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Winterreifenpflicht in Österreich ab 1. November 2024: Frühzeitig Reifen wechseln empfohlen

Ab dem 1. November 2024 gilt auf Österreichs Straßen wieder die gesetzliche Winterausrüstungspflicht für Pkw und Kleintransporter. Bei winterlichen Straßenverhältnissen wie Schnee, Matsch oder Eis müssen alle Fahrzeuge mit Winterreifen ausgestattet sein. Diese müssen über eine Mindestprofiltiefe von vier Millimetern verfügen, bei Diagonalreifen sogar fünf Millimeter. Der ÖAMTC rät dazu, den Reifenwechsel frühzeitig zu planen, da Werkstätten bei plötzlichen Kälteeinbrüchen schnell ausgebucht sein können. Wer den Wechsel verpasst, riskiert nicht nur Geldstrafen von bis zu 10.000 Euro, sondern auch mögliche Probleme mit der Kfz-Versicherung im Schadensfall. Bei Unfällen könnte die Versicherung Regressansprüche geltend machen, falls Sommerreifen verwendet wurden. Eine Ausnahme bilden Schneeketten, die in höheren Lagen unter bestimmten Bedingungen auf Sommerreifen montiert werden dürfen. Der ÖAMTC empfiehlt, nicht nur die Reifen, sondern auch das Fahrzeug selbst auf den Winter vorzubereiten – insbesondere die Batterie, Beleuchtung und Scheibenwaschanlage.

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Brüssel: Neue Destinationen im Winterflugplan 2024/25

In der Wintersaison 2024 bietet der Flughafen Brüssel Reisenden insgesamt 142 direkte Flugziele an. Zusätzlich zu traditionellen Zielen wie New York, Dubai und Porto sind ab diesem Winter drei neue Destinationen verfügbar: Bangkok (Thailand), Curaçao (Karibik) und Tromsø (Norwegen). Diese werden von Thai Airways, TUI fly und Norwegian Airlines bedient. Der Flughafen bereitet sich zudem auf die Herbstferien vor und rechnet an den verkehrsreichsten Tagen mit bis zu 79.000 Passagieren. Passagiere können in diesem Winter sowohl zu klassischen Sonnenzielen in der Karibik und Afrika als auch zu Wintersportregionen wie Innsbruck, Salzburg und Kittilä fliegen. Die Einführung neuer Fluggesellschaften und Strecken, etwa nach Amman oder Jeddah, unterstreicht die wachsende Bedeutung des Flughafens als internationaler Knotenpunkt. Darüber hinaus werden mehr als 1,2 Millionen Passagiere während der Herbstferien erwartet. Der Flughafen rät dazu, genügend Vorlaufzeit für Anreise und Sicherheitskontrollen einzuplanen, insbesondere bei Flügen außerhalb des Schengen-Raums.

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Bundesheer feiert 175 Jahre Schieß- und Versuchsplatz Felixdorf

Am 17. Oktober 2024 wurde das 175-jährige Bestehen des Schieß- und Versuchsplatzes Felixdorf gefeiert. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner hob in ihrer Ansprache die Bedeutung der Einrichtung für die österreichische Landesverteidigung hervor. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden unter anderem Vorführungen mit dem Kampfpanzer Leopard 2, dem Schützenpanzer Ulan und der Panzerhaubitze M-109 gezeigt. Auch Abseilübungen aus einem Black Hawk-Hubschrauber sowie das Abschießen von Flares waren Teil der Demonstrationen. Seit 1849 spielt der Schießplatz eine zentrale Rolle bei der Erprobung von Waffen und Munition. Das Gelände ist für das Bundesheer von strategischer Bedeutung und dient auch Spezialeinheiten wie dem Jagdkommando als Ausbildungsort. Die Einrichtung verfügt über einen der längsten Schießkanäle Europas, der präzise Waffentests unter kontrollierten Bedingungen ermöglicht. Neben dem Militär nutzt auch der Entminungsdienst das Gelände zur Entsorgung von Kriegsrelikten. Der Schießplatz ist einzigartig in Österreich und trägt maßgeblich zur Modernisierung und Sicherheit der Ausrüstung des Bundesheeres bei.

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Wamos Air tilgt Covid-Rettungsdarlehen

Die spanische Fluggesellschaft Wamos Air, ein Unternehmen der Grupo Wamos, hat die letzte Rate eines Darlehens zurückgezahlt, das während der Covid-19-Pandemie vom spanischen Staatsfonds SEPI (Sociedad Estatal de Participaciones Industriales) gewährt wurde. Mit dieser finalen Zahlung von 67,4 Millionen Euro inklusive Zinsen hat Wamos Air den gesamten Kredit in Höhe von 85 Millionen Euro beglichen, der Teil eines staatlichen Rettungsprogramms für strategische Unternehmen war. Die Rückzahlung ist die dritte und letzte Tranche nach bereits geleisteten Zahlungen von 9,6 Millionen Euro im Juli 2024 und 8 Millionen Euro im Dezember 2023. Wamos Air ist eine von fünf spanischen Fluggesellschaften, die von den Covid-Hilfsmaßnahmen profitierten. Die anderen Fluglinien – Air Europa, Plus Ultra Líneas Aéreas, Air Nostrum und Volotea – haben ihre Darlehen jedoch noch nicht vollständig zurückgezahlt. Die Rückzahlungen erfolgen zu einem Zeitpunkt, da Wamos Air kürzlich von der Abra-Gruppe übernommen wurde, die auch Avianca und GOL Linhas Aéreas umfasst. Diese Akquisition zielt darauf ab, die Präsenz der Gruppe auf dem internationalen Markt zu stärken, insbesondere bei Langstreckenflügen zwischen Europa und Lateinamerika.

