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Italienische Justiz kippt Verbot von Remote-Check-ins für Ferienwohnungen

Ein von der italienischen Regierung erlassenes Verbot von sogenannten Remote-Check-ins für Kurzzeitvermietungen ist von Richtern aufgehoben worden. Die Regierung hatte im vergangenen Jahr im Rahmen ihrer Bemühungen um mehr Kontrolle bei der Vermietung von Ferienunterkünften Schlüsselkästen mit Zahlencode verboten, da diese es Touristen ermöglichen, ohne direkten Kontakt zum Vermieter in die Unterkunft zu gelangen. Das italienische Innenministerium sah darin ein Sicherheitsrisiko. Nachdem das Verbot in Kraft getreten war, hatten Städte wie Florenz und Rom verstärkt auf die Entfernung dieser Schlüsselkästen hingewirkt. Nun erklärte das Verwaltungsgericht der Region Latium, in der auch die Hauptstadt Rom liegt, die entsprechende Richtlinie für nichtig. Marco Celani, der Vorsitzende des Verbandes der Kurzzeitvermieter (AIGAB), begrüßte das Gerichtsurteil und kündigte Gespräche mit der Regierung an, um die vollständige Anerkennung von Technologien für Remote-Check-ins zu erreichen. Ein Sprecher des Innenministeriums teilte mit, daß man zunächst die schriftliche Begründung des Urteils abwarten werde, bevor über eine mögliche Berufung vor einem höheren Verwaltungsgericht entschieden werde. Die Schlüsselkästen sind in den Zentren vieler italienischer Kunststädte wie Venedig, Florenz, Rom und Neapel zu einem sichtbaren Zeichen des Booms von Kurzzeitvermietungen geworden. Gleichzeitig haben sich verschiedene Initiativen gebildet, die deren Entfernung oder ein Verbot fordern.

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Slowakei reaktiviert Tourismuswerbung in Israel

Slovakia Travel, die nationale Organisation zur Förderung des slowakischen Tourismus, hat ihre Präsenz in Israel wieder verstärkt und wirbt nun direkt von Tel Aviv aus für das Land. Gabriela Madrová, die Leiterin der Auslandsvertretung, ist seit Mai von der slowakischen Botschaft aus tätig, um Israel als wichtigen Quellmarkt für Touristen anzusprechen. Israel zählt zu den bedeutenden Herkunftsländern für den slowakischen Tourismus, und man erhofft sich durch die direkte Präsenz eine weitere Steigerung der Besucherzahlen. Matej Fekete, Generaldirektor von Slovakia Travel, betont, daß die aktive Vertretung vor Ort den Einreiseverkehr weiter stärken werde. In Israel präsentiere man die Slowakei als sicheres Reiseland mit vielfältigen Angeboten, von Naturerlebnissen über fast 2000 Thermal- und Mineralquellen bis hin zu UNESCO-Welterbestätten, Burgen, Schlössern und Höhlen. Ein besonderer Fokus liege auf den slowakischen Heilbädern, die für israelische Bürger eine attraktive Möglichkeit zur Entspannung böten. Zudem verweist Madrová auf die Auszeichnung der Slowakei durch den Reiseführer Lonely Planet als eines der Top-10-Reiseziele für 2025, was die Attraktivität des Landes zusätzlich unterstreiche. Bereits auf der Tourismusmesse IMTM 2025 in Tel Aviv präsentierte sich die Slowakei mit Unterstützung der dortigen Botschaft. Dabei stieß das touristische Angebot aus allen Regionen der Slowakei auf großes Interesse bei israelischen Reiseveranstaltern und -büros. Um den erwarteten Anstieg des Reiseverkehrs zu unterstützen, werden Ende Mai Direktflüge von Tel Aviv nach Bratislava und Piešťany aufgenommen, was die Anreise für israelische Touristen erheblich erleichtern dürfte.

