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Paris: Air France mit neuen Zielen im Sommer 2024

Im Sommerflugplan 2024 wird das Skyteam-Gründungsmitglied Air France ab Paris einige neue Destinationen anbieten. Insgesamt steuert man 189 Ziele in 74 Staaten an. Ab der französischen Hauptstadt geht es ab dem Flughafen Charles de Gaulle künftig auch nach Phoenix, Kalamata, Harstad und Verona. Das Konzernmitglied KLM bedient im Sommer 2024 insgesamt 155 Ziele, die überwiegend ab Amsterdam-Schiphol angeboten werden.

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Ita Airways kündigt Genua-Olbia an

Der Alitalia-Nachfolger Ita Airways bietet im Streckennetz nur wenige dezentrale Routen, die nicht nach Rom-Fiumicino oder Mailand-Linate führen, an. Im Sommerflugplan 2024 wird man temporär zwischen Genua und Olbia fliegen. Es handelt sich um eine saisonale Route, die lediglich zwischen 20. Juli und 31. August 2024 bedient werden soll. Geflogen wird einmal wöchentlich. Der Carrier will Urlaubern eine Alternative zu den Fährtransporten anbieten. Für Autofahrer dürfte diese Verbindung aber nur wenig von Bedeutung sein.

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Sunclass verlängert Kooperation mit Lufthansa Technik

Die ehemalige Condor-Konzernschwester Sunclass Airlines und Lufthansa Technik haben bekanntgegeben, dass eine bestehende Zusammenarbeit verlängert wird. Dieser betrifft Wartungs- und Logistikdienstleistungen sowie das so genannte Homebase-Lager. Es geht um die Maschinentypen Airbus A330neo, A321neo und A321ceo. Laut Mitteilung sollen sowohl bestehende als auch zukünftige Maschinen umfasst sein. Sunclass Airlines hat bereits vor der Umbenennung als damaliges Konzernmitglied der kollabierten Thomas-Cook-Gruppe auf Dienstleistungen von Lufthansa Technik gesetzt.

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Geschäftsjahr 2023: Fraport meldet Rekordzahlen

Der Flughafenbetreiber Fraport hat das am 31. Dezember 2024 zu Ende gegangene Geschäftsjahr 2023 mit Rekordwerten bei Umsatz und operativem Ergebnis (bzw. EBITDA) abgeschlossen. Ausschlaggebend dafür war eine anhaltende Erholung der Passagierzahlen – insbesondere an den Auslandsflughäfen des Fraport-Konzerns. Getragen von dieser Entwicklung stieg das Konzernergebnis auf 430,5 Millionen Euro. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, kommentierte die Geschäftsentwicklung des Konzerns im Jahr 2023: „Der Verkehr hat sich im Jahr 2023 weiterhin dynamisch entwickelt. Fraport hat von dieser Entwicklung insbesondere aufgrund seines breiten internationalen Portfolios profitiert. Unsere Flughäfen in den Märkten Griechenland und Türkei erzielten 2023 sogar neue Passagierrekorde. Unsere Heimatbasis, der Flughafen Frankfurt, verzeichnete weiterhin die stärkste Erholung aller deutschen Großflughäfen. Mit einem Passagieraufkommen von 84 Prozent des Vorkrisenniveaus liegt Frankfurt aber immer noch deutlich hinter anderen europäischen Wettbewerbern zurück.“ Dämpfend wirkten sich in Frankfurt vor allem die hohen standortbezogenen Kosten aus, wobei sich der Anteil der behördlich erhobenen Abgaben und Gebühren seit 2019 verdoppelt hat. Sollten die Zivilluftfahrtabgaben und Luftsicherheitsgebühren, wie von der Regierung geplant, weiter erhöht werden, sehen sich die Flughafenbetreiber in Deutschland mit noch schwierigeren Rahmenbedingungen konfrontiert, die außerhalb ihres direkten Einflussbereichs liegen: „Die Regierung sollte ihren Kurs ändern und stattdessen unsere Branche bei der Umstellung auf einen kohlenstofffreien Betrieb und anderen wichtigen Initiativen unterstützen.“ Als Reaktion auf die aktuellen Entwicklungen hat der Fraport-Konzern seine Unternehmensstrategie weiterentwickelt und richtet seine Aktivitäten für die nächsten sechs Jahre neu aus. Schulte: „Mit drei strategischen Schwerpunkten und unserem breit diversifizierten internationalen Portfolio wollen wir bis 2030 weitere finanzielle Rekorde

