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Flughafen Zürich: Spendenaktion mit Mineralwasser für wohltätige Zwecke

Die Duty-Free-Geschäfte von Avolta (ehemals Dufry) am Flughafen Zürich unterstützen seit Jahren gemeinnützige Organisationen durch den Verkauf von Schweizer Mineralwasser. Für jede verkaufte Flasche werden 50 Rappen gespendet. Im ersten Halbjahr 2024 kam ein Erlös von CHF 170’975.50 der Stiftung RgZ zugute, die Menschen mit Entwicklungs- oder Bewegungsstörungen unterstützt. Im zweiten Halbjahr geht der Erlös an die Stiftung Wisli, die sich für die Inklusion von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen einsetzt. Die Initiative „Charity Wasser“, die 2014 ins Leben gerufen wurde, ermöglicht es Reisenden, mit dem Kauf einer Wasserflasche zu einem sozialen Zweck beizutragen. Bisher wurden zahlreiche Organisationen, darunter das Kinderspital Zürich und die Stiftung Pfarrer Sieber, unterstützt.

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Hohe Nachfrage bei Alltours: Fernreisen im Winter im Trend

Der Reiseveranstalter Alltours verzeichnet einen deutlichen Anstieg der Buchungen für Fernreisen in der kommenden Wintersaison. Laut Unternehmensangaben sind die Buchungen um 50 Prozent gestiegen, insbesondere für Ziele in der Karibik, Asien und im Indischen Ozean. Trotz der hohen Nachfrage profitieren Reisende von niedrigeren Preisen: Im Vergleich zum Vorjahr sind Fernreisen bei Alltours um durchschnittlich 7 Prozent günstiger. Willi Verhuven, geschäftsführender Gesellschafter von Alltours, führt die günstigen Preise auf die rechtzeitige Erweiterung der Flug- und Hotelkapazitäten sowie die positive Entwicklung des Eurokurses zurück. Zu den beliebtesten Reisezielen zählen Thailand, die Malediven, Mauritius, Mexiko und die Dominikanische Republik. Zudem bietet Alltours Frühbucherrabatte von bis zu 35 Prozent an, die bis Ende September 2024 genutzt werden können. Ab Oktober 2024 sinken die Rabatte auf 15 Prozent und laufen zum Beginn der Wintersaison am 1. November 2024 aus. Frühbucher profitieren somit von mehr Auswahl und günstigeren Preisen.

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Deutschland verliert im Luftverkehr: ADV fordert Reformen

Deutschland sieht sich im Luftverkehr einem zunehmend wachsenden Wettbewerbsnachteil gegenüber. Während in Schweden Steuererleichterungen für den Luftverkehr eingeführt werden, bleiben in Deutschland hohe Gebühren und Steuern bestehen, die die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Flughäfen und Airlines belasten. Laut Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV, fehlen in Deutschland weiterhin 15 Prozent der Passagiere im Vergleich zur Zeit vor der Corona-Pandemie. Airlines wie Ryanair kündigen aufgrund der hohen staatlichen Gebühren und regulatorischen Belastungen weitere Einschnitte im Streckennetz an. Beisel bemängelt, dass der Luftverkehrsstandort Deutschland durch diese Politik benachteiligt wird und fordert eine Entlastung, um dem internationalen Wettbewerb standhalten zu können. Ein Vergleich der Flugstrecken zeigt einen Rückgang von 2.075 Strecken im Jahr 2019 auf 1.767 im Jahr 2023. Beisel plädiert dafür, dass Deutschland sich an Schweden orientiert und Maßnahmen zur Entlastung von Airlines und Flughäfen ergreift, um den Standort im europäischen Vergleich nicht weiter zurückfallen zu lassen.

