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Notfallübung „Lilienthal 2024“ am Flughafen Dresden erfolgreich durchgeführt

Am Flughafen Dresden fand die groß angelegte Notfallübung „Lilienthal 2024“ statt, bei der rund 500 Rettungskräfte die Zusammenarbeit bei einer simulierten Flugzeughavarie trainierten. Die Übung, bei der es zu einer Notlandung nach einer Kollision im Anflug kam, erforderte den Einsatz von Feuerwehren, Rettungsdiensten und Polizeikräften, um die Brandbekämpfung sowie die Evakuierung von „verletzten“ Passagieren zu üben. Ziel der Übung war es, die Alarm- und Einsatzpläne des Flughafens zu überprüfen und die Koordination der verschiedenen Einsatzkräfte zu optimieren. Der reguläre Flugbetrieb wurde durch die Übung nicht beeinträchtigt.

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Flughafen Zagreb strebt Expansion des Langstreckennetzes an

Der Flughafen Zagreb plant eine Erweiterung seines Langstreckennetzes und zielt auf die Aufnahme direkter Verbindungen zu wichtigen Märkten wie den Vereinigten Staaten, Japan und China ab. Trotz der bisherigen Konzentration auf saisonale Flüge aus Kanada und Südkorea zeigt der Flughafen Potenzial für eine dauerhafte Expansion. Das Potenzial für Langstreckenflüge wird durch die hohe Nachfrage aus Fernost, Australien und Nordamerika untermauert. Der Flughafen Zagreb hatte ursprünglich 2025 als Zieljahr für die Wiederherstellung seines Langstreckennetzes nach der Pandemie festgelegt. Aktuell fehlen jedoch noch direkte Verbindungen zu den USA, Japan und China, trotz des Anstiegs der Touristen aus diesen Regionen. Der Flughafen steht in Verhandlungen mit internationalen Fluggesellschaften, um Nonstop-Verbindungen einzuführen. Das Luftverkehrsabkommen zwischen Kroatien und Japan, das 2023 unterzeichnet wurde, könnte zusätzliche Möglichkeiten bieten. Die Nachfrage nach Verbindungen zu Shanghai und Peking ist besonders hoch, da China einen signifikanten Anstieg der Touristenströme nach Kroatien verzeichnet.

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Slowenien und Mongolei vereinbaren neues Luftverkehrsabkommen

Die slowenische Präsidentin Nataša Pirc Musar hat während ihres Staatsbesuchs in Ulaanbaatar eine Absichtserklärung für ein zwischenstaatliches Luftverkehrsabkommen mit der Mongolei unterzeichnet. Das geplante Abkommen soll die Luftverbindungen zwischen beiden Ländern erweitern und die Freizügigkeit von Bürgern sowie den Handel fördern. Die mongolische Regierung betonte, dass der neue rechtliche Rahmen die Wirtschaftsbeziehungen und Zusammenarbeit verbessern werde. Derzeit bestehen nur begrenzte Flugverbindungen von der Mongolei nach Europa. Die mongolische Fluggesellschaft MIAT Mongolian Airlines fliegt Frankfurt und Istanbul an, während Eznis Airways seit kurzem Prag bedient. Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines verbindet Istanbul mit Ulaanbaatar. Der Staatsbesuch von Präsidentin Pirc Musar beinhaltete auch das erste slowenisch-mongolische Wirtschaftsforum. Der jährliche Handel zwischen den beiden Ländern liegt unter 30 Millionen US-Dollar.

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Leasinggesellschaft erwirbt Flugzeugportfolio im Wert von 1,1 Milliarden Dollar

Die Leasinggesellschaft Dubai Aerospace Enterprise (DAE) hat den Erwerb von 23 Flugzeugen von verschiedenen Vertragspartnern für insgesamt rund 1,1 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben. Das konsolidierte Portfolio umfasst Flugzeuge mit einem durchschnittlichen Alter von 3,4 Jahren und einer verbleibenden durchschnittlichen Mietdauer von 8,8 Jahren. Die Flugzeuge sind an 13 Fluggesellschaften in neun Ländern verleast. Der Großteil des Portfolios besteht zu 91 Prozent aus Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen, von denen 86 Prozent zur nächsten Generation gehören.

