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Messe „Reise & Freizeit“ am Flughafen Münster/Osnabrück

Am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) steht am kommenden Wochenende die Messe „Reise & Freizeit“ im Zeichen von Urlaub und Freizeitgestaltung. Besucher können sich am 25. und 26. Januar über aktuelle Tourismustrends, Reiseziele und Freizeitmöglichkeiten informieren. Neben lokalen, regionalen und nationalen Tourismusorganisationen präsentieren zahlreiche Aussteller unter anderem Wohnmobile, E-Bikes und Fahrräder. Der FMO stellt sein umfangreiches Flugprogramm für das Jahr 2025 vor und bietet Informationen zu Airlines, Destinationen, Flugzeiten und Abflugtagen. Reisebüros am Flughafen halten spezielle Urlaubsangebote bereit. Wer während der Messe eine Reise oder einen Flug ab FMO bucht, erhält einen Parking-Gutschein im Wert von 15 Euro. Die Messezeiten sind am Samstag von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Parkplätze stehen in den Parkhäusern PA und PB für 2,50 Euro pro Stunde zur Verfügung. Für Flugbegeisterte bietet der Besucherservice des FMO Kurzführungen über das Flughafengelände an. Die Teilnahme kostet 5 Euro pro Person; eine Anmeldung ist online oder vor Ort möglich.

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Air Astana erweitert Flugangebot nach China: Neue Direktverbindung nach Guangzhou

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana nimmt ab dem 30. März 2025 eine neue Direktverbindung von Almaty nach Guangzhou in ihr Streckennetz auf. Die Flüge werden dreimal wöchentlich mit einem Airbus A321 LR durchgeführt. Abflugzeiten in Almaty sind dienstags, donnerstags und sonntags um 20:50 Uhr mit Ankunft in Guangzhou um 5:45 Uhr Ortszeit am Folgetag. Der Rückflug startet jeweils um 6:50 Uhr in Guangzhou und erreicht Almaty um 10:20 Uhr. Peter Foster, CEO von Air Astana, erklärte, dass China seit der ersten Verbindung zwischen Astana und Peking vor über 20 Jahren ein zentraler Markt für die Fluggesellschaft sei. Die neue Route nach Guangzhou stelle einen bedeutenden Schritt in der weiteren Expansion des China-Streckennetzes dar, das sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen attraktiv sei. Guangzhou, nur 120 Kilometer nordwestlich von Hongkong gelegen, gilt als eines der wichtigsten Industriezentren Chinas und als globaler Marktführer in der Textilbranche. Zudem ist die Stadt mit ihrer über 2.000 Jahre alten Geschichte ein bedeutendes kulturelles und wirtschaftliches Zentrum. Neben der neuen Verbindung fliegt Air Astana bereits siebenmal wöchentlich von Almaty und Astana nach Peking sowie viermal pro Woche von Almaty nach Urumqi. Für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz besteht bis zum 31. Dezember 2025 die Möglichkeit, ohne Visum für bis zu 30 Tage nach China zu reisen.

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Tui Airways Flug kollidiert mit Catering-Fahrzeug in Aberdeen

Ein Tui Airways-Flugzeug vom Typ Boeing 737-800 kollidierte am Freitag, den 19. Januar, nach der Landung aus Teneriffa (Flug BY1519) mit einem Catering-Fahrzeug auf dem Rollfeld des Aberdeen International Airport. Der Vorfall ereignete sich gegen 14:00 Uhr und führte zu sichtbaren Schäden an einem der Tragflächen des Flugzeugs. Glücklicherweise wurden keine Verletzungen gemeldet. Passagiere berichteten von einem kräftigen Ruck während des Vorfalls, und ein Passagier bemerkte einen Riss in der Tragfläche. Aufgrund des Unfalls verzögerte sich der Flug um 30 Minuten, da das Flugzeug auf dem Rollfeld blieb und keine weiteren Informationen aus dem Cockpit kamen. Der Flug war ursprünglich nur für eine kurze Zwischenlandung in Aberdeen vorgesehen, bevor es wieder zurück nach Teneriffa gehen sollte. Die geplante Abflugzeit, eine Stunde nach der Landung, musste jedoch verschoben werden, und das Flugzeug konnte erst am nächsten Morgen starten, nachdem alle sicherheitsrelevanten Überprüfungen abgeschlossen waren.

