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Korean Air restrukturiert Führung der Tochtergesellschaften und plant Integration

Korean Air hat die Führungspositionen bei den Tochtergesellschaften Asiana Airlines, Air Seoul und Air Busan neu besetzt. Ziel der Neubesetzungen ist es, den laufenden Integrationsprozess nach der Übernahme zu vereinfachen. Song Bo-young, ehemals Leiter für Passagiervertrieb und Netzwerk bei Korean Air, wurde zum CEO von Asiana Airlines ernannt. Kim Jung-ho, Senior Vice President bei Korean Air, übernimmt die Leitung von Air Seoul, während Jeong Byeong-seop, Direktor des Passagiervertriebs, die Geschäftsführung bei Air Busan übernimmt. Die Neubesetzung erfolgt vor dem Hintergrund umfangreicher Umstrukturierungen bei Asiana Airlines. Berichten zufolge sind in den letzten Wochen zwölf Führungskräfte bei Asiana zurückgetreten und wurden durch Manager von Korean Air ersetzt. Mitarbeiter äußerten Bedenken über mögliche Veränderungen der Unternehmenskultur und die Zukunft der Marke Asiana. Laut Aussagen von Korean-Air-Vorstandsvorsitzendem Cho Won-tae soll die Marke Asiana im Zuge der Integration verschwinden. Der Prozess wird voraussichtlich zwei Jahre dauern. Zusätzlich plant Korean Air, die Tochtergesellschaften Air Busan und Air Seoul in die eigene Billigfluggesellschaft Jin Air zu integrieren, um den größten Low-Cost-Carrier Südkoreas zu schaffen. Der derzeitige Jin-Air-CEO Park Byung-ryul wird seine Position beibehalten. Parallel zur Umstrukturierung hat Korean Air eine neue Unternehmensanleihe in Höhe von 50 Milliarden Won (rund 33 Millionen Euro) ausgegeben, die dreifach überzeichnet war. Mit den Erlösen soll eine ältere Anleihe in Höhe von 200 Milliarden Won refinanziert werden. Dies dient dem Ziel, die finanzielle Belastung des Unternehmens zu verringern.

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Guide Michelin kehrt nach Österreich zurück: Kärnten mit Spitzenplatzierungen geehrt

Am 21. Jänner 2025 fand im Hangar-7 in Salzburg die feierliche Präsentation des Guide Michelin für Österreich statt. Erstmals seit 2009 wird damit wieder eine landesweite Restaurantauswahl des renommierten Kulinarik-Führers veröffentlicht. Besonders erfolgreich war Kärnten, wo acht Restaurants insgesamt zehn Auszeichnungen erhielten. Neben vier Michelin-Sternen und fünf Grünen Sternen für Nachhaltigkeit wurde ein Restaurant in der Kategorie Bib Gourmand ausgezeichnet. Die Rückkehr des Guide Michelin wurde durch die Kooperation von Österreich Werbung, den Landestourismusorganisationen und der Wirtschaftskammer ermöglicht. Die Veranstaltung lockte Köche, Branchenvertreter und internationale Medien an. Für Kärnten bedeutet dies einen enormen Prestigegewinn. Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig betonte die Bedeutung der Auszeichnungen für die internationale Sichtbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Spitzengastronomie. Unter den prämierten Kärntner Restaurants befinden sich bekannte Namen wie das „Gourmetrestaurant Hubert Wallner“ in Maria Wörth, das „Genießerhotel Die Forelle“ am Weissensee und das „Restaurant Moritz“ in Grafenstein. Auch der „Reiterhof Stückler“ in Wolfsberg erhielt für sein Preis-Leistungs-Verhältnis eine Bib-Gourmand-Auszeichnung. Die Bewertungen des Guide Michelin erfolgen weltweit nach einheitlichen Kriterien, darunter die Qualität der Produkte, die Kreativität der Gerichte und die Beständigkeit der Leistungen. Die feierliche Wiederaufnahme Österreichs in den Guide Michelin setzt neue Maßstäbe für die heimische Gastronomie. Mit einer globalen Reichweite, die Millionen von Genussreisenden anspricht, ist der Guide ein wichtiger Multiplikator für Österreichs Kulinarikszene und eröffnet neue Chancen für die regionale Tourismusbranche.

