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Air France präsentiert erstmals eigenen Raumduft „AF001“

Seit dem 15. Jänner 2025 bringt Air France seinen ersten charakteristischen Raumduft „AF001“ auf den Markt. Entwickelt wurde dieser Duft von dem renommierten Meisterparfümeur Francis Kurkdjian, der für seine Kreationen weltberühmt ist. Der Duft wird in ausgewählten Lounges des Flughafens Paris-Charles de Gaulle eingeführt, um den Reisenden ein besonderes Sinneserlebnis zu bieten. Insbesondere in den Lounges der Terminals 2E, 2F, 2G sowie in den La Première-Suiten können die Gäste die beruhigende und frische Duftkomposition erleben. „AF001“ verströmt eine Mischung aus Moschus, Mimosen und floralen Noten von Jasmin und Rose, die an sonnige Tage in Südfrankreich erinnern. Die Wahl des Namens „AF001“ ist eine Anspielung auf die legendären Concorde-Flüge zwischen Paris und New York und symbolisiert die erste Reise eines jeden Passagiers. Laut Kurkdjian war es die Vorstellung eines Sonnenstrahls auf den Tragflächen eines Flugzeugs, die ihn zur Kreation dieses besonderen Duftes inspirierte. Der Raumduft ist ein Teil der Bestrebungen von Air France, das Reiseerlebnis der Passagiere nicht nur visuell und akustisch, sondern auch olfaktorisch zu bereichern. Der Duft „AF001“ wird nicht nur als Markenzeichen des Unternehmens präsentiert, sondern ist auch ein weiteres Beispiel für die Exzellenz französischer Handwerkskunst. Air France will mit dieser Duftkreation die „französische Lebenskunst“ auf globaler Ebene würdigen und das Reiseerlebnis auf allen Ebenen intensivieren. Geplant ist eine schrittweise Einführung des Duftes in weiteren Lounges weltweit.

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United Airlines führt Champagner von Laurent-Perrier in der Polaris Business Class ein

Ab sofort genießen Passagiere der United Polaris Business Class während ihrer Flüge den Champagner La Cuvée Brut von Laurent-Perrier. Die Airline setzt damit einen weiteren Akzent in der Premium-Reiseerfahrung und bietet ihren Gästen ein exklusives Getränk, das besonders durch seinen hohen Chardonnay-Anteil und die lange Reifezeit überzeugt. Der Champagner zeichnet sich durch eine besondere Frische sowie fruchtige Aromen aus und ist Teil des umfangreichen Getränke- und Speiseangebots, das Passagiere ohne Aufpreis genießen können. Pro Jahr werden in der United Polaris Business Class etwa 1,1 Millionen Gläser Champagner konsumiert, was die Beliebtheit dieser exklusiven Auswahl unterstreicht. Neben dem Champagner umfasst das Angebot an Bord auch edle Weine, Brände sowie ein mehrgängiges Menü. Weitere Annehmlichkeiten wie komfortable Flatbed-Sitze, feine Bettwäsche und Amenity-Kits runden das Erlebnis ab. Die United Polaris Business Class ist auf allen Flügen von United Airlines ab Deutschland und der Schweiz verfügbar.

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Scoot zieht sich aus Berlin zurück

Die Billigfluggesellschaft Scoot streicht die deutsche Bundeshauptstadt Berlin aus dem Streckennetz. Der Carrier wird eigenen Angaben nach am 28. März 2025 vorerst letztmalig Kurs auf den BER nehmen. Begründet wird die bevorstehende Einstellung damit, dass man die Kapazität besser auf die Nachfrage abstimmen würde. Im Gegenzug wird Scoot ab Anfang Juni 2025 zwischen Singapur und Wien fliegen. Ebenso eingestellt wird die chinesische Destination Jinan, die am 28. Feber 2025 letztmalig bedient wird. Diese wird ab Anfang April 2025 durch das philippinische Iloilo City ersetzt.

