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HomeToGo feiert 10-jähriges Jubiläum

Der Ferienhaus-Marktplatz HomeToGo, bekannt für die weltweit größte Auswahl an Ferienunterkünften, begeht sein 10-jähriges Bestehen. In einer umfangreichen Umfrage hat HomeToGo festgestellt, dass 40,2% der Befragten im Falle eines Lottogewinns ein Ferienhaus an ihrem Traumziel kaufen würden. Zusätzlich wurden die größten Fortschritte in der Reisebranche der letzten und kommenden zehn Jahre ermittelt, wobei Reise-Apps und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) ganz vorne stehen: 28 % sehen in Reise-Apps den größten Fortschritt der letzten zehn Jahre, während 25 % den Einsatz von KI in den kommenden Jahren als wegweisend erachten. Jonas Upmann, Sprecher und Reiseexperte von HomeToGo, betont die Bedeutung von Technologie und Innovation für das Reiseerlebnis und hebt die Vorreiterrolle von HomeToGo bei diesen Trends hervor. Als Teil der Feierlichkeiten zum 10-jährigen Jubiläum möchte HomeToGo glückliche Reisende mit einem großzügigen 1.000,- EUR Cashback-Voucher beschenken. Die Frage, wie lange man mit 1.000,- EUR im Ferienhaus übernachten kann, wurde ebenfalls analysiert. Basierend auf Millionen von Datenpunkten wurde untersucht, wie viele Übernachtungen man im Zeitraum zwischen dem 01. Juni und 31. August 2024 in 25 verschiedenen Ländern für diese Summe buchen kann. Top-Fünf für einen Ferienhaus-Urlaub mit 1.000,- EUR Rang nach Tagen für 1.000,- EUR Reiseziel Land, in dem das Reiseziel liegt Medianer Preis pro Nacht /  in EUR Dauer für 1.000,- EUR im  in Tagen 1 Bali Indonesien  66 15.2 2 Cauterets Frankreich  86 11.6 3 Agadir Marokko  87 11.5 4 Weinregion Mosel Deutschland  93 10.8 5 Istanbul Türkei  94 10.6

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Thailand verlängert visumfreien Aufenthalt auf 60 Tage

Seit dem 3. Juni 2024 gelten in Thailand neue Einreisebestimmungen, die Besuchern aus 93 Ländern einen visumfreien Aufenthalt von bis zu 60 Tagen ermöglichen. Darunter befinden sich Länder wie Österreich, die Schweiz, Deutschland und weitere europäische Staaten. Diese Regelung verdoppelt die bisherige Aufenthaltsdauer von 30 auf 60 Tage. Die Änderung bedeutet eine signifikante Erleichterung für Reisende, die längere Zeit in Thailand verbringen möchten, sei es für ausgedehnte Winteraufenthalte oder Urlaube mit Kulturerlebnissen im Norden des Landes gefolgt von Entspannung an den wunderschönen Stränden. Zusätzlich besteht für Studenten und andere, einschließlich Digitalen Nomaden, die Möglichkeit, gegen Gebühr ein längeres Visum von bis zu 180 Tagen zu beantragen, das einmalig verlängert werden kann. Für Besucher aus 31 weiteren Ländern ist es möglich, bei der Einreise ein Visum für bis zu 15 Tage zu beantragen. Die neuen Einreisebestimmungen sind Teil einer Bemühung Thailands, den Tourismus zu fördern und das Land für internationale Besucher attraktiver zu machen.

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South Europe Ground Services bewältigt Champions League-Flut am Madrider Flughafen

Zwischen dem 30. Mai und dem 2. Juni 2024 hat South Europe Ground Services (South), die neue Abfertigungstochter der IAG-Gruppe, auf dem Madrider Flughafen Adolfo Suárez eine bemerkenswerte Leistung erbracht. Mehr als 80 zusätzliche Flüge und eine „Menschenflut“ von 15.000 Personen wurden abgewickelt, darunter Spieler, Familienangehörige, Trainerstab, und Fans von Real Madrid, die zum UEFA Champions League-Finale nach London reisten. Das Team von South übernahm die Koordination der Vorfeld- und Passagierbetreuung aller Flüge von und nach London, die ohne Zwischenfälle verliefen. Dies wurde in Zusammenarbeit mit dem Flughafenbetreiber Aena und Kundenunternehmen wie Iberia langfristig vorbereitet. Für die Rückkehr der Fans nach Madrid in den frühen Morgenstunden des 2. Juni wurde ein großes und erfahrenes Team mobilisiert, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. South, die an 38 inländischen Flughäfen tätig ist, bietet Abfertigungsdienste für Unternehmen der IAG-Gruppe sowie für andere Fluggesellschaften an. Ihr Ziel ist es, eine nachhaltige Zukunft für die Abfertigung und ihre Mitarbeiter sicherzustellen.

