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FC Blau-Weiß Linz veranstaltet Business-Event am Flughafen Linz

Der Fußballclub Blau-Weiß Linz lud seine Sponsoren und Partner zu einem Business-Event der besonderen Art ein. Die Veranstaltung fand am Dienstagabend im Flughafen Linz statt, wo die rund 100 Gäste mit Blick auf das Rollfeld einen geselligen Abend verbrachten. Nach einem einleitenden Aperitif eröffneten die Linzer Vizebürgermeisterin Karin Hörzing und der Landtagsabgeordnete Klaus Mühlbacher den Abend mit ihren Grußworten. Im Anschluss präsentierte Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Flughafens Linz, den Anwesenden Einblicke in die Arbeit des langjährigen Hauptsponsors. Ein weiterer Höhepunkt war ein Gespräch mit Geschäftsführer Christoph Peschek, Obfrau Sandra Mayerhofer, Sportdirektor Christoph Schößwendter, Cheftrainer Gerald Scheiblehner und Spieler Thomas Goiginger, in dem die vergangene Saison und die Ziele für die kommende Spielzeit thematisiert wurden. Den Höhepunkt des Abends bildete die Keynote des renommierten Wissenschaftlers und Genetikers Professor Markus Hengstschläger zum Thema „Gene, Talente, Sport“, die das Publikum begeisterte. Im Anschluss nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zum Austausch beim Flying Buffet. Geschäftsführer Christoph Peschek bedankte sich bei den Sponsoren und Partnern für ihre Unterstützung und betonte die Bedeutung des Netzwerks für die Ziele des Vereins, den FC Blau-Weiß Linz in der Bundesliga zu festigen.

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Medizinischer Notfall zwingt Edelweiss-Flug zur Landung in Madrid

Ein Flug der Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss von Faro nach Zürich musste am Dienstagabend außerplanmäßig in Madrid unterbrochen werden. Grund dafür war ein medizinischer Notfall eines Passagiers an Bord. Der Flug WK289 setzte seine Reise nach einem kurzen Aufenthalt in der spanischen Hauptstadt fort und erreichte Zürich mit leichter Verspätung. Die Maschine war um 20.20 Uhr in Faro gestartet. Etwa eine halbe Stunde nach dem Abflug, über spanischem Territorium, leitete die Besatzung den Sinkflug ein und landete in Madrid. Daten des Flugverfolgungsdienstes Flightradar24.com belegen diese Route und die Landung gegen 21.20 Uhr. Nach Angaben der Pressestelle von Edelweiss wurde in Madrid auch Treibstoff nachgetankt. Der Weiterflug ab Madrid erfolgte um 21.58 Uhr. Die Ankunft in Zürich erfolgte um 23.42 Uhr, anstatt der planmäßigen Zeit von 22.55 Uhr. Die späte Ankunft in Zürich fiel nach die übliche Sperrzeit für Landungen ohne Sondergenehmigung. Allerdings werden solche Genehmigungen erteilt, wenn die Verspätung, wie in diesem Fall, auf einen medizinischen Notfall zurückzuführen ist. Der betroffene Passagier erhielt in Madrid medizinische Hilfe.

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Flughafen Zürich erwartet trotz Spannungen steigende USA-Nachfrage

Der Flughafen Zürich rechnet weiterhin mit einer Zunahme der Flugreisen, insbesondere in die Vereinigten Staaten. Firmenchef Lukas Brosi äußerte sich gegenüber der „Finanz und Wirtschaft“ zuversichtlich, dass die von der US-Regierung angedrohten Zölle die Reiselust nicht schmälern würden. Er geht davon aus, dass Passagiere mit gebuchten USA-Reisen diese auch antreten und andere, die eventuell zögern, auf alternative Ziele ausweichen würden. Das Management des Flughafens erwartet für das Jahr 2025 erstmals die Überschreitung des bisherigen Passagierrekords von 31,5 Millionen aus dem Jahr 2019. Es wird mit rund 32 Millionen Fluggästen gerechnet, wobei das Sommergeschäft maßgeblich für die genaue Zahl sein wird. Brosi betonte die gute Vorbereitung des größten Schweizer Flughafens auf die erwartete hohe Nachfrage, nachdem der Betrieb während der Osterfeiertage reibungslos verlaufen sei. Eine Herausforderung sieht der Flughafen-Chef in der Sicherstellung ausreichenden Personals. Zudem bemängelte er zunehmende Einschränkungen im Luftverkehr, die im Kontrast zu einer sich entwickelnden 24-Stunden-Gesellschaft stünden. Bezüglich der Immobilienentwicklung „The Circle“ zeigte sich Brosi zufrieden, obwohl die Nachfrage im Einzelhandel hinter den Erwartungen zurückblieb, während die Gastronomie besser abschnitt. Trotz eines Leerstands von etwa zehn Prozent blickt er optimistisch auf die langfristige Perspektive des Projekts.

