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L’Odyssey startet mit neuen Strecken und verändertem Flugzeugtyp

Die französische virtuelle Regionalfluggesellschaft L’Odyssey hat im Dezember 2024 den Verkauf für mehrere neue Flugrouten gestartet. Neben den Verbindungen von Tours nach Bastia sowie von Nîmes nach Bastia und Nîmes über Nizza nach Mailand wurden kürzlich zusätzliche Strecken ins Programm aufgenommen, darunter Tours – Ajaccio und Nîmes – Ajaccio. Damit erweitert die Airline ihr Angebot auf Korsika und stärkt die Anbindung der Mittelmeerregion. Ursprünglich plante L’Odyssey, ihre Flüge mit ATR-72-Flugzeugen zu betreiben. Dieses Konzept wurde jedoch geändert. Stattdessen kommen nun Saab 2000-Maschinen zum Einsatz, die von der schwedisch-dänischen Charterfluggesellschaft Frost Air betrieben werden. Die Saab 2000 ist ein kleineres Regionalflugzeug, das mit ihrer Kapazität und Reichweite besser zu den geplanten Strecken passt. L’Odyssey bleibt eine virtuelle Fluggesellschaft, das bedeutet, sie besitzt keine eigenen Flugzeuge und arbeitet stattdessen mit externen Betreibern wie Frost Air zusammen. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung eines flexiblen Streckennetzes, das besonders Regionen bedient, die von den großen Fluggesellschaften weniger stark abgedeckt werden.

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Neue Flugverbindung vom Bodensee-Airport nach Usedom startet im Mai 2025

Ab dem 3. Mai 2025 können Reisende vom Flughafen Friedrichshafen in nur rund 90 Minuten auf Deutschlands sonnenreichste Insel Usedom fliegen. Jeden Samstag bietet die deutsche Fluggesellschaft MHS Aviation im Auftrag des Reiseveranstalters UKS Touristik diese Direktverbindung an. Neben der Flugverbindung wird UKS Touristik auch Hotelpauschalen inklusive Transfer zum Flughafen Usedom an der deutschen und polnischen Ostseeküste anbieten. Der Bodensee-Airport erweitert mit dieser neuen Verbindung sein Angebot und ist der einzige Flughafen im Süden Deutschlands, der Direktflüge auf die beliebte Insel Usedom ermöglicht. Geschäftsführer Claus-Dieter Wehr begrüßte die Erweiterung und freut sich, den Reisenden diese neue Anreisemöglichkeit zu bieten. „Die Verbindung nach Usedom ist eine attraktive Option für Urlauber aus Süddeutschland“, sagte er. Zusätzlich zu Usedom wird ab Mai 2025 auch wieder die italienische Insel Elba angeflogen. Diese Verbindung hat sich in der Vergangenheit als besonders beliebt erwiesen und bietet eine bequeme Anreise zu einer der bekanntesten Mittelmeerinseln. Weitere Informationen zu beiden Reisezielen sind bei UKS Touristik, in Reisebüros oder auf der Website des Flughafens erhältlich.

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Gemeinden protestieren gegen neue Flugrouten am Flughafen BER

Die geplante Einführung satellitengestützter Navigation am Flughafen BER sorgt für Besorgnis in den umliegenden Gemeinden. Bürgermeister und Anwohner befürchten, dass die Umstellung zu neuen Flugrouten und damit zu einer stärkeren Lärmbelastung über dicht besiedelten Gebieten führen könnte. Obwohl das brandenburgische Verkehrsministerium auf Angaben der Deutschen Flugsicherung verweist, wonach die Änderungen im Flughafennahbereich keine Verschiebungen der Routen verursachen würden, bleiben Zweifel bestehen. Hintergrund der Umstellung ist eine EU-Verordnung, die bis 2030 die Einführung der sogenannten Performance Based Navigation (PBN) in allen Mitgliedstaaten vorsieht. Dieses satellitengestützte System soll die bodengestützte Navigation ersetzen und den Flugverkehr effizienter gestalten. Während die internationalen Richtlinien der ICAO unter anderem eine bessere Umgehung dicht bewohnter Gebiete versprechen, befürchten Kritiker das Gegenteil: einzelne Abflugstrecken könnten neu beschrieben und einige Gemeinden direkt überflogen werden. Fünf Gemeinden, darunter Zeuthen, haben in der Fluglärmkommission Kompromissvorschläge unterbreitet. Sie schlagen vor, bestimmte Punkte für die Abflugrouten so festzulegen, dass Flugzeuge früher die sogenannten Hoffmannkurven durchfliegen und bewohnte Gebiete meiden können. Diese Maßnahmen orientieren sich an erfolgreichen Modellen, die bereits am Flughafen Frankfurt am Main umgesetzt wurden. Darüber hinaus fordern die Gemeinden, die Einführung des neuen Systems zu verschieben, da die europaweite Umsetzung erst bis 2030 vorgesehen ist. Die Bürgermeister kritisieren zudem, dass die geplante Beantragung des neuen Verfahrens beim Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung ohne ausreichende Einbindung der Fluglärmkommission nicht rechtens sei. Sie fordern mehr Transparenz und eine gründliche Prüfung der Auswirkungen auf die betroffenen Gemeinden.

