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Aeroitalia nimmt FlyAir41 ins Wetlease

Die kroatische Wet-Lease-Spezialistin Fly Air 41 Airways, eine Schwestergesellschaft von Sundair, hat einen neuen Auftrag für die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia übernommen. Mit einem Airbus A319 (Registrierung 9A-ZAG) wird Fly Air 41 während der gesamten Wintersaison, von Oktober bis März, auf der Strecke zwischen Rom-Fiumicino und Catania im Einsatz sein. Dies berichtet das Luftfahrtportal Ex-Yu Aviation. Wet-Lease-Vereinbarungen wie diese ermöglichen es Fluggesellschaften, zusätzliche Kapazitäten zu mieten, ohne eigene Flugzeuge einsetzen zu müssen.

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Spirit Airlines erwägt Insolvenzverfahren nach Chapter 11

Die amerikanische Billigfluggesellschaft Spirit Airlines steht vor finanziellen Herausforderungen, nachdem ein geplanter Verkauf an JetBlue im Januar 2024 aus kartellrechtlichen Gründen blockiert wurde. Spirit muss bis zum 21. Oktober 2024 eine Lösung zur Verlängerung oder Refinanzierung seiner 2025 fälligen Anleihen finden, doch dies gestaltet sich schwierig. Laut einem Bericht des Wall Street Journals erwägt die Unternehmensführung nun, Gläubigerschutz nach Chapter 11 zu beantragen. Spirit Airlines hat Schulden in Höhe von etwa drei Milliarden Dollar und verzeichnete in fünf der letzten sechs Quartale Verluste. Auch für das kommende Quartal wird ein höheres Minus erwartet.

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Mit A321XLR: Aer Lingus kündigt Dublin-Nashvielle an

Die irische Fluggesellschaft Aer Lingus, eine Tochter der International Airlines Group (IAG), wird ab dem 12. April 2025 eine neue Flugverbindung zwischen Dublin und Nashville im US-Bundesstaat Tennessee aufnehmen. Diese Strecke wird viermal wöchentlich bedient, wobei ein Airbus A321XLR zum Einsatz kommt. Damit erweitert Aer Lingus ihr Streckennetz in den USA und stärkt die Verbindung zwischen Europa und dem Südosten der Vereinigten Staaten.

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Global Airlines überführt ersten Airbus A380 nach Deutschland zur Wartung

Die neue britische Fluggesellschaft Global Airlines hat ihren ersten Airbus A380 zur Wartung nach Deutschland überführt. Das Flugzeug mit der Kennung 9H-GLOBL startete am 4. Oktober 2024 vom Flughafen Prestwick in Schottland und landete gegen 14:50 Uhr am Flughafen Dresden. Dort wird es von den Elbe Flugzeugwerken (EFW) gewartet und auf den künftigen Einsatz vorbereitet. Wann Global Airlines den Flugbetrieb aufnimmt, bleibt unklar, da die Fluggesellschaft bisher kein genaues Startdatum genannt hat. Laut CEO James Asquith könnte dies bald sein, es könnten jedoch auch weitere Verzögerungen auftreten.

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Schon wieder: Deutsche Bahn erhöht die Preise

Die Deutsche Bahn (DB) wird ab dem 15. Dezember 2024 die Preise im Fernverkehr erhöhen. Besonders betroffen sind die Flexpreise, Streckenzeitkarten sowie die „Bahncard 100“, die sich um durchschnittlich 5,9 bis 6,6 Prozent verteuern werden. Als Grund für die Preisanpassungen nennt die Bahn gestiegene Kosten, die insbesondere auf jüngste Tarifabschlüsse zurückzuführen sind. Auch das integrierte Deutschland-Ticket, dessen Preis von 49 auf 58 Euro pro Monat steigen wird, spielt eine Rolle bei der Erhöhung der „Bahncard 100“. Kritik an den Preiserhöhungen kommt unter anderem vom Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV), der bemängelt, dass trotz steigender Preise weiterhin Probleme bei der Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit der Bahn bestehen. Bis zum 14. Dezember gelten für Reisende noch die bisherigen Preise.

