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BER erwartet über 1,2 Millionen Fluggäste zu Ostern und optimiert Sicherheitskontrollen

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) rechnet während der Osterferien vom 11. bis zum 27. April mit einem sehr hohen Passagieraufkommen von insgesamt rund 1.250.000 Fluggästen. Parallel dazu werden im Terminal 1 die ersten acht Spuren der Sicherheitskontrolle im Bereich 5 mit neuen CT-Scannern in Betrieb genommen. Diese Technologie ermöglicht es Reisenden, elektronische Geräte und Flüssigkeiten bei der Kontrolle im Handgepäck zu belassen. Die Inbetriebnahme der neuen CT-Scanner ist ein wichtiger Schritt zur Effizienzsteigerung am BER. Nach Angaben der Flughafengesellschaft kann durch die Umrüstung im südlichen Bereich des Terminal 1 die Kapazität der Sicherheitskontrollen um voraussichtlich 50 Prozent pro Stunde gesteigert werden. Die vollständige Umrüstung aller Kontrollspuren im Terminal 1 soll nach den Osterferien im nördlichen Bereich beginnen und bis zum Herbst abgeschlossen sein. Das Terminal 2 ist bereits seit Anfang 2024 vollständig mit der neuen Technologie ausgestattet. Allein am ersten Ferientag werden am BER etwa 82.000 Passagiere erwartet, über das gesamte Osterwochenende hinweg rund 300.000. Besonders beliebte Reiseziele sind traditionell die Urlaubsorte am Mittelmeer, darunter Spanien, die Türkei, Italien, Frankreich und Griechenland. Die Flughafengesellschaft empfiehlt Reisenden, sich rechtzeitig im jeweiligen Terminal einzufinden und die Hinweise ihrer Fluggesellschaft zu beachten. Zudem wird auf die Möglichkeit der Nutzung digitaler Services wie Online-Check-in, Fast Bag Drop und die kostenlose Zeitfensterreservierung für die Sicherheitskontrolle über „BER Runway“ hingewiesen, um den Aufenthalt am Flughafen zu erleichtern.

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Lufthansa City Airlines übernimmt ersten neuen Airbus A320neo

Lufthansa City Airlines hat gestern in Hamburg-Finkenwerder ihren ersten fabrikneuen Airbus A320neo in Empfang genommen. Das Flugzeug mit der Kennung D-AIJP und dem Namen „Ingelheim am Rhein“ markiert einen wichtigen Schritt für die neue Fluggesellschaft innerhalb des Lufthansa Konzerns. Sie soll künftig eine Schlüsselrolle bei der Neugestaltung des kontinentalen Verkehrs von und zu den Drehkreuzen München und ab 2026 Frankfurt spielen und zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Kurzstreckennetzes beitragen. Der neue Airbus A320neo bietet Platz für 180 Passagiere und ist mit der modernen Airspace-Kabine ausgestattet, die größere Gepäckfächer, ein verbessertes Beleuchtungssystem und erhöhten Sitzkomfort bietet. Peter Albers, Geschäftsführer von Lufthansa City Airlines, betonte bei der Übergabe die Bedeutung des neuen Flugzeugs für die Motivation der Mitarbeitenden und das Wachstum der Airline. Mit diesem Neuzugang umfasst die Flotte von Lufthansa City Airlines nun acht Flugzeuge. Im Laufe des Jahres 2025 sollen fünf weitere neue Airbus A320neo und zwei weitere dieses Typs von Lufthansa CityLine hinzukommen, wodurch die Flotte bis Ende des Jahres auf 15 Flugzeuge anwachsen wird. Ab Ende 2026 erwartet die Airline zudem die ersten von 40 bestellten Airbus A220-300. Parallel zum Flottenwachstum erweitert Lufthansa City Airlines auch ihr Streckennetz erheblich. Zum Sommerflugplan 2025 werden sieben neue Ziele aufgenommen: Barcelona, Paris Charles de Gaulle, Düsseldorf, Rom, Edinburgh, Sevilla und Bordeaux. Damit umfasst das Streckennetz der jungen Fluggesellschaft nun insgesamt 17 Destinationen, die über die Webseite der Lufthansa buchbar sind. Die Expansion des Streckennetzes und die moderne Flotte unterstreichen die Ambitionen von Lufthansa City Airlines, eine bedeutende Rolle im europäischen Kurzstreckenverkehr

