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Europäische Kulturhauptstädte 2025: Entdeckung von Kunst und Kultur in Chemnitz, Nova Gorica und Gorizia

Für Reisende, die Erholung und Kultur verbinden möchten, bietet Alltours 2025 eine spannende Möglichkeit: Urlaub in den malerischen Landschaften des Erzgebirges, den Julischen Alpen oder an der Adriaküste lässt sich ideal mit einem Besuch der Europäischen Kulturhauptstädte 2025 kombinieren. Die Städte Chemnitz in Sachsen sowie Nova Gorica in Slowenien und Gorizia in Italien locken mit einem vielfältigen Kulturprogramm, das Kunst, Musik, Geschichte und Theater umfasst. Chemnitz, eine Stadt mit einer reichen Industriegeschichte und einer lebendigen Kreativszene, lädt unter dem Motto „C the Unseen“ dazu ein, neue Perspektiven auf Kunst und Stadtleben zu entdecken. Besucher erwartet eine Mischung aus Ausstellungen, Konzerten und Festivals, die sowohl die industrielle Vergangenheit als auch die moderne Kunstszene widerspiegeln. Das Erzgebirge, bekannt für seine idyllischen Landschaften, ist der ideale Ausgangspunkt für Tagesausflüge nach Chemnitz. Gleichzeitig bietet sich ein Besuch der Städte Nova Gorica und Gorizia an, die 2025 als Kulturhauptstädte das kulturelle Erbe der Region präsentieren. Die beiden Städte vereinen slowenische und italienische Traditionen und bieten ein abwechslungsreiches Programm aus Kunst, Musik und kulinarischen Genüssen. Für Urlauber an der Adriaküste – etwa in Bibione oder Lido de Jesolo – ist ein Abstecher nach Nova Gorica und Gorizia bequem möglich. Auch von den Julischen Alpen aus lassen sich diese Städte in kurzer Zeit erreichen und bieten eine willkommene Abwechslung zum Badeurlaub.

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Neue Attraktion auf der Gemeindealpe Mitterbach: Outdoor Mountain Escape Spiel startet im Sommer 2025

Ab Juli 2025 wird die Gemeindealpe Mitterbach mit einem innovativen Sommerangebot aufwarten: einem Outdoor Mountain Escape Spiel. Auf einem etwa drei Kilometer langen Trail von der Mittelstation bis zum Gipfel müssen Spieler Rätsel lösen und Hinweise sammeln, um das „Geheimnis der Gemeindealpe“ zu enthüllen. Das neue Angebot, das als erstes Escape Spiel dieser Art in Niederösterreich gilt, wird bis 2027 insgesamt drei verschiedene Trails mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden umfassen. Das Spiel, das vollständig auf die bestehende Infrastruktur rund um die Liftanlagen setzt, soll den Gästen die Möglichkeit bieten, den Berg und die Natur auf spielerische Weise zu entdecken. Die Spieler benötigen lediglich ein Handy, während alle weiteren Utensilien in einem Rucksack bereitgestellt werden, den sie an der Talstation abholen können. Vom Sessellift aus geht es dann in die ersten Rätselstationen des Trails. „Mit diesem Konzept möchten wir den Gästen ein ganz neues Erlebnis bieten und die Gemeindealpe Mitterbach als abwechslungsreiches Sommerziel weiterentwickeln“, erklärt der NÖ Verkehrslandesrat und LH-Stellvertreter Udo Landbauer. Neben diesem Escape-Spiel bietet die Gemeindealpe Mitterbach bereits weitere Attraktionen wie Mountaincarts und den Crawler Parcours, die das Gesamterlebnis für alle Zielgruppen ergänzen. Die Kombination aus Abenteuer, Natur und Spaß soll vor allem Familien und Freizeitfreunde ansprechen. Die NÖVOG Geschäftsführer Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl sehen in diesem Angebot eine Erweiterung der Freizeitmöglichkeiten und eine Verstärkung der Region als ganzjähriges touristisches Ziel.

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Wien: Card Complete streicht kostenlosen Zugang zur Fast-Track-Sicherheitskontrolle

Ab April 2025 wird der Zugang zum FastTrack am Flughafen Wien-Schwechat kostenpflichtig. Diese Änderung betrifft auch Kunden der Kreditkarte von Card Complete,die bisher kostenlosen Zugang zu diesem Service hatten. Betroffen sind beispielsweise Inhaber der Miles&More-Zahlungskarten, die von diesem Unternehmen ausgegeben werden. Zukünftig wird der Preis für die Nutzung des FastTrack direkt beim Zutritt an der Einlasskontrolle über eine NFC-Transaktion mit der Kreditkarte abgerechnet. Die genauen Kosten können auf der Website des Flughafens eingesehen werden. Künftig sollen jene Card-Complete-Kunden, die bislang die Fast-Track-Sicherheitskontrolle kostenfrei nutzen konnten, lediglich einen 20-prozentigen Preisnachlass bekommen. Dies geht aus Anschreiben hervor, die an die Karteninhaber gerichtet wurden.

