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United erleichtert Rollstuhlfahrern die Flugbuchungen

United Airlines hat speziell für Rollstuhlfahrer die Buchungsoptionen auf der Website und über die United-App verbessert. Damit soll es Betroffenen leichter gemacht werden, geeignete Flüge zu finden, auf denen sie und ihre Rollstühle befördert werden können. Außerdem können sie sich den Differenzbetrag erstatten lassen, sofern die Mitnahme ihres Rollstuhls auf dem Flug nicht möglich ist und sie stattdessen eine andere, teurere Verbindung wählen müssen. Konkret lassen sich ab sofort bei der Flugsuche die exakten Abmessungen eines Rollstuhls eintragen. Entsprechend werden dann bei der Abfrage die Flüge hervorgehoben, die mit Maschinen durchgeführt werden, die für die Mitnahme geeignet sind. So sind insbesondere die Maße der Frachtluke entscheidend, da diese je nach Flugzeugtyp unterschiedlich groß sind. So erfahren beispielsweise die Besitzer von größeren motorisierten Rollstühlen, ob ihre Geräte befördert werden können. Sollte auf dem gewünschten Flug die Frachtluke der eingesetzten Maschine zu klein für den Rollstuhl sein und der Fluggast deshalb einen anderen Flug am gleichen Tag auf der gleichen Strecke wählen müssen, der teurer ist, kann er sich die Differenz erstatten lassen. United hatte diese neue Funktion, die sich nun in der Betaphase befindet, letztes Jahr zusammen mit weiteren Initiativen angekündigt. Allein 2023 hatten mehr als 200.000 Gäste, die auf Rollstühle angewiesen sind, Flüge bei United gebucht. Ihnen möchte die Airline das Fliegen generell erleichtern, weshalb sie auch mit renommierten Institutionen zusammenarbeitet wie der United Spinal Association, der größten behindertenorientierten Mitgliederorganisation der USA, die rund 5,5 Millionen Rollstuhlfahrer vertritt, und Numotion, dem größten US-Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit

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AUA streicht Flug und überstellt E195 leer nach Wien

Am Mittwoch, den 10. April 2024 mussten die Passagiere von Austrian-Airlines-Flug OS354 mit dem Umstand klarkommen, dass die Lufthansa-Tochter ihren Flug von Brüssel nach Wien kurzfristig ersatzlos gestrichen hat. Der Embraer 195 mit der Registrierung OE-LWD befand sich bereits am Gate in Brüssel. Laut Austrian Airlines konnte der Passagierflug deshalb nicht durchgeführt werden: „Der Grund dafür war ein fehlendes Seal am Engine, das in der Zwischenzeit ergänzt wurde“. Unter der Flugnummer OS1472 wird der Regionaljet am 11. April 2024 nach Wien zurückgeflogen, wobei es sich um einen so genannten Ferryflug handelt. Das bedeutet, dass der Embraer 195 ohne Passagiere an Bord, also leer, nach Wien fliegen wird.

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Wingcopter beantragt Zulassung in Japan

Mit Unterstützung der Itochu Corporation hat Wingcopter die Musterzulassung für seine Lieferdrohne Wingcopter 198 in Japan beantragt und ist vor Kurzem zum Verfahren zugelassen worden. Dies ist das erste Mal, dass eine Drohne eines ausländischen Unternehmens und das erste Mal, dass eine Starrflüglerdrohne für das Musterzulassungsverfahren für unbemannte Luftfahrzeuge der Klasse 1 vom Japan Civil Aviation Bureau (JCAB) des Ministeriums für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus zugelassen wurde. Die Musterzulassung bezeichnet die offizielle Zulassung eines Flugzeugmusters/-typen zum Luftverkehr. Sie erfolgt durch die Luftfahrtbehörde des Staates, in dem das Luftfahrzeug später registriert wird. Im Rahmen der Zulassung wird überprüft, ob die zugrunde liegenden Vorschriften durch die Wingcopter 198 Modellreihe erfüllt wurden. Bei erfolgreicher Zulassung erhält Wingcopter die Erlaubnis, in Japan Flüge der Stufe 4 durchzuführen. Stufe 4 bezieht sich auf Flüge außerhalb der Sichtweite eines Piloten (BVLOS) in bewohnten Gebieten, was den Anwendungsbereich für Lieferdrohnen erheblich erweitert. Damit wären Wingcopter und sein Partner Itochu unter den ersten Unternehmen, die in Japan einen kommerziellen BVLOS-Betrieb aufnehmen können. Mit seiner alternden Bevölkerung und abgelegenen Landschaften, darunter viele bewohnte Inseln, gilt das Land als einer der weltweit größten Märkte für Drohnenlieferungen in der Zukunft. Itochu und Wingcopter wollen mit dem Wingcopter 198 Drohnen-Liefernetze und -dienste aufbauen, die als Luftbrücke zur Bewältigung verschiedener sozialer Herausforderungen dienen können, indem sie lebenswichtige und dringend benötigte Güter schnell und umweltfreundlich über viele Kilometer und über herausforderndes Gelände transportieren.