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Ryanair-Flug FR2001 verzögert sich wegen Konflikt mit Passagier

Am Freitag musste der Ryanair-Flug FR2001 von Lanzarote nach Santiago de Compostela um 40 Minuten verspätet starten, nachdem ein Passagier, der angab, ein UN-Diplomat zu sein, sich weigerte, seine Bordkarte vorzuzeigen und einer Anweisung der Crew zu folgen. Der Passagier forderte einen Platz in einer bevorzugten Reihe, lehnte jedoch ab, seinen ursprünglich zugewiesenen Sitz zu wechseln, als die Crew dies anfragte. Die Situation eskalierte, als der Passagier weiterhin weigerte, das Flugzeug zu verlassen. Daraufhin gab der Kapitän den Befehl, den Passagier von Bord zu holen. Flughafen-Sicherheitskräfte und die Guardia Civil wurden hinzugezogen, um den Passagier gewaltsam zu entfernen. Der Vorfall, der von Mitreisenden gefilmt wurde, sorgte an Bord für Unbehagen und führte zu einer Verzögerung des Abflugs. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften während eines Fluges. „Die Besatzung dieses Fluges von Lanzarote nach Santiago (17. Januar) forderte vor dem Abflug polizeiliche Unterstützung an, nachdem ein Passagier an Bord störendes Verhalten gezeigt hatte. Dieser Passagier wurde von Bord gebracht, bevor der Flug nach Santiago fortgesetzt wurde. Ryanair setzt sich dafür ein, dass alle Passagiere und die Besatzungsmitglieder in einer sicheren und respektvollen Umgebung reisen können, ohne dass es zu unnötigen Störungen durch eine kleine Anzahl unruhiger Passagieren kommt. Ryanair verfolgt eine strikte Null-Toleranz-Politik gegenüber dem Fehlverhalten von Passagieren und wird auch weiterhin entschlossen gegen das ungebührliche Verhalten von Passagieren im Flugzeug vorgehen – im Interesse der überwiegenden Mehrheit der Passagiere, die die Flüge nicht stören. Dies ist eine Angelegenheit der örtlichen Polizei“, so die betroffene Airline in einer

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Volotea schließt Basis am Flughafen Athen

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea hat die Schließung ihrer Basis am Flughafen Athen angekündigt, nach sechs Jahren des Betriebs. Diese Entscheidung hat zur Folge, dass 80 direkte und 450 indirekte Arbeitsplätze verloren gehen. Trotz der Schließung des Hubs wird Volotea weiterhin alle Verbindungen nach und von Griechenland aufrechterhalten. Der griechische Konkurrent Sky Express hat bereits reagiert und eine offene Einladung an das entlassene Personal von Volotea ausgesprochen. Die lokale Fluggesellschaft bietet den betroffenen Mitarbeitern Beschäftigungsmöglichkeiten an. Sky Express betonte, dass die Erweiterung des Unternehmens und die Stärkung der Position auf dem griechischen Markt weiterhin im Vordergrund stehen. Die Entscheidung von Volotea kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich der griechische Luftfahrtmarkt weiter verändert. Der Flughafen Athen bleibt jedoch ein bedeutender Knotenpunkt für internationale Flugverbindungen, und die lokale Konkurrenz nutzt die Gelegenheit, ihren Einfluss auszuweiten.

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Lufthansa übernimmt 41 Prozent an ITA Airways

Die Lufthansa hat den Kauf eines 41-prozentigen Anteils an der italienischen Fluggesellschaft ITA Airways für 325 Millionen Euro abgeschlossen. ITA Airways ist die staatliche Nachfolgegesellschaft von Alitalia. Der Erwerb wurde nach der Genehmigung durch die Europäische Kommission im November 2024 möglich und soll die Position der Lufthansa in Südeuropa stärken. ITA Airways wird damit die fünfte Netzwerkfluggesellschaft innerhalb der Lufthansa-Gruppe und soll deren Marktdominanz in Europa weiter ausbauen. Laut Lufthansa-Chef Carsten Spohr werden Passagiere bereits ab dem Sommerflugplan 2025 von verbesserten Angeboten und optimierten Verbindungen profitieren. Die italienische Regierung, vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft und Finanzen, bleibt mit einem Anteil von 59 Prozent Mehrheitseigentümer der Fluggesellschaft. Die Übernahme gilt als ein strategisch bedeutender Schritt für Lufthansa, um ihre Präsenz in Südeuropa und den Zugang zu einem der wichtigsten Luftfahrtmärkte der Region auszubauen.

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Rekordjahr für Charleroi: Über 10 Millionen Passagiere

Brussels South Charleroi Airport (BSCA) hat 2024 erstmals in seiner Geschichte die Marke von 10 Millionen Passagieren überschritten. Mit insgesamt 10,5 Millionen Reisenden verzeichnete der Flughafen einen Anstieg von 12 Prozent im Vergleich zu den 9,4 Millionen Passagieren im Jahr 2023. Damit festigt Charleroi seine Position als zweitgrößter Flughafen Belgiens. Sechs Fluggesellschaften trugen maßgeblich zu diesem Erfolg bei: Ryanair, Wizzair, Pegasus Airlines, Air Corsica, Volotea und Air Arabia. Der Flughafen bleibt ein bedeutender Knotenpunkt für regionale und internationale Flugverbindungen und spielt eine zentrale Rolle im belgischen Luftverkehr. Derzeit befindet sich Charleroi Airport in einem Genehmigungsverfahren zur Verlängerung seiner 20 Jahre alten Umweltlizenz, die im Sommer 2025 ausläuft. Eine öffentliche Anhörung beginnt Ende Januar, bevor die wallonische Regierung eine endgültige Entscheidung trifft.

