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Flughafen Hahn führt zehn neue Elektrofahrzeuge ein

Der Flughafen Hahn hat am 27. August 2024 bekannt gegeben, dass er zehn neue Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen hat. Die Flotte umfasst sechs T6-Busse und vier Caddies, die Diesel-Fahrzeuge ersetzen. Laut Betreiber Triwo sind die Elektrofahrzeuge bereits im Einsatz und dienen verschiedenen Funktionen, einschließlich der Flugzeuglotsenfahrzeuge („Follow me“), dem Transport von Flugzeugbesatzungen sowie der Unterstützung in Werkstätten und im operativen Betrieb. Zur Unterstützung der E-Flotte sind am Flughafen bereits 17 Ladestationen vorhanden, weitere sind in Planung.

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Condor wählt Wisag für Abfertigung am BER

Condor hat den Dienstleister Wisag für die Abfertigung ihrer Flüge am Flughafen Berlin-Brandenburg ausgewählt. Wisag wird ab dem 26. Oktober 2024, dem Startdatum von Condors Flugbetrieb in Berlin, für die Abfertigung der Condor-Flüge verantwortlich sein. Der Hauptstadtflughafen ist der dritte Standort, an dem Wisag die Flüge von Condor betreuen wird.

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Einschränkungen im S-Bahnverkehr zum BER wegen Bauarbeiten

Ab Mitte September kommt es zu erheblichen Einschränkungen im S-Bahnverkehr zum Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Wie die S-Bahn Berlin mitteilt, werden die Linien S9 und S45 vom 16. September bis zum 14. Oktober 2024 zwischen dem BER und Schöneweide unterbrochen. Anschließend bleibt die Strecke zwischen Schöneweide und Adlershof bis zum 8. November gesperrt, während der direkte Zugang zum Flughafen weiterhin nicht gewährleistet ist. Während der Sperrzeiten richtet die S-Bahn eine Ersatzbuslinie zwischen Schöneweide und dem BER ein. Zudem wird empfohlen, auf Regionalzüge wie den RE 8, den Flughafenexpress FEX oder die RB 23 umzusteigen.

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Herbstliche Sonnenaufgänge in Villach: Magische Erlebnisse für Langschläfer

Im Herbst bieten die Berge rund um Villach einzigartige Möglichkeiten, Sonnenaufgänge zu genießen, ohne früh aufstehen zu müssen. Zwischen Mitte September und Ende Oktober lassen sich späte Sonnenaufgänge von gemütlichen Hideaways in Gipfelnähe aus bestaunen. Die Tourismusregion Villach – Faaker See – Ossiacher See empfiehlt dafür vier besondere Hotspots: den Dobratsch, die Gerlitzen Alpe, den Wöllaner Nock und die Ferlacher Spitze. Ab Ende Oktober endet diese Komfortphase mit der Umstellung auf die Winterzeit. Die kurzen Wege zu den Gipfeln ermöglichen ein beeindruckendes Naturerlebnis für Spätaufsteher.

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Klimawandel: Küstenstädte weltweit unzureichend auf Risiken vorbereitet

Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Professor Matthias Garschagen von der Ludwig-Maximilians-Universität München hat den Stand der Klimaanpassung in 199 Küstenstädten aus 54 Ländern analysiert. Die Studie zeigt, dass die meisten Städte, unabhängig von ihrem Wohlstand, unzureichend auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet sind. Während in wohlhabenderen Regionen wie Europa und Nordamerika technische Maßnahmen wie Deiche häufiger zum Einsatz kommen, setzen ärmere Regionen oft auf verhaltensbezogene Anpassungen. Die Forscher betonen, dass die Maßnahmen oft nicht tiefgreifend genug sind und fordern mehr Forschung, besonders im globalen Süden, um eine effektivere Anpassung an den Klimawandel zu erreichen.

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Neuaufstellung des Kongressförderbeirats Innsbruck

Der neu formierte Kongressförderbeirat Innsbruck hat seine Arbeit unter neuen Richtlinien und Statuten aufgenommen, um den Kongress- und Tagungsstandort Innsbruck weiter zu stärken. Der Beirat, bestehend aus Vertretern von Innsbruck Tourismus, der Stadt Innsbruck, der Universität Innsbruck und der Congress Messe Innsbruck, stellt in Zukunft 100.000 Euro für die Förderung wissenschaftlicher Kongresse bereit. Dabei werden Veranstaltungen, die Nachhaltigkeit nachweisen können, besonders gefördert. Ziel ist es, Innsbruck als Zentrum für Wissenschaft und Forschung zu etablieren und gleichzeitig die lokale Wirtschaft, insbesondere in nächtigungsschwächeren Monaten, zu beleben.