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Air Baltic ist nicht an Nordica interessiert

Die lettische Air Baltic ist nicht an einer Übernahme der zum Verkauf stehenden Mitbewerber Nordica und/oder Xfly interessiert. Geschäftsführer Martin Gauss begründete dies im Gespräch mit der estnischen Rundfunkstation ERR auch damit, das man derzeit noch Vorschriften, die im Zuge von während der Corona-Pandemie gewährten Staatshilfen erlassen wurden, unterliegen wurde. Weiters habe man generell kein Interesse an den beiden zum Verkauf stehenden Luftfahrtunternehmen, da der Fokus auf dem Ausbau des eigenen Streckennetzes liegt. Air Baltic ist bereits als ACMI-Provider tätig und fliegt unter anderem für Swiss und Lufthansa.

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Flughafen Köln: Lukas Podolski eröffnet Döner-Lokal

Am Flughafen Köln/Bonn haben Mangal Döner und der Fußballspieler Lukas Podolski ein 160 Quadratmeter großes Restaurant, das auf türkische Spezialitäten fokussiert ist, eröffnet. „Im EM-Jahr und vor der Umstellung auf unseren Sommerflugplan, der auch wieder viele gute Verbindungen zu beliebten und neuen Flugzielen in die Türkei beinhaltet, freuen wir uns ganz besonders auf diese Ergänzung des gastronomischen Angebots am Standort“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Die Türkei ist eines der beliebtesten Reiseländer bei unseren Fluggästen und Lukas Podolski ein beliebter Botschafter für den Sport und unsere Region. Die Verbindung von türkischer Küche, Leidenschaft für den Sport und Reiselust passt perfekt zu unserem Airport.“ „Es ist mir eine große Freude und eine Ehre, in meiner Heimatstadt Köln am Flughafen mit einem weiteren ‚Mangal Döner X Lukas Podolski‘ Store vertreten zu sein, gerade deshalb ist es mir wichtig, persönlich bei der Eröffnungsveranstaltung anwesend zu sein“, sagte Lukas Podolski heute am Flughafen. „Als stolzer Kölner und Liebhaber der türkischen Küche, ist es mein Ziel, mit meinem Partner Metin Dag, eine erstklassige gastronomische Erfahrung zu schaffen, die die Menschen am Flughafen begeistern wird. Ich bin zuversichtlich, dass dieses einzigartige Konzept die Herzen und Gaumen der Reisenden wie im Flug erobern wird.“

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ABTA-Generalversammlung bestätigt Vorstand

Bei der turnusmäßigen Generalversammlung wurde am vergangenen Donnerstag in Wien die bestehende Führungsspitze der Austrian Business Travel Association von den Verbandsmitgliedern einstimmig für eine weitere Amtszeit angelobt. Das Verbandsteam von Präsident Roman Neumeister und den beiden Vizepräsidentinnen Sabine Toplak und Angela Lille leitet die Geschicke der ABTA somit auch in den kommenden beiden Jahren. „Es freut mich sehr, dass wir auch in unserem Jubiläumsjahr — die ABTA feiert heuer ihren 35. Geburtstag — über Aufwind und positive Entwicklungen unseres Verbandes, aber auch der Branche insgesamt, berichten können“, leitete ABTA-Präsident Roman Neumeister die Generalversammlung mit verheißungsvollen Aussichten ein. Er berichtete über eine sehr positive Stimmung innerhalb von Verband und Mitgliedern und auch die wieder stärker werdende öffentliche und mediale Wahrnehmung der ABTA. „Um diesen Trend fortzuführen, richten wir seit einiger Zeit einen besonderen Fokus auf die Vorteile für unsere Mitglieder und unsere zahlreichen ABTA-Business Travel Lounges in ganz Österreich, um unsere Rolle als Bühne und besonderes Netzwerk für die heimische Geschäftsreisewelt zu unterstreichen“, so Neumeister. Er lud die versammelten Mitglieder zudem ein, die Vorzüge und auch breitgefächerten Fortbildungsmöglichkeiten des Verbandes in Anspruch zu nehmen und wies auf das spezielle ABTA-Reise-Arrangement zur GBTA + VDR Conference 2024 in Kopenhagen hin, um Österreich auch bei dieser Gelegenheit mit einer möglichst großen Delegation vertreten zu wissen.

