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Icelandair schickt A321LR/XLR auch auf die Kurzstrecke

Icelandair hat angekündigt, dass die Fluggesellschaft ab dem 10. Dezember 2024 den Airbus A321LR für ihre Routen einsetzen wird. Der erste Flug führt nach Kopenhagen, gefolgt von Verbindungen nach London, Oslo und Stockholm. Ab dem 1. Juni bis Ende August 2025 wird der Airbus A321LR auch nach Berlin fliegen, mit weiteren geplanten Flügen nach Zürich ab Mitte September. Unregelmäßig wird auch München angeflogen. Diese neuen Maschinen sind Teil der Modernisierungsstrategie von Icelandair, die künftig auch Airbus-Flugzeuge in ihre Flotte integrieren wird. Zudem hat die Fluggesellschaft einen Vertrag über bis zu 25 A321XLR abgeschlossen, die ab 2025 zur Flotte stoßen werden. Der A321LR, eine Langstrecken-Version des A321, bietet eine größere Reichweite von bis zu 7.400 Kilometern und wird die bisherigen Boeing 757 Flugzeuge ersetzen. Mit der Einführung dieser Modelle verfolgt Icelandair das Ziel, die Betriebskosten zu senken und die Nachhaltigkeitsziele der Fluggesellschaft zu unterstützen.

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Hamburg Airport führt HAM eSIM für Reisende ein

Ab sofort können Reisende am Hamburg Airport die HAM eSIM erwerben, eine digitale Lösung, die das weltweite Datenroaming zu günstigen Preisen ermöglicht. In Zusammenarbeit mit Breeze bietet die eSIM eine unkomplizierte Möglichkeit, auf dem Smartphone weltweit zu surfen, ohne sich um hohe Roaming-Gebühren oder den Erwerb lokaler SIM-Karten kümmern zu müssen. Die eSIM ist in wenigen Minuten installiert und steht für Reisende in nahezu allen Ländern zur Verfügung. Sie kann direkt über die Website des Hamburg Airports bezogen werden. Die Tarife variieren je nach Datenvolumen und Gültigkeitsdauer, beginnend bei 2,95 Euro. Helmut Meierdierks, Manager des Hamburg Welcome Centers, betonte, dass die HAM eSIM den Reisenden, ob Geschäftsreisende oder Urlauber, eine bequeme und kostengünstige Lösung für das Datenroaming bietet. Nutzer erhalten nach dem Kauf einen QR-Code, der die einfache Installation auf dem Smartphone ermöglicht. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung unterstützt bei der Einrichtung und Verwaltung des Kontos. Die eSIM ist mit den meisten aktuellen Smartphone-Modellen kompatibel und benötigt keine zusätzliche App.

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British Airways stellt Flüge nach Bahrain und Kuwait ab 2025 ein

Ab Anfang 2025 wird British Airways sämtliche Flüge nach Bahrain und Kuwait vorerst einstellen. Der Grund hierfür sind anhaltende technische Probleme mit den Rolls-Royce-Triebwerken, die in den Boeing 787 Dreamliner der Airline verbaut sind. Der Engpass bei Ersatzteilen betrifft nicht nur British Airways, sondern auch andere Fluggesellschaften weltweit, wie etwa Gulf Air und Air New Zealand, und führt zu einer spürbaren Beeinträchtigung des Flugplans. Diese Entscheidung ist eine Fortsetzung der bereits angekündigten Kürzungen, darunter die Streichung von Flügen nach Dallas/Fort Worth und eine Reduzierung der Flugfrequenzen nach Miami ab Sommer 2025. British Airways hatte bereits im Herbst 2024 mehrere Langstreckenflüge aufgrund ähnlicher Triebwerksprobleme abgesagt, darunter Verbindungen nach New York und Doha. Die Airline reagiert auf die Schwierigkeiten, indem sie andere Flugzeuge, etwa Boeing 777, als Ersatz einsetzt, jedoch sind auch diese Maschinen zunehmend von Wartungsproblemen betroffen. Rolls-Royce, Hersteller der betroffenen Triebwerke, hat eingeräumt, dass die Schwierigkeiten mit der Verfügbarkeit von Ersatzteilen eine Herausforderung für die gesamte Luftfahrtindustrie darstellen. Die Probleme könnten bis ins Jahr 2026 anhalten, was die Planung und Durchführung von Flügen erheblich beeinträchtigt.

