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Smartwings plant Wintercharterflüge von Braunschweig nach Tromsø

Die Fluggesellschaft Smartwings wird im kommenden Winterflugplan eine einmalige Charterflugverbindung von Braunschweig nach Tromsø in Norwegen anbieten. Die Flüge, die für das Reiseunternehmen Momento durchgeführt werden, sind für den 7. Februar 2025 (Hinflug) und den 12. Februar 2025 (Rückflug) geplant. Diese Information wurde vom Flughafen Braunschweig und dem Reiseunternehmen gegenüber dem Branchenportal Airliners.de bestätigt. Auch wurde erst kürzlich bekannt, dass die Konzernschwester CSA ab Herbst 2024 nur noch als Wetlease-Provider für Smartwings fungieren wird. Flüge unter dem OK-Code wird es künftig nicht mehr geben.

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Iberia hat Madrid-Ljubljana aufgenommen

Iberia hat eine neue Nonstop-Verbindung zwischen Madrid und Ljubljana, Slowenien, eröffnet. Diese Strecke wird von Air Nostrum mit einem Canadair Regional Jet 1000 bedient und bietet in diesem Sommer zweimal wöchentlich, montags und donnerstags, über 2.500 Sitzplätze an. Der erste Flug, IB8666, wurde in Ljubljana mit einer traditionellen Wasserbogenzeremonie empfangen. An der Veranstaltung nahmen Vertreter der slowenischen Direktion für Luft- und Seeverkehr sowie von Fraport Slovenija teil. Die neue Flugverbindung erleichtert den Zugang zu Iberias umfangreichem Streckennetz mit 141 Zielen und soll den Tourismus in beiden Regionen fördern. Besonders hervorgehoben werden die historischen und touristischen Attraktionen Ljubljanas und seiner Umgebung, wie der Bleder See.

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Boeing sucht neuen CEO: Kandidatenliste nimmt Gestalt an

Nach neuen Qualitätspannen plant der US-amerikanische Flugzeughersteller Boeing eine Neubesetzung der Konzernführung. Der derzeitige CEO Dave Calhoun soll spätestens bis 2025 abgelöst werden. Dabei werden sowohl interne als auch externe Kandidaten für seine Nachfolge geprüft. Ein häufiger genannter Name ist Kelly Ortberg, ehemaliger CEO von Collins Aerospace und Berater bei RTX. Auch Stephanie Pope, die kürzlich die Verantwortung für den Verkehrsflugzeugbereich bei Boeing übernommen hat, gilt als aussichtsreiche Kandidatin. Pat Shanahan, CEO von Spirit Aerosystems, sowie der ehemalige Boeing-Finanzvorstand Greg Smith, der derzeit den Verwaltungsrat von American Airlines leitet, werden ebenfalls als mögliche Nachfolger gehandelt.

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EU-Kommission untersucht deutsche Staatshilfe für Condor erneut

Die EU-Kommission nimmt die millionenschwere Staatshilfe Deutschlands für die Fluggesellschaft Condor erneut unter die Lupe. Diese Maßnahme folgt einem Urteil des Gerichts der Europäischen Union von Mai, das die ursprüngliche Genehmigung der Beihilfen für ungültig erklärte. Die Kommission prüft, ob die staatliche Unterstützung im Einklang mit den EU-Wettbewerbsregeln steht. Deutschland hatte Condor 2019 mit einem Kredit der KfW-Förderbank und einer Umstrukturierungsbeihilfe unterstützt, nachdem der damalige Mutterkonzern Thomas Cook Insolvenz anmeldete. Die Beihilfe umfasste zwei Abschreibungen in Höhe von 90 und 20,2 Millionen Euro, die Teil eines umfangreicheren Restrukturierungsplans waren. Die EU-Kommission betont, dass die Einleitung der Untersuchung keine Vorentscheidung darstellt. Das endgültige Urteil soll nach Einreichung aller Stellungnahmen erfolgen. Die irische Fluggesellschaft Ryanair hatte die ursprüngliche Genehmigung der Hilfen angefochten.

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Klimakleber blockieren Flughafen Gatwick: Mehrere Festnahmen

Am Londoner Flughafen Gatwick haben Klimakleber der Gruppe „Just Stop Oil“ eine Sitzblockade veranstaltet, wodurch Reisende über die Aktivisten steigen mussten, um ihre Wege fortzusetzen. Die Demonstranten betraten am Montagmorgen ein Terminal und setzten sich auf den Boden. Laut der britischen Nachrichtenagentur PA blieb der Flughafenbetrieb ungestört. Acht Aktivisten wurden von der Polizei festgenommen. Die Gruppe „Just Stop Oil“ protestiert regelmäßig für strengere Klimaschutzmaßnahmen und fordert einen vollständigen Ausstieg aus fossilen Energien wie Öl, Gas und Kohle bis 2030. In der Vergangenheit waren Mitglieder der Gruppe bereits für die Organisation von Autobahnprotesten zu Haftstrafen verurteilt worden.