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Recruiting Day am Flughafen Graz: Direkter Einstieg in die Luftfahrtbranche

Am 23. Januar 2025 veranstaltet der Flughafen Graz einen Recruiting Day für die Bereiche Check-in und Flugzeugabfertigung. Interessierte haben die Möglichkeit, sich vor Ort über die freien Stellen zu informieren, ihren zukünftigen Arbeitsplatz kennenzulernen und sich direkt zu bewerben. Die Veranstaltung beginnt um 15:00 Uhr in den Konferenzräumen im 1. Stock der Abflughalle. Der Recruiting Day bietet eine Gelegenheit, sich mit den Verantwortlichen und dem Team auszutauschen und mehr über die Anforderungen sowie die Arbeitsweise am Flughafen zu erfahren. Bewerber können sich auf eine schnelle und unkomplizierte Bewerbung freuen und dabei alle relevanten Informationen rund um den Job erhalten.

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Eurowings: Neue Ziele ab Düsseldorf, Hannover, Stuttgart und Köln

Ab dem 10. Mai 2025 bietet Eurowings eine neue Direktverbindung von Düsseldorf auf die portugiesischen Azoren an. Einmal wöchentlich, samstags, geht es nach Ponta Delgada. Die Azoren sind bekannt für ihre vulkanische Landschaft und üppige Vegetation. Mit dieser neuen Route stärkt Eurowings das Angebot an exotischen Reisezielen und macht die Azoren erstmals wieder direkt von Nordrhein-Westfalen aus erreichbar. Die Rückflüge von Ponta Delgada nach Düsseldorf erfolgen ebenfalls samstags. Im Sommerflugplan 2025 plant Eurowings zudem mehrere weitere Neuerungen: Ab Hannover werden künftig drei neue Ziele direkt erreichbar sein. Ab dem 6. Juni wird die portugiesische Hauptstadt Lissabon dreimal pro Woche, jeweils montags, mittwochs und freitags, angeflogen. Eine Verbindung nach Erbil im Nordirak wird ab dem 31. März zweimal wöchentlich angeboten. Auch Bastia auf Korsika wird ab dem 3. Mai einmal wöchentlich ab Hannover erreichbar sein. Eurowings erweitert das Angebot weiter und startet ab dem 31. März 2025 auch eine Direktverbindung von Stuttgart nach Dublin. Viermal wöchentlich, montags, donnerstags, freitags und sonntags, können Reisende in die irische Hauptstadt fliegen. Ab dem 1. Mai 2025 gibt es zudem eine neue Strecke von Köln nach Porto, die dreimal wöchentlich, montags, donnerstags und samstags, bedient wird. Alle neuen Routen sind ab dem 22. Januar 2025 buchbar.

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Flugprobleme 2024: Deutschland im europäischen Vergleich auf Platz zwei

Im Jahr 2024 waren europaweit fast 287 Millionen Passagiere von Verspätungen und Flugausfällen betroffen. Dies entspricht 30 Prozent aller Flugreisenden, wie eine Analyse des Travel-Tech-Unternehmens AirHelp zeigt. Während die Quote leicht unter dem Vorjahreswert von 31,3 Prozent lag, erreichte sie im Juli in Deutschland mit 49 Prozent ihren Höchststand. Am 12. Juli 2024 verzeichnete der Luftverkehr mit 72 Prozent verspäteten oder ausgefallenen Flügen den problematischsten Tag des Jahres. Deutschland belegt gemeinsam mit Portugal den zweiten Platz im europäischen Vergleich der Länder mit den meisten Verspätungen und Ausfällen. 34 Prozent der Passagiere waren betroffen, was 36 Millionen Menschen entspricht. Spitzenreiter bleibt Griechenland mit einer Quote von 37 Prozent. Im internationalen Negativranking belegt Deutschland auch bei den absoluten Zahlen der betroffenen Passagiere eine vordere Position. Besonders häufig traten Störungen an den Flughäfen Frankfurt, München und Berlin auf. Neben den häufigen Flugproblemen in Deutschland zeigt die Analyse auch positive Entwicklungen: Die skandinavischen und baltischen Länder schnitten mit den geringsten Quoten ab. Norwegen führt mit nur 19 Prozent verspäteten oder ausgefallenen Flügen, gefolgt von Island (20 Prozent) sowie Schweden und Litauen (jeweils 21 Prozent). Beliebte Flugziele deutscher Reisender waren 2024 weiterhin London und Inlandsrouten. Die meistbeflogene Strecke war Frankfurt–London mit 849.000 Passagieren. Inlandsflüge wie Hamburg–München und München–Hamburg belegten die weiteren Spitzenplätze. Trotz der Probleme bleibt Deutschland eines der beliebtesten Flugreiseländer in Europa, mit Spanien und der Türkei auf den Plätzen zwei und drei der Zielstatistik.