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ITA Airways eröffnet Nonstop-Flugverbindung zwischen Rom und Riad

ITA Airways hat ihren ersten Nonstop-Flug zwischen Rom Fiumicino und Riad, Saudi-Arabien, eingeweiht. Bei einer feierlichen Zeremonie am Flughafen Leonardo da Vinci wurde diese neue Interkontinentalverbindung in Anwesenheit wichtiger Würdenträger aus beiden Ländern eröffnet. Der Eröffnungsflug markiert den Beginn einer fünfmal wöchentlichen Verbindung zwischen den beiden Städten. Die Flüge von Riad nach Rom werden täglich außer mittwochs und sonntags um 01:45 Uhr starten und um 06:35 Uhr in Rom ankommen. Der Rückflug von Rom nach Riad erfolgt täglich außer dienstags und samstags um 15:25 Uhr und landet um 21:25 Uhr in Riad. Für diese Route setzt ITA Airways den modernen Airbus A321neo ein, der über Business Class, Premium Economy und Economy verfügt. Die Flugzeuge bieten nicht nur modernste Ausstattung, sondern auch eine erhebliche Reduzierung des Treibstoffverbrauchs, der CO2-Emissionen und des Lärms. Die Eröffnung dieser Verbindung ist von strategischer Bedeutung, da sie den Handel, Tourismus und kulturellen Austausch zwischen Italien und Saudi-Arabien fördern soll. ITA Airways plant weitere Expansionen mit Nonstop-Flügen nach Kuwait City im Juli und Jeddah im August. Der Flughafen Rom Fiumicino verzeichnete in den letzten Jahren einen starken Anstieg des Verkehrsaufkommens nach Saudi-Arabien. Seit 2019 hat sich das Passagieraufkommen vervierfacht, und Anfang 2024 stieg es im Vergleich zum Vorjahr um 33 %. Führungskräfte von ITA Airways, Aeroporti di Roma, der saudischen Tourismusbehörde und der Riyadh Airports Company äußerten sich positiv zur Bedeutung dieser neuen Verbindung für die bilaterale Zusammenarbeit und das Reiseerlebnis der Passagiere. Zusätzlich zu dieser Route plant ITA Airways die Aufnahme neuer Flüge nach Kuwait City

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Flughafen Wien und Plug and Play: Innovationen für die Zukunft des Reisens

Die Zusammenarbeit zwischen dem Flughafen Wien und der US-amerikanischen Start-Up-Schmiede Plug and Play trägt Früchte: Autonome Rollstühle, KI-basierte Photovoltaik-Inspektion und Gepäcks-Check-in von zu Hause sind nur einige der innovativen Projekte, die in den letzten fünf Jahren entstanden sind. Diese Zukunftsvisionen sollen nicht nur den Passagierkomfort erhöhen, sondern auch den Ressourcenverbrauch reduzieren. Die Reisebranche steht vor einem digitalen Wandel, der durch Innovationen und neue Technologien vorangetrieben wird. Der Flughafen Wien hat bereits seit 2019 eine Partnerschaft mit Plug and Play aufgebaut, die sich als äußerst erfolgreich erwiesen hat. 15 wichtige Unternehmen, darunter Airbus, Skyteam, Vienna Insurance Group und Fraport AG, sind bereits Teil dieser Partnerschaft. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, betont die Bedeutung von Innovation für die Zukunft der Luftfahrtbranche: „Nur Innovation schafft künftig Wettbewerbsvorteile. Gerade die Luftfahrt, wie die gesamte Reisebranche, sind in einem gewaltigen Transformationsprozess hin zu mehr Passagierkomfort, Digitalisierung und weniger Ressourcenverbrauch.“ Die Kooperation mit Plug and Play ermöglicht es dem Flughafen Wien, zukunftsweisende Technologien frühzeitig zu identifizieren und zu implementieren. Dabei liegt der Fokus auf der Digitalisierung und technologischen Fortschritten, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Die Partnerschaft zwischen dem Flughafen Wien und Plug and Play zeigt die Innovationskraft Österreichs und stärkt den Wirtschaftsstandort Wien-Niederösterreich. Die erfolgreiche Zusammenarbeit wird auch in den kommenden Jahren fortgesetzt, um neue Technologien schnell auf ihre Marktreife zu prüfen und zu implementieren.

