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SunExpress und Electra Airways starten Kooperation für Flüge zwischen Deutschland und Bulgarien

SunExpress und Electra Airways haben eine dreijährige Kooperation für ein Flugprogramm zwischen Deutschland und Bulgarien vereinbart. Ab Mai 2025 sollen wöchentlich 32 Flüge von sieben deutschen Flughäfen aus die bulgarischen Küstenstädte Burgas und Varna anfliegen. Die Vereinbarung sieht eine stufenweise Aufstockung der eingesetzten Flugzeuge vor: Im ersten Jahr sind zwei Airbus A320 vorgesehen, im Jahr 2026 vier und ab 2027 bis zu sieben Flugzeuge, abhängig von der Nachfrage. Die Partnerschaft, die auf der ITB-Berlin angekündigt wurde, zielt darauf ab, den Tourismus zwischen Deutschland und der bulgarischen Schwarzmeerküste erheblich zu fördern. Die kommerzielle Planung und der Vertrieb der Flüge werden von SunExpress übernommen, während Electra Airways den operativen Betrieb durchführt. Der Erfolg der Kooperation soll auch durch die Unterstützung von Fraport Twin Star Airport Management Plc gesichert werden, das die Flughäfen in Burgas und Varna betreibt.

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Mönchengladbach entwickelt sich zum Hightech-Hub für Luftfahrt und Raumfahrt

Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) etabliert sich zunehmend als Standort für Hightech-Unternehmen in der Luft- und Raumfahrtindustrie. Zu den jüngsten Ansiedlungen gehört die Thrustworks GmbH, die sich auf additive Fertigungsverfahren für Raumfahrt- und Energieunternehmen spezialisiert hat. Das Unternehmen verlegte seinen Sitz von Rommerskirchen nach Mönchengladbach und ergänzt mit seiner Expertise die strategische Ausrichtung des Flughafens. Durch die Unterstützung des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms (RWP) konnte die Ansiedlung erfolgreich realisiert werden. Ebenfalls am MGL angesiedelt ist die Germandrones GmbH, die unbemannte Luftfahrtsysteme entwickelt und testet. Das Unternehmen hat neben seinem Hauptsitz in Berlin nun einen zweiten Standort in Mönchengladbach eröffnet. Ein weiteres Beispiel für die technologische Aufrüstung des Standorts ist die AlphaParts GmbH, die Ersatzteile für Flugzeuge vertreibt und damit die Rolle des MGL als Wartungszentrum weiter stärkt. Auch im Ausbildungsbereich setzt der Flughafen neue Maßstäbe: Die Vertical Mission Training GmbH bietet mit modernen Flugsimulatoren Schulungen für Hubschrauberpiloten an, unterstützt durch innovative VR-Technologie. Diese Entwicklungen unterstreichen die Bemühungen des Flughafens, sich als Forschungs- und Entwicklungsstandort zu positionieren und zugleich hochqualifizierte Arbeitsplätze in der Region zu schaffen. Eine Delegation der Bezirksregierung Düsseldorf und des NRW-Wirtschaftsministeriums überzeugte sich kürzlich vor Ort von den Fortschritten.

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Flughafen Köln/Bonn zieht positive Bilanz nach Sommerferien-Reisewelle

Der Flughafen Köln/Bonn blickt nach dem Ende der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen auf eine erfolgreiche Reisewelle zurück. In den sechseinhalb intensiven Wochen wurden insgesamt 1,7 Millionen Passagiere abgefertigt. Der verkehrsreichste Tag war der 4. August, an dem rund 43.000 Reisende den Flughafen nutzten. Am letzten Ferienwochenende (16.-18. August) wurden knapp 120.000 Passagiere gezählt. Die Geschäftsführung zeigt sich zufrieden und dankte den Mitarbeitern und Partnern für ihren Einsatz in dieser herausfordernden Zeit. Besonders beliebt waren in diesem Sommer Badeorte und Sonnenziele in Europa. Die Türkei führte die Liste der beliebtesten Reiseziele mit etwa 500.000 Passagieren an, gefolgt von Spanien (360.000) und Italien (141.000). Antalya, Palma de Mallorca und Istanbul waren die am häufigsten angesteuerten Destinationen. Für die kommenden Monate erwartet der Flughafen weiterhin hohe Passagierzahlen, insbesondere während der Herbstferien. Die Fluggesellschaft Marabu eröffnet zum Ferienbeginn eine neue Basis am Köln/Bonn Airport und bietet Flüge zu Sonnenzielen auf den Kanarischen Inseln und in Ägypten an. Zudem nimmt Eurowings ab Ende Oktober neue Direktverbindungen nach Dubai und Jeddah in den Winterflugplan auf.

