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Fluggastbrücke beschädigt Tür einer Kuwait Airways-Maschine in Dhaka

Am 5. November kam es am Flughafen Dhaka in Bangladesch zu einem Zwischenfall mit einer Boeing 777-300ER von Kuwait Airways (Registrierung 9K-AOJ), die von Kuwait City nach Dhaka geflogen war. Direkt nach dem Ausstieg der Passagiere brach die Fluggastbrücke zusammen und beschädigte die vordere linke Tür (1L) des Flugzeugs. Trotz des erheblichen Schadens gab es keine Verletzten unter Passagieren oder Crew. Bilder des Vorfalls, die in sozialen Medien kursieren, zeigen, dass die Tür vollständig aus ihrer Verankerung gerissen wurde. Die Behörden des Flughafens Dhaka und Kuwait Airways haben umgehend Untersuchungen eingeleitet, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären. Der Flugzeugtyp Boeing 777-300ER wird dabei regelmäßig im Langstreckenverkehr eingesetzt, und technische Inspektionen sollen sicherstellen, dass vergleichbare Vorfälle vermieden werden. Die Maschine bleibt derzeit am Flughafen Dhaka für weitere Analysen.

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Icelandair verzeichnet Steigerung der Passagierzahlen und hohe Auslastung im Oktober 2024

Icelandair hat im Oktober 2024 rund 409.000 Passagiere befördert, was einem Anstieg von 12 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Das Reiseaufkommen nach Island zeigte eine positive Entwicklung, und die Auslastung erreichte mit 84,6 % einen der höchsten Werte des Monats. Die Pünktlichkeit der Fluggesellschaft stieg auf 84,4 %, was eine Verbesserung von 4,2 Prozentpunkten darstellt. Seit Jahresbeginn hat Icelandair mehr als vier Millionen Passagiere transportiert, was einen Anstieg von 8 % gegenüber dem Vorjahr ausmacht.

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EuGH weist Klage von Wizz Air gegen rumänische Staatshilfen für Tarom ab

Der Europäische Gerichtshof hat am 6. November 2024 die Klage der Billigfluggesellschaft Wizz Air gegen eine staatliche Beihilfe für die rumänische Fluggesellschaft Tarom abgewiesen. Die rumänische Regierung hatte im Jahr 2020 ein Darlehen von rund 2 Millionen Euro bewilligt, um Tarom für Verluste aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen zu entschädigen. Diese Hilfe wurde von der Europäischen Kommission im Februar 2022 genehmigt. Wizz Air argumentierte, dass die Beihilfe den Wettbewerb verzerren würde, da sie den Markt zugunsten von Tarom beeinträchtige. Der EuGH entschied jedoch, dass die Beihilfe mit den Regeln des Binnenmarkts vereinbar sei, da sie dazu beitrage, die Anbindung rumänischer Regionen zu sichern und soziale Härten zu vermeiden, die durch den Verlust der Flugverbindungen entstehen könnten. Die Entscheidung stärkt das Recht von Mitgliedstaaten, in Krisenzeiten staatliche Beihilfen zu gewähren, um die Luftverkehrsinfrastruktur und wichtige Flugverbindungen aufrechtzuerhalten. Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen dies auf die künftige Wettbewerbsfähigkeit und Marktstruktur im europäischen Luftfahrtsektor haben wird.

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KitzSki startet in die Wintersaison 2024 mit neuen Investitionen und Angeboten

Am 8. November 2024 beginnt in Kitzbühel die Wintersaison 2024. Das Skigebiet KitzSki setzt auch heuer wieder auf umfangreiche Investitionen in die Verbesserung der Pisten und Beschneiungsanlagen. Ziel ist es, die Sicherheit und die Qualität der Pisten zu steigern, um den Gästen ein optimales Wintersporterlebnis zu bieten. Besonders hervorgehoben wird die umweltfreundliche und schnellere Beschneiung der legendären Streif-Abfahrt, die mit modernen Kühltürmen und leistungsstärkeren Pumpen effizienter wird. Das Gebiet lockt mit 233 Kilometern Abfahrten und zahlreichen Winteraktivitäten für alle Altersgruppen, darunter auch speziell gestaltete Angebote für Kinder und Freestyle-Fans. Für den Wintersportnachwuchs ist das Trainingscenter am Resterkogel ab dem 8. November geöffnet, und auch die Partnerschaft mit dem Deutschen Skiverband wird fortgesetzt. Für den kommenden Winter wurden außerdem neue Mobilitätslösungen wie der KitzSkiXpress von München nach Kitzbühel eingeführt, um eine umweltfreundliche Anreise zu fördern. Eine besondere Auszeichnung erhielt KitzSki zudem von Skiresort.de als „weltbestes Skigebiet“ mit einer Bewertung von 4,9 von 5 Sternen.