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Wörgötter Restaurant aus der Steiermark erhält Michelin-Stern und Bib-Gourmand

Das Restaurant Wörgötter in Ligist, Steiermark, hat bei der diesjährigen Verleihung der Michelin-Sterne eine der größten Überraschungen des Abends erzielt. Das junge Gastronomenpaar Florian Wörgötter und Julia Mausser wurde mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet und zählt damit zu den besten Restaurants Österreichs. Zusätzlich erhielt das Wirtshaus Wörgötter den begehrten Bib-Gourmand, der für ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis steht. Diese doppelte Auszeichnung ist für die beiden eine besondere Ehrung, zumal sie bislang in keinem anderen Restaurantführer so hoch bewertet wurden. Florian Wörgötter und Julia Mausser führten das Restaurant und das Wirtshaus erst vor kurzem von ihren Eltern übernommen und betreiben es mittlerweile erfolgreich. In der Küche setzt Florian Wörgötter auf innovative, gehobene Küche, während seine Lebensgefährtin Julia Mausser den Service verantwortet. Die Auszeichnungen würdigen nicht nur ihre kulinarische Leistung, sondern auch die langjährige Arbeit der Familie, die aus einer ehemaligen Diskothek ein bekanntes Wirtshaus gemacht hat. „Es ist eine riesige Überraschung und eine enorme Wertschätzung für die Arbeit des gesamten Teams“, kommentierte Florian Wörgötter stolz. Das Restaurant Wörgötter bietet seinen Gästen zwei Konzepte unter einem Dach: das klassische Wirtshaus mit einer hervorragenden Preis-Leistungs-Bewertung und das Fine-Dining-Restaurant, das nun mit einem Michelin-Stern und zwei Hauben im Gault&Millau ausgezeichnet ist. Die Familie Wörgötter und ihre Mitarbeiter stehen nun in einer Reihe mit den besten Gastronomen der Steiermark.

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Wachsende Erwartungen an In-Flight-Konnektivität: Passagiere priorisieren Wi-Fi

Laut einer neuen Umfrage von Viasat zeigt sich, dass Passagiere immer mehr Wert auf die Verfügbarkeit von Wi-Fi während des Fluges legen. Die jährliche „Passenger Experience Survey“ (PAX 2024) ergab, dass 62 % der Reisenden eine stabile Internetverbindung für Unterhaltung wichtiger finden als andere Aktivitäten wie Schlafen (60 %) oder Trinken (57 %). Diese Entwicklung verdeutlicht, dass die Konnektivität mittlerweile zu einem zentralen Bestandteil des Flugerlebnisses geworden ist. Die Umfrage, an der mehr als 11.000 Teilnehmer weltweit teilnahmen, unterstreicht, dass Wi-Fi nicht mehr als Luxus betrachtet wird, sondern als unverzichtbarer Bestandteil der Reise. Insbesondere auf längeren Flügen sind 83 % der Passagiere der Ansicht, dass Wi-Fi kostenlos zur Verfügung gestellt werden sollte. Für kürzere Flüge liegt dieser Wert bei 64 %. Zudem geben 75 % der Befragten an, dass sie bei einer Fluggesellschaft mit hochwertigem In-Flight-Wi-Fi eher erneut buchen würden. Die Forschung verdeutlicht einen klaren Wandel in den Erwartungen der Passagiere: Die Möglichkeit, während des Fluges online zu bleiben – sei es für Unterhaltung, Kommunikation oder Produktivität – hat sich als entscheidender Faktor für eine positive Reiseerfahrung etabliert. Zudem zeigen die Umfrageergebnisse ein wachsendes Interesse an den zukünftigen Möglichkeiten der Nutzung von Künstlicher Intelligenz zur Verbesserung des Flugerlebnisses.

