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Juni: LOT Polish Airlines fliegt wieder nach Peking

Die Fluggesellschaft LOT Polish Airlines plant die Wiederaufnahme von Flügen nach Peking. Die Reaktivierung ist für Juni geplant. Die Fluggesellschaft LOT Polish Airlines wird ihre Flüge zwischen Warschau und Peking wieder aufnehmen. Die Strecke wurde 5 Monate lang nicht bedient und soll nun im Juni wieder aufgenommen werden. Die Verbindung wird am 2. Juni aufgenommen und dreimal wöchentlich mit einer Boeing 787-8 bedient, berichtet das Portal Aero Routes.

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Paderborn: Flughafenfeuerwehr und THW arbeiten zusammen

Die Flughafenfeuerwehr des Airports Paderborn/Lippstadt arbeitet künftig mit der staatlichen Organisation Technisches Hilfswerk zusammen. Es handelt sich um die erste derartige Kooperation in Nordrhein-Westfalen. Die Bergung von Luftfahrzeugen ist ein komplexer Vorgang, bei dem viele verschiedene Kompetenzen und Erfahrung gefragt sind. In einem entsprechenden Fall kann der Flughafen Paderborn/Lippstadt zukünftig das THW offiziell anfordern. Die bundesweit vertretene Hilfsorganisation unterstützt die Flughafen-Feuerwehr bei einem Einsatz mit geschultem Personal und modernen Ausrüstungen. Ein Fachberater des THW nimmt die vom Airport gewünschte Unterstützung auf und alarmiert die Einheiten über die Kreisleitstelle. „Die Kooperation mit dem THW ist ein Meilenstein für uns. Die Bergung von Luftfahrzeugen können wir zukünftig noch besser und kompetenter durchführen. Ich danke allen Beteiligten, die diese landesweit einmalige Zusammenarbeit möglich gemacht haben“, betont Kempkensteffen. Sascha Meyer, Leiter der THW-Regionalstelle in Arnsberg, freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit und sieht in der engen Kooperation „einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit der Bevölkerung und Fluggäste“.

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Play mit 142.918 Passagieren im März 2024

Die isländische Billigfluggesellschaft Play hatte eigenen Angaben nach im März 2024 insgesamt 142.918 Reisende an Bord. Gegenüber dem Vorjahresmonat konnte man somit um 65 Prozent zulegen. Die Auslastung von Play lag im März 2024 bei 88,1 Prozent im Vergleich zu 80,6 Prozent im März vergangenen Jahres. Es ist die höchste Auslastung, die der Carrier in einem Wintermonat seit der Gründung im Jahr 2019 hatte. Von den Passagieren, die im März 2024 mit Play flogen, kamen 25,6 Prozent aus Island, 36 Prozent flogen nach Island und 38,4 Prozent waren Umsteigepassagiere. Der hohe Anteil der Fluggäste, die Island als Reiseziel wählen, bestätigt die steigende Nachfrage, die sich nach der ungenauen weltweiten Berichterstattung über die seismischen Aktivitäten auf der Insel langsam wieder erholt.

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Ita Airways verdoppelt Tel-Aviv-Frequenzen

Die Fluggesellschaft Ita Airways hat angekündigt, dass man ab Anfang Juni 2024 die Flugverbindungen zwischen Rom und Tel Aviv aufstocken wird. Der Carrier wird künftig zweimal täglich fliegen. Die zusätzlichen Umläufe werden in nächtlicher Zeitenlage durchgeführt, so dass diese in Richtung Italien als frühmorgendlicher Zubringer zum Drehkreuz Rom-Fiumicino fungieren können. Im Regelfall sollen Maschinen des Typs Airbus A321neo, die in Vierklassen-Konfiguration ausgerüstet sind, eingesetzt werden.

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Ab Stuttgart und Berlin: Ajet nimmt Adana-Flüge auf

Die türkische Billigfluggesellschaft Ajet beabsichtigt im Sommer 2024 ab Adana auch Kurs auf Berlin und Stuttgart zu nehmen. Die zuletzt genannte Stadt soll ab 1. Juni 2024 an den Verkehrstagen Freitag und Samstag angesteuert werden. Nach Berlin-Brandenburg geht es ab 23. Juni 2024 jeweils an Sonntagen. Von Antalya aus wird der Carrier, der als Nachfolger der Turkish-Airlines-Marke Anadolujet fungiert, im Sommer 2024 Kurs auf Stuttgart, München, Berlin, Düsseldorf und Frankfurt am Main. Zusätzlich bietet man einige Verbindungen ab Ankara, die man von Turkish Airlines übernommen hat, an.

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Air Transat reaktiviert Montreal-Bordeaux

Die kanadische Fluggesellschaft Air Transat wird ab 2. Mai 2024 wieder Nonstopflüge zwischen Montreal und Bordeaux anbieten. Damit reagiere man auf die steigende Nachfrage im Transatlantik-Verkehr. Die Route soll viermal wöchentlich mit Airbus A321LR bedient werden. Auf zwei wöchentlichen Umläufen sollen die größeren A330 eingesetzt werden. Eigenen Angaben nach biete man damit in dieser Saison eine um 15 Prozent aufgestockte Kapazität an. Die Entscheidung habe man aufgrund des starken Wachstums der Passagierzahlen, die man im Vorjahr erzielen konnte, getroffen.

