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Azerbaijan Airlines nimmt Baku-Bukarest auf

Ab Anfang Juni 2024 wird die Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines zweimal wöchentlich Kurs auf den Bukarester Flughafen Otopeni nehmen. Mit Wirksamkeit zum 3. Juni 2024 verbindet der Carrier Baku, die Hauptstadt von Aserbaidschan, vorerst zweimal pro Woche mit Bukarest. Als Fluggerät sollen Regionaljets des Typs Embraer 190 zum Einsatz kommen. In den letzten Monaten hat Azal einige neue Routen ins EU-Gebiet aufgenommen bzw. angekündigt.

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Delta startet New York (JFK)-München

Ab 11. April 2024 bedient die Fluggesellschaft Delta Air Lines eine saisonale Flugverbindung zwischen New York (JFK) und München. Diese soll an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient werden. In München verlässt der Flug den Airport immer um 11:45 Uhr und landet um 15:00 Uhr in New York/JFK. Zurück geht es ebenfalls an den Tagen Dienstag, Donnerstag und Samstag jeweils um 18:15 Uhr mit Landung im Erdinger Moos um 8:25 Uhr am folgenden Morgen.  Der saisonale Flug nach New York ergänzt die vier wöchentlichen Verbindungen nach Detroit sowie den ganzjährigen Dienst nach Atlanta. Allein über das Drehkreuz JFK erreichen Passagiere aus München mehr als 65 Ziele in den USA – darunter Städte wie New Orleans, San Francisco, Washington oder Miami.

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Eurowings hat Leipzig-Düsseldorf reaktiviert

Seit Montag, den 8. April 2024, gibt es wieder eine innerdeutsche Nonstopverbindung zwischen Leipzig/Halle und Düsseldorf. Diese pausierte seit November 2021. Eurowings hat am Montag die Wiederaufnahme dieser Route vollzogen. Damit wurde seit längerer Zeit wieder eine Inlandsstrecke reaktiviert. Allerdings fliegt man zwischen Leipzig/Halle und Düsseldorf nur an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Donnerstag. Vor der Pandemie wurde diese Strecke wesentlich häufiger bedient.

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Ethiopian Airlines feiert 78. Geburtstag

Die im Jahr 1946 gegründete Ethiopian Airlines feiert in diesem Jahr ihren 78-jährigen Bestand. Der Vorstandsvorsitzende der Gruppe, Mesfin Tassew, und der kaufmännische Leiter, Lemma Yadecha, begleiteten die Besatzung auf einem Flug nach Kairo, der den ersten internationalen Flug der Fluggesellschaft markiert. Ihr Engagement ging über die Aufgaben während des Fluges hinaus, da sie den Passagieren auch beim Einchecken und beim Boarding behilflich waren, um einen reibungslosen Reiseablauf zu gewährleisten. „Dieses Ereignis symbolisiert unser unermüdliches Engagement für unsere Passagiere und unsere Überzeugung, dass wahre Führung darin besteht, anderen zuerst zu dienen. Der Dienst an unseren Passagieren auf diesem Sonderflug nach Kairo ist nicht nur eine Hommage an unseren ersten internationalen Flug, sondern auch eine Bestätigung unseres Engagements für das Ethos der dienenden Führung. Seit unseren bescheidenen Anfängen im Jahr 1946 haben wir uns zu dem Luftfahrtgiganten in Afrika entwickelt, der wir heute sind, und haben im Laufe der Zeit mit vielen Innovationen in der afrikanischen Luftfahrt Pionierarbeit geleistet. Während wir wunderbar reifen, wird unser Engagement nur noch stärker“, so Firmenchef Mesfin Tasew.

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Winter 2024/25: Iberia nimmt Kurs auf Salzburg

Im Winterflugplan 2024/25 wird die spanische Fluggesellschaft Iberia den Salzburger Flughafen zweimal wöchentlich mit Madrid verbinden. „Neue Flugstrecken und neue Airline Partner sind für Salzburg wichtig! Umso mehr freue ich mich über die neue Flugverbindung von Iberia ab dem nächsten Winter von Salzburg nach Madrid. Den spanischen Gästen eröffnet sich mit den Flügen nicht nur die Möglichkeit, den Winter in den Salzburger Bergen zu genießen, sondern auch Salzburg kulturell zu entdecken oder bei den zahlreichen Shoppingangeboten zuzugreifen!“, freut sich Bettina Ganghofer, Geschäftsführerin des Salzburger Flughafens. Salzburg ist eines der Top Ziele für Wintersportgäste – mit der neuen Verbindung nach Salzburg bietet Iberia wintersportbegeisterten Spaniern eine Direktflug-Möglichkeit nach Salzburg. Doch auch für Salzburger und die gesamte Region ist der neue Direktflug eine ideale Gelegenheit, die spanische Metropole Madrid kennen zu lernen. „Für einen Kurz-Städtetrip ist es geradezu ideal, am Mittwoch abzufliegen und am Samstag wieder nach Hause zu kommen. Wer länger als drei Tage bleiben möchte, hat mit den 2x wöchentlichen Flügen auch diese Möglichkeit“,  so Ganghofer weiter.

