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Letzter A320 im Air-Berlin-Design bleibt vorerst im Einsatz

Ende März 2024 nahmen Fans der Kult-Airline Air Berlin feierlich Abschied von ihrem letzten verbliebenen Flugzeug im klassischen Air-Berlin-Design. Der Airbus A320 sollte ursprünglich im April in Neapel umlackiert werden, um künftig in den Farben der neuen Besitzerin Sundair zu fliegen. Doch aufgrund von Fachkräftemangel in der italienischen Lackiererei bleibt die Maschine vorerst wie sie ist im Einsatz. Im Sommerflugplan von Sundair wird der Airbus weiterhin vom Flughafen Berlin Brandenburg (BER) aus Ziele wie Gran Canaria, Palma und Beirut anfliegen. Sundair-Chef Marcos Rossello und Sprecher Robert Stahn gegenüber der „BZ“ bestätigten, dass aufgrund der Hauptsaison jedes Flugzeug benötigt wird und die Umlackierung daher verschoben werden musste. Damit bleibt der betroffene Airbus A320 auch weiterhin in der Grundlackierung von Air Berlin in der Luft. Voraussichtlich im November 2024 soll das betroffene Flugzeug die neue Livery von Sundair erhalten.

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Airport Carbon Accreditation gewinnt Sustainable Advocate Award 2024

Die Airport Carbon Accreditation (ACA) hat den Sustainable Advocate Award 2024 im Rahmen der International & European Association Success Awards erhalten. Dieser Preis würdigt die Rolle von Fachverbänden bei der Führung und Unterstützung ihres Sektors durch nachhaltige Initiativen. Der Award wurde für die neue höchste Akkreditierungsstufe 5 des globalen Flughafen-Klimamanagementprogramms verliehen. Die Stufe 5 der ACA zertifiziert Flughäfen, die eine Netto-Null-Kohlenstoffbilanz für CO2-Emissionen unter ihrer Kontrolle (Scope 1 und 2) erreichen und aufrechterhalten sowie die Kartierungs-, Einfluss- und Berichterstattungsanforderungen für alle anderen Emissionen (Scope 3) ausweiten. Olivier Jankovec, Generaldirektor von ACI EUROPE, nahm die Auszeichnung bei der Preisverleihung in Graz, Österreich, entgegen. Er betonte die Bedeutung der Stufe 5 für die Klimapolitik der Flughäfen und die Erreichung ehrgeiziger Klimaziele im Einklang mit dem Pariser Abkommen. Bislang haben 14 Flughäfen die strengen Anforderungen der Stufe 5 erfüllt, darunter der Amsterdam Airport Schiphol, Eindhoven Airport, Rotterdam-Den Haag Airport und mehrere Flughäfen der Lapland Airports Group in Finnland.

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Prognose für Österreich: Veranstaltungen sorgen für Verkehrsaufkommen

Nach verkehrsreichen Wochenenden wird es in Österreichs Straßen dieses Wochenende etwas ruhiger, allerdings führen das Nova Rock Festival und zwei Radveranstaltungen zu erhöhtem Verkehrsaufkommen. Nova Rock Festival lässt Nickelsdorf erbeben Von Donnerstag bis Sonntag (13.–16. Juni) findet auf den Pannonia Fields nahe Nickelsdorf das Nova Rock Festival statt. Erwartet werden bis zu 200.000 Besucher, die Bands wie Green Day, Maneskin, Alice Cooper und Aut of Orda sehen möchten. Die An- und Abreise der Festivalbesucher wird vor allem auf der Ostautobahn (A4) und der Budapester Straße (B10) zu Verkehrsbeeinträchtigungen führen. Der ARBÖ empfiehlt die Anreise mit Zug und Shuttlebus, um lange Staus zu vermeiden. Oberösterreich Radrundfahrt sorgt für kurzfristige Sperren Von Donnerstag bis Sonntag findet die Oberösterreich Radrundfahrt statt, die mit einem Prolog am 13. Juni in Linz beginnt. Es folgen drei Etappen am Freitag, Samstag und Sonntag, die durch verschiedene Regionen Oberösterreichs führen. Trotz kurzfristiger Straßensperrungen rechnet der ARBÖ mit geringen Verkehrseinschränkungen. Mondsee 5 Seen Radmarathon bringt erhöhtes Verkehrsaufkommen Am Sonntag, 16. Juni, findet der Mondsee 5 Seen Radmarathon statt, bei dem rund 2.000 Teilnehmer aus 30 Nationen erwartet werden. Besonders betroffen sind Straßen wie die Wolfgangsee Straße (B158) und die Lammertal Straße (B162). Der ARBÖ rät zur Vorsicht und weist darauf hin, dass es keine Streckensperren, aber Verkehrseinschränkungen durch die Radfahrer geben wird.

