrtindustrie, organisiert im „Integral Safety Management System“ (ISMS), fordern daher langfristige Maßnahmen von der Gemeinde sowie vom niederländischen Ministerium für Infrastruktur. Die Stadtverwaltung von Haarlemmermeer hat den Betreiber der Solaranlage, die Energy Solutions Group, aufgefordert, umgehend Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Das Unternehmen hat zugesichert, kurzfristige Lösungen zu prüfen und parallel eine dauerhafte Maßnahme zu erarbeiten. Die temporäre Sperrung der Polderbaan bleibt zunächst bis zum 23. März bestehen, könnte aber aufgehoben werden, falls vorher eine praktikable Lösung gefunden wird. Die Einschränkung führt zu einer stärkeren Nutzung anderer Landebahnen, was zu einer erhöhten Lärmbelastung in angrenzenden Gebieten führt.

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Wizz Air verzeichnet Passagierzuwachs im Februar 2025

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat im Februar 2025 rund 4,6 Millionen Passagiere befördert. Dies entspricht einem Anstieg von 5,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Auslastung der Maschinen (Load Factor) lag bei 91,8 Prozent, was auf eine weiterhin hohe Nachfrage nach günstigen Flugverbindungen hindeutet. Das Unternehmen setzt seinen Expansionskurs fort und baut sein Streckennetz in Europa und darüber hinaus weiter aus. Wizz Air hat in den vergangenen Monaten neue Routen in mehrere Zielregionen aufgenommen, darunter Verbindungen nach Nordafrika und in den Nahen Osten. Gleichzeitig sieht sich die Airline mit Herausforderungen wie gestiegenen Betriebskosten und volatilen Kerosinpreisen konfrontiert. Wizz Air gehört zu den größten Billigfluggesellschaften Europas und konkurriert mit Anbietern wie Ryanair und easyJet. Mit einer Flotte von über 200 Airbus-Maschinen bedient die Airline vor allem Mittel- und Osteuropa. In den vergangenen Jahren wurde das Angebot zunehmend auf westeuropäische Drehkreuze ausgeweitet. Trotz des schwierigen Marktumfelds setzt das Unternehmen weiter auf Wachstum und strebt eine Erhöhung der Fluggastzahlen in den kommenden Monaten an.

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Diskussion um Nachtflugverbot am BER: Wegner für Ausnahmen, Giffey dagegen

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner (CDU), hat sich auf der ITB für Ausnahmen vom Nachtflugverbot am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) ausgesprochen. Er argumentiert, dass Umleitungen verspäteter Flugzeuge wegen weniger Minuten Verspätung weder im Interesse der Passagiere noch der Umwelt seien. Wegner plant, das Thema mit der Landesregierung Brandenburg und in einer gemeinsamen Kabinettssitzung zu erörtern. Er betont, dass es nicht um eine Aufhebung des Nachtflugverbots, sondern um Ausnahmen für eine überschaubare Anzahl von Flügen gehe. Am BER gilt ein Nachtflugverbot von 0.00 bis 5.00 Uhr. Fluggesellschaften wie Ryanair kritisieren die strikte Umsetzung und verweisen auf Umleitungen verspäteter Maschinen. Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) lehnt eine Aufweichung des Nachtflugverbots ab und betont das Recht der Bürger auf Nachtruhe. Der Flughafen BER, 2020 eröffnet, ist der drittgrößte Flughafen Deutschlands. Das Nachtflugverbot ist seit der Planungsphase des Flughafens ein Streitthema. Anwohner klagen über Lärmbelästigung, während Fluggesellschaften und Wirtschaftsverbände die negativen Auswirkungen auf den Flugverkehr und die Wirtschaft hervorheben. Die Debatte um das Nachtflugverbot am BER zeigt die unterschiedlichen Interessen von Anwohnern, Fluggesellschaften und Politikern.