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Edelweiss weiht Flugzeug und Bänkli in der Ferienregion Elm ein

Die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss hat kürzlich ihren Airbus A320 auf den Namen „Elm“ getauft. Die Namensgebung folgt dem Motto „Wo Edelweiss zuhause ist“, da die Edelweissblumen auch in der Region Elm heimisch sind. Gleichzeitig wurde in Elm eine spezielle Holzbank in Form eines Flugzeugsitzes aufgestellt, die von der Sportbahn Elm als Zeichen der Partnerschaft und zur Förderung des Tourismus in der Region errichtet wurde. Die Bank bietet einen Panoramablick auf das Martinsloch und die Tschingelhörner im UNESCO-Weltnaturerbe Tektonikarena Sardona und wird durch einen Wegweiser ergänzt, der auf einige der Reiseziele hinweist, die der Airbus A320 „Elm“ anfliegt. Die Einweihung der Bank fand im Beisein von Edelweiss-Vertretern, der ehemaligen Skirennfahrerin Vreni Schneider und weiteren lokalen Persönlichkeiten statt.

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Ryanair reduziert Kapazität am BER wegen hoher Kosten

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair wird ihre Kapazität am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) im Sommer 2025 erheblich reduzieren. Von den derzeit neun eingesetzten Boeing 737-800 werden nur noch sieben am BER stationiert bleiben. Der Rückzug ist auf die als „horrend“ bezeichneten Zugangskosten zurückzuführen, was beim Flughafenbetreiber auf Verständnis stößt. Auch Lufthansa zeigt sich besorgt über die hohen Kosten am deutschen Standort Leipzig/Halle, der künftig weniger neue Verbindungen erhält. Lufthansa-Chef Carsten Spohr verweist auf deutlich niedrigere Gebühren an anderen europäischen Flughäfen, wie in Prag, und fordert eine Neubewertung der Luftverkehrskosten in Deutschland. Der Luftfahrtbranchenverband BDL kritisiert die steigenden Kosten und fordert ein „Belastungsmoratorium“ für den deutschen Luftverkehr.

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MSC Cruises plant möglicherweise neue Mega-Kreuzfahrtschiffe bei Meyer Turku

Laut Berichten der Website Shipping Italy stehen MSC Cruises und die Werft Meyer Turku in Finnland in fortgeschrittenen Verhandlungen über den Bau von Kreuzfahrtschiffen der angeblich neuen „Ultimate Class“. Diese Schiffe könnten die derzeit größten Kreuzfahrtschiffe der Welt werden und die aktuelle Spitzenposition von Royal Caribbean übernehmen. Die neuen Schiffe könnten eine Tonnage von etwa 270.000 BRZ erreichen und wären damit rund acht Prozent größer als die „Icon of the Seas“ von Royal Caribbean, die derzeit den größten Kreuzfahrtschiffstitel hält. Für Meyer Turku wäre dies ein bedeutender Erfolg, da es die erste Zusammenarbeit mit MSC Cruises darstellen würde. Bisher hatte MSC Cruises ihre Schiffe bei Chantiers de l’Atlantique in Frankreich oder Fincantieri in Italien bauen lassen. Meyer Turku hätte mit diesem Auftrag die Gelegenheit, sich als Anbieter für Mega-Kreuzfahrtschiffe zu etablieren, insbesondere da Royal Caribbean erst kürzlich ein weiteres Schiff der Icon-Class bei Meyer Turku bestellt hat. MSC Cruises, derzeit mit der „MSC World Europa“ unter den größten Kreuzfahrtschiffen der Welt vertreten, könnte mit der neuen Schiffsklasse die Führungsposition im Kreuzfahrtschiff-Markt übernehmen. Offizielle Bestätigungen von MSC Cruises und Meyer Turku stehen noch aus.

