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München: Gulf Air nimmt Bahrain-Flüge auf

Die in Bahrain ansässige Fluggesellschaft Gulf Air wird ab 1. Juli 2024 vier wöchentliche Flüge nach München anbieten. Diese sollen an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag mit Airbus A321neo durchgeführt werden. Die Landung in München ist um 06:35 Uhr, der Start in Richtung Bahrain um 12:20 Uhr. Die Flüge auf dieser Strecke können ab sofort gebucht werden. Als Urlaubsziel oder als Zwischenstopp auf einer Fernreise bietet der Inselstaat Bahrain im Arabischen Golf eine Mischung von Tradition und Moderne. Berühmt ist die einladende arabische Gastfreundschaft, die die Reisenden erleben können. Darüber hinaus bietet der Inselstaat eine direkte Straßenverbindung über den King Fahd Causeway, eine 25 km lange Brücke, die Bahrain mit Saudi-Arabien verbindet. Für Weiterreisende bietet das internationale Drehkreuz Verbindungen zu faszinierenden Zielen an, unter anderem Indien, Singapur, Thailand oder Malediven.

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Spanien: IAG gründet neuen Ground Handling Agent

South Europe Ground Services (SOEGS) ist der Name des neuen Unternehmens (das bereits im Handelsregister von Madrid eingetragen ist), das Vorfeldabfertigungsdienste für Iberia, Iberia Express, Vueling und Level auf allen spanischen Flughäfen sowie Passagierabfertigungsdienste für British Airways, Air Nostrum und Aer Lingus erbringen wird. Darüber hinaus wird sie in der Lage sein, Drittunternehmen auf den Flughäfen zu bedienen, für die Iberia Airport Services im Rahmen der jüngsten Aena-Ausschreibung eine Lizenz erhalten hat. Dieses Unternehmen, das zu 100 % von der IAG und mehrheitlich von Iberia gehalten wird, ist das Ergebnis der Vereinbarung, die am 2. Februar zwischen Iberia und den Gewerkschaften getroffen wurde, um eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Zukunft für das Abfertigungsgeschäft und seine Beschäftigten zu gewährleisten. Das neue Unternehmen wird operativ autonom sein und die Mitarbeiter der derzeitigen Flughafendirektion von Iberia integrieren, die die Bedingungen der Iberia-Vereinbarung beibehalten und alle ihre Rechte behalten werden. Miguel Ángel Gimeno, derzeit Director of Ground Operations bei Vueling, wird der neue CEO von South Europe Ground Services (SOEGS) sein. Gimeno verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Flughafenmanagement. Er verfügt über einen Abschluss in Wirtschaftsingenieurwesen der Universität Zaragoza und einen MBA der IESE Business School. In den letzten 17 Jahren hat er den größten Teil seiner Karriere bei Vueling verbracht, wo er neben der Position des Direktors für den Bodenbetrieb auch die des Direktors für OCC und des Direktors für Besatzung und Bordservice innehatte. Für den CEO von SOEGS ist „die Übernahme der Leitung dieses neuen Unternehmens innerhalb der IAG-Gruppe eine echte Herausforderung. Ich bin

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Spanien: Iberia testet Boarding per Gesichtserkennung

