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Tradition trifft Realität: Café Sacher Graz schließt nach 22 Jahren

Nach über zwei Jahrzehnten schließt das Café Sacher Graz, ein Symbol österreichischer Kaffeehauskultur, seine Türen. Die Sacher Gruppe, bekannt für die weltberühmte Original Sacher-Torte und ihre Hotels in Wien und Salzburg, gab bekannt, dass das Café in den kommenden Monaten seinen Betrieb einstellen wird. Diese Entscheidung wurde nach intensiver Prüfung getroffen, da weder Umsatzsteigerungen noch ausreichende Kostenreduktionen das Café in die Gewinnzone hätten führen können. Das 2002 eröffnete Café Sacher Graz war ein beliebter Treffpunkt für Kaffeeliebhaber und bot einen Hauch Wiener Eleganz in der steirischen Hauptstadt. Matthias Winkler, CEO der Sacher Gruppe, erklärte, dass die wirtschaftliche Lage trotz der Bemühungen der 16 Mitarbeitern, die sieben Tage die Woche tätig waren, langfristig nicht tragbar gewesen sei. „Wir haben jede Möglichkeit geprüft, doch leider war keine Lösung umsetzbar, die den langfristigen Betrieb sichern konnte“, so Winkler. Besonderer Dank galt den Mitarbeitern, die das Café zu einem Ort gelebter Gastfreundschaft gemacht haben. Die Sacher Gruppe betonte, dass alle Mitarbeitern unterstützt werden sollen, um neue berufliche Perspektiven zu finden. Ebenso wurde den Gästen gedankt, die das Café zu einem Ort der Begegnung und des Genusses gemacht haben. Trotz der Schließung bleibt die Sacher Gruppe der Stadt Graz verbunden. Winkler schloss nicht aus, dass es in Zukunft eine Rückkehr geben könnte. „Wir sagen nicht Adieu, sondern auf Wiedersehen.“ Die Marke Sacher, ein Synonym für Tradition und Eleganz, wird somit weiterhin ein Teil der Grazer Geschichte bleiben.

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Japan im Herbst: Eine visuelle Reise durch Tradition und Moderne

Der Herbst in Japan bietet eine faszinierende Mischung aus leuchtenden Farben, kulturellem Erbe und futuristischer Architektur. Eine Reise durch das Land zeigt nicht nur die Schönheit der Natur, sondern auch die Verschmelzung von Tradition und Moderne. Der renommierte Landschaftsfotograf Albert Dros hat auf seiner Tour im November 2024 von Kyoto nach Osaka die Herbstlandschaften Japans dokumentiert und dabei ikonische Orte festgehalten. Besonders eindrucksvoll ist die Fünf-Seen-Region in der Präfektur Yamanashi, wo der Mount Fuji mit 3.776 Metern Höhe als majestätischer Mittelpunkt dient. Im Herbst spiegeln sich die Farbenpracht der Wälder und die Silhouette des Vulkans auf den Seen – ein Phänomen, das als „kopfstehender Fuji“ bekannt ist. Die mystische Stimmung, die durch Nebel und Lichtspiel entsteht, lädt zum Fotografieren ein. Das Kiso-Tal in der Präfektur Nagano bietet mit historischen Dörfern wie Narai-juku, bekannt als „Narai der tausend Häuser“, eine Zeitreise in die Vergangenheit. Alte Holzgebäude und beleuchtete Gassen bieten eine beeindruckende Kulisse, besonders bei Nacht. In Kyoto setzt die leuchtend rote Herbstfärbung der Ahornbäume die historischen Tempel und Schreine in Szene, während die Burg Matsumoto mit ihrer schwarzen Architektur und umgebenden Herbstlandschaft ein Kontrastspiel ermöglicht. Auch weniger bekannte Orte wie der Arashiyama-Bambuswald und Koyasan mit seinen Tempeln und Gräbern bieten einmalige Motive. Der Bambuswald besticht durch seine geometrische Eleganz, während Koyasan mit seiner mystischen Atmosphäre und historischen Bedeutung begeistert. Mit moderner Bildbearbeitung, etwa durch die Software Luminar Neo, können Fotografien dieser Orte noch intensiver gestaltet werden.

