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Flugzeugmangel: Croatia Airlines kürzt die Frequenzen

Croatia Airlines wird für den restlichen Juni 2024 die Anzahl ihrer Flüge auf ausgewählten Strecken reduzieren. Der Flottenmangel zwingt die Fluggesellschaft, unter anderem Flüge von Zagreb und Dubrovnik zu streichen. Die neue Strecke zwischen Zagreb und Tirana wird wie geplant am 14. Juni eröffnet, danach jedoch bis zum 28. Juni ausgesetzt. Die wöchentlichen Flüge zwischen Zagreb und Brüssel werden von zehn auf acht und die Verbindungen nach Sarajevo von dreizehn auf elf reduziert. Von Zagreb nach Dubrovnik werden die Frequenzen von 29 auf 27 wöchentliche Flüge, nach Frankfurt von neunzehn auf achtzehn und nach Zürich von vierzehn auf dreizehn wöchentliche Flüge verringert. Auch die Flüge nach Mostar und Skopje werden reduziert: Mostar von drei auf zwei und Skopje von neun auf acht wöchentliche Verbindungen. Insgesamt streicht Croatia Airlines ab Mitte Juni zwölf wöchentliche Flüge aus ihrem Zagreb-Netz. In Dubrovnik wird neben der Reduzierung der Flüge nach Zagreb auch eine wöchentliche Verbindung nach Athen gestrichen, sodass nur noch zwei wöchentliche Flüge angeboten werden. Die Frequenz der Flüge zwischen Dubrovnik und Rom wird von zwei auf einen wöchentlichen Flug reduziert. Es wird erwartet, dass die Frequenzen Ende Juni wiederhergestellt werden, jedoch sind Änderungen möglich. Der Flottenmangel hat Croatia Airlines gezwungen, mehrere Wet-Leasing-Vereinbarungen abzuschließen, darunter einen Airbus A320 von Trade Air, einen A319 von Fly41 Airways und eine Boeing 737-800 von Albastar. Die Fluggesellschaft erwartet, Ende des Monats ihr erstes neues Flugzeug vom Typ Airbus A220-300 in Empfang zu nehmen.

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Lufthansa transportiert Fußballfans zur EM nach Deutschland

Die Lufthansa Group verzeichnet im Zeitraum vom 14. Juni bis 14. Juli 2024 rund 200.000 zusätzliche Buchungen für Flüge zu den Austragungsorten der Fußball-Europameisterschaft in Deutschland. Besonders stark ist die Nachfrage auf Strecken von und nach Großbritannien, weshalb zahlreiche Zusatzflüge eingerichtet wurden. Heiko Reitz, Chief Commercial Officer von Lufthansa Airlines, betont die Vorfreude auf das Fußballereignis und die Rolle der Lufthansa als Partner der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Unter dem Label „Fanhansa“ werden sechs Flugzeuge der A320-Familie mit Fußball-Design ausgestattet. An Bord können Passagiere unter anderem spezielle EM-Schokoladen genießen und über das FlyNet® Portal Live-Ticker zu den Spielen verfolgen. Das FlyNet® Portal ermöglicht es auch, EM-Spiele auf mobilen Geräten in deutscher und englischer Sprache live zu verfolgen. Lufthansa Insights bietet darüber hinaus Videos der DFB-Spieler, Quizze und Informationen zu den Austragungsorten. Ein besonderes Highlight ist der Lufthansa Fan-Schal, der kostenlos bei Deutschland-Spielen verteilt wird und auf der Fassade des Terminal 2 in München bis Mitte August zu sehen ist. Dieser soll die Passagiere auf die bevorstehenden Großereignisse, einschließlich der Europawahlen und der Olympischen Spiele in Paris, einstimmen.

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Pegasus Airlines stockt Flüge nach Skopje auf

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines plant den Ausbau ihrer Flüge zwischen Istanbul und Skopje. Künftig sollen zehn wöchentliche Flüge auf dieser Strecke angeboten und durchgeführt werden. Pegasus Airlines plant den Ausbau der Flüge auf der Strecke Istanbul-Skopje. Der Ausbau soll in kurzen Schritten erfolgen: Ab 1. Juli werden zunächst neun wöchentliche Flüge angeboten, im August sollen es dann zehn Flüge pro Woche nach Skopje sein. Insgesamt fliegt die Airline dann 19 Mal pro Woche nach Skopje, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Netjets verklagt Pilotenvereinigung wegen Verleumdung

