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Rekordjahr für Icelandair: 4,7 Millionen Passagiere im Jahr 2024

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat im Jahr 2024 mit 4,7 Millionen beförderten Passagieren einen neuen Rekord erzielt. Dies entspricht einem Anstieg von 9 % gegenüber dem Vorjahr. Allein im Dezember wurden 312.000 Passagiere gezählt, was eine Steigerung von 18 % im Vergleich zum Dezember 2023 bedeutet. Die Fluggäste verteilten sich auf Reisen nach Island (28 %), aus Island (19 %), über Island (47 %) und innerhalb des Landes (6 %). Die Pünktlichkeit der Flüge verbesserte sich im Jahresdurchschnitt auf 82,7 %, trotz wetterbedingter Herausforderungen im Dezember. Auch die Auslastung erreichte mit 82,6 % im Dezember einen Rekordwert, eine Steigerung um 10,2 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Der Zuwachs ist teils auf eine erhöhte Nachfrage in allen Märkten zurückzuführen, nachdem im Vorjahr vulkanische Aktivitäten in Island die Zahlen beeinträchtigt hatten. Im Leasinggeschäft konnte Icelandair ebenfalls zulegen: Die verkauften Blockstunden stiegen im Dezember um 65 % im Vergleich zum Vorjahr, was zur besseren Auslastung der Flugzeuge in den Wintermonaten beitrug. Allerdings sank die Frachtleistung im Dezember um 7 %, gemessen in Frachttonnenkilometern. Präsident und CEO Bogi Nils Bogason hob zudem zwei Meilensteine hervor: den Jungfernflug des ersten Airbus-Flugzeugs der Airline sowie den Umzug in den neuen Hauptsitz in Hafnarfjörður. Für 2025 erwartet Icelandair ein Streckennetzwachstum von 8 %, mit einem Schwerpunkt auf Kapazitätsoptimierungen in verkehrsschwächeren Monaten.

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„Innovationsauftakt 2025“ am Flughafen Wien: Hotspot für Kreativität und Ideen

Am 14. Januar 2025 wird der Flughafen Wien mit dem „Innovationsauftakt 2025“ erneut zur Drehscheibe für Innovation und Networking in Österreich. Hochkarätige Vortragende wie der Tennischampion Dominic Thiem, Gründer von Thiem Energy, und Rudolf Dömötör, Leiter des WU Gründungszentrums, bieten Einblicke in aktuelle Trends und unternehmerische Herausforderungen. Ergänzt wird das Programm durch Start-up-Pitches, interaktive Workshops und eine Podiumsdiskussion, die sich mit den Einflüssen auf Innovationskraft befasst. Die Veranstaltung findet im Vienna Airport Conference & Innovation Center statt, das mit über 2.600 Quadratmetern modern ausgestatteter Eventfläche Raum für Diskussionen und Austausch bietet. Start-ups präsentieren ihre Projekte in Kooperation mit Austrian Start-ups, und ein Innovationspreis wird durch die Vorstände des Flughafens, Mag. Julian Jäger und Dr. Günther Ofner, verliehen. Workshops wie „AI meets Design Thinking“ von Playroom ermöglichen praxisorientiertes Lernen. Neben der Innovationsveranstaltung betont der Flughafen Wien seine Rolle als vielseitiger Standort. Das Conference & Innovation Center bietet nicht nur Räumlichkeiten für Konferenzen, sondern auch Co-Working-Möglichkeiten mit moderner Büroinfrastruktur. Die verkehrsgünstige Lage sowie umfassende Einkaufs- und Gastronomieangebote runden das Angebot ab. Mit seiner Nähe zum Stadtzentrum und direkter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, darunter der City Airport Train, positioniert sich der Flughafen als zentraler Knotenpunkt für Wirtschaft, Innovation und Infrastruktur in der Region.