An den Flughäfen Barcelona und Madrid startet die Fluggesellschaft Iberia ein biometrisches Boardingverfahren. Dieses steht volljährigen Iberia-Plus-Teilnehmern, die über einen spanischen Personalausweis oder einen EU-Reisepass verfügen, zur Verfügung. Der Carrier erwartet sich, dass mit Hilfe des neuen Verfahrens der Einsteigevorgang beschleunigt werden kann und sich die Verspätungen minimieren. Iberia hat den Boarding-Service mit Gesichtserkennung auf ihrer bekanntesten Strecke, dem Air Shuttle, eingeführt, der in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert. Kunden, die zwischen Madrid und Barcelona und umgekehrt reisen, können den Sicherheitsfilter und das Boarding Gate passieren, ohne ihr Mobiltelefon herausnehmen und/oder die erforderlichen Dokumente vorzeigen zu müssen. Dieser Service steht allen Kunden zur Verfügung, die eine Iberia Plus-Karte besitzen. Um sich anzumelden, müssen sie auf den privaten Bereich der Iberia-App zugreifen und die folgenden Schritte ausführen: ihre persönlichen Daten eingeben, ein Foto ihres Ausweises machen, den Dokumentenchip scannen und ein Foto ihres Gesichts mit ihrem Mobiltelefon machen. Dieser Vorgang muss nur einmal durchgeführt werden, und dann muss der Kunde bei jeder Reise nur noch seine Bordkarte mit dem biometrischen Profil verknüpfen. Es ist auch möglich, die Registrierung an den Flughafenkiosken oder über die AENA-Anwendung vorzunehmen. Die einzigen Voraussetzungen, um sich für den Gesichtserkennungsdienst zu registrieren, sind ein Mindestalter von 18 Jahren und der Besitz einer spanischen DNI (DNI 3.0. mit NFC-Technologie, um mit dem Mobiltelefon kommunizieren zu können) oder eines elektronischen Reisepasses aus der Europäischen Union. Am Flughafen Adolfo Suárez Madrid-Barajas verfügt Iberia über sechs Flugsteige mit Gesichtserkennung: J46, J50, J52, J54, J56 und J58. Außerdem gibt es 2

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Flughafen Klagenfurt präsentierte sich auf der Freizeitmesse

Der Flughafen Klagenfurt hat sich am vergangenen Wochenende auf der Freizeitmesse präsentiert und dabei das Sommerprogramm der Fluggesellschaften und Reiseveranstalter beworben. „Wir freuen uns, unsere Fluganbindungen im Rahmen der Messe vorzustellen – das Feedback des Messepublikums ist außerordentlich positiv. Unser Marketing-Team informiert in zahlreichen Gesprächen über die von Klagenfurt erreichbaren Ziele“, so Maximilian Wildt, Geschäftsführer am Flughafen Klagenfurt.

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Österreich: Bundesrat winkt Novelle des Luftfahrtgesetzes durch

Der Bundesrat hat grünes Licht für zwei Vorhaben der österreichischen Bundesregierung gegeben. Künftig sollen Flugplätze rund um die Uhr für Rettungsflüge genutzt werden können und Windräder müssen in der Nacht nicht mehr dauerhaft blinken, sondern nur noch bei Bedarf. Eine Novellierung des Luftfahrtgesetzes sieht Änderungen bei der „Hindernisbefeuerung“ von Luftfahrthindernissen vor. Windräder und andere Anlagen müssen demnach künftig nachts nur noch bei Bedarf beleuchtet werden, also etwa wenn sich ihnen ein Flugobjekt nähert. Für die Umsetzung wird die Austro Control zuständig sein. Der militärische Flugverkehr erhält weiters eine Möglichkeit der Fernschaltung zur bedarfsgerechten Nachtkennzeichnung. Ein weiterer Aspekt der Novelle sieht vor, dass es künftig möglich ist, Zivilflugplätze auch außerhalb der Betriebszeiten für den 24-Stunden-Rettungsflugbetrieb zu nutzen. Die Novelle passierte den Bundesrat mit Stimmeneinhelligkeit. Mit der Novelle werde ein langer Wunsch der steirischen Landespolitik umgesetzt, begrüßte Christian Buchmann (ÖVP/St) die Novelle. Notarzthubschrauber seien ein wesentliches medizinisches Element für die Menschen in den Regionen, das ihnen nun auch verbessert in der Nacht zur Verfügung stehe. Das nächtliche Dauerblinken der Windräder trage nicht zur Akzeptanz der Windkraft bei, befürwortete auch Adi Gross (Grüne/V) die Änderung, nicht zuletzt angesichts des sichergestellten hohen Sicherheitsniveaus und des überschaubaren bodennahen Flugverkehrs in der Nacht.