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Flughafen Zürich verzeichnet 2024 nahe Vorkrisenniveau

Der Flughafen Zürich konnte im Jahr 2024 nahezu an die Rekordwerte des Vorkrisenjahres 2019 anknüpfen. Mit insgesamt 31,2 Millionen Passagieren verzeichnete der Flughafen eine Steigerung von 8 Prozent im Vergleich zu 2023 und erreichte 99 Prozent der Passagierzahlen von 2019. Damit war 2024 das zweitstärkste Jahr in der Geschichte des Flughafens. Auch die Flugbewegungen stiegen an und lagen mit 261.103 Starts und Landungen um 6 Prozent höher als 2023, jedoch weiterhin bei 95 Prozent des Niveaus von 2019. Die Sitzplatzauslastung konnte hingegen um 2,5 Prozentpunkte auf 80,6 Prozent verbessert werden, bedingt durch den Einsatz größerer und effizient ausgelasteter Flugzeuge. Im Bereich Fracht wurden 436.032 Tonnen abgewickelt, was einem Zuwachs von 15 Prozent im Vergleich zu 2023 entspricht. Im Vergleich zu 2019 ist dies jedoch ein Rückgang von 3 Prozent. Mit 198 Zielstädten in 74 Ländern, bedient von 68 Fluggesellschaften, bleibt der Flughafen Zürich eine bedeutende Drehscheibe. Zu den beliebtesten europäischen Destinationen gehörten London, Berlin und Amsterdam, während interkontinental New York, Dubai und Bangkok die Spitzenplätze belegten. Die Zahlen für Dezember 2024 untermauern den Wachstumstrend: Mit 2,37 Millionen Passagieren wurde ein Plus von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat erzielt, wobei die Flugbewegungen 99 Prozent des 2019er-Niveaus erreichten. Die Frachtmenge im Dezember stieg um 8 Prozent auf 37.392 Tonnen, blieb aber ebenfalls leicht unter dem Vergleichswert von 2019.

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Tradition trifft Realität: Café Sacher Graz schließt nach 22 Jahren

Nach über zwei Jahrzehnten schließt das Café Sacher Graz, ein Symbol österreichischer Kaffeehauskultur, seine Türen. Die Sacher Gruppe, bekannt für die weltberühmte Original Sacher-Torte und ihre Hotels in Wien und Salzburg, gab bekannt, dass das Café in den kommenden Monaten seinen Betrieb einstellen wird. Diese Entscheidung wurde nach intensiver Prüfung getroffen, da weder Umsatzsteigerungen noch ausreichende Kostenreduktionen das Café in die Gewinnzone hätten führen können. Das 2002 eröffnete Café Sacher Graz war ein beliebter Treffpunkt für Kaffeeliebhaber und bot einen Hauch Wiener Eleganz in der steirischen Hauptstadt. Matthias Winkler, CEO der Sacher Gruppe, erklärte, dass die wirtschaftliche Lage trotz der Bemühungen der 16 Mitarbeitern, die sieben Tage die Woche tätig waren, langfristig nicht tragbar gewesen sei. „Wir haben jede Möglichkeit geprüft, doch leider war keine Lösung umsetzbar, die den langfristigen Betrieb sichern konnte“, so Winkler. Besonderer Dank galt den Mitarbeitern, die das Café zu einem Ort gelebter Gastfreundschaft gemacht haben. Die Sacher Gruppe betonte, dass alle Mitarbeitern unterstützt werden sollen, um neue berufliche Perspektiven zu finden. Ebenso wurde den Gästen gedankt, die das Café zu einem Ort der Begegnung und des Genusses gemacht haben. Trotz der Schließung bleibt die Sacher Gruppe der Stadt Graz verbunden. Winkler schloss nicht aus, dass es in Zukunft eine Rückkehr geben könnte. „Wir sagen nicht Adieu, sondern auf Wiedersehen.“ Die Marke Sacher, ein Synonym für Tradition und Eleganz, wird somit weiterhin ein Teil der Grazer Geschichte bleiben.

