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Air Samarkand nimmt neue Direktverbindung nach Tel Aviv auf

Die usbekische Fluggesellschaft Air Samarkand hat ihr Streckennetz um eine neue internationale Linienverbindung erweitert und fliegt nun direkt in die israelische Hauptstadt Tel Aviv. Der wöchentliche Flug mit einem modernen Airbus A330 startete erstmals am Sonntag von Samarkand und wird jeden Sonntag fortgesetzt. Aufgrund der bereits hohen Nachfrage kündigte die Airline an, die Kapazität auf der Strecke ab Juli durch einen zweiten wöchentlichen Flug am Donnerstag zu verdoppeln. Die Aufnahme der regelmäßigen Flüge nach Tel Aviv wird als wichtiger Schritt zur Stärkung der Beziehungen zwischen Usbekistan und Israel gewertet. Zafar Butayev, CEO von Air Samarkand, äußerte sich erfreut über das rege Interesse von Touristen, Pilgern und Geschäftsreisenden an dieser neuen Verbindung. Die Kapazitätserhöhung ab Juli soll der wachsenden Nachfrage nach bequemen Direktflügen zwischen den beiden kulturell bedeutenden Städten gerecht werden und das Streckennetz von Air Samarkand weiter ausbauen. Dieser Schritt von Air Samarkand fällt mit aktuellen Bemühungen beider Länder zusammen, die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen wie Handel und Migration zu intensivieren. Tel Aviv, an der Mittelmeerküste gelegen, ist bekannt für seine Strände, moderne Architektur und sein lebendiges kulturelles Angebot und dient als Tor zu heiligen Stätten in Israel. Für Reisende aus Israel bietet die neue Flugverbindung eine komfortable Anreise nach Samarkand, einem historischen Zentrum an der Seidenstraße und UNESCO-Weltkulturerbe. Die wachsende Wirtschaft Usbekistans ist zudem für israelische Investoren von Interesse. Air Samarkand setzt damit ihre Expansionsstrategie im internationalen Flugverkehr fort. Erst im März 2024 nahm die Airline Linienflüge nach Istanbul auf und erweiterte ihr Angebot um Ziele in den Vereinigten

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Neue Nonstopverbindung nach Antalya erweitert Angebot ab Airport Weeze

Der Airport Weeze am Niederrhein baut sein Streckennetz weiter aus. Die türkische Fluggesellschaft Freebird Airlines nimmt ab diesem Sommer eine neue, zweimal wöchentlich bediente Nonstopverbindung zum beliebten türkischen Urlaubsziel Antalya auf. Flugtickets für die Strecke sind sowohl als Einzelflüge direkt bei der Airline buchbar als auch über die Programme zahlreicher großer deutscher Reiseveranstalter, die die neue Verbindung bereits in ihre Pauschalreiseangebote integriert haben. Tom Kurzweg, Sprecher der Flughafen Niederrhein GmbH, zeigte sich erfreut über die neue Flugverbindung. Er wies darauf hin, daß sich verschiedene Reiseveranstalter verstärkt am Airport Weeze im Bereich der Pauschalreisen engagieren würden. Die Entscheidung von Freebird Airlines, Antalya in den Flugplan aufzunehmen, erweitere das Angebot des Flughafens um ein weiteres attraktives Urlaubsziel, das sowohl bei deutschen als auch bei ausländischen Reisenden sehr beliebt sei. Antalya an der türkischen Riviera ist bekannt für seine langen Sandstrände, das klare blaue Wasser und die zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten. Mehmet Demirdal, Deutschland-Manager von Freebird Airlines, betonte die Bedeutung des Airport Weeze für die Airline. Freebird Airlines bedient bereits von 14 deutschen Flughäfen aus verschiedene Ziele in der Türkei. Die Ergänzung des Streckenportfolios um Weeze sei ein konsequenter Schritt, um das Angebot für Urlauber vom Niederrhein und aus dem angrenzenden niederländischen Gelderland weiter auszubauen. Demirdal zeigte sich zufrieden mit der starken Nachfrage sowohl bei Direktbuchungen als auch durch die enge Kooperation mit Reisebüros und Veranstaltern, die die neuen Türkei-Flüge in ihr Programm aufgenommen haben. Freebird Airlines, 2001 gegründet, ist eine türkische Charterfluggesellschaft mit Sitz in Antalya, die primär touristische Ziele anfliegt.