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Neues Gastro-Highlight in Wien: Der Schnitzel-Krapfen bei „Brioche & Brösel“

Am Faschingsdienstag, dem 4. März 2025, sorgte das Wiener Burger-Lokal „Brioche & Brösel“ für Aufsehen mit einer ungewöhnlichen Kreation: dem Wiener Schnitzel Krapfen. Das Gericht kombiniert ein knuspriges Wiener Schnitzel mit süßen Krapfenhälften und Preiselbeeren und ist exklusiv an diesem Tag erhältlich. Die Aktion richtete sich an Experimentierfreudige, die süß-herzhafte Kombinationen schätzen. „Brioche & Brösel“ ist Teil der renommierten Figlmüller Group, die für ihr klassisches Wiener Schnitzel international bekannt ist. Das Lokal hat sich darauf spezialisiert, traditionelle Wiener Gerichte in Burger-Form zu interpretieren. Neben dem neuen Faschingsgericht stehen auch weitere Kreationen wie der Kalbsbutterschnitzel-Burger, der Backhendl-Burger und der Tafelspitz-Burger auf der Speisekarte. Die Preise für die Burger beginnen bei 9,80 Euro, während der Wiener Schnitzel Krapfen am Faschingsdienstag für 7,90 Euro angeboten wird. Die Figlmüller Group betreibt mehrere Lokale in Wien, darunter das bekannte Stammhaus „Figlmüller“, das von Taste Atlas als eines der legendärsten Restaurants der Welt ausgezeichnet wurde. Neben traditionellen Wirtshauskonzepten umfasst das Portfolio auch moderne Gastronomieformate wie die „Daily Bar“ am Wiener Flughafen oder das „Zwischengang“, das die Wiener Kaffeehauskultur modern interpretiert. Mit der neuen Faschingskreation zeigt „Brioche & Brösel“ erneut seine Innovationskraft in der Wiener Gastronomieszene. Ob der Wiener Schnitzel Krapfen künftig ein fester Bestandteil der Speisekarte wird, bleibt abzuwarten.

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Österreichischer Wein-Guide 2025 kürt die Spitze der Rot- und Süßweine

Der neue Rot- und Süßwein Guide Austria 2025 präsentiert eine Auswahl österreichischer Spitzenweine. Unter der Leitung von Weinakademiker Johannes Fiala und Sommelier Adi Schmid wurden 197 Weine von 75 Winzern verkostet und bewertet. Der Rotwein „Titan 2021“ vom Weingut Josef Tesch aus Neckenmarkt erhielt mit 99 Punkten die höchste Bewertung. Bei den Süßweinen erzielte der „Muskat Ottonel Schilfwein 2021“ vom Weingut Hans Tschida sogar die Höchstnote von 100 Punkten. Das Weingut Gesellmann aus Deutschkreutz wurde als Gesamtsieger unter den Rotweingütern ausgezeichnet, während Hans Tschida vom Angerhof als bestes Süßweingut hervorging. Der Guide hebt das hohe Niveau der österreichischen Weine hervor, wobei zahlreiche Weine als „hervorragend“ oder „absolute Spitze internationaler Klasse“ eingestuft wurden. Der österreichische Weinbau blickt auf eine lange Tradition zurück, insbesondere im Burgenland und in Niederösterreich. Die Regionen sind bekannt für ihre Süßweine, insbesondere Trockenbeerenauslesen. In den letzten Jahren hat sich auch der Rotweinbau in Österreich stark entwickelt, insbesondere mit der Rebsorte Blaufränkisch. Die Bewertungen im Wein Guide 2025 spiegeln die hohe Qualität und Vielfalt der österreichischen Weine wider.

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Alltours auf der ITB: Rekordwinter und optimistischer Ausblick auf den Sommer 2025

Der Reiseveranstalter Alltours präsentiert auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin hervorragende Ergebnisse für die Wintersaison 2024/25 und blickt optimistisch auf den kommenden Sommer. Mit einem Umsatzplus von über 30% im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet Alltours einen neuen Rekord. Ägypten ist mit einer Verdoppelung der Gästezahlen der Wachstumschampion. Die Kanarischen Inseln sind das volumenstärkste Ziel der Wintersaison und erfreuen sich einer hohen Nachfrage. Auch Fernreisen legen deutlich zu, insbesondere die Dominikanische Republik. Der Trend zu hochwertigen Hotels und All-inclusive-Angeboten setzt sich fort. Für den Sommer 2025 erwartet Alltours einen Umsatzzuwachs von über 10%. Spanien, die Türkei und Griechenland sind die beliebtesten Reiseziele. Alltours hat sein Angebot in diesen Ländern erweitert und setzt auf luxuriöse Hotels und ein umfangreiches Flugprogramm. Alltours, 1974 gegründet, ist einer der führenden Reiseveranstalter in Deutschland. Das Unternehmen bietet Pauschalreisen in alle wichtigen Urlaubsregionen weltweit an. Neben dem klassischen Reisegeschäft betreibt Alltours auch eine eigene Hotelkette, allsun Hotels, und 170 Reisebüros. Alltours Geschäftsführer Jan Mayer betont die Bedeutung des Frühbuchertrends und die anhaltende Popularität der Pauschalreise. Reisende suchen nach Sicherheit, Komfort und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Österreich präsentiert sich innovativ und kulinarisch auf der ITB 2025

Auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) 2025 in Berlin erweitert Österreich seine Präsenz deutlich und setzt dabei auf Innovation und Kulinarik. Mit einer um 20 Prozent vergrößerten Standfläche von 900 Quadratmetern und der Teilnahme von 71 Tourismuspartnern unterstreicht Österreich seine Position als attraktive Ganzjahresdestination. Der Österreich-Stand bietet den Besuchern ein vielfältiges Programm: Unter dem Motto der neuen Kulinarikkampagne „eatAUT“ können Gäste Augmented-Reality-Erlebnisse genießen, bei denen Kunstwerke digital zum Leben erweckt werden. Zudem präsentieren Start-ups ihre Projekte im „Silent-Disco“-Format, bei dem die Zuhörer per Kopfhörer den Vorträgen folgen können. Kulinarische Highlights, wie die Aktion „Ring for Krapfen“, vermitteln den Besuchern ein authentisches österreichisches Lebensgefühl. Elisabeth Zehetner, die neue Staatssekretärin für Energie, Startups und Tourismus, betonte bei ihrer ersten Pressekonferenz die Bedeutung des Tourismus für die österreichische Wirtschaft. Sie kündigte an, den „Plan T – Masterplan für Tourismus“ aus dem Jahr 2019 weiterzuentwickeln, um aktuellen Herausforderungen wie Digitalisierung, Fachkräftemangel und Bürokratieabbau zu begegnen. Dabei soll die einheimische Bevölkerung stärker eingebunden werden, um die Akzeptanz des Tourismus zu erhöhen. Astrid Steharnig-Staudinger, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, hob die Bedeutung des Ganzjahrestourismus hervor. Durch die gezielte Förderung von Frühling und Herbst mit Angeboten in den Bereichen Kulinarik, Wellness und Kultur soll eine ausgewogene Besucherlenkung erreicht werden. Dies trage nicht nur zur wirtschaftlichen, sondern auch zur sozialen Wertschöpfung in den Regionen bei. Mit diesem vielfältigen und innovativen Auftritt auf der ITB 2025 demonstriert Österreich seine Fähigkeit, Tradition mit Moderne zu verbinden und sich als attraktive Destination für Gäste aus aller Welt zu positionieren.

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Revolut Pay hebt mit Wizz Air ab

Der Finanzdienstleister Revolut und die Fluggesellschaft Wizz Air geben ihre Zusammenarbeit bekannt. Flugreisende können ab sofort ihre Wizz Air Tickets über Revolut Pay bezahlen, zunächst in der App und ab Mai auch auf der Website. Durch die Integration von Revolut Pay in den Buchungsprozess von Wizz Air entfällt die Notwendigkeit, Zahlungsdaten manuell einzugeben. Kunden wählen Revolut Pay als Zahlungsmethode und autorisieren die Transaktion in ihrer Revolut App per Passcode oder biometrischer Identifizierung. Die Partnerschaft bietet Neukunden von Revolut bis zu 25 Euro Cashback, wenn sie sich registrieren und mindestens fünf Euro mit Revolut ausgeben. Zusätzlich sammeln Revolut Pay Nutzer RevPoints, die Treuepunkte von Revolut, welche sie für Einkäufe mit Revolut Pay oder Wizz Air Flüge einlösen können. Bis zum 4. April 2025 erhalten Kunden, die Wizz Air Flüge mit Revolut Pay bezahlen, sogar das Zehnfache an RevPoints. Bereits im vergangenen Jahr erweiterte Wizz Air die Zahlungsmöglichkeiten an Bord um Revolut Karten. Revolut, gegründet 2015, ist ein britisches Fintech-Unternehmen mit Hauptsitz in London. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Finanzdienstleistungen an, darunter ein Girokonto mit Debitkarte, internationale Geldüberweisungen, Devisenhandel und Kryptowährungshandel. Wizz Air, gegründet 2003, ist eine ungarische Billigfluggesellschaft mit Sitz in Budapest. Die Airline betreibt ein Streckennetz mit über 800 Routen von 104 Flughäfen in 53 Ländern. Beide Unternehmen versprechen sich von der Kooperation eine Verbesserung des Kundenerlebnisses. Revolut betont die Vereinfachung des Zahlungsprozesses, während Wizz Air die Vorteile des Revolut Treueprogramms und die Möglichkeit niedrigerer Flugpreise hervorhebt.