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Japan im Herbst: Eine visuelle Reise durch Tradition und Moderne

Der Herbst in Japan bietet eine faszinierende Mischung aus leuchtenden Farben, kulturellem Erbe und futuristischer Architektur. Eine Reise durch das Land zeigt nicht nur die Schönheit der Natur, sondern auch die Verschmelzung von Tradition und Moderne. Der renommierte Landschaftsfotograf Albert Dros hat auf seiner Tour im November 2024 von Kyoto nach Osaka die Herbstlandschaften Japans dokumentiert und dabei ikonische Orte festgehalten. Besonders eindrucksvoll ist die Fünf-Seen-Region in der Präfektur Yamanashi, wo der Mount Fuji mit 3.776 Metern Höhe als majestätischer Mittelpunkt dient. Im Herbst spiegeln sich die Farbenpracht der Wälder und die Silhouette des Vulkans auf den Seen – ein Phänomen, das als „kopfstehender Fuji“ bekannt ist. Die mystische Stimmung, die durch Nebel und Lichtspiel entsteht, lädt zum Fotografieren ein. Das Kiso-Tal in der Präfektur Nagano bietet mit historischen Dörfern wie Narai-juku, bekannt als „Narai der tausend Häuser“, eine Zeitreise in die Vergangenheit. Alte Holzgebäude und beleuchtete Gassen bieten eine beeindruckende Kulisse, besonders bei Nacht. In Kyoto setzt die leuchtend rote Herbstfärbung der Ahornbäume die historischen Tempel und Schreine in Szene, während die Burg Matsumoto mit ihrer schwarzen Architektur und umgebenden Herbstlandschaft ein Kontrastspiel ermöglicht. Auch weniger bekannte Orte wie der Arashiyama-Bambuswald und Koyasan mit seinen Tempeln und Gräbern bieten einmalige Motive. Der Bambuswald besticht durch seine geometrische Eleganz, während Koyasan mit seiner mystischen Atmosphäre und historischen Bedeutung begeistert. Mit moderner Bildbearbeitung, etwa durch die Software Luminar Neo, können Fotografien dieser Orte noch intensiver gestaltet werden.

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Studie: Dating- und Beziehungsgewohnheiten der Deutschen im Urlaub analysiert

Eine aktuelle Umfrage des Online-Reisebüros Opodo wirft einen Blick auf die Dating-Gewohnheiten der Deutschen während des Urlaubs. Die Ergebnisse zeigen, dass Reisen nicht nur zur Erholung, sondern auch für romantische oder abenteuerliche Begegnungen genutzt werden. Besonders bei der Nutzung von Dating-Apps und der Offenheit für Urlaubsflirts gibt es regionale und geschlechtsspezifische Unterschiede. Laut der Umfrage haben 39 % der Deutschen im Urlaub bereits Dating-Apps verwendet, was über dem internationalen Durchschnitt von 30 % liegt. Mecklenburg-Vorpommern führt mit 53 % die Liste der Bundesländer an, während Bremen mit 26 % das Schlusslicht bildet. Im europäischen Vergleich stehen die Deutschen auf Platz 2 hinter Spanien (60 %) und vor Portugal (29 %). Besonders aktiv sind dabei die 25- bis 34-Jährigen, von denen 58 % auf Dating-Apps im Urlaub zurückgreifen. Neben digitalen Begegnungen bleibt der klassische Urlaubsflirt beliebt. Gut ein Drittel der Befragten (36 %) wünscht sich einen romantischen Urlaub mit einem attraktiven Freund. Berlin (52 %) und Sachsen (50 %) zeigen dabei die größte Offenheit, während im Saarland mehr als die Hälfte der Befragten einen leidenschaftlichen Urlaub ausschließlich mit dem Partner bevorzugen. Gleichzeitig belegt Berlin mit 29 % den Spitzenplatz in Sachen Seitensprüngen im Urlaub, während Saarland und Schleswig-Holstein mit jeweils 11 % am treuesten abschneiden. Auch die Erholung nach einer Trennung wird durch Reisen unterstützt. 69 % der Deutschen sehen einen Urlaub als hilfreiches Mittel, um einen Neuanfang zu wagen. Dabei bevorzugen 45 % einen entspannten Erholungsurlaub, gefolgt von festlichen Reisezielen (22 %) und Kulturreisen (11 %).

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