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Iberia gewinnt Skytrax-Award

Iberia wurde bei den 2024 World Airline Awards, die heute im Fairmont Windsor Park in London stattfanden und von der internationalen Organisation Skytrax verliehen wurden, mit der höchsten Auszeichnung für den besten Personalservice einer Fluggesellschaft in Europa geehrt. Diese prestigeträchtige Anerkennung würdigt die herausragenden Leistungen von Iberia im Kundenservice sowohl an Bord ihrer Flugzeuge als auch am Flughafen. María Jesús López Solás, Direktorin für Handel, Kunden, Netzentwicklung und Allianzen bei Iberia, betonte die große Ehre, diese Auszeichnung zu erhalten, und lobte das gesamte Team für ihren Beitrag zur Kundenzufriedenheit. CEO von Skytrax, Edward Plaisted, hob hervor, dass diese Auszeichnung den kontinuierlichen Qualitätsverbesserungen von Iberia sowie der Effizienz, Freundlichkeit und Gastfreundschaft ihres Personals gerecht wird.

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Flughafen Basel mit neuem Plakat am Tower

Der EuroAirport Basel-Mulhouse feiert das 75. Jubiläum des schweizerisch-französischen Staatsvertrags mit einem imposanten Riesenposter am Kontrollturm. Das Poster zeigt den historischen Moment der Vertragsunterzeichnung am 4. Juli 1949 in Bern durch Max Petitpierre für den Schweizerischen Bundesrat und Henri Hoppenot für die Regierung der Französischen Republik. Der Flughafen, als das erste und einzige binationale Luftfahrtprojekt weltweit, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg eröffnet und ist seitdem eine bedeutende wirtschaftliche Infrastruktur im Dreiländereck von Elsass, Nordwestschweiz und Baden-Württemberg. Mit über 6.000 Arbeitsplätzen auf dem Gelände und seiner Rolle als Schlüsselinfrastruktur für die Region trägt der EuroAirport maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg bei. Neben wichtigen Industrien wie dem größten europäischen Health und Life Sciences Cluster beherbergt er auch das weltweit größte Kompetenzzentrum für den Innenausbau von VVIP-Flugzeugen. Eine zentrale Herausforderung bleibt die Umweltverträglichkeit, mit Schwerpunkten auf der Dekarbonisierung und der Reduzierung des Nachtfluglärms, wofür der Flughafen bis 2030 Netto-Null-Emissionen anstrebt.

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Chair führt Crew-Sneakers ein

Chair Airlines hat angekündigt, ihr Kabinenpersonal mit speziell entwickelten Sneakers auszustatten. Die weiß-grau-hellblauen Lederschuhe verfügen über ein antibakterielles Innenfutter und sollen sowohl bequem als auch funktional sein, wie die Schweizer Airline mitteilte. Zusätzlich werden die Sneakers mit einer roten Flugzeug-Sohle ausgestattet sein und bald auch im Bordshop der Airline erhältlich sein, wie „About Travel“ berichtet.

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Bauarbeiten beeinträchtigen Bahnstrecke Köln/Bonn Flughafen – Koblenz – Bingen – Mainz

In den ersten beiden Juli-Wochen werden Bauarbeiten auf der rechten Rheinseite zu erheblichen Beeinträchtigungen auf der Bahnstrecke zwischen Köln/Bonn Flughafen, Koblenz, Bingen und Mainz führen. Die „Trans Regio Deutsche Regionalbahn GmbH“ hat angekündigt, dass auf der Linie RB 26 mit Ausfällen und dem Einsatz von Ersatzbussen gerechnet werden muss. Die Bauarbeiten betreffen insbesondere die Strecke auf der rechten Rheinseite und werden notwendige Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur umfassen. Reisende sind angehalten, sich rechtzeitig über alternative Fahrpläne zu informieren und gegebenenfalls auf die eingesetzten Busverbindungen auszuweichen.