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Studie: Dating- und Beziehungsgewohnheiten der Deutschen im Urlaub analysiert

Eine aktuelle Umfrage des Online-Reisebüros Opodo wirft einen Blick auf die Dating-Gewohnheiten der Deutschen während des Urlaubs. Die Ergebnisse zeigen, dass Reisen nicht nur zur Erholung, sondern auch für romantische oder abenteuerliche Begegnungen genutzt werden. Besonders bei der Nutzung von Dating-Apps und der Offenheit für Urlaubsflirts gibt es regionale und geschlechtsspezifische Unterschiede. Laut der Umfrage haben 39 % der Deutschen im Urlaub bereits Dating-Apps verwendet, was über dem internationalen Durchschnitt von 30 % liegt. Mecklenburg-Vorpommern führt mit 53 % die Liste der Bundesländer an, während Bremen mit 26 % das Schlusslicht bildet. Im europäischen Vergleich stehen die Deutschen auf Platz 2 hinter Spanien (60 %) und vor Portugal (29 %). Besonders aktiv sind dabei die 25- bis 34-Jährigen, von denen 58 % auf Dating-Apps im Urlaub zurückgreifen. Neben digitalen Begegnungen bleibt der klassische Urlaubsflirt beliebt. Gut ein Drittel der Befragten (36 %) wünscht sich einen romantischen Urlaub mit einem attraktiven Freund. Berlin (52 %) und Sachsen (50 %) zeigen dabei die größte Offenheit, während im Saarland mehr als die Hälfte der Befragten einen leidenschaftlichen Urlaub ausschließlich mit dem Partner bevorzugen. Gleichzeitig belegt Berlin mit 29 % den Spitzenplatz in Sachen Seitensprüngen im Urlaub, während Saarland und Schleswig-Holstein mit jeweils 11 % am treuesten abschneiden. Auch die Erholung nach einer Trennung wird durch Reisen unterstützt. 69 % der Deutschen sehen einen Urlaub als hilfreiches Mittel, um einen Neuanfang zu wagen. Dabei bevorzugen 45 % einen entspannten Erholungsurlaub, gefolgt von festlichen Reisezielen (22 %) und Kulturreisen (11 %).

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L’Odyssey startet mit neuen Strecken und verändertem Flugzeugtyp

Die französische virtuelle Regionalfluggesellschaft L’Odyssey hat im Dezember 2024 den Verkauf für mehrere neue Flugrouten gestartet. Neben den Verbindungen von Tours nach Bastia sowie von Nîmes nach Bastia und Nîmes über Nizza nach Mailand wurden kürzlich zusätzliche Strecken ins Programm aufgenommen, darunter Tours – Ajaccio und Nîmes – Ajaccio. Damit erweitert die Airline ihr Angebot auf Korsika und stärkt die Anbindung der Mittelmeerregion. Ursprünglich plante L’Odyssey, ihre Flüge mit ATR-72-Flugzeugen zu betreiben. Dieses Konzept wurde jedoch geändert. Stattdessen kommen nun Saab 2000-Maschinen zum Einsatz, die von der schwedisch-dänischen Charterfluggesellschaft Frost Air betrieben werden. Die Saab 2000 ist ein kleineres Regionalflugzeug, das mit ihrer Kapazität und Reichweite besser zu den geplanten Strecken passt. L’Odyssey bleibt eine virtuelle Fluggesellschaft, das bedeutet, sie besitzt keine eigenen Flugzeuge und arbeitet stattdessen mit externen Betreibern wie Frost Air zusammen. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung eines flexiblen Streckennetzes, das besonders Regionen bedient, die von den großen Fluggesellschaften weniger stark abgedeckt werden.

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Neue Flugverbindung vom Bodensee-Airport nach Usedom startet im Mai 2025

Ab dem 3. Mai 2025 können Reisende vom Flughafen Friedrichshafen in nur rund 90 Minuten auf Deutschlands sonnenreichste Insel Usedom fliegen. Jeden Samstag bietet die deutsche Fluggesellschaft MHS Aviation im Auftrag des Reiseveranstalters UKS Touristik diese Direktverbindung an. Neben der Flugverbindung wird UKS Touristik auch Hotelpauschalen inklusive Transfer zum Flughafen Usedom an der deutschen und polnischen Ostseeküste anbieten. Der Bodensee-Airport erweitert mit dieser neuen Verbindung sein Angebot und ist der einzige Flughafen im Süden Deutschlands, der Direktflüge auf die beliebte Insel Usedom ermöglicht. Geschäftsführer Claus-Dieter Wehr begrüßte die Erweiterung und freut sich, den Reisenden diese neue Anreisemöglichkeit zu bieten. „Die Verbindung nach Usedom ist eine attraktive Option für Urlauber aus Süddeutschland“, sagte er. Zusätzlich zu Usedom wird ab Mai 2025 auch wieder die italienische Insel Elba angeflogen. Diese Verbindung hat sich in der Vergangenheit als besonders beliebt erwiesen und bietet eine bequeme Anreise zu einer der bekanntesten Mittelmeerinseln. Weitere Informationen zu beiden Reisezielen sind bei UKS Touristik, in Reisebüros oder auf der Website des Flughafens erhältlich.