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Wintermarkt am Münchener Flughafen: Ein Erlebnis für die ganze Familie

Ab Freitag, dem 15. November 2024, öffnet der Weihnachts- und Wintermarkt am München Airport Center (MAC) seine Türen und lädt bis zum 31. Dezember Reisende sowie Besucher zum gemütlichen Bummeln ein. Der Markt ist täglich von 11 bis 21 Uhr geöffnet, lediglich an Heiligabend schließt er um 16 Uhr. Inmitten einer festlich dekorierten, winterlichen Kulisse mit Tannenbäumen bieten über 40 Stände eine breite Auswahl an winterlichen Köstlichkeiten, Geschenkartikeln und warmen Getränken. Ein besonderes Highlight ist die über 600 Quadratmeter große Eislauffläche, die in diesem Jahr auch mit einer Eisstockbahn aufwartet. Besonders familienfreundlich ist der wöchentliche Familientag, an dem Eltern mit Kindern von vergünstigten Angeboten profitieren können. Außerdem sorgt ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm für Stimmung: Neben der Eisdisco mittwochs ab 18 Uhr gibt es von Donnerstag bis Sonntag Live-Auftritte von verschiedenen Musikgruppen. Zudem können Kinder und Erwachsene in einer Kreativwerkstatt ihre eigenen Keramikstücke gestalten. Ein weiterer Höhepunkt ist der Nikolausbesuch: Vier Mal kommt der Nikolaus zusammen mit Engeln und Krampus und verteilt Geschenke. Für die Besucher stehen auch Lichterfahrten über den Flughafen auf dem Programm. Wer mit dem Auto anreist, kann mit einem speziellen QR-Code drei Stunden kostenlos im Parkhaus P20 parken.

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Umbauarbeiten am BER: Siko wird modernisiert

Am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) beginnen ab November 2024 Umbauarbeiten, die den Passagieren zukünftig ein schnelleres und komfortableres Reiseerlebnis bieten sollen. Im Terminal 1 werden die Sicherheitskontrollen mit modernen CT-Scannern ausgestattet, die eine schnellere Abfertigung ermöglichen, da Flüssigkeiten und elektronische Geräte nicht mehr aus dem Handgepäck entnommen werden müssen. Die Arbeiten werden in mehreren Phasen durchgeführt, mit dem Ziel, bis Frühjahr 2025 die Sicherheitskontrollen im südlichen Bereich komplett umzurüsten. Der nördliche Bereich folgt bis Herbst 2025. Parallel dazu wird in der Check-in-Halle ein neues Gastronomieangebot namens „Adler & Bär“ aufgebaut, das Passagieren und deren Begleitpersonen eine Vielzahl an Speisen in einem stilvollen Ambiente bietet. Der Umbau der Gastronomie soll bis Frühjahr 2025 abgeschlossen sein. Zudem wurde der Bereich für die Grenzkontrollen in der Zentralen Ausreise erweitert, um die Wartezeiten zu verringern und die Kapazitäten um 50 Prozent zu erhöhen. Mit diesen Maßnahmen strebt die Flughafenbetreibergesellschaft BER eine deutliche Verbesserung der Reisendenabfertigung und ein erweitertes Serviceangebot an.

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Flughafen Wien erhält den Großen Nachhaltigkeitspreis Logistik 2024

Der Flughafen Wien wurde am 6. November 2024 mit dem Großen Nachhaltigkeitspreis Logistik der BVL Bundesvereinigung Logistik Österreich ausgezeichnet. Der Preis würdigt das konsequente Engagement des Flughafens in den Bereichen Energieeffizienz und Klimaschutz. Besonders hervorgehoben wurde die Reduktion des Energieverbrauchs um 40% und die CO2-Neutralität des Flughafens seit 2023. Seit 2011 verfolgt der Flughafen eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie, die unter anderem zehn Photovoltaikanlagen, einen Fuhrpark mit rund 450 E-Fahrzeugen und eine E-Schnellladestation umfasst. Der Preis wurde im Rahmen eines Galaabends in Wien übergeben, und der Flughafen Wien setzte sich in der Kategorie der Logistikprojekte durch, die neue Maßstäbe in der Nachhaltigkeit setzen. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, betonte die Wichtigkeit, Umweltziele im Einklang mit wirtschaftlichen Zielen zu erreichen. Die innovativen Maßnahmen des Flughafens führen nicht nur zu einer signifikanten CO2-Reduktion, sondern auch zu einer deutlichen Senkung der Betriebskosten. Das Unternehmen verfolgt nun das Ziel, den CO2-Ausstoß bis 2033 auf Net Zero zu reduzieren.