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Vereinigung Cockpit veröffentlicht Nachhaltigkeitspapier zum Luftverkehr

Anlässlich der ILA Berlin Air Show und der bevorstehenden Europawahl hat die Vereinigung Cockpit ihr neues Papier zur Nachhaltigkeit im Luftverkehr unter dem Titel „Sicherung einer nachhaltigen Zukunft für die Luftfahrt – Die Perspektive der Piloten“ veröffentlicht. Das Papier fasst das Leitbild der Pilotinnen und Piloten kompakt zusammen und betont die Notwendigkeit, ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit gleichermaßen zu berücksichtigen. Die Vereinigung Cockpit fordert eine zügige Umstellung auf klimafreundlicheres Fliegen und betont die Bedeutung von Nachhaltigkeit in allen Aspekten des Luftverkehrs. Vivianne Rehaag, Vorständin Presse und Öffentlichkeitsarbeit der Vereinigung Cockpit, erklärt: „Es steht fest, dass der Luftverkehr sich ändern muss. Wir wollen es zügig schaffen, das Fliegen klimafreundlicher und perspektivisch klimaneutral zu machen.“ Ein fairer internationaler Wettbewerb zwischen den Airlines ist für die Vereinigung Cockpit von entscheidender Bedeutung, um eine nachhaltige Zukunft für den Luftverkehr zu gewährleisten. Sie betont, dass regionale und lokale Regulierungen zu starken Marktverzerrungen führen, von denen außereuropäische Fluggesellschaften profitieren. Um weiterhin auf Augenhöhe zu bleiben, fordert die Vereinigung Cockpit, dass Europa sicherstellt, dass alle weltweit tätigen Airlines unter gleichen Bedingungen operieren. Dies könne nur durch die Schaffung eines „level playing field“ im Luftverkehr erreicht werden, unter Einbeziehung aller drei Dimensionen der Nachhaltigkeit. Das Papier betont auch die Bedeutung der Luftfahrt als technologische und zivilisatorische Errungenschaft, die es zu erhalten und zu verteidigen gilt. Trotz der Notwendigkeit zum Wandel wehrt sich die Vereinigung Cockpit gegen Bestrebungen, den Flugverkehr zu reduzieren und einzuschränken.

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Fluggastfrust durch Streiks: Deutschland führend in Streikaktivität

Fluggäste in Deutschland erlebten auch in diesem Jahr eine Flut von Streiks an Flughäfen. Laut einer Analyse des Travel-Tech-Unternehmens AirHelp gehörte Deutschland sowohl 2019 als auch 2022 zu den Ländern mit der höchsten Streikaktivität in der EU. Im Jahr 2022 gab es in Deutschland insgesamt 17 Streiks, wobei die Bundesrepublik mit 14 Arbeitsniederlegungen und drei Klimaprotesten an der Spitze stand. Ähnliche Muster waren auch in Italien zu beobachten, wo 15 Streiks stattfanden. Die Zahl der Streiks in der EU ist insgesamt gesunken, aber die Lage bleibt herausfordernd. Im Jahr 2022 gab es in zwölf Ländern insgesamt 70 Streiks, im Vergleich zu 77 Streiks im Jahr 2019. Trotz dieser Verbesserung stieg die Streikaktivität in Frankreich um 175 Prozent. Die Kabinencrew führte 2022 die Liste der Streikenden in der EU an, gefolgt von Piloten und Bodenpersonal. In Deutschland verbesserte sich die Gesamtbilanz trotz einer hohen Streikaktivität in den letzten Jahren. Im Jahr 2023 wurden mit zwölf Streiks die niedrigste Anzahl an Streiks verzeichnet, obwohl die meisten Streiks nicht zu Entschädigungszahlungen führten, da sie von anderen Gruppen als den Fluggesellschaften selbst durchgeführt wurden. Bei Flugverspätungen oder -ausfällen aufgrund von Streiks haben betroffene Passagiere jedoch möglicherweise Anspruch auf Entschädigungszahlungen. „Streiken Mitarbeitende der Fluggesellschaften, wie es bei Discover Airlines oder der Lufthansa der Fall war, haben Betroffene bei Verspätungen von über drei Stunden oder Ausfällen einen Anspruch auf eine Entschädigungszahlung von bis zu 600 Euro“, erklärt Nina Staub, Rechtsexpertin bei AirHelp.

