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Neue Nonstopverbindung von Hamburg nach Eriwian mit Wizz Air

Hamburg erhält ab Oktober eine neue Nonstopverbindung. Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air wird die armenische Hauptstadt Jerewan dreimal wöchentlich nonstop vom Hamburg Airport anfliegen. Diese neue Verbindung erweitert das internationale Angebot Hamburgs um ein bisher nicht direkt erreichbares Ziel im Kaukasus und unterstreicht das Wachstum von Wizz Air am norddeutschen Flughafen. Die neue Strecke wird ganzjährig jeweils montags, mittwochs und freitags bedient. Im Oktober startet der Flug in Hamburg um 10:00 Uhr, ab November wird die Abflugzeit auf 9:15 Uhr vorverlegt. Der Rückflug von Jerewan ist für 6:30 Uhr angesetzt. Die Flugzeit beträgt je nach Saison und Windverhältnissen zwischen viereinhalb und fünf Stunden. Tickets für die neue Verbindung sind bereits ab 69,99 Euro über die Webseite und die App von Wizz Air sowie in Reisebüros buchbar. Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport, äußerte sich erfreut über die neue Verbindung: „Mit der neuen Direktverbindung nach Jerewan erschließen wir für unsere Passagiere ein weiteres faszinierendes Land im Streckennetz ab Hamburg Airport. Armenien begeistert mit seiner reichen Kultur, atemberaubenden Landschaften und herzlicher Gastfreundschaft. Wir freuen uns sehr, daß Wizz Air ihr Angebot ab Hamburg kontinuierlich erweitert und damit noch mehr attraktive Ziele für Norddeutschland schafft.“ Mit der Aufnahme von Jerewan wächst das Streckennetz von Wizz Air ab Hamburg auf nunmehr zehn Direktziele. Erst kürzlich kamen Verbindungen nach Kutaissi (Georgien) und Sibiu (Rumänien) hinzu. Die neue Direktverbindung ermöglicht es Reisenden aus Hamburg und Norddeutschland erstmals, Jerewan, eine der ältesten Städte der Welt und kulturelles Zentrum des Kaukasus, bequem und ohne Zwischenstopp zu erreichen.

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Wien verlängert Straßenbahnlinie 18 – Fahrverbot für Autos in der Stadionallee geplant

Ab Herbst 2026 soll die Wiener Straßenbahnlinie 18 von der Schlachthausgasse bis zum Handelskai verlängert werden. Während der Mobilitätsclub diese Erweiterung der öffentlichen Verkehrskapazitäten grundsätzlich begrüßt, kritisiert er die damit einhergehenden Einschränkungen für den motorisierten Verkehr. Konkret ist geplant, in der Stadionallee zwischen der Lusthausstraße und dem Stadionbadparkplatz ein Fahrverbot für Autos und Motorräder einzurichten. Dies bedeutet, daß der Durchgangsverkehr zwischen dem zweiten und dritten Bezirk künftig entweder über die Tangente oder den Praterstern ausweichen muß. Der ÖAMTC sieht diese Maßnahme kritisch. Verkehrsexperte Matthias Nagler bemängelt, daß dies für viele Anwohner massive Zeitverluste und unnötige Mehrkilometer bedeute, insbesondere für Fahrer von Mopeds oder vignettenfreien Fahrzeugen, die nicht auf die Autobahn ausweichen könnten. Zudem wird es durch die Verlängerung der Linie 18 auch in der Schlachthausgasse, am Rennweg und auf der Stadionbrücke zu einer Reduzierung der Fahrstreifen kommen, was der ÖAMTC als mögliche Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit des Straßennetzes, insbesondere an Kreuzungen, ansieht. Nagler äußerte sogar die Befürchtung von Behinderungen für die Straßenbahn selbst an einzelnen Stellen. Der ÖAMTC hatte im Vorfeld alternative Planungsvorschläge eingebracht, die ein Miteinander aller Verkehrsformen in der Stadionallee ermöglicht hätten, diese wurden von der Stadt Wien jedoch nicht weiter berücksichtigt. Auch die Einwände zahlreicher Bürgerinitiativen im zweiten und dritten Bezirk fanden kein Gehör. Nagler resümiert, daß der Ausbau des öffentlichen Verkehrs zwar wichtig sei, in diesem Fall jedoch der Autoverkehr unnötigerweise gänzlich ausgeschlossen werde, wodurch eine Chance verpaßt worden sei, die Interessen aller Verkehrsteilnehmer im Sinne einer lebenswerten Stadt zu berücksichtigen.

