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Vietnam Airlines startet Status-Match-Programm und erweitert Flugangebot in Deutschland

Vietnam Airlines bietet Vielfliegern ab dem 28. August 2024 die Möglichkeit, ihren Status bei über 30 anderen Vielfliegerprogrammen auf den Lotusmiles-Status zu übertragen. Mit diesem sogenannten „Status Match“ können Mitglieder von Programmen wie Miles & More, Emirates Skywards oder British Airways Executive Club ihre bestehenden Statusvorteile auf Vietnam Airlines und SkyTeam-Flügen nutzen. Zusätzlich weitet die Fluggesellschaft ihr Angebot in Deutschland aus und bietet ab Oktober 2024 neue Verbindungen von München nach Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt an.

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China Airlines senkt Preise für Business-Class-Flüge bei Frühbuchungen

China Airlines bietet ab sofort neue, vergünstigte Business-Class-Tarife für Flüge von Wien nach Asien an. Kunden, die mindestens 60 Tage im Voraus buchen, können bis zu 12 % günstigere Preise nutzen. Die Aktion gilt für Reisen nach Taiwan, Japan, Südkorea und Südostasien. Neben den ermäßigten Tarifen profitieren Passagiere von einem Limousinenservice oder einem Zugticket in der ersten Klasse zum Flughafen Wien. Die Business Class bietet luxuriöse Annehmlichkeiten wie „Lie-Flat-Sitze“ und Catering von einem 3-Michelin-Sterne-Restaurant.

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Diskussion über die Zukunft der Flughäfen in Sachsen: Standortkosten und Luftverkehr im Fokus

Am 28. August 2024 fand am Flughafen Dresden ein Dialogabend der Mitteldeutschen Flughafen AG unter dem Motto „Standortstärken? Standort stärken!“ statt. Mehr als 400 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Luftverkehr diskutierten über die Bedeutung der Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte die Wichtigkeit der Flughäfen für die internationale Wettbewerbsfähigkeit Sachsens. Lufthansa-Chef Carsten Spohr kritisierte die hohen staatlichen Standortkosten in Deutschland, die das Wachstum des Luftverkehrs hemmen und wichtige Wirtschaftsregionen international isolieren könnten.

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Discover: Vereinigung Cockpit verlängert den Streik

Die Vereinigung Cockpit hat den Streik bei Discover Airlines um zwei Tage verlängert. Der Streik, der am 27. August 2024 begann, wird nun bis zum 1. September 2024 um 23:59 Uhr andauern. Betroffen sind alle Flüge ab Deutschland. Mit der Streikverlängerung unterstreicht die Pilotengewerkschaft ihre Forderungen nach einem Vergütungstarifvertrag und einem Manteltarifvertrag für das in Deutschland stationierte Cockpitpersonal der EW Discover GmbH. Passagiere werden aufgefordert, sich über mögliche Flugausfälle und Verzögerungen zu informieren. Die Gewerkschaft bittet um Verständnis für die Unannehmlichkeiten.

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IT-Ausfall in den Niederlanden behoben

Eine Störung im Rechenzentrum des niederländischen Verteidigungsministeriums hat am Dienstag zu erheblichen Ausfällen am Flughafen Eindhoven und bei mehreren Behörden geführt. Die IT-Systeme zahlreicher Einrichtungen, darunter das Justizministerium, die Küstenwache und die niederländische Gendarmerie, waren betroffen, berichtete die Nachrichtenagentur ANP. Auch zahlreiche Gemeinden hatten mit den Ausfällen zu kämpfen. Erst nach mehreren Stunden konnte der Flughafen Eindhoven seinen Betrieb um 17:00 Uhr wieder aufnehmen. Die Situation führte zu erheblichen Verzögerungen und Beeinträchtigungen für Tausende von Reisenden. Fluggesellschaften und Reiseveranstalter organisierten Ersatzflüge und Transport zu anderen Flughäfen, darunter Maastricht, Düsseldorf und Brüssel. Das staatliche Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) teilte mit, dass die öffentliche Sicherheit in den Niederlanden nicht gefährdet sei und keine Hinweise auf einen Cyberangriff oder Sabotage vorlägen. Die Ursache für die Ausfälle wurde eingegrenzt, doch es wird noch mehrere Stunden dauern, bis alle Systeme vollständig wiederhergestellt sind. Dies ist bereits der zweite große IT-Ausfall in den Niederlanden innerhalb weniger Wochen. Ende Juli hatte ein fehlerhaftes Software-Update eines US-Sicherheitsunternehmens zu globalen Störungen geführt.

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Japan Airlines liebäugelt mit A321XLR-Order

Ende des Sommers wird Iberia als erste Fluggesellschaft weltweit den neuen Airbus A321XLR in Empfang nehmen. Dieses Modell, das für seine Reichweite und Effizienz bekannt ist, hat auch das Interesse weiterer Fluggesellschaften geweckt. Laut dem Portal *Aviation Week* bekundete Yukio Nakagawa, der Beschaffungschef von Japan Airlines (JAL), Interesse an dem Flugzeug. Obwohl noch keine Entscheidung getroffen wurde, prüft Japan Airlines, ob der A321 XLR für den japanischen Markt geeignet ist. Der A321XLR, eine erweiterte Version des Airbus A321, bietet eine größere Reichweite und verbesserte Treibstoffeffizienz, was ihn für Langstreckenflüge und den internationalen Markt attraktiv macht. Die Entscheidung von Japan Airlines könnte Auswirkungen auf den Flugzeugmarkt in der Region haben, insbesondere in Bezug auf den Wettbewerb und die Luftfahrtstrategien.

