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Blinder Passagier gelangt ohne Ticket an Bord – zweimal in zwei Tagen

Ein 39-jähriger Norweger hat es am Flughafen München innerhalb von zwei Tagen gleich zweimal geschafft, ohne gültiges Ticket ein Flugzeug zu betreten. In einem Fall gelangte er sogar bis nach Stockholm. Der Mann umging die Sicherheitskontrollen, indem er die automatische Ticketkontrollschleuse passierte und unbemerkt die Bordkartenkontrolle am Gate überwinden konnte. Im ersten Fall fiel der blinde Passagier erst auf, als das Flugzeug bereits voll besetzt war und er keinen Sitzplatz fand. Beim zweiten Versuch konnte er mit einem Lufthansa-Flug bis nach Stockholm reisen, bevor die Crew auf ihn aufmerksam wurde, als er denselben Flug zurück nach München antreten wollte. Bei einer anschließenden Personenkontrolle wurde zudem ein Messer bei ihm gefunden. Der Vorfall wird nun von den Behörden weiter untersucht.

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Smartlynx ernennt Harris Manolopoulos zum neuen Director of Fleet

Smartlynx, ein auf ACMI-Dienstleistungen spezialisierter Luftfahrtanbieter, hat Harris Manolopoulos zum neuen „Director of Fleet“ ernannt. In seiner neuen Rolle wird Manolopoulos für die optimale Auslastung und Effizienz der Flotte verantwortlich sein. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Luftfahrtbranche, unter anderem bei den Fluggesellschaften Volotea und Sky Express, bringt er umfassende Expertise mit. Smartlynx erwartet, dass seine Erfahrung zur weiteren Optimierung der Flottenverwaltung und zur Stärkung der operativen Effizienz des Unternehmens beitragen wird.

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Familypark plant neuen Gastronomiebetrieb

Im Freizeitpark wird im Sommer 2025 ein neues Restaurant im Themenbereich Erlebnisburg eröffnet. Der Neubau ist erforderlich, da das aktuelle „Filippos Restaurant“ den steigenden Besucherzahlen und modernen Ansprüchen nicht mehr gerecht wird. Das neue Gastronomiegebäude wird auf über 700 m² Fläche mit einer großzügigen Terrasse und insgesamt 480 Sitzplätzen (260 innen, 220 außen) deutlich mehr Platz bieten. Neben einem offenen Selbstbedienungskonzept sind ein Indoor-Kinderspielbereich und ein separater Raum für Firmenveranstaltungen geplant. Die Gestaltung des Restaurants orientiert sich am Stil einer mittelalterlichen Burg, um den Gästen ein besonderes Ambiente zu bieten. Die Bauarbeiten beginnen im September 2024, was zu Einschränkungen bei benachbarten Attraktionen führen kann. Während des Halloween-Events wird ein Baustopp eingelegt, um den Besuchern ein ungestörtes Erlebnis zu ermöglichen. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 8,2 Millionen Euro, wobei überwiegend lokale Unternehmen mit dem Bau beauftragt sind.

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Flughafen Zürich verzeichnet im Juli 2024 deutlichen Passagierzuwachs

Der Flughafen Zürich hat im Juli 2024 insgesamt 3.105.953 Passagiere abgefertigt, was einer Steigerung von 7 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Passagierzahlen erreichten damit 99 % des Niveaus von Juli 2019, dem letzten Jahr vor der Pandemie. Von den Passagieren waren 2.235.983 Lokalpassagiere, während 28 % der Fluggäste (863.488 Personen) Umsteiger waren. Auch die Anzahl der Flugbewegungen nahm zu: Mit 24.617 Starts und Landungen lag die Zahl 4 % über dem Vorjahresmonat und erreichte 96 % des Niveaus von 2019. Die durchschnittliche Passagierzahl pro Flug stieg leicht auf 144 Personen, und die Sitzplatzauslastung erhöhte sich um 1 Prozentpunkt auf 85 %. Im Frachtbereich wurden im Juli 2024 insgesamt 37.021 Tonnen abgewickelt, was einem Zuwachs von 23 % im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht, aber 2 % weniger als im Juli 2019.