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Emirates nimmt neue Direktverbindung zwischen Dubai und Hangzhou auf

Die Fluggesellschaft Emirates erweitert ihr Streckennetz in China und wird ab dem 30. Juli 2025 eine tägliche Nonstop-Verbindung zwischen Dubai und Hangzhou anbieten. Hangzhou wird damit die fünfte Destination von Emirates auf dem chinesischen Festland, ergänzend zu den bereits bestehenden Verbindungen nach Peking, Guangzhou, Shanghai und Shenzhen. Die neue Route soll die wirtschaftlichen und technologischen Beziehungen zwischen dem Nahen Osten und der aufstrebenden Technologie-Metropole stärken. Die tägliche Verbindung wird mit einer Boeing 777-300ER in einer Drei-Klassen-Konfiguration durchgeführt, die insgesamt 2.478 Sitzplätze pro Woche bietet. Flug EK310 startet täglich um 09:40 Uhr Ortszeit in Dubai und erreicht Hangzhou um 22:00 Uhr Ortszeit. Der Rückflug EK311 hebt um 00:10 Uhr in Hangzhou ab und landet um 04:55 Uhr Ortszeit in Dubai. Emirates betont, daß die Flugzeiten optimal auf Weiterverbindungen im globalen Streckennetz abgestimmt sind, was auch Reisenden aus Wien mit einem bequemen Umstieg in Dubai zugutekommt. Hangzhou, die Hauptstadt der Provinz Zhejiang, hat sich zu einem bedeutenden globalen Zentrum für Innovation und technologische Entwicklung entwickelt, nicht zuletzt als Heimat der Alibaba Group. Die Stadt zieht zahlreiche Start-ups und Innovationszentren an und verzeichnet ein starkes Wachstum im Bereich des grenzüberschreitenden E-Commerce. Neben ihrer wirtschaftlichen Bedeutung bietet Hangzhou auch kulturelle Attraktionen wie den Westsee (UNESCO-Weltkulturerbe) und die Leifeng-Pagode. Mit der neuen Verbindung reagiert Emirates auf die wachsende Bedeutung Hangzhous und baut gleichzeitig ihre Präsenz auf dem chinesischen Festland weiter aus.

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Wheels Up lanciert SAF-Programm für Charterkunden in Kooperation mit Delta Air Lines

Wheels Up Experience Inc., ein Anbieter in der privaten Luftfahrt, hat ein neues Programm vorgestellt, das es Charterkunden ermöglicht, bei der Buchung einen Beitrag zur Nutzung von SAF (Sustainable Aviation Fuel) zu leisten. In Zusammenarbeit mit Delta Air Lines können Passagiere von Wheels Up nun gezielt die Verwendung von nachhaltigem Flugtreibstoff unterstützen, unabhängig von ihrem Fluganbieter oder Abflugort. Das neue SAF-Programm von Wheels Up gibt Kunden die Möglichkeit, individuell festzulegen, in welchem Umfang sie den Einsatz von SAF fördern möchten. Wheels Up arbeitet dabei eng mit Delta Air Lines zusammen, um sicherzustellen, daß die Beiträge der Kunden über das SAF-Programm von Delta wirksam eingesetzt werden. Delta Air Lines verfolgt das Ziel, bis Ende 2030 jährlich mehr als 1,5 Milliarden Liter SAF zu beziehen und den Anteil nachhaltigen Treibstoffs am Gesamtverbrauch auf zehn Prozent zu steigern. SAF ist eine erneuerbare Alternative zu herkömmlichem Kerosin, die aus nachhaltigen Rohstoffen gewonnen wird und sich durch ihre „Drop-in“-Fähigkeit auszeichnet, wodurch sie mit herkömmlichem Kerosin gemischt und in bestehenden Triebwerken verwendet werden kann. Für die Umsetzung des SAF-Angebots kooperiert Wheels Up zusätzlich mit Chooose, einer Software-Plattform für nachhaltigere Luftfahrtlösungen.

