Newsticker

Weitere Artikel aus der Rubrik

Newsticker

Libanon: Air France will Beirut wieder anfliegen

Die Fluggesellschaft Air France plant die Wiederaufnahme von Flügen in den Libanon. Die Wiederaufnahme hängt natürlich von der Sicherheitslage ab. Air France plant die Wiederaufnahme von Flügen in die libanesische Hauptstadt Beirut. Der Flugbetrieb zwischen Paris und Beirut war wegen Sicherheitsbedenken im Nahen Osten vorübergehend eingestellt worden und soll nach Angaben des Portals Aero.de am Donnerstag wieder aufgenommen werden. Die Wiederaufnahme des Flugbetriebs hängt natürlich von der aktuellen Sicherheitslage ab, die täglich überprüft und bewertet wird.

weiterlesen »

Statt Oktober: Wizz Air Abu Dhabi fliegt bis Ende September nach Sarajevo

Der Low Cost Carrier Wizz Air Abu Dhabi hat die Vorverlegung des Flugendes auf der Strecke Abu Dhabi-Sarajevo beantragt. Damit wird die Airline Sarajevo nur noch bis zum 29. September anfliegen. Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Abu Dhabi hat eine Vorverlegung des Flugendes auf der Strecke Abu Dhabi-Sarajevo beantragt. Durch die Vorverlegung fliegt die Airline diese Strecke nur noch bis zum 29. September, geplant war sie bis Ende Oktober. Wie bereits im vergangenen Jahr werden auch in diesem Jahr keine Winterflüge auf dieser Strecke angeboten, so das Portal Ex-Yu Aviation News.

weiterlesen »

Air China fliegt öfter nach Japan

Die Fluggesellschaft Air China plant den Ausbau ihres Flugangebots nach Japan. Die Strecken nach Tokio Haneda sowie zum Flughafen Neu-Chitose sollen ausgebaut werden. Die Fluggesellschaft Air China plant, ihr Angebot an Flügen nach Japan zu erweitern. Konkret plant die Airline zusätzliche Flüge nach Sapporo sowie nach Tokio. Die Strecke Peking – Sapporo Neu Chitose soll von vier wöchentlichen Flügen auf einen täglichen Flug aufgestockt werden. Damit wird der Flughafen Sapporo täglich angeflogen. Auch der Flughafen Tokio Haneda soll verstärkt angeflogen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Hier ist eine Aufstockung von drei auf vier wöchentliche Flüge geplant, geflogen wird mit einem Airbus A330-200. Die Erweiterungen sollen Ende September erfolgen.

weiterlesen »

Staus in Österreich: Verkehrschaos am verlängerten Wochenende erwartet

Österreich steht erneut vor einem stark frequentierten Reisewochenende, an dem zahlreiche Staus und Verzögerungen auf den Hauptverkehrsrouten des Landes erwartet werden. Der bevorstehende Feiertag Mariä Himmelfahrt am Donnerstag, der 15. August 2024, gibt vielen Reisenden die Gelegenheit, ein verlängertes Wochenende zu nutzen. Gleichzeitig endet in Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands, die Sommerferienzeit, was zusätzlichen Rückreiseverkehr erzeugt. Zusätzlich sorgen Veranstaltungen wie der Moto-GP in Spielberg und das Frequency Festival in St. Pölten für Verkehrsüberlastungen. Verkehrsprognosen und Hotspots Laut den Verkehrsexperten des ÖAMTC und ARBÖ wird es an diesem Wochenende auf den österreichischen Autobahnen und Bundesstraßen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Insbesondere die Transitrouten, die traditionell stark befahren sind, werden von dem erhöhten Verkehrsaufkommen betroffen sein. Zu den problematischsten Strecken zählen: Einfluss von Großveranstaltungen Neben dem allgemeinen Reiseverkehr wird auch eine Reihe von Großveranstaltungen die Verkehrslage zusätzlich belasten: Sicherheitsmaßnahmen und Empfehlungen Die Verkehrsexperten raten dringend dazu, Reisen auf die stark frequentierten Hauptverkehrszeiten zu vermeiden. Wer die Möglichkeit hat, sollte alternative Reiserouten wählen oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen, um den Verkehrsknotenpunkten auszuweichen. Besonders bei der An- und Abreise zu den Großveranstaltungen wird eine frühe Anreise empfohlen, um lange Staus zu vermeiden. Für Reisende, die nicht auf das Auto verzichten können, werden folgende Maßnahmen empfohlen: Das kommende Wochenende verspricht, für viele Reisende in Österreich eine Geduldsprobe zu werden. Die Kombination aus Rückreiseverkehr, Veranstaltungen und dem verlängerten Wochenende aufgrund von Mariä Himmelfahrt wird die Verkehrssituation auf den österreichischen Straßen stark belasten. Wer kann, sollte seine Reisepläne entsprechend anpassen, um den schlimmsten Verkehrsengpässen zu entgehen. Für diejenigen, die

weiterlesen »

OLG Wien kippt Klauseln von Time-Sharing-Anbieter

Das Oberlandesgericht Wien hat 48 Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Schweizer Hapimag AG für unzulässig erklärt. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte die Timesharing-Verträge des Unternehmens wegen dieser Bestimmungen angefochten. Das Gericht urteilte, dass Verbraucherrechte auch dann gelten, wenn Kundinnen und Kunden durch den Erwerb von Aktien formal zu Aktionären gemacht werden. Die betroffenen Klauseln, die unter anderem die Weitergabe von Aktien und den Rücktritt von Verträgen betreffen, wurden als intransparent und unzulässig eingestuft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

weiterlesen »