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Pegasus Airlines erweitert Angebot am Dortmund Airport

Der türkische Billigfluganbieter Pegasus Airlines baut sein Streckennetz vom Dortmund Airport aus und nimmt ab dem Sommerflugplan 2025 die beliebte Ferienregion Antalya in den Flugplan auf. Ab dem 15. April wird die türkische Riviera bis zu fünfmal wöchentlich von Dortmund aus angeflogen. Die neue Verbindung ergänzt das bestehende Angebot nach Antalya, das bereits von SunExpress bedient wird. Die Nachfrage nach Flügen in die Türkei bleibt hoch und wächst weiter, wie Guido Miletic, Leiter Airport Services am Dortmund Airport, erklärt. Mit der neuen Verbindung bietet Pegasus Airlines den Reisenden nicht nur eine direkte Verbindung in die Urlaubsregion, sondern auch Anschlussflüge über das Drehkreuz Antalya zu weiteren Zielen. Zusammen mit SunExpress stehen Passagieren damit ab April bis zu zwölf wöchentliche Flüge in die Mittelmeerstadt zur Verfügung. Auch der bereits etablierte Service von Pegasus Airlines zum Flughafen Istanbul-Sabiha Gökçen wird fortgeführt. Beide Drehkreuze ermöglichen zahlreiche Anschlussmöglichkeiten innerhalb der Türkei und darüber hinaus. Die Ausweitung des Flugangebots unterstreicht die wachsende Bedeutung des Dortmund Airport als Ausgangspunkt für Reisen in die Türkei.

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Flughafen Muan bleibt nach schwerem Flugzeugunglück vorerst geschlossen

Nach dem tragischen Flugzeugunglück am 29. Dezember 2024 mit 179 Todesopfern bleibt der internationale Flughafen Muan in Südkorea weiterhin geschlossen. Das südkoreanische Verkehrsministerium verlängerte die Schließung des Flughafens im Südwesten des Landes bis zum 14. Januar, um umfassende Ermittlungen und notwendige Sicherheitsmaßnahmen durchzuführen. Das Unglück ereignete sich, als eine Boeing 737-800 der Billigfluggesellschaft Jeju Air aus Thailand bei der Landung ohne ausgefahrenes Fahrwerk über die Landebahn hinausrollte, gegen eine Mauer prallte und in Brand geriet. Von den 181 Personen an Bord überlebten nur zwei Besatzungsmitglieder. Die genaue Ursache des Unglücks bleibt ungeklärt. Erste Ermittlungen deuten auf möglichen Vogelschlag hin, der die Maschine beschädigt haben könnte. Unabhängig davon wurde Kritik an der Infrastruktur des Flughafens laut. Experten bemängelten die Platzierung der Mauer am Ende der Landebahn, die nicht den internationalen Sicherheitsstandards entsprochen habe. Die Verlängerung der Schließung soll nicht nur der Untersuchung des Vorfalls dienen, sondern auch die Umsetzung möglicher Änderungen am Flughafengelände ermöglichen.

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Eurowings erweitert Streckennetz mit neuen Verbindungen nach Finnland

Die Fluggesellschaft Eurowings hat kurz vor Weihnachten 2024 eine neue Direktverbindung zwischen Hamburg und Rovaniemi in Finnland eingeführt. Wie der Flughafen Hamburg mitteilte, wird die Strecke einmal wöchentlich, jeweils sonntags, bedient. Rovaniemi, bekannt als Heimat des Weihnachtsmannes, zieht sowohl Touristen als auch Geschäftsreisende an. Ab dem 12. Januar 2025 ergänzt Eurowings ihr Angebot um eine weitere Verbindung nach Finnland: Kittilä. Diese Strecke wird zweimal pro Woche bedient und eröffnet Reisenden aus Deutschland einen bequemen Zugang zur Region Lappland, einem beliebten Ziel für Wintersport und Erholung. Die Lufthansa-Tochter baut damit ihr Angebot im Norden Europas weiter aus und reagiert auf die wachsende Nachfrage nach saisonalen Reisezielen. Mit den neuen Verbindungen stärkt der Flughafen Hamburg seine Position als Drehkreuz für Reisen in den hohen Norden.