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Hamburg Airport vergibt „Bewegt. Nachbarschaftspreis“ 2024

Gemeinnützige Vereine und Initiativen aus der Metropolregion Hamburg können sich noch bis zum 18. Oktober 2024 für den sechsten „Hamburg Airport. Bewegt. Nachbarschaftspreis“ bewerben. Der Preis, der mit insgesamt 13.500 Euro dotiert ist, fördert Projekte, die zur Verbesserung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens beitragen. Die Bewerbungen können in den Kategorien Gesellschaft & Soziales, Kultur & Sport sowie Nachhaltigkeit & Umwelt eingereicht werden. In jeder Kategorie werden die drei besten Projekte ausgezeichnet. Die ersten Plätze erhalten jeweils 2.000 Euro, die zweiten Plätze 1.500 Euro und die dritten Plätze 1.000 Euro. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine unabhängige Jury, die unter anderem Hamburgs Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard und Vertreter von Hamburg Airport und AviAlliance umfasst. Die Preisverleihung findet am 20. November 2024 in der Bugenhagenschule in Alsterdorf statt. Für eine Teilnahme müssen Bewerbungen bis zum 18. Oktober 2024 online unter www.hamburg-airport-bewegt.de eingereicht werden. Neben überzeugenden Texten sind auch Bilder und Videos willkommen.

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Projekt „Trails of Love“ startet in die Herbstsaison mit neuen Veranstaltungen

Das Projekt „Trails of Love“, das sich der Instandsetzung von Wanderwegen und touristischen Sehenswürdigkeiten in der Tschechischen Republik widmet, beginnt seine Herbstsaison am 31. August 2024. Die Initiative, die vom Tschechischen Touristenklub, Kofola und RegioJet getragen wird, geht in das zweite Jahr. In der ersten Veranstaltung nach der Sommerpause werden Freiwillige im Riesengebirge aktiv sein, um Wanderwege rund um die Brádlerův boudy zu säubern. Begleitet wird das Event von Jiří Cupák vom KRNAP und Petr Bárta. Ladislav Macka, stellvertretender Vorsitzender des Tschechischen Touristenklubs, betont die Bedeutung der kommenden Veranstaltungen bis November, die über die Website www.stezkyzlasky.cz organisiert werden. Das Projekt hat bereits in diesem Jahr Rekorde aufgestellt, darunter die größte Brigade in Nelahozeves und die schwierigste Veranstaltung im Riesengebirge. Seit Projektbeginn im Mai des Vorjahres haben 543 Freiwillige an 26 Veranstaltungen teilgenommen und 22 Wanderwege sowie 30 Kilometer Wanderroute instand gesetzt. Weitere geplante Veranstaltungen umfassen den Wegebau im Böhmischen Mittelgebirge am 5. Oktober, Verbesserungen im Mährisch-Schlesischen Beskiden am 12. und 26. Oktober. Teilnehmer können sich auf gemeinschaftliche Aktivitäten in der Natur, Unterbringung in Wanderhütten und Abendunterhaltung am Lagerfeuer freuen.

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Ryanair entschuldigt sich für Verspätungen und fordert Reform der Flugsicherung

Ryanair hat sich am 28. August 2024 bei seinen Passagieren für die anhaltenden Flugverspätungen entschuldigt, die auf Personalmangel bei der europäischen Flugsicherung und einen Geräteausfall in der niederländischen Flugsicherungszentrale zurückzuführen sind. Die Probleme betrafen alle Fluggesellschaften, die von oder nach Eindhoven und Amsterdam fliegen. Trotz eines Rückgangs der Fluganzahl in der EU um 5 % im Jahr 2024 im Vergleich zu 2019 und einem Rückgang der Streiks in der französischen Flugsicherung, erreichen die Verspätungen in Europa ein Rekordniveau. In den letzten drei Jahren sind die Flugsicherungsgebühren um 21 % gestiegen, während die Personalausstattung und das Serviceniveau gesenkt wurden. Ryanair fordert EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf, dringend Maßnahmen zur Reform des Flugsicherungssystems zu ergreifen. Neal McMahon, Chief Operations Officer von Ryanair, bezeichnete die Situation als „inakzeptabel“ und bat die Passagiere, die Website atcruinedourholiday.com zu besuchen, um die EU-Kommission zu drängen, das Flugsicherungssystem in Europa zu verbessern.

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