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Österreichische Hotellerie sieht stabile Wintersaison

Die österreichische Hotellerie blickt auf einen erwartungsgemäß verlaufenen Sommer zurück, wie die halbjährliche Befragung der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) mit 221 Leitbetrieben zeigt. Für den kommenden Winter rechnet die Branche mit einer weitgehend stabilen Entwicklung: 42 % der befragten Hotels erwarten mehr Nächtigungen, während 39 % mit einem Rückgang rechnen. Trotz dieser Stabilität gibt es Herausforderungen: Viele Gäste buchen kürzere Aufenthalte und geben weniger für zusätzliche Angebote wie Speisen, Getränke oder den SPA-Bereich aus. ÖHV-Generalsekretär Markus Gratzer betont die Bedeutung des Wintertourismus für die österreichische Wirtschaft, warnt jedoch vor den wirtschaftlichen Belastungen durch gestiegene Kosten. Hotels spüren den Druck sowohl auf der Ausgabenseite als auch durch die Zurückhaltung der Gäste. Rund 70 % der Hotels können die gestiegenen Kosten nur teilweise an die Gäste weitergeben, was in vielen Fällen zu Gewinnrückgängen führt. Die Investitionsbereitschaft ist ebenfalls gedämpft: Während 50 % der Betriebe ihre Pläne beibehalten, müssen 44 % diese reduzieren. Gratzer fordert deshalb ein rasches Entlastungsprogramm seitens der Politik, um die Wirtschaft anzukurbeln und neue Steuern zu vermeiden.

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Münster/Osnabrück Flughafen verzeichnet verkehrsreichsten Tag des Jahres 2024

Am 15. Oktober 2024 erlebte der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) den verkehrsreichsten Tag des Jahres mit 7.261 Fluggästen. Zehn Fluggesellschaften führten 49 Flüge zu acht Zielen in fünf Ländern durch, darunter beliebte Destinationen wie Antalya und Mallorca. Der Anstieg des Passagieraufkommens verdeutlicht die Bedeutung der Herbstferien als reiseintensive Zeit. Diese Tageshöchstmarke wurde zuletzt vor zehn Jahren übertroffen. Die generelle Verkehrsentwicklung des Jahres 2024 am FMO verläuft ebenfalls positiv. Mit einem Wachstum von 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (Januar bis August) ist der FMO laut der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) der wachstumsstärkste Flughafen in Deutschland.

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Easyjet ernennt Jan De Raeymaeker zum neuen CFO

Die britische Billigfluggesellschaft Easyjet hat Jan De Raeymaeker mit Wirkung zum 20. Januar 2025 zum neuen Chief Financial Officer (CFO) ernannt. Er wird Kenton Jarvis ersetzen, der als Nachfolger von Johan Lundgren die Position des CEO übernehmen wird. Dies gab die Fluggesellschaft bekannt. Jan De Raeymaeker bringt umfassende Erfahrungen aus der Luftfahrt- und Logistikbranche in seine neue Rolle ein. Derzeit ist er CFO des europäischen Schienengüterverkehrsunternehmens Lineas und war zuvor in der gleichen Funktion bei Brussels Airlines tätig. In seiner neuen Position wird er nicht nur die Finanzabteilung von Easyjet leiten, sondern auch Bereiche wie Strategie, Flottenmanagement, Geschäftsanalyse, Berichterstattung sowie Risiko und Sicherheit überwachen. Der Führungswechsel erfolgt im Rahmen eines umfassenderen Übergangs, da Kenton Jarvis am 1. Januar 2025 die CEO-Position übernimmt. Johan Lundgren wird nach sieben Jahren im Amt zurücktreten. Während seiner Amtszeit führte Lundgren die Fluggesellschaft durch herausfordernde Zeiten wie den Brexit und die COVID-19-Pandemie und sorgte für eine Stabilisierung des Unternehmens, einschließlich der Reduzierung von Halbjahresverlusten.

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Flughafen Charleroi erwartet hohen Passagieraufkommen in den Herbstferien

Der Flughafen Brüssel-Süd-Charleroi rechnet in den Herbstferien vom 18. Oktober bis 3. November 2024 mit über 510.000 Passagieren. Im Durchschnitt werden täglich rund 30.000 Passagiere und 188 Flüge abgefertigt. Besonders beliebte Reiseziele sind das Mittelmeer sowie die Kanarischen Inseln. Viele Familien nutzen die zweiwöchigen Ferien, um Verwandte im Ausland zu besuchen. Flughafenchef Philippe Verdonck empfiehlt Reisenden, drei Stunden vor dem Abflug am Flughafen zu erscheinen, um mögliche Wartezeiten zu vermeiden. Zudem werden die Passagiere gebeten, sicherzustellen, dass sie über gültige Reisedokumente verfügen, die für ihr Reiseziel erforderlich sind.

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Wizz Air plant 60% Wachstum am Flughafen Warschau

Wizz Air kündigt an, im Jahr 2024 etwa 4,8 Millionen Passagiere vom Flughafen Warschau Chopin zu befördern, was einem signifikanten Wachstum von 60 % im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie entspricht. CEO József Váradi bezeichnete Warschau als die am schnellsten wachsende Basis der Fluggesellschaft, die durch eine erweiterte Kapazität unterstützt wird. Die Billigfluggesellschaft, die über 600 Routen in Mittel- und Osteuropa betreibt, gab zudem eine neue Verbindung nach Genua, Italien, bekannt, die im Mai 2025 starten soll. Zusätzlich werden mehr Flüge zu beliebten Zielen wie Mailand, Barcelona und Kopenhagen angeboten. Darüber hinaus wird Wizz Air ihre Flotte in Warschau durch die Hinzufügung eines 13. Airbus A321neo im Juni 2025 weiter ausbauen.