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Polizeihubschrauber stürzt bei Ausbildungsflug in Bad Vöslau ab – Insassen unverletzt

Am Dienstag, dem 6. Mai 2025, ereignete sich am Flugplatz Bad Vöslau/Kottingbrunn in Niederösterreich ein Zwischenfall, bei dem ein Polizeihubschrauber abstürzte. Die Ausbildungsmaschine vom Typ AS350 – B1 war im Rahmen eines Übungsfluges aus geringer Höhe und bei niedriger Geschwindigkeit zu Boden gegangen. Glücklicherweise blieben der an Bord befindliche Fluglehrer und ein angehender Polizeipilot unverletzt. Der genaue Hergang des Unfalls ist derzeit Gegenstand laufender Untersuchungen. Der betroffene Hubschrauber wird von der österreichischen Flugpolizei speziell für die Pilotenausbildung eingesetzt. Trotz des Vorfalls betonte das Innenministerium, daß die Einsatzfähigkeit der Flugpolizei im gesamten Bundesgebiet nicht beeinträchtigt sei. Aktuell verfügt die Flugpolizei über 17 Hubschrauber und rund 50 Piloten. Die Ausbildung zum Berufshubschrauberpiloten bei der Flugpolizei dauert je nach Vorkenntnissen zwölf bis achtzehn Monate und umfasst sowohl umfangreiche theoretische Schulungen als auch mindestens 150 Flugstunden sowie den Erwerb der Nachtsichtflugberechtigung. Im weiteren Verlauf der Ausbildung folgen Spezialkurse für beispielsweise Hochgebirgseinsätze und Außenlandungen sowie eine praktische Supervision. Nach etwa zwei bis drei Jahren werden die ausgebildeten Piloten als verantwortliche Piloten am Tag und als Copiloten bei Nacht eingesetzt. Die Ausbildung wird kontinuierlich durch Zusatzmodule wie Außenlast- oder Bergeseiltransporte erweitert.

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Tarifstreit bei Tuifly eskaliert – Verdi kündigt Warnstreiks an

Die Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft Verdi und der Fluggesellschaft Tuifly für die Bereiche Boden und Technik sind nach Angaben von Verdi gescheitert. Die Gewerkschaft wirft der Arbeitgeberseite vor, konstruktive Angebote verweigert und bereits gemachte Vorschläge sogar verschlechtert zu haben. Als Reaktion darauf hat Verdi die Vorbereitung von Warnstreiks angekündigt. Von den möglichen Arbeitsniederlegungen wären rund 320 Beschäftigte betroffen, insbesondere im Bereich der Flugzeugtechnik. Obwohl Tuifly am Check-in und im Ramp-Service keine eigenen Angestellten beschäftigt, sind in der Technik Mitarbeiter des Unternehmens tätig. Verdi will in Kürze bekanntgeben, an welchen Flughäfen die Warnstreiks stattfinden sollen. Es wird berichtet, daß Tuifly weiterhin Gesprächsbereitschaft signalisiert und zu weiteren Verhandlungen mit der Gewerkschaft bereit sei, um eine Eskalation des Konflikts abzuwenden. Ein Scheitern der Verhandlungen und die angekündigten Warnstreiks könnten erhebliche Auswirkungen auf den Flugbetrieb von Tuifly haben, insbesondere im Hinblick auf Wartung und technische Überprüfung der Flugzeuge. Reisende müssten möglicherweise mit Verspätungen oder Ausfällen rechnen, abhängig davon, an welchen Standorten die Streiks stattfinden werden. Verdi begründet die Eskalation mit der mangelnden Kompromissbereitschaft der Arbeitgeberseite und dem Ziel, faire Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten zu erreichen.