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Alltours meldet Rekordergebnisse und blickt optimistisch auf den Sommer 2025

Der Reiseveranstalter Alltours zieht auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin eine positive Zwischenbilanz für das laufende Geschäftsjahr und erwartet ein starkes Sommergeschäft. Die Wintersaison 2024/25 schließt mit einem Umsatzplus von über 30% und einem Gästezuwachs von 20% ab. Auch die Buchungen für den Sommer 2025 verlaufen äußerst positiv. Alltours verzeichnet ein starkes Wachstum bei Gästezahlen und Umsatz über alle wichtigen Zielgebiete hinweg. Die Nachfrage nach Pauschalreisen ist hoch, insbesondere im Bereich der hochwertigen Hotels und Fernreisen. Die Preise für Pauschalreisen sind weitgehend stabil geblieben, trotz einer dynamischen Preisentwicklung, die stark von Reiseziel und verfügbaren Kapazitäten abhängt. Alltours betont die Bedeutung der Frühbucherphase, in der Reisende von attraktiven Konditionen profitieren können. Alltours, gegründet 1974, ist einer der größten Reiseveranstalter Deutschlands. Das Unternehmen bietet Pauschalreisen in alle wichtigen Urlaubsregionen der Welt an, darunter die Mittelmeerländer, die Kanarischen Inseln, die Karibik und Asien. Neben dem klassischen Pauschalreisegeschäft betreibt Alltours auch eine eigene Hotelkette, allsun Hotels, und 170 Reisebüros in Deutschland. Willi Verhuven, Inhaber der Alltours Gruppe, führt den Erfolg auf die Markenbekanntheit, die hohe Qualität der Angebote und das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis zurück. Das Unternehmen setzt auf die Digitalisierung und die Erweiterung der Hotelkette allsun, um seine Marktposition weiter auszubauen.

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Qatar Airways erweitert Flugangebot ab Berlin: Drei tägliche Verbindungen nach Doha

Qatar Airways baut seine Präsenz am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) weiter aus und erhöht die Anzahl der wöchentlichen Flüge nach Doha. Ab dem 10. Juli 2025 wird die Verbindung dreimal täglich bedient, was einer Erweiterung auf 21 Flüge pro Woche entspricht. Reisende profitieren von verbesserten Umsteigemöglichkeiten über den Hamad International Airport, einen der wichtigsten Luftfahrtdrehkreuze im Nahen Osten, mit Verbindungen nach Asien, Afrika und Australien. Die Langstreckenverbindung nach Doha besteht bereits seit 2005 und wurde in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut. Seit Oktober 2024 fliegt Qatar Airways bereits 18-mal wöchentlich vom BER. Die nun angekündigte Kapazitätserweiterung ist eine Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach Flügen in die Golfregion. Die Geschäftsführung des Flughafens BER hebt die Bedeutung der Airline für die internationale Anbindung Berlins hervor. Eingesetzt werden auf der Strecke moderne Boeing 787 Dreamliner mit einer Kapazität von bis zu 311 Sitzplätzen. Qatar Airways, die von Skytrax als Fünf-Sterne-Airline ausgezeichnet wurde, bietet an Bord ein umfangreiches Serviceangebot. Neben Full-Flat-Sitzen in der Business Class verfügt auch die Economy-Class über eine komfortable Ausstattung. Die Flugzeit zwischen Berlin und Doha beträgt rund sechs Stunden.

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