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Kelly Ortberg wird neuer Chef von Boeing

Boeing hat bekannt gegeben, dass Robert K. „Kelly“ Ortberg ab dem 8. August 2024 die Position des Konzernchefs übernehmen wird. Ortberg tritt die Nachfolge von Dave Calhoun an, der seit Januar 2020 als CEO und seit 2009 als Mitglied des Verwaltungsrats tätig war. Boeing dankte Calhoun für seine Führungsarbeit während herausfordernder Zeiten. Ortberg, der ursprünglich 2021 in den Ruhestand gegangen war, bringt über 30 Jahre Erfahrung in der Luft-, Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie mit. Er war maßgeblich an bedeutenden Übernahmen bei Rockwell Collins beteiligt, darunter der Kauf von Airinc und B/E Aerospace.

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Eurowings vereinfacht Gruppenbuchungen mit neuem Online-Tool

Eurowings hat ein neues Online-Tool eingeführt, das die Flugbuchung für Gruppen von mehr als 30 Personen erleichtert. Kunden können nun ihre Wunschflüge einfach online auswählen und erhalten anschließend ein maßgeschneidertes Angebot. Dieses kann über einen E-Mail-Link bestätigt werden. Die Lufthansa-Tochter reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach bequemen Buchungslösungen für größere Gruppen, wie Schulklassen, Vereine oder Unternehmen.

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Maldivian Airlines erweitert Flotte mit Airbus A330-200

Maldivian Airlines, die nationale Fluggesellschaft der Malediven, hat einen Airbus A330-200 von der Leasinggesellschaft True Noord erworben. Dieses erste Langstreckenflugzeug in ihrer Flotte soll die operativen Möglichkeiten der Airline erweitern und neue internationale Ziele ermöglichen. Derzeit betreibt Maldivian Airlines eine Flotte bestehend aus einem Airbus A320, ATR 42 und 72, De Havilland Canada Dash 8-200 und -300 sowie DHC-6 Twin Otter.

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Australische Regierung prüft Unterstützung für Rex Airlines

Die australische Regionalfluggesellschaft Regional Express Holdings (Rex) könnte vor finanziellen Schwierigkeiten stehen, nachdem Berichte auftauchten, dass das Unternehmen externe Umstrukturierungsexperten von Ernst & Young beauftragt hat.  Verkehrsministerin Catherine King erklärte, die Regierung sei bereit, mit Rex zusammenzuarbeiten, um mögliche Unterstützungsmaßnahmen zu prüfen, betonte jedoch, dass es keine spezifischen Rettungspakete gebe. Rex, das auf einem von Qantas und Virgin Australia dominierten Markt operiert, steht möglicherweise vor der Insolvenz, was etwa 2000 Arbeitsplätze gefährden könnte. Der Handel mit Rex-Aktien wurde vorerst ausgesetzt.

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Einigung auf neuen Gesamtarbeitsvertrag für Edelweiss-Piloten

Nach intensiven Verhandlungen haben der Pilotenverband Aeropers und die Geschäftsleitung der Fluggesellschaft Edelweiss die Eckpunkte eines neuen Gesamtarbeitsvertrags (GAV) festgelegt. Seit Anfang Juli arbeiteten die Cockpitangestellten der Edelweiss ohne gültigen GAV. Clemens Kopetz, Präsident des Verbandes der Pilotinnen und Piloten der SWISS und Edelweiss, äußerte sich zufrieden über die erzielte Einigung, die finanzielle und soziale Verbesserungen für die Piloten bringt. Der neue Vertrag soll ab Herbst 2024 in Kraft treten, nachdem er von den Aeropers-Mitgliedern abgestimmt wurde.