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Deutsches Flug-Startup Flyv kündigt Buchungsstart und erste Strecken an

Das neue deutsche Flug-Startup Flyv steht kurz vor dem Betriebsbeginn. Wie Gründer Tomislav Lang auf einer Online-Veranstaltung bekanntgab, sollen Passagiere ab dem 15. Mai 2025 Tickets für die ersten Flugverbindungen buchen können. Flyv hat sich zum Ziel gesetzt, den regionalen Luftverkehr in Deutschland neu zu beleben und will seine Flugpläne künftig mittels künstlicher Intelligenz flexibel an die Nachfrage anpassen. Zum Start wird Flyv jedoch zunächst ein konventionelles Streckennetz anbieten. Geplant sind Direktflüge zwischen Friedrichshafen und Saarbrücken, Braunschweig, Rostock-Laage, Strausberg bei Berlin und Hof sowie eine Verbindung von Hof nach Sylt. Laut der Präsentation lägen für diese Routen bereits mehrere tausend Buchungsanfragen vor. Lang betonte, daß dem Netzwerk des Startups grundsätzlich keine Grenzen gesetzt seien und listete weitere regionale Flughäfen in Deutschland als potentielle zukünftige Ziele auf. Eine Mindestbuchungsanforderung soll es nicht geben. Für die ersten Flüge wird Flyv eine Tecnam P2012 einsetzen, die sich derzeit noch in der finalen Vorbereitung befindet, aber flugbereit sei. Das Bordprodukt werde mit einem „Sitzabstand wie in der Business Class zu Preisen wie in der Economy Class“ beworben. Perspektivisch plant Flyv den Einsatz des Elektro-/Verbrenner-Hybridflugzeugs EL9 Ultra Short von Electra, das neun Passagieren Platz bieten soll. Ziel des Unternehmens sei es, lange Reisezeiten mit Auto oder Bahn zu verkürzen und die Konnektivität zu verbessern. Noch vor dem eigentlichen Start in Deutschland plant Flyv bereits die internationale Expansion, zunächst mit dem Aufbau eines regionalen Netzwerks in Großbritannien, gefolgt von den USA ab 2027.

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TAP Air Portugal veranstaltet zweite Ausgabe des Bordfilmfestivals „Altitude Film Fest“

Nach dem Erfolg der ersten Ausgabe kündigt die portugiesische Fluggesellschaft TAP Air Portugal die zweite Auflage ihres innovativen „Altitude Film Fest“ an. Dieses On-Board-Filmfestival zelebriert die Welt des Kinos in rund 9.000 Metern Höhe und dient gleichzeitig der Förderung Portugals, seiner Kultur und Traditionen. Filmemacher sind aufgerufen, bis zum 31. Mai 2025 kurze Spiel- oder Dokumentarfilme einzureichen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Die Teilnahmegebühr beträgt zehn US-Dollar. Das „Altitude Film Fest“ bietet aufstrebenden internationalen Filmemachern eine Plattform, ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren. Gesucht werden Kurzfilme mit einer maximalen Länge von 30 Minuten, die entweder teilweise in Portugal gedreht wurden oder sich inhaltlich mit der portugiesischen Kultur auseinandersetzen. Zugelassen sind Produktionen, die zwischen dem 1. März 2024 und dem 30. April 2025 entstanden sind. Eine von TAP ernannte Kommission wird eine Vorauswahl der eingereichten Filme treffen, die anschließend einer unabhängigen Jury aus Fachleuten der Filmindustrie zur endgültigen Bewertung vorgelegt werden. Die Finalisten werden bis zum 28. Juli 2025 benachrichtigt. Ein besonderes Merkmal des „Altitude Film Fest“ ist die Einbindung der Fluggäste. Im Oktober 2025 haben Passagiere auf Langstreckenflügen von TAP Air Portugal die Möglichkeit, die zehn Finalistenfilme über das Bordunterhaltungssystem anzusehen und für ihren Favoriten abzustimmen. Die endgültige Auswahl der Gewinner ergibt sich aus einer Gewichtung des Juryvotums (40 Prozent) und der Publikumsabstimmung an Bord (60 Prozent). Die Gewinner des Festivals werden am Weltkinotag, dem 5. November 2025, im Rahmen einer Preisverleihung in Lissabon bekanntgegeben. Die besten Spiel- und Dokumentarfilme werden jeweils mit einem Reisestipendium in Höhe von 1.500 Euro