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20 Jahre Direktverbindung Wien-Taipeh: China Airlines und Flughafen Wien feiern Jubiläum

China Airlines und der Flughafen Wien zelebrieren das 20-jährige Bestehen ihrer erfolgreichen Direktverbindung zwischen Wien und Taipeh. Im Mai 2005 landete die taiwanesische Fluggesellschaft erstmals nonstop in der österreichischen Hauptstadt und hat seither mit ihren regelmäßigen Flügen maßgeblich zur Stärkung der wirtschaftlichen, touristischen und kulturellen Beziehungen zwischen Österreich und Taiwan beigetragen. Anlässlich dieses Jubiläums fand am Flughafen Wien ein offizieller Fototermin mit Vertretern beider Partner statt. Seit Aufnahme der Verbindung haben rund 1,5 Millionen Passagiere die Nonstop-Flüge von China Airlines zwischen Wien und Taipeh genutzt. Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, würdigte China Airlines als einen seit zwei Jahrzehnten verlässlichen Partner und betonte die Bedeutung von Taipeh als beliebtes Langstreckenziel im Angebot des Flughafens. Er hob hervor, daß das Engagement der Fluggesellschaft die Position Wiens als interkontinentales Drehkreuz weiter stärke. Jovi Tseng, General Manager von China Airlines in Österreich, unterstrich die vertrauensvolle und auf gemeinsame Weiterentwicklung ausgerichtete Partnerschaft mit dem Flughafen Wien, der für China Airlines ein wichtiger europäischer Knotenpunkt sei. China Airlines bedient die Strecke Wien-Taipeh aktuell viermal wöchentlich mit einem modernen Airbus A350. Die Flugzeit beträgt etwa zwölf Stunden. Taipeh dient dabei nicht nur als attraktives Ziel für Direktreisende, sondern dank seiner strategisch günstigen Lage auch als wichtiges Drehkreuz für Weiterflüge zu zahlreichen Destinationen in Asien und Australien, darunter die Philippinen, Vietnam, Indonesien und Australien. China Airlines, die nationale Fluggesellschaft Taiwans und Mitglied der Luftfahrtallianz SkyTeam, wurde 1959 gegründet und verbindet mit ihrer Flotte von über 80 Flugzeugen mehr als 160 Ziele weltweit.

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Sea Cloud Cruises setzt im Herbst auf kulinarische Entdeckungsreisen entlang Italiens Küste

Die Hamburger Reederei Sea Cloud Cruises erweitert ihr Herbstprogramm 2025 um ein besonderes Angebot für Feinschmecker. Auf fünf aufeinanderfolgenden Reisen mit der Sea Cloud Spirit entlang der Westküste Italiens stehen die regionalen Spezialitäten der bereisten Provinzen im Mittelpunkt. Gäste können an Bord und bei Ausflügen an Land die vielfältige Küche von Sizilien, der Toskana, Ligurien, Kampanien, Sardinien und dem Piemont intensiv kennenlernen. Ein Höhepunkt der Reiseperiode zwischen dem 8. September und dem 25. Oktober 2025 ist ein einwöchiges Gastspiel der renommierten Sterneköche Erik Arnecke und Boris Rommel an Bord der Sea Cloud Spirit. Jede der fünf Reisen widmet sich neben Kunst und Kultur der jeweiligen Region insbesondere deren kulinarischen Besonderheiten. Dabei liegt ein Fokus auf Olivenöl, Wein und Pasta in ihren zahlreichen Variationen. Während der Segeltörns rund um Sizilien, Sardinien und Korsika sowie entlang der Küsten der Toskana und Liguriens bietet die Reederei spezielle Landprogramme zu ausgewählten gastronomischen Adressen wie lokalen Restaurants, kleinen Weingütern und traditionellen Olivenölproduzenten an. Interessierte haben zudem die Möglichkeit, in Kochschulen die Zubereitung regionaler Gerichte in kleinen Gruppen zu erlernen. Auf ausgewählten Reisen wird der Sommelier Nils Lackner sein Fachwissen über italienische und französische Weine mit den Gästen teilen und Weinverkostungen anbieten. Den krönenden Abschluss der kulinarischen Reisefolge bildet die Fahrt der Sea Cloud Spirit von Nizza nach Neapel. Diese Reise beinhaltet gleich mehrere Höhepunkte: Die Sterneköche Erik Arnecke und Boris Rommel werden jeweils ein exklusives Dinner an Bord kreieren. Sommelier Nils Lackner hat zudem zwei spezielle Weintouren im Chianti-Gebiet und auf der Insel Elba organisiert.