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Flughafen Berlin Brandenburg startet Bewerbungsphase für Ausbildungsjahr 2025

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH öffnet ab sofort die Bewerbungen für ihren Ausbildungsjahrgang 2025. Für den 1. September 2025 werden insgesamt 41 Ausbildungsplätze in zwölf Berufen und fünf dualen Studiengängen angeboten. Die neuen Ausbildungsprogramme umfassen unter anderem Luftverkehrskaufleute, Elektroniker, Anlagenmechaniker, Sicherheitsfachkräfte und Informatiker. Besonders hervorzuheben ist die neu eingeführte Ausbildung zum Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse. Interessierte Schüler und Eltern können sich am 14. September 2024 von 10 bis 16 Uhr bei der AIRzubi, einem Tag der Ausbildung, im Bürogebäude BBAC vor dem BER-Terminal 1 informieren. Neben Beratungsmöglichkeiten werden auch Aktivitäten wie eine Tombola und ein Programm der Flughafenfeuerwehr geboten. Die erste Auswahlrunde für die neuen Auszubildenden findet im November 2024 statt. Azubis können im ersten Jahr mit einem Gehalt von 1.189,20 Euro rechnen, während Dual Studierende 1.297,58 Euro erhalten. Weitere Vorteile umfassen ein 13. Monatsgehalt, 27 Tage Urlaub, Urlaubsgeld und eine jährliche Ausbildungsförderung von 250 Euro sowie einen Zuschuss zum ÖPNV-Ticket. Nach erfolgreichem Abschluss wird ein unbefristetes Arbeitsverhältnis angeboten.

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Flughafen Stuttgart zieht positive Bilanz nach Sommerferien

Der Flughafen Stuttgart verzeichnet eine erfolgreiche Sommerferienzeit. Während der sechswöchigen Ferien nutzten rund 1,5 Millionen Passagiere den Flughafen. Besonders hoch war die Nachfrage nach Flügen zu den beliebten Zielen Palma de Mallorca und Antalya. Im August wurden an den beiden verkehrsreichsten Tagen jeweils etwa 270 Flugbewegungen registriert. Ulrich Heppe, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH, lobte die reibungslose Abwicklung des Flugbetriebs, die durch gute Vorbereitung und das Engagement der Mitarbeitenden ermöglicht wurde. Verbesserungen im Service, wie neue Self Bag Drop Schalter und buchbare Zeitslots für die Sicherheitskontrolle, hätten zum positiven Reiseerlebnis beigetragen. Für die kommenden Wochen wird ein hohes Verkehrsaufkommen am Flughafen Stuttgart erwartet, da sowohl Geschäftsreisende als auch Ferienreisende die Nebensaison nutzen.

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Air Astana erweitert Flugangebot nach Saudi-Arabien

Air Astana, die führende Fluggesellschaft Kasachstans, kündigt für Oktober 2024 die Aufnahme neuer Direktflüge von Schymkent nach Dschidda und Medina in Saudi-Arabien an. Ab dem 1. Oktober 2024 werden zweimal wöchentlich Flüge von Schymkent nach Dschidda angeboten. Diese Verbindung wird ab November einmal wöchentlich fortgeführt, während zusätzlich eine neue Route zwischen Schymkent und Medina eingerichtet wird. Ab dem 29. Oktober 2024 werden zudem zweimal wöchentlich Flüge von Almaty nach Medina aufgenommen, wodurch das bestehende Angebot nach Dschidda ergänzt wird. Für diese Routen setzt Air Astana moderne Airbus A321LR ein, die sowohl eine Business Class mit 16 Sitzen als auch eine Economy Class mit 150 Sitzen bieten. Die Flugdauer von Schymkent nach Dschidda und Medina beträgt jeweils 5 Stunden und 35 Minuten, während die Strecke von Almaty nach Medina rund 6 Stunden und 10 Minuten in Anspruch nimmt. Dschidda, als bedeutendes Wirtschaftszentrum bekannt, bietet neben seinen Stränden auch Sehenswürdigkeiten wie die King Fahd’s Fountain und die historische Altstadt Al-Balad. Medina ist die zweitwichtigste heilige Stadt des Islams und bekannt für die Moschee des Propheten.

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Korean Air erweitert Streckennetz nach China und Japan

