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Corendon Airlines bietet Vorabend-Check-in in Düsseldorf und Köln/Bonn an

Passagiere, die von den Flughäfen Düsseldorf (DUS) und Köln/Bonn (CGN) aus fliegen, können sich auf eine stressfreiere Reisevorbereitung freuen. Corendon Airlines bietet vom 1. Juli bis 27. Oktober 2024 erneut den praktischen Vorabend-Check-in an. Zwischen 18 und 20 Uhr können Reisende ihr Gepäck bereits am Abfertigungsschalter aufgeben. Dieser Service reduziert die Wartezeit am Abreisetag erheblich und ermöglicht einen entspannten Start in den Urlaub. Die Gebühr für den Vorabend-Check-in beträgt fünf Euro. In Düsseldorf ist das Einchecken für Flüge bis 8 Uhr des nächsten Tages möglich, in Köln/Bonn bis 10 Uhr. Familien können ebenfalls von diesem Angebot profitieren, indem ein Erwachsener die Gepäckaufgabe für alle Reisenden übernimmt. Corendon Airlines fliegt in der aktuellen Sommersaison von insgesamt 20 deutschen Flughäfen ab, was mehr Verbindungen als jede andere Fluggesellschaft ermöglicht. Besonders ab Düsseldorf und Köln/Bonn gibt es über 100 Flüge pro Woche zu beliebten Urlaubszielen rund um das Mittelmeer wie Türkei, Griechenland, Ägypten sowie zu den Kanaren und Marokko.

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EasyJet-Flug von Glasgow nach Faro durch störende Passagiere erheblich verspätet

Am vergangenen Donnerstag, den 20. Juni 2024, wurde der Easyjet-Flug U2 3163 von Glasgow nach Faro um etwa zweieinhalb Stunden verzögert, nachdem 26 Männer aufgrund ihres störenden Verhaltens aus dem Flugzeug entfernt wurden. Der Airbus A320 mit der Registrierung G-EZTN sollte ursprünglich um 16:25 Uhr starten, doch die Situation erforderte das Eingreifen der Polizei. Ein Sprecher von Easyjet erklärte, dass die Gruppe wegen ihres Verhaltens vom Boarding ausgeschlossen wurde. Dabei betonte er, dass die Sicherheit und das Wohlbefinden der Passagiere höchste Priorität hätten. Solche Vorfälle seien selten, würden aber sehr ernst genommen. Die schottische Polizei bestätigte ihr Eingreifen, stellte jedoch klar, dass keine strafbaren Handlungen vorlagen. Unklar ist, ob die Männer zu einem Junggesellenabschied gehörten, ein häufiger Anlass für Störungen unter Touristen, die nach Albufeira reisen. Die Stadtverwaltung vor Ort hat kürzlich ihre wachsende Frustration über derartige Zwischenfälle geäußert und auf eine zunehmende Intoleranz gegenüber störendem Verhalten hingewiesen.

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Kapitän stirbt im Flug: Sky Vision Airlines landet Airbus sicher in Dschidda

Ein tragischer Vorfall erschüttert die Luftfahrt: Während eines Fluges von Kairo nach Ta’if ist der Kapitän der ägyptischen Chartergesellschaft Sky Vision Airlines plötzlich verstorben. Der Erste Offizier übernahm die Kontrolle über den Airbus A320 und führte eine Notlandung am Flughafen Dschidda in Saudi-Arabien durch. Die Crew informierte die Passagiere über den Vorfall und sorgte für deren Sicherheit. Medienberichten zufolge ereignete sich der Vorfall über dem Roten Meer, als der Kapitän unerwartet verstarb. Die genauen Umstände seines Todes sind noch Gegenstand von Untersuchungen. Sky Vision Airlines und die ägyptische Luftfahrtbehörde arbeiten eng mit den saudischen Behörden zusammen, um den Vorfall zu klären und mögliche Konsequenzen zu ziehen. Dieser tragische Zwischenfall wirft Fragen zur Sicherheit und den Notfallprotokollen in der Luftfahrt auf, insbesondere in Bezug auf die Besatzungszusammensetzung und die Ausbildung von Crewmitgliedern.

