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Edelweiss feiert 30 Jahre und modernisiert Langstreckenflotte

Zum 30-jährigen Jubiläum plant die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss umfangreiche Neuerungen. Der Ausbau der Langstreckenflotte mit sechs Airbus A350 markiert einen wichtigen Meilenstein. Das erste Flugzeug dieses Typs wird ab dem 1. April 2025 zunächst auf Kurz- und Mittelstrecken eingesetzt, um die Crew auf den neuen Flugzeugtyp vorzubereiten. Ab Sommer 2025 wird der Airbus A350 auf Langstrecken eingesetzt, darunter die Routen Zürich-Las Vegas und Zürich-Vancouver. Edelweiss investiert nicht nur in ihre Flotte, sondern auch in die Ausbildung neuer Mitarbeiter. Für 2025 wurden über 300 Ausbildungsplätze für das Kabinenpersonal sowie mehr als 40 Plätze für das Cockpit ausgeschrieben. Damit soll das Wachstum der Fluggesellschaft unterstützt und die Servicequalität auf höchstem Niveau gehalten werden. Darüber hinaus erweitert Edelweiss das Streckennetz. Auf der Langstrecke werden Halifax (Kanada) und Seattle (USA) neu angeboten. Auf Kurz- und Mittelstrecken ergänzen Ziele wie Bristol (England), Calvi (Korsika), Tiflis (Georgien), Terceira (Azoren) und Zadar (Kroatien) das Angebot. Diese Erweiterungen festigen die Position von Edelweiss als führende Ferienfluggesellschaft der Schweiz.

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Air Serbia nimmt Direktflüge nach Shanghai auf

Air Serbia bietet seit dem 11. Januar 2025 erstmals Direktflüge zwischen Belgrad und Shanghai an. Die Verbindung wird in der Wintersaison zweimal wöchentlich angeboten, jeweils dienstags und samstags von Belgrad nach Shanghai sowie mittwochs und sonntags zurück. In der Sommersaison, ab dem 30. März 2025, ändern sich die Flugtage auf dienstags und freitags für Flüge nach China. Der Erstflug wurde mit einer offiziellen Zeremonie in Belgrad gefeiert, an der unter anderem Vertreter der serbischen Regierung, der chinesische Botschafter Li Ming und Branchenvertreter teilnahmen. Jiri Marek, CEO von Air Serbia, betonte die Bedeutung der neuen Route als strategischen Schritt zur Stärkung der internationalen Position der Airline. Shanghai, als eine der dynamischsten Städte der Welt, bietet vielfältige Möglichkeiten für Geschäfts- und Urlaubsreisende. Die Flüge werden den Flughafen Shanghai Pudong (PVG) ansteuern, der rund 30 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt. Durch die neue Verbindung können auch Reisende aus Städten wie Wien, Budapest oder Ljubljana über Belgrad bequem nach Shanghai reisen. Die Flugzeit von Belgrad beträgt etwa 15 Stunden.

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Dortmund Airport verzeichnet Passagierrückgang während der Weihnachtsferien

Der Dortmund Airport schloss die Weihnachtsferien 2024/2025 mit insgesamt 145.695 Passagieren ab und verzeichnete damit einen Rückgang von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Als Grund für die Abnahme nennt der Flughafen die um einen Tag kürzere Dauer der Weihnachtsferien. Dennoch zeigten sich einzelne Flugverbindungen durch hohe Auslastungen als besonders gefragt. Zu den beliebtesten Zielen zählten über die Feiertage Chişinău, Varna, Rom und London. Besonders stark frequentiert waren zudem Flüge nach Bukarest, Tirana und Sofia. Kattowitz blieb jedoch das beliebteste Ziel: Die Verbindung, die von Wizz Air und Ryanair bedient wurde, verzeichnete mit 126 Flügen die höchste Anzahl an Verbindungen während der Ferienzeit. Der verkehrsreichste Tag war Samstag, der 28. Dezember, an dem 105 Flugbewegungen und 9.869 Passagiere registriert wurden. Das derzeitige Flugprogramm des Flughafens bleibt bis Ende März bestehen, bevor im Anschluss die Sommersaison beginnt.