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Flughafen Wien AG gewinnt erneut Wiener Börse Preis 2024

Die Flughafen Wien AG wurde erneut beim Wiener Börse Preis 2024 ausgezeichnet, dieses Mal mit dem ersten Platz in der Mid-Cap-Kategorie. Dr. Günther Ofner, Vorstand, und Mag. Bernd Maurer, Leiter Capital Markets der Flughafen Wien AG, nahmen die Auszeichnung im Rahmen eines Festaktes im Palais Niederösterreich entgegen. Der Flughafen Wien AG wurde diese Ehre bereits zum zweiten Mal in Folge zuteil. Der Flughafen Wien, der dieses Jahr sein 70-jähriges Bestehen feiert, hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1954 zu einem bedeutenden Akteur entwickelt. Mit einer Marktkapitalisierung von 4,1 Milliarden Euro und einer eindrucksvollen Aktienkursentwicklung, die seit 2012 um mehr als 600 Prozent gestiegen ist, ist der Flughafen Wien AG eine treibende Kraft in der Finanzwelt. Die umfassende und engagierte Finanzmarktkommunikation des Unternehmens wurde ebenfalls honoriert. Der Mid-Cap-Preis beim Wiener Börse Preis wird aufgrund verschiedener Kennzahlen ermittelt, darunter Finanzberichterstattung, Investor Relations Tätigkeiten, Management sowie quantitative Faktoren wie Kursentwicklung und Liquidität. Neben der Flughafen Wien AG wurden auch STRABAG SE und Palfinger AG ausgezeichnet.

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Discover Airlines erweitert Langstreckenangebot ab München

Discover Airlines wird ab März 2025 ihre Präsenz am Flughafen München deutlich ausbauen und erstmals Langstreckenflüge anbieten. Zwei Airbus A330 werden stationiert, um Direktverbindungen nach Orlando, Windhoek und Calgary zu ermöglichen. Dies markiert einen wichtigen Meilenstein für die Fluggesellschaft, die bereits mit fünf Kurzstreckenflugzeugen rund 70 Mal pro Woche zu 23 Urlaubsdestinationen fliegt. Ab dem 3. März 2025 wird es drei wöchentliche Flüge nach Orlando geben. Ab dem 1. April wird Windhoek, Namibias Hauptstadt, ebenfalls dreimal wöchentlich angeflogen. Ab dem 12. April folgen bis zu fünf wöchentliche Flüge nach Calgary. Die Erweiterung des Angebots, die auch neue Kurz- und Mittelstreckenziele wie Marrakesch, Samos und Varna umfasst, stärkt die Position von Discover Airlines als größten Ferienflieger am Flughafen München. Bernd Bauer, CEO von Discover Airlines, betonte, dass diese Schritte das Angebot der Lufthansa an den großen deutschen Drehkreuzen ergänzen und den Reisenden mehr Auswahl bieten. Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, lobte die Ergänzung des Streckenportfolios durch hochattraktive interkontinentale Destinationen.

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BOC Aviation liefert drei Boeing 737-8 an WestJet Group

BOC Aviation Limited hat die Platzierung von drei gebrauchten Boeing 737-8-Flugzeugen bei der WestJet Group bekannt gegeben. Diese Flugzeuge, ausgestattet mit CFM LEAP-1B-Triebwerken, sollen im Jahr 2024 ausgeliefert werden. Steven Townend, CEO von BOC Aviation, betonte, dass diese Transaktion die fortlaufende Partnerschaft mit WestJet sowie die Fähigkeit des Unternehmens, den Bedarf an hochmodernen Flugzeugen zu decken, unterstreicht. Mike Scott, CFO von WestJet, erklärte, dass diese Vereinbarung im Einklang mit der Wachstumsstrategie von WestJet für 2024 stehe und zum Ausbau des Netzwerks und der Flottenkapazität beitragen werde.

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