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Absturz in Brasilien: Vereisung als mögliche Ursache für Flugzeugunglück

Der Absturz einer ATR 72-500 nahe Sao Paulo am 9. August 2023, bei dem alle 62 Insassen ums Leben kamen, wirft weiterhin Fragen auf. Erste Erkenntnisse der brasilianischen Flugunfallstelle CENIPA deuten auf einen Kontrollverlust durch Vereisung hin. Die Ermittlungen dauern an, doch erste Sicherheitsmaßnahmen wurden bereits getroffen. Laut veröffentlichten Daten verlor die Crew von Voepass Flug 2283 während des Landeanflugs auf den Flughafen Guarulhos die Kontrolle über die Maschine. Kurz nach Aktivierung des Enteisungssystems kam es zu einem Strömungsabriss, der schließlich zum Absturz führte. Die europäische Luftsicherheitsbehörde EASA wies in einer aktuellen Lufttüchtigkeitsanweisung auf einen möglichen „schlafenden Fehler“ im Enteisungssystem der ATR 72 hin, der unter bestimmten Bedingungen einen Kontrollverlust begünstigen könnte. Die EASA hat Betreiber von ATR-Flugzeugen zu strengeren Funktionsprüfungen der Druckregler und Sperrventile des Enteisungssystems verpflichtet. Die Überarbeitungen sollen sicherstellen, dass potenzielle Fehler frühzeitig erkannt werden. Zwar beziehen sich die Anweisungen nicht direkt auf das Unglück, doch sie basieren auf neuen Erkenntnissen zur Konstruktion der Maschine. Dieser Vorfall wirft auch Fragen zur Konstruktion und Wartung älterer Flugzeugmodelle auf. Der Hersteller ATR hat die Wartungsvorgaben für die betroffenen Maschinen angepasst, um mögliche Risiken zu minimieren.

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Verkehrsbehinderungen durch Ski-Saison und Veranstaltungen in Wien und Tulln

Der ARBÖ warnt vor erhöhtem Verkehrsaufkommen und Verzögerungen auf österreichischen Straßen. Neben dem Wintersportverkehr werden auch die Ferienmesse und die „Vienna Drive“ in der Messe Wien, die Messe „HausBau + EnergieSparen“ in Tulln sowie die Eisrevue „Holiday on Ice“ in der Wiener Stadthalle für Verkehrsbehinderungen sorgen. Die Skisaison führt bei Schönwetter zu starkem Zulauf in die Skigebiete. Besonders betroffen sind bekannte Verkehrsadern wie die Tauernautobahn (A10) im Baustellenbereich zwischen Golling und Werfen, die Zillertalstraße (B169), die Fernpassstraße (B179), die Pass Thurn Straße (B161) sowie die Silvretta Straße (B188). Der ARBÖ empfiehlt, auf diesen Strecken mehr Zeit einzuplanen. In Tulln findet vom 17. bis 19. Jänner die Messe „HausBau + EnergieSparen“ statt, die zu Verzögerungen auf der Stockerauer Schnellstraße (S5), vor der Ausfahrt Tulln, und der Tullner Straße (B19) führen wird. Besucher können jedoch auf einen kostenlosen Shuttle-Bus ab den Bahnhöfen Tulln und Tullnerfeld zurückgreifen. In Wien zieht die Ferienmesse vom 16. bis 19. Jänner zahlreiche Besucher an. Auch die Mobilitätsmesse „Vienna Drive“ findet parallel dazu in der Messe Wien statt. Verkehrsbehinderungen werden insbesondere auf der Südosttangente (A23), am Knoten Prater, rund um den Praterstern und die Vorgartenstraße erwartet. Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wie der U-Bahn-Linie U2 wird empfohlen. Die Eisrevue „Holiday on Ice“ gastiert vom 16. bis 26. Jänner in der Wiener Stadthalle. Autofahrer müssen auf der Hütteldorfer Straße, dem Neubaugürtel und den Straßen im Nibelungenviertel mit Staus rechnen. Der ARBÖ rät auch hier zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.