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Luganos Flughafen zwischen Hoffen und Bangen

Einst florierte der Flughafen Lugano-Agno mit 32 Linienflügen, doch nach dem Konkurs kämpft man nun um die Wiederbelebung des Standorts. Während Flughafendirektor Davide Pedrioli die funktionsfähigen, aber ungenutzten Anlagen mit Stolz und Wehmut präsentiert, deuten die finanziellen Aussichten auf Schwierigkeiten hin. Derzeit wird der Flughafen hauptsächlich von Privat- und Geschäftsreisenden genutzt, etwa 10.000 Passagiere jährlich. Für eine dringend notwendige Sanierung, insbesondere der Büro- und Restaurantgebäude sowie für einen neuen Hangar, sucht die Stadt Lugano private Investoren. Stadtrat Filippo Lombardi betont, dass keine Steuergelder investiert werden sollen und ein öffentlich-privates Partnerschaftsmodell angestrebt wird. Die notwendigen Investitionen werden auf mindestens 30 Millionen Franken geschätzt. Größere Sorgen bereiten Lombardi jedoch die Sparpläne des Bundes, welche vorsehen, die Finanzierung der Sicherheitsmaßnahmen für Regionalflughäfen wie Lugano einzustellen. Dies würde Lugano rund fünf Millionen Franken Einnahmen kosten, was fast 40 Prozent des Budgets entspräche. Lombardi befürchtet, dass dies die Suche nach privaten Investoren erheblich erschweren könnte. Während Caroline Camponovo vom VCS Tessin die bisherige Subventionierung der Sicherheitskosten kritisiert, hofft Flughafendirektor Pedrioli auf ein Einlenken in Bern. Die endgültige Entscheidung des Bundesrats und Parlaments wird im Herbst erwartet.

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Indische Fluggesellschaft Indigo expandiert global

Die größte indische Fluggesellschaft Indigo verstärkt ihre Bemühungen, sich als globale Fluggesellschaft zu etablieren. Für das Geschäftsjahr 2025/26 plant das Unternehmen, wöchentlich ein neues Flugzeug in seine Flotte aufzunehmen und bis zum Jahr 2030 mehr als 600 Flugzeuge zu betreiben. Dieser Ausbau wird durch die Anmietung von sechs Boeing 787-9 von Norse Atlantic bis Anfang 2026 sowie die Einführung des ersten Airbus A321 XLR vorangetrieben, was den Einstieg in das Langstreckengeschäft markiert. Im kommenden Geschäftsjahr will Indigo sein internationales Streckennetz deutlich erweitern und zehn neue Ziele hinzufügen, wodurch die Zahl der ausländischen Destinationen auf über 50 steigt. Zu den neuen Verbindungen gehören Nonstopflüge ab Mumbai nach Manchester, Amsterdam, London und Kopenhagen sowie Flüge mit dem Airbus A321 XLR nach Athen. In Zentralasien werden die Verbindungen nach Almaty und Taschkent wieder aufgenommen, und vier weitere Ziele kommen hinzu. Auch in Südostasien plant Indigo eine Angebotsausweitung nach Kambodscha (Siem Reap), Vietnam und Bali. Auch im Inland baut Indigo sein Streckennetz auf 95 Ziele aus. Dabei wird die Fluggesellschaft Erstnutzer der neuen Flughäfen in Navi Mumbai und Noida (Jewar). Zudem werden neue Flugverbindungen nach Adampur (Jalandhar) ab dem 1. Juli und nach Hindon (Ghaziabad) aufgenommen. Diese Expansion unterstreicht das Bestreben Indigos, seine Position sowohl im nationalen als auch im internationalen Luftverkehrsmarkt signifikant zu stärken.