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Berlin: Condor fliegt künftig ganzjährig nach Dubai

Condor wird ab Mai 2024 eine tägliche Direktverbindung zwischen dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) und dem Dubai International Airport (DXB) anbieten. Ursprünglich war die Strecke als saisonale Verbindung für den Winterflugplan 2023/2024 konzipiert, doch aufgrund der hohen Nachfrage hat Condor beschlossen, die Route ganzjährig zu betreiben. Der Ferienflieger setzt auf dieser Strecke den Airbus A320neo ein.

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Lufthansa stoppt Flugverbindung Frankfurt-Peking aus wirtschaftlichen Gründen

Die Lufthansa hat angekündigt, die tägliche Flugverbindung zwischen Frankfurt und Peking aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten bis auf Weiteres zu streichen. Diese Entscheidung tritt mit Beginn des Winterflugplans 2024/2025 in Kraft. Die Verbindung von München nach Peking bleibt jedoch bestehen. Passagiere, die bereits Tickets für die Frankfurter Strecke gebucht haben, werden automatisiert auf die Münchener Verbindung umgebucht. Laut Lufthansa sind die China-Strecken zunehmend unprofitabel, insbesondere im Kontext des Ukraine-Kriegs, der längere Flugrouten und zusätzliche Kosten für europäische Fluggesellschaften verursacht. Diese Situation hat bereits andere europäische Airlines dazu veranlasst, ihre Flüge nach China zu reduzieren.

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EU-Reform der Pauschalreiserichtlinie sorgt für Kritik – Nachbesserungen gefordert

Die geplante Novellierung der EU-Pauschalreiserichtlinie stößt auf Kritik von Experten. Der Reiserechtler Ansgar Staudinger forderte bei einem Webinar des Deutschen Reiseverbands (DRV), dass die EU-Kommission den Verbraucherschutz nicht weiter verschärfen solle, da Pauschalreisen bereits umfassend abgesichert seien. Insbesondere die zurückgenommene Drei-Stunden-Regelung, bei der Reisebüros bei der Buchung mehrerer Einzelleistungen innerhalb von drei Stunden zu Veranstaltern werden sollten, war ein umstrittenes Thema. Auch eine stärkere Regulierung von Online-Plattformen wie Booking.com müsse überdacht werden. Staudinger wies darauf hin, dass eine Absicherung von Einzelleistungen im gleichen Umfang wie Pauschalreisen ökonomisch nicht sinnvoll sei und zu höheren Preisen führen könnte. Der Reformprozess soll voraussichtlich bis 2027 abgeschlossen sein.

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LATAM Airlines nimmt Wamos Air ins Wetlease

LATAM Airlines hat eine Partnerschaft mit Wamos Air geschlossen, um ab November 2024 drei wichtige internationale Strecken von Santiago nach Bogotá, Los Angeles und Lima zu betreiben. Grund dafür ist die laufende Modernisierung der Kabinen von LATAMs Boeing 787 Dreamliner sowie ein weltweiter Mangel an verfügbaren Flugzeugen. Im Rahmen der Wet-Lease-Vereinbarung setzt Wamos Air Airbus A330-200-Flugzeuge ein, um den Flugbetrieb sicherzustellen. LATAM rechnet damit, bis Anfang 2025 eine reduzierte Flotte zu betreiben. Diese Kooperation zwischen den beiden Airlines ist nicht neu: Bereits 2018 arbeitete Wamos Air für LATAM, als die 787-Flotte wegen Triebwerksproblemen am Boden blieb.

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Air Mauritius nimmt Nonstop-Flüge zwischen Mauritius und Genf wieder auf

Ab dem 4. Oktober 2024 wird Air Mauritius erneut saisonale Nonstop-Flüge zwischen Mauritius und Genf anbieten. Die Strecke, die bis zum 28. April 2025 betrieben wird, wird zweimal wöchentlich an Montagen und Freitagen mit einem Airbus A330-900neo bedient. Die Wiederaufnahme dieser Verbindung erfolgt aufgrund der steigenden Nachfrage, insbesondere aus der Schweiz, die für Air Mauritius einen der wichtigsten europäischen Märkte darstellt. Neben Genf fliegt die Fluggesellschaft auch London Gatwick und Paris Charles de Gaulle an, um ihre Präsenz in Europa zu stärken.

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