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Tus Airways testet Tel Aviv-Wien

Die zypriotische Fluggesellschaft Tus Airways beabsichtigt vorläufig im September 2024 den Flughafen Wien-Schwechat mit Tel Aviv zu verbinden. In den ersten beiden September-Wochen soll an den Verkehrstagen Montag und Samstag geflogen werden. Anschließend kommt ein dritter Umlauf, der jeweils mittwochs durchgeführt werden soll, hinzu. Das günstigste Oneway-Ticket wird auf der Homepage von Tus Airways ab 239 Euro zum Verkauf angeboten. Derzeit sind die Flüge nur für den September 2024 buchbar. Das Unternehmen hat eigenen Angaben nach noch nicht über eine mögliche Fortführung nach dem genannten Zeitraum entschieden. Die Wien-Tel Aviv-Route gilt als nachfragestark, jedoch sind die Buchungen bei verschiedenen Anbietern seit Kriegsausbruch nur noch auf geringem Niveau.

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Rumänische Bees Airlines nimmt Kurs auf Karlsruhe/Baden-Baden

Ab August 2024 baut die rumänische Fluggesellschaft Bees Airlines ihr Streckennetz auf und bietet regelmäßige Flüge von Bukarest, Suceava und Chisinau zu verschiedenen europäischen und internationalen Zielen an. Die neuen Verbindungen umfassen unter anderem die Strecken Bukarest nach Verona, Prag, Tel Aviv, Heraklion und Baden-Baden, sowie Suceava nach Tel Aviv und Karlsruhe/Baden-Baden und Chisinau nach Verona. Damit strebt Bees Airlines an, die anfänglichen Unternehmensziele zu erreichen, indem sie beliebte Urlaubsziele direkt anfliegt. Die Fluggesellschaft plant zudem, ihre Flotte zu vergrößern und das Serviceangebot weiter zu diversifizieren, um den Passagieren ein komfortables und sicheres Reiseerlebnis zu bieten. Weitere neue Destinationen sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden. Das rumänische Luftfahrtunternehmen ist ein Ableger der ukrainischen Bees Airline, die aufgrund des Krieges nicht mehr operativ tätig ist.

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Korean Air fliegt jetzt auch mit Boeing 787-10

Korean Air hat am 25. Juli 2024 den ersten Boeing 787-10 Dreamliner in Empfang genommen. Der neue Flugzeugtyp wird zunächst auf der Strecke von Seoul Incheon nach Tokio Narita eingesetzt. Im Rahmen der Einführung der 787-10 stellt Korean Air auch ihre neue Prestige Class-Kabinenausstattung vor. Die „Prestige Suites 2.0“ bieten luxuriöse Annehmlichkeiten, darunter Sitze, die sich vollständig umklappen lassen und in ein Bett verwandeln. Die Kabine ist im Design traditioneller koreanischer Muster gehalten und bietet mit modernen Features wie kabellosen Ladegeräten und High-Speed-USB-C-Anschlüssen zusätzlichen Komfort. In der Economy Class sind die Sitze in einer 3-3-3-Konfiguration angeordnet und bieten verbesserte Funktionen und ein lebhaftes Design. Die 787-10 wird zunächst auf Kurzstrecken eingesetzt, bevor sie auf Langstreckenflügen wie Seoul-Incheon nach Vancouver und weiteren internationalen Routen zum Einsatz kommt. Korean Air plant, das neue Modell auch auf stark nachgefragten Strecken nach Nordamerika und Europa einzuführen.