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Michelin-Sterne für zwei Restaurants am Wolfgangsee: Region rückt kulinarisch in den Fokus

Am 21. Januar 2025 wurden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Hangar 7 in Salzburg die renommierten MICHELIN-Sterne verliehen. Zwei Restaurants am Wolfgangsee erhielten dabei jeweils einen Stern: das Atelier Fischer in St. Gilgen, geführt von Stefan Fischer, und das Gourmetrestaurant Paula in St. Wolfgang unter der Leitung von Sebastian Leutgeb. Mit dieser Auszeichnung avanciert der Wolfgangsee zum einzigen Sterne-Hotspot im Salzkammergut und unterstreicht die hohe Qualität der regionalen Gastronomie. Die Rückkehr des „Guide MICHELIN“ als flächendeckender Restaurantführer für Österreich hat die kulinarische Szene des Wolfgangsees weiter aufgewertet. Die Sterne für das Atelier Fischer und das Restaurant Paula zeigen nicht nur die internationale Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Küchen, sondern auch, wie Kulinarik zunehmend zu einem zentralen Reisemotiv im Tourismus wird. Der Wolfgangsee gewinnt damit an Bedeutung als Genussregion und zieht immer mehr kulinarisch interessierte Gäste an. Stefan Fischer, der bereits mit drei Hauben im Gault&Millau ausgezeichnet wurde, verbindet in seinem Restaurant eine raffinierte Mischung aus traditioneller österreichischer Küche und modernen, künstlerischen Akzenten. Seine Kreationen, serviert auf handgefertigtem Geschirr, bieten ein einzigartiges Erlebnis für die Gäste. Sebastian Leutgeb hingegen, erst 28 Jahre alt, hat mit seinem Restaurant Paula in nur zwei Jahren einen großen Erfolg erzielt. Nach Erfahrungen in renommierten Häusern wie dem Hotel Adlon in Berlin und Schloss Fuschl kehrte er an den Wolfgangsee zurück, um seine kulinarische Vision zu verwirklichen. Der kulinarische Höhepunkt des Jahres 2025 wird das mundART Festival sein, das vom 25. April bis zum 4. Mai am Wolfgangsee stattfindet und die Vielfalt der Region in den Mittelpunkt

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Eurowings startet neue Direktverbindung nach Porto ab Köln/Bonn

Ab dem 1. Mai 2025 erweitert Eurowings ihr Streckenangebot am Flughafen Köln/Bonn mit einer neuen Direktverbindung nach Porto. Die beliebte Hafenstadt im Norden Portugals wird drei Mal pro Woche angeflogen – immer montags, donnerstags und samstags. Die Strecke nach Porto ist die fünfte neue Verbindung, die die Airline im kommenden Sommerflugplan aufnimmt. Zuvor hatte Eurowings bereits Flüge nach Bastia (Korsika), Erbil, Funchal (Madeira) und Klagenfurt angekündigt. Porto, bekannt für seinen Portwein und die malerische Altstadt, zählt zu den beliebtesten Reisezielen in Portugal. Das historische Zentrum der Stadt, das 1996 in die UNESCO-Weltkulturerbeliste aufgenommen wurde, lockt mit engen Gassen, barocken Kirchen und dem markanten Torre dos Clérigos. Die neuen Flüge von Eurowings bieten Reisenden nun eine komfortable Möglichkeit, diese Sehenswürdigkeiten zu entdecken. „Mit der Aufnahme der neuen Routen wird das Streckenangebot von Eurowings im kommenden Frühjahr und Sommer an unserem Flughafen noch abwechslungsreicher“, freut sich Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Porto ist aufgrund seiner kulturellen Highlights und einzigartigen Atmosphäre eine attraktive Ergänzung unseres Flugangebots.“ Die Flüge nach Porto starten jeweils um 18:55 Uhr montags, um 19:10 Uhr donnerstags und um 18:40 Uhr samstags in Köln/Bonn, die Rückflüge erfolgen zu ähnlichen Zeiten.