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Neuer Nonstopflug von Bremen nach Monastir

Am 21. Juni 2024 startet erstmals in diesem Jahr ein Nonstopflug von Bremen in die tunesische Provinzhauptstadt Monastir. Die Flugverbindung wird von Sundair angeboten und ermöglicht Reisenden, in etwas mehr als drei Stunden in beliebte Ferienorte wie Hammamet, Nabeul, Sousse oder Mahdia zu gelangen. Die Flüge finden jeden Freitag statt. Monastir, eine Küstenstadt am südlichen Ende des Golfs von Hammamet, ist bekannt für ihre endlosen weißen Sandstrände und ihren orientalischen Charme. Die Region bietet zahlreiche Sonnenstunden und eine moderne Infrastruktur, was sie zu einem bedeutenden touristischen Ziel in Tunesien macht. Marc Cezanne, Geschäftsführer des Bremer Flughafens, betont die Attraktivität der Ostküste Tunesiens aufgrund des breiten Freizeitangebots und der kulturellen Vielfalt.

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Emirates startet neue Flugverbindung nach Madagaskar

Emirates wird ab dem 3. September 2024 eine neue Flugroute von Dubai nach Antananarivo, Madagaskar, anbieten. Die Flüge werden viermal wöchentlich mit einem Zwischenstopp auf den Seychellen durchgeführt, um die Konnektivität und Auswahl für Reisende zu erhöhen und den Tourismus sowie den Geschäftsreiseverkehr zu fördern. Die Flugzeiten sind so optimiert, dass sie nahtlose Verbindungen zu wichtigen Zielen in Europa, dem Fernen Osten, Westasien und dem Mittleren Osten ermöglichen. Der Flug EK707 startet um 8.55 Uhr in Dubai und erreicht Mahe auf den Seychellen um 13.35 Uhr, bevor er um 16.50 Uhr in Antananarivo landet. Der Rückflug EK708 beginnt um 18.35 Uhr in Antananarivo, landet um 22.20 Uhr in Mahe und erreicht Dubai am nächsten Tag um 4.20 Uhr. Die Flüge werden dienstags, donnerstags, samstags und sonntags durchgeführt. Madagaskar, das bis 2028 eine Million Touristen empfangen möchte, setzt stark auf den Tourismussektor, der eine wichtige Rolle für die Wirtschaft des Landes spielt. Die neue Verbindung von Emirates unterstützt die Strategie des madagassischen Tourismusministeriums, internationale Besucher anzuziehen und die Naturattraktionen der Insel bekannter zu machen. Zudem führt Emirates Gespräche mit Air Madagascar, um weitere globale Verbindungen zu fördern. Adnan Kazim, Chief Commercial Officer von Emirates, betonte die Bedeutung effizienter Verbindungen und erstklassiger Reiseerlebnisse für die wachsende Nachfrage nach authentischem Ökotourismus auf Madagaskar.

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Erstflug von Edelweiss auf die Lofoten erfolgreich gestartet

Am Montag feierte die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss ihren Erstflug nach Evenes auf den Lofoten in Norwegen. Der symbolische Ribbon-Cut wurde von Urs Limacher, dem Leiter für Vertrieb, Services und Distribution bei Edelweiss, sowie Chantal Weinmann, Managerin für Marketing Services des Flughafens Zürich, durchgeführt. Die Lofoten, oft als „die schönsten Inseln der Welt“ bezeichnet, bieten beeindruckende Landschaften mit vom Meer umgebenen Bergen, weißen Korallenstränden und malerischen Fjorden. Der Archipel ist bekannt für seine malerischen Fischerdörfer und bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie Küstenwanderungen, Kanutouren, den Besuch von Stockfisch-Festivals und Reitausflüge. Mit dem neuen Flugangebot von Edelweiss, das bis Ende August jeweils montags von Zürich nach Evenes verkehrt, wird Reisenden die Gelegenheit geboten, die unberührte Natur und vielfältigen Erlebnisse der Lofoten zu entdecken.