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Wizz Air steigert Passagierzahlen im Dezember 2024 trotz geringerer Kapazität

Die Fluggesellschaft Wizz Air hat im Dezember 2024 über fünf Millionen Passagiere befördert, was einer Steigerung von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Gleichzeitig reduzierte sich die Kapazität der Airline um mehr als drei Prozent, wie das Unternehmen bekanntgab. Für das gesamte Kalenderjahr 2024 meldete Wizz Air eine Gesamtzahl von über 62,5 Millionen beförderten Passagieren. Dies zeigt eine deutliche Wachstumsdynamik, obwohl die Kapazitätsanpassungen auf einzelne Monate hinweisen. Die Airline hat ihre Position als führender Low-Cost-Anbieter in Europa weiter gefestigt. Wizz Air betreibt ein weitreichendes Streckennetz mit Schwerpunkt auf Mittel- und Osteuropa und verzeichnet stetiges Wachstum. Trotz Herausforderungen im Marktumfeld konnte das Unternehmen seine Effizienz und seine Attraktivität für Reisende beibehalten.

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Grazer Flughafen spendet über 2.000 Euro an Verein für schwerkranke Kinder

Der Flughafen Graz hat im Rahmen der jährlichen Weihnachtsveranstaltung „Warten aufs Christkind“ eine Spende von über 2.000 Euro an den Verein Kinder-Leben auf zeit übergeben. Die Veranstaltung, die am Heiligabend stattfindet, ist kostenfrei, jedoch wird um Spenden für wohltätige Zwecke gebeten. Die gesammelte Summe wurde vom Flughafen aufgestockt und fließt in die Palliativbetreuung von Kindern und Jugendlichen. Der Verein Kinder-Leben auf zeit unterstützt Familien mit schwer erkrankten Kindern. Sylvia Györfy, Präsidentin des Vereins, betonte die große Belastung, die eine lebensbedrohliche Erkrankung für Kinder und ihr Umfeld darstellt, und hob die Bedeutung von Unterstützung in dieser schwierigen Zeit hervor. Die Geschäftsführer des Grazer Flughafens, Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, zeigten sich dankbar für die Beteiligung der Gäste an der Spendenaktion. „Es ist ein besonderes Geschenk, einen Verein unterstützen zu dürfen, der sich um schwerkranke Kinder kümmert“, erklärten sie in einer Stellungnahme. Der Flughafen Graz führt die Spendenaktion im Rahmen von „Warten aufs Christkind“ jährlich durch und leistet damit einen Beitrag zur Unterstützung regionaler karitativer Einrichtungen.

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Flughafen Zürich plant höhere Lärmzuschläge und neue Lärmklassen

Die Flughafen Zürich AG hat beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) einen Antrag auf Erhöhung der Lärmzuschläge und Neueinteilung der Lärmklassen eingereicht. Ziel ist es, die nächtlichen Lärmimmissionen zu reduzieren und Verspätungen zu minimieren. Der Antrag, der auf einer Aktualisierung des seit über zehn Jahren bestehenden Lärmgebührenmodells basiert, wird vom BAZL bis zum 10. Februar 2025 geprüft. Geplant sind eine Umstrukturierung der Lärmklassen und eine Erhöhung der Gebühren, insbesondere für Flüge in den Nachtstunden. Starts nach 23:00 Uhr und Landungen bis 23:30 Uhr sollen mit höheren Gebühren belegt werden. Zudem ist eine zusätzliche Gebührenstufe für Starts nach 23:15 Uhr vorgesehen, um Airlines zu pünktlichem Abflug zu bewegen. Auch die Tageslärmgebühren sollen steigen, um Anreize für die Modernisierung der Flugzeugflotten zu schaffen. Insbesondere die Anschaffung lärmärmerer Modelle, wie der A320neo, wird gefördert. Die Maßnahmen erfolgen in Einklang mit den Vorgaben des SIL-Objektblatts, das eine langfristige Verdreifachung der Lärmzuschläge für nächtliche Flüge vorsieht. Der Entscheid des BAZL wird die Grundlage für eine Einbindung der Lärmgebühren in die allgemeinen Flughafengebühren ab April 2025 bilden. Zusätzlich zur Gebührenanpassung strebt der Flughafen Zürich weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Betriebsabläufe an, darunter den „Straight 16“-Start bei Bise und die Entflechtung der Abflugroute Piste 28. Diese Vorhaben sind jedoch derzeit blockiert, was die Umsetzung verzögert.