Roland Berger: Flugtaxidienste anfangs nur im Premiummarkt wirtschaftlich

Die Investitionen in Startups der Advanced Air Mobility (AAM) sind in den letzten Jahren stark zurückgegangen, von 6,8 Milliarden Euro im Jahr 2021 auf nur noch 1,2 Milliarden Euro im Jahr 2023. Dies ist auf die wirtschaftlich schwierige Lage und Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Tragfähigkeit von Flugtaxidiensten zurückzuführen. Eine Studie von Roland Berger und dem DLR zeigt, dass Flugtaxis in den ersten Jahren vor allem in Premium-Nischenmärkten rentabel sein könnten, wobei die hohen Betriebskosten durch Start- und Landegebühren sowie die Batteriekosten entscheidend sind. Der Erfolg von AAM-Diensten hängt maßgeblich von der Effizienz des gesamten Ökosystems ab, zu dem auch die Betreiber von Vertiports gehören. Flugtaxihersteller prognostizieren, dass die Preise für solche Dienste mit denen herkömmlicher Taxi- oder Limousinenfahrten konkurrieren könnten, jedoch bleiben viele dieser Annahmen noch unbestätigt.

weiterlesen »

Discover schließt Tarifvertrag mit Verdi ab

Discover Airlines und die Gewerkschaft Verdi haben sich auf einen umfassenden Tarifvertrag für die rund 500 Cockpit- und 1.400 Kabinen-Mitarbeitern geeinigt. Dieser Vertrag, der ab dem 1. Juli 2024 bis Ende 2027 gilt, stellt die erste Tarifierung der seit 2021 operierenden Airline dar. Die Vereinbarung umfasst unter anderem jährliche Gehaltserhöhungen von 5 Prozent ab Mai 2025, die Einführung jährlicher Sonderzahlungen sowie eine verbesserte Planbarkeit der Freizeit und eine stabilere Dienstplanung für die Beschäftigten. Der CEO von Discover Airlines, Bernd Bauer, betonte die Bedeutung dieses Abschlusses für die Airline, wies jedoch auch auf die damit verbundenen Kosten und Einschränkungen hin. Die Verhandlungen wurden als intensiv, aber letztlich konstruktiv beschrieben.

weiterlesen »

Juni 2024: Deutsche Airports mit 20 Millionen Passagieren

Im Juni 2024 verzeichneten die deutschen Flughäfen ein Passagieraufkommen von knapp 20 Millionen, was einem leichten Anstieg von 250.000 Passagieren im Vergleich zum Mai entspricht. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 liegt das Aufkommen jedoch noch immer um 15,6% niedriger. Besonders betroffen ist der innerdeutsche Verkehr, der nur knapp die Hälfte des Vorkrisenniveaus erreicht. Trotz der laufenden Erholung bleibt das Wachstum des internationalen Flugverkehrs im Juni hinter den Erwartungen zurück, auch aufgrund des Beginns der Sommerferien und der Euro 2024. Die Luftfracht verzeichnete im Juni ein moderates Wachstum von 1,9% gegenüber dem Vorjahr, wobei insbesondere die Ausladungen zulegten. Das erste Halbjahr 2024 zeigt insgesamt eine verhaltene Erholung mit einer Wachstumsrate von 10,2% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, jedoch bleibt die Erholung im Vergleich zu anderen europäischen Ländern hinter den Erwartungen zurück.

weiterlesen »

Travelcoup lässt Embraer 135 in London stationieren

Der semi-private Flugreiseanbieter Travelcoup hat eine zweite Embraer ERJ 135 in seine Flotte aufgenommen und damit seine Kapazitäten erweitert. Die Maschine ist ab sofort in London stationiert und vorerst für Vollcharterflüge verfügbar. Langfristig plant das Unternehmen, weitere Ziele in Europa anzusteuern und bis 2025 einen dritten Jet hinzuzufügen. Die neue ERJ 135 bietet 16 First-Class-Sitzplätze in einer 1-1-Konfiguration, wodurch jeder Passagier sowohl am Gang als auch am Fenster sitzt. Neben luxuriösem Komfort profitieren Reisende von verkürzten Wartezeiten dank der Nutzung von General Aviation Terminals. Der Anbieter hebt sich durch sein spezielles „Empty Leg“-Angebot ab, das Leerflüge vermeidet, indem einzelne Sitze auf bestimmten Strecken zu reduzierten Preisen angeboten werden. Der erste Jet des Unternehmens, eine Embraer ERJ 145, bedient weiterhin regelmäßig die Balearen-Inseln Mallorca und Ibiza ab München und Zürich.

weiterlesen »

Virgin Australia bestellt acht Embraer E190-E2

Virgin Australia hat bei Embraer acht treibstoffeffiziente E190-E2-Schmalrumpfflugzeuge bestellt, die ab der zweiten Hälfte 2025 ausgeliefert werden sollen. Die neuen Jets, die als Ergänzung zur bestehenden Flotte dienen und die älteren Fokker-Flugzeuge ersetzen werden, zeichnen sich durch einen um 30 % niedrigeren Treibstoffverbrauch und geringere Emissionen aus. Die E190-E2 wird hauptsächlich im Charterbetrieb von Virgin Australia Regional Airlines (VARA) eingesetzt und in Perth stationiert sein. Diese Bestellung unterstreicht Virgin Australias Engagement für eine umweltfreundlichere und effizientere Flottenstrategie.

weiterlesen »