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Flughafen Wien präsentiert sich auf Österreichs größter Tourismusmesse

Der Flughafen Wien wird auch in diesem Jahr auf der Ferien-Messe Wien vertreten sein, der größten Reise- und Tourismusmesse Österreichs. Vom 16. bis 19. Jänner 2025 haben Besucher die Gelegenheit, sich am Stand 320 in Halle C über die zahlreichen Angebote und Services des Airports sowie über Fluggesellschaften wie Air Canada, Croatia Airlines, Turkish Airlines und Korean Air zu informieren. Der 140 Quadratmeter große Messestand bietet interaktive Attraktionen wie einen Virtual-Reality-Flugsimulator und ein Glücksrad mit stündlichen Gewinnmöglichkeiten. Ein besonderer Höhepunkt ist der Flugsimulator „Birdly“, der mit Virtual-Reality- und Robotertechnologie ausgestattet ist. Besucher können hier Flüge aus der Vogelperspektive erleben und dabei entweder Wien, Manhattan oder sogar eine prähistorische Landschaft erkunden. Diese Attraktion ist Teil der Besucherwelt des Flughafens Wien und begeistert Technik- und Reiseinteressierte gleichermaßen. Das beliebte Glücksrad am Messestand sorgt für zusätzliche Unterhaltung. Jede Stunde werden Preise wie Gutscheine für Lounges, Shops, Restaurants oder Parkservices verlost. Darüber hinaus informieren Vertreter des Flughafens und der Fluggesellschaften über aktuelle Flugangebote, Services wie den FastTrack-Zugang und Reiseoptionen. Auch Informationen zu Parkmöglichkeiten und dem City Airport Train (CAT) sind verfügbar. Die Ferien-Messe Wien gilt als wichtige Plattform für die Tourismusbranche und lockt mit über 450 Ausstellern aus aller Welt. Der Flughafen Wien nutzt diese Gelegenheit, um sein breites Spektrum an Dienstleistungen und Attraktionen einem großen Publikum zu präsentieren.

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Ryanair fordert Konsequenzen nach Vorfall mit störendem Passagier

Ryanair hat am Montag, den 13. Januar 2025, Details zu den Kosten veröffentlicht, die ihr infolge eines Vorfalls mit einem störenden Passagier entstanden sind. Am 9. April 2024 war ein Flug von Dublin nach Lanzarote gezwungen, außerplanmäßig in Porto zu landen. Der Passagier wurde nach der Landung festgenommen. Die Airline musste daraufhin über 160 Passagiere und die Crew über Nacht in Porto unterbringen und ein Ersatzflugzeug bereitstellen, was Kosten von insgesamt über 15.000 Euro verursachte. Laut Ryanair entfielen die Ausgaben unter anderem auf zusätzliche Treibstoffkosten, Unterkünfte, Verpflegung, Flughafen- und Abfertigungsgebühren sowie Anwaltskosten. Die Airline kündigte an, eine Zivilklage vor irischen Gerichten einzureichen, um diese Kosten vom Verursacher zurückzufordern. Zudem kritisierte Ryanair die Untätigkeit der europäischen Behörden in Bezug auf den Umgang mit störenden Passagieren, die die Sicherheit gefährden. Der Vorfall hat die Debatte über den Alkoholkonsum an Flughäfen erneut entfacht. Ryanair fordert eine Begrenzung des Verkaufs alkoholischer Getränke auf maximal zwei pro Passagier unter Nutzung der Bordkarte. Die Fluggesellschaft verweist darauf, daß bereits Maßnahmen getroffen wurden, den Alkoholkonsum an Bord einzuschränken, während an Flughäfen weiterhin keine verbindlichen Regelungen existierten. Die Airline betonte, daß derartige Vorfälle nicht nur hohe Kosten verursachen, sondern auch die Sicherheit und das Reiseerlebnis von Passagieren und Besatzungen beeinträchtigen. Sie appellierte an die EU-Behörden, einheitliche Regelungen zum Alkoholverkauf und zur Ahndung störender Verhaltensweisen zu schaffen.