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Juist kämpft um Linienflugverbindungen: Rückgang der Fluggäste bedroht Luftverkehr

Die Ostfriesische Insel Juist sieht sich mit einer unsicheren Zukunft ihrer Linienflugverbindungen konfrontiert, wie ein Bericht von „NWZ Online“ aufzeigt. Die Fluggesellschaft „FLN – Die Inselflieger“, die mehrmals täglich von Norddeich zur Insel fliegt, musste ihre Flüge aufgrund eines drastischen Rückgangs an Fluggästen bereits reduzieren. Hauptursache dafür sind neue Schnellfähren, die eine schnellere und bequemere Alternative zur Luftfahrt bieten. Die Inselfähre benötigt rund 90 Minuten für die Überfahrt, während Wassertaxis nur etwa eine halbe Stunde brauchen. Im Vergleich dazu dauert der Flug von Norddeich nach Juist lediglich sieben Minuten. Dennoch gestaltet sich die Anreise zum Flughafen für Passagiere, besonders aus dem Hauptort Juist, als umständlicher im Vergleich zum nahe gelegenen Hafen. Der Flugplatz auf Juist liegt etwa vier Kilometer vom Hauptort entfernt, während der zweite Ortsteil Loog sogar sechs Kilometer entfernt ist. Auf Juist sind keine Autos erlaubt, was die Mobilität einschränkt; es existieren lediglich Kutschen als Transportmittel. Ein öffentlicher Nahverkehr ist nicht vorhanden. Bereits auf Wangerooge sind die regelmäßigen Flugverbindungen komplett eingestellt worden, da Passagiere vermehrt die Schnellfähre und Wassertaxis nutzen. Die Zukunft der Luftverbindungen nach Juist bleibt somit fraglich, während die Attraktivität der maritimen Alternativen weiter zunimmt.

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VC fordert Ryanair zur Stellungnahme bezüglich Flügen nach Tel Aviv auf

Andreas Pinheiro, Präsident der Vereinigung Cockpit (VC), hat Ryanair in einem offenen Brief aufgefordert, klare Positionen zu den Einsatzbedingungen für Flüge nach Tel Aviv zu kommunizieren. Hintergrund ist die besondere Sicherheitslage im Nahen Osten, die erhöhte Risiken für Crews mit sich bringt. Die Ryanair Transnational Pilot Group (RTPG) hatte bereits zuvor ähnliche Bedenken geäußert, jedoch blieb eine Reaktion von Ryanair bisher aus. Die VC betont die Notwendigkeit, Pilotinnen und Piloten selbst entscheiden zu lassen, ob sie einen Einsatz in eine Region mit erhöhten Sicherheitsrisiken annehmen möchten. In anderen deutschen Flugbetrieben sei dies gängige Praxis, so Pinheiro. Die VC mahnt Ryanair zur Wahrnehmung ihrer Fürsorgepflicht gegenüber den Crews und zur Berücksichtigung der Flugsicherheit bei der Entscheidung über Flüge nach Tel Aviv. Experten der VC warnen grundsätzlich vor Flügen in Kriegs- und Krisengebiete aufgrund der schwer kalkulierbaren Risiken, die für die zivile Luftfahrt entstehen können. Sie unterstreichen die Bedeutung einer freiwilligen und umfassenden Risikobewertung durch den Kapitän, um die Sicherheit von Passagieren, Besatzung und Flugzeug zu gewährleisten.

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Klaus-Michael Kühne erhöht Lufthansa-Anteil auf knapp 20 Prozent

Der Hamburger Milliardär Klaus-Michael Kühne hat seinen Anteil an der Lufthansa auf knapp 20 Prozent erhöht. Mit 18,8 Prozent der Stimmrechte kontrolliert Kühne nun fast jedes fünfte Stimmrecht bei der Fluggesellschaft. Mehr Lufthansa-Aktien will Kühne jedoch nicht erwerben, da beim Überschreiten bestimmter Anteilsgrenzen der Staat ein Mitspracherecht wegen der Luftrechte hätte. In einem Interview mit der „SonntagsZeitung“ äußerte Kühne sowohl Lob als auch Kritik an der Lufthansa. Er hob die positive Entwicklung hervor, bemängelte jedoch die Vielzahl an Marken und Produkten sowie die Anfälligkeit für Streiks. Nach seinem Tod plant der 87-jährige Unternehmer, sein Firmenvermögen an seine gemeinnützige Stiftung zu übertragen. Die Verwaltung dieses Vermögens wird dann eine große Aufgabe für seine Stiftung sein, deren Arbeit durch finanzielle Beiträge der Kühne Holding ermöglicht wird. Thomas Staehelin, bisheriger Vize-Präsident, soll nach Kühnes Tod Präsident des Stiftungsrats werden. Kühne betonte, dass es derzeit keine spruchreifen Pläne für weitere Entwicklungen gibt.

