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Hawaiian Airlines integriert Sportausrüstung ins Standardgepäck

Hawaiian Airlines ermöglicht Reisenden ab sofort, Sportausrüstung wie Surfbretter, Fahrräder und Golfsets als Standardgepäck auf allen Flügen mitzunehmen. Die Regelung gilt sowohl für Verbindungen innerhalb Hawaiis als auch für internationale Flüge nach Asien, Ozeanien und auf das Festland der USA. Damit adressiert die Airline die Bedürfnisse sportlich aktiver Reisender, die traditionell einen großen Anteil an den Passagieren auf den hawaiianischen Inseln ausmachen. Zeitgleich führte Hawaiian Airlines das neue Kundenprogramm „Huakaʻi by Hawaiian“ ein, das sich speziell an Bewohner Hawaiis richtet. Mitglieder des Programms profitieren von Vorteilen wie einem kostenfreien Gepäckstück auf Interinsel-Flügen, ermäßigten Flugtarifen innerhalb Hawaiis und exklusiven monatlichen Angeboten, die das gesamte Streckennetz umfassen. Mit der Einführung dieser Maßnahmen stärkt Hawaiian Airlines ihre Kundenbindung und positioniert sich als serviceorientierter Anbieter im innerhawaiianischen und internationalen Flugverkehr. Das Programm „Huakaʻi“ wird als Teil einer Strategie gesehen, um die Verbindung zwischen der Airline und der lokalen Bevölkerung zu intensivieren.

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Delta Air Lines verzeichnet 2024 starkes Auslandsgeschäft und optimistische Aussichten

Die US-Fluggesellschaft Delta Air Lines hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem deutlichen Gewinnzuwachs abgeschlossen, getrieben durch höhere Nachfrage auf internationalen Strecken und Geschäftsreisen. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent auf 61,6 Milliarden Dollar. Trotz eines operativen Gewinnzuwachses von 9 Prozent auf knapp 6 Milliarden Dollar sank der Nettoüberschuss um 25 Prozent auf 3,5 Milliarden Dollar. Dies resultierte aus Sondereffekten des Vorjahres, als Delta von Finanzanlagen profitierte. Für das laufende Jahr zeigt sich das Management optimistisch: Der Umsatz im ersten Quartal 2025 soll um 7 bis 9 Prozent steigen, und der Gewinn je Aktie wird auf 70 Cent bis 1 Dollar geschätzt. Analysten hatten zuvor lediglich 76 Cent erwartet, was zu einem vorbörslichen Kursanstieg der Delta-Aktie um mehr als 7 Prozent führte. Das Gesamtjahresziel sieht einen Gewinn von mehr als 7,35 Dollar je Aktie vor, eine Steigerung von über 10 Prozent im Vergleich zu 2024, wenn Sondereffekte wie eine Cyberattacke im September ausgeklammert werden. CEO Ed Bastian betonte die anhaltend hohe Nachfrage nach Flugreisen, insbesondere im internationalen Segment, als wichtigen Wachstumstreiber.

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Doha auf Wachstumskurs: Hamad International Airport verzeichnet Rekordzahlen

Der Hamad International Airport in Doha meldet für das Jahr 2024 neue Rekorde bei Passagier- und Frachtzahlen. Mit 52,7 Millionen Passagieren stieg das Aufkommen um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr, womit der Flughafen die Vorkrisenwerte von 2019 deutlich übertraf. Auch bei den Flugbewegungen und dem Frachtvolumen wurden zweistellige Wachstumsraten verzeichnet: 279.000 Flugbewegungen (plus 10 Prozent) und 2,6 Millionen Tonnen Fracht (plus 12 Prozent). Besonders stark war der Zuwachs im Verkehr nach Asien, wo das Passagieraufkommen nach China um 87 Prozent anstieg. Auch Länder wie Indonesien, Malaysia und Vietnam zeigten starkes Wachstum. Gleichzeitig bleibt der Markt für europäische Airlines herausfordernd. Lufthansa etwa musste ihre Strecke Frankfurt–Peking aussetzen, da Umfliegungen des russischen Luftraums und Konkurrenz durch Nahost-Carrier und chinesische Airlines die Rentabilität erschweren. Qatar Airways als Hauptakteur am Drehkreuz Doha baute 2024 ihr Streckennetz auf 197 Ziele aus und nahm unter anderem Osaka, Hamburg, Lissabon und Toronto in ihr Programm auf. Diese Expansion wird durch das Luftfahrtabkommen CATA zwischen der EU und Katar erleichtert, das seit Jahren in der Kritik steht. Europäische Airlines wie Lufthansa und Air France-KLM werfen Qatar Airways vor, mit massiver Unterstützung aus Doha den Markt zu dominieren und Wettbewerbsvorteile zu nutzen, die den europäischen Konkurrenten verwehrt bleiben.

