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Air Baltic ordert zehn weitere Airbus A220-300

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat eine Zusatzbestellung für zehn weitere Airbus A220-300 aufgegeben, womit sich ihre Gesamtbestellung auf 90 Flugzeuge dieses Typs erhöht. Air Baltic, die bereits über fast 50 A220-300 verfügt und seit 2020 eine reine A220-Flotte betreibt, festigt damit ihre Position als größter A220-Kunde in Europa und weltweit. Die Airline plant, ihre Flotte auf nahezu 100 A220-300 auszubauen, was laut CEO Martin Gauss das Vertrauen in das A220-Programm unterstreicht. Airbus hat weltweit bereits über 900 Bestellungen für den A220 erhalten, von denen rund 350 ausgeliefert wurden.

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Neos fliegt im Dezember von Rom nach Toronto

Die Fluggesellschaft Neos plant, an ausgewählten Tagen Flüge nach Toronto anzubieten. Die Flüge sollen ab dem Flughafen Rom durchgeführt werden. Die italienische Fluggesellschaft Neos plant die Aufnahme von Flügen auf der Strecke Rom Fiumicino-Toronto. Diese Flüge sollen am 1., 9. und 15. Dezember 2024 aufgenommen werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Flüge sollen mit einer Boeing 787-9 Dreamliner durchgeführt werden.

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Flydubai fliegt nun doch nicht nach Riga, Vilnius und Tallinn

Die Fluggesellschaft Flydubai wird die geplanten Verbindungen in die baltischen Staaten nicht aufnehmen. Grund sind Verzögerungen bei der Auslieferung der Boeing 737 Max 8. Die Fluggesellschaft Flydubai wird die für den Winter geplanten Verbindungen in die baltischen Staaten nicht aufnehmen. Als Grund wird angegeben, dass die bestellten Boeing 737 Max 8 nicht rechtzeitig geliefert werden konnten. Betroffen sind die Flüge nach Riga, Vilnius und Tallinn, die alle im Oktober starten sollten.

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Frankfurt: Discover steuert Kittilä ganzjährig an

Discover Airlines erweitert ihr Flugangebot und wird ab Dezember 2024 erstmals die finnische Stadt Kittilä von Frankfurt aus anfliegen. Ursprünglich als reine Winterroute angekündigt, wird die Strecke nun auch in den Sommermonaten 2025 zweimal wöchentlich bedient. Eine Ausnahme bildet der Mai 2025, in dem nur ein wöchentlicher Flug geplant ist. Der Flughafenbetreiber Finavia bestätigte, dass die Strecke von April bis Oktober 2025 fortgeführt wird. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320 mit 180 Sitzplätzen.

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Flughafen Frankfurt mit leichten Plus im Juli 2024

Der Flughafen Frankfurt verzeichnete im Juli 2024 rund 6,0 Millionen Passagiere, was einem leichten Anstieg von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Besonders gefragt waren europäische Reiseziele wie die Balearen, Portugal und Italien. Der Langstreckenverkehr, vor allem in die USA und nach China, legte deutlich zu, wobei der Verkehr von und nach China um 35,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr stieg. Der Passagierladefaktor erreichte mit 86,1 Prozent einen neuen Höchststand und übertraf den bisherigen Rekord aus August 2015. Trotz der positiven Entwicklung liegt das Passagieraufkommen noch immer 12,7 Prozent unter dem Vorkrisenniveau von 2019. Im Frachtbereich stieg das Aufkommen um 5,0 Prozent auf 172.741 Tonnen. Die Zahl der Flugbewegungen blieb mit 40.515 Starts und Landungen nahezu unverändert, während die Höchststartgewichte leicht um 0,6 Prozent auf rund 2,5 Millionen Tonnen zunahmen. Auch in den internationalen Fraport-Flughäfen zeigte sich im Juli ein gemischtes Bild. Während Flughäfen wie Lima (LIM) und Ljubljana (LJU) ein Passagierwachstum verzeichneten, erlitten die brasilianischen Flughäfen Fortaleza (FOR) und Porto Alegre (POA) aufgrund von Überschwemmungen einen deutlichen Rückgang. Insgesamt blieb das Passagieraufkommen an allen von Fraport gemanagten Flughäfen stabil bei etwa 21,8 Millionen.

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Lufthansa Technik startet mit 339 neuen Lehrlingen ins Ausbildungsjahr

Lufthansa Technik begrüßt in diesem Jahr 339 junge Menschen, die ihre Ausbildung oder ein duales Studium an verschiedenen Standorten in Deutschland beginnen. Damit liegt die Zahl der neuen Auszubildenden leicht über dem Vorjahresniveau. Trotz eines angespannten Ausbildungsmarktes konnte das Unternehmen 94 Prozent der angebotenen Ausbildungsplätze besetzen, insbesondere in industriellen Berufen am Standort Hamburg. Hier wurde ein Zuwachs von 12 Prozent bei den besetzten Stellen im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Andrea Jacobsen, Leiterin der Einstiegsprogramme bei Lufthansa Technik, betonte die Bedeutung einer erfolgreichen Rekrutierung, die das Vertrauen junger Menschen in die hochwertige Ausbildung bei Lufthansa Technik widerspiegele. Das Unternehmen hat kürzlich eine neue Arbeitgebermarke eingeführt, die darauf abzielt, sich im zunehmend wettbewerbsintensiven Arbeitsmarkt als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Zudem wurden Rekrutierungsmaßnahmen erweitert, um internationale Bewerber sowie erfahrene Fachkräfte im Rentenalter gezielt anzusprechen.