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Flughafen Zürich führt nächtliche Bauarbeiten durch

Pisten, Rollwege und Vorfeldflächen am Flughafen Zürich sind hohen Belastungen ausgesetzt. Dies führt zu Abnützung und Schäden an den Betriebsflächen, die mittels Bau- und Unterhaltsarbeiten behoben werden müssen. Einzelne Maßnahmen müssen dabei, um den Flugbetrieb nicht übermäßig zu beeinträchtigen, in der Nacht ausgeführt werden. Der stark beanspruchte Mittelstreifen der Piste 16/34 muss 2024 nach 15 Jahren ersetzt werden. Der vier Zentimeter starke Deckbelag wird auf einer Länge von 2’000 Metern abgetragen und neu eingesetzt. Die Nachtarbeiten finden im Mai und Juni während rund vier Wochen statt. Sanierung EMAS Am Ende der Piste 28 befindet sich ein 170 Meter langes Bremssystem, das sogenannte Engineered Materials Arresting System, kurz EMAS. Es handelt sich dabei um eine Sicherheitskomponente, die ein Flugzeug im Falle eines «Overruns» – dem Überschiessen der Piste – bremst. Das EMAS besteht aus Schaumglas-Schotter und einer Deckschicht aus Spezial-Mörtel, welcher einbricht, wenn ein Flugzeug darüber rollt. Die Schutzschicht des Spezial-Mörtels muss aufgrund ihres Zustandes vollflächig ersetzt werden. Die Reparaturarbeiten finden von Juni bis September 2024 in der Nacht statt. Zone West Im Westen des Flughafens entstehen zurzeit neue Abstell- und Abfertigungsplätze. Die Bauarbeiten wurden nach einer coronabedingten Pause im Januar 2023 wieder aufgenommen und laufen noch bis voraussichtlich Oktober. Diese Bauarbeiten finden tagsüber statt. Die Inbetriebnahme der neuen Standplätze ist für November 2024 vorgesehen. Allgemeine Unterhaltsarbeiten Auf dem ganzen Flughafenareal verteilt finden zudem weitere, kleinere Unterhaltsarbeiten statt. Dabei wird darauf geachtet, dass nur diejenigen Unterhaltsarbeiten nachts ausgeführt werden, die an neuralgischen Stellen liegen und den Flugbetrieb übermässig tangieren würden. Bei

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Tui baut Kooperation mit Wizz Air aus

Vor einigen Monaten hat der Reiseveranstalter Tui damit begonnen auch von Wizz Air durchgeführte Flüge in seine Pauschalreisen zu integrieren. Dies soll auch im Sommer 2024 fortgeführt werden und auf Budapest ausgedehnt werden. Tui erklärte, dass man auf je vier wöchentliche Wizz-Air-Flüge ab Wien und Budapest die Pauschalreisenden buchen wird. Es handelt sich um Destinationen in Bulgarien, Zypern und Griechenland. Die Flüge ergänzen somit das bereits bestehende Portfolio ab Wien und Budapest und sorgen für noch mehr Auswahl. Neben drei wöchentlichen Verbindungen mit Austrian Airlines im Sommer ab Wien nach Chania auf Kreta werden ab 30. Juni zwei weitere Flüge mit Wizz Air angeboten. Je eine zusätzliche Verbindung bringt TUI Gäste samstags nach Larnaca auf Zypern und sonntags nach Burgas in Bulgarien. Für ungarische TUI Gäste geht es im Sommer zum bestehenden Flug-Portfolio neben der Türkei und Ägypten zusätzlich auch zwei Mal wöchentlich mit Wizz Air nach Larnaca und Heraklion. Für den besonderen Komfort stehen TUI Reisenden auf den Wizz Air Flügen die kostenfreie Mitnahme von einem Handgepäckstück bis 10 kg sowie einem Aufgabegepäck bis 20 kg zur Verfügung. Der Check-In am Airport ist für TUI Gäste ebenfalls kostenlos.

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Osterferien 2024: Berlin erwartet 1,2 Millionen Fluggäste

Der deutsche Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass während der bevorstehenden Osterferien 2024 rund 1,2 Millionen Passagiere abgefertigt werden. Mit dem letzten Schultag vor den Osterferien am 22. März startet am Flughafen Berlin Brandenburg der Osterreiseverkehr. In der Ferienzeit vom 22. März bis 7. April starten 66 Airlines zu 134 Destinationen in 48 Ländern. Der verkehrsreichste Tag wird voraussichtlich der 5. April 2024 mit bis zu 84.000 Passagieren. Am gefragtesten sind neben den europäischen Metropolen Destinationen in den Ländern des Mittelmeerraums.

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