Die Fluggesellschaft Netjets hat die Pilotenvereinigung „Netjets Association of Shared Aircraft Pilots“ (NJASAP) mit 3400 Mitgliedern verklagt, nachdem diese sich kritisch über das Sicherheitsengagement des Unternehmens geäußert hatte. Die Klage wurde vor einem staatlichen Gericht in Columbus, Ohio, eingereicht und fordert einen nicht näher genannten Schadensersatz. Die Beziehung zwischen dem Unternehmen und der NJASAP war schon länger umstritten. Die Pilotenvereinigung NJASAP äußerte Bedenken hinsichtlich der Pilotenausbildung und der Sicherheitskultur von Netjets, was das Unternehmen als verleumderisch betrachtete. NJASAP-Präsident Pedro Leroux bezeichnete die Klage als Versuch, die Gewerkschaft zum Schweigen zu bringen. Netjets wirft der Vereinigung vor, durch Pressemitteilungen und Social-Media-Beiträge den Ruf des Unternehmens geschädigt zu haben. Netjets reagierte auch auf Anzeigen und Äußerungen, die den Eindruck erweckten, das Unternehmen kümmere sich nicht ausreichend um die Sicherheit seiner Flüge. Die Fluggesellschaft bestreitet zudem die Behauptung, dass neue Piloten unzureichend geschult seien. Die Klage ist ein weiteres Kapitel in einer langen Auseinandersetzung zwischen Netjets und der NJASAP. Zuvor hatte die Gewerkschaft Netjets wegen angeblicher Einmischung in ihre Vertragsverhandlungen verklagt, ein Fall, der jedoch abgewiesen wurde. Netjets ist Teil von Berkshire Hathaway, dem Unternehmen von Warren Buffett, und beschäftigt weltweit Tausende von Mitarbeitern. Der Großteil von ihnen ist nicht gewerkschaftlich organisiert. Warren Buffett hatte zuvor erklärt, dass Berkshire keinerlei gewerkschaftsfeindliche Absichten habe.

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Biman Bangladesh erwägt Kauf von vier Airbus A350

Gemäß Aussagen des Airline-Chefs Shafiul Azim gegenüber „The Daily Star“ könnte Biman Bangladesh kurz davor stehen, vier Airbus A350 zu erwerben. Dies deutet darauf hin, dass die Fluggesellschaft ihre Flotte mit neuen Maschinen erweitern könnte. Im Vergleich zum vorherigen Angebot sei das aktuelle Angebot von Airbus mit vier Passagierflugzeugen deutlich attraktiver, so Azim. Ursprünglich hatte Biman Bangladesh im letzten Jahr den Kauf von zehn A350 in Erwägung gezogen, jedoch scheint sich die Strategie nun geändert zu haben. Die mögliche Entscheidung für den Kauf von vier A350-Flugzeugen könnte einen wichtigen Schritt in der Modernisierung und Erneuerung der Flotte der Fluggesellschaft darstellen.

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Südbrasilien: TAP Air Portugal fliegt nach Florianópolis

Die portugiesische Fluggesellschaft TAP Air Portugal plant die Aufnahme von Flügen in die südbrasilianische Stadt Florianópolis. Konkret sollen die Flüge im September starten. Die portugiesische Fluggesellschaft TAP Air Portugal plant die Aufnahme von Flügen in den Süden Brasiliens. Konkret will die Airline ab dem 3. September Flüge nach Florianópolis anbieten. Geplant sind drei wöchentliche Flüge in die Hauptstadt des Bundesstaates Santa Catarina.

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Air Baltic prüft mögliche Basis in Ljubljana

Nach Gesprächen mit der slowenischen Regierung im vergangenen Jahr schließt Air Baltic die Möglichkeit der Eröffnung einer Basis in Ljubljana nicht aus. Obwohl die Fluggesellschaft zunächst keine Pläne für eine Basis in der slowenischen Hauptstadt hatte, äußerte sie nun Offenheit für verschiedene Möglichkeiten und unterversorgte Märkte in Europa. Die Fluglinie hat kürzlich den Flugbetrieb zwischen Riga und Ljubljana aufgenommen und von einem saisonalen auf einen ganzjährigen Betrieb umgestellt, unterstützt durch ein Subventionsprogramm der slowenischen Regierung zur Verbesserung der Anbindung Ljubljanas. Trotz früherer Äußerungen des Vorstandsvorsitzenden Martin Gauss, der kein Potenzial für eine Basis auf dem Balkan sieht, prüft Air Baltic weiterhin die Expansion. Cyprus Airways hat ebenfalls einen Antrag auf die Eröffnung einer Basis und die Aufnahme mehrerer Strecken von Ljubljana aus gestellt. Das slowenische Ministerium für Infrastruktur bestätigte den Eingang des Antrags, wies jedoch darauf hin, dass dieser unvollständig sei und Änderungen erfordere, bevor eine Entscheidung getroffen werden könne. Eine endgültige Entscheidung wird nach der Überarbeitung des Antrags erwartet. Die potenzielle Einrichtung einer Basis in Ljubljana durch Air Baltic und die Einreichung des Antrags von Cyprus Airways zeigen das Interesse verschiedener Fluggesellschaften an der Stärkung ihrer Präsenz in der Region.