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Discover Airlines führt Hochgeschwindigkeits-Internet auf Langstrecken ein

Die Fluggesellschaft Discover Airlines, ein Tochterunternehmen der Lufthansa Gruppe, kündigt eine deutliche Verbesserung der Konnektivität für ihre Langstreckenflüge an. Nach der kürzlich erfolgten Ankündigung, ab Sommer 2025 kostenloses Nachrichtenversenden anzubieten, plant die Airline, ab Herbst 2025 als eine der ersten weltweit schrittweise das moderne Panasonic Avionics Wi-Fi System in ihre Langstreckenflugzeuge zu integrieren. Dieses neue System soll den Passagieren Internetgeschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit pro Sekunde ermöglichen, vergleichbar mit der Leistung von 5G-Netzen am Boden. Die innovative Technologie von Panasonic Avionics kombiniert die Nutzung von geostationären (GEO) Satelliten mit dem Low Earth Orbit (LEO) Netzwerk von Eutelsat OneWeb. Diese Kombination soll nicht nur höhere Internetgeschwindigkeiten ermöglichen, sondern auch die Latenzzeiten deutlich reduzieren, was zu einer insgesamt verbesserten und zuverlässigeren Konnektivität während des Fluges führen soll. Bernd Bauer, der Geschäftsführer von Discover Airlines, betont, daß die Einführung dieser Technologie einen wichtigen Schritt in der Digitalisierung des Flugerlebnisses darstelle und den Gästen ein echtes Upgrade biete. Er sieht darin auch Potential für zukünftige Personalisierungen des Unterhaltungsprogramms und des Serviceangebots an Bord. John Wade, ein Vizepräsident von Panasonic Avionics, äusserte sich stolz über die Zusammenarbeit mit Discover Airlines als einem der ersten Kunden für dieses Multi-Orbit-Netzwerk. Er ist überzeugt, daß die umfassend getestete Technologie zukünftig eine beliebte Wahl für Fluggesellschaften sein werde. Bereits jetzt bietet Discover Airlines unter dem Namen FlyNet® Internet an Bord an. Der kostenlose Messaging-Dienst wird zusätzlich eingeführt, während für die Nutzung des schnelleren Internets zukünftig verschiedene kostenpflichtige Pakete zur Verfügung stehen werden, deren Preisgestaltung sich am aktuellen FlyNet®-Angebot

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Deutsche Luftfahrt hinkt europäischem Aufschwung hinterher

Die deutsche Luftfahrtbranche zeigt weiterhin eine verhaltene Entwicklung und bleibt deutlich hinter dem Niveau vor der Corona-Pandemie zurück. Im Durchschnitt erreichen die deutschen Flughäfen derzeit nur knapp 80 Prozent des damaligen Passagieraufkommens. Diese Entwicklung steht im Kontrast zu vielen europäischen Nachbarländern, die das Verkehrsvolumen von vor zehn Jahren längst wieder überschritten haben und teils deutliche Zuwächse verzeichnen. Als Hauptursache für diese Diskrepanz werden die hohen regulativen staatlichen Kosten in Deutschland, insbesondere die Luftverkehrsteuer, angeführt. Laut dem Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV, Ralph Beisel, stellt Deutschland das europäische Schlusslicht in der Luftverkehrsentwicklung dar. Während Länder wie Polen, die Niederlande, Frankreich, die Schweiz und Österreich zweistellige Zuwachsraten verzeichnen, liegt Deutschland mehr als fünf Prozent hinter der Entwicklung vor zehn Jahren zurück. Beisel kritisiert die Wettbewerbsverzerrung durch die hohen staatlichen Belastungen in Deutschland. Er führt ein Beispiel an, wonach staatliche Standortkosten für einen Langstreckenflug in Brüssel deutlich geringer ausfallen als für denselben Flug ab Berlin. Diese höheren Kosten führten dazu, daß immer weniger Fluggesellschaften bereit seien, deutsche Flughäfen anzufliegen, was sich negativ auf das Streckenangebot und somit auf Reisende und die Wirtschaft auswirke. Der ADV-Hauptgeschäftsführer appelliert daher dringend an die neue Bundesregierung, ein konsequentes Umsteuern in der Luftverkehrspolitik vorzunehmen. Die sofortige Abschaffung der Luftverkehrsteuer sei dabei ein entscheidender Schritt, da diese Steuer eine erhebliche Belastung für Flughäfen und Fluggesellschaften darstelle. Beisel betont, daß eine Stärkung des Luftverkehrs in Deutschland einen Beitrag zu mehr Wohlstand und Wachstum leisten könne und verweist auf Schweden, wo die Luftverkehrsteuer bereits abgeschafft wurde. Es sei notwendig, daß sich in