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Nach 20 Jahren: Singapore Airlines feiert Comeback in Brüssel

Am 6. April 2024 hat Singapore Airlines die Nonstopverbindung zwischen Singapur und Brüssel reaktiviert. Damit gibt es seit mehr als 20 Jahren wieder Flugverbindungen zwischen den Staaten Belgien und Singapur. Mit einer Einweihungsfeier und einem Wassersalut startete der erste Singapore Airlines (SIA)-Flug für die neue Verbindung vom Brüsseler Flughafen nach Singapur. Nach 20-jähriger Abwesenheit verbindet SIA das Herz Europas wieder mit dieser asiatischen Metropole. Mit der Aufnahme von Brüssel erhöht sich die Zahl der europäischen Gateways im SIA-Netz auf 13, was das Engagement der Fluggesellschaft widerspiegelt, die Konnektivität für ihre Kunden zu verbessern und mehr Auswahl zu bieten.   „Brüssel ist ein wichtiges wirtschaftliches und politisches Zentrum in Europa, und mit der Aufnahme dieses Dienstes wird die Liste der SIA-Destinationen um eine weitere historische und charmante Stadt erweitert. Außerdem haben unsere Kunden, die aus Europa anreisen, damit eine zusätzliche Möglichkeit, über unser Drehkreuz am Changi Airport nach Singapur und in den weiteren asiatisch-pazifischen Raum zu gelangen. SIA wird auch weiterhin sein Streckennetz überprüfen und nach Möglichkeiten suchen, unseren Kunden mehr Optionen zu bieten“, so Dai Hao Yu.

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Bundesheer zeigte Alouette III-Cockpit auf Messe in Wieselburg

Bei den Outdoor Erlebnistagen am 6. und 7. April 2024 am Messegelände Wieselburg wurden die neuesten Trends und Produkte in den Bereichen Outdoor, Camping und Sport vorgestellt. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner stellte bei der Eröffnung die wichtigsten Programmpunkte der Messe vor und beantwortete Fragen rund um das Bundesheer. Neben zahlreichen Vorträgen und Workshops ist auch dieses Jahr das Bundesheer wieder vor Ort. Ein besonderes Highlight ist ein Cockpit einer Alouette III, das mit der modernsten Virtual Reality Technik ausgestattet ist. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner: „Ich freue mich sehr, dass das Bundesheer bereits zum zweiten Mal Teil der Messe in Wieselburg ist und wir die Möglichkeit haben, die zahlreichen Facetten des Bundesheers vorzustellen. Die verschiedenen Programmpunkte bieten den Besuchern die Chance, das Bundesheer näher kennenzulernen und aktiv zu erleben. Ich wünsche allen Besuchern viel Spaß und ein spannendes Wochenende.“ Die Erlebniswelt Bundesheer bot zahlreiche Mitmachstationen bei denen Mut und Geschick unter Beweis gestellt werden können. Erstmalig können sich Besucher im Cockpit eines ausgeschiedenen Alouette III-Hubschraubers als Pilot und Copilot versuchen. In der zweiten Sitzreihe des Hubschraubers können drei weitere Gäste mithilfe von VR-Brillen spektakuläre Flugszenen von realen Einsätzen der Alouette III hautnah erleben. Mit Hilfe von VR-Brillen können verschiedene Waffengattungen virtuell kennengelernt werden. Neben zahlreichen weiteren Stationen wie einem Bag Jump oder einem Escape Room können die sportlichen Aktivitäten des Bundesheers gemeinsam mit den Heeressportlern ausprobiert werden. Die wichtigsten Tipps für das nächste Outdoor-Abenteuer und zum Thema Überleben können sich Besucher beim Jadgkommando holen.

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Flughafen Wien lädt zum fünften Airport Job Day ein

Der Flughafen Wien-Schwechat veranstaltet am 18. April 2024 einen offenen Bewerbertag, der diesmal die Schwerpunkte Bau, IT und Technik hat. Beim fünften „Airport Job Day“ am 18. April 2024 am Flughafen Wien dreht sich alles rund um Jobs in den Bereichen IT, Technik und Bau: Berufseinsteiger, Quereinsteiger und Spezialisten können sich über offene Stellen informieren, erste Gespräche mit dem Recruiting und Beschäftigten am Airport führen und im Optimalfall gleich einen Termin für ein weiterführendes Gespräch vereinbaren. Beim „Airport Job Day“ am 18. April 2024 im Vienna Airport Conference & Innovation Center erhalten Interessierte viele Informationen und Einblicke in die Tätigkeiten in den Bereichen IT, Technik und Bau aus erster Hand von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus den jeweiligen Fachbereichen. In mehreren Sessions präsentieren die verschiedenen Abteilungen fachspezifische Themen wie Software-Entwicklung für den Flughafenbetrieb, Digitalisierung in der Instandhaltung, sowie die Rolle der Bauabteilung des Flughafens in der AirportCity. Außerdem gibt es die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Bei Interesse können vor Ort erste Gespräche mit dem Recruiting-Team der Flughafen-Personalabteilung geführt werden. Die Veranstaltung dauert von 16.00 bis 19.00 Uhr, der Eintritt ist kostenlos. Auf der Website https://karriere.viennaairport.com/airport-job-day-it-technik-bau können sich Interessierte schon vorab anmelden und zwischen den Fachbereichen IT, Technik oder Bau wählen. Wer sich gleich registriert, kann beim Airport Job Day entweder kostenlos parken oder mit dem City Airport Train anreisen.