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FACC steigert Umsatz im ersten Halbjahr 2024 um 23,6 Prozent

Die österreichische FACC AG, ein weltweit führendes Unternehmen in der Luftfahrtindustrie, verzeichnete im ersten Halbjahr 2024 eine Umsatzsteigerung von 23,6 % auf 438,3 Millionen Euro. Diese Entwicklung wird durch das starke Wachstum der internationalen Luftfahrtbranche sowie den steigenden Bedarf an emissionsärmeren Flugzeugen unterstützt. Das operative Ergebnis (EBIT) konnte um 51,2 % auf 22,5 Millionen Euro gesteigert werden. Laut CEO Robert Machtlinger profitiert FACC besonders von langfristigen Partnerschaften mit großen Flugzeugherstellern wie Airbus, Boeing und Comac. Das Unternehmen hat zudem den Ausbau seines Werkes in Kroatien abgeschlossen, das künftig eine wichtige Rolle bei der Effizienzsteigerung spielen soll. FACC konnte in den letzten zwölf Monaten 604 neue Mitarbeiter einstellen und wird weiterhin als attraktiver Arbeitgeber in der Industrie wahrgenommen. Trotz des positiven Ausblicks für 2024 plant FACC zusätzliche Kostensenkungsmaßnahmen, um die Wettbewerbsfähigkeit angesichts gestiegener Personalkosten in Österreich zu sichern.

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Walter Cho erhält Top Management Award der KASBA für herausragende Führungsqualitäten

Walter Cho, Chairman und CEO von Korean Air und der Hanjin Group, wurde am 13. August von der Korean Academic Society of Business Administration (KASBA) mit dem Top Management Award ausgezeichnet. Diese Ehrung würdigt seine erfolgreiche Führung der Fluggesellschaft durch die Pandemie, einschließlich der Übernahme von Asiana Airlines, sowie seine proaktiven Bemühungen im Bereich Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG). Walter Cho tritt damit in die Fußstapfen seines Vaters und Großvaters, die ebenfalls diesen renommierten Preis erhielten. KASBA hob insbesondere Chos Fähigkeit hervor, in Krisenzeiten strategische Entscheidungen zu treffen, wie die schnelle Umstellung von Passagier- auf Frachtflugzeuge während der COVID-19-Pandemie. Unter seiner Leitung hat Korean Air ihre Flotte mit treibstoffeffizienten Flugzeugen modernisiert und den Einsatz von nachhaltigem Flugbenzin (SAF) ausgeweitet. Chos Engagement für die Förderung einer kooperativen und flexiblen Unternehmenskultur sowie seine Investitionen in innovative Luft- und Raumfahrttechnologien wie urbane Luftmobilität (UAM) und unbemannte Luftfahrzeuge (UAV) wurden ebenfalls gelobt.

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Air Baltic steigert Umsatz trotz Nettoverlust

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat im ersten Halbjahr 2024 beeindruckende finanzielle Ergebnisse erzielt, verzeichnete jedoch auch einen Nettoverlust. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 16 % auf einen Rekordwert von etwa 339 Millionen Euro. Gleichzeitig konnte das bereinigte EBITDAR um 39 % auf knapp 77 Millionen Euro gesteigert werden. Die Anzahl der beförderten Passagiere erhöhte sich um 11 % auf über 2 Millionen. Diese positive Entwicklung steht jedoch einem Nettoverlust von rund 88,8 Millionen Euro gegenüber, der auf Probleme mit den Triebwerken von Pratt & Whitney, höhere Abschreibungskosten und Währungsabwertungen zurückzuführen ist. Trotz dieser Herausforderungen bleibt Air Baltic optimistisch und setzt weiterhin auf eine starke operative Leistung sowie die Erweiterung ihres Streckennetzes, das nun über 130 Routen umfasst.