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Geldstrafen für Air India wegen nicht qualifizierter Besatzung auf Flug nach Riad

Die indische Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) hat Air India und zwei leitende Angestellte mit einer Geldstrafe von insgesamt 990.000 Rupien (ca. 11.800 USD) belegt, nachdem ein Flug mit nicht ordnungsgemäß qualifizierten Besatzungsmitgliedern durchgeführt wurde. Am 9. Juli 2024 sollte ein Flug von Mumbai nach Riad unter der Leitung eines Ausbildungskapitäns und eines Pilotenschülers stattfinden. Da der Ausbildungskapitän jedoch krankheitsbedingt ausfiel, setzte Air India entgegen den Vorschriften einen regulären Kapitän ein. Die DGCA bewertete den Vorfall als schwerwiegenden Verstoß mit erheblichen Auswirkungen auf die Flugsicherheit. Neben der Strafe gegen die Fluggesellschaft wurden auch gegen den Director of Operations und den Director of Training Geldstrafen verhängt. Die Piloten selbst erhielten eine Verwarnung.

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VC ruft A321P2F-Piloten von Cityline zum Streik auf

Die Vereinigung Cockpit (VC) hat für den 29. August 2024 einen Streik der Pilotinnen und Piloten der Airbus A321P2F-Flotte von Lufthansa Cityline angekündigt. Der Ausstand soll von 18:00 Uhr bis 23:59 Uhr Ortszeit dauern und betrifft ausschließlich Frachtflüge, die mit diesem Flugzeugtyp durchgeführt werden. Mit der Arbeitsniederlegung zeigen die betroffenen Piloten Solidarität mit ihren Kolleginnen und Kollegen bei Eurowings Discover, die sich in einem Hauptarbeitskampf zur Durchsetzung eines Mantel- und Vergütungstarifvertrags befinden. Passagierflüge und Flüge mit anderen Flugzeugtypen sind von den Streikmaßnahmen nicht betroffen.

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Somalia setzt Fluggesellschaften Ultimatum zur Bezeichnung von Hargeisa durch

Ethiopian Airlines und Flydubai haben einem Ultimatum der somalischen Zivilluftfahrtbehörde (SCAA) nachgegeben, das sie aufforderte, Hargeisa, die Hauptstadt des abtrünnigen Somalilandes, in ihren Buchungssystemen als Teil Somalias anzugeben. Die SCAA drohte beiden Fluggesellschaften mit dem Entzug des Zugangs zu ihrem Luftraum, falls sie die Bezeichnung nicht bis zum 24. August ändern würden. Ethiopian Airlines hatte Hargeisa zunächst ohne Länderangabe gelistet, während flydubai die Stadt als Teil von Somaliland bezeichnete. Nach Druck der SCAA passten beide Fluggesellschaften ihre Systeme an. Somaliland erklärte sich Anfang der 1990er Jahre von Somalia unabhängig, wird jedoch international nicht als eigenständiger Staat anerkannt und gilt weiterhin als Teil Somalias.

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Kenya Airways kämpft um blockierte Gelder in Äthiopien

Kenya Airways versucht, rund 11,6 Millionen US-Dollar zurückzuerhalten, die in Äthiopien aufgrund von Devisenbeschränkungen eingefroren sind. Laut CEO Allan Kilavuka verhandeln Kenia und Äthiopien über eine Lockerung dieser Beschränkungen, da die in äthiopischen Banken liegenden Gelder durch die Abwertung des äthiopischen Birr erheblich an Wert verlieren. Äthiopien leidet unter chronischer Devisenknappheit, die durch Inflation und den Übergang zu einem flexibleren Wechselkurssystem verschärft wurde. Kenya Airways konnte ähnliche Probleme in Nigeria lösen, nachdem dort die Devisenbeschränkungen gelockert wurden. Trotz dieser Herausforderungen meldete die Fluggesellschaft kürzlich den ersten Halbjahresgewinn seit über zehn Jahren, was auf steigende Passagierzahlen und geringere Schuldenkosten zurückzuführen ist. Die kenianische Regierung hatte ein Darlehen von 641 Millionen US-Dollar umstrukturiert, wodurch die Schuldenlast der Airline erheblich gesenkt wurde.

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