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Niederösterreichische Tourismus-Studie präsentiert

In einer Pressekonferenz im Hotel-Gasthof Graf in St. Pölten präsentierte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner am Dienstag die Ergebnisse einer aktuellen Studie – durchgeführt vom Marktforschungsinstitut MANOVA – zum Wirtschaftsfaktor Tourismus in Niederösterreich. Der Tourismus sei eine wesentliche wirtschaftliche Säule, sagte die Landeshauptfrau, denn „mehr als zwei Milliarden Euro jährlich werden im Tourismus in Niederösterreich erwirtschaftet.“ Die Schwerpunkte liegen dabei mit 21 Prozent der Nächtigungen im Kur- oder Gesundheitstourismus, 36 Prozent entfallen laut Studie auf den Seminar- und Geschäftstourismus und „der größte Bereich ist der klassische Urlaubstourismus, der für 43 Prozent aller Nächtigungen verantwortlich ist.“ Zudem sehe man einen klaren Trend Richtung Qualitätstourismus, so habe sich die Zahl der Vier-Sterne-Betten in den letzten fünf Jahren auf rund zwölf Prozent erhöht. „Eine klarer Trend Richtung Urlaubs- und Qualitätstourismus in Niederösterreich“, so Mikl-Leitner und diesen wolle man als Land nach Kräften fördern. „So haben wir in den vergangenen fünf Jahren rund 1.600 Investitionsprojekte mit mehr als 32 Millionen Euro an Zuschüssen unterstützt und damit Investitionen in Höhe von 247 Millionen Euro umgesetzt.“ Dabei seien viele neue Betriebe entstanden wie das Hotel Garni Zwettl, die Kittenberger Chalets in Schiltern, das Refugium Lunz oder auch das Hafnertec in Wieselburg. Viele Betriebe hätten zudem die Förderungen zur Qualitätssteigerung genutzt – besonders erfolgreich sei hier das NÖ Wirtshauspaket, „wo wir vier Millionen Euro Fördermittel bereitgestellt haben“, so die Landeshauptfrau, die weiter erklärte: „175 Gastgeberinnen und Gastgeber investieren damit in ihren Betrieb und wir lösen damit mehr als 20 Millionen Euro an Investitionen aus, die vor allem auch Aufträge

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Steiermark mit zahlreichen Attraktionen im Sommer 2024

Das Grüne Herz bereist man im kommenden Sommer am besten von A wie Ausseerland bis T wie Thermen- und Vulkanland. Die Themen sind unglaublich breit: Von der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 über 950 Jahre Benediktinerstift Admont mit der weltgrößten Klosterbibliothek im Nationalpark Gesäuse über Formel 1 Grand Prix, Moto GP oder Airpower im Murtal bis hin zur neuen Dachstein-Bergstation als „Energiekristall“ am höchsten Berg der Steiermark. Das Thermen- und Vulkanland ist 2024 beliebteste Golfdestination in Österreich und Bewegungshungrige können von alpin bis südlich-hügelig perfekt radeln und wandern, immer gestärkt durch beste Kulinarik – von „Almkulinarik by Richard Rauch“ bis hin zum Picknick im Weingarten. Noch nie stand die Kulinarik stärker im Mittelpunkt, noch nie war die Bewerbung für das Grüne Herz größer als in diesem Jahr. Steiermark-Straßenbahnen in Prag, Budapest, Warschau, Amsterdam und Wien, digitale Brandings bei Großveranstaltungen in Deutschland neben vielen digitalen Außenauftritten von Polen über Tschechien bis zur Fassadenwerbung in Wien, viele Podcaster-, Influencer- und Streamingplattform-Kooperationen, internationale Print-, Radio- und TV-Präsenz, Guerilla-Marketingaktionen in den Niederlanden, Steiermark-Auftritt in Italien, Wirtschaftskooperationen mit z. B. einer Modemarke in Ungarn, und vieles mehr: Das sind nur einige Beispiele für den größten nationalen und internationalen Auftritt, den die Steiermark auf sieben Märkten je umsetzte, um das Grüne Herz ins Rampenlicht und damit in die engere Urlaubswahlentscheidung zu bringen. Zusätzlich dazu wird noch eine eigene Sommerkampagne gemeinsam mit allen Erlebnisregionen ausgespielt, die ebenfalls ganz stark die kulinarische Seite der Steiermark betont, um die Aufmerksamkeit aufs Grüne Herz zu lenken. Steirische Beherbergungs-Betriebe wird

