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Qantas: Lohnerhöhungen für Kabinenpersonal nach neuer australischer Gesetzgebung

Nach der Verabschiedung der „Same Job Same Pay“-Gesetzgebung durch die australische Regierung im Dezember 2023 hat Qantas Lohnerhöhungen für sein Kabinenpersonal angekündigt. Diese betreffen sowohl das Kurzstreckenpersonal als auch die internationale Crew. Ab dem 1. November erhalten die Mitarbeiter eine Gehaltserhöhung, die auf drei Anträgen der Gewerkschaft Flight Attendants Association Australia (FAAA) basiert, die von Qantas unterstützt werden. Für das internationale Kabinenpersonal, das rund 2500 Mitarbeiter umfasst, wurde eine grundsätzliche Einigung über einen neuen Unternehmensvertrag erzielt. Dieser beinhaltet ebenfalls Gehaltserhöhungen und den Zugang zu den neuen A350-1000-Flugzeugen, die im Rahmen des Projekts Sunrise eingesetzt werden sollen. Die Änderungen bedeuten für Qantas zusätzliche Kosten von etwa 60 Millionen Australischen Dollar pro Jahr.

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Charter: Neos bedient wieder Langstreckenflüge ab Bratislava und Ostrava

Die italienische Fluggesellschaft Neos wird in der Wintersaison 2024/25 Charterflüge von der Tschechischen Republik und der Slowakei nach Phuket anbieten.  Zwischen November und März fliegt Neos vier Mal wöchentlich ab Ostrava und sechs Mal ab Bratislava nach Phuket. Für diese Strecken werden Boeing 787-9 Dreamliner eingesetzt. Die Flüge erfolgen im Auftrag eines Reiseveranstalters, wie das Portal Aeroroutes.com berichtet.

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Airbus-Chef erhält Auszeichnung am Wolfgangsee

Am Wolfgangsee in Österreich wurden die renommierten „Living Legends of Aviation Europe“-Awards 2024 verliehen. Internationale Größen aus der Luft- und Raumfahrtindustrie, Wirtschaft und Gesellschaft versammelten sich, um die herausragenden Leistungen von 11 Preisträgern zu würdigen. Zu den Ausgezeichneten gehörten unter anderem Markus Bucher, CEO von Pilatus Aircraft, und Dieter Morszeck, Gründer von Rimowa. Airbus-CEO Guillaume Faury erhielt den Lifetime Aviation Industry Leader Award. Die Veranstaltung bot auch ein spektakuläres Flugprogramm, unter anderem mit Eurofightern des Österreichischen Bundesheeres und dem Red Bull-Piloten Dario Costa. Parallel dazu wurde in der neu geschaffenen Science Lounge über die Zukunft der Mobilität diskutiert, mit einem Fokus auf Wasserstoff und alternative Antriebe.

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Bremen: Pegasus Airlines startet Dreimal Wwöchentlich nach Istanbul-Sabiha Gökçen

Der Flughafen Bremen erhält ab dem 1. Oktober 2024 eine weitere regelmäßige Flugverbindung nach Istanbul. Neben den bereits bestehenden täglichen Flügen mit Turkish Airlines zum internationalen Flughafen Istanbul, wird Pegasus Airlines dreimal wöchentlich den zweitgrößten Flughafen der Stadt, Istanbul-Sabiha Gökçen, anfliegen. Der auf der asiatischen Seite der Türkei gelegene Flughafen dient als wichtiges Drehkreuz für Anschlüsse innerhalb der Türkei sowie in den Nahen und Mittleren Osten. Pegasus Airlines reagiert mit dieser neuen Verbindung auf die hohe Nachfrage aus Bremen und Nordwestdeutschland und bietet damit zusätzliche Reisemöglichkeiten sowohl für Touristen als auch für Familienreisende.

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Notfallübung „Lilienthal 2024“ am Flughafen Dresden erfolgreich durchgeführt

Am Flughafen Dresden fand die groß angelegte Notfallübung „Lilienthal 2024“ statt, bei der rund 500 Rettungskräfte die Zusammenarbeit bei einer simulierten Flugzeughavarie trainierten. Die Übung, bei der es zu einer Notlandung nach einer Kollision im Anflug kam, erforderte den Einsatz von Feuerwehren, Rettungsdiensten und Polizeikräften, um die Brandbekämpfung sowie die Evakuierung von „verletzten“ Passagieren zu üben. Ziel der Übung war es, die Alarm- und Einsatzpläne des Flughafens zu überprüfen und die Koordination der verschiedenen Einsatzkräfte zu optimieren. Der reguläre Flugbetrieb wurde durch die Übung nicht beeinträchtigt.