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Großtender für Passagierterminal des neuen polnischen Flughafens CPK gestartet

Die polnische Gesellschaft Centralny Port Komunikacyjny (CPK) hat ein wettbewerbliches Dialogverfahren zur Auswahl des Generalunternehmers für das Passagierterminal des geplanten neuen CPK-Flughafens eingeleitet. Mit einem geschätzten Wert von über fünf Milliarden Złoty (PLN) handelt es sich um die bisher größte Ausschreibung des Unternehmens in diesem Jahr. Die Unterzeichnung des Vertrags wird für 2026 erwartet, die Fertigstellung des Baus bis Ende 2031. Dieser Schritt stellt eine bedeutende Chance für polnische Bauunternehmen dar und soll die nationale Wirtschaft ankurbeln. Die Ausschreibung für den Generalunternehmer des Passagierterminals ist einer der zentralen Bauaufträge für den neuen Flughafen. Interessierte Unternehmen können ihre Teilnahmeanträge bis zum 29. August dieses Jahres einreichen. In der ersten Phase werden die Teilnahmeanträge geprüft, woraufhin CPK plant, bis zu fünf Bieter zur Phase des wettbewerblichen Dialogs einzuladen. Dieser Dialog soll es CPK ermöglichen, die besten technischen und wirtschaftlichen Lösungen für das komplexe Bauvorhaben zu ermitteln. Der geplante Passagierterminal soll das Herzstück des neuen Flughafens bilden und eine Fläche von etwa 450.000 Quadratmetern umfassen. Zum Vergleich: Der Terminal des Chopin-Flughafens in Warschau erstreckt sich über 165.000 Quadratmeter. Der Hauptterminal wird direkt mit den Flugsteigen verbunden sein. Zum Zeitpunkt der Eröffnung soll der Terminal über fast 140 Check-in-Schalter verfügen, mit der Möglichkeit, diese Zahl auf bis zu 170 zu erweitern. Das Design des Terminals, des Bahnhofs und des Verkehrsknotens stammt von einem Konsortium aus Foster + Partners und Buro Happold in Zusammenarbeit mit über 30 weiteren Firmen. CPK-Chef Dr. Filip Czernicki betonte, daß die Anforderungen in diesem Verfahren darauf abzielen, Unternehmen zu gewinnen,

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Starker Anstieg der Luftfrachtnachfrage im April 2025

Die globale Nachfrage nach Luftfracht hat im April 2025 deutlich angezogen und verzeichnete einen Zuwachs von 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Dies gab die International Air Transport Association (IATA) bekannt. Dieser Anstieg baut auf einer bereits soliden Entwicklung im März auf. Als treibende Faktoren für die positive Entwicklung nennt die IATA die saisonale Nachfrage nach Mode- und Konsumgütern, die vorgezogen wurde aufgrund von Änderungen der US-Zollbestimmungen, sowie gesunkene Kerosinpreise. Laut Willie Walsh, dem Generaldirektor der IATA, sind die Aussichten für die Luftfracht angesichts der rekordhohen verfügbaren Kapazitäten und verbesserter Erträge ermutigend. Trotz der erfreulichen Zahlen im April weist Walsh jedoch auf die anhaltenden Spannungen im Welthandel hin. Insbesondere Veränderungen in der Handelspolitik der Vereinigten Staaten würden bereits die Dynamik von Nachfrage und Exporten beeinflussen. Fluggesellschaften müssten in den kommenden Monaten flexibel bleiben, um sich an die sich entwickelnde Situation anzupassen. Ein Blick auf die regionalen Entwicklungen zeigt ein heterogenes Bild. Die stärksten Zuwächse bei der Luftfrachtnachfrage verzeichneten Lateinamerika mit einem Plus von 10,1 Prozent und die Region Asien-Pazifik mit 10,0 Prozent. Nordamerikanische Fluggesellschaften verzeichneten einen Anstieg von 4,2 Prozent, europäische Carrier von 2,9 Prozent und Fluggesellschaften im Nahen Osten von 2,3 Prozent. Afrikanische Fluggesellschaften wiesen ein Wachstum von 4,7 Prozent auf. Auf den wichtigen Handelsrouten gab es überwiegend Zuwächse, wobei Routen wie Europa-Asien und innerhalb Asiens besonders stark performten. Rückläufig war die Nachfrage hingegen auf den Routen Naher Osten-Europa, Afrika-Asien und innerhalb Europas.