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Erwarteter Ansturm am Flughafen München zu Ostern 2025

Mit Beginn der Osterferien steht dem Flughafen München die erste große Reisewelle des Jahres bevor. Zwischen dem 11. und 27. April 2025 sind etwa 15.000 Flugbewegungen zu 189 verschiedenen Zielen geplant. Besonders am ersten Ferienwochenende wird mit einem hohen Passagieraufkommen gerechnet: Von Freitag bis Sonntag werden voraussichtlich fast 2.800 Starts und Landungen mit über 380.000 Fluggästen stattfinden. Insgesamt erwartet der Flughafen München in den kommenden zwei Wochen mehr als zwei Millionen Reisende. Die beliebtesten Reiseziele ab München liegen sowohl im europäischen Raum als auch auf anderen Kontinenten. Innerhalb Europas erfreuen sich Italien, Spanien, Griechenland und die Türkei mit rund 4.300 Flügen großer Beliebtheit. Auch interkontinentale Flüge verzeichnen eine starke Nachfrage, wobei über 760 Verbindungen zu 20 Zielen in den Vereinigten Staaten und Kanada angeboten werden. Weiterhin gefragt sind Reiseziele in Fernost, insbesondere Thailand und Vietnam mit über 86 Flugbewegungen. Eine neue Direktverbindung führt Reisende zudem 14 Mal nach Windhoek in Namibia. Um den Reisenden einen möglichst reibungslosen Start in den Urlaub zu ermöglichen, empfiehlt der Flughafen München, sich im Vorfeld über die aktuellen Einreise- und Sicherheitsbestimmungen des jeweiligen Ziellandes zu informieren. Zudem wird geraten, den Online-Check-in zu nutzen und Gepäck nach Möglichkeit bereits am Vorabend abzugeben. Am Reisetag selbst sollten Passagiere ausreichend Zeit für die Anreise zum Flughafen sowie für die Abläufe im Terminal einplanen. Informationen zu den Öffnungszeiten der Check-in-Schalter sind bei den jeweiligen Fluggesellschaften erhältlich. Zur Beschleunigung der Sicherheitskontrollen wird Fluggästen geraten, ihr Handgepäck auf das Wesentliche zu reduzieren und elektronische Geräte sowie Flüssigkeiten leicht zugänglich zu verstauen.

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Warschau: Lot eröffnet modernisierte Business Lounge

Die polnische Fluggesellschaft Lot hat die umfassende Renovierung und Erweiterung ihrer Business Lounge Polonez im Schengen-Bereich des Warschauer Chopin-Flughafens abgeschlossen. Mit nunmehr über 860 Quadratmetern Fläche bietet die Lounge Platz für 60 zusätzliche Gäste und präsentiert sich in einem modernen Design, das Eleganz und Funktionalität vereint. Die Farbgestaltung in dunklem Marineblau, Kupfer und Bernstein orientiert sich an der neuen Markenidentität der Fluggesellschaft und spiegelt die polnische Gastfreundschaft wider. Zu den Neuerungen zählen eine Selbstbedienungsbar sowie ein Konferenzraum mit großem Bildschirm und zahlreichen Steckdosen und USB-Ports, die sowohl Entspannung als auch produktives Arbeiten ermöglichen. Ein separater Bereich, die Polonez Gold Lounge, bietet anspruchsvollen Gästen bequeme Liegestühle und optionale Trennwände für zusätzliche Privatsphäre. Ab Mitte Mai wird zudem der Relax Spot by Phenomé x LOT eröffnet, ein Spa-Bereich, der in Zusammenarbeit mit der polnischen Kosmetikmarke Phenomé betrieben wird und Hautpflegeanwendungen für Reisende anbietet. Die Lounge ist täglich von 5 bis 23 Uhr geöffnet. Kostenfreien Zugang erhalten Passagiere der Business Class von LOT Polish Airlines und anderen Star-Alliance-Mitgliedern, Miles & More Mitglieder mit HON Circle, Senator oder Frequent Traveler Status sowie Star Alliance Gold Mitglieder. Mit diesen Neuerungen setzt LOT Polish Airlines ihre Strategie fort, den Komfort und Service für ihre Gäste sowohl in der Luft als auch am Boden kontinuierlich zu verbessern.