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Internationaler Bootsführerschein gilt nicht in allen Staaten

Die Resolution Nr. 40 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) über die Ausstellung Internationaler Zertifikate für Führer von Vergnügungsbooten wurde konzipiert, um die grenzüberschreitende Anerkennung dieser Zertifikate zu vereinfachen und zu standardisieren. Trotz dieser internationalen Bemühungen stehen österreichische Segler und Bootsführer vor Herausforderungen, da die Anerkennung solcher Zertifikate nicht einheitlich ist. Insbesondere in beliebten Urlaubsdestinationen wie Spanien, Frankreich, Italien, Griechenland sowie in Albanien, Montenegro, Polen, Schweden und Dänemark wird die unter dieser Resolution ausgestellte ICC-Bescheinigung nicht automatisch akzeptiert. Eingeschränkte Berechtigung: Selbst wenn ein Zertifikat grundsätzlich anerkannt wird, können bestimmte Einschränkungen bestehen, wie z.B. eine Begrenzung der Entfernung von der Küste, für die das Zertifikat gültig ist. Zusätzliche Prüfungen oder Zertifikate erforderlich: In manchen Fällen erkennen Länder zwar den Grundumfang eines Zertifikats an, fordern jedoch zusätzliche lokale Prüfungen oder Nachweise für spezielle Segelberechtigungen, wie z.B. Nachtfahrten oder das Führen bestimmter Bootstypen. Diese Diskrepanz zwischen der internationalen und den lokalen Vorschriften einzelner Staaten bedeutet für österreichische Urlauber, dass sie sich eingehend mit den Anforderungen des Ziellandes auseinandersetzen müssen, um sicher und gesetzeskonform zu navigieren. Das Label „international“ auf einem Bootsführerschein garantiert somit nicht die weltweite Anerkennung oder Berechtigung zur Führung eines Vergnügungsbootes in allen Gewässern. Österreichische Segler und Bootsführer, die planen, ihre Fähigkeiten in internationalen Gewässern (Ausland) einzusetzen, müssen eine sorgfältige Planung und Vorbereitung treffen. Dies kann oft die Erlangung zusätzlicher lokaler Zertifikate oder Genehmigungen erfordern, um den spezifischen Anforderungen eines jeden Landes gerecht zu werden. Die Situation unterstreicht die Notwendigkeit einer flexiblen und gut informierten Herangehensweise beim Segeln und

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Florian Heindl wird Finanzchef der FACC AG

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG bekommt mit Wirksamkeit zum 1. Mai 2024 mit Florian Heindl einen neuen Finanzchef. Der Aufsichtsrat bestätigte die Bestellung bereits. Der 41-jährige Absolvent der Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz und graduierte Chartered Financial Analyst (CFA) kann auf eine langjährige Karriere im Finanzsektor verweisen und war bereits von November 2016 bis April 2022 bei der FACC AG als Vice President für die Bereiche Treasury, Investor Relations und Enterprise Risk Management tätig. „Die FACC AG konnte mit Florian Heindl als neuem CFO einen ausgewiesenen Experten und erfahrenen Manager im Finanzsektor gewinnen, der zugleich das Unternehmen hervorragend kennt. Ich freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit im Vorstandsteam und wünsche Herrn Heindl viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe“, betont CEO Robert Machtlinger. „Die FACC AG zählt seit Jahren zu den führenden Luftfahrtunternehmen weltweit. Ich freue mich als neuer CFO darauf, gemeinsam die Weichen zu stellen, dieses Wachstum auch in Zukunft erfolgreich fortzusetzen und gleichzeitig gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen die Profitabilität konsequent zu steigern“, unterstreicht Florian Heindl.

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