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Frühzeitige Buchung von Mietwagen und Campern lohnt sich

Wer im Sommerurlaub einen Mietwagen oder ein Wohnmobil benötigt, sollte möglichst früh buchen, empfiehlt der ÖAMTC. Dies gilt insbesondere für beliebte Reiseziele wie Spanien, die USA, Griechenland und Italien. Frühbucher profitieren nicht nur von günstigeren Preisen, sondern auch von einer größeren Auswahl. Der ÖAMTC rät zudem, nicht nur auf den Preis, sondern auf das Gesamtpaket zu achten, etwa inkludierte Versicherungen und mögliche Zusatzkosten für Zubehör wie Navigationsgeräte oder Kindersitze. Die Reisebüros des ÖAMTC und die Plattform www.oeamtc-mietwagen.at bieten umfassende Vergleichsmöglichkeiten für Mietfahrzeuge in mehr als 60 Destinationen weltweit. Neben transparenter Preisgestaltung sind Umbuchungen oder Stornierungen ohne Gebühren möglich, ein Vollkaskoschutz ist stets inkludiert. Auch die Nachfrage nach Wohnmobilen ist stark gestiegen. Mit einem neuen Angebot in Zusammenarbeit mit dem holländischen Anbieter Travelhome ermöglicht der ÖAMTC die Buchung von Campern in Europa und beliebten Fernreisedestinationen wie Kanada, Australien oder Namibia. Für ÖAMTC-Mitglieder gelten zusätzliche Vorteile wie Rabatte und Unterstützung bei Selbstbeteiligungen im Schadensfall. Interessierte können sich zudem auf der Ferien-Messe Wien vom 16. bis 19. Jänner am ÖAMTC-Stand informieren und vor Ort Urlaube oder Mietfahrzeuge buchen.

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Edelweiss feiert 30 Jahre und modernisiert Langstreckenflotte

Zum 30-jährigen Jubiläum plant die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss umfangreiche Neuerungen. Der Ausbau der Langstreckenflotte mit sechs Airbus A350 markiert einen wichtigen Meilenstein. Das erste Flugzeug dieses Typs wird ab dem 1. April 2025 zunächst auf Kurz- und Mittelstrecken eingesetzt, um die Crew auf den neuen Flugzeugtyp vorzubereiten. Ab Sommer 2025 wird der Airbus A350 auf Langstrecken eingesetzt, darunter die Routen Zürich-Las Vegas und Zürich-Vancouver. Edelweiss investiert nicht nur in ihre Flotte, sondern auch in die Ausbildung neuer Mitarbeiter. Für 2025 wurden über 300 Ausbildungsplätze für das Kabinenpersonal sowie mehr als 40 Plätze für das Cockpit ausgeschrieben. Damit soll das Wachstum der Fluggesellschaft unterstützt und die Servicequalität auf höchstem Niveau gehalten werden. Darüber hinaus erweitert Edelweiss das Streckennetz. Auf der Langstrecke werden Halifax (Kanada) und Seattle (USA) neu angeboten. Auf Kurz- und Mittelstrecken ergänzen Ziele wie Bristol (England), Calvi (Korsika), Tiflis (Georgien), Terceira (Azoren) und Zadar (Kroatien) das Angebot. Diese Erweiterungen festigen die Position von Edelweiss als führende Ferienfluggesellschaft der Schweiz.

