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Bombardier liefert 200. Global 7500 Business Jet aus

Der Flugzeughersteller Bombardier hat die Auslieferung seines 200. Global 7500 Business Jets bekanntgegeben. Seit der Markteinführung im Dezember 2018 hat der Ultralangstreckenjet über 200.000 Flugstunden absolviert und eine Zuverlässigkeitsquote von über 99,8 % erreicht. Mit einer Reichweite von 7.700 nautischen Meilen und zahlreichen Geschwindigkeitsrekorden gehört die Global 7500 zu den leistungsstärksten Jets ihrer Klasse. Bombardier hebt die Bedeutung seines Entwicklungsteams hervor und unterstreicht den anhaltenden Erfolg des Modells auf dem Markt.

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Linus Schwenger als bester Luftverkehrskaufmann Deutschlands ausgezeichnet

Linus Schwenger von der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH ist Deutschlands bester Absolvent im Ausbildungsberuf Luftverkehrskaufmann. Der 21-Jährige erhielt von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) eine Auszeichnung für seine herausragende Leistung mit der Durchschnittsnote 1,0. Schwenger absolviert ein duales Studium in Luftfahrttechnik und Luftfahrtmanagement und wird 2026 seinen Bachelor abschließen. Die Ehrung unterstreicht die hohe Ausbildungsqualität am BER, wie Geschäftsführer Michael Halberstadt betonte. Schwenger zeigte sich dankbar für die Unterstützung auf seinem Weg.

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ÖHV fordert klare Maßnahmen für Entlastung der Wirtschaft

Die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) fordert von einer künftigen Regierung gezielte Schritte zur Unterstützung der Wirtschaft. Präsident Walter Veit kritisiert die hohe Steuerlast und bürokratische Hürden. Vorschläge umfassen eine Senkung der Abgaben, Entbürokratisierung, Digitalisierung und Maßnahmen gegen Arbeitskräftemangel. Besonders im Tourismus, wo rund 15.000 Stellen unbesetzt sind, sei dringender Handlungsbedarf. Die ÖHV sieht die Branche als zentralen Standortfaktor und appelliert an die Regierung, eine langfristige Strategie für wirtschaftliche Entlastung und Transformation umzusetzen.

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IATA prognostiziert moderate Gewinnsteigerung für die Luftfahrt 2025

Die IATA erwartet für die globale Luftfahrt 2025 einen Nettogewinn von 36,6 Milliarden US-Dollar, was einer Marge von 3,6 % entspricht. Die Einnahmen sollen erstmals die Marke von 1 Billion US-Dollar übersteigen. Treibende Faktoren sind sinkende Kerosinpreise und wachsende Passagierzahlen, die 5,2 Milliarden erreichen sollen. Herausforderungen bleiben hohe Betriebskosten, Lieferkettenprobleme und steigende Steuern. Trotz moderater Verbesserung bleibt die Rentabilität durch geringe Margen begrenzt.

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Pilatus erweitert Service-Netzwerk im Nahen Osten

Jet Aviation Dubai ist ab sofort ein Autorisiertes PC-24 Service Center. Damit bietet das Unternehmen Wartungsdienste für den Super Versatile Jet von Pilatus an und ergänzt die bereits bestehenden Leistungen für den PC-12 Turboprop. Pilatus sieht dies als Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach dem PC-24. Das Servicezentrum am Dubai International Airport soll die Unterstützung der Kundschaft im Nahen Osten weiter verbessern.

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Flughafen Zürich plant Glattrevitalisierung als ökologische Ausgleichsmaßnahme

Die Flughafen Zürich AG beginnt im Frühjahr 2025 mit der Revitalisierung der Glatt im Abschnitt Opfikon bis Rümlang. Ziel des Projekts ist es, den Flusslauf zu renaturieren, Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu schaffen und gleichzeitig Naherholungsflächen für die Bevölkerung anzubieten. Auf einer 3,25 Kilometer langen Strecke sollen Uferzonen, Flussbiegungen und Riedwiesen entstehen. Das 50 Millionen Franken teure Vorhaben ist Teil der ökologischen Ersatzmassnahmen für den Flughafenausbau. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis 2028.

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Air Belgium: Investoren planen Übernahme der Frachtsparte

Die britische Frachtairline Air One Holdings und die niederländische Peso Aviation Management haben ein Angebot zur Übernahme der Frachtsparte von Air Belgium eingereicht. Das zuständige Gericht soll am 12. Dezember 2024 über den Vorschlag entscheiden. Bei Genehmigung könnte der Übergang mit 200 Mitarbeitenden bis Ende des ersten Quartals 2025 abgeschlossen sein. Die Passagiersparte bleibt ausgeschlossen. Air Belgium prüft weiterhin alternative Optionen.

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Deutsche Bahn ändert Bedingungen für Sparpreistickets

Nach Kritik von Verbrauchern und Vertriebspartnern hat die Deutsche Bahn angekündigt, die Pflicht zur Angabe einer E-Mail-Adresse oder Handynummer bei Sparpreistickets abzuschaffen. Ab dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2025 können diese Fahrscheine wieder in Reisezentren und Agenturen ohne digitale Kontaktangaben erworben werden. Das Unternehmen begründete den Schritt mit Kundenfeedback und möchte auch Menschen ohne E-Mail-Adresse den Zugang zu günstigen Tickets ermöglichen. Die Bahn empfiehlt dennoch die Angabe einer E-Mail-Adresse, um über Änderungen wie Verspätungen besser informieren zu können.

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Grüne stellen umfassenden Bahnreformplan vor

Die Bundestagsfraktion der Grünen hat ihr Konzept „Bahn 2035“ präsentiert, das umfangreiche Reformen für die Deutsche Bahn vorsieht. Zentral ist die Entwicklung Deutschlands zum Zentrum eines europäischen Nachtzugnetzes sowie ein stündlicher Fernverkehrsanschluss für jede Großstadt. Die Grünen lehnen eine Trennung von Netz und Betrieb ab und setzen stattdessen auf eine gemeinwohlorientierte Tochtergesellschaft, DB Infrago. Ein stärkeres staatliches Eingreifen in die Steuerung der Bahn sowie Anreize wie niedrigere Trassenpreise sollen den Wettbewerb stärken und mehr Städte einbinden.

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Flughafen-Betriebsräte kritisieren hohe staatliche Kosten

Die Betriebsräte deutschsprachiger Verkehrsflughäfen (BRdV) haben den Verlust der Luftverkehrskonnektivität nach und innerhalb Deutschlands bemängelt. Sie führen dies auf überhöhte staatliche Abgaben zurück und fordern die Politik auf, Maßnahmen zur Entlastung zu ergreifen. Ziel sei es, den Wettbewerb zu stärken und den Standort Deutschland im internationalen Luftverkehr wieder attraktiver zu machen.

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