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Frankreich erklärt erste Concorde zum historischen Denkmal

Frankreich hat die erste gebaute Concorde, die Concorde 001, offiziell zum historischen Denkmal erklärt. Diese Auszeichnung würdigt die bahnbrechende Rolle des Überschallflugzeugs in der Geschichte der Luftfahrt und das technologische Erbe der Nation. Die Bekanntgabe erfolgte durch die französische Kulturministerin Rachida Dati, die das Flugzeug als Symbol französischer Innovationskraft und industrieller Stärke lobte. Die Concorde 001, ein Ergebnis einer französisch-britischen Kooperation, absolvierte ihren Jungfernflug im Jahr 1969. Sie steht heute im Aeroscopia Museum nahe Toulouse. Mit ihr begann das Überschallzeitalter in der zivilen Luftfahrt. Ab 1976 transportierte die Concorde eine Elite von Passagieren in etwas mehr als drei Stunden zwischen Europa und den Vereinigten Staaten. Trotz der Einstellung des Betriebs im Jahr 2003, die auf einen tragischen Unfall im Jahr 2000 mit 113 Todesopfern folgte, bleibt die Concorde ein starkes Symbol für den Ehrgeiz in der Luftfahrt. „Dieses Flugzeug, ein Pionier des Überschallflugs, bleibt in unserer Erinnerung“, sagte Ministerin Dati. „Seine Erhaltung wird zukünftigen Generationen ein Beispiel für unser aeronautisches Fachwissen und unsere futuristische Vision liefern.“ Von den insgesamt 20 gebauten Concorde-Maschinen sind heute noch 18 erhalten, sechs davon in Frankreich. Die Concorde revolutionierte das Reisen für eine kurze, aber prägende Epoche und steht weiterhin für technologischen Fortschritt und die Überschreitung von Grenzen in der Luftfahrt.

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Europäischer Flugverkehr setzt Wachstum im ersten Quartal 2025 fort

Der europäische Personenverkehr hat im ersten Quartal 2025 seine positive Entwicklung beibehalten, obwohl das Wachstum im Vergleich zu den Vorjahren eine Verlangsamung zeigte. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Flughafenverbandes ACI EUROPE hervor. Demnach stieg das Passagieraufkommen im europäischen Flughafennetz im ersten Quartal 2025 um 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im Vergleich zum Niveau vor der Corona-Pandemie (erstes Quartal 2019) lag das Passagieraufkommen um 3,2 Prozent höher. Das Wachstum im ersten Quartal 2025 war laut ACI EUROPE ausschließlich auf den internationalen Flugverkehr zurückzuführen, der um 5,7 Prozent zulegte. Der Inlandsverkehr stagnierte hingegen im Vergleich zum Vorjahr. Betrachtet man das Niveau vor der Pandemie, so übertraf der internationale Passagierverkehr im ersten Quartal 2025 das Niveau von 2019 um 8,9 Prozent, während der Inlandsverkehr weiterhin um 12,8 Prozent darunter lag. Das monatliche Wachstum verlangsamte sich im Laufe des Quartals, von 6,9 Prozent im Januar auf 3,4 Prozent im Februar und März, wobei der März durch die Verlagerung der Osterfeiertage in den April beeinflußt wurde. Olivier Jankovec, Generaldirektor von ACI EUROPE, kommentierte die Zahlen und erklärte, daß sich der Reiseboom nach der Pandemie abschwäche und sich das Wachstum des Passagieraufkommens auf normalisierte Raten zubewege. Er wies darauf hin, daß die Nachfrage bisher insgesamt stabil geblieben sei, was zeige, daß Verbraucher trotz eines schwierigeren wirtschaftlichen Umfelds weiterhin Reiseerlebnissen Priorität einräumten. Jankovec äußerte sich zuversichtlich hinsichtlich der bevorstehenden Sommersaison, warnte jedoch vor Unsicherheiten für den kommenden Winter, bedingt durch die globale Wirtschaftslage und geopolitische Spannungen sowie anhaltende Lieferengpässe bei Flugzeugen und Kapazitätsbeschränkungen an

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