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Neues Terminal 3 am Frankfurter Flughafen: Vermarktung der Gastronomieflächen abgeschlossen

Fraport hat die Vermarktung der Gastronomieflächen im neuen Terminal 3 erfolgreich abgeschlossen. Nach einem umfassenden Auswahlverfahren wurden die Flächen an die renommierten Reisegastronomen Avolta und Lagardère Travel Retail vergeben. Insgesamt entstehen 22 Gastronomiebetriebe, die internationale Küche, regionale Spezialitäten und trendige Konzepte vereinen und so den vielfältigen Bedürfnissen der internationalen Gäste des Flughafens gerecht werden sollen. Avolta wird zwölf gastronomische Bereiche in den Non-Schengen- und Schengen-Zonen sowie in der Abflughalle betreiben. Lagardère übernimmt zehn Standorte, darunter in der Ankunftshalle und dem zentralen Non-Schengen-Marktplatz, sowie sechs zusätzliche Verkaufsflächen für Reisebedarf. Insgesamt umfasst die Gastronomie im Terminal 3 eine Fläche von 2.900 Quadratmetern. Highlights sind zwei Food-Courts und eine zentrale Bar mit besonderen Angeboten wie Sushi und Tapas. Die Vermarktung der Einzelhandels- und Serviceflächen im Terminal 3 befindet sich ebenfalls in der finalen Phase. Rund 65 Einzelhandelsgeschäfte auf einer Gesamtfläche von etwa 12.000 Quadratmetern wurden bereits vergeben. Neben den Duty-Free-Shops im Non-Schengen-Bereich gehören auch Wechselstuben, Autovermietungen und weitere Dienstleistungen zum vielfältigen Angebot. Mit der Eröffnung des Terminals, die für den Sommerflugplan 2026 geplant ist, soll die Kapazität des Flughafens um bis zu 19 Millionen Passagiere erweitert werden. Laut Anke Giesen, Vorstandsmitglied der Fraport AG, spiegelt das neue Terminal die Werte von Qualität, Innovation und Partnerschaft wider. Mit der umfangreichen Auswahl an Gastronomie- und Einzelhandelsangeboten soll das Terminal 3 ein einzigartiges Erlebnis für die Reisenden bieten.

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TAP Air Portugal erreicht neuen Passagierrekord im Jahr 2024

Die portugiesische Fluggesellschaft TAP Air Portugal hat im Jahr 2024 insgesamt 16,1 Millionen Passagiere befördert und damit ein Wachstum von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Besonders starke Zuwächse verzeichnete die Airline auf den Strecken zwischen Nordamerika und Europa sowie zwischen Brasilien und Europa, die entscheidend zum Rekordergebnis beitrugen. Auf den Nordamerika-Verbindungen wurden 1,59 Millionen Fluggäste gezählt, was einem Anstieg von 8,9 Prozent entspricht. Ebenso beeindruckend war das Wachstum auf den Brasilien-Strecken, wo erstmals die Marke von zwei Millionen Passagieren in einem Jahr überschritten wurde – eine Steigerung von 7,1 Prozent im Vergleich zu 2023. Die Airline feierte diesen Meilenstein im Dezember 2024 mit einem brasilianischen Studenten als zweimillionstem Passagier. Auch die europäischen Strecken trugen mit 8,8 Millionen beförderten Fluggästen und einem Zuwachs von 0,9 Prozent zum Erfolg bei. Besonders gefragt waren die Verbindungen zu deutschen Flughäfen wie Berlin, Hamburg und München, wo das Passagieraufkommen um 2,8 Prozent stieg. Die Inlandsflüge, etwa zwischen Madeira und dem Festland, verzeichneten ebenfalls ein Wachstum von 3,3 Prozent, während die Azoren-Strecken ein Plus von 1,3 Prozent aufwiesen. Die Gesamtflugauslastung von TAP Air Portugal erhöhte sich auf 82,3 Prozent, ein Anstieg um 1,5 Prozentpunkte gegenüber 2023. Mit einer um 1,6 Prozent gesteigerten Sitzplatzkapazität und einem um 3,4 Prozent höheren Umsatz pro Sitzplatz setzte die Airline ihre positive Entwicklung fort, obwohl auf den Afrika-Strecken ein leichter Rückgang von 0,1 Prozent zu verzeichnen war.