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Flugverkehr zwischen Belgrad und Deutschland übertrifft Vor-Pandemie-Niveau

Der Flugverkehr zwischen Deutschland und dem Belgrader Flughafen hat sich im Jahr 2024 als bedeutender Markt erwiesen. Mit 1.163.318 Passagieren stellte Deutschland das größte Passagieraufkommen dar. Vier Fluggesellschaften – Air Serbia, Lufthansa, Wizz Air und Eurowings – bedienten elf Flugstrecken, deren Anzahl im kommenden Monat auf zwölf ansteigen wird. Im vergangenen Jahr verfügte Air Serbia über den größten Anteil der verfügbaren Kapazität auf den Routen zwischen Belgrad und Deutschland (33,6 Prozent), gefolgt von Lufthansa (32,5 Prozent), Wizz Air (30,6 Prozent) und Eurowings (3,3 Prozent). Frankfurt verzeichnete die höchste Sitzplatzkapazität unter den deutschen Zielen ab Belgrad und war mit 324.771 Passagieren im Jahr 2024 auch die verkehrsreichste Strecke. Berlin lag an zweiter Stelle und übertraf München, wobei sowohl Air Serbia als auch Wizz Air die deutsche Hauptstadt anflogen. Bemerkenswert ist, dass der Flugverkehr zwischen Belgrad und Deutschland im Gegensatz zu vielen anderen Märkten das Passagieraufkommen vor der Pandemie bereits übertroffen hat. Im Jahr 2024 gab es 295.986 zusätzliche Sitzplätze im Vergleich zu 2019. Für 2025 wird ein weiteres Wachstum und ein Rekordjahr erwartet. Air Serbia, Wizz Air und Lufthansa bauen ihre Verbindungen zwischen Belgrad und Deutschland in diesem Jahr aus, während Eurowings als einzige Ausnahme ihren saisonalen Dienst zwischen Stuttgart und Belgrad nicht wieder aufnimmt und lediglich die Flüge ab Düsseldorf beibehält. Neu hinzu kommt eine Verbindung von Wizz Air nach Friedrichshafen im Juni.

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Neue Führungskräfte für die österreichische Hotellerie ausgebildet

In Ellmau fand die feierliche Übergabe der Zertifikate an die Absolventen der Abteilungsleiterakademie (AKA) der Österreichischen Hotelvereinigung (ÖHV) statt. Insgesamt 14 Teilnehmer aus verschiedenen Hotelbetrieben haben die intensive Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen. Die ÖHV unterstreicht damit die Bedeutung gut ausgebildeter Führungskräfte für die Professionalisierung der Branche. Brigitta Brunner, Leiterin des ÖHV-Campus, und Julia Pfeiffer, Leiterin der Abteilungsleiterakademie, lobten das Engagement der Absolventen und die Bereitschaft der Betriebe, in die Entwicklung ihrer Mitarbeiter zu investieren. Pfeiffer betonte, dass diese Führungskräfte mit ihrem erworbenen Wissen einen wesentlichen Beitrag zur Leistungssteigerung ihrer Teams leisten würden. Die Abteilungsleiterposition wird von der ÖHV als Schlüsselrolle im Hotelbetrieb angesehen, da ein reibungsloses Zusammenspiel der verschiedenen Bereiche für ein positives Gästeerlebnis unerlässlich ist. Die Akademie setzt hier an, indem sie vielfältige Inhalte vermittelt und die Vernetzung der Teilnehmer fördert. Die Sprecherin der diesjährigen AKA, Martina Winkelmayer vom Hotel Sans Souci in Wien, hob die besondere Gruppendynamik und die Qualität der Vortragenden hervor. Nach drei Seminarblöcken, Transferaufgaben und einer Abschlussprüfung hätten die Teilnehmer Fachwissen erworben, neue Perspektiven gewonnen und wertvolle Kontakte geknüpft. Die behandelten Inhalte umfassten unter anderem Teamarbeit, Führungsstile, Arbeitsrecht, Personalmanagement, Budgetierung, Hygiene, Beschwerdemanagement, aktives Verkaufen und Serviceverwaltung. Die ÖHV bietet seit über 25 Jahren Weiterbildungen für die Hotellerie an. Neben der Abteilungsleiterakademie gibt es auch die Unternehmerakademie sowie Lehrgänge zu F&B Kostenmanagement, Preisgestaltung, Vertrieb und Online Marketing. Die Anmeldung für die AKA 2025-2026 ist bereits möglich.

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Wiener „Chalet Moeller“ feiert zehnjähriges Bestehen