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Ryanair droht mit Kapazitätskürzungen in Deutschland

Ryanair hat die deutsche Regierung aufgefordert, die Luftverkehrssteuer sowie weitere Gebühren zu senken, um den angeschlagenen Luftverkehrsmarkt des Landes zu entlasten. Andernfalls drohe die irische Billigfluggesellschaft damit, ihre Kapazitäten im Sommer 2025 um 1,5 Millionen Sitzplätze zu reduzieren. Dies entspräche einer Kürzung um 10 Prozent. Die Fluggesellschaft kritisiert, dass die deutsche Luftverkehrssteuer, die kürzlich um 24 Prozent erhöht wurde, die zweithöchste in der EU ist und maßgeblich zur langsamen Erholung des Luftverkehrs in Deutschland beitrage, der im Vergleich zu anderen europäischen Ländern weit zurückliegt. Während Länder wie Spanien, Italien, und Polen ihre Luftverkehrssteuern auf Null gesenkt haben und eine vollständige Erholung des Luftverkehrs erreicht haben, hinkt Deutschland mit nur 82 Prozent des Niveaus vor der Pandemie hinterher. Ryanair argumentiert, dass die hohen Steuern und Gebühren, insbesondere die geplanten Erhöhungen der Flugsicherungs- und Sicherheitsgebühren, die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Marktes weiter schwächen und letztlich dem Hochpreis-Monopol der Lufthansa zugutekommen. Eddie Wilson, CEO von Ryanair, betonte, dass die deutschen Bürger aufgrund der staatlich auferlegten Abgaben die höchsten Flugpreise in Europa zahlen müssen. Sollte die deutsche Regierung nicht handeln, werde Ryanair weitere Kapazitäten in andere EU-Länder mit günstigeren Bedingungen verlagern, was die wirtschaftliche Erholung Deutschlands weiter erschweren könnte.

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Marabu Airlines nimmt neue Strecken ab Nürnberg auf

Die estnische Fluggesellschaft Marabu Airlines plant für die Wintersaison die Aufnahme neuer Strecken ab dem Flughafen Nürnberg. Die Aufnahme der neuen Strecken ist für Ende Oktober geplant. Die Fluggesellschaft Marabu Airlines hat ihre Absicht bestätigt, in der Wintersaison ausgewählte Flüge ab Nürnberg aufzunehmen. Konkret plant die Airline die Aufnahme von Flügen nach Fuerteventura sowie nach Gran Canaria/Las Palmas, die beide Ende Oktober starten sollen. Beide Strecken sollen zweimal wöchentlich bedient werden, berichtet das Portal Aero Routes. Die Fluggesellschaft Marabu Airlines fliegt ebenfalls nach Hurghada und Teneriffa Süd und bietet auf diesen Strecken drei wöchentliche Flüge an.

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Ab Hangzhou: Air China fliegt wieder nach Hongkong

Die Fluggesellschaft Air China plant die Wiederaufnahme von Flügen nach Hongkong. Die Strecke Hangzhou-Hongkong wurde zuletzt im Jahr 2006 bedient. Die Fluggesellschaft Air China plant die Wiederaufnahme von Flügen auf der Strecke Hangzhou-Hongkong. Zuletzt im Jahr 2006 bedient, will die Airline den Flugbetrieb am 15. September aufnehmen. Dabei soll Hongkong täglich angeflogen werden, berichtet das Portal Aero Routes.