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Sylt Air unter neuer Leitung: Padaviation übernimmt

Die traditionsreiche Sylter Fluggesellschaft Sylt Air hat zum 1. Januar 2025 neue Eigentümer: Die Charterfluggesellschaft Padaviation aus Paderborn hat das Unternehmen übernommen. Wie Padaviation-Chefin Christiane Wittland bestätigte, wird der Name Sylt Air weiterhin bestehen bleiben. Die Flüge werden künftig unter der Bezeichnung „Sylt Air operated by PAD Aviation“ durchgeführt. Mit der Übernahme möchte Padaviation ihr Angebot auf dem deutschen und europäischen Markt ausbauen. Die bisherigen Flugverbindungen zur Nordseeinsel Sylt bleiben bestehen, ergänzt durch zusätzliche europäische Ziele, die künftig durch die Padaviation-Flotte bedient werden sollen. Sylt Air war bisher auf Flüge von und nach Sylt spezialisiert, insbesondere Charterflüge und saisonale Verbindungen. Die Erweiterung des Angebots verspricht eine bessere Anbindung der Insel an den europäischen Flugverkehr. Die „Sylter Rundschau“ hatte zuerst über die Übernahme berichtet.

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Genf: Flughafen erreicht fast wieder Vor-Corona-Niveau

Der Flughafen Genf hat im Jahr 2024 insgesamt 17,8 Millionen Passagiere abgefertigt und liegt damit nur 0,73 Prozent unter dem Niveau von 2019. Dabei konnte der Flughafen die Zahl der Flugbewegungen um 3,73 Prozent senken, was auf den Einsatz größerer Flugzeuge und eine bessere Auslastung zurückzuführen ist. Finanzielle Anreize trugen dazu bei, die Effizienz weiter zu steigern. Moderne Flugzeugtypen machen mittlerweile 31,85 Prozent aller Starts und Landungen in Genf aus, ein Anstieg von 208 Prozent im Vergleich zu 2017. Gleichzeitig testete der Flughafen Gebühren für verspätete Starts nach 22 Uhr. Diese Maßnahme führte bereits im Testbetrieb zu einem Rückgang der nächtlichen Flugbewegungen um 36,16 Prozent. Eine vollständige Einführung dieser Regelung ist für 2025 geplant. Auch im Frachtverkehr verzeichnete der Flughafen ein starkes Wachstum: Das Frachtvolumen stieg um 41,8 Prozent auf 90.705 Tonnen und erreichte damit den zweithöchsten Wert in der Geschichte des Flughafens. Mit 146 Zielen rechnet der Flughafen Genf für das Jahr 2025 mit einer vollständigen Erholung und dem Überschreiten der Passagierzahlen von 2019.

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EuGH: Rückzahlung statt Gutscheine bei Flugabsagen ohne Zustimmung

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat klargestellt, dass Fluggesellschaften bei annullierten Flügen Ticketpreise innerhalb von sieben Tagen erstatten müssen, wenn die betroffenen Passagiere keine ausdrückliche Zustimmung zu Gutscheinen als Erstattungsform gegeben haben. Dies entspricht der EU-Fluggastrechte-Verordnung. Ein Treuekonto allein gilt nicht als Zustimmung, wie die Richter in Luxemburg entschieden (Rechtssache: C-642/23). Laut Urteil muss die Zustimmung zu Gutscheinen auf freiwilliger Basis erfolgen, etwa durch das Ausfüllen eines Formulars auf der Website der Airline. Das bloße Anlegen eines Kundenkontos, das zur Teilnahme an Treueprogrammen dient, reicht hingegen nicht aus, um Reisegutscheine als Erstattungsform zu rechtfertigen. Mit dieser Entscheidung stärkt der EuGH die Rechte von Flugreisenden und schränkt die Möglichkeiten der Airlines ein, Kunden zu Alternativen zur Geldrückerstattung zu drängen. Der Fall wurde dem EuGH vom Landgericht Düsseldorf vorgelegt, das nun unter Berücksichtigung der europäischen Rechtsauslegung über den konkreten Streitfall entscheiden muss. Geklagt hatte das Fluggastrechte-Portal Flightright im Namen eines Passagiers, der seine Rechte an das Portal abgetreten hatte. Die Entscheidung hat Signalwirkung für ähnliche Streitigkeiten in Europa.

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