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Play Airlines kürzt Deutschland-Strecken im Sommer 2025

Die isländische Fluggesellschaft Play hat Anpassungen an ihrem Sommerflugplan 2025 vorgenommen. Nach aktuellen Informationen des Portals Aero Routes werden die Verbindungen zu den deutschen Zielen Düsseldorf und Hamburg zeitlich verkürzt und in der Frequenz reduziert. Die Route nach Düsseldorf wird nun nur vom 13. Juni bis zum 1. September bedient, anstatt wie ursprünglich geplant vom 5. Juni bis zum 25. Oktober. Zudem werden die Flüge auf zwei wöchentliche Verbindungen begrenzt, statt der zuvor vorgesehenen drei. Für Hamburg gelten ähnliche Kürzungen: Die Verbindung ist lediglich zwischen dem 5. Juni und 31. August verfügbar, statt ab dem 20. Mai. Auch hier reduziert sich die Frequenz auf zwei Flüge pro Woche. Diese Maßnahmen sind Teil einer strategischen Umstrukturierung der Airline. Bereits in den vergangenen Monaten hat Play mehrfach Änderungen im Streckennetz vorgenommen, um die Rentabilität zu sichern. Die Reduzierung der deutschen Verbindungen dürfte vor allem die Sommerreisenden betreffen, die von einer höheren Flugfrequenz ausgegangen waren. Play begründet die Anpassungen mit einer optimierten Ressourcenplanung und einem angepassten Fokus auf wirtschaftlich stärkere Verbindungen. Experten bewerten die Kürzungen als Reaktion auf die sich verändernden Marktbedingungen im europäischen Luftverkehr.

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RegioJet trotzt Eiswetter: Zugverkehr bleibt weitgehend stabil

RegioJet hat während der eisigen Witterungsbedingungen in der Tschechischen Republik in den letzten 48 Stunden den Großteil seines Zugverkehrs reibungslos aufrechterhalten können. Dank umfangreicher Vorbereitungen und strategischer Maßnahmen verkehrten die meisten Züge planmäßig oder mit geringen Verspätungen. Lediglich der Zug RJ 1047 auf der Strecke Prag–Bratislava musste im Abschnitt Brünn–Bratislava durch Busse ersetzt werden. Um den Betrieb zu sichern, hatte RegioJet fünf Diesellokomotiven als Reserve an neuralgischen Punkten positioniert. Diese kamen in vier Fällen zum Einsatz, um kritische Abschnitte trotz eisiger Bedingungen zu passieren. Nachtverbindungen, wie jene von und nach Košice, verzeichneten dabei Verspätungen von bis zu zwei Stunden. Die Leitwarte des Unternehmens war währenddessen personell verstärkt, und alternative Bustransporte standen bereit, um kurzfristig genutzt zu werden. RegioJet zeigte sich auch gegenüber anderen Bahnbetreibern kooperativ: Dem staatlichen Infrastrukturverwalter SŽ wurden Diesellokomotiven zur Verfügung gestellt, um den Verkehr auch auf fremden Strecken zu unterstützen. Verkehrsminister Martin Kupka hatte zuvor zu einer gemeinsamen Strategie von Bahnbetreibern und Infrastrukturverwaltung aufgerufen, um die Resilienz bei extremen Wetterereignissen zu erhöhen. Obwohl konkrete Maßnahmen seitens SŽ noch ausstehen, übernahm RegioJet eine Vorreiterrolle und bot Unterstützung an. Die Erfahrungen mit den Wetterbedingungen unterstreichen die Notwendigkeit langfristiger Lösungen. Minister Kupka plant, die Koordination und Bereitstellung von Ersatzkapazitäten künftig zu verbessern. RegioJet bewertet die Initiative positiv und sieht darin einen wichtigen Schritt für eine stabilere Eisenbahninfrastruktur in ähnlichen Extremsituationen.

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