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Brussels Airlines erzielt Gewinn im zweiten Quartal 2024

Brussels Airlines hat im zweiten Quartal 2024 einen bereinigten EBIT von 11,6 Millionen Euro gemeldet, was einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Die belgische Fluggesellschaft begründet dies mit einer geringeren Produktion, die auf einen weltweiten Mangel an Ersatzteilen und eine Verlagerung von Wartungsarbeiten zurückzuführen ist. Zusätzlich wurde eine Partnerschaft mit einem Wet-Lease-Betreiber nicht verlängert, was zu weniger verfügbaren Sitzplätzen führte. Trotz dieser Schwierigkeiten bleibt Brussels Airlines optimistisch, für das Gesamtjahr 2024 ein profitables Ergebnis zu erreichen. Im ersten Halbjahr beförderte die Fluggesellschaft 3,9 Millionen Passagiere mit einer durchschnittlichen Auslastung von 82 % und fügte einen weiteren Airbus A330 zu ihrer Flotte hinzu, um ihre Langstreckenverbindungen, darunter nach Nairobi, auszubauen. Die SN-Zahlen auf einen Blick:

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Freebird Airlines erweitert Flugangebot zwischen Deutschland und Antalya

Freebird Airlines, eine Tochtergesellschaft der Gözen Holding, hat ihr Flugprogramm für die kommenden Saisons bekannt gegeben. Die Fluggesellschaft wird ab Sommer 2025 bis zu 13 deutsche Städte nonstop mit Antalya verbinden und plant bis zu 50 Flüge pro Woche. Zu den Zielen zählen große Flughäfen wie Berlin, Köln und München, aber auch kleinere Standorte wie Erfurt und Friedrichshafen. Für den Winter 2024/25 sind ebenfalls zahlreiche Verbindungen nach Antalya vorgesehen, allerdings in reduziertem Umfang.

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Airbus korrigiert Auslieferungs- und Ergebnisziele nach unten

Airbus wird voraussichtlich enttäuschende Zahlen für das zweite Quartal 2024 vorlegen. Der Konzern hat seine Auslieferungs- und Ergebnisziele für das Jahr bereits gesenkt. Trotz hoher Nachfrage und vollen Auftragsbüchern kämpft Airbus mit Produktionsproblemen, insbesondere bei den Modellen der A320neo-Familie. Im Jahr 2023 lieferte das Unternehmen 735 Flugzeuge aus, für 2024 waren ursprünglich 800 geplant, doch diese Prognose wurde auf 770 korrigiert. Zudem hat Airbus eine Abschreibung von 0,9 Milliarden Euro auf Raumfahrtprogramme vorgenommen. Analysten erwarten für das zweite Quartal einen Umsatz von rund 15,8 Milliarden Euro und einen Gewinn von 566 Millionen Euro, was einem deutlichen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

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Eurowings und Sun Express erweitern Partnerschaft durch Interline-Abkommen

Die Lufthansa-Tochter Eurowings und Sun Express haben ihre Zusammenarbeit durch ein Interline-Abkommen vertieft. Laut einer Mitteilung der Fluggesellschaften umfasst die Partnerschaft zunächst ausgewählte Strecken. Zudem arbeiten beide Unternehmen an einer Codeshare-Vereinbarung, die im laufenden Sommer in Kraft treten soll. Diese Maßnahmen sollen den Passagieren erweiterte Buchungsoptionen bieten und die Verbindungen zwischen den Fluggesellschaften optimieren.

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Air New Zealand verzögert CO₂-Reduktionsziele aufgrund von Lieferproblemen

Air New Zealand hat bekanntgegeben, dass die geplanten Reduzierungen der CO₂-Emissionen pro Flug bis 2030 aufgrund von Lieferengpässen bei neuen Flugzeugen und der begrenzten Verfügbarkeit nachhaltiger Kraftstoffe nicht erreicht werden können. Der Geschäftsführer Greg Foran erklärte, dass die Fluggesellschaft möglicherweise ihre bestehende Flotte länger als geplant einsetzen muss. Obwohl das Unternehmen anstrebt, bis 2050 klimaneutral zu werden, wird derzeit an einem neuen Zwischenziel gearbeitet. Weltweite Konflikte und verlängerte Flugstrecken stellen die Luftfahrtbranche insgesamt vor Herausforderungen, die Ziele der Internationalen Luftverkehrsorganisation IATA für Netto-Null-CO₂-Emissionen bis 2050 zu erreichen.

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