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Emirates und Condor starten Codesharing

Die Fluggesellschaften Emirates und Condor haben eine Codeshare-Partnerschaft angekündigt, die im Oktober 2024 starten soll, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen. Diese Vereinbarung ermöglicht Emirates-Kunden nahtlose Verbindungen und erweiterte Umsteigemöglichkeiten auf Condor-Flügen über Deutschland zu beliebten Zielen wie Mallorca, den Kanarischen Inseln sowie internationalen Destinationen in Nord-, Mittel- und Südamerika sowie der Karibik. Im Gegenzug wird Condor Emirates-Flüge mit dem Code DE versehen und neue Reiseoptionen für Condor-Kunden zu Zielen im Nahen Osten, Afrika, Zentralasien und dem indischen Subkontinent anbieten. Die Codeshare-Aktivierung erfolgt zeitgleich mit der neuen Condor-Strecke zwischen Berlin und Dubai. Die Vereinbarung wurde von Adnan Kazim, Emirates Deputy President und Chief Commercial Officer, und Peter Gerber, CEO von Condor, auf der IATA-Jahreshauptversammlung in Dubai unterzeichnet. Adnan Kazim betonte die Vorteile der Partnerschaft für Emirates-Kunden durch mehr Flugoptionen und eine verbesserte Konnektivität. Peter Gerber hob die strategische Bedeutung der Partnerschaft für Condor hervor, die ihren Kunden eine größere Auswahl an Flügen und verbesserten Komfort bietet. Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe, ergänzte, dass Skywards-Mitglieder in Deutschland von der Partnerschaft profitieren, indem sie Emirates-Meilen auf Condor-Flügen sammeln und einlösen können. Diese Codeshare-Partnerschaft baut auf einem im November 2023 geschlossenen Interline-Abkommen auf, das Fluggästen verbesserte Fluganbindungen auf 70 Strecken in Europa, Afrika, Asien, Australasien sowie dem Nahen und Mittleren Osten bietet. Flüge können online auf den Websites der Fluggesellschaften sowie über Reisebüros gebucht werden.

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Flughafen Hamburg hat Reisemarkt neu eröffnet

Nach einer sechswöchigen Modernisierungsphase hat der Reisemarkt am Hamburg Airport heute seine Neueröffnung gefeiert. Im Zentrum der Neugestaltung steht ein gemütlicher Loungebereich mit Flatscreen, auf dem Reise-Impressionen von beliebten Zielen wie Mallorca bis hin zu exotischen Destinationen wie Namibia gezeigt werden. Insgesamt sind zehn renommierte Reiseveranstalter im Reisemarkt vertreten, die neben umfassender Beratung auch an Sonn- und Feiertagen Buchungen ermöglichen. „Der Reisemarkt am Hamburg Airport bietet mit zehn Reiseveranstaltern eine einmalig große Auswahl in Norddeutschland. Viele schätzen bei der Urlaubsplanung nach wie vor den persönlichen Kontakt. Die Reiseveranstalter erstellen individuelle Reisen nach den Wünschen der Kunden, was einen großen Vorteil gegenüber Onlinebuchungen darstellt. Ich freue mich, dass wir den Reisemarkt modernisiert haben und den Norddeutschen noch mehr Inspiration und Komfort bieten können“, erklärte Lutz Deubel, Bereichsleiter Center Management am Hamburg Airport.

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Flugbereitschaft hat weiteren Airbus A350 übernommen

Lufthansa Technik hat auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin das letzte Regierungsflugzeug des Typs Airbus A350 an die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) übergeben. Das Flugzeug mit der Registrierung 10+03 wurde von Verteidigungsstaatssekretär Nils Hilmer offiziell in Dienst gestellt. Es handelt sich um das dritte von insgesamt drei neuen A350-Maschinen, die zwei ältere Airbus A340 ersetzen sollen. Das Modernisierungsprogramm umfasste vier Kabinenmodifikationen für die drei Großraumjets und wurde innerhalb des veranschlagten Zeit- und Kostenrahmens abgeschlossen. Die ersten beiden Flugzeuge, die 10+01 „Konrad Adenauer“ und die 10+02 „Theodor Heuss“, wurden bereits 2022 und 2023 ausgeliefert. Die 10+03 „Schumacher“ war zunächst mit einer Interimskabine ausgestattet und erhielt kürzlich ihre endgültige Kabinenausstattung. Zudem wurde das äußere Erscheinungsbild an das modernere Design der Schwesterflugzeuge angepasst. Sören Stark, CEO von Lufthansa Technik, lobte die erfolgreiche Durchführung des Programms trotz der Herausforderungen der Pandemie und dankte dem Team für seine herausragende Leistung.