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Flughafen Zagreb strebt Expansion des Langstreckennetzes an

Der Flughafen Zagreb plant eine Erweiterung seines Langstreckennetzes und zielt auf die Aufnahme direkter Verbindungen zu wichtigen Märkten wie den Vereinigten Staaten, Japan und China ab. Trotz der bisherigen Konzentration auf saisonale Flüge aus Kanada und Südkorea zeigt der Flughafen Potenzial für eine dauerhafte Expansion. Das Potenzial für Langstreckenflüge wird durch die hohe Nachfrage aus Fernost, Australien und Nordamerika untermauert. Der Flughafen Zagreb hatte ursprünglich 2025 als Zieljahr für die Wiederherstellung seines Langstreckennetzes nach der Pandemie festgelegt. Aktuell fehlen jedoch noch direkte Verbindungen zu den USA, Japan und China, trotz des Anstiegs der Touristen aus diesen Regionen. Der Flughafen steht in Verhandlungen mit internationalen Fluggesellschaften, um Nonstop-Verbindungen einzuführen. Das Luftverkehrsabkommen zwischen Kroatien und Japan, das 2023 unterzeichnet wurde, könnte zusätzliche Möglichkeiten bieten. Die Nachfrage nach Verbindungen zu Shanghai und Peking ist besonders hoch, da China einen signifikanten Anstieg der Touristenströme nach Kroatien verzeichnet.

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Slowenien und Mongolei vereinbaren neues Luftverkehrsabkommen

Die slowenische Präsidentin Nataša Pirc Musar hat während ihres Staatsbesuchs in Ulaanbaatar eine Absichtserklärung für ein zwischenstaatliches Luftverkehrsabkommen mit der Mongolei unterzeichnet. Das geplante Abkommen soll die Luftverbindungen zwischen beiden Ländern erweitern und die Freizügigkeit von Bürgern sowie den Handel fördern. Die mongolische Regierung betonte, dass der neue rechtliche Rahmen die Wirtschaftsbeziehungen und Zusammenarbeit verbessern werde. Derzeit bestehen nur begrenzte Flugverbindungen von der Mongolei nach Europa. Die mongolische Fluggesellschaft MIAT Mongolian Airlines fliegt Frankfurt und Istanbul an, während Eznis Airways seit kurzem Prag bedient. Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines verbindet Istanbul mit Ulaanbaatar. Der Staatsbesuch von Präsidentin Pirc Musar beinhaltete auch das erste slowenisch-mongolische Wirtschaftsforum. Der jährliche Handel zwischen den beiden Ländern liegt unter 30 Millionen US-Dollar.

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Leasinggesellschaft erwirbt Flugzeugportfolio im Wert von 1,1 Milliarden Dollar

Die Leasinggesellschaft Dubai Aerospace Enterprise (DAE) hat den Erwerb von 23 Flugzeugen von verschiedenen Vertragspartnern für insgesamt rund 1,1 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben. Das konsolidierte Portfolio umfasst Flugzeuge mit einem durchschnittlichen Alter von 3,4 Jahren und einer verbleibenden durchschnittlichen Mietdauer von 8,8 Jahren. Die Flugzeuge sind an 13 Fluggesellschaften in neun Ländern verleast. Der Großteil des Portfolios besteht zu 91 Prozent aus Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen, von denen 86 Prozent zur nächsten Generation gehören.

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Edelweiss weiht Flugzeug und Bänkli in der Ferienregion Elm ein

Die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss hat kürzlich ihren Airbus A320 auf den Namen „Elm“ getauft. Die Namensgebung folgt dem Motto „Wo Edelweiss zuhause ist“, da die Edelweissblumen auch in der Region Elm heimisch sind. Gleichzeitig wurde in Elm eine spezielle Holzbank in Form eines Flugzeugsitzes aufgestellt, die von der Sportbahn Elm als Zeichen der Partnerschaft und zur Förderung des Tourismus in der Region errichtet wurde. Die Bank bietet einen Panoramablick auf das Martinsloch und die Tschingelhörner im UNESCO-Weltnaturerbe Tektonikarena Sardona und wird durch einen Wegweiser ergänzt, der auf einige der Reiseziele hinweist, die der Airbus A320 „Elm“ anfliegt. Die Einweihung der Bank fand im Beisein von Edelweiss-Vertretern, der ehemaligen Skirennfahrerin Vreni Schneider und weiteren lokalen Persönlichkeiten statt.

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Ryanair reduziert Kapazität am BER wegen hoher Kosten

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair wird ihre Kapazität am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) im Sommer 2025 erheblich reduzieren. Von den derzeit neun eingesetzten Boeing 737-800 werden nur noch sieben am BER stationiert bleiben. Der Rückzug ist auf die als „horrend“ bezeichneten Zugangskosten zurückzuführen, was beim Flughafenbetreiber auf Verständnis stößt. Auch Lufthansa zeigt sich besorgt über die hohen Kosten am deutschen Standort Leipzig/Halle, der künftig weniger neue Verbindungen erhält. Lufthansa-Chef Carsten Spohr verweist auf deutlich niedrigere Gebühren an anderen europäischen Flughäfen, wie in Prag, und fordert eine Neubewertung der Luftverkehrskosten in Deutschland. Der Luftfahrtbranchenverband BDL kritisiert die steigenden Kosten und fordert ein „Belastungsmoratorium“ für den deutschen Luftverkehr.

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