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Ryanair kritisiert OTAs weiterhin scharf

So genannte Online-Travel-Agents, die über das Internet Flugtickets von Airlines ohne jegliche Vertriebsvereinbarung vermitteln, stehen immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik. Besonders Ryanair schießt verbal und juristisch scharf gegen derartige Anbieter. Bis vor wenigen Monaten hatte der Carrier überhaupt keine Vertriebsvereinbarungen. Das hat sich nun geändert, denn beispielsweise kooperiert man jetzt mit Tui und Kiwi. Allerdings gibt es auch weiterhin OTAs, die mittels Screen-Scrapping Flugscheine bei Ryanair und anderen Airlines „einkaufen“ und dann an ihre Kunden weiterverkaufen. Gelegentlich werben diese in Suchmaschinen mit Preisen, die unter jenen, die auf den Homepages der Fluggesellschaften zu finden sind, liegen. Oftmals erhebt man dann bei Zusatzleistungen wie Sitzplatzreservierungen, Aufgabegepäck und anderen optionalen Dingen erhebliche Aufpreise, die deutlich über jenen, die von der Airline erhoben werden, liegen. Genau dagegen schießt Ryanair scharf. „Ryanair hat heute (10. April) ihre April-Erhebung zu OTA-Piraten veröffentlicht, die eDreams erneut als OTA-Piraten Nr. 1 im April entlarvt hat. eDreams verlangt von den Verbrauchern 25,24 € für einen reservierten Sitzplatz für 8 € auf Ryanair.com (ein versteckter Aufschlag von 216 %) und berechnet den Verbrauchern außerdem das Doppelte für die 10 kg Freigepäckmenge von Ryanair (39,42 € im Vergleich zu nur 19,79 € auf Ryanair.com). eDreams ist zwar der OTA-Pirat mit der größten Abzocke im April, aber die Umfrage von Ryanair zeigt, dass auch andere OTA-Piraten wie Opodo, Gotogate und Mytrip weiterhin ahnungslose Verbraucher mit versteckten Aufschlägen und erfundenen „Service“-Gebühren von bis zu 65 € pro Buchung betrügen, obwohl es auf Ryanair.com keine solchen Gebühren gibt“, so der Billigflieger in

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Eurowings führt Bord-Rollstühle auf allen Flügen mit

Die Lufthansa-Tochter Eurowings bietet Passagieren mit eingeschränkter Mobilität künftig auf allen Flügen, die man selbst durchführt, einen speziellen Onboard-Rollstuhl an. Das Unternehmen erklärt dazu unter anderem: „Fluggäste mit eingeschränkter Mobilität können die Mobilitätshilfe direkt bei den Flugbegleitern anfordern, eine vorherige Anmeldung der Unterstützung über den Kundenservice ist damit nicht mehr notwendig“.

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Eurowings mit angeblich bester Smartphone-App

Zahlreiche Fluggesellschaften bieten ihren Passagieren Apps für Buchungen, Check-in, Bordkarten und andere Services an. Laut Focus Money soll angeblich jene von Eurowings am Besten abgeschnitten haben. Das Fachmagazin testete und bewertete die mobilen Applikationen zahlreicher Anbieter. Eurowings erlangte einen Mittelwert von 2,53 und wurde damit zur Testsiegerin in der Kategorie Kundenfreundlichkeit gekürt. Es gilt darauf hinzuweisen, dass derartige Tests stets subjektiv sind, da jeder Passagier andere Wahrnehmungen und Empfindungen hat. Das bedeutet konkret, dass die eine Person etwas besonders gut findet, während eine andere damit rein gar nichts anfangen kann. Das können auch Testergebnisse von Fachmagazinen nicht ändern.

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Wizz Air Malta informierte im EU-Parlament über Sicherheitsthemen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Malta hat am 10. April 2024 ein Lobby-Frühstück im Europäischen Parlament abgehalten. Diese stand unter der Schirmherrschaft des Abgeordneten Marian-Jean Marinescu. Ziel der Veranstaltung war es über den Betrieb der Airline, Sicherheitsprotokolle und die Zukunftsaussichten zu informieren. Auch sollten zahlreiche Interessensvertreter zusammengebacht werden. Wizz Air Hungary und Wizz Air Malta verfügen über so genannte EU-AOCs. Während des Briefings führten der Geschäftsführer und Mitglieder des Betriebsteams von Wizz Air Malta umfassende Gespräche über das Sicherheitsmanagementsystem der Fluggesellschaft. Zu den wichtigsten Themen gehörten die Sicherheitskultur, das Müdigkeitsmanagement, die obligatorische und freiwillige Meldung von Ereignissen, die Überwachung der Sicherheitsleistung und die Umsetzung der Sicherheitsziele. Wizz Air Malta untersteht der direkten Aufsicht der EASA, was die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit mit der Regulierungsbehörde unterstreicht, um Sicherheit und Transparenz in allen Bereichen des Betriebs zu gewährleisten. Diarmuid O’Conghaile, Managing Director von Wizz Air Malta, sagte: „Bei Wizz Air haben wir uns verpflichtet, die größtmögliche Sicherheit für unsere Passagiere und unsere Crew zu gewährleisten. Unsere auf gegenseitigem Verständnis und Respekt basierende Partnerschaft mit dem Europäischen Parlament und der EASA unterstreicht unser Engagement für die Einhaltung höchster Sicherheitsstandards und die Standardisierung von Prozessen in der Branche. Durch den kontinuierlichen Dialog und die Zusammenarbeit mit den Aufsichtsbehörden bleiben wir bei der Umsetzung und Verbesserung von Sicherheitsmaßnahmen wachsam. Diese kontinuierliche Zusammenarbeit stärkt unser gemeinsames Ziel, ein sicheres Luftfahrtumfeld für alle zu fördern.“

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