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Discover Airlines erhält EMAS-Zertifizierung für Umweltmanagement

Discover Airlines hat im Dezember 2024 erfolgreich das Umweltmanagementsystem gemäß dem europäischen Standard EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) zertifizieren lassen. Die Airline erhielt das Zertifikat ohne Beanstandungen nach einem zweitägigen externen Audit. EMAS ist ein freiwilliges System der Europäischen Union, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern und rechtliche Verpflichtungen zu erfüllen. Das Umweltmanagementsystem von Discover Airlines entspricht damit den Anforderungen der ISO 14001, wobei die Zertifizierung zusätzlich weitere Vorgaben zur Verbesserung der Umweltpraktiken umfasst. Im Rahmen der EMAS-Zertifizierung veröffentlichte Discover Airlines erstmals eine Umwelterklärung, die auf den Umweltdaten der Jahre 2021 bis 2023 basiert. Diese Erklärung bezieht sich auf die Standorte Frankfurt und München und stellt die Umweltauswirkungen des Unternehmens an diesen deutschen Flughäfen dar. Mit der Zertifizierung folgt die Airline dem Umweltmanagementstandard der Lufthansa Group und belegt ihr Engagement für eine kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistung. „Die Einführung eines Umweltmanagementsystems nach EMAS war für uns der nächste logische Schritt. Unsere Mitarbeitenden setzen sich von Anfang an für mehr Nachhaltigkeit ein, sowohl am Boden als auch an Bord. Dass dieses Engagement nun durch die Zertifizierung Anerkennung findet, freut uns sehr“, erklärt Bernd Bauer, CEO von Discover Airlines.

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Erfolgreiche Austrian Travel Business: Internationale Fachmesse fördert globalen Austausch im Tourismus

Die Austrian Travel Business (ATB), Österreichs größte Fachmesse für den Tourismus, hat am 16. und 17. Januar 2025 im Austria Center Vienna (ACV) erneut unter Beweis gestellt, wie stark das internationale Interesse an Reisen nach Österreich ist. Mit rund 350 Einkäufern aus mehr als 40 Ländern und über 280 österreichischen Ausstellern – darunter Tourismusverbände, Hotels und Sehenswürdigkeiten – wurde die Messe zu einer wichtigen Plattform für den globalen Austausch im Bereich Tourismus. In mehr als 2.000 Verkaufsgesprächen wurden zahlreiche neue Geschäftskontakte geknüpft. Im Mittelpunkt der Messe standen vor allem Networking-Möglichkeiten, innovative Technologien und das einzigartige österreichische Lebensgefühl. Dazu trugen interaktive Formate wie „Fireside Chats“, Mixed-Reality-Präsentationen und Infotürme bei, die den Teilnehmern einen modernen und effizienten Zugang zu Informationen ermöglichten. Ein besonderes Highlight waren die exklusiven Networking-Events im Palais Ferstel sowie in der Heidi Horten Collection und im Naturhistorischen Museum, die ideale Bedingungen für Gespräche in entspanntem Ambiente boten. „Die ATB zeigt eindrucksvoll, wie wichtig der internationale Austausch für die Weiterentwicklung des österreichischen Tourismus ist. Mit Teilnehmern aus über 40 Ländern schaffen wir eine Plattform für globale Partnerschaften, die neue Impulse für unseren Tourismus setzen und die Internationalisierung weiter vorantreiben“, erklärte Astrid Steharnig-Staudinger, CEO der Österreich Werbung. Besondere Akzente wurden auch durch die „Action Zone“ gesetzt, die interaktive Erlebnisse wie eine Rollskipiste und ein Rafting-Boot bot. Die ATB 2025 war nicht nur eine Gelegenheit zur Präsentation von Österreichs Tourismusangeboten, sondern auch ein bedeutender Schritt für die Internationalisierung der Branche. Mit 5.400 geknüpften Kontakten und zahlreichen innovativen Programmpunkten zeigte die Messe einmal

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Filmfestival Kitzbühel erweitert sein Programm – Kurier Romy erstmals in Tirol