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AUA gibt Linz-Frankfurt zur Buchung frei

Austrian Airlines wird ab dem Winter 2024/2025 wieder Direktflüge von Linz nach Frankfurt anbieten. Der erste Flug startet am 28. Oktober 2024. Die Strecke wird dreimal täglich bedient, wobei die Flugdauer rund 1 Stunde und 40 Minuten beträgt. Eingesetzt wird ein Flugzeug des Typs ATR 72-600 mit 72 Sitzplätzen, betrieben von Austrian Airlines‘ Partner Braathens Regional Airlines. Die Wiederaufnahme dieser Verbindung bietet eine direkte Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt, wodurch Passagiere aus Linz bessere internationale Anschlussmöglichkeiten erhalten. Die Flüge sind ab sofort buchbar. Die Flugzeiten im Überblick Strecke Flugnummer Flugtage Flugzeit Linz-Frankfurt OS 261 Mo-Sa 06:00 – 07:40 Uhr Frankfurt-Linz OS 262 Mo-Sa 08:25 – 09:55 Uhr Linz-Frankfurt OS 263 Mo, Di, Fr, Sa, So 10:30 – 12:10 Uhr Frankfurt-Linz OS 264 Mo, Di, Fr, Sa, So 12:45 – 14:15 Uhr Linz-Frankfurt OS 265 Mi, DoSa, So 14:20 – 16:00 Uhr14:50 – 16:30 Uhr Frankfurt-Linz OS 266 Mi, DoSa, So 16:35 – 18:05 Uhr17:05 – 18:35 Uhr Linz-Frankfurt OS 267 Mo, Di, Mi, Do, FrSo 18:40 – 20:20 Uhr19:10 – 20:50 Uhr Frankfurt-Linz OS 268 Mo, Di, Mi, Do, Fr, So 21:30 – 23:00 Uhr

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Airbus A319 von Brussels Airlines nach Vogelschlag in Lyon notgelandet

Am 16. August 2024 musste ein Airbus A319 der Brussels Airlines, Flug SN3598, nach einem Vogelschlag beim Abflug vom Flughafen Marseille-Provence eine Notlandung auf dem Flughafen Lyon Satolas durchführen. Das Flugzeug war auf dem Weg von Marseille nach Brüssel, als es zu dem Vorfall kam. Die Piloten informierten umgehend die Flugsicherung und flogen eine Warteschleife südlich von Lyon, bevor sie sicher auf dem Flughafen Lyon landeten. Nach der Landung stellte sich heraus, dass beide Triebwerke des Flugzeugs leicht beschädigt wurden. Brussels Airlines bestätigte den Vorfall und erklärte, dass die 136 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder in nahegelegene Hotels untergebracht wurden. Die Reise nach Brüssel wird voraussichtlich am Samstag fortgesetzt. Der Vorfall hat keine Verletzten zur Folge, und eine genaue Untersuchung des Flugzeugs wird durchgeführt, um weitere Schäden auszuschließen.

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Konzertbesucher am Ernst-Happel-Stadion müssen mit Verkehrsbehinderungen rechnen

Stadion im Prater zum Mittelpunkt großer Menschenmengen, da die Band Coldplay dort insgesamt vier Konzerte gibt. Der ÖAMTC warnt vor erheblichen Verkehrsbehinderungen und möglichen Straßensperren in der Umgebung des Stadions. Die Sperren betreffen die Meiereistraße zwischen Vorgartenstraße und Pierre-de-Coubertain-Platz sowie die Stadionallee zwischen Lusthausstraße und Stadion. Aufgrund der erwarteten Menschenmengen könnte auch eine Sperre der Stadionallee an den Konzertabenden in Erwägung gezogen werden. Am Wochenende sind bereits die Praterdurchfahrt und angrenzende Straßen für den Verkehr gesperrt. Der ÖAMTC empfiehlt Konzertbesuchern, die U-Bahnlinie U2 zu nutzen, um Staus zu umgehen. Verzögerungen werden ab den Nachmittagsstunden auf Handelskai, Engerth- und Vorgartenstraße sowie auf der Südost Tangente (A23) erwartet. Auch Badegäste des Stadionbads sollten mit Verzögerungen bei der Abfahrt rechnen.

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Eurowings erweitert Lounge-Zugang für HON Circle-Mitglieder

Eurowings-Passagiere mit dem Vielfliegerstatus HON Circle haben ab sofort Zugang zu allen First Class und HON Circle Lounges der Lufthansa-Gruppe. Diese Neuerung, die die Lufthansa-Tochter am 16. August 2024 bekannt gab, gilt für Flüge mit einer für den gleichen Tag gültigen Eurowings-Bordkarte. Mit dieser Maßnahme will Eurowings den Komfort und die Exklusivität für ihre Vielflieger weiter erhöhen.

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