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Einschränkungen im Bahnverkehr zum Flughafen Zürich im Januar und Februar 2025

An vier Wochenenden im Januar und Februar 2025 wird der Bahnhof Zürich Flughafen aufgrund von Bauarbeiten an der Bahninfrastruktur durch die SBB nur eingeschränkt erreichbar sein. Dies betrifft den Bahnverkehr zwischen Zürich HB, Zürich Oerlikon, Winterthur und dem Flughafen. Fernverkehrszüge werden umgeleitet und halten in dieser Zeit nicht am Flughafenbahnhof. Die betroffenen Wochenenden umfassen die Zeiträume von Freitag, 17. Januar, bis Montag, 10. Februar 2025, jeweils von Freitagabend 23:01 Uhr bis Montagmorgen 04:38 Uhr. Ersatzverbindungen mit längeren Reisezeiten von bis zu 20 Minuten sollen die Erreichbarkeit des Flughafens sicherstellen. Die SBB weist darauf hin, daß alternative Verbindungen im Online-Fahrplan ausgewiesen werden. Reisende und Besucher werden gebeten, ihre Anreise frühzeitig zu planen. Besonders betroffen sind Verbindungen in den Randzeiten am frühen Morgen, was für Fluggäste mit frühen Abflügen zusätzliche Planungszeit erfordert. Die SBB empfiehlt, sich vor Reiseantritt über aktuelle Fahrpläne zu informieren und ausreichend Zeit einzuplanen. Die Bauarbeiten sind Teil einer umfassenden Modernisierung der Bahninfrastruktur und dienen der langfristigen Verbesserung des Betriebs. Für die Einschränkungen bittet die SBB um Verständnis.

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Erweiterung des Relay Shops am Salzburger Flughafen abgeschlossen

Der Relay Shop am Salzburger Flughafen hat seine Verkaufsfläche um 36 Quadratmeter erweitert und bietet nun insgesamt rund 143 Quadratmeter für ein vielfältiges Sortiment. Die Umbauarbeiten wurden am 13. Dezember 2024 erfolgreich abgeschlossen. Ursula Fürnhammer, CEO von Lagardère Travel Retail, erklärte: „Wir freuen uns sehr, unsere Shopfläche um rund 36 m² zu erweitern, um unseren Gästen ein noch breiteres Sortiment anzubieten und so aktiv zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität beizutragen.“ Der erweiterte Shop bietet eine größere Auswahl an Zeitungen, Zeitschriften, Snacks, Getränken, Souvenirs und Reisebedarf. Neu im Sortiment sind praktische Reiseutensilien wie Nackenhörnchen, Ladegeräte und Regenschirme. Ein besonderes Highlight ist die Einführung von Self-Checkout-Kassen, die kürzere Wartezeiten und eine effizientere Abwicklung der Einkäufe ermöglichen sollen. Der Relay Shop ist täglich geöffnet und richtet sich nicht nur an Fluggäste, sondern auch an Anwohner und Beschäftigte in der Umgebung des Flughafens. Er bietet die Möglichkeit, auch an Sonn- und Feiertagen einzukaufen, sich mit dem Nötigsten zu versorgen und nach dem Einkauf einen Kaffee zu genießen.