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Flughäfen Wien, München und Zürich starten Werbenetzwerk für digitale Außenwerbung

Die Flughäfen Wien, München und Zürich haben eine Allianz im Bereich der digitalen Außenwerbung (DOOH) ins Leben gerufen. Unter dem Namen „Airport Premium Network“ bieten die drei bedeutenden Verkehrsflughäfen im DACH-Raum Werbekunden ab sofort die Möglichkeit, ihre digitalen Werbeflächen gebündelt zu buchen. Dieses neue Angebot soll maximale Sichtbarkeit an den zentralen Geschäftsdrehkreuzen der Region zu attraktiven Konditionen ermöglichen. Durch die Kooperation können Werbetreibende die hochwertigen digitalen Werbeflächen aller drei Flughäfen in einem einzigen, flexibel buchbaren Paket nutzen. Wolfgang Scheibenpflug vom Flughafen Wien betont die neuen Perspektiven für starke Marken durch die hohe Reichweite und die qualitativen Zielgruppen an den Flughäfen Wien, München und Zürich. Ilse Koinig, ebenfalls vom Flughafen Wien, hebt die vielfältigen und innovativen Werbemöglichkeiten am Standort Wien hervor, die nun auch einfacher über das neue Netzwerk buchbar seien. Das „Airport Premium Network“ vermarktet die DOOH-Premiumflächen der drei Flughäfen gemeinsam und bietet Sonderkonditionen sowie flexible Buchungsmöglichkeiten auf Wochenbasis. Mit insgesamt 2,1 Millionen Geschäftsreisenden monatlich erreichen Werbekunden über 146 Bildschirme im einheitlichen Format eine kaufkräftige Zielgruppe im gesamten DACH-Gebiet. Je nach Kampagnenziel können verschiedene Bereiche der Flughäfen gleichzeitig bespielt werden. Die drei exklusiven Pakete „Business“, „Arrival“ und „Departure“ bieten dabei eine abgestimmte Intensität der Werbeplatzierung.

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Alarmruf der Luftfrachtbranche: Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands in Gefahr

Die deutsche Luftverkehrsbranche schlägt Alarm: Die Rahmenbedingungen für die Luftfracht haben sich nach übereinstimmender Ansicht weiter verschlechtert. Der internationale Airline-Verband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) unterstützt daher nachdrücklich ein Positionspapier des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) mit dem Titel „Starke Luftfracht für eine starke deutsche Wirtschaft“, das fünf Kernforderungen zur Stärkung des Standortes formuliert. Auf der Fachmesse transport logistic in München, in deren Rahmen ab dem 2. Juni 2025 die Air Cargo Europe stattfindet, will BARIG diese Themen in den Mittelpunkt rücken. BARIG-Vorstandsvorsitzender Michael Hoppe betont, daß die vorgeschlagenen Maßnahmen zu einer umfassenden Kostensenkung führen und eine weitreichende Entbürokratisierung der Prozesse unerläßlich sei, damit Deutschland im Fracht- und Logistikgeschäft wieder eine Spitzenposition einnehmen könne. Er weist darauf hin, daß die Attraktivität Deutschlands als Frachtstandort für internationale Fluggesellschaften zuletzt deutlich abgenommen habe, was andere Standorte mit niedrigeren Kosten und stärkerer staatlicher Unterstützung begünstige. Hoppe sieht jedoch Spielraum in den nationalen und europäischen Rahmenbedingungen, um hier gegenzusteuern. Die fünf Kernforderungen umfassen die Reduzierung staatlicher Standortkosten, eine einheitliche Umsetzung der EU-Standards für Luftsicherheit, bedarfsgerechte Betriebszeiten an den Luftfracht-Drehkreuzen, eine einheitliche Umsetzung der EU-Zollstandards sowie eine vereinfachte Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer. Die Branche argumentiert, daß praxisfern ausgelegte Vorschriften und hohe Abgaben die Wettbewerbsfähigkeit des Luftfrachtstandortes Deutschland zunehmend gefährden und Warenströme ins Ausland abwandern ließen. Die Umsetzung dieser Forderungen durch die Politik sei wesentlich, um die Luftfracht und damit die deutsche Wirtschaft nachhaltig zu stärken.

