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Air Montenegro kämpft mit Betriebsstörungen nach Ausfall eines geleasten Jets

Air Montenegro steht seit dem 23. August 2024 vor erheblichen Herausforderungen im Flugbetrieb, nachdem ein geleaster Airbus A320 der Trade Air aufgrund eines Vogelschlags in Istanbul am Boden bleiben musste. Der Vorfall führte zu erheblichen Verspätungen und Flugannullierungen im Streckennetz der Fluggesellschaft. Air Montenegro betonte, dass solche Störungen in der Luftfahrtbranche nicht ungewöhnlich seien und man in Übereinstimmung mit den regulatorischen Anforderungen arbeite. Ein Zeitpunkt für die Wiederaufnahme des Flugbetriebs des betroffenen Jets wurde nicht genannt.

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Air Serbia erreicht frühzeitig den Meilenstein von drei Millionen Passagieren

Air Serbia hat am 31. August 2024 ihren dreimillionsten Passagier des Jahres abgefertigt, was zwei Wochen früher als im Vorjahr geschah. In den ersten acht Monaten des Jahres führte die Fluggesellschaft insgesamt 31.000 Linien- und Charterflüge durch. Der CEO von Air Serbia, Jiri Marek, äußerte sich stolz über diesen Erfolg, der auf die starke Nachfrage nach Flügen zu über 90 Zielen in 34 Ländern zurückzuführen sei.

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Singapore Airlines erhält Genehmigung für Beteiligung an fusionierter Air India

Die indische Regierung hat Singapore Airlines (SQ) die Genehmigung erteilt, sich mit 25,1 % an der fusionierten Air India zu beteiligen. Diese entsteht aus der Zusammenführung von Air India und Vistara, einer Fluggesellschaft, an der Singapore Airlines bisher 49 % hielt. Vistara und Air India sind beide mehrheitlich im Besitz von Tata Sons. Der Abschluss der Fusion wird bis Ende 2024 erwartet, und Singapore Airlines wird dadurch einen verbesserten Zugang zum wachstumsstarken indischen Luftverkehrsmarkt erhalten. Bis zum 11. November wird Vistara weiterhin unter ihrer eigenen Marke operieren, bevor der vollständige Übergang zu Air India erfolgt. Die Wettbewerbsbehörden in Indien und Singapur haben dem Zusammenschluss bereits zugestimmt.

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Swiss nimmt Flüge nach Tel Aviv wieder auf – Beirut-Verbindungen bleiben ausgesetzt

Die Fluggesellschaft Swiss wird ab dem 5. September 2024 ihre Flüge nach Tel Aviv wieder aufnehmen, nachdem eine eingehende Analyse der Sicherheitslage im Nahen Osten zu dem Schluss kam, dass ein sicherer Flugbetrieb gewährleistet werden kann. Täglich wird ein Airbus A330 die Strecke bedienen. Die Entscheidung, die Flüge nach Beirut bis Ende Oktober auszusetzen, bleibt bestehen und basiert auf kommerziellen Gründen. Swiss betont, dass Sicherheit oberste Priorität hat und die Lage in der Region weiterhin intensiv beobachtet wird. Passagiere, die ihre Tel-Aviv-Flüge nicht antreten möchten, können Tickets für Flüge bis zum 15. September vollständig erstatten lassen.

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China Southern Airlines bietet kostenlose Stadtrundfahrten für Transitpassagiere in Guangzhou an

China Southern Airlines, die größte Fluggesellschaft Chinas, bietet internationalen Transitpassagieren am Guangzhou Baiyun International Airport eine besondere Serviceleistung: Kostenlose Stadtrundfahrten durch Guangzhou. Diese Touren stehen Fluggästen zur Verfügung, die mindestens acht Stunden Aufenthalt in der Stadt haben. Die fünfstündige Tour, die täglich um 7 Uhr morgens startet, bietet Einblicke in die reiche Kultur und Geschichte der Metropole, einschließlich Besuchen von Sehenswürdigkeiten wie dem Canton Tower und der Chen Clan Tempelakademie. Das Angebot richtet sich insbesondere an Passagiere aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die über Guangzhou zu Zielen in China, Asien, Australien oder Neuseeland weiterreisen.

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Falkensteiner Michaeler Tourism Group erneut Spitzenreiter im „Gewinn“ Image Ranking

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) hat sich im aktuellen „Gewinn“ Image Ranking erneut als führendes Unternehmen in der Kategorie „Freizeit & Tourismus“ etabliert. Zum siebten Mal in Folge erreicht die Marke Falkensteiner den ersten Platz in dieser Kategorie. Auch in der Gesamtbewertung der 100 beliebtesten Unternehmen Österreichs konnte sich die Tourismusgruppe verbessern und belegt nun den 12. Platz. Das „Gewinn“ Image Ranking wird jährlich durchgeführt und basiert auf den Meinungen von etwa 30.000 Leserinnen und Lesern. FMTG-CEO Otmar Michaeler betonte die Bedeutung des Vertrauens der Österreicher und hob die Rolle der rund 2.000 Mitarbeiter hervor. Zudem wurde FMTG vor kurzem als Top-Arbeitgeber im Tourismusbereich ausgezeichnet. Die Gruppe setzt auf moderne Ausbildungsmöglichkeiten und attraktive Benefits, um Talente zu gewinnen und zu halten. Seit 2017 hat die FMTG über ihre digitale Investmentplattform FMTG Invest mehr als 80 Millionen Euro für Projekte gesammelt. Aktuell plant die Gruppe die Eröffnung neuer Resorts, darunter das Falkensteiner Park Resort Lake Garda und das Falkensteiner Hotel Bozen.