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Wirtschaftliche Bedeutung der Wiener Staatsoper bestätigt

Eine aktuelle Studie der Wirtschaftskammer Wien unterstreicht die bedeutende Rolle der Wiener Staatsoper als Wirtschaftsfaktor. Demnach trägt das renommierte Opernhaus jährlich fast 300 Millionen Euro zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei, sichert 3.700 Arbeitsplätze und generiert 79 Millionen Euro an Steuern und Abgaben. Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, betont: „Die Wiener Staatsoper ist nicht nur ein kulturelles Flaggschiff Österreichs, sondern auch ein Wirtschaftsmotor.“ Die Analyse basiert auf den Daten der Saison 2023/24 und berücksichtigt sowohl die operativen Ausgaben der Staatsoper als auch die Ausgaben der Besucher, insbesondere der Touristen. In der genannten Saison investierte die Staatsoper rund 14 Millionen Euro und verzeichnete Gesamtausgaben von 145 Millionen Euro. Diese Ausgaben führten zu einem BIP-Beitrag von 177 Millionen Euro, sicherten 1.700 Arbeitsplätze und generierten 44 Millionen Euro an Steuern und Abgaben. Zusätzlich besuchten etwa 650.000 Personen die Musikveranstaltungen der Staatsoper, wobei 40 Prozent der Besucher aus dem Ausland kamen. Die Ausgaben dieser Touristen trugen mit 119 Millionen Euro zum BIP bei, schufen rund 2.000 Arbeitsplätze und führten zu Steuereinnahmen von 35 Millionen Euro. Bogdan Roščić, Staatsoperndirektor, hebt hervor: „Die staatliche Subvention in Form der direkten fiskalischen Effekte unseres Betriebs geht fast auf den Euro genau an den Finanzminister zurück.“ Die Studie verdeutlicht somit die ökonomische Relevanz der Wiener Staatsoper und liefert Argumente für eine fundierte kulturpolitische Diskussion.

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„Jö-Bonusclub“ steigt ins Reisegeschäft ein

Der Jö Bonus Club erweitert sein Angebot um ein exklusives Reiseprogramm unter dem Namen „Jö Reisen“. In Zusammenarbeit mit Dertour Austria bietet der Club ab sofort maßgeschneiderte Reisedeals für seine Mitglieder. Das Angebot reicht von Familienurlauben und Städtereisen über Kreuzfahrten bis hin zu Skiurlauben und Wellnesspaketen. Die erste Auswahl umfasst rund 60 Reisen, darunter eine 13-tägige Thailandreise ab 1.299 Euro pro Person, eine viertägige Mittelmeerkreuzfahrt ab 199 Euro sowie einen siebentägigen Glamping-Urlaub an der italienischen Adriaküste ab 133 Euro pro Person. Zusätzlich erhalten Reisende bei jeder Buchung 500 Bonuspunkte, sogenannte „Ös“. Angebote wie OMV-Tankgutscheine bei Selbstanreise unterstreichen den Mehrwert für die Mitglieder.

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Hamburger Flughafen: Jonas Rohwer übernimmt Leitung der IT-Abteilung

Seit Jahresbeginn ist Jonas Rohwer neuer Chief Information Officer (CIO) und Leiter des Bereichs Information und Technologie Management am Hamburger Flughafen. Zusätzlich hat er die Geschäftsführung der IT-Tochtergesellschaft AIRSYS übernommen. Diese ist für die Entwicklung, Optimierung und Integration der IT-Systeme am Flughafen zuständig. Rohwer folgt auf Dorothea Brons, die ihre Tätigkeit Ende 2024 beendet hat. Berit Schmitz, Geschäftsführerin des Hamburger Flughafens, äußerte sich positiv über den Wechsel: „Jonas Rohwer bringt umfangreiche Erfahrung und Fachwissen mit, die für die Herausforderungen unseres Unternehmens von großem Wert sind.“ Gleichzeitig dankte sie Brons für ihre Verdienste, darunter zahlreiche innovative Impulse für den IT-Bereich des Flughafens. Rohwer verfügt über umfassende Erfahrung in der IT-Branche. Vor seinem Wechsel war er für die zentrale IT der ZEIT Verlagsgruppe verantwortlich. Zuvor hatte er Führungspositionen bei Gruner + Jahr inne und war Berater bei der akquinet AG. Seine Karriere begann er nach einer Ausbildung zum Informationselektroniker beim NDR in Hamburg und einem anschließenden Betriebswirtschaftsstudium.

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