Korean Air wird ihr Streckennetz nach China und Japan erweitern, um der wachsenden Nachfrage in der Region gerecht zu werden. Ab Oktober und Dezember 2024 nimmt die Fluggesellschaft mehrere Strecken wieder auf und erhöht die Frequenzen auf bestehenden Routen. Dies erfolgt nach einer pandemiebedingten Unterbrechung und unterstreicht die Bemühungen der Airline, sich an den sich ändernden Reisebedürfnissen anzupassen. Ab dem 22. Oktober 2024 wird Korean Air die Verbindung von Seoul Incheon nach Mudanjiang und ab dem 1. Dezember die Verbindung von Busan nach Qingdao wieder aufnehmen. Zusätzlich werden die Frequenzen auf der Strecke Seoul Incheon – Zhengzhou seit dem 12. August 2024 auf täglich erhöht und ab dem 1. Oktober auch die Strecke Seoul Incheon – Xiamen auf tägliche Flüge umgestellt. Weitere Anpassungen umfassen den Ausbau der Strecke Seoul Incheon – Taichung in zwei Phasen und die Wiederaufnahme der Strecke Seoul Incheon – Nagasaki ab dem 27. Oktober nach mehr als elf Jahren. Auch auf der Strecke Seoul Incheon – Osaka wird die Frequenz bis Ende Oktober erhöht. Bis Dezember 2024 werden die Flüge nach China und Japan nahezu die Kapazitäten von vor der Pandemie erreichen.

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Schweden schafft Flugticketabgabe ab: Ein Umdenken in der Umweltpolitik

Schweden hat entschieden, die vor einigen Jahren eingeführte Flugticketabgabe abzuschaffen, was zunächst überraschend erscheinen mag. Die Entscheidung reflektiert jedoch einen pragmatischen Ansatz der schwedischen Umweltpolitik. Die schwedische Regierung hat erkannt, dass die Luftverkehrsabgabe keine effektive Maßnahme zur Verbesserung der Umweltbilanz darstellt. Stattdessen wird eine europaweit einheitliche Lösung angestrebt, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden und den CO2-Ausstoß im Luftverkehr effektiver zu reduzieren. Die Abschaffung der Abgabe verstärkt die bereits bestehenden unterschiedlichen umweltpolitischen Auflagen innerhalb Europas, die zu einer Wettbewerbsverzerrung und globalen Benachteiligung europäischer Fluggesellschaften führen können. Ein Vorschlag zur Verbesserung wäre die Einführung einer einheitlichen europäischen Luftverkehrsabgabe, die für den Erwerb von nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) verwendet wird. Diese Abgabe könnte nach dem Endziel der Passagiere gestaffelt und an die Verfügbarkeit von SAF angepasst werden. Auf diese Weise könnte Greenwashing vermieden und die CO2-Emissionen im Luftverkehr direkt reduziert werden.

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August 2024: BER-Passagierzahlen steigen auf 2,39 Millionen

Der August 2024 war der bisher reisestärkste Monat des Jahres am Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Insgesamt nutzten 2,39 Millionen Passagiere den Flughafen, was einem Anstieg von 7,7 Prozent im Vergleich zum August 2023 entspricht. Im Vergleich zum August 2019, dem letzten vollen Jahr vor der Pandemie, lag das Passagieraufkommen jedoch noch unter dem Niveau von rund 3,18 Millionen. Von Januar bis August 2024 begrüßte der BER insgesamt 16,58 Millionen Passagiere, was einen Anstieg von 11,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum darstellt. Der verkehrsreichste Tag war der 30. August, mit 85.778 Passagieren. Zudem wurden im August 16.520 Flugzeuge abgefertigt, ein Plus von 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Luftfrachtmengen stiegen um 33,8 Prozent auf 4.067 Tonnen im Vergleich zum August 2023 und um 31,5 Prozent im Vergleich zum August 2019.

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KLM Cityhopper nimmt an SkyTeam Aviation Challenge teil

Am Freitag, dem 6. September 2024, führte ein KLM Cityhopper Embraer 195-E2 einen Flug von Amsterdam Schiphol nach Valencia im Rahmen der Aviation Challenge durch. Diese Initiative von SkyTeam zielt darauf ab, Fluggesellschaften zu motivieren, ihre Betriebseffizienz und Wirtschaftlichkeit zu steigern. KLM beteiligt sich an der Challenge, um durch Tests von Innovationen im Flugbetrieb und an Bord nachhaltige Verbesserungen zu erzielen. Die teilnehmenden Airlines vergleichen ihre Testergebnisse, um Erkenntnisse zu gewinnen, die zur Steigerung der Nachhaltigkeit im gesamten Flugbetrieb beitragen sollen. KLM verfolgt das Ziel, innovative Ansätze zu identifizieren, die in den Standardbetrieb integriert werden können, um die Umweltbelastung zu minimieren und innerhalb der ökologischen Grenzen des Planeten zu agieren.

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