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Lufthansa erweitert reaktivierte A380-Flotte: Neue Einsätze ab München geplant

Lufthansa hat ihre reaktivierte A380-Flotte mit der D-AIMH um ein weiteres Flugzeug erweitert. Nach einer technischen Generalüberholung in Manila wurde die Maschine am 6. Juni 2024 zunächst nach Frankfurt überführt. Bald wird sie am Drehkreuz München ihren Dienst aufnehmen. Das Unternehmen führte in Manila den sogenannten D-Check durch, eine Großinspektion, die nach zwölf Jahren an der D-AIMH fällig war. Die sechste A380 wird in Kürze die Teilflotte in München verstärken. Lufthansa plant ab Juli 2024 A380-Flüge von München nach New York, Washington, Boston, Los Angeles und Delhi. Ein siebter A380, die D-AIMB, wurde ebenfalls aus dem Storage in Teruel geholt und nach Frankfurt geflogen. Sie wird ebenfalls in Manila überholt, bevor sie in die aktive Flotte zurückkehrt. Insgesamt plant Lufthansa, acht A380 in München einzusetzen, während sechs weitere an Airbus verkauft wurden. Diese gehen in den Part-out, d. h., sie werden von Airbus zerlegt, um als Ersatzteile zu dienen. Die verbleibenden Maschinen plant die Airline noch einige Jahre zu nutzen. Ab 2025 startet Lufthansa ein Retrofit-Programm, bei dem die A380 eine neue Business Class mit „Vantage XL“-Sitzen des Herstellers Thompson Aero erhalten sollen.

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Mann stoppt Flugverkehr am Hamburger Flughafen: Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch

Ein Mann hat am Hamburger Flughafen den Flugverkehr unerlaubt aufgehalten, indem er über das Flughafenfeld gelaufen ist. Die Bundespolizei hat gegen ihn eine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs erstattet. Der 29-Jährige wird nun die Kosten für den Polizeieinsatz selbst tragen müssen, deren genaue Höhe vorerst unklar blieb. Berichten zufolge versuchte der Mann am Sonntagnachmittag, eine Abkürzung über das Vorfeld des Flughafens zu nehmen. Dazu kletterte er über einen der Zäune am Rand. Einsatzkräfte stellten ihn kurz darauf. Der Flugverkehr musste für etwa 20 Minuten eingestellt werden, wie eine Sprecherin des Flughafens mitteilte. Es habe jedoch laut Polizei keine Gefahr für die Luftsicherheit bestanden.

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AUA-A320 durch Hagel-Unwetter beschädigt

Ein Flugzeug der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines wurde bei einem Flug durch ein Hagel-Unwetter schwer beschädigt. Während des Anflugs nach Wien setzte die Besatzung einen Notruf ab. Trotz der schweren Schäden gelang es der Maschine, sicher zu landen, wie die Fluggesellschaft mitteilte. An Bord befanden sich 173 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder, die alle unverletzt blieben. Ein veröffentlichtes Foto, das von der Unwetterzentrale in Wien auf der Plattform X hochgeladen wurde, zeigt den betroffenen Airbus A320 mit beschädigtem Radom und stark beschädigten Cockpit-Scheiben. Die Airline gab an, dass auch die Verkleidungen des Flugzeugs Schaden genommen haben. Der Flug war von Palma de Mallorca nach Wien unterwegs. Laut Austrian Airlines war die Gewitterzelle für die Crew auf dem Wetterradar nicht erkennbar.

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Flugbeschränkungsgebiete über EM-Stadien eingerichtet: Drohnenflüge verboten

Während der Fußball-Europameisterschaft in Deutschland werden über den Stadien an den Spielorten Flugbeschränkungsgebiete eingerichtet. Dies gab die Deutsche Flugsicherung bekannt. Das Verbot umfasst auch das Fliegen von Drohnen, ausgenommen sind lediglich Polizei und Rettungskräfte. Die Maßnahme dient der Sicherheit von Spielern, Zuschauern und der allgemeinen Öffentlichkeit. Verstöße gegen das Drohnenverbot können rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen und als gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr gewertet werden. Laut Strafgesetzbuch drohen hierbei Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren. Zusätzlich zu den Drohnenverboten können, abhängig von der Sicherheitslage, auch weitere Flugbeschränkungen für die bemannte Luftfahrt aktiviert werden. Diese werden von der polizeilichen Bewertung der Gefährdungslage eines Spiels abhängig gemacht. Die Fußball-EM findet vom 14. Juni bis 14. Juli 2024 in Deutschland statt. Bereits seit dem heutigen Freitag sind vorübergehende Kontrollen an allen deutschen Grenzen möglich. Diese Kontrollen, so das Bundesinnenministerium, sollen potenzielle Bedrohungen wie islamistischen Terror, Hooliganismus und Cyberangriffe frühzeitig erkennen und abwehren. Dabei sind auch Grenzübergänge zu Dänemark, Frankreich und den Benelux-Staaten betroffen.

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