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Gemeinden protestieren gegen neue Flugrouten am Flughafen BER

Die geplante Einführung satellitengestützter Navigation am Flughafen BER sorgt für Besorgnis in den umliegenden Gemeinden. Bürgermeister und Anwohner befürchten, dass die Umstellung zu neuen Flugrouten und damit zu einer stärkeren Lärmbelastung über dicht besiedelten Gebieten führen könnte. Obwohl das brandenburgische Verkehrsministerium auf Angaben der Deutschen Flugsicherung verweist, wonach die Änderungen im Flughafennahbereich keine Verschiebungen der Routen verursachen würden, bleiben Zweifel bestehen. Hintergrund der Umstellung ist eine EU-Verordnung, die bis 2030 die Einführung der sogenannten Performance Based Navigation (PBN) in allen Mitgliedstaaten vorsieht. Dieses satellitengestützte System soll die bodengestützte Navigation ersetzen und den Flugverkehr effizienter gestalten. Während die internationalen Richtlinien der ICAO unter anderem eine bessere Umgehung dicht bewohnter Gebiete versprechen, befürchten Kritiker das Gegenteil: einzelne Abflugstrecken könnten neu beschrieben und einige Gemeinden direkt überflogen werden. Fünf Gemeinden, darunter Zeuthen, haben in der Fluglärmkommission Kompromissvorschläge unterbreitet. Sie schlagen vor, bestimmte Punkte für die Abflugrouten so festzulegen, dass Flugzeuge früher die sogenannten Hoffmannkurven durchfliegen und bewohnte Gebiete meiden können. Diese Maßnahmen orientieren sich an erfolgreichen Modellen, die bereits am Flughafen Frankfurt am Main umgesetzt wurden. Darüber hinaus fordern die Gemeinden, die Einführung des neuen Systems zu verschieben, da die europaweite Umsetzung erst bis 2030 vorgesehen ist. Die Bürgermeister kritisieren zudem, dass die geplante Beantragung des neuen Verfahrens beim Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung ohne ausreichende Einbindung der Fluglärmkommission nicht rechtens sei. Sie fordern mehr Transparenz und eine gründliche Prüfung der Auswirkungen auf die betroffenen Gemeinden.

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Absturz in Brasilien: Vereisung als mögliche Ursache für Flugzeugunglück

Der Absturz einer ATR 72-500 nahe Sao Paulo am 9. August 2023, bei dem alle 62 Insassen ums Leben kamen, wirft weiterhin Fragen auf. Erste Erkenntnisse der brasilianischen Flugunfallstelle CENIPA deuten auf einen Kontrollverlust durch Vereisung hin. Die Ermittlungen dauern an, doch erste Sicherheitsmaßnahmen wurden bereits getroffen. Laut veröffentlichten Daten verlor die Crew von Voepass Flug 2283 während des Landeanflugs auf den Flughafen Guarulhos die Kontrolle über die Maschine. Kurz nach Aktivierung des Enteisungssystems kam es zu einem Strömungsabriss, der schließlich zum Absturz führte. Die europäische Luftsicherheitsbehörde EASA wies in einer aktuellen Lufttüchtigkeitsanweisung auf einen möglichen „schlafenden Fehler“ im Enteisungssystem der ATR 72 hin, der unter bestimmten Bedingungen einen Kontrollverlust begünstigen könnte. Die EASA hat Betreiber von ATR-Flugzeugen zu strengeren Funktionsprüfungen der Druckregler und Sperrventile des Enteisungssystems verpflichtet. Die Überarbeitungen sollen sicherstellen, dass potenzielle Fehler frühzeitig erkannt werden. Zwar beziehen sich die Anweisungen nicht direkt auf das Unglück, doch sie basieren auf neuen Erkenntnissen zur Konstruktion der Maschine. Dieser Vorfall wirft auch Fragen zur Konstruktion und Wartung älterer Flugzeugmodelle auf. Der Hersteller ATR hat die Wartungsvorgaben für die betroffenen Maschinen angepasst, um mögliche Risiken zu minimieren.

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Verkehrsbehinderungen durch Ski-Saison und Veranstaltungen in Wien und Tulln