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Michelin-Sterne kehren nach Österreich zurück – SalzburgerLand glänzt mit 18 Sternen

Bei der feierlichen Vergabe der Michelin-Sterne am Dienstagabend im Salzburger Hangar-7 wurde das SalzburgerLand als kulinarische Hochburg ausgezeichnet. Insgesamt wurden 18 Michelin-Sterne sowie vier Grüne Sterne für nachhaltige Küche an Restaurants im Bundesland vergeben. Diese Auszeichnungen markieren die Rückkehr des weltweit renommierten Restaurantführers nach Österreich, der seit 2009 erstmals wieder ein vollständiges Länderguide veröffentlicht. Die Veranstaltung stand im Zeichen der herausragenden kulinarischen Vielfalt des SalzburgerLandes, das für seine hohe Dichte an Spitzenköchen und außergewöhnlichen Restaurants bekannt ist. Besonders hervorzuheben ist, dass das Land mit fünf Restaurants, die jeweils zwei Sterne erhielten, in dieser Kategorie österreichweit führend ist. Zu den ausgezeichneten Betrieben zählen unter anderem das „Kräuterreich by Vitus Winkler“ in Sankt Veit im Pongau und das „Restaurant Döllerer“ in Golling. Zusätzlich wurden vier Restaurants mit dem Grünen Stern ausgezeichnet, einem speziellen Zeichen für nachhaltige kulinarische Praktiken. Diese Auszeichnung wird an Restaurants verliehen, die besonders eng mit regionalen Produzenten zusammenarbeiten und auf saisonale Zutaten setzen. Ein Beispiel hierfür ist das „Kräuterreich by Vitus Winkler“, das ebenso wie das „dahoam by Andreas Herbst“ in Leogang und das „Rauchkuchl“ in Stuhlfelden ausgezeichnet wurde. Landeshauptmann Wilfried Haslauer und andere führende Persönlichkeiten des SalzburgerLandes begrüßten die Rückkehr des Guide Michelin als bedeutenden Erfolg für die regionale Gastronomie und die damit verbundene Steigerung der internationalen Sichtbarkeit. Die hohe Anzahl an Auszeichnungen unterstreiche das kulinarische Potenzial des SalzburgerLandes und dessen stetige Entwicklung zu einem renommierten Ziel für Feinschmecker aus aller Welt.

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Flughafen Berlin Brandenburg erhält 4-Sterne-Auszeichnung von Skytrax

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) wurde im Rahmen eines Audits der renommierten Rating-Agentur Skytrax mit vier Sternen ausgezeichnet. Diese Bewertung basiert auf einer detaillierten Überprüfung der Infrastruktur sowie der Service-, Gastronomie- und Shoppingangebote des Flughafens. Die Auszeichnung bestätigt die fortlaufenden Verbesserungen des BER in Bezug auf Servicequalität, Effizienz und technologische Ausstattung. Besonders hervorzuheben sind die Optimierungen in den Abläufen des Flughafens, die in den letzten Jahren vorgenommen wurden. So stieg die Nutzung von Self-Check-in-Services für Reisende im Jahr 2024 auf über 50 Prozent, was eine schnellere und bequemere Abfertigung ermöglicht. Zudem konnte die Flughafenbetreiberin FBB seit Januar 2024 die Steuerung der Sicherheitskontrollen übernehmen, was zu einer deutlichen Reduzierung der Wartezeiten führte. Im Jahr 2024 warteten fast 80 Prozent der Reisenden weniger als zehn Minuten an den Sicherheitskontrollen. Digitale Innovationen wie die App „BER Biometrics“ bieten Reisenden seit Juli 2024 die Möglichkeit, kontaktlos durch Check-in und Sicherheitskontrollen zu gelangen. Auch die Gepäckabfertigung wurde durch den Einsatz von KI-gesteuerten Tools optimiert, sodass 92 Prozent der Gepäckstücke innerhalb von 30 Minuten nach der Landung bereitgestellt werden. Der BER plant zudem, die Sicherheitskontrollen mit weiteren modernen CT-Scannern auszubauen, was die Durchsatzrate weiter erhöhen und Wartezeiten weiter reduzieren soll. Diese und andere Maßnahmen, wie verbesserte Serviceangebote für Reisende mit eingeschränkter Mobilität, Kinderaktivitäten und Stressreduktionsmaßnahmen, haben sich auch in den Bewertungen der Passagiere niedergeschlagen: Die durchschnittliche Google-Bewertung des Flughafens stieg von 2,9 auf 3,4 Sterne zwischen 2023 und 2024.

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