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Neues Gastronomieangebot am London Luton Airport: Sanfords eröffnet größte Restaurantfläche

Am London Luton Airport (LTN) hat das neue Restaurant Sanfords eröffnet und setzt mit 480 Sitzplätzen und einer Fläche von 12.810 Quadratfuß neue Maßstäbe für die Gastronomie in britischen Flughäfen. Das von TRGC betriebene Lokal bietet den Reisenden eine geteilte Essenszone im Abflugbereich des Flughafens, mit einem abwechslungsreichen kulinarischen Angebot im typischen amerikanischen Stil. Im Erdgeschoss befindet sich ein traditionelles American Diner, das neben klassischen US-Gerichten auch britische Favoriten in amerikanischer Interpretation serviert. Dazu gehören etwa Cheeseburger-Pizza und der Philly Cheesesteak Po’ Boy. Die obere Etage, die Mezzanine Loft Bar, ist ein Lounge-Bereich, der vor allem für Getränke und kleinere Snacks wie Buttermilk Fried Chicken oder Loaded Potato Skins konzipiert wurde. Zudem gibt es dort die Möglichkeit, eine Partie Shuffleboard zu spielen. Die Eröffnung von Sanfords wird von LTN als ein bedeutender Schritt in der Erweiterung der Flughafen-Gastronomie gefeiert. Der Flughafen wurde erst kürzlich für seine herausragenden gastronomischen Angebote bei den FAB Awards 2024 ausgezeichnet.

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Flydubai nimmt drei neue Iran-Verbindungen in den Flugplan auf

Die Fluggesellschaft Flydubai erweitert ihr Streckennetz und nimmt drei neue Direktverbindungen in den Iran auf. Ab dem 13. und 14. März 2025 werden die Städte Buschehr, Qeshm und Täbris direkt vom Terminal 2 des Flughafens Dubai International (DXB) aus angeflogen. Damit baut die Airline ihr Angebot im Nahen Osten weiter aus. Mit den neuen Verbindungen steigt die Zahl der von Flydubai bedienten Ziele auf über 130 in insgesamt 55 Ländern. Die Airline setzt auf eine verstärkte Vernetzung zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und wichtigen Städten im Iran, die wirtschaftlich und kulturell eine bedeutende Rolle spielen. Insbesondere für Geschäftsreisende und im Handel tätige Passagiere könnten die neuen Strecken von Interesse sein. Flydubai, die seit 2009 ihren Betrieb aufgenommen hat, verfolgt eine Expansionsstrategie in Regionen mit wachsender Nachfrage. Neben den neuen Iran-Verbindungen hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren sein Streckennetz in Zentralasien, Afrika und Südasien kontinuierlich ausgebaut.

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Leav Aviation bietet Karnevalisten Sonderflüge nach Mallorca an

Die Kölner Fluggesellschaft Leav Aviation setzt während der Osterferien in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz auf eine besondere Verbindung nach Mallorca. An drei Terminen im April 2025 wird die Airline Flüge vom Flughafen Köln/Bonn zur Baleareninsel anbieten. Dabei bleibt Leav Aviation einer karnevalistischen Tradition treu: Die Maschinen heben jeweils um 11:11 Uhr ab. Die Abflugzeit, die als Symbol für den Karneval gilt, erfreute sich bereits im vergangenen Jahr großer Beliebtheit. Viele Reisende aus den rheinischen Karnevalshochburgen Köln, Mainz und Düsseldorf nutzten das Angebot. Geschäftsführer Daniel Broda betonte, dass die Flugzeiten bewusst gewählt wurden, um Karnevalisten eine besondere Reiseoption zu bieten. Leav Aviation ist eine vergleichsweise junge Fluggesellschaft mit Sitz in Köln. Seit ihrer Gründung fokussiert sie sich auf den Charter- und Linienverkehr ab dem Flughafen Köln/Bonn. Die Mallorca-Flüge während der Osterferien sollen das Streckennetz der Airline erweitern und neue Zielgruppen ansprechen.

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Lufthansa setzt geleaste Airbus A220-300 von Air Baltic ab München ein

Lufthansa wird im Sommerflugplan 2025 geleaste Airbus A220-300 von Air Baltic einsetzen. Die Flugzeuge sollen vom 30. März bis zum 25. Oktober hauptsächlich ab München operieren. Wie das Luftfahrtportal „Aeroroutes“ berichtet, plant die Airline insgesamt 17 Verbindungen mit diesem Flugzeugtyp. Zu den geplanten Zielen gehören unter anderem Amsterdam, Kopenhagen und Tallinn. Die Zusammenarbeit mit Air Baltic ermöglicht Lufthansa, ihre Flotte flexibel zu erweitern und zusätzliche Kapazitäten für stark nachgefragte Strecken bereitzustellen. Die Airbus A220-300 zeichnen sich durch ihre Reichweite und Wirtschaftlichkeit aus und werden bereits von mehreren europäischen Airlines genutzt. Lufthansa setzt Leasing-Flugzeuge regelmäßig ein, um kurzfristige Kapazitätsengpässe zu überbrücken. Die Wahl des A220-300 deutet darauf hin, dass die Airline ihre Flotte weiter diversifizieren möchte. Die genaue Anzahl der geleasten Maschinen sowie weitere Strecken könnten in den kommenden Wochen bekanntgegeben werden.