Das Wiener Restaurant „Chalet Moeller“, geführt von Roman Moeller, begeht sein zehnjähriges Jubiläum. Seit seiner Gründung im Jahr 2015 hat sich das Lokal in der Gastronomieszene der Stadt etabliert und erfreut sich großer Beliebtheit. Anlässlich des runden Geburtstages veranstaltet das „Chalet Moeller“ ein Fest, bei dem Gäste die Gelegenheit haben, das kulinarische Angebot des Hauses kennenzulernen und mit dem Team zu feiern. Die Speisekarte des „Chalet Moeller“ zeichnet sich durch eine Verbindung von traditionellen österreichischen Gerichten und modernen Interpretationen aus. Zum Jubiläum werden spezielle Kreationen an offenen Küchenstationen präsentiert, darunter Filetsteak, Rehrücken und geschmorte Schweinsbackerl. Auch ein Orangenrisotto sowie vegetarische und vegane Optionen wie Burrata und Guacamole stehen auf der Karte. Für den süßen Abschluss sorgen verschiedene Desserts, darunter Cheesecake und Pralinen. Neben dem kulinarischen Angebot wird es auch eine Gin-Station mit dem hauseigenen Gin geben. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur und Politik haben sich für die Feierlichkeiten angekündigt, was die Bedeutung des „Chalet Moeller“ als gesellschaftlicher Treffpunkt in Wien unterstreicht. Gastgeber Roman Moeller und Betriebsleiter Goran Djordjevic zeigten sich erfreut über das zehnjährige Bestehen und blickten positiv in die Zukunft des Restaurants.

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Montenegro will Airlines mit Subventionen anlocken

Montenegro plant die Einführung subventionierter Flugverbindungen im Rahmen einer sogenannten Public Service Obligation (PSO). Ziel dieser Maßnahme ist es, ganzjährige Flugdienste auf Strecken zu gewährleisten, die als wesentlich für die wirtschaftlichen und sozialen Interessen des Landes erachtet werden. Die Gesetzesänderung, die dies ermöglichen soll, wird derzeit im Parlament geprüft. Die Regierung betont, dass es sich hierbei nicht um eine Subventionierung von Fluggesellschaften handle, sondern um eine Investition in die Konnektivität Montenegros, um das Land wettbewerbsfähiger und zugänglicher zu machen und sich an die EU-Praktiken anzupassen. Das Verkehrsministerium hat bereits Brüssel als eine der in Frage kommenden PSO-Strecken genannt. Hauptziel ist die Verbesserung der Fluganbindung, insbesondere außerhalb der Hauptsaison, um den Tourismus zu stärken, der einen erheblichen Anteil am montenegrinischen Bruttoinlandsprodukt ausmacht. Der Geschäftsführer der Flughäfen Montenegros, Roko Tolić, befürwortet die Initiative. Er wies jedoch darauf hin, dass die Auswahl der Strecken, die tatsächlich von öffentlichem Interesse sind und bei denen der Markt keine ganzjährige Bedienung rechtfertigt, eine Herausforderung darstellt. Die ausgewählten Strecken müssten der Europäischen Kommission zur Genehmigung vorgelegt werden. Tolić merkte an, dass die nationale Fluggesellschaft Air Montenegro von diesem Modell am meisten profitieren dürfte, da sie als einzige im Land ansässige Fluggesellschaft bei Ausschreibungen für subventionierte Strecken in einer guten Ausgangsposition sei.

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Sonnwendfeiern locken an die Donau

Die Donauregion in Niederösterreich bereitet sich mit traditionellen Sonnwendfeiern auf den Sommerbeginn vor. Entlang der Donau in der Wachau am heutigen 21. Juni und im Nibelungengau am 28. Juni werden wieder zahlreiche Feuer entzündet und Feuerwerke veranstaltet. Dieses Brauchtum, dessen Ursprünge in der Region rund 400 Jahre zurückreichen, zieht jährlich Einheimische und Gäste an. In der Wachau stehen heute Abend unter anderem Dürnstein, Spitz und Weißenkirchen im Zeichen der Sonnwendfeuer und Feuerwerke. In Dürnstein wird die Burgruine illuminiert, während in Spitz die Weinterrassen und die Donauufer mit Fackeln erleuchtet werden. Auch in Weißenkirchen ist ein Feuerwerk geplant. Zahlreiche Gastronomiebetriebe und Heurige laden zum Verweilen ein. Die Wachaubahn setzt zusätzliche Züge ein, um Besuchern eine bequeme Anreise zu ermöglichen. Im Nibelungengau finden die Sonnwendfeiern unter dem Motto „Feuerzauber Nibelungengau“ am 28. Juni in Orten wie Pöchlarn, Ybbs, Persenbeug und Maria Taferl statt. Dort erwartet die Besucher bereits am Nachmittag ein vielfältiges Programm. Auch Schifffahrtsunternehmen bieten spezielle Fahrten an, von denen aus sich die Feuerwerke besonders gut beobachten lassen. Bereits am 13. Juni feierte Melk die Sonnenwende am Donauarm. Die Sonnwendfeiern an der Donau bieten somit auch in diesem Jahr wieder ein stimmungsvolles Erlebnis und die Gelegenheit, den Sommerbeginn in der malerischen Landschaft zu begehen.

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