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Flughafen Hahn setzt weiterhin auf Ryanair

Der Flughafen Hahn sieht die Zusammenarbeit mit Ryanair auch in Zukunft als entscheidenden Faktor für den Standort. Geschäftsführer Rüdiger Franke erklärte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, dass die irische Fluggesellschaft aufgrund der kurzen Wege, schnellen Drehzeiten und geringen Gebühren am Hahn fest verankert sei. „Es ist ein Marktplayer, der sehr dominant ist, aber der Low-Cost-Markt insgesamt gehört zu den Wachstumsbringern“, so Franke. Er äußerte sich optimistisch, dass Ryanair ihre Aktivitäten am Hahn sogar ausweiten könnte. Kritisch betrachtet Franke hingegen die allgemeine Entwicklung des Luftfahrtmarktes in Deutschland. Während andere europäische Länder das Vor-Corona-Niveau längst übertroffen hätten, sei der Markt hierzulande noch rückläufig. Als Hauptgründe nannte er die hohen Standortkosten und die Luftverkehrssteuer, deren Abschaffung er fordert, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken. Laut Franke könnte eine Steuerentlastung zu einem Wachstum führen, das die Steuereinnahmen langfristig wieder ausgleicht. Die irische Airline Ryanair, die seit Jahren ein bedeutender Partner des Flughafens Hahn ist, könnte mit einer möglichen Aufstockung ihrer Flugverbindungen den Standort weiter beleben. Ob sich die Luftverkehrsbranche in Deutschland jedoch stabilisiert, bleibt angesichts der aktuellen Rahmenbedingungen unklar.

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Direktflüge von Klagenfurt nach Paros auch im Sommer 2025

Der Kärntner Reiseveranstalter Springer Reisen wird auch im Sommer 2025 Direktflüge von Klagenfurt auf die griechische Insel Paros anbieten. Die Verbindung, die einmal wöchentlich zwischen dem 24. Mai und dem 4. Oktober 2025 von der Airline Avantiair mit einer Dash8-Q400 durchgeführt wird, ermöglicht eine unkomplizierte Anreise zu der beliebten Kykladeninsel. Mit einem privaten Schiffstransfer wird zudem die Schwesterninsel Naxos erreicht, wodurch Reisenden die Möglichkeit einer Inselkombination geboten wird. Andrea Springer, Geschäftsführerin von Springer Reisen, betont die Attraktivität des Angebots: „Paros wird direkt von Klagenfurt angeflogen, und die Schwesterninsel Naxos ist bequem per Schiff erreichbar – ideal für abwechslungsreiche Urlaubsreisen.“ Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, lobt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Springer Reisen: „Die wöchentlichen Flüge nach Paros sind ein Highlight für Griechenland-Fans und stärken unser Angebot am Flughafen.“ Paros gilt als Reiseziel für typisch griechische Landschaften, malerische Dörfer und das Schmetterlingstal von Petaloudes. Neben den historischen Gassen von Parikia zieht auch der charmante Jachthafen von Naoussa zahlreiche Besucher an.

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Lufthansa platziert erfolgreich Hybridanleihe über 500 Millionen Euro

Die Deutsche Lufthansa AG hat eine unbesicherte Hybridanleihe mit einem Volumen von 500 Millionen Euro erfolgreich am Markt platziert. Die Anleihe, die mit 5,25 Prozent jährlich verzinst wird, hat eine Laufzeit von 30 Jahren und kann erstmals am 15. Januar 2031 vorzeitig zurückgezahlt werden. Diese Finanzierung erfolgt in einer Phase intensiver Investorengespräche und unterstreicht laut Finanzvorstand Dr. Till Streichert das Vertrauen der Kapitalmärkte in die Lufthansa. Hybridanleihen gelten als nachrangige Finanzierungsinstrumente, die von Rating-Agenturen zu 50 Prozent als Eigenkapital gewertet werden. Dies verbessert die Finanzstruktur und das Ratingprofil des Unternehmens. Die Mittel aus der Transaktion dienen auch der Refinanzierung einer 2015 begebenen Hybridanleihe, deren Rückzahlung zum Call Date am 12. Februar 2026 vorgesehen ist. Finanzvorstand Streichert betonte, dass die erfolgreiche Platzierung das breite Spektrum an Finanzierungsoptionen der Lufthansa belege. Die hohe Nachfrage der Investoren habe es ermöglicht, die Anleihe zu attraktiven Konditionen zu begeben und gleichzeitig das Fälligkeitenprofil des Unternehmens optimal anzupassen.

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Cathay Pacific startet Direktflüge zwischen Hongkong und Rom

Cathay Pacific erweitert ab dem 5. Juni 2025 ihr Streckennetz um eine saisonale Direktverbindung zwischen Hongkong und Rom. Die Flüge werden drei Mal wöchentlich angeboten und ergänzen die bestehende tägliche Verbindung nach Mailand. Die neue Route wird bis Ende des Sommers bedient und richtet sich sowohl an Geschäftsreisende als auch an Touristen. Zum Einsatz kommt ein Airbus A350-900, der in drei Reiseklassen aufgeteilt ist: Business Class mit flachen Betten, Premium Economy und Economy Class. Der Flug CX293 startet in Hongkong um 00:45 Uhr und landet in Rom um 07:50 Uhr. Der Rückflug CX292 hebt um 11:45 Uhr in Rom ab und erreicht Hongkong am Folgetag um 05:20 Uhr. Die Aufnahme der Route erfolgt vor dem Hintergrund der steigenden Nachfrage nach Langstreckenflügen zwischen Asien und Europa. Cathay Pacific setzt mit dieser Erweiterung auf die Wiederbelebung des internationalen Reiseverkehrs und stärkt ihre Präsenz auf dem europäischen Markt.