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Swiss setzt Flüge nach Tel Aviv und Beirut weiter aus

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss hat nach sorgfältiger Prüfung der Sicherheitslage im Nahen Osten beschlossen, ihre Flüge nach Tel Aviv bis einschließlich Mittwoch, den 4. September, vorübergehend einzustellen. Diese Entscheidung erfolgt als Vorsichtsmaßnahme aufgrund der aktuellen Lage in der Region. Darüber hinaus wird der Flugverkehr nach Beirut bis Ende Oktober ausgesetzt, wobei diese Maßnahme auf kommerzielle Gründe zurückzuführen ist und nicht auf Sicherheitsbedenken im Libanon. Die Entscheidung die betroffenen Flüge auszusetzen gilt nicht nur für Swiss, sondern auch für die anderen Fluggesellschaften des Lufthansa-Konzerns. Swiss fliegt weiterhin den nordöstlichen Teil des iranischen Luftraums an, meidet jedoch den restlichen iranischen Luftraum sowie die Lufträume über dem Irak und Israel. Die Fluggesellschaft beobachtet die Entwicklungen im Nahen Osten kontinuierlich und steht in engem Austausch mit den zuständigen Behörden. Die Entscheidung über die Wiederaufnahme der betroffenen Verbindungen wird zu gegebener Zeit getroffen.

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Lufthansa-Vorstand Jens Ritter kritisiert Streik bei Tochtergesellschaft Discover

Jens Ritter, CEO der Lufthansa Airlines, hat den aktuellen Streik der Gewerkschaften VC und Ufo bei der Tochtergesellschaft Discover Airlines scharf kritisiert. In einem Pressegespräch in Frankfurt bezeichnete Ritter den Arbeitskampf als „vollkommen unmöglich“ angesichts des kürzlich erzielten Tarifabschlusses mit der Gewerkschaft Verdi. Ritter betonte, dass Discover Airlines „gute Perspektiven und nachhaltiges Wachstum“ benötige und die Streiks dem Unternehmen schaden würden. Die Gewerkschaften VC (Vereinigung Cockpit) und Ufo (Unabhängige Flugbegleiter Organisation) sind unzufrieden, da sie sich durch den Tarifabschluss mit Verdi, der die größte Gewerkschaft in der Lufthansa-Gruppe vertritt, ausgeschlossen fühlen. Sie argumentieren, dass sie mehr Mitglieder als Verdi in der noch jungen Airline haben und als Fachgewerkschaften des fliegenden Personals kompetentere Tarifpartner seien. Die Lufthansa-Muttergesellschaft unterstützt Discover Airlines dabei, die Auswirkungen des Streiks zu minimieren. Am ersten Streiktag wurden von 55 geplanten Flügen nur sechs gestrichen. Der Streik führt zu einem erheblichen organisatorischen Aufwand, und Ritter plant, das komplexe Regelwerk der Tarifverträge in der Lufthansa-Gruppe zu reformieren. Neben dem Streik kämpft Lufthansa mit finanziellen Herausforderungen, darunter gestiegene Kosten und zunehmender Druck durch internationale Konkurrenz, insbesondere von chinesischen Airlines. Die Lufthansa strebt an, im laufenden Jahr eine schwarze Null zu erreichen, während die deutschen Flughäfen durch erhöhte Kosten unter Druck stehen.

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KM Malta Airlines führt Upgrade-Auktion für Business-Class ein

Die KM Malta Airlines, die neue Nationalairline des Inselstaates Malta, hat ein Upgrade-Auktionsprogramm eingeführt, das es Passagieren ermöglicht, ihre Economy-Class-Tickets gegen einen Aufpreis in Business-Class-Tickets umzuwandeln. Dieses Angebot gilt für alle Flüge der Airline, mit Ausnahme der Verbindungen nach und von Catania. Passagiere können ihren gewünschten Betrag für das Upgrade festlegen, jedoch gibt es keine Garantie auf die Zuteilung eines Business-Class-Platzes, wie die Airline mitteilt. Das neue Programm bietet eine flexible Möglichkeit für Passagiere, ihre Flugerfahrung aufzuwerten, könnte jedoch auch zu Unsicherheiten hinsichtlich der Verfügbarkeit führen.

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Jet2 verbindet Birmingham und Manchester mit Salerno

Ab dem 26. Mai 2025 wird Jet2, der britische Ferienflieger, eine neue Flugverbindung zwischen Birmingham, Manchester und Salerno aufnehmen. Die neuen Flüge werden wöchentlich angeboten und sind bis zum 29. September 2025 verfügbar. Diese Ergänzung des Streckennetzes soll den Passagieren eine zusätzliche Verbindung zu der italienischen Stadt Salerno bieten. Laut dem Portal Italia Vola wird diese neue Route den Reisenden ermöglichen, die Region Kampanien, in der Salerno liegt, besser zu erreichen. Die saisonale Erweiterung ist Teil von Jet2s Bestrebungen, sein Angebot an Ferienzielen zu erweitern.

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