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Air Serbia erreicht im Mai 2024 neuen Höchstwert

Air Serbia verzeichnete im Mai 2024 mit 372.638 Passagieren den verkehrsreichsten Monat seit Einführung des neuen Markennamens im Jahr 2013. Dies bedeutet einen bemerkenswerten Anstieg von 11 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, obwohl die Anzahl der Flüge nur um 4 % auf insgesamt 3.869 angestiegen ist. Die beliebtesten Strecken der Fluggesellschaft waren Ziele in Westeuropa wie Zürich, Paris und Amsterdam sowie Podgorica und Tivat in der Region und Istanbul, Athen und Larnaca in der weiteren Euro-Mittelmeer-Zone. Um dieser gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, hat Air Serbia beschlossen, die Frequenzen nach Zypern von August bis Oktober zu erhöhen. Statt der geplanten zwölf wöchentlichen Rotationen sollen nun dreizehn Flüge pro Woche angeboten werden. Im Zeitraum von Januar bis Mai hat Air Serbia knapp 1,5 Millionen Passagiere befördert. Boško Rupić, General Manager für Commercial and Strategy der Fluggesellschaft, betonte die Bedeutung dieser Leistung und erklärte, dass die Ergebnisse sie dazu motivieren, weiter an der Verbesserung ihrer Dienstleistungen zu arbeiten. Es wird erwartet, dass Air Serbia entweder in diesem Jahr oder im Jahr 2025 den jährlichen Passagierrekord von JAT Yugoslav Airlines aus dem Jahr 1987 brechen wird. Die Fluggesellschaft plant zudem eine dynamische Entwicklung für den Rest des Jahres, einschließlich der Übernahme neuer Flugzeuge wie Airbus A330-200 und Embraer E195.

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Emirates wird Mitglied bei Aireg

Auf der ILA Berlin 2024 wurde bekanntgegeben, dass Emirates die erste internationale Fluggesellschaft ist, die der Aviation Initiative for Renewable Energy in Germany (Aireg) beitritt. Diese bahnbrechende Partnerschaft wurde offiziell auf der Luft- und Raumfahrtmesse in Berlin unterzeichnet. Emirates unterstreicht damit sein Engagement für die Verbesserung der Nachhaltigkeit des Flugbetriebs und die Förderung von nachhaltigem Kraftstoff (SAF). Die Fluggesellschaft wird sich aktiv an den Bemühungen beteiligen, die Produktion von lokal hergestelltem SAF in Deutschland voranzutreiben. Diese Mitgliedschaft ergänzt die bereits gestarteten SAF-Initiativen von Emirates. Sir Tim Clark, President Emirates Airline, betonte die Bedeutung dieser Partnerschaft: „Wir freuen uns sehr, Mitglied von Aireg zu werden und einen Beitrag zu Deutschlands Anstrengungen zu leisten, die Kapazitäten in Richtung eines Zentrums für die SAF-Produktion auszubauen.“ Siegfried Knecht, Vorsitzender des Vorstands bei aireg, äußerte sich ebenfalls positiv: „Ich fühle mich geehrt und bin stolz, ein führendes Unternehmen der globalen Luftfahrt als Mitglied begrüßen zu dürfen.“ Die Zusammenarbeit zwischen Emirates und aireg ist ein weiterer Schritt zur Förderung der nachhaltigen Luftfahrt und zur Reduzierung der Kohlenstoffemissionen. Der deutsche Markt ist für Emirates von großer Bedeutung, und die Fluggesellschaft ist seit langem ein fester Bestandteil der Luftfahrtinfrastruktur in Deutschland. Emirates setzt bereits SAF auf ausgewählten Strecken ein und arbeitet kontinuierlich daran, nachhaltige Lösungen für die Luftfahrtbranche zu entwickeln. Auf der ILA Berlin wird die Emirates A380 als Zeichen ihres Engagements für die Reduzierung von Kohlenstoffemissionen präsent sein.

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Flughafen Zagreb verzeichnet historischen Passagierrekord im Mai 2024

Der Flughafen Zagreb hat im vergangenen Mai einen historischen Meilenstein erreicht, indem er mit 399.730 Passagieren den verkehrsreichsten Monat seiner Geschichte verzeichnete. Dies entspricht einem Anstieg von 21,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Dieser bemerkenswerte Zuwachs ist hauptsächlich auf die um 12,7 % gestiegene Anzahl von Flügen zurückzuführen, die im Mai insgesamt 4.511 Flüge betrug. Von Januar bis Mai dieses Jahres konnte der Flughafen Zagreb insgesamt 1.564.786 Reisende begrüßen, was im Vergleich zum Vorjahr einem Anstieg von 16,2 % oder 218.293 Passagieren entspricht. Es wird erwartet, dass dieses starke Wachstum auch im Juni anhalten wird, da die geplante Sitzplatzkapazität um 18,5 % gestiegen ist. Dieser Rekordmonat unterstreicht die zunehmende Bedeutung des Flughafens Zagreb als wichtiger Knotenpunkt im europäischen Luftverkehr.

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