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Antonia Gilbert ist neue Mjet-CCO

Der Businessjet-Operator Mjet hat mit Antonia Gilbert eine neue Chief Commercial Officer bekommen. Die Managerin verantwortet nun die kommerziellen Angelegenheiten des in Österreich lizenzierten Luftfahrtunternehmens. Der Carrier ist seit dem Jahr 2017 auf dem Markt und hauptsächlich in den Bereichen Aircraft Management und Durchführung von Bedarfsflügen tätig. Laut Mitteilung des Unternehmens verfügt Gilberts über eine Branchenvorerfahrung von etwa 17 Jahren.

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Southwest: Boeing 737-800 verliert Abdeckung von Triebwerk

Am 7. April 2024 musste Southwest-Airlines-Flug WN3695 auf dem Weg von Denver nach Houston eine Rücklandung absolvieren. Die Maschine verlor im Steigflug die Verkleidung des rechten Triebwerks. Betroffen war die Boeing 737-800 mit der Registrierung N8668A. Dem Vernehmen nach ist eine Beschädigung an der Tragfläche entstanden. Der Kapitän entschied aus Sicherheitsgründen zum Flughafen Denver zurückzukehren. Die Landung konnte sicher absolviert werden, so dass alle Passagiere und Besatzungsmitglieder den Mittelstreckenjet unverletzt verlassen konnten. Die NTSB hat mittlerweile die Ermittlungen aufgenommen. Ein Fluggast hat die Landung mit dem beschädigten Triebwerk von der Kabine aus gefilmt und auf dem Portal YouTube veröffentlicht: https://www.youtube.com/watch?v=l1-Wszopfy

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Swiss fliegt mit Airbus A330 innerhalb der Schweiz

Im Sommerflugplan 2024 setzt die Fluggesellschaft Swiss wiederholt Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330 innerhalb der Schweiz ein. Betroffen ist die Route Genf-Zürich. Aus dem Reservierungssystem des Carriers geht hervor, dass zwischen 10. und 13. Mai 2024 die Kurse LX2802 und LX2807 mit A330 bedient werden sollen. Weiters soll dieses Muster auch zwischen 4. und 27. August 2024 an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag eingesetzt werden. Hintergrund: Die kurze Inlandsverbindung wird für Pilotentrainings genutzt. Genf-Zürich ist die letzte verbliebene innerschweizerische Route, die von Swiss bedient wird. Alle anderen Inlandsstrecken wurden zwischenzeitlich aufgegeben bzw. im Rahmen einer Kooperation mit den SBB auf die Schiene verlagert.

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SAS verlässt die Star Alliance per 31. August 2024

Mit Wirksamkeit zum 31. August 2024 wird die skandinavische Fluggesellschaft SAS das Luftfahrtbündnis Star Alliance verlassen. Man wird dem Skyteam um Air France-KLM beitreten. SAS ist ein Gründungsmitglied der Star Alliance und gehört somit dieser Allianz, die in Europa von der Lufthansa Group dominiert wird, von Beginn an an. Bedingt durch den Umstand, dass ein Konsortium, dem Air France-KLM angehört, den skandinavischen Carrier übernimmt, wechselt man in das Skyteam. Der formelle Austritt aus der Star Alliance erfolgt mit Wirksamkeit zum 31. August 2024.

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Hainan Airlines kündigt Peking-Prag an

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines wird ab Ende Juni 2024 von Peking aus Kurs auf die tschechische Hauptstadt Prag nehmen. Mit Wirksamkeit zum 24. Juni 2024 wird der Carrier zunächst drei wöchentliche Rotationen zwischen Peking und Prag bedienen. Diese Route soll im Regelfall mit Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A330-300 bedient werden. Zu einem späteren Zeitpunkt ist eine Aufstockung der Verbindung beabsichtigt, sofern sich die Nachfrage entsprechend entwickelt.

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Beond fliegt Dubai (DWC)-Male mit A321

Die auf den Malediven ansässige Fluggesellschaft Beond hat ihren ersten Airbus A321 in den aktiven Liniendienst gestellt. Der Mittelstreckenjet verkehr zunächst viermal wöchentlich zwischen Male und Dubai-World Central. Im Juli 2024 will der Carrier auf sechs Umläufe pro Woche aufstocken. Bislang hatte man die Route nicht standalone im Programm, sondern lediglich im Rahmen von Europa-Flügen, bei denen am Zweitflughafen von Dubai ein Tankstopp eingelegt wurde.

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Egyptair nimmt Kairo-Prag auf

Das Star-Alliance-Mitglied Egyptair legt im Sommerflugplan 2024 eine Nonstopverbindung zwischen den Hauptstädten von Ägypten und der Tschechischen Republik auf. Ab 9. Juli 2024 beabsichtigt der Carrier dreimal wöchentlich ab Kairo Kurs auf Prag zu nehmen. Diese Route soll mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 bedient werden. Es handelt sich um eine saisonale Flugverbindung, die nur während dem Sommer 2024 angeboten werden soll.

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Ehemalige Adria-Airways-Manager auf 78 Millionen Euro Schadenersatz verklagt

Der Konkursverwalter von Adria Airways hat ehemalige Geschäftsführer auf Schadenersatz in der Höhe von 78 Millionen Euro verklagt. Eine erste gerichtliche Anhörung ist noch ohne Entscheidung geblieben. Am 12. Juli 2024 soll die Hauptverhandlung formell eröffnet werden. Laut einem Bericht der Zeitung „Mladina“ sollen zwei ehemalige Geschäftsführer, die von 4K eingesetzt wurden, erst gar nicht zu den gerichtlichen Vergleichsbesprechungen erschienen sein. Der Konkursverwalter wirft den letzten beiden Geschäftsführern von Adria Airways Insolvenzverschleppung vor und klagt diese auf Schadenersatz in der Höhe von 78 Millionen Euro. Das Gericht hat nun angeordnet, dass sowohl die klagende als auch die beklagten Parteien binnen eines Monats Beweismittel für ihre Standpunkte vorlegen müssen. Am 12. Juli 2024 soll dann die zivilrechtliche Hauptverhandlung formell eröffnet werden. Derzeit ist noch völlig unklar wie das Gericht urteilen wird bzw. wie lange sich das Verfahren hinziehen wird.

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Madrid: Iberia baut nordische Destinationen aus

Das spanische IAG-Konzernmitglied Iberia wird im Winterflugplan 2024 mit Tromsø und Rovaniemi zwei weitere Destinationen im hohen Norden bedienen. Ab Madrid nimmt man im Zeitraum von 1. Dezember 2024 bis 2. März 2024 zweimal wöchentlich Kurs auf Tromsø. Als Fluggerät sind Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 vorgesehen. Nach Rovaniemi geht es ab Anfang Dezember 2024 bis zu viermal wöchentlich. Dieses Ziel hatte man bereits im Winterflugplan 2023/24 im Programm, jedoch wurde es kürzer und in geringerer Frequenz bedient. Im Jahr 2025 ist es bis Anfang März 2025 befristet.

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Azerbaijan Airlines nimmt Baku-Bukarest auf

Ab Anfang Juni 2024 wird die Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines zweimal wöchentlich Kurs auf den Bukarester Flughafen Otopeni nehmen. Mit Wirksamkeit zum 3. Juni 2024 verbindet der Carrier Baku, die Hauptstadt von Aserbaidschan, vorerst zweimal pro Woche mit Bukarest. Als Fluggerät sollen Regionaljets des Typs Embraer 190 zum Einsatz kommen. In den letzten Monaten hat Azal einige neue Routen ins EU-Gebiet aufgenommen bzw. angekündigt.

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