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Schweiz unterzeichnet vier neue Luftverkehrsabkommen

Im Rahmen der internationalen Ican-Konferenz der Internationalen Zivilluftfahrtbehörde ICAO, die vom 21. bis 25. Oktober 2024 in Kuala Lumpur stattfand, hat die Schweiz vier neue bilaterale Luftverkehrsabkommen abgeschlossen. Diese betreffen die Dominikanische Republik, Sierra Leone, Singapur und Surinam. Mit diesen Abkommen verfolgt die Schweiz das Ziel, ihre Luftverkehrsanbindung an internationale Ziele weiter zu stärken und die verkehrstechnische Vernetzung zu erweitern. Die Abkommen wurden bereits durch den Bundesrat in den Sitzungen vom 14. August und 9. Oktober 2024 genehmigt und treten in Kraft, sobald alle erforderlichen Schritte in den jeweiligen Ländern abgeschlossen sind. Diese neuen Abkommen ermöglichen es den Fluggesellschaften beider Länder, Direktverbindungen zwischen der Schweiz und den Partnerländern zu etablieren, und legen die Grundlagen für den Linienverkehr, der unter anderem die Verkehrsrechte, Eigentumsverhältnisse und den Marktzugang regelt. Mit über 150 bilateralen Luftverkehrsabkommen hat die Schweiz ihre internationalen Märkte weiter geöffnet und setzt ihren Kurs auf eine verstärkte globale Vernetzung fort.

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Vida begrüßt Cityjet-Bestellung durch ÖBB

Ab 2026 werden in der Ostregion Österreichs neue Cityjet-Doppelstockzüge von ÖBB zum Einsatz kommen, die das Angebot im Nahverkehr erheblich erweitern. Insgesamt 41 Züge, die von Stadler gefertigt werden, sollen mit einer Investition von etwa 600 Millionen Euro mehr Kapazität und Komfort bieten. Besonders Pendler und Reisende profitieren von den neuen Zügen, die Platz für mehr Passagiere, Fahrräder und Gepäck bieten. Auch das moderne Design und die Ausstattung mit Klimaanlagen, Steckdosen sowie WLAN steigern den Komfort für die Fahrgäste. Die Gewerkschaft Vida begrüßt die Maßnahme, weist jedoch auf die Notwendigkeit hin, auch die Personalplanung und Wartung der neuen Züge sicherzustellen. Ein reibungsloser Betrieb erfordere neben den Fahrzeugen auch ausreichend Personal, besonders im Zugbegleitdienst und in der Instandhaltung. Die ersten Züge sollen ab Anfang 2026 auf den Strecken in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland unterwegs sein.

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Neuer Scanner am Flughafen Palma sorgt für schnellere Sicherheitskontrollen

Reisende am Flughafen Palma de Mallorca profitieren ab sofort von einem deutlich komfortableren Sicherheitscheck. Durch den Einsatz neuer Scanner-Technologie können Passagiere ihre Laptops und Flüssigkeiten künftig im Handgepäck lassen, was den Ablauf der Sicherheitskontrollen beschleunigt. Diese Neuerung wird durch den Einsatz von 3D-Scannern ermöglicht, die eine genauere und schnellere Analyse des Gepäcks erlauben, ohne dass elektronische Geräte und Flüssigkeiten entfernt werden müssen. Abgesehen von dieser Verbesserung wurde die Sicherheitskontrolle im Terminal auch räumlich optimiert. Die Sicherheitsschleusen wurden nun auf der gleichen Etage wie die Check-in-Schalter verlegt, wodurch Passagiere nicht mehr die Rolltreppe oder den Aufzug benutzen müssen. Diese Veränderung soll den Ablauf weiter straffen und Staus insbesondere zu Stoßzeiten verringern. In den kommenden Monaten sollen zudem weitere Sicherheitsmaßnahmen wie zusätzliche Körperscanner installiert werden, um die Kontrolle weiter zu beschleunigen. Diese Änderungen sind Teil eines umfassenden Modernisierungsplans der Aena, der spanischen Flughafenbehörde, die mit der Einführung der neuen Technologie auch den Passagierfluss verbessern möchte.