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Bremen-Handling unter neuer Geschäftsleitung

Ulrike Reddel übernimmt ab sofort die Geschäftsführung der Bremen Airport Service GmbH und der Bremen Airport Handling GmbH, beide 100-prozentige Tochterunternehmen der Flughafen Bremen GmbH. Darüber hinaus leitet sie die Customer Experience und berichtet in allen Funktionen an Marc Cezanne, den Geschäftsführer der Flughafen Bremen GmbH. Zuvor war Reddel zehn Jahre als Leiterin Produkte und Services am Flughafen München tätig. Ihre Karriere umfasst Stationen bei den Flughäfen Köln/Bonn und Frankfurt am Main sowie bei Air Berlin. Reddel bringt umfangreiche Erfahrung und Fachwissen mit, was laut Cezanne die positive Entwicklung des Flughafens Bremen weiter stärken wird. Mit der Anbindung an sechs internationale Drehkreuze und einer Mischung aus Linien-, Charter- und Low-Cost-Fluggesellschaften sieht Reddel ihre neuen Aufgaben als äußerst reizvoll an.

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British Airways fliegt bald dreimal täglich nach Delhi

Die Fluggesellschaft British Airways plant, im Sommer 2025 die Strecke London Heathrow-Delhi auszubauen. Die Fluggesellschaft plant einen dritten täglichen Flug. Die Fluggesellschaft British Airways plant im Sommer 2025 die Strecke London Heathrow-Delhi aufzustocken. Konkret plant die Airline einen dritten täglichen Flug, wie das Portal Aero Routes berichtet. Der zusätzliche Flug soll mit einer Boeing 787-8 Dreamliner durchgeführt werden.

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Ryanair erweitert am Flughafen Frankfurt-Hahn

Der Flughafen Hahn in Rheinland-Pfalz hat seinen Sommerflugplan erweitert, indem er seit Anfang Juni neue Ziele anfliegt. Ryanair bedient nun Budapest in Ungarn und Alghero in Italien, wie in einer offiziellen Mitteilung des Flughafens angekündigt wurde. Besonders hervorgehoben wurde, dass Alghero auf Sardinien erstmals seit 2021 wieder ins Programm aufgenommen wurde. Die Flüge nach Budapest und Alghero finden jeweils zweimal pro Woche statt. Die Gesamtzahl der wöchentlichen Verbindungen ab dem Hahn steigt von 103 auf 122, eine Erhöhung um 19 Verbindungen. Seit Ende Mai ist eine dritte Ryanair-Maschine am Flughafen stationiert, was zu einer häufigeren Bedienung verschiedener Strecken führt. Des Weiteren kündigte der Flughafen an, dass ab dem 2. August 2024 die Fluggesellschaft Wizz Air zusätzlich das bulgarische Varna anfliegen wird.

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Ryanair verliert Klage gegen staatliche Finanzspritze für Finnair vor EU-Gericht

Die Fluggesellschaft Ryanair hat vor dem Gericht der Europäischen Union eine Klage bezüglich einer Finanzspritze von 600 Millionen Euro für Finnair während der Covid-19-Pandemie verloren, die von der finnischen Regierung garantiert wurde. Finnland hatte im Frühjahr 2020 staatliche Hilfe in Form eines Darlehens aus einem Pensionsfonds gewährt, wobei die Regierung 90 % des Betrags garantierte. Die Hilfe war zur Sicherung von Finnairs Rückzahlungen an den Pensionsfonds gedacht. Die Europäische Kommission genehmigte diese staatliche Beihilfe im Mai 2020, ähnlich wie bei anderen Fluggesellschaften während der Pandemie. Das Gericht entschied, dass ein Zusammenbruch von Finnair schwerwiegende Folgen für die finnische Wirtschaft gehabt hätte. Ryanair argumentierte gegen die Beihilfe und bezeichnete sie als diskriminierend. Das Gericht wies die Klage jedoch ab. Ryanair hat bereits mehrere ähnliche Entscheidungen vor Gericht angefochten und musste nun auch die Kosten des Verfahrens tragen.