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Cebu Pacific und Flyadeal vereinbaren strategische Partnerschaft

Die Billigfluggesellschaften Cebu Pacific aus den Philippinen und Flyadeal aus Saudi-Arabien haben eine strategische Partnerschaft besiegelt. In Manila unterzeichneten die Geschäftsführer beider Unternehmen, Michael Szucs von Cebu Pacific und Steven Greenway von Flyadeal, ein Memorandum of Understanding (MoU). Die Vereinbarung umfaßt vielfältige Möglichkeiten der kommerziellen Zusammenarbeit sowie Unterstützung in den Bereichen Wartung und Technik. Die erste Phase der Kooperation sieht vor, daß Flyadeal für die bevorstehende Hauptreisezeit im Sommer im Königreich Saudi-Arabien zwei Airbus A320 von Cebu Pacific im Rahmen eines Wet-Lease-Abkommens nutzen wird. Im Gegenzug prüft Cebu Pacific die Möglichkeit, während der starken Winterperiode in Südostasien zum Jahresende A320 von Flyadeal im Wet-Lease einzusetzen. Laut Greenway liegt der Ursprung der Partnerschaft in der gemeinsamen Nutzung von Kapazitäten, um saisonale Schwankungen auszugleichen. Cebu Pacific wird seine A320 während seiner Nebensaison, die üblicherweise im dritten Quartal des Jahres liegt, an Flyadeal vermieten. Diese Periode fällt mit der Hauptsaison von Flyadeal zusammen. Greenway betonte, daß dies die erste von den saudischen Behörden genehmigte Partnerschaft einer saudischen Fluggesellschaft mit einer externen Airline darstelle. Flyadeal, nach eigenen Angaben die am schnellsten wachsende Fluggesellschaft im Nahen Osten, plant zudem den Einstieg in den Langstreckenmarkt mit einer Bestellung von zehn Airbus A330-900neo, die ab 2027 zwischen Saudi-Arabien und den Philippinen sowie in ganz Südostasien eingesetzt werden sollen. Greenway äußerte sich zu der Vereinbarung und hob hervor, daß Flyadeal von der Erfahrung Cebu Pacifics im Bereich der Low-Cost-Langstreckenoperationen profitieren könne, da Flyadeal in zwei Jahren die gleichen A330-900neo in seine Flotte aufnehmen werde. Zudem böten sich Vorteile

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Tui startet Buchungen für Sommer 2026