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Luftwaffe startet heiße Phase der Übung „Pacific Skies 24“ über Nordamerika

Tornado-Besatzungen der deutschen Luftwaffe haben die heiße Phase der multinationalen Übung „Pacific Skies 24“ begonnen. Bei dieser großangelegten militärischen Übung über Nordamerika kommen die Kampfflugzeuge aus extrem niedrigen Höhen, um Übungsbomben abzuwerfen. Die Maschinen sinken dabei auf bis zu 30 Meter ab, um unerkannt zu bleiben und steigen erst zum eigentlichen Angriff auf. Trainiert wird der Einsatz von lasergesteuerten Präzisionsbomben vom Typ GBU-54. Im Rahmen der Übung „Pacific Skies 24“ verlegt die Luftwaffe über 30 Kampfjets, Hubschrauber sowie Transport- und Tankflugzeuge weit über Europa hinaus. Bis Mitte August finden insgesamt fünf Übungen in Alaska („Arctic Defender“), Japan („Nippon Skies“), Australien („Pitch Black“), Indien („Tarang Shakti 1“) und auf Hawaii („RIMPAC“) statt. Die Luftwaffe beschreibt diese Verlegung als die bisher „größte und herausforderndste“. Neben der deutschen Luftwaffe nehmen auch die französische und spanische Luftwaffe sowie die US-Luftwaffe als Gastgeber teil.

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Spezial-Tour der Flughafenfreunde Wien: Spottersafari am 6. Juli 2024

Am Samstag, dem 6. Juli 2024, bieten die Flughafenfreunde Wien erneut ihre beliebte Spezial-Tour an, die als „Spottersafari“ bekannt ist. Teilnehmer haben die Möglichkeit, den Flughafenbetrieb aus nächster Nähe zu erleben und von verschiedenen, normalerweise nicht zugänglichen Punkten aus zu fotografieren. Dabei wird an mehreren Stellen aus dem Bus ausgestiegen, um die besten Fotos zu machen. Der Treffpunkt ist um 8:45 Uhr im Besucherwelt Terminal. Jeder Teilnehmer muss eine Warnweste tragen, die vor Ort für 15 Euro erworben werden kann, sowie festes, flaches Schuhwerk. Die Tour endet gegen 12 Uhr. Anmeldeschluss ist der 4. Juni 2024 um 12 Uhr. Für Mitglieder der Flughafenfreunde Wien ist die Teilnahme kostenlos. Externe können für einen Spezialpreis von 20 Euro teilnehmen, der in bar zu Beginn der Tour zu zahlen ist. Kinder unter 16 Jahren dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen teilnehmen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Die Anmeldung für Nicht-Mitglieder kann unter diesem Link vorgenommen werden.

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Mariazellerbahn bietet Sommer-Pendleraktion im Pielachtal an

Die Mariazellerbahn und der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) starten von Juli bis September eine Pendleraktion im Pielachtal. Für einen Monatspreis von 42,08 Euro können Fahrgäste das VOR KlimaTicket nutzen, um während einer Baustellensperre auf der B 39 entspannt zur Arbeit zu gelangen. Diese Aktion wurde in Zusammenarbeit mit den Pielachtal-Gemeinden und dem VOR ermöglicht, wie LH-Stellvertreter Udo Landbauer mitteilt. Die Mariazellerbahn bietet mit ihren regelmäßigen Fahrten eine komfortable und pünktliche Alternative zum Auto. Laut einer Fahrgastbefragung des VCÖ schätzen 97 Prozent der Befragten insbesondere die Pünktlichkeit, Sauberkeit und Freundlichkeit der Züge sowie deren Sicherheit. Die Sommer-Pendleraktion beinhaltet auch eine umfassende Fahrgastbefragung, deren Ergebnisse zur zukünftigen Fahrplangestaltung beitragen sollen, erklärt Barbara Komarek, Geschäftsführerin der Niederösterreich Bahnen. Während des Aktionszeitraums können Pendler das VOR-KlimaTicket vergünstigt nutzen und von zusätzlichen Services wie kostenloser Mitnahme von E-Scootern, Klapprädern und Klapprollern profitieren. Für Fahrräder besteht die Möglichkeit, reservierungspflichtige Stellplätze zu buchen. Vielfahrer haben zudem die Option eines Monatstickets für Fahrräder. Die Pendleraktion der Mariazellerbahn wird in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Ober-Grafendorf, Weinburg, Hofstetten-Grünau, Rabenstein, Kirchberg, Loich, Schwarzenbach und Frankenfels sowie dem VOR durchgeführt. Weitere Informationen und das Bestellformular sind unter https://www.mariazellerbahn.at/pendeln verfügbar.

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