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Kampagne gegen Reduzierung der Cockpitbesatzung gestartet

Inmitten der laufenden Diskussion über eine potenzielle Reduzierung der Cockpitbesatzung auf nur einen Piloten hat der Europäische Dachverband der Pilotenverbände zusammen mit nationalen Mitgliedsorganisationen eine europaweite Kampagne gestartet. Die Initiative zielt darauf ab, die Debatte über den Vorschlag der Luftfahrtindustrie, der den dauerhaften Einsatz von zwei Piloten im Cockpit infrage stellt, kritisch zu beleuchten. Derzeit prüfen Hersteller wie Airbus und Dassault sowie die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) den Vorschlag der „extended Minimum Crew Operations“ (eMCO), der eine Reduzierung der Cockpitbesatzung auf einen Piloten während der Reiseflugphase vorsieht. Frank Blanken, Vorstand Öffentlichkeitsarbeit der Vereinigung Cockpit, äußerte Bedenken hinsichtlich der Flugsicherheit und betonte, dass die Zusammenarbeit von zwei Piloten essenziell für die gegenseitige Kontrolle und Bewältigung von Notfällen sei. Die Kampagne „OneMeansNone“ soll verschiedene Stakeholder über die möglichen Risiken und Herausforderungen informieren und eine fundierte Diskussion über die Auswirkungen der geplanten Änderungen anstoßen.

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Umfrage: Mehrheit der Österreicher legt im Urlaub Wert auf Nachhaltigkeit

Eine aktuelle Umfrage des Marktplatzes Willhaben unter 2.089 Nutzern in Österreich zeigt, dass ein Großteil der Bevölkerung beim Urlaub auf Nachhaltigkeit achtet. Die Studie, die im Juli 2024 durchgeführt wurde, enthüllt, dass 60 Prozent der Befragten entweder immer oder gelegentlich auf Flugreisen verzichten würden, um umweltfreundlicher zu reisen. Besonders ausgeprägt ist diese Bereitschaft bei Frauen sowie bei Personen aus Tirol, Kärnten und Wien. Die Neigung, Flugreisen zu reduzieren, steigt mit dem Alter, wobei ältere Befragte tendenziell eher auf Flüge verzichten als jüngere Generationen. Zusätzlich zur Reduktion von Flugreisen betonen 69,7 Prozent der Befragten, dass sie im Urlaub auf Nachhaltigkeit achten. Besonders wichtig sind den Reisenden Müllvermeidung (68,1 Prozent), Energie- und Wasserverbrauch (44,4 Prozent), nachhaltiges Essen und Trinken (40,2 Prozent) sowie die Auswahl der Urlaubsdestination (36,6 Prozent). Männer und Personen mit höherem Einkommen zeigen sich weniger geneigt, ihren CO2-Fußabdruck im Urlaub zu berücksichtigen.

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Wien: Zoll vereitelt Elfenbein-Schmuggel in der Unterhose

Bei einer risikoorientierten Kontrolle Anfang Juni 2024 am Flughafen Wien haben Zöllner zwei polnische Staatsbürger (53 und 55 Jahre alt) festgenommen, die über Doha aus Uganda eingereist waren. Die Überprüfung ihres Gepäcks offenbarte eine Reihe geschmuggelter Gegenstände, darunter 47 Holzschnitzereien, fünf Metallfiguren, vier Schwerter, ein ungeschliffener Diamant, ein möglicherweise echter Smaragd sowie ein unbekannter tierischer Zahn. Besonders gravierend war der Fund von fünf Elfenbeinschnitzereien, die in der Unterwäsche der Reisenden versteckt waren. Außerdem wurde bei einer der Personen Bargeld in Höhe von 10.900 Euro entdeckt. Finanzminister Magnus Brunner lobte die Arbeit der Zollbeamten und betonte die Bedeutung der Kontrollen zum Schutz bedrohter Arten. Die Verstöße können mit Geldstrafen von bis zu 40.000 Euro geahndet werden. Die beschlagnahmten Gegenstände wurden gesichert, und gegen die betroffenen Personen wurden Finanzstrafverfahren eingeleitet.