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Lot Polish Airlines kündigt neue Flugverbindung nach Teneriffa an

Lot Polish Airlines wird im Winter 2024/2025 Teneriffa in ihr Streckennetz aufnehmen. Ab dem 27. November 2024 verbindet die polnische Fluggesellschaft dreimal wöchentlich, mittwochs, freitags und sonntags, den Chopin-Flughafen Warschau mit dem Reina Sofía Airport im Süden Teneriffas. Die Flüge werden mit einer Boeing 737 MAX8 durchgeführt und haben eine Flugzeit von etwa sechs Stunden. Die Abflüge aus Warschau erfolgen um 7:50 Uhr morgens, während die Rückflüge um 13:55 Uhr Ortszeit starten. Amit Ray, Director DACH Markets bei Lot Polish Airlines, betont, dass die neue Verbindung Teil der bis 2028 geltenden Wachstumsstrategie der Fluggesellschaft ist, die sowohl die Erweiterung des Streckennetzes als auch die Erneuerung der Flotte umfasst. Teneriffa reiht sich in die Liste neuer europäischer Ziele ein, die in Kürze bedient werden.

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Air Baltic nimmt Vilnius-Düsseldorf auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic erweitert ihr Angebot ab Vilnius um eine neue Direktverbindung nach Düsseldorf. Ab dem 31. Oktober 2024 wird es eine regelmäßige Verbindung zweimal wöchentlich zwischen den beiden Städten geben. Die neue Strecke ist die vierte Verbindung von Vilnius nach Deutschland und ergänzt bereits bestehende Flüge nach Berlin, München und Hamburg. Die Expansion erfolgt im Rahmen einer Kooperation zwischen Air Baltic und den litauischen Flughäfen, die auf eine langfristige Zusammenarbeit abzielt. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic, unterstreicht die strategische Bedeutung der neuen Route aufgrund der engen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Litauen und Deutschland. Simonas Bartkus, CEO der litauischen Flughäfen, hebt hervor, dass die neue Verbindung die Anzahl der regelmäßigen Flüge zwischen Litauen und Deutschland auf zehn erhöhen wird und zur Stärkung der wirtschaftlichen Verbindungen beiträgt.

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European Bike Week: Drohnenshow über dem Faaker See als neues Highlight

Im Rahmen der European Bike Week, die vom 3. bis 8. September 2024 am Faaker See stattfindet, wird eine Drohnenshow zum Höhepunkt des Events. Die Veranstalter erwarten über 100.000 Besucher aus aller Welt. Am 6. und 7. September 2024 werden ab etwa 21.30 Uhr rund 200 Drohnen den Himmel über dem Faaker See mit einer Licht- und Musikshow erleuchten. Diese Neuheit stellt ein visuelles Gesamtkunstwerk dar, das die bisherigen Highlights der Veranstaltung ergänzen soll. Stefan Hölzl-Strohmayr von der Firma Droneline erläutert, dass die Vorbereitung der Show rund acht Wochen in Anspruch nimmt und die Koordination von etwa 500 Akkus erforderlich ist. Die Drohnen werden vom Ufer aus starten und sich über dem See positionieren. Die Show wird durch ihre Kombination von Lichteffekten, Musik und Moderation hervorstechen und mit 100 Watt starken LEDs eine große Bandbreite an Farben und Mustern bieten. Besucher können die Drohnenshow am besten vom Harley-Davidson Village in Faak am See aus genießen. Der Eintritt zur Show ist frei.

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Gewerkschaft Vida fordert umfassendes Sicherheitsdienstleistungsgesetz

Nach den Problemen bei den abgesagten Taylor Swift Konzerten in Wien drängt die Gewerkschaft Vida auf ein umfassendes Sicherheitsdienstleistungsgesetz. Roman Hebenstreit, Vorsitzender der Gewerkschaft, betont die Notwendigkeit klarer Regelungen für Sicherheitsdienstleistungs-Unternehmen, um Missbrauch und unzureichende Sicherheitsstandards zu verhindern. Die Gewerkschaft fordert strengere Vorgaben für die Vergabe von Sicherheitsaufträgen, regelmäßige Kontrollen der Unternehmen sowie präzisere Anforderungen an die Ausbildung der Sicherheitskräfte. Hebenstreit kritisiert insbesondere die Praxis, Sicherheitsdienstleistungen kurzfristig und kostengünstig zu vergeben, was insbesondere bei Großveranstaltungen und kritischen Infrastrukturen wie Flughäfen zu Sicherheitsrisiken führen kann. Er fordert eine behördliche Registrierung der Sicherheitskräfte und strengere Zugangsvoraussetzungen. Ein neues Gesetz solle auch die Arbeitsbedingungen der Sicherheitskräfte verbessern, um die hohe Fluktuation und die derzeit unattraktiven Arbeitsbedingungen in der Branche zu adressieren.  Laut Hebenstreit würde ein solches Gesetz sowohl den Schutz der Beschäftigten als auch die Sicherheit der Veranstaltungsbesucher erhöhen.

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