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LATAM Airlines fliegt täglich nach Madrid

Die Fluggesellschaft LATAM Airlines Chile plant ab dem 3. Juli tägliche Flüge zwischen Bogotá und Madrid. Die Strecke soll bis zum 4. Dezember bedient werden. Die Fluggesellschaft LATAM Airlines Chile plant ab dem 3. Juli tägliche Flüge auf der Strecke Bogotá-Madrid. Der Flugbetrieb auf dieser Strecke soll bis zum 4. Dezember aufrechterhalten werden, so das Portal Aero Routes.

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US-Luftfahrtbehörde erlaubt United Airlines trotz Sicherheitsüberprüfung den Kauf neuer Flugzeuge

Die Federal Aviation Administration (FAA) der USA wird United Airlines trotz laufender Sicherheitsüberprüfung gestatten, neue Flugzeuge zu erwerben. Behördenleiter Mike Whitaker verkündete auf einer Pressekonferenz, dass die FAA den Erwerb neuer Flugzeuge genehmigen werde, um ältere Modelle zu ersetzen und das Wachstum der Fluggesellschaft zu unterstützen. Obwohl die FAA weiterhin den Betrieb von United Airlines überwachen wird, sollen die neuen Flugzeuge den Wachstumsplänen der Fluggesellschaft dienen. Laut Whitaker würden die meisten dieser Flugzeuge fehlende Modelle eins zu eins ersetzen. Eine gewisse Verwirrung über die Entscheidung entstand, nachdem die FAA zuvor betont hatte, keine Erweiterung der Flugrouten oder Flotte von United genehmigt zu haben. Whitaker räumte ein, dass diese Verwirrung von Seiten der Behörde verursacht wurde. Die Entscheidung kommt im Anschluss an eine Verschärfung der FAA-Aufsicht über United Airlines im März, die zur Aussetzung einiger FAA-Zertifizierungen und zur Verschiebung von Flugstrecken führte. Diese Maßnahmen folgten auf eine Reihe von Vorfällen, darunter eine Landebahnverschiebung und technische Probleme.

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Swiss präsentiert Gourmetküche aus dem Kanton Waadt in der First und Business Class

Swiss hebt das kulinarische Erlebnis für ihre Fluggäste der First und Business Class auf Langstreckenflügen ab der Schweiz auf ein neues Niveau. Ab heute werden feinste Gaumenfreuden aus dem renommierten „Restaurant de l’Hôtel de Ville“ in Crissier VD serviert, kreiert von Spitzenkoch Franck Giovannini. Das „Restaurant de l’Hôtel de Ville“ ist mit drei Michelin-Sternen und 19 Gault-Millau Punkten ausgezeichnet und gilt als Vorzeigeort für erstklassigen Genuss. Franck Giovannini, der seit 2016 als Chef de Cuisine und Geschäftsführer des Gourmetrestaurants tätig ist, bringt nun seine kulinarischen Kreationen auch an Bord von Swiss. Julia Hillenbrand, Head of Brand Experience bei Swiss, betont die Innovationskraft von Franck Giovannini, der saisonale und regionale Komponenten raffiniert in seinen Gerichten präsentiert. Die Passagiere der First Class dürfen sich auf delikate Vorspeisen wie Scampo mit Tomatenmousse und Hauptgerichte wie Kalbsfilet Mignon freuen. In der Business Class stehen unter anderem Rindsfilet und gegrillte Pouletbrust auf dem Menü. Das Gastronomiekonzept „Swiss Taste of Switzerland“ bietet seit 2002 einzigartige kulinarische Erlebnisse an Bord. Mit dieser Partnerschaft wird die Tradition fortgesetzt, regionale Spezialitäten und saisonale Zutaten in exquisiten Menüs zu präsentieren.

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