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Vereinigung Cockpit zieht positive Bilanz nach Arbeitskampf bei Discover Airlines

Die Vereinigung Cockpit (VC) hat nach dem Arbeitskampf der Pilotinnen und Piloten bei Discover Airlines eine positive Zwischenbilanz gezogen. Die Verhandlungen über einen neuen Vergütungs- und Manteltarifvertrag für das Cockpitpersonal der EW Discover GmbH, die in Deutschland stationiert sind, haben begonnen. Trotz Herausforderungen und „Einschüchterungsversuchen“ des Arbeitgebers betonen die VC-Vertreter, dass die Pilotinnen und Piloten ihre Tarifbedingungen selbst aushandeln möchten. Andreas Pinheiro, Präsident der Vereinigung Cockpit, kündigte an, dass die VC weiterhin verhandeln werde, um bessere Arbeitsbedingungen und Tarifverträge für ihre Mitglieder zu erreichen. Die Solidarmaßnahmen bei Lufthansa Cityline und Lufthansa Passage haben gezeigt, dass die Discover-Pilotinnen und -Piloten Teil einer starken und solidarischen Gemeinschaft sind.

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Emirates erweitert globales Netzwerk durch zahlreiche Partnerschaften

Die Fluggesellschaft Emirates hat im vergangenen Jahr die Zahl der durch ihr Netzwerk erreichbaren Städte auf fast 1.700 verdoppelt. Dies wurde durch den Ausbau bestehender und den Aufbau neuer Partnerschaften mit insgesamt 162 Partnern in über 100 Ländern erreicht. Dazu zählen unter anderem Codeshare-Abkommen mit Airlines wie Avianca und Batik Air Malaysia sowie Interline-Vereinbarungen mit verschiedenen Fluggesellschaften und Bahnunternehmen. Emirates bietet ihren Passagieren damit erweiterte Reisemöglichkeiten, nahtlose Verbindungen und verbesserte Gepäcktransfers. Der Ausbau dieser strategischen Partnerschaften steht im Einklang mit Dubais Ziel, das weltbeste vernetzte Drehkreuz zu werden.

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Neue Lehrlinge starten am Flughafen Nürnberg

Der Flughafen Nürnberg, einer der größten Arbeitgeber im Nürnberger Norden mit über 4.000 Beschäftigten, begrüßt zum 1. September 2024 eine neue Generation von Lehrlingen. Insgesamt fünf junge Menschen beginnen ihre Karriere am Airport: Eine Kauffrau für Büromanagement, ein angehender Werkfeuerwehrmann sowie drei Servicekaufleute im Luftverkehr. Diese Ausbildungszweige bieten vielfältige berufliche Perspektiven innerhalb der Flughafeninfrastruktur. Geschäftsführer Michael Hupe betont die Bedeutung frischer Ideen in der dynamischen Luftverkehrsbranche und lädt Interessierte ein, sich bereits jetzt für die Ausbildungsplätze im nächsten Jahr zu bewerben.

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Lufthansa und Condor beklagen hohe Standortkosten in Deutschland

Die deutschen Fluggesellschaften Lufthansa und Condor sehen sich durch steigende staatliche Kosten und rigide politische Vorgaben zunehmend im Nachteil gegenüber internationalen Konkurrenten. Condor-Chef Peter Gerber kritisierte bei einer Veranstaltung am Frankfurter Flughafen die Verdopplung der staatlichen Abgaben für Flugsicherung, Sicherheitskontrollen und Luftverkehrsteuer in den letzten vier Jahren auf sieben Milliarden Euro jährlich. Diese Belastungen führten dazu, dass internationale Airlines deutsche Flughäfen zunehmend meiden, was zu einem Rückgang der weltweiten Verbindungen führe. Lufthansas Personalvorstand Michael Niggemann warnte zudem vor den negativen Auswirkungen der EU-Vorgaben zur Beimischung nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF), die ab 2025 in Kraft treten. Die Verpflichtung, zwei Prozent des Treibstoffs aus SAF zu beziehen, stehe im Widerspruch zu den geringen Produktionskapazitäten, was die Kosten weiter in die Höhe treibe und die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Airlines im Vergleich zu außereuropäischen Drehkreuzen gefährde.

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