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Wasserstoff-Testprojekt am Flughafen Brüssel: Zukunft der Bodenabfertigung im Fokus

Der Flughafen Brüssel führt derzeit in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern VIL und DHL ein wegweisendes Wasserstoff-Pilotprojekt für die Bodenabfertigung durch. Ziel ist es, die Nutzung von Wasserstoff als alternativem Kraftstoff für Bodenfahrzeuge zu evaluieren und Einblicke in seine Effizienz und Anwendbarkeit zu gewinnen. Dieses Projekt, Teil des Stargate EU Green Deal, umfasst die Installation einer mobilen Wasserstofftankstelle und den Einsatz einer wasserstoffbetriebenen Mulag-Schleppmaschine für Frachttransporte. Die mobile Tankstelle, erst kürzlich auf dem Rollfeld installiert, ermöglicht das Betanken der wasserstoffbetriebenen Mulag-Schleppmaschine direkt vor Ort. Das Pilotprojekt soll sechs Wochen lang laufen und dient als Modell für andere Flughäfen, um Erkenntnisse über Sicherheitsstandards, Betriebsverfahren und die Umsetzbarkeit von Wasserstofftechnologien zu gewinnen. Wasserstofffahrzeuge bieten im Vergleich zu konventionellen Lösungen wie elektrischen Fahrzeugen den Vorteil einer schnellen Betankung und reduzieren sowohl CO2-Emissionen als auch Lärmemissionen erheblich. Dies ist ein bedeutender Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Luftfahrtindustrie, der Potenzial für eine breitere Implementierung der Wasserstofftechnologie in Flughafenumgebungen aufzeigt.

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Flughafen Wien: Vertragsverlängerung für Jäger und Ofner

Der Aufsichtsrat der Flughafen Wien AG hat heute einstimmig beschlossen,  Julian Jäger und  Günther Ofner für neue Funktionsperioden ab dem 1. Oktober 2025 wiederzubestellen.   Julian Jäger wird für weitere fünf Jahre bis zum 30. September 2030 im Vorstand bleiben, während  Günther Ofner für drei weitere Jahre bis zum 30. September 2028 fungieren wird. Die beiden Vorstandsmitglieder sind seit 2011 im Amt und haben den Flughafen Wien während ihrer Amtszeit zu einer der führenden Luftverkehrsdrehscheiben Europas entwickelt. Besonders während der Covid-19-Krise hätten sie das Unternehmen erfolgreich geführt. Der Flughafen verzeichnet aktuell eine starke Wachstumsphase, internationale Auszeichnungen für die Servicequalität sowie einen CO2-neutralen Betrieb. Seit 2011 hat der Aktienkurs des Unternehmens um mehr als 600% zugelegt, der Börsenwert liegt derzeit bei € 4,2 Mrd. Die Entscheidung zur Wiederbestellung der beiden Vorstände wird als notwendige Kontinuität für zukünftige Projekte, insbesondere die Terminal-Süderweiterung, betrachtet, wie Ewald Kirschner, Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafen Wien AG, betont.

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Korean Air erweitert Flugkapazitäten nach China und Japan

Korean Air reagiert auf die steigende Nachfrage und erweitert ihr Flugangebot nach China und Japan deutlich. Ab dem 1. Juli 2024 werden die Strecken Busan-Shanghai Pudong und Jeju-Peking mit täglichen Flügen wieder aufgenommen. Zusätzlich erhöht die Airline die Frequenzen auf verschiedenen Routen, darunter Seoul Incheon-Yanji und Seoul Incheon-Dalian. In Japan wird die Verbindung Jeju-Tokio Narita ab dem 19. Juli wieder dreimal wöchentlich bedient. Korean Air zeigt sich bestrebt, ihr umfangreiches globales Streckennetz anzupassen, um den vielfältigen Bedürfnissen der Passagiere gerecht zu werden.

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Mit A320neo:  City Airlines startet Flugbetrieb am 26. Juni 2024

Die Lufthansa Group erweitert ihr Angebot: Lufthansa City Airlines nimmt am 26. Juni 2024 ihren Flugbetrieb auf. Der Erstflug, geplant um 09:10 Uhr, wird mit einem Airbus A320neo von München nach Birmingham starten. Diese neue Airline der Lufthansa Group verspricht ein vertrautes Lufthansa-Kundenerlebnis und setzt auf moderne, effiziente Flugzeuge für Kurz- und Mittelstrecken. „Lufthansa City Airlines tritt an, um sich ab München und Frankfurt erfolgreich im europäischen Kurz- und Mittelstreckensegment zu behaupten. Eine große Investition in die Zukunft, die den Luftverkehrsstandort Deutschland stärkt und zahlreiche attraktive Arbeitsplätze schafft“, erklärte Jens Fehlinger, operativer Geschäftsführer von Lufthansa City Airlines. Bereits seit April können Fluggäste über die bekannten Vertriebskanäle der Lufthansa Group Flüge unter dem neuen Airline-Code „VL“ buchen. Zu den ersten Zielen gehören Birmingham, Düsseldorf, Köln, Hannover und Bremen. Ab dem 27. Juli 2024 wird ein weiteres Flugzeug, ein Airbus A319, die Städte Bordeaux, Hamburg und Berlin anfliegen. Die Flotte soll zunächst auf fünf Airbus A320 erweitert werden, gefolgt von mindestens acht weiteren A320neo und A319 im nächsten Jahr. Ab 2026 werden 40 neue, verbrauchseffiziente Airbus A220-300 in die Flotte aufgenommen.