Der Reiseveranstalter Tui hat die Buchung für die Sommersaison 2026 freigeschaltet und bietet bereits jetzt eine breite Auswahl an Urlaubsmöglichkeiten. Kunden können aus rund 30.000 Hotels weltweit wählen. Ebenfalls verfügbar ist der vollständige Sommerflugplan der Tui-eigenen Fluggesellschaft Tuifly. Tuifly plant für den Sommer 2026 über 560 wöchentliche Flugverbindungen zu beliebten Urlaubszielen am Mittelmeer, den Kanarischen Inseln, den Kapverdischen Inseln und dem Roten Meer anzubieten. Das Unternehmen stellt dafür nach eigenen Angaben rund drei Millionen Sitzplätze ab den deutschen Flughäfen Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, München und Stuttgart bereit. Spanien bleibt dabei das Top-Ziel mit über 220 wöchentlichen Flügen, davon 80 allein nach Mallorca. Auch die griechischen Inseln verzeichnen weiterhin eine hohe Nachfrage mit über 180 wöchentlichen Tuifly-Flügen. Neu im Flugplan ist Sharm el Sheikh in Ägypten. Mit der Wiedereröffnung des Tui Magic Life Redsina Sharm el Sheikh und neuen Direktflügen ab Frankfurt und Düsseldorf setzt Tui seine Expansion auf der Sinai-Halbinsel fort. Zum Buchungsstart stehen zudem 30.000 Hotels zur Auswahl, darunter Anlagen der Marken Robinson, Tui Magic Life, Tui Blue, Tui Suneo und Tui Kids Club. Auch neue Hotels, wie das Tui Blue Berawa auf Bali, sind bereits buchbar. Ergänzend bietet Tui über 300 Rundreisen weltweit an, inklusive der neuen Tui Tours mit lokalem Fokus.

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Flughafen Bratislava erzielt bestes Ergebnis seit 16 Jahren

Der Flughafen M. R. Štefánik in Bratislava, die Hauptstadt der Slowakei, hat für das Jahr 2024 ein bemerkenswert positives wirtschaftliches Ergebnis vermeldet. Erstmals seit dem Jahr 2008 konnte die Betreibergesellschaft BTS das Geschäftsjahr mit einem Gewinn abschließen, der sich auf 2,499 Millionen Euro beläuft. Dies stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber den Vorjahren dar, die von Verlusten aufgrund hoher Betriebs- und Zinskosten geprägt waren. Dušan Novota, CEO des Flughafens, hob hervor, dass dieses Ergebnis durch einen Anstieg der Passagierzahlen um sieben Prozent auf 1.948.008 Fluggäste sowie eine Zunahme der Flugbewegungen um sechs Prozent auf 28.098 Starts und Landungen ermöglicht wurde. Diese Zuwächse führten zu höheren Einnahmen aus dem Flugbetrieb. Einen Beitrag hierzu leisteten die neue Fluggesellschaft Pegasus Airlines, die verlängerte Sommercharter-Saison, Frachtflüge und Flüge zu exotischen Destinationen während der Wintermonate. Die positive Entwicklung des Flughafens Bratislava unterstreicht die wachsende Bedeutung des Luftverkehrs für die slowakische Hauptstadtregion. Das erreichte Ergebnis könnte auch die Attraktivität des Flughafens für weitere Fluggesellschaften und Investitionen steigern. Es bleibt abzuwarten, ob dieser Trend sich in den kommenden Jahren fortsetzen wird.

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Erneuter Drogenfund am Flughafen Wien

Bei Kontrollen am Flughafen Wien-Schwechat wurde am Dienstag erneut eine größere Menge Cannabiskraut sichergestellt. Im Gepäck eines 31-jährigen britischen Staatsbürgers fanden Zollbeamte 11,3 Kilogramm der illegalen Substanz. Der Mann war auf dem Weg von Bangkok über Frankfurt nach Newcastle in Großbritannien, als sein Koffer kontrolliert wurde. Nach dem Fund wurde der Reisende vor seinem Weiterflug festgenommen, wie die Landespolizeidirektion Niederösterreich mitteilte. Der Beschuldigte zeigte sich nicht kooperativ und wurde in die Justizanstalt Korneuburg gebracht. Die Drogen waren in dem Gepäckstück versteckt, das in Bangkok aufgegeben worden war. Dieser Vorfall reiht sich in eine Serie von Drogenfunden am Wiener Flughafen ein. Die Kontrollen wurden in den letzten Monaten verstärkt, was zu einer erhöhten Anzahl von Aufgriffen führte. Die Ermittlungen in diesem aktuellen Fall dauern an. Es wird untersucht, ob der Mann als Kurier agierte und wer die Hintermänner des Schmuggels sind.

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