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Helvetic Airways erweitert Wohnungsangebot für Mitarbeiter am Flughafen Zürich

Die Schweizer Fluggesellschaft Helvetic Airways baut ihr innovatives Wohnkonzept „Helvetic-WG“ für ihre Mitarbeiter in der Nähe des Flughafens Zürich weiter aus. Aufgrund der hohen Nachfrage hat die Airline zusätzlich 20 möblierte Studios in Opfikon angemietet. Damit stehen den Angestellten nun insgesamt 64 Zimmer in Wohngemeinschaften und Studios zum Selbstkostenpreis zur Verfügung. Seit der Einführung der „Helvetic-WG“ im Frühjahr 2023 hat sich dieses Wohnungsangebot als ein wichtiger Faktor für die Mitarbeiterzufriedenheit und -gewinnung erwiesen. Helvetic Airways hebt sich damit als einzige Fluggesellschaft hervor, die ihren Mitarbeitern ein solches Modell anbietet. Bisher umfasste die „Helvetic-WG“ 44 Zimmer in zwölf Wohnungen. Die nun erfolgte Erweiterung um 20 Studios in Opfikon bedeutet eine rasche Steigerung des Angebots um rund 50 Prozent. Die neuen Studios in Opfikon, in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Zürich gelegen, sind voll möbliert und richten sich insbesondere an fliegendes Personal, das aufgrund seiner Reisetätigkeit flexible Wohnmöglichkeiten benötigt, sowie an Mitarbeiter der Wartungsabteilung mit häufigen Nachtschichten. Dieses Angebot ermöglicht nicht nur bezahlbares Wohnen in Flughafennähe, sondern fördert auch den Austausch und die Gemeinschaft unter den Kollegen. Tobias Pogorevc, CEO von Helvetic Airways, betonte, daß es gerade für junge oder neu eingestellte Mitarbeiter oft schwierig sei, schnell eine geeignete Unterkunft in der Umgebung des Flughafens zu finden. Die „Helvetic-WG“ biete hier eine attraktive Lösung, die Beruf und Alltag ideal miteinander verbinde und auf großes Interesse bei den Mitarbeitern stoße. Die Erweiterung der „Helvetic-WG“ ist Teil einer langfristigen Wohnraumstrategie von Helvetic Airways, die darauf abzielt, die Lebensqualität und Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter gezielt zu verbessern.

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Wiener Stadtwerke stoßen Güterverkehrssparte Wiener Lokalbahnen Cargo ab

Die Wiener Stadtwerke haben ein offenes Bieterverfahren zur Veräußerung ihrer Tochtergesellschaft Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH (WLC) eingeleitet. Dieser Schritt erfolgt, da der internationale Güterverkehr nicht zum Kerngeschäft des öffentlichen Versorgungsauftrags der Stadt Wien und der Wiener Stadtwerke-Gruppe gehört. Zudem wird die aktuelle Situation im Bahnlogistikmarkt als ein weiterer Beweggrund für den Verkauf genannt. Ziel ist es, bis Ende des Jahres einen Käufer für die WLC zu finden, der im Europäischen Wirtschaftsraum, der Schweiz oder dem Vereinigten Königreich ansässig ist und das Potenzial des Unternehmens aus eigener Marktstärke heraus weiterentwickeln kann. Die Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH ist ein etabliertes Unternehmen im Bereich des Schienengüterverkehrs. Ihre Wurzeln reichen bis ins Jahr 1886 zurück, als die „Actien-Gesellschaft der Wiener Localbahnen“ gegründet wurde und neben dem Personenverkehr auch den Gütertransport bediente. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Güterverkehrssparte zu einem wichtigen Akteur im nationalen und internationalen Transportwesen. Die WLC bietet umfassende Logistiklösungen für verschiedene Branchen und verfügt über ein eigenes Streckennetz sowie moderne Umschlaganlagen. Trotz ihrer Bedeutung und ihres Potenzials sehen die Wiener Stadtwerke den internationalen Güterverkehr nicht als strategischen Kernbereich ihrer Geschäftstätigkeit an. Der Verkaufsprozess soll transparent und bedingungslos ablaufen, um den bestmöglichen Käufer für die WLC zu finden. Es wird erwartet, daß sich eine Reihe von Logistikunternehmen und Investoren für die Übernahme der Wiener Lokalbahnen Cargo interessieren werden. Die WLC verfügt über eine gut positionierte Marktstellung, ein erfahrenes Team und Entwicklungspotenzial, was sie zu einem attraktiven Akquisitionsobjekt machen dürfte. Die Wiener Stadtwerke betonen, daß es ihr Anliegen ist, einen Käufer zu