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Tag des Sekt Austria 2024: Prickelnde Erlebnisse und Einblicke in die Schaumweinproduktion

Am 22. Oktober 2024 findet der jährliche Tag des Sekt Austria statt, der den Beginn der festlichen Saison einläutet. Rund um diesen Termin öffnen zahlreiche Sekthersteller ihre Kellereien für interessierte Besucher. Vom 18. bis zum 25. Oktober 2024 können Gäste an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen, die von Verkostungen über Führungen bis hin zu Live-Degorgieren reichen. Der Tag des Sekt Austria zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Qualität und Herkunft von österreichischem Sekt zu stärken. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Transparenz des Herstellungsprozesses, denn Sekt Austria steht für Sekt, der zu 100 Prozent aus Österreich stammt und sensorisch geprüft wurde. Zu den teilnehmenden Sektherstellern gehören unter anderem Weingut Steininger, Sektkellerei Schlumberger und Weingut Esterhazy, die spezielle Programme und Angebote während dieser Woche bereitstellen. Der Sekt trägt eine rot-weiß-rote Banderole, die die Herkunft und Qualität garantiert.

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Thai Airways erweitert Flugangebot im Winterflugplan 2024/2025

Die thailändische Nationalairline Thai Airways hat ihren Winterflugplan für den Zeitraum vom 27. Oktober 2024 bis zum 29. März 2025 vorgestellt. In diesem Zeitraum wird die Airline insgesamt 64 Ziele weltweit anfliegen und die Frequenzen auf ausgewählten Strecken erhöhen. In Deutschland, der Schweiz und Österreich sind folgende Verbindungen geplant: täglich von Bangkok nach München, zweimal täglich nach Frankfurt und täglich nach Zürich. Darüber hinaus werden auch internationale Routen bedient, darunter Bangkok – London, Istanbul, Stockholm, Kopenhagen, Oslo, Mailand, Brüssel (ab 1. Dezember 2024), Paris, Perth sowie zweimal täglich nach Melbourne und Sydney.

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Lilium erhält keine staatliche Unterstützung für Evtol-Projekt

Der deutsche Evtol-Hersteller Lilium erhält keine Unterstützung vom Bund. Berichten des Bayerischen Rundfunks und der Nachrichtenagentur DPA zufolge hat die Bundesregierung eine Bürgschaft in Höhe von 50 Millionen Euro abgelehnt. Lilium, das auf der Suche nach frischen Mitteln ist, hatte in der Vergangenheit mit einem Wegzug aus Deutschland gedroht, sollte es keine finanzielle Unterstützung geben. Diese Entscheidung könnte erhebliche Auswirkungen auf die Entwicklung und den Fortbestand des Unternehmens haben.

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Neuer Reinigungsauftrag am Flughafen Düsseldorf für Klüh Cleaning

Der Flughafen Düsseldorf hat das Unternehmen Klüh Cleaning ab dem 1. Februar 2025 mit umfassenden Reinigungsleistungen beauftragt. Der Vertrag umfasst die tägliche Reinigung einer Fläche von rund 170.000 Quadratmetern, die unter anderem das Terminal, Flugsteige, Verwaltungsgebäude sowie angrenzende Liegenschaften einschließt. Neben der regelmäßigen Unterhaltsreinigung gehören auch Sonderreinigungen, die Glasreinigung und Entsorgungsdienste zu den Aufgaben. Der Auftrag soll sicherstellen, dass der Flughafen jederzeit in einem einwandfreien Zustand gehalten wird.

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Streit um geplante Erhöhung der Flughafenentgelte in Hamburg

Der Hamburger Flughafen plant, die Entgelte ab April 2025 um rund neun Prozent zu erhöhen, was auf gestiegene Personalkosten zurückgeführt wird. Diese Ankündigung führt zu scharfer Kritik in der Hamburger Bürgerschaft. Die CDU-Fraktion lehnt die Erhöhung ab und warnt vor negativen Folgen für den Standort, nachdem Airlines wie Ryanair, Eurowings und Condor angekündigt haben, ihr Angebot in Hamburg 2025 zu kürzen. SPD-Fraktionschef Dirk Kienscherf verteidigte hingegen die Erhöhung, da höhere Löhne gerechtfertigt seien. Die Grünen betonten, der Flughafen bleibe weiterhin attraktiv für Urlauber, während der AfD-Fraktionsvorsitzende diese Ansicht kritisierte.

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Hohe Standortkosten belasten Luftfahrt in Deutschland – Ministerium plant Reformen

Die deutschen Fluggesellschaften und Flughäfen stehen angesichts hoher Standortkosten unter Druck. Airlines wie Ryanair, Eurowings und Condor haben bereits Kürzungen im deutschen Markt angekündigt, vor allem am Flughafen Hamburg. Bundesverkehrsminister Volker Wissing reagiert nun auf diese Entwicklungen und kündigte an, Maßnahmen zur Begrenzung der Flugsicherungsgebühren zu prüfen. „Wir müssen ein deutliches Signal an die Branche senden, um den Luftverkehr in Deutschland zu stärken“, sagte Wissing der Bild-Zeitung. Ein Marktgutachten soll Klarheit über die Gesamtkostenstruktur schaffen, um den Wettbewerbsnachteil gegenüber dem EU-Ausland zu reduzieren.

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