Das renommierte Filmfestival Kitzbühel geht 2025 mit einer bedeutenden Neuerung in die 13. Auflage. In Zusammenarbeit mit dem Kitzbühel Tourismus wird das Event erstmals die Wintersaison in Tirol eröffnen. Besonders hervorzuheben ist die Integration der „Kurier Romy“ sowie der „Kurier Branchen Romy“, die nun im Rahmen des Festivals in Tirol verliehen werden. Mit dieser Entscheidung, die als bedeutender Coup gilt, kommen ein international anerkanntes Filmfestival und ein traditionsreicher Fernsehpreis zusammen, was neue Perspektiven für die Film- und Fernsehbranche eröffnen soll. Das Festival wird Ende November 2025 zu einem zentralen Treffpunkt für die gesamte deutschsprachige Film- und Fernsehbranche. Künftig wird der Film- und Produktionsbereich durch Fachveranstaltungen, Podiumsdiskussionen sowie den FFKB-Think-Tank, der Themen wie Politik und Wirtschaft behandelt, gestärkt. Bereits im Sommer 2025 dürfen sich Cineasten auf Events wie das „Kino am Berg“ und das „Autokino“ freuen, die das kulturelle Angebot in der Region bereichern werden. Landeshauptmann Anton Mattle begrüßt den Schritt, die „Kurier Romy“ nach Tirol zu holen, und hebt die Region als idealen Standort für Filmbegeisterte hervor. Die Partnerschaft zwischen dem Land Tirol, dem Kurier und dem ORF soll dem Filmfestival Kitzbühel zu einer noch stärkeren internationalen Wahrnehmung verhelfen. Auch Michael Reisch, Mitbegründer und Geschäftsführer des Festivals, sieht die neue Ausrichtung als wichtig für die Zukunft der österreichischen Filmwirtschaft. Die Kooperationen mit Partnern aus der Branche sollen den internationalen Wettbewerb stärken. Festivaldirektor Markus Mörth betont, dass die Weiterentwicklung des Festivals den Fokus auf junge Talente und neue Filme beibehalte, jedoch mit neuen Highlights und einer noch stärkeren internationalen Ausrichtung. Roland

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Luftverkehrssteuer in Deutschland: BARIG fordert Abschaffung zur Stärkung der Wirtschaft

Der Airline-Verband BARIG fordert angesichts der anhaltend schwachen Wirtschaftslage und der bevorstehenden Bundestagswahl die sofortige Abschaffung der Luftverkehrssteuer in Deutschland. Die hohe Abgabenlast belaste die Fluggesellschaften erheblich und behindere die Erholung des deutschen Luftverkehrs im internationalen Vergleich. Michael Hoppe, Vorsitzender des Verbandes, weist darauf hin, dass Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wie Schweden deutlich hinterherhinke, was die Wiederbelebung des Luftverkehrs nach der Pandemie betreffe. Laut BARIG hat die hohe Steuerlast dazu geführt, dass Deutschland als Standort für den Luftverkehr nicht ausreichend von den wirtschaftlichen Vorteilen profitiere. Der Luftverkehr sei ein bedeutender Wirtschaftsmotor, der für die internationalen Verbindungen und den Export des Landes von zentraler Bedeutung sei. Doch die Luftverkehrssteuer in Deutschland, die im Vergleich zu anderen Ländern sehr hoch sei, hemme das Wachstum der Branche und könne auch den wirtschaftlichen Aufschwung bremsen. Als Vorbild nennt Hoppe Schweden, wo die Luftverkehrssteuer zum Jahresbeginn abgeschafft wurde. In Schweden seien bereits erste positive Auswirkungen zu verzeichnen, was die Bedeutung eines freien und wettbewerbsfähigen Luftverkehrsmarktes unterstreiche. BARIG fordert nun von der kommenden Bundesregierung, in dieser Frage schnell zu handeln und die Steuer zu streichen, um so nicht nur die Wirtschaft, sondern auch Arbeitsplätze und die internationale Mobilität zu fördern.

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Ryanair kritisiert Deutschlands Luftverkehrspolitik und reduziert Angebot