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Bauarbeiten bei der Deutschen Bahn: Einschränkungen auf der S1 zum Hamburger Flughafen

Während der Hamburger Schulferien vom 8. bis 22. März 2025 kommt es zu erheblichen Einschränkungen im Bahnverkehr. Die Deutsche Bahn hat umfangreiche Bauarbeiten angekündigt, die unter anderem die S-Bahnlinie S1 betreffen. Besonders betroffen sind Reisende, die den Hamburger Flughafen mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen möchten. Die S1, die üblicherweise eine direkte Verbindung zum Flughafen bietet, wird in diesem Zeitraum beeinträchtigt sein. Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) empfiehlt als Alternative die Nutzung der U-Bahnlinie U1 bis zur Station Ohlsdorf. Von dort bestehen Anschlussmöglichkeiten mit Bussen und Ersatzverkehren. Die Bauarbeiten sind Teil eines größeren Modernisierungsprojekts der Deutschen Bahn, das die Infrastruktur und Zuverlässigkeit des Hamburger S-Bahnnetzes verbessern soll. Fahrgäste sollten sich vor Reiseantritt über die aktuellen Verbindungen und Fahrzeiten informieren, um Verzögerungen zu vermeiden.

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Kai Wegner fordert Senkung von Luftverkehrsgebühren

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) fordert eine deutliche Senkung der Luftverkehrsteuer und der Sicherheitsgebühren in Deutschland. Auf der internationalen Tourismusmesse ITB in Berlin kritisierte er die derzeitige Kostenstruktur an deutschen Flughäfen als nicht wettbewerbsfähig. Er sprach von einer „verfehlten Flughafenpolitik“ der vergangenen Jahre und forderte eine stärkere Berücksichtigung des Luftverkehrs in wirtschaftspolitischen Entscheidungen. Wegner betonte, dass Deutschland im internationalen Vergleich erheblich höhere Abgaben für die Luftfahrtbranche erhebt. Dadurch gerate der Standort in eine wirtschaftliche Schieflage, während sich andere europäische Länder nach der Corona-Krise schneller erholt hätten. Als Reaktion darauf habe Berlin bereits eine Bundesratsinitiative eingebracht, um die Gebühren auf europäisches Niveau zu senken. Er zeigte sich zuversichtlich, dass CDU, CSU und SPD in den kommenden Koalitionsverhandlungen eine gemeinsame Lösung finden könnten. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) unterstützt Wegners Forderung und verweist darauf, dass die Belastungen für Airlines und Flughäfen im internationalen Vergleich zu hoch seien. Auch Vertreter der Luftfahrtbranche hatten in der Vergangenheit mehrfach darauf hingewiesen, dass die hohen Gebühren die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Flughäfen beeinträchtigen. Die Debatte über die Zukunft des Luftverkehrs in Deutschland dürfte somit an Fahrt gewinnen.

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Volocopter setzt gesamte Belegschaft frei – Zukunft ungewiss

Der insolvente Flugtaxi-Hersteller Volocopter aus Bruchsal hat sämtliche Mitarbeiter freigestellt. Dies bestätigte eine Unternehmenssprecherin nach einer internen Mitarbeiterversammlung. Betroffen sind rund 450 Angestellte. Die finanziellen Schwierigkeiten des Unternehmens hatten sich zuletzt verschärft, während die Verhandlungen mit potenziellen Investoren noch nicht abgeschlossen sind. Das Amtsgericht Karlsruhe hatte am Samstag das Insolvenzverfahren eröffnet. Ursprünglich hatte Insolvenzverwalter Tobias Wahl angekündigt, bis Ende Februar ein Sanierungskonzept auszuarbeiten und mit möglichen Geldgebern umzusetzen. Ob es eine Zukunft für Volocopter gibt, bleibt jedoch unklar. Die Fortführung des Geschäftsbetriebs hängt entscheidend von einer erfolgreichen Investorensuche ab. Ein zentrales Problem des Unternehmens bleibt die fehlende Musterzulassung der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA), die für einen regulären Passagierbetrieb erforderlich wäre. Volocopter hatte sich das Ziel gesetzt, mit seinen senkrecht startenden und landenden, vollelektrischen Fluggeräten eine neue Mobilitätsform in urbanen Zentren zu etablieren. Der wirtschaftliche Druck sowie die regulatorischen Hürden stellen das Unternehmen jedoch vor große Herausforderungen.