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Nürnberg rechnet mit Anstieg der Passagierzahlen in den Sommerferien 2024

Der Flughafen Nürnberg erwartet während der bayerischen Sommerferien vom 26. Juli bis zum 9. September 2024 rund 730.000 Fluggäste, was einem Anstieg von etwa 18.000 Passagieren im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Insgesamt werden 24 Fluggesellschaften über 60 Ziele anfliegen, wobei der Schwerpunkt auf Sonnenzielen wie Antalya, Mallorca und Kreta liegt. Die beliebtesten Reisedestinationen ab Nürnberg sind Antalya, Mallorca und Kreta. Auch wichtige internationale Drehkreuze wie Frankfurt, Istanbul und Amsterdam spielen eine zentrale Rolle im Flugangebot. Der verkehrsreichste Tag wird der 7. September 2024 sein, an dem der Flughafen etwa 19.500 Passagiere erwartet. Flughafenbetreiber empfehlen Passagieren, ihre Parkplätze im Voraus zu buchen und auf die Gültigkeit ihrer Reisedokumente zu achten. Neu hinzugekommene Gepäckautomaten für ausgewählte Airlines sollen den Check-in-Prozess erleichtern.

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Air Montenegro sucht neuen CEO

Air Montenegro hat nach der Kündigung von Mark Anžur eine öffentliche Ausschreibung für die Position des Chief Executive Officers (CEO) veröffentlicht. Die Fluggesellschaft, die 2021 gegründet wurde, sucht nun ihren sechsten CEO. Gesucht wird eine Führungspersönlichkeit mit Erfahrung und Englischkenntnissen, wobei sich sowohl montenegrinische als auch ausländische Staatsangehörige bewerben können. Die Bewerbungsfrist endet am 7. August. Weitere Informationen zur Ausschreibung sind öffentlich zugänglich.

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Ausnahme für Landungen am Flughafen Zürich zum Schweizer Nationalfeiertag

Am 1. August 2024, dem Schweizer Nationalfeiertag, gelten am Flughafen Zürich abweichende Regelungen für Landungen. Aufgrund der traditionellen Feuerwerke wird die übliche abendliche Beschränkung für An- und Abflüge durch den deutschen Luftraum aufgehoben. Anstelle der vorgeschriebenen Landungen von Osten auf der Piste 28, wird ab 21:00 Uhr bis zum Ende des Flugbetriebs von Norden her auf den Pisten 14 oder 16 gelandet. Der Startverkehr erfolgt bis 22:00 Uhr in westliche und südliche Richtungen, danach in Richtung Norden. Diese Maßnahme erfolgt in Abstimmung mit den deutschen Luftfahrtbehörden. Es wird darauf hingewiesen, dass wetterbedingte Abweichungen kurzfristig möglich sind.

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CVC übernimmt HiSERV

CVC Capital Partners, ein Manager für Private Markets, hat über seine Infrastrukturstrategie CVC DIF die Übernahme von HiSERV angekündigt, dem deutschen Marktführer im Leasing von Flugzeug-Bodengeräten (GSE). HiSERV bietet über ein Netzwerk von Werkstätten an mehr als 30 europäischen Flughäfen Leasing-, Wartungs- und Reparaturdienstleistungen für GSE an und betreut über 60 Kunden, darunter unabhängige Bodenabfertiger, Fluggesellschaften und Flughafenbetreiber. Die Flotte des Unternehmens umfasst über 5.000 Einheiten, darunter motorisierte Pushback-Schlepper und Bandlader. Das 2017 von Roland Ückert gegründete Unternehmen, das aus der WISAG Aviation Service ausgegliedert wurde, hat sich auf die Bereitstellung von qualitativ hochwertigen Ausrüstungen und Dienstleistungen konzentriert und konnte dank der Erholung des Luftfahrtsektors ein starkes Wachstum verzeichnen. Die Übernahme von HiSERV durch CVC DIF soll das Unternehmen als eigenständige, paneuropäische GSE-Plattform in die nächste Wachstumsphase führen. Die Transaktion bedarf noch der behördlichen Genehmigung und wird voraussichtlich im dritten Quartal 2024 abgeschlossen.

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