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Streik der Fluglotsen in Griechenland beeinträchtigt Reiseverkehr zu Ferienbeginn

Pünktlich zum Beginn der Osterferien in mehreren deutschen Bundesländern drohen erhebliche Beeinträchtigungen im Flugverkehr nach Griechenland. Für Mittwoch, den 9. April 2025, haben die griechischen Fluglotsen einen 24-stündigen Streik angekündigt. Dies wird voraussichtlich zu zahlreichen Flugausfällen und Verspätungen führen, was besonders Urlauber treffen dürfte, die ihren Osterurlaub in Griechenland verbringen wollen. Bereits im Februar hatte es an griechischen Flughäfen Streiks von Flughafenpersonal gegeben, die ähnliche Gehaltsforderungen wie in Deutschland zum Hintergrund hatten. Fluggastrechtsexpertin Nina Staub von AirHelp wies darauf hin, dass Passagiere im Falle eines Streiks von Flughafenpersonal in der Regel keinen Anspruch auf Entschädigungszahlungen gemäß der europäischen Fluggastrechteverordnung haben, da dieser als außergewöhnlicher Umstand gilt, der außerhalb der Kontrolle der Fluggesellschaften liegt. Dies bedeutet, dass Betroffene für annullierte oder stark verspätete Flüge keine pauschale Entschädigung von bis zu 600 Euro pro Person geltend machen können. Allerdings bestehen dennoch Rechte für die betroffenen Reisenden. Bei einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder einer Annullierung haben Passagiere Anspruch auf die Erstattung des Ticketpreises oder auf eine alternative Beförderung zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Fluggesellschaften bieten in solchen Fällen meist eine Umbuchung auf einen anderen Flug an. Laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2020 sind Fluglinien zudem verpflichtet, Passagiere auf der schnellstmöglichen Route umzubuchen, notfalls auch mit einer anderen Gesellschaft oder über indirekte Verbindungen. Sollte die Airline keine angemessene Alternative anbieten, können Passagiere selbst eine Beförderungsmöglichkeit suchen und die Kosten der Fluggesellschaft in Rechnung stellen, wobei eine vorherige Absprache mit der Airline ratsam ist. Zudem müssen Fluggesellschaften bei Verspätungen von

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Passagieraufkommen am BER steigt im März 2025 leicht an

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) verzeichnete im März 2025 einen leichten Anstieg des Passagieraufkommens im Vergleich zum Vorjahresmonat. Nach vorläufigen Zahlen des Verkehrsberichts nutzten 1,95 Millionen Reisende den BER, was einer Zunahme von 0,03 Millionen gegenüber den 1,92 Millionen Fluggästen im März 2024 entspricht. Der verkehrsreichste Tag des Monats war Sonntag, der 9. März, mit 80.065 Passagieren. Auch die Anzahl der Flugbewegungen am BER legte im März 2025 zu. Insgesamt starteten und landeten 15.227 Flugzeuge, was einem Anstieg von 4,0 Prozent gegenüber den 14.636 Starts und Landungen im März des Vorjahres entspricht. Dieser Zuwachs deutet auf eine weiterhin steigende Nachfrage nach Flugreisen von und nach Berlin hin. Deutlich stärker fiel der Anstieg im Bereich der Luftfracht aus. Im März 2025 wurden am BER insgesamt 4.315 Tonnen Fracht umgeschlagen. Dies entspricht einem Zuwachs von 22,3 Prozent im Vergleich zum Frachtaufkommen im März 2024. Die positive Entwicklung im Frachtverkehr könnte auf eine gestiegene wirtschaftliche Aktivität in der Region hindeuten.