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Lufthansa Technik schließt ersten LEAP-Servicevertrag in China ab

Lufthansa Technik hat einen bedeutenden Schritt in der chinesischen Luftfahrtbranche unternommen, indem das Unternehmen einen Vertrag mit Guangxi Beibu Gulf Airlines zur Instandhaltung von CFM-LEAP-Triebwerken abgeschlossen hat. Dies markiert den ersten Servicevertrag dieser Art für Lufthansa Technik in China, nachdem das Unternehmen Anfang des Jahres von der chinesischen Luftfahrtbehörde CAAC als zugelassener Instandhaltungsbetrieb für LEAP-1A-Triebwerke zertifiziert wurde. Der Vertrag stärkt die Position von Lufthansa Technik als verlässlicher Partner in der Region und bietet Guangxi Beibu Gulf Airlines umfassende technische Unterstützung für ihre A320neo-Flotte. Dennis Kohr, Senior Vice President Corporate Sales Asia Pacific bei Lufthansa Technik, betonte die Bedeutung dieses Vertrags als weiteren Meilenstein in der Bereitstellung hochwertiger MRO-Dienstleistungen für Kunden weltweit.

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FPÖ behauptet AUA wäre zum „Billigflieger“ umgebaut worden

Kurz nach der Veröffentlichung des Urteils des Europäischen Gerichtshofs in Sachen Austrian-Airlines-Staatshilfe übt die Oppositionspartei heftige Kritik am Unternehmen und deren Konzernmutter Lufthansa. Man wirft vor, dass die AUA in einen Billigflieger umgebaut worden wäre. „Auch wenn die Coronahilfen nun für rechtmäßig erklärt wurden: Die Art und Weise, wie diese dilettantische schwarz-grüne Regierung bei der AUA-Rettung agiert hat, wirkt bis heute negativ nach. Die Regierung hat sich keinerlei Job- und Standortgarantien für die Hilfe geben lassen. Die Folgen sind verheerend: Die AUA hat seitdem auf Geheiß der Konzernmutter Lufthansa einen radikalen Sparkurs umsetzen müssen, hunderte Jobs wurden abgebaut. Und dafür durften die Steuerzahler auch noch brav blechen. Ursprünglich wollte sich das AUA-Management dafür auch noch fette Boni auszahlen lassen“, so Nationalratsabgeordneter Christian Hafenecker (FPÖ). „Die Mitarbeiter der AUA sind im Vergleich zu ihren Kollegen in Deutschland chronisch unterbezahlt. Immer wieder kam es in der Vergangenheit deshalb zu Betriebsversammlungen und Flugausfällen. Auch dieser Schaden geht auf die Kappe dieser Bundesregierung, die es verabsäumt hat, im Gegenzug für die Staatshilfen eine Beteiligung an der AUA samt Sitz im Aufsichtsrat zu verlangen. Die deutsche Regierung hat das sehr wohl getan“. Die AUA wäre von Lufthansa zum Billigflieger umgebaut worden.

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AUA: Ryanair will EuGH-Urteil „zur Kenntnis nehmen“

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat am Montag, den 29. Juli 2024 mitgeteilt, dass man das Urteil es Europäischen Gerichtshofs, in dem die Freigabe der 150-Millionen-Euro-Staatshilfe für Austrian Airlines für rechtmäßig erkannt wurde, zur Kenntnis nimmt. Ein Rechtsmittel steht dem irischen Konzern ohnehin nicht mehr zu. „In anderen Fällen, in denen es um staatliche Corona-Hilfen ging, entschied das EU-Gericht, dass Beihilfen in Milliardenhöhe, die Lufthansa, Air France, KLM, SAS und bestimmte italienische Fluggesellschaften erhalten hatten, unrechtmäßig waren. Die Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission hat die rechtswidrigen Beihilfen noch immer nicht zurückgefordert und auch keine Maßnahmen ergriffen, um den Schaden für den Wettbewerb zu beheben, der dadurch entstanden ist, dass die deutsche, französische, niederländische, schwedische, dänische und italienische Regierung unter Verstoß gegen das EU-Recht ihre heimischen Fluggesellschaften gegenüber anderen EU-Fluggesellschaften begünstigt haben“, so Ryanair in der entsprechenden Medienmitteilung.

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Flughafen Kassel-Calden mit neuer Umgehungsstraße

Nach einer Bauzeit von acht Jahren wurde die Ortsumgehung Calden im Landkreis Kassel vollständig in Betrieb genommen. Der letzte Bauabschnitt der Bundesstraße 7 wurde am Freitag abgeschlossen. Die Eröffnung erfolgte durch Martin Weber, Abteilungsleiter für Straßen und Verkehrswesen, und Gerhard Rühmkorf vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr. Der nördliche Teil der Umgehungsstraße war bereits im Dezember 2022 freigegeben worden. Durch die neue Strecke werden die Orte Grebenstein-Burguffeln und Calden vom Durchgangsverkehr entlastet, und der Flughafen Kassel-Calden erhält eine bessere Anbindung an die Stadt Kassel und die umliegenden Gebiete.

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Schauinsland-Reisen eröffnet Buchungen für Sommer 2025

Schauinsland-Reisen hat sein Angebot für den Sommer 2025 bereits jetzt freigeschaltet und bietet Frühbuchern attraktive Rabatte. Besonders gefragt sind Reiseziele wie die Türkei und Ägypten, wo das Unternehmen sein Portfolio ausgebaut hat. In der Türkei sind unter anderem Hotels der Gruppen Hane, Eftalia und Barut buchbar, während in Ägypten Anlagen wie das Sheraton Miramar El Gouna und das SUNRISE Garden Beach Resort im Angebot sind. Auch für andere beliebte Reiseziele wie die Kanaren, Balearen, Griechenland sowie Fernziele wie die Malediven und Mauritius sind bereits Buchungen möglich. Der zur Gruppe gehörende Bausteinspezialist Explorer bietet ebenfalls eine breite Auswahl an Reisen für Afrika, Asien, Lateinamerika und die Karibik.

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