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Neue Verbindung vom Köln/Bonn Airport nach Pristina

Ab dem 13. Dezember 2024 bietet die virtuelle Fluggesellschaft MySky 24 in Zusammenarbeit mit Trade Air eine neue Verbindung zwischen dem Köln/Bonn Airport und der kosovarischen Hauptstadt Pristina an. Die Flüge starten immer montags und freitags, mit einer Flugzeit von rund zweieinhalb Stunden. Für die neue Strecke wird ein Airbus A320 eingesetzt. Diese Verbindung stellt sowohl für MySky 24 als auch für den Flughafen Köln/Bonn eine Premiere dar und ergänzt das bestehende Angebot nach Osteuropa. Durchgeführt werden die Flüge von Trade Air. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, bezeichnet die neue Strecke als attraktive Erweiterung des Flugplans und hebt das historische und kulturelle Potenzial Pristinas hervor. Die Stadt hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten stark entwickelt und gilt heute als ein politisches und wirtschaftliches Zentrum in Südosteuropa. Neben bedeutenden kulturellen Stätten bietet Pristina auch zahlreiche touristische Attraktionen, darunter das UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Gračanica und die Tropfsteinhöhle Gadime. Die Flüge sind über die Websites von MySky 24 und Air Munich buchbar.

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Marabu feiert neue Basis in Stuttgart

Marabu Airlines hat pünktlich zum Winterflugplan 2024/2025 eine neue Basis am Flughafen Stuttgart eröffnet. Mit einem feierlichen Gate-Event für die abfliegenden Passagiere wurde die Erweiterung der Fluggesellschaft offiziell gestartet. Ab sofort bietet Marabu Airlines Flüge zu beliebten Sonnenzielen wie den Kanarischen Inseln und Hurghada am Roten Meer an. Die Airline setzt auf einen Airbus A320neo, um den Passagieren eine komfortable und moderne Reiseerfahrung zu bieten. Die neue Basis am Stuttgart Airport stärkt die Präsenz der Fluggesellschaft in der Region und erweitert das Angebot für Reisende auf der Suche nach sonnigen Urlaubszielen.

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Bundesheer im Assistenzeinsatz gegen Vogelgrippe in Biberbach

Ab dem 8. November 2024 ist das Bundesheer im österreichischen Biberbach (Bezirk Amstetten) im Einsatz, um die Ausbreitung der Vogelgrippe einzudämmen. Soldaten der ABC-Abwehrkompanie Korneuburg errichten in betroffenen Betrieben Desinfektionsschleusen, um Fahrzeuge, die verendete Tiere abtransportieren, vor Verlassen der Betriebe zu desinfizieren. Dadurch soll eine Weiterverbreitung des Virus verhindert werden. Der Einsatz wird voraussichtlich bis Sonntag dauern. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner lobte das Engagement der Soldaten, die in dieser Krisensituation die Sicherheit in Österreich mit ihrem schnellen und effizienten Einsatz gewährleisten. Tausende Tiere sind bereits aufgrund des Ausbruchs der Vogelgrippe verendet oder mussten getötet werden. Die Soldaten des ABC-Abwehrzentrums helfen, das Virus zu bekämpfen, indem sie vor allem die Radkästen und Unterböden der Fahrzeuge sowie die Container desinfizieren, in denen die verendeten Tiere transportiert werden. Die ABC-Abwehrtruppe des Bundesheeres ist speziell für den Schutz vor atomaren, biologischen und chemischen Angriffen zuständig. Sie ist auch bei Naturkatastrophen oder Seuchen im Einsatz und unterstützt zivile Einsatzkräfte bei großen Unglücksfällen.

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Großangelegte Notfallübung am Flughafen Ostende-Brügge

Am 5. November 2024 fand am Flughafen Ostende-Brügge in Belgien eine umfassende Notfallübung statt, an der über 100 Personen teilnahmen. Ziel der Übung war es, die Notfallpläne und die Zusammenarbeit zwischen Flughafen, Stadtverwaltung und Rettungskräften zu testen. Das Szenario simulierte einen schweren Unfall, bei dem ein Bus mit acht Personen auf der Luftseite des Flughafens mit einem Tankwagen kollidierte. Der Unfall führte zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung, wobei der Rauch kilometerweit sichtbar war. Drei Personen kamen laut Simulation ums Leben, während vier weitere im Bus eingeklemmt wurden. Ein multidisziplinäres Koordinationsteam, bestehend aus Feuerwehr, Polizei, medizinischen Diensten und Flughafenpersonal, kümmerte sich um die Rettung der Verletzten, die Brandbekämpfung und die Evakuierung. Die Stadt Ostende rief eine kommunale Notstandsstufe aus, wobei der Bürgermeister einen Krisenstab einsetzte, um die Folgen zu überwachen. Der Geschäftsführer des Flughafens, Bruno De Saegher, betonte die Bedeutung solcher Übungen, um im Ernstfall gut vorbereitet zu sein und bestehende Notfallpläne unter realen Bedingungen zu testen. Auch Gouverneur Carl Decaluwé hob die Wichtigkeit der Übung hervor und lobte die Zusammenarbeit aller Beteiligten.

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