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Sundair stationiert Airbus A319 in Münster/Osnabrück

Im Winterflugplan 2024/25 wird Sundair einen Airbus A319 auf dem Flughafen Münster/Osnabrück stationieren. Sundair wird zu den Kanarischen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Teneriffa fliegen. Darüber hinaus gibt es auch noch eine Verbindung zum ägyptischen Badeort Hurghada. Nach Las Palmas auf Gran Canaria geht es immer mittwochs und sonntags vom FMO. Fuerteventura wird je nach Saisonzeit montags oder dienstags sowie samstags angeflogen. Nach Teneriffa startet Sundair immer donnerstags und ab Mitte Februar zusätzlich noch montags. Hurghada steht immer freitags auf dem Flugplan. „Ich freue mich sehr, dass Sundair im kommenden Winterflugplan vom FMO mit besten Flugzeiten auf die Kanarischen Inseln und nach Ägypten startet“, sagte FMO-Geschäftsführer Rainer Schwarz. „Nach zweijähriger Pause gibt es die Kanarischen Inseln damit auch im Winterflugplan wieder vom FMO.“

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Wizz Air nimmt Tirana-Stuttgart auf

Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2024/25 wird die Billigfluggesellschaft Wizz Air eine Nonstopverbindung zwischen Tirana und Stuttgart-Echterdingen aufnehmen. Die Route soll ab 29. Oktober 2024 bedient werden. Vorerst will der Carrier drei Umläufe pro Woche durchführen. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient werden. Es handelt sich nach Budapest um die zweite Route, die Wizz Air ab Stuttgart anbieten wird. „Wir freuen uns, deutschen Reisenden mit dieser neuen Strecke eine weitere Gelegenheit zu bieten, aufregende Ziele zu erreichen“, erklärt Wizz Air Pressesprecherin Valeria Bragarenco.

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Flughafen Zagreb blickt auf einen erfolgreichen März zurück

Der Flughafen Zagreb blickt auf einen erfolgreichen März zurück. In diesem Monat wurden 300.914 Passagiere abgefertigt. Der Flughafen Zagreb konnte den Monat März erfolgreich abschließen. Im Monat März konnte der kroatische Flughafen ein Passagieraufkommen von 300.914 Fluggästen erreichen, was einer Verbesserung von 13,7 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres entspricht. Im ersten Quartal wurden insgesamt 795.753 Passagiere abgefertigt, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet.

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Finnair stockt Flüge nach Japan auf

Die Fluggesellschaft Finnair plant im Sommer 2025 die Anzahl ihrer Flüge nach Japan zu erhöhen. Konkret sollen die Flüge nach Tokio Narita und Nagoya aufgestockt werden. Die Fluggesellschaft Finnair plant im Sommer 2025 die Flüge nach Japan aufzustocken. Konkret sollen die Flüge von Helsinki nach Tokio Narita und Nagoya aufgestockt werden. Die Strecke Helsinki-Tokio Narita wird derzeit sechsmal wöchentlich bedient, im Sommer sollen es sieben wöchentliche Flüge sein. Auch die Route zwischen Helsinki und Nagoya soll aufgestockt werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Der Ausbau soll von zwei auf drei wöchentliche Flüge erfolgen.

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Edelweiss fliegt mit Airbus A340 nach Pristina

Die schweizerische Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air plant im Mai 2024 einzelne Kurse zwischen Zürich-Kloten und Pristina mit dem Maschinentyp Airbus A340 zu bedienen. Laut einem Bericht des Portals Aeroroutes.com sollen die Vierstrahler am 6., 13. und 21. Mai 2024 als WK402 zwischen Zürich-Kloten und der Hauptstadt des Kosovos zum Einsatz kommen. Hintergrund: Sowohl die hohe Nachfrage als auch der Umstand, dass Edelweiss Air Pilotentrainings durchführt. Dafür eignet sich die kurze Route offenbar optimal.

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