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LOT Polish Airlines prüft neue Basis in Chişinău

Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines erwägt die Eröffnung einer operativen Basis in der moldauischen Hauptstadt Chişinău. Dies geht aus Gesprächen zwischen Vertretern der Airline und moldauischen Regierungsvertretern hervor. Ziel der möglichen Expansion ist die Verbesserung der Luftverbindungen zwischen Moldawien und Polen sowie eine Stärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Im Rahmen der Sondierungen besuchten Vertreter von LOT kürzlich den Flughafen Mărculeşti, um das Potenzial für Passagier- und Frachtflüge zu prüfen. Moldawien bemüht sich verstärkt um eine Diversifizierung seiner internationalen Flugrouten, um sowohl die Anbindung an europäische Märkte zu verbessern als auch Investitionen in den Luftfahrtsektor anzukurbeln. Offizielle Stellen in Chişinău betonten die Bedeutung erweiterter Mobilitätsangebote für Bürger und Unternehmen. Eine mögliche neue Basis von LOT würde den moldauischen Luftverkehrsmarkt stärken und die wirtschaftliche Kooperation zwischen beiden Ländern weiter vertiefen. Weitere Entwicklungen in dieser Angelegenheit werden in den kommenden Monaten erwartet.

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Ryanair verzeichnet deutlichen Passagierzuwachs im Februar 2025

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat im Februar 2025 insgesamt 12,6 Millionen Passagiere befördert. Dies entspricht einem Anstieg von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, als 11,1 Millionen Fluggäste gezählt wurden. Die Airline betrieb im Berichtsmonat 71.360 Flüge und erreichte dabei eine Auslastung von 92 Prozent. Der deutliche Anstieg der Passagierzahlen spiegelt das anhaltende Wachstum von Ryanair wider, das vor allem durch die Expansion des Streckennetzes und eine aggressive Preispolitik begünstigt wird. Besonders Verbindungen innerhalb Europas sowie Strecken zu beliebten Urlaubsdestinationen haben zur positiven Entwicklung beigetragen. Zudem profitiert Ryanair von einer stabilen Nachfrage nach preisgünstigen Flugreisen und einer weitgehend normalisierten Luftfahrtbranche nach den pandemiebedingten Einschränkungen der vergangenen Jahre. Mit über 170 Millionen beförderten Passagieren im vergangenen Jahr zählt Ryanair zu den größten Fluggesellschaften Europas. Die Airline betreibt eine umfangreiche Flotte von über 500 Flugzeugen des Typs Boeing 737 und plant, ihre Kapazitäten in den kommenden Jahren weiter auszubauen. Insbesondere die Lieferung neuer, treibstoffeffizienter Maschinen soll die Effizienz und Rentabilität des Unternehmens langfristig steigern.

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Loganair eröffnet neue Basis in Southampton – Ausbau der regionalen Luftfahrt

Die britische Regionalfluggesellschaft Loganair wird im Oktober 2025 eine neue Basis am Flughafen Southampton eröffnen. Dies ist die zehnte Basis der Airline und markiert einen strategischen Schritt zur Stärkung der regionalen Luftverbindungen im Süden des Vereinigten Königreichs. Mit dieser Expansion werden neue Strecken eingeführt, die Sitzplatzkapazität erhöht und Arbeitsplätze für Piloten, Kabinenpersonal sowie Ingenieure geschaffen. Konkret plant Loganair zwei neue Strecken: Eine Verbindung von Southampton nach Manchester sowie von Manchester nach Exeter. Zudem wird die Kapazität auf der bestehenden Route Southampton–Edinburgh ausgeweitet, indem das eingesetzte Flugzeugmodell von 49 auf 72 Sitzplätze umgestellt wird. Durch die Anbindung an den Flughafen Manchester profitieren Reisende von besseren Umsteigemöglichkeiten zu internationalen Flügen, insbesondere durch Kooperationen mit Airlines wie Emirates, Qatar Airways, Turkish Airlines, Singapore Airlines und Aer Lingus. Laut Loganair-CEO Luke Farajallah ist die Standortwahl Southampton ein logischer Schritt für das Unternehmen, das seine Präsenz in der Region langfristig ausbauen will. Auch Kam Jandu, Geschäftsführer von AGS Airports, das den Flughafen Southampton betreibt, betonte die wirtschaftliche Bedeutung dieser Investition. Neben einer verbesserten regionalen Anbindung erwartet die Region positive Impulse für den Arbeitsmarkt und die lokale Wirtschaft. Mit der Erweiterung in Southampton umfasst das Basisnetzwerk von Loganair künftig zehn Standorte, darunter Glasgow, Edinburgh, Newcastle und die Isle of Man. Die Airline, die sich als führender Anbieter für regionale Flugverbindungen etabliert hat, stärkt mit diesem Schritt ihre Position im britischen Luftverkehr.

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