Die Fluggesellschaft Ryanair hat in ihrem aktuellen Verkehrsbericht für Deutschland eine deutliche Kritik an den hohen Kosten im deutschen Luftverkehrssystem geäußert. Laut Bericht bleibt Deutschland der schwächste Luftverkehrsmarkt in Europa und erreicht mit 82 Prozent des Vor-Corona-Niveaus eine geringere Erholung als andere EU-Staaten. Vor allem Flughäfen wie Berlin, Düsseldorf und Köln hätten aufgrund hoher Steuern und Gebühren starke Verkehrsrückgänge verzeichnet. Als Reaktion darauf hat Ryanair angekündigt, ihre Kapazitäten in Deutschland für den Sommer 2025 um 12 Prozent zu kürzen. Besonders betroffen sind die Flughäfen in Dortmund, Dresden und Leipzig, an denen der Betrieb vollständig eingestellt wird, sowie die Flughäfen Hamburg (-60 Prozent) und Berlin (-20 Prozent). Gleichzeitig investiert die Fluggesellschaft in Regionalflughäfen mit niedrigeren Zugangskosten wie Baden-Baden, Niederrhein/Weeze und Lübeck. Dort sollen zwei neue Flugzeuge stationiert und 14 zusätzliche Strecken eingerichtet werden, was einem Kapazitätszuwachs von 800.000 Sitzplätzen entspricht. Eddie Wilson, CEO von Ryanair, forderte die deutsche Bundesregierung auf, die Luftverkehrssteuer abzuschaffen und die gestiegenen Flugsicherungs- und Sicherheitsgebühren zu senken. Diese Maßnahmen seien notwendig, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im Luftverkehr zu stärken und weitere Verkehrseinbrüche zu vermeiden. Im Vergleich zu anderen Ländern wie Italien, Polen und Irland, die keine Luftverkehrssteuer erheben, liege Deutschland mit seinen 15,53 Euro Steuer pro Passagier deutlich zurück. Die angekündigten Kürzungen und die Kritik Ryanairs verdeutlichen die Herausforderungen, vor denen der deutsche Luftverkehr steht. Während andere EU-Länder mit gezielten Maßnahmen das Verkehrsaufkommen über das Vor-Corona-Niveau hinaus steigern konnten, bleiben die Entwicklungen in Deutschland hinter den Erwartungen zurück.

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Winterurlaub in Österreich: Vielfältige Angebote für Familien

Österreichs Wintersportgebiete bieten auch in diesem Jahr eine Vielzahl an familienfreundlichen Optionen für einen entspannten Winterurlaub. Von Skikursen für Kinder über autofreie Ferienanlagen bis hin zu Resorts mit direktem Pistenzugang ist für jeden Geschmack etwas dabei. Besonders im März können Urlauber von weniger überfüllten Pisten und milderen Temperaturen profitieren. Das Skigebiet Amadé in Kleinarl lockt mit einem umfassenden Skipaket im Robinson Club Amadé. Der Aufenthalt beinhaltet Skikurse, Liftkarten und geführte Touren für Kinder und Erwachsene. Für drei Nächte mit Vollpension zahlen Gäste ab 675 Euro pro Person. Der Tui Kids Club Alpina Tirol in Wenns richtet sich speziell an Familien mit kleinen Anfängern und bietet kostenfreie Skikurse sowie ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Alternativ ermöglicht das autofreie Tui Kids Club Narzissendorf Zloam am Grundlsee zahlreiche Aktivitäten, darunter Eislaufen und Eisstockschießen. Für preisbewusste Familien ist das Tui Suneo Krimml nahe den beeindruckenden Krimmler Wasserfällen eine Option. Abseits des Trubels punktet das Hotel mit Wellnessangeboten und Zugang zu Langlaufloipen. Weitere Highlights sind das Tui Kids Club Wolkensteinbär in Bramberg mit hauseigenem Kinderskikurs und das luxuriöse Time to Smile Aparthotel Golden Lodges in Rauris, das Ski-in und Ski-out direkt an der Piste ermöglicht. Alle Unterkünfte bieten besondere Konditionen für Familien, darunter häufig kostenfreie Übernachtungen für Kinder.

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Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern: Neue Unterkünfte und Outdoor-Erlebnisse

Mecklenburg-Vorpommern präsentiert sich als vielseitiges Reiseziel mit neuen und innovativen Angeboten für Urlauber. Die Region zwischen Ostsee und Mecklenburger Seenplatte lockt mit beeindruckenden Wasser- und Naturlandschaften sowie einer breiten Palette an Übernachtungsmöglichkeiten. Vom Hausboot über Tiny Houses bis zu charmanten Boutiquehotels bietet die Region zahlreiche Möglichkeiten für individuelle Erlebnisse. Hausbooturlauber profitieren von führerscheinfreien Angeboten wie bei Kuhnle-Tours, die eine neue Basis in Malchin eröffnet haben. Von dort aus können Gäste die Peene und umliegende Seen erkunden. Auch Camping- und Glampingfreunde kommen auf ihre Kosten: Der Campingplatz „Ahoi Camp Canow“ bietet moderne Tiny Houses und Schwedenhäuser am Kleinen Pälitzsee, während das neue Prima Camping Resort Boddenblick bei Stralsund im April 2025 eröffnet wird. Luxuriöse Hotels und besondere Unterkünfte ergänzen das Angebot. Das Beech Resort Plauer See besticht mit Apartments und einer Seevilla inmitten eines Landschaftsschutzgebietes, während das Schloss Groß Plasten als Fastenhotel „The Reset“ neue Maßstäbe setzt. Für ein besonderes Erlebnis sorgen die Bubble Tents am Stettiner Haff, die in privaten Wellness-Gärten ungestörte Nächte unter dem Sternenhimmel ermöglichen.

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