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Austrian Airlines verabschiedet sich von der Boeing 767-Flotte

Austrian Airlines, die österreichische Tochtergesellschaft der Lufthansa, wird bis Anfang 2026 ihre verbleibenden drei Boeing 767 ausmustern. Dies geschieht schrittweise im Zuge der Einführung neuer Boeing 787-9 Dreamliner, von denen die Airline bereits zwei in Betrieb hat. Neun weitere Maschinen dieses Typs sollen in den kommenden Jahren die Flotte modernisieren. Für jedes neue Flugzeug der 787-Reihe wird eine der älteren Boeing 767 außer Dienst gestellt, da der Betrieb einer so kleinen Teilflotte zunehmend unwirtschaftlich ist. Laut Berichten des Portals Aero Routes wird die letzte Boeing 767 auf der Route zwischen Wien und Washington-Dulles eingesetzt. Der voraussichtlich letzte Flug dieser Maschinen ist aktuell für den 31. Dezember 2025 geplant, wobei eine Änderung des Termins noch möglich ist. Die Umstellung auf die modernere Dreamliner-Flotte soll nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch die Kapazität auf den Langstreckenrouten optimieren. Die Boeing 767 hatte über Jahre hinweg einen wichtigen Platz in der Langstreckenflotte von Austrian Airlines, insbesondere auf Verbindungen in die USA. Mit der geplanten Ausflottung setzt die Airline jedoch konsequent auf eine Vereinheitlichung und Verjüngung ihrer Flotte, um den Betrieb zu optimieren.

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Ryanair erweitert Flugangebot ab Sarajevo um neue Ziele

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair baut ihr Streckennetz ab Sarajevo im Sommer 2025 deutlich aus. Neben den bereits bestehenden Verbindungen werden vier neue Strecken aufgenommen, wie das Portal Ex-Yu Aviation berichtet. Ab dem Sommerflugplan fliegt Ryanair nach Baden-Baden, Beauvais (nahe Paris), Girona (Spanien) und Weeze (Deutschland). Diese neuen Ziele, die jeweils zweimal wöchentlich bedient werden, sind die ersten Direktverbindungen von Sarajevo nach Spanien und Frankreich. Zusätzlich erweitert Ryanair die Frequenzen auf bestehenden Routen. Insbesondere Verbindungen nach Bergamo, Charleroi und Göteborg werden häufiger angeflogen, was insgesamt 14 zusätzliche wöchentliche Flüge bedeutet. Im Sommer 2025 wird Ryanair somit insgesamt elf Destinationen von Sarajevo aus bedienen und 27 wöchentliche Abflüge anbieten. Die Expansion wird durch Subventionen der örtlichen Tourismusbehörde gefördert, die das internationale Streckennetz stärken möchte. Mit den neuen Flügen erweitert Ryanair die Reisemöglichkeiten aus der bosnischen Hauptstadt deutlich, einschließlich der bereits angekündigten Strecke nach Stockholm-Arlanda.

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Münchner Flughafen verzeichnet starkes Passagierwachstum

Trotz der anhaltenden Wirtschaftskrise meldet der Münchner Flughafen für das Jahr 2024 deutliche Zuwächse bei Passagier- und Flugzahlen. Insgesamt nutzten 41,6 Millionen Reisende den zweitgrößten Flughafen Deutschlands, was einem Anstieg von viereinhalb Millionen gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Anzahl der Starts und Landungen stieg um acht Prozent auf mehr als 327.000 Flugbewegungen. Besonders der internationale Flugverkehr trug maßgeblich zu diesem Wachstum bei. Wie der Flughafenbetreiber FMG mitteilte, legten Flüge innerhalb Europas und zu Mittelmeerzielen um 12 Prozent zu, während der Langstreckenverkehr sogar ein Plus von 17 Prozent verzeichnete. Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung des Münchner Flughafens als internationales Drehkreuz und wichtigen Standort für Wirtschaft und Mobilität. Flughafenchef Jost Lammers erklärte in diesem Zusammenhang, dass die Zahlen die große Nachfrage nach Flugreisen widerspiegeln und die Bedeutung des Standorts für Bayern und darüber hinaus bestätigen. Experten führen das Wachstum auf die nachlassenden Auswirkungen der Corona-Pandemie zurück, die das Interesse an Fernreisen und internationalen Zielen wiederbelebt hat. Laut Konjunkturumfragen des Ifo-Instituts gehören Reisebüros und Veranstalter zu den wenigen Branchen mit optimistischen Zukunftsaussichten.

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