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Flughafen Athen meldet zwei Millionen Passagiere im März

Der Flughafen Athen konnte im Jahr 2024 mehr als fünf Millionen Passagiere abfertigen, wobei der Monat März mit zwei Millionen Passagieren hervorzuheben ist. Der Flughafen Athen konnte sich im Jahr 2024 gegenüber dem Vorjahr verbessern. Dies zeigen die veröffentlichten Passagierzahlen der ersten drei Monate und der Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2024 konnte der Flughafen Athen mehr als fünf Millionen Passagiere abfertigen, was einer Steigerung von 16,5 Prozent entspricht. Besonders hervorzuheben ist hier der Monat März, in dem der griechische Flughafen zwei Millionen Passagiere beförderte. Auch dies entspricht einer Steigerung von 20 Prozent.

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Embraer E190F absolviert erfolgreichen Testflug

Am 5. April 2024 hat der brasilianische Flugzeugbauer Embraer den ersten Testflug mit einem Frachter des Typs E190F durchgeführt. Es handelt sich um ein ehemaliges Passagierflugzeug, das konvertiert wurde. Seit einiger Zeit treibt der Hersteller die Umwandlung der Maschinentypen E190 und E195 in Vollfrachter voran. Jene Maschine, die am 5. April 2024 einen zweistündigen Testflug ab São José dos Campos ist Eigentum des Leasinggebers Regional One. In einer Medienerklärung zeigt sich Embraer-Geschäftsführer Gomes Neto mit den Fortschritten, die in diesem Programm erzielt werden, zufrieden.

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Air Baltic mit 360.700 Passagieren im März

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic konnte den Monat März mit 360.700 Passagieren erfolgreich abschließen. Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic konnte den März erfolgreich abschließen, wie die Passagierzahlen zeigen. Die Airline konnte im vergangenen Monat 360.700 Passagiere abfertigen, was einer Steigerung von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch bei den durchgeführten Flügen konnte Air Baltic überzeugen: Im März wurden 3.600 Flüge durchgeführt, was einem Plus von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

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Wien statt Beirut: A220-300 von Swiss nicht ganz freiwillig in Wien gelandet

In der Vorwoche ist ein von Swiss betriebener Airbus A220-300 auf dem Weg von Zürich-Kloten nach Beirut über Bosnien umgekehrt und anschließend auf Wien-Schwechat ausgewichen. Unternehmensangaben nach hat dies zwei Gründe. Am 4. April 2024 befand sich zu abendlicher Stunde die HB-JCE auf dem Weg nach Beirut. Die Fluggesellschaft entschied aufgrund aktueller Ereignisse, dass man aus Sicherheitsgründen nicht in den Libanon fliegen wird. Der Kapitän entschied sich die Flugreise abzubrechen und wieder zurück in die Schweiz zu fliegen. Allerdings musste er dann Kurs auf Wien-Schwechat nehmen, da eine Landung am größten Airport der Schweiz aufgrund des Nachtflugverbots nicht mehr möglich gewesen wäre. Am Folgetag wurde besagter Airbus A220-300 von Wien nach Zürich überstellt. Unternehmensangaben nach wären die Fluggäste in Hotels untergebracht worden und auf andere Verbindungen, soweit möglich, umgebucht worden. Die Entscheidung den Flug nach Beirut abzubrechen habe man aus Sicherheitsgründen vorsorglich getroffen.

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WKO-Tourismus springt AUA-Management zur Seite

Im Streit um höhere Gehälter für das fliegende Personal von Austrian Airlines springt die Tourismus-Sparte der Wirtschaftskammer Österreich der Lufthansa-Tochter zur Seite. In einer Aussendung hebt man unter anderem den „Imageschaden“, der durch die Streiks und Betriebsversammlungen entstanden sein soll, hervor. „Ein international erfolgreicher Luftfahrt-Hub Wien ist wichtig für den gesamten Tourismus- und Wirtschaftsstandort Österreich. Wer das mutwillig zerstört, setzt Wertschöpfung und tausende Arbeitsplätze aufs Spiel“, kommentiert Robert Seeber, Obmann der Bundesparte Tourismus, die derzeitig angespannte Situation rund um die AUA-Kollektivvertragsverhandlungen. „Für die heimischen Reisebüros bedeuten streikbedingte Flugausfälle einen erheblichen, nicht abgegoltenen Mehraufwand. In der aktuellen Situation haben unsere Kundinnen und Kunden den klaren Vorteil, mit ihrem Reisebüro einen Ansprechpartner an der Hand zu haben, der sich rasch um alles Notwendige kümmert“, betont auch Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros und ergänzt: „Gute Verkehrsanbindung und Erreichbarkeit sind eine entscheidende Voraussetzung für den Incoming-Tourismus, aber natürlich auch für den Geschäftsreise- und  Kongresstourismus.“ Es wäre daher grob fahrlässig, den Fortbestand der AUA und damit den Flughafen Wien als Österreichs größtes Luftfahrt-Drehkreuz zu gefährden, appellieren die beiden Tourismusvertreter vor der nächsten Verhandlungsrunde für eine rasche und konstruktive Lösung im Sinne des Tourismus- und Luftfahrtstandortes Österreich.

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