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Neu nach Varna: Bremen Airport erweitert Sommerflugplan mit Sundair

Der Flughafen Bremen eröffnet Nordwestdeutschen eine neue Verbindung in den Sommerhimmel: Ab dem 25. Juni 2024 fliegt Sundair jeden Dienstag direkt von Bremen nach Varna, dem Tor zum Schwarzen Meer in Bulgarien. Die Stadt, bekannt für ihre weißen Strände und antiken sowie modernen Sehenswürdigkeiten, bietet eine attraktive Option für Urlauber aus der Region. Marc Cezanne, Geschäftsführer des Flughafens Bremen, betont die Vielfalt der Reize von Varna, einschließlich der charmanten Altstadt im Art-Decó-Stil. Bis Ende September besteht die Möglichkeit, wöchentlich die 300.000-Einwohner-Metropole zu erreichen.

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Österreichische Hotellerie unter Druck: Bilanzanalyse zeigt Ertragsprobleme

Die heute veröffentlichte Bilanzanalyse der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank stellt für die österreichische Hotellerie eine ernüchternde Situation dar, wie Johann Spreitzhofer, Obmann des Fachverbands Hotellerie der WKÖ, betont. Die Untersuchung von 200 Hotelbetrieben verdeutlicht, dass trotz steigender Umsätze und Nächtigungszahlen die Erträge unter starkem Druck stehen. Besonders die wirtschaftliche Lage und die hohe Teuerungsrate haben 2023 zu diesem Ergebnis geführt. Bereits im Sommer 2023 deutete eine Befragung von rund 600 Betrieben auf diese Entwicklung hin. Die steigenden Vorleistungspreise wie Energie-, Lebensmittel- und Personalkosten belasten die Betriebe massiv. Preiserhöhungen sind keine willkürlichen Entscheidungen, sondern oft notwendig, um wirtschaftlich zu überleben, so Spreitzhofer. Gäste reagieren sensibel auf Preisänderungen, was sich auch in reduziertem Konsum von Zusatzleistungen wie Massagen zeigt. Die Branche reagiert mit verstärktem Kostenmanagement, darunter Energiesparmaßnahmen und Preisvergleiche bei Lieferanten. Ende Juli sollen weitere Umfrageergebnisse Aufschluss über die Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr geben. Trotz selbstgesetzter Maßnahmen appelliert Spreitzhofer an die Politik, dringend Anpassungen der Abschreibungszeiträume und Entlastungsmaßnahmen zu implementieren, um die finanzielle Belastung durch Fremdkapital zu mindern und das Eigenkapital zu stärken.

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Pegasus Airlines fliegt ab Köln/Bonn nach Gaziantep

Ab sofort bietet Pegasus Airlines eine neue Direktverbindung vom Köln Bonn Airport nach Gaziantep an. Der Erstflug in die südosttürkische Stadt startete am Donnerstag (20. Juni 2024) und wird künftig jeden Donnerstag bedient. „Die Türkei ist ein zentraler Zielmarkt für Passagiere unseres Flughafens – sowohl für Urlauber als auch für Reisende, die Familie und Freunde besuchen“, erklärte Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Die direkte Verbindung mit Pegasus Airlines nach Gaziantep erweitert unser Flugangebot in die Türkei beträchtlich.“ Gaziantep, mit über zwei Millionen Einwohnern eine der größten Städte der Türkei, bietet eine reiche Geschichte, die im Archäologischen Museum und im Zeugma-Mosaik-Museum erlebt werden kann. Die Zitadelle auf einem Hügel im Zentrum zählt zu den Wahrzeichen der Stadt. Gastronomisch ist Gaziantep bekannt für seine UNESCO-anerkannte kulinarische Tradition. Die Flugzeit zwischen Köln/Bonn und Gaziantep beträgt etwa vier Stunden. Pegasus Airlines setzt für diese Route einen Airbus A320 und eine Boeing 737-800 ein. Tickets sind auf der Website www.flypgs.com/de buchbar. Neben Gaziantep fliegt Pegasus Airlines weitere Ziele in der Türkei an, darunter Antalya, Istanbul-Sabiha Gökcen und Izmir.

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