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Nonstopflug nach Olbia belebt Flugplan des Nürnberger Flughafens

Der Albrecht Dürer Flughafen Nürnberg freut sich über eine neue Nonstopverbindung nach Sardinien. Marabu Airlines nahm am Wochenende den Flugbetrieb nach Olbia im Norden der italienischen Mittelmeerinsel auf und wurde bei der Ankunft des Erstflugs gebührend empfangen. Die neue Strecke wird zweimal wöchentlich bedient, jeweils samstags und ab Ende Mai zusätzlich auch mittwochs, was besonders Individualreisende ansprechen dürfte. Mit der Wiederaufnahme der Verbindung nach Olbia kehrt ein beliebtes Urlaubsziel nach einer dreijährigen Pause in den Nürnberger Flugplan zurück. Dies stellt eine willkommene Ergänzung zu den bestehenden Flugangeboten nach Sardinien dar, denn Ryanair bietet weiterhin bis zu vier wöchentliche Verbindungen nach Cagliari im Süden der Insel an. Somit haben Reisende aus der Metropolregion Nürnberg nun die Wahl zwischen zwei Destinationen auf Sardinien, was eine größere Flexibilität bei der Urlaubsplanung ermöglicht. Die neue Nonstopverbindung nach Olbia bedeutet für die Menschen in der Region eine deutliche Erweiterung des Angebots an Urlaubszielen direkt von ihrem Heimatflughafen. Dies ist mit kürzeren Anreisewegen, mehr Komfort und einer direkten Anbindung an die beliebte Urlaubsinsel verbunden. Marabu Airlines ist eine Schwestergesellschaft des bekannten Ferienfliegers Condor und arbeitet eng mit diesem zusammen. Flüge sind sowohl über die Condor-Webseite als auch in Reisebüros buchbar. Marabu ist seit 2022 regelmäßig ab Nürnberg aktiv und betreibt seit dem Winter 2024/25 eine eigene Basis am Albrecht Dürer Airport. Aktuell sind zwei Flugzeuge dauerhaft in Nürnberg stationiert, von wo aus wöchentlich über 30 Abflüge zu zwölf verschiedenen Zielen stattfinden. Neben Olbia ist Kavala in Nordgriechenland die jüngste Ergänzung des Flugplans, die ab August zweimal

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Flughafen Dortmund probt den Ernstfall mit großangelegter Flugunfallübung

Der Dortmund Airport bereitet sich auf einen möglichen Notfall vor und führt am kommenden Samstag, den 10. Mai 2025, eine umfangreiche Flugunfallübung durch. Gemäß den Sicherheitsvorschriften der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) und der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) werden ab etwa 23:00 Uhr bis 01:00 Uhr zahlreiche Einsatzkräfte an der Übung „U.W.E. 2025“ teilnehmen, um die Abläufe im Falle eines Flugzeugunglücks realistisch zu simulieren und zu trainieren. Solche Notfallübungen sind für alle Verkehrsflughäfen in regelmäßigen Abständen von zwei Jahren verpflichtend. Ziel der Übung ist es, ein realistisches Unfallszenario inklusive eines simulierten Brandes darzustellen und dabei die Kommunikationswege, Meldeketten und die operativen Abläufe bei einem Flugunfall auf dem Flughafengelände unter authentischen Bedingungen zu testen. Ein besonderer Fokus liegt auf der reibungslosen Zusammenarbeit der verschiedenen beteiligten Einsatzorganisationen. Das Übungsszenario sieht einen Triebwerksbrand nach der Landung vor, gefolgt von der Evakuierung des Flugzeugs. Aufgrund der angenommenen starken Rauchentwicklung wird zusätzlich die Evakuierung des Terminals simuliert. Der Schwerpunkt der Übung liegt auf der Bekämpfung des Flugzeugbrands, der technischen Rettung von Personen und dem Aufbau einer geordneten Patientenablage zur Erstversorgung Verletzter. In die Übung sind über 130 Beteiligte eingebunden, darunter die Flughafenfeuerwehr, die in Kooperation mit der Feuerwehr der Stadt Dortmund die Einsatzleitung übernimmt. Weiterhin nehmen mehrere Feuerwehren aus der Umgebung, Rettungsdienste, die Bundespolizei und der psychosoziale Notfalldienst teil. Rund 150 Darsteller und Komparsen stellen Verletzte mit realistischen Wundendarstellungen dar. Die Übung wird im Vorfeld detailliert geplant und im Anschluss umfassend ausgewertet, um die Einsatzabläufe kontinuierlich zu optimieren und die Kooperation zwischen den internen und externen