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Air Serbia nimmt Direktflüge nach Shanghai auf

Air Serbia bietet seit dem 11. Januar 2025 erstmals Direktflüge zwischen Belgrad und Shanghai an. Die Verbindung wird in der Wintersaison zweimal wöchentlich angeboten, jeweils dienstags und samstags von Belgrad nach Shanghai sowie mittwochs und sonntags zurück. In der Sommersaison, ab dem 30. März 2025, ändern sich die Flugtage auf dienstags und freitags für Flüge nach China. Der Erstflug wurde mit einer offiziellen Zeremonie in Belgrad gefeiert, an der unter anderem Vertreter der serbischen Regierung, der chinesische Botschafter Li Ming und Branchenvertreter teilnahmen. Jiri Marek, CEO von Air Serbia, betonte die Bedeutung der neuen Route als strategischen Schritt zur Stärkung der internationalen Position der Airline. Shanghai, als eine der dynamischsten Städte der Welt, bietet vielfältige Möglichkeiten für Geschäfts- und Urlaubsreisende. Die Flüge werden den Flughafen Shanghai Pudong (PVG) ansteuern, der rund 30 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt. Durch die neue Verbindung können auch Reisende aus Städten wie Wien, Budapest oder Ljubljana über Belgrad bequem nach Shanghai reisen. Die Flugzeit von Belgrad beträgt etwa 15 Stunden.

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Dortmund Airport verzeichnet Passagierrückgang während der Weihnachtsferien

Der Dortmund Airport schloss die Weihnachtsferien 2024/2025 mit insgesamt 145.695 Passagieren ab und verzeichnete damit einen Rückgang von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Als Grund für die Abnahme nennt der Flughafen die um einen Tag kürzere Dauer der Weihnachtsferien. Dennoch zeigten sich einzelne Flugverbindungen durch hohe Auslastungen als besonders gefragt. Zu den beliebtesten Zielen zählten über die Feiertage Chişinău, Varna, Rom und London. Besonders stark frequentiert waren zudem Flüge nach Bukarest, Tirana und Sofia. Kattowitz blieb jedoch das beliebteste Ziel: Die Verbindung, die von Wizz Air und Ryanair bedient wurde, verzeichnete mit 126 Flügen die höchste Anzahl an Verbindungen während der Ferienzeit. Der verkehrsreichste Tag war Samstag, der 28. Dezember, an dem 105 Flugbewegungen und 9.869 Passagiere registriert wurden. Das derzeitige Flugprogramm des Flughafens bleibt bis Ende März bestehen, bevor im Anschluss die Sommersaison beginnt.

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Flughafen Wien präsentiert sich auf Österreichs größter Tourismusmesse

Der Flughafen Wien wird auch in diesem Jahr auf der Ferien-Messe Wien vertreten sein, der größten Reise- und Tourismusmesse Österreichs. Vom 16. bis 19. Jänner 2025 haben Besucher die Gelegenheit, sich am Stand 320 in Halle C über die zahlreichen Angebote und Services des Airports sowie über Fluggesellschaften wie Air Canada, Croatia Airlines, Turkish Airlines und Korean Air zu informieren. Der 140 Quadratmeter große Messestand bietet interaktive Attraktionen wie einen Virtual-Reality-Flugsimulator und ein Glücksrad mit stündlichen Gewinnmöglichkeiten. Ein besonderer Höhepunkt ist der Flugsimulator „Birdly“, der mit Virtual-Reality- und Robotertechnologie ausgestattet ist. Besucher können hier Flüge aus der Vogelperspektive erleben und dabei entweder Wien, Manhattan oder sogar eine prähistorische Landschaft erkunden. Diese Attraktion ist Teil der Besucherwelt des Flughafens Wien und begeistert Technik- und Reiseinteressierte gleichermaßen. Das beliebte Glücksrad am Messestand sorgt für zusätzliche Unterhaltung. Jede Stunde werden Preise wie Gutscheine für Lounges, Shops, Restaurants oder Parkservices verlost. Darüber hinaus informieren Vertreter des Flughafens und der Fluggesellschaften über aktuelle Flugangebote, Services wie den FastTrack-Zugang und Reiseoptionen. Auch Informationen zu Parkmöglichkeiten und dem City Airport Train (CAT) sind verfügbar. Die Ferien-Messe Wien gilt als wichtige Plattform für die Tourismusbranche und lockt mit über 450 Ausstellern aus aller Welt. Der Flughafen Wien nutzt diese Gelegenheit, um sein breites Spektrum an Dienstleistungen und Attraktionen einem großen Publikum zu präsentieren.

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