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Rauchalarm auf Air-France-Flug: Sichere Landung in Stockholm

Auf dem Air-France-Flug AF1062 von Paris CDG nach Stockholm Arlanda löste kurz vor der Landung ein Rauchalarm in der Kabine aus. Der Airbus A320 mit etwa 170 Passagieren an Bord war um 18:40 Uhr sicher gelandet, ohne dass sichtbarer Rauch festgestellt wurde. Aufgrund des Alarms wurden Sauerstoffmasken bereitgestellt und 12 Notfalleinheiten an den Flughafen entsandt, um die Situation zu überwachen. Die Rettungsdienste am Flughafen bestätigten, dass eine Evakuierung des Flugzeugs nicht erforderlich war. Das Flugzeug wurde nach der Landung zum Flugsteig gebracht, während zahlreiche Feuerwehr- und Polizeifahrzeuge vorsorglich am Flughafen bereitstanden. Die Behörden haben Ermittlungen eingeleitet, um die Ursache des Rauchalarms zu klären.

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Notlandung eines Jet2.com-Flugs auf Porto Santo wegen medizinischem Notfall

Der Jet2.com-Flug LS3269 von Liverpool nach Teneriffa Süd musste am Dienstag aufgrund eines medizinischen Notfalls eines Passagiers auf der portugiesischen Insel Porto Santo notlanden. Der Passagier hatte einen akuten Herznotfall, weshalb die Rettungsdienste bereitstanden, um sofortige Hilfe zu leisten. Der Flug, der ursprünglich um 11.20 Uhr in Teneriffa landen sollte, konnte seine Reise erst um 12.28 Uhr fortsetzen und erreichte schließlich um 13.30 Uhr sein Ziel. Diese Umstände führten zu einer Verspätung des Rückflugs von Teneriffa nach Liverpool, der erst um 14.44 Uhr startete, anstatt wie geplant um 12.05 Uhr.Die Notlandung und die anschließenden Verzögerungen werfen Fragen zur Sicherheit und den Notfallprotokollen im Luftverkehr auf.

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Eurowings streicht München-Dortmund-Verbindung ab April 2025

Im kommenden Winterflugplan wird Eurowings die Strecke zwischen München und Dortmund an fünf Tagen pro Woche bedienen. Diese Verbindung wird jedoch ab April 2025 aus dem Flugplan gestrichen. Die Nachricht folgt auf die Ankündigung von Ryanair, sich im kommenden Sommer vollständig aus Dortmund zurückzuziehen. Diese Entwicklungen werfen Fragen zur zukünftigen Luftverkehrsanbindung der Stadt auf, da Dortmund damit eine weitere Route verliert. Analysten warnen, dass der Rückzug der Fluggesellschaften zu einem Anstieg der Reisekosten führen könnte und die Mobilität der Bevölkerung einschränken könnte.  Über die Aussetzung der Route München-Dortmund berichtete zunächst Aerotelegraph.

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Bundesanwaltschaft ermittelt im Fall mutmaßlicher Sabotage in Leipzig

Im Zusammenhang mit einem mutmaßlich von Russland initiierten Brand eines Luftfrachtpakets im Juli in Leipzig hat die Bundesanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen. Laut einem Sprecher der Karlsruher Behörde werden die Paketsendungen, die im DHL-Frachtzentrum in Brand geraten sind, genauer untersucht. Der Generalbundesanwalt ist zuständig für Straftaten, die sich gegen die Bundesrepublik richten. Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Konstantin von Notz, äußerte sich besorgt über die Möglichkeit einer gezielten Sabotage und forderte eine umfassende Aufklärung der Hintergründe durch die Sicherheitsbehörden. Der Verfassungsschutz hatte zuvor berichtet, dass Deutschland nur knapp einem Flugzeugabsturz entgangen sei, der durch den Brand des Pakets verursacht worden sein könnte. Der Vorfall wurde durch eine Verzögerung des Weiterflugs des aus dem Baltikum stammenden Pakets verhindert, das einen Brandsatz enthielt. Die Ermittlungen werfen ein Licht auf mögliche Sicherheitsrisiken im deutschen Luftfrachtverkehr und die wachsende Sorge über russische Aktivitäten im Ausland.

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Erfolgreiches Musical „Sister Act“ kommt nach Österreich

Das beliebte Musical „Sister Act“, basierend auf der Kultkomödie mit Whoopi Goldberg, startet ab dem 31. Oktober 2024 eine Österreich-Tournee. Die Premiere findet in Linz statt, gefolgt von Aufführungen in Salzburg, Bregenz und Wien. Die Bühnenadaption, die sich großer Beliebtheit in internationalen Metropolen wie New York und London erfreut, wird in deutscher Sprache präsentiert. Die Geschichte folgt der exzentrischen Nachtclubsängerin Deloris van Cartier, die nach einem Mordzeugenschutzprogramm in ein Kloster geschickt wird. Dort übernimmt sie die Leitung des Kirchenchors, was zu unerwarteten Herausforderungen führt, als ihre Vergangenheit sie einholt. Der Oscar-preisgekrönte Komponist Alan Menken hat die musikalischen Elemente des Stücks beigesteuert, das mit Humor und Musik aufwartet. Die Tour umfasst folgende Termine: „Sister Act“ bietet sowohl Unterhaltung als auch eine inspirierende Botschaft und wird von Kritikern und Publikum gleichermaßen geschätzt.

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