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Erfahrener Vertriebsexperte verstärkt LOT Polish Airlines in Frankfurt

Die Fluggesellschaft LOT Polish Airlines baut ihre Vertriebsstruktur am Standort Frankfurt am Main weiter aus und hat Udo Clemens (53) zum neuen Leiter Vertriebsinnendienst ernannt. In dieser Funktion wird Clemens die operativen und administrativen Belange der Fluggesellschaft für Reisebüropartner in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Malta und Italien verantworten. Zudem wird er das Key Account Management Team unterstützen und direkt an Amit Ray berichten, der bei LOT Polish Airlines die Positionen des Director DACH Markets, Italien, Malta + Indien sowie Head of Global Corporate and Strategic Sales innehat. Amit Ray zeigte sich erfreut über die Verstärkung des Teams durch Udo Clemens, der über 25 Jahre Erfahrung in der Touristik- und Airlinebranche verfügt. Ray betonte, daß LOT Polish Airlines ihr Streckennetz kontinuierlich ausbaue und in Produkt sowie Flotte investiere. Das Know-how von Udo Clemens werde dazu beitragen, diese Stärken noch gezielter den Kunden zugänglich zu machen. Clemens begann seine Karriere nach dem Studium der Tourismusgeographie bei verschiedenen Reiseveranstaltern im Produktmanagement und Vertrieb. Im Jahr 2004 wechselte er zu Finnair und war später bei Austrian Airlines als Key Account Manager für Reiseveranstalter und MICE-Kunden in Deutschland tätig. Vor seinem Wechsel zu LOT Polish Airlines arbeitete Clemens über 14 Jahre in verschiedenen Funktionen bei Oman Air, zuletzt als District Sales Manager für Deutschland und Österreich. LOT Polish Airlines, die bereits seit 1929 besteht und somit zu den ältesten Fluggesellschaften der Welt zählt, verbindet Zentral- und Osteuropa mit zahlreichen internationalen Zielen. Im Langstreckenverkehr setzt die Airline ausschließlich auf moderne Boeing 787 Dreamliner. Diese Flugzeuge bieten

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Österreichs Seilbahnwirtschaft zieht positive Bilanz der Wintersaison

Der Fachverband der österreichischen Seilbahnen präsentierte im Rahmen der Seilbahntagung auf der Interalpin in Innsbruck eine erfreuliche Bilanz für die abgelaufene Wintersaison 2024/25. Fachverbandsobmann Franz Hörl verkündete, daß sich die Branche wieder Spitzenwerten annähere und auf sehr erfolgreiche Monate zurückblicke. Das österreichische Skierlebnis habe sein weltweit hohes Niveau behauptet und zähle weiterhin zu den Top Drei Destinationen. Insgesamt wurden in der Wintersaison von November bis März 49,7 Millionen Ersteintritte verzeichnet, was einem Zuwachs von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Nach Einbeziehung der Osterferien wird mit einem Gesamtplus von fünf Prozent gerechnet. Der Kassenumsatz erreichte 1,96 Milliarden Euro und übertraf damit inflationsbereinigt das Niveau vor der Corona-Pandemie. Besonders die Zeit um den Jahreswechsel erwies sich als wirtschaftlich entscheidend. Laut Hörl trugen das gute Wetter und die optimalen Pistenbedingungen maßgeblich zu den sehr erfolgreichen Monaten Dezember und Jänner bei. Die ausgeprägte Schneekompetenz der Branche, eine Kombination aus Naturschnee und technischer Beschneiung, habe eine ausgezeichnete Grundlage für die gesamte Saison geschaffen. Gegen Ende der Saison war jedoch ein spürbares Nachlassen der Nachfrage zu beobachten, insbesondere in tiefer gelegenen Skigebieten, wo der Betrieb zunehmend schwieriger wurde und auch die Begeisterung der Gäste nachließ. Der Fachverband geht davon aus, daß sich dieser Trend fortsetzen wird und die Branche entsprechende Strategien entwickeln müsse. Dazu gehöre die Stärkung des Sommerbetriebs als wichtiges zweites Standbein und die weitere Forcierung des Bergurlaubs in der warmen Jahreszeit. Gästebefragungen liefern der Branche wichtige Erkenntnisse über ihre Erfolgsfaktoren. Fachverbands-Geschäftsführer Erik Wolf betonte, daß man sehr genau wisse, welche Aspekte bei den

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