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„FlyDBA“ startet mit neuer Regionalverbindung zwischen Stuttgart und Münster/Osnabrück

Ab dem 17. Januar 2025 wird die neue virtuelle Fluggesellschaft „FlyDBA“ ihre erste Verbindung zwischen Stuttgart und Münster/Osnabrück anbieten. Der Flug, der zunächst nur freitags durchgeführt wird, markiert die Rückkehr der „Deutschen BA“ unter neuer Marke. Obwohl die Fluggesellschaft selbst keine eigenen Flugzeuge betreibt, werden die Flüge in Zusammenarbeit mit Franconia Air Service durchgeführt. Für die Strecke kommen kleine Flugzeuge vom Typ Diamond Aircraft DA-62 zum Einsatz, die nur fünf Passagiere befördern können. Die „FlyDBA“ verfolgt eine eher regionale Strategie und richtet sich primär an Geschäftsreisende, die auf Zeitersparnis setzen. Die Ticketpreise liegen bei etwa 600 bis 700 Euro. Martin Michael, der hinter der Fluggesellschaft steht, betont, dass die Strecke zunächst als Testlauf dient und keine neuen Routen geplant sind. Die Fluggesellschaft wolle mit dieser Verbindung die Lücke füllen, die nach der Einstellung von Lufthansa-Flügen zwischen Frankfurt und Münster/Osnabrück entstanden ist. Die ehemalige „Deutsche BA“, die 1992 von British Airways gegründet und 2008 in Air Berlin aufgegangen war, hat mit der neuen „FlyDBA“ nichts gemein. Dennoch setzt Michael auf die Marke und eine innovative, flexible Geschäftsstrategie.

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Air Baltic erweitert Codeshare-Partnerschaft mit Lufthansa

Air Baltic hat die bestehende Codeshare-Vereinbarung mit Lufthansa zum 6. November 2024 ausgeweitet. Reisende können nun Flüge auf sechs zusätzlichen Strecken innerhalb Deutschlands unter dem Air Baltic-Code (BT) buchen. Die neuen Verbindungen verbinden München mit den Städten Bremen, Köln/Bonn, Düsseldorf, Hamburg, Hannover und Stuttgart. Diese Erweiterung baut auf der 2020 ins Leben gerufenen Partnerschaft auf und soll Passagieren mehr Flexibilität und Reiseoptionen bieten, insbesondere auf dem wichtigen deutschen Markt. Im Gegenzug wird Lufthansa ihren Code (LH) auf ausgewählten Air Baltic-Flügen von Riga, Tallinn und Vilnius nach München platzieren. Diese Maßnahme soll die Konnektivität zwischen dem Baltikum und Deutschland weiter verbessern und die Zusammenarbeit der beiden Fluggesellschaften stärken.

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Zehn Jahre Vegan Planet Wien: Messe im MAK feiert Jubiläum

Die Messe Vegan Planet feiert am 16. und 17. November 2024 ihr zehnjähriges Bestehen im Wiener Museum für Angewandte Kunst (MAK). Inmitten des Wiener Stadtzentrums bietet die Veranstaltung umfassende Einblicke in den veganen und nachhaltigen Lebensstil. Mehr als 100 Aussteller präsentieren pflanzliche Lebensmittel, Mode, Kosmetik und nachhaltige Haushaltsprodukte. Die Besucher erwartet zudem ein buntes Rahmenprogramm mit Kochvorführungen, Vorträgen, Yoga-Sessions und kreativen Workshops. Zur Feier des Jubiläums zeigt Österreichs Gesundheitsminister Johannes Rauch in einer Kochshow, wie pflanzliche Küche alltagstauglich und vielseitig zubereitet werden kann. Eine Podiumsdiskussion beleuchtet die Rolle veganer Ernährung im Spitzensport, mit Teilnehmern wie Julian Schütter (Skirennläufer) und Andreas Vojta (Leichtathlet). Ergänzend stehen informative Vorträge über die gesundheitlichen Vorteile veganer Ernährung auf dem Programm, begleitet von Verkostungen und Kostproben innovativer Produkte wie veganem Camembert und Milchalternativen auf Kartoffelbasis. Die Messe richtet sich nicht nur an Veganer, sondern an ein breites Publikum, das sich über pflanzliche Lebensstile informieren möchte. Ein neuer Besucherrekord wird erwartet, was den Erfolg der letzten zehn Jahre unterstreicht.

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