Der ARBÖ warnt vor erhöhtem Verkehrsaufkommen und Verzögerungen auf österreichischen Straßen. Neben dem Wintersportverkehr werden auch die Ferienmesse und die „Vienna Drive“ in der Messe Wien, die Messe „HausBau + EnergieSparen“ in Tulln sowie die Eisrevue „Holiday on Ice“ in der Wiener Stadthalle für Verkehrsbehinderungen sorgen. Die Skisaison führt bei Schönwetter zu starkem Zulauf in die Skigebiete. Besonders betroffen sind bekannte Verkehrsadern wie die Tauernautobahn (A10) im Baustellenbereich zwischen Golling und Werfen, die Zillertalstraße (B169), die Fernpassstraße (B179), die Pass Thurn Straße (B161) sowie die Silvretta Straße (B188). Der ARBÖ empfiehlt, auf diesen Strecken mehr Zeit einzuplanen. In Tulln findet vom 17. bis 19. Jänner die Messe „HausBau + EnergieSparen“ statt, die zu Verzögerungen auf der Stockerauer Schnellstraße (S5), vor der Ausfahrt Tulln, und der Tullner Straße (B19) führen wird. Besucher können jedoch auf einen kostenlosen Shuttle-Bus ab den Bahnhöfen Tulln und Tullnerfeld zurückgreifen. In Wien zieht die Ferienmesse vom 16. bis 19. Jänner zahlreiche Besucher an. Auch die Mobilitätsmesse „Vienna Drive“ findet parallel dazu in der Messe Wien statt. Verkehrsbehinderungen werden insbesondere auf der Südosttangente (A23), am Knoten Prater, rund um den Praterstern und die Vorgartenstraße erwartet. Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wie der U-Bahn-Linie U2 wird empfohlen. Die Eisrevue „Holiday on Ice“ gastiert vom 16. bis 26. Jänner in der Wiener Stadthalle. Autofahrer müssen auf der Hütteldorfer Straße, dem Neubaugürtel und den Straßen im Nibelungenviertel mit Staus rechnen. Der ARBÖ rät auch hier zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.

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Frühzeitige Buchung von Mietwagen und Campern lohnt sich

Wer im Sommerurlaub einen Mietwagen oder ein Wohnmobil benötigt, sollte möglichst früh buchen, empfiehlt der ÖAMTC. Dies gilt insbesondere für beliebte Reiseziele wie Spanien, die USA, Griechenland und Italien. Frühbucher profitieren nicht nur von günstigeren Preisen, sondern auch von einer größeren Auswahl. Der ÖAMTC rät zudem, nicht nur auf den Preis, sondern auf das Gesamtpaket zu achten, etwa inkludierte Versicherungen und mögliche Zusatzkosten für Zubehör wie Navigationsgeräte oder Kindersitze. Die Reisebüros des ÖAMTC und die Plattform www.oeamtc-mietwagen.at bieten umfassende Vergleichsmöglichkeiten für Mietfahrzeuge in mehr als 60 Destinationen weltweit. Neben transparenter Preisgestaltung sind Umbuchungen oder Stornierungen ohne Gebühren möglich, ein Vollkaskoschutz ist stets inkludiert. Auch die Nachfrage nach Wohnmobilen ist stark gestiegen. Mit einem neuen Angebot in Zusammenarbeit mit dem holländischen Anbieter Travelhome ermöglicht der ÖAMTC die Buchung von Campern in Europa und beliebten Fernreisedestinationen wie Kanada, Australien oder Namibia. Für ÖAMTC-Mitglieder gelten zusätzliche Vorteile wie Rabatte und Unterstützung bei Selbstbeteiligungen im Schadensfall. Interessierte können sich zudem auf der Ferien-Messe Wien vom 16. bis 19. Jänner am ÖAMTC-Stand informieren und vor Ort Urlaube oder Mietfahrzeuge buchen.

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Edelweiss feiert 30 Jahre und modernisiert Langstreckenflotte

Zum 30-jährigen Jubiläum plant die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss umfangreiche Neuerungen. Der Ausbau der Langstreckenflotte mit sechs Airbus A350 markiert einen wichtigen Meilenstein. Das erste Flugzeug dieses Typs wird ab dem 1. April 2025 zunächst auf Kurz- und Mittelstrecken eingesetzt, um die Crew auf den neuen Flugzeugtyp vorzubereiten. Ab Sommer 2025 wird der Airbus A350 auf Langstrecken eingesetzt, darunter die Routen Zürich-Las Vegas und Zürich-Vancouver. Edelweiss investiert nicht nur in ihre Flotte, sondern auch in die Ausbildung neuer Mitarbeiter. Für 2025 wurden über 300 Ausbildungsplätze für das Kabinenpersonal sowie mehr als 40 Plätze für das Cockpit ausgeschrieben. Damit soll das Wachstum der Fluggesellschaft unterstützt und die Servicequalität auf höchstem Niveau gehalten werden. Darüber hinaus erweitert Edelweiss das Streckennetz. Auf der Langstrecke werden Halifax (Kanada) und Seattle (USA) neu angeboten. Auf Kurz- und Mittelstrecken ergänzen Ziele wie Bristol (England), Calvi (Korsika), Tiflis (Georgien), Terceira (Azoren) und Zadar (Kroatien) das Angebot. Diese Erweiterungen festigen die Position von Edelweiss als führende Ferienfluggesellschaft der Schweiz.

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