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Lufthansa Technik stellt Management neu auf

Lufthansa Technik hat Veränderungen in ihrer Führungsebene vorgenommen. Die Neubesetzungen betreffen Schlüsselpositionen und sollen das unternehmensweite Wachstumsprogramm „Ambition 2030“ vorantreiben. Dieses Programm zielt darauf ab, die Position von Lufthansa Technik als weltweit führendes Unternehmen in der technischen Betreuung von Flugzeugflotten weiter auszubauen. Bereits im Mai übernahm Michael Kirstein die Leitung des „Transformation Office“ und verantwortet nun die Umsetzung von „Ambition 2030“. Derrick Siebert wechselte zum Leiter Operations Engine Services, während Dr. Georg Fanta die Position des Leiters Commercials im Triebwerksbereich übernahm. Weitere Umstrukturierungen erfolgten im Juli und August, darunter die Ernennung von Thomas Illner zum Geschäftsführer der Lufthansa Technik Component Services für die Region Amerika und die Beförderung von Berit Plewinsky zur Leiterin Commercials Aircraft Component Services. Diese strategischen Veränderungen unterstreichen die interne Talentförderung bei Lufthansa Technik und sollen den Erfolg des Unternehmens langfristig sichern.

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Österreichs Campingplätze mit Rückgängen

Die Campingsaison in Österreich hat 2024 aufgrund des warmen Wetters im März deutlich früher begonnen, was zu einer Verdopplung der Übernachtungszahlen in diesem Monat führte. Laut Statistik Austria wurden im März 2024 rund 189.219 Übernachtungen auf österreichischen Campingplätzen verzeichnet, fast doppelt so viele wie im Vorjahr. Insgesamt gab es im ersten Halbjahr 2024 rund 2,48 Millionen Übernachtungen, was einem Rückgang von etwa fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dieser Rückgang wird teilweise darauf zurückgeführt, dass viele Österreicher ihren Campingurlaub früher im Jahr in Österreich verbrachten und später im Frühjahr aufgrund von Regenwetter ins Ausland reisten. Tirol und Kärnten bleiben die beliebtesten Camping-Destinationen, wobei Tirol mit 765.823 Übernachtungen an der Spitze steht. Besonders starke Zuwächse verzeichneten Oberösterreich und Niederösterreich mit 36 Prozent bzw. 24 Prozent mehr Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr. Der Österreichische Camping Club (ÖCC) bietet seinen Mitgliedern weiterhin Ermäßigungen auf über 3.800 Campingplätzen weltweit und betont die Bedeutung der Förderung des Campingwesens in Österreich.

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Delta führt kostenloses WLAN auf der Langstrecke ein

Delta Air Lines führt schnelles, kostenloses WLAN auf internationalen Flügen ein. Die Airline erweitert damit ihr Angebot, das bereits über 90 Prozent der US-Inlandsflotte abdeckt, nun auch auf Transatlantik- und andere Langstreckenflüge. Der Rollout beginnt im August 2024 auf Viasat-ausgestatteten Strecken von und nach Deutschland, dem Vereinigten Königreich und weiteren europäischen Ländern. Bis Ende 2024 soll ein Großteil der internationalen Flotte mit dem neuen Service ausgestattet sein. Die Einführung erfolgt schrittweise, um sicherzustellen, dass der Service eine zuverlässige und hohe Qualität bietet. Kunden können ohne Anmeldung bei Deltas Vielfliegerprogramm SkyMiles auf das WLAN zugreifen, bevor später im Jahr die Umstellung auf das personalisierte „Delta Sync“-Erlebnis erfolgt. Dieses System ermöglicht exklusive Angebote für SkyMiles-Mitglieder während des Flugs. Trotz der umfassenden Einführung wird es auf einigen Strecken noch Übergangsphasen mit kostenpflichtigem WLAN geben, bis zusätzliche Satelliten die vollständige Abdeckung gewährleisten.

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