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Alltours erweitert Exklusivangebot mit neuen Clubhotels in Griechenland

Der Reiseveranstalter Alltours baut sein exklusives Hotelprogramm weiter aus und nimmt zum Sommer 2025 zwei neue Alltoura Club Hotels in Griechenland in sein Portfolio auf. Das Alltoura Club Hotel Kiotari Miraluna (4 Sterne) auf Rhodos wird am 13. April 2025 eröffnet, gefolgt vom Alltoura Club Hotel Mare Blue & Village (4 Sterne) auf Kreta am 25. April 2025. Die Marke Alltoura Club Hotels richtet sich an Familien, Paare und Singles, die einen aktiven Urlaub mit einem breiten Angebot an Sport, Animation und Unterhaltung zu einem attraktiven Preis suchen. Die Resorts sind familienfreundlich gestaltet, erfreuen sich aber aufgrund ihrer Vielseitigkeit auch bei Paaren und Alleinreisenden großer Beliebtheit. Mit den beiden neuen Häusern in Griechenland umfasst das Angebot nun insgesamt sieben solcher Clubhotels in Griechenland, Spanien und der Türkei, die exklusiv über Alltours buchbar sind. Das Alltoura Club Hotel Kiotari Miraluna auf Rhodos liegt direkt an der Südküste der Insel und verfügt über einen Privatstrand sowie mehrere Pools. Die Zimmerauswahl reicht bis zu 56 Quadratmeter großen Familienzimmern mit separaten Schlafbereichen. Für Kinder gibt es eigene Pools und einen Mini Club, während Erwachsene Sportangebote und einen Wellnessbereich nutzen können. Das All-Inclusive-Konzept beinhaltet internationale und griechische Spezialitäten in Buffetform sowie in einer Taverne. Verschiedene Bars bieten zudem Getränke und Snacks an. Die Orte Lindos und Lardos sind von hier aus gut erreichbar. Das Alltoura Club Hotel Mare Blue & Village auf Kreta befindet sich in Hanglage in Ierapetra und bietet einen direkten Meerblick. Besonders Familien profitieren hier von geräumigen Familienzimmern. Das Hotel verfügt über

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TAP Air Portugal nimmt Flüge nach Porto Alegre wieder auf

Die portugiesische Fluggesellschaft TAP Air Portugal hat am 1. April 2025 ihre Flugverbindung von Lissabon nach Porto Alegre, der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Rio Grande do Sul, wieder aufgenommen. Der erste Flug TP117 startete planmäßig in Lissabon und landete am Abend auf dem internationalen Flughafen Salgado Filho in Porto Alegre. Die Wiederaufnahme dieser Strecke erfolgt nach einer Unterbrechung im Mai 2024, die durch schwere Unwetter bedingt war, welche die Infrastruktur des Flughafens beeinträchtigt hatten. TAP wird die Strecke zwischen Lissabon und Porto Alegre fortan dreimal wöchentlich bedienen. Zum Einsatz kommen moderne Flugzeuge des Typs Airbus A330-900 neo, die jeweils über eine Kapazität von 298 Passagieren verfügen. Die Flüge finden jeweils dienstags, donnerstags und samstags statt. Der Abflug in Lissabon ist für 13.05 Uhr und die Ankunft in Porto Alegre für 20.25 Uhr vorgesehen. Mit einer Flugzeit von elf Stunden und 20 Minuten zählt diese Verbindung zu den längsten im Streckennetz von TAP. Der Rückflug von Porto Alegre startet um 21.55 Uhr mit Ankunft in Lissabon um 12.45 Uhr. Der Vorstandsvorsitzende von TAP Air Portugal, Luís Rodrigues, zeigte sich erfreut über die Wiederaufnahme der Verbindung und betonte das Versprechen der Fluggesellschaft, diese Strecke so schnell wie möglich wieder zu bedienen. Er sieht die wiederhergestellte Verbindung als wichtiges Zeichen für die Zukunft von Porto Alegre und für TAP. Auch der Gouverneur von Rio Grande do Sul, Eduardo Leite, begrüßte die Wiederaufnahme der Direktflüge als Symbol für die Widerstandsfähigkeit und den Wiederaufbau der Region nach den schweren Unwettern. Er dankte TAP für das

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