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China Airlines mit neuen Moschino-Travel-Kits

China Airlines mit Sitz in Taiwan hat eine branchenübergreifende Partnerschaft mit der Luxusmodemarke Moschino geschlossen, um ein neues Inflight-Reisekit einzuführen. Das Kit ist mit der Umweltschutzphilosophie von China Airlines durchdrungen und verleiht der Kabine eine Portion Jugendlichkeit und Vitalität. Das exklusive Modestück der Fluggesellschaft für Reisende wird allmählich ein Merkmal der Premium Business Class auf Langstreckenrouten. Das neue Moschino Inflight-Reisekit ist die erste branchenübergreifende Partnerschaft der Marke mit einer Fluggesellschaft und soll für großes Aufsehen sorgen. Das gemeinsam entwickelte Reisekit vereint Nutzen mit Stil und ist in vier klassischen Farben erhältlich, wobei der erste Start die sanften „French Blue“ und eleganten „Sophisticated Dark Grey“ Nuancen umfasst. Die Reisekits werden den Passagieren in der Premium Business Class auf Hin- und Rückflügen nach Taiwan zur Verfügung gestellt. Die Kits werden auch mit einem exklusiven Gepäckanhänger geliefert, um jedem Moment der Reise Glamour zu verleihen. In einer innovativen Zusammenarbeit kündigt China Airlines außerdem eine Partnerschaft mit der renommierten kanadischen Outdoor-Marke Roots an, eine Zusammenarbeit, die ein gemeinsames Engagement für Nachhaltigkeit und Leidenschaft für die Natur widerspiegelt. Diese Partnerschaft markiert die Einführung eines exklusiven Reisekits für Passagiere der Premium Economy Class auf Langstreckenflügen, inspiriert vom ikonischen Cabin-Design von Roots. Die klassische Kombination aus Rot, Weiß und Grau erinnert an warme und gemütliche Treffen am Kamin mit Familie und Freunden. Passagiere können dasselbe Gefühl von Sicherheit und Leichtigkeit auch beim Fliegen mit China Airlines genießen. Das komplett neue co-branded Reisekit enthält eine handverlesene Auswahl beliebter Artikel wie Hautpflegeprodukte, Lippenbalsam und Haarpflegeprodukte von MOROCCANOIL. Je nach

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Charter: Korean Air nimmt Seoul-Lissabon auf

Korean Air wird vom 11. September bis zum 25. Oktober 2024 drei wöchentliche Charterflüge zwischen Seoul/Incheon und Lissabon anbieten. Die Airline wird mittwochs, freitags und sonntags insgesamt 20 Hin- und Rückflüge mit ihrer Boeing 787-9-Flotte durchführen. Diese geplanten Charterflüge stellen die einzigen Nonstop-Verbindungen zwischen Nordostasien und Lissabon dar. Bisher mussten Reisende in Nachbarländern wie Frankreich und Spanien umsteigen oder bei der Ankunft in Europa auf dem Landweg weiterreisen. Die neuen Direktflüge vereinfachen die Reise und machen Besuche in Lissabon und der angrenzenden Region komfortabler. Lissabon ist ein beliebtes Ziel für Reisende aus Korea, da die Stadt eine attraktive Kombination aus historischen und modernen Attraktionen bietet, darunter schöne Strände und zahlreiche UNESCO-Welterbestätten. Die Stadt wird häufig in verschiedenen koreanischen Medien porträtiert und ist ein beliebtes Ziel für Rucksacktouristen und Hochzeitsreisende.

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Jankovec kritisiert Letta-Bericht: „Eine verpasste Chance für die Luftfahrt“

Der hochrangige Bericht über die Zukunft des EU-Binnenmarktes, der vom ehemaligen italienischen Regierungschef Enrico Letta erstellt und letzten Monat vorgestellt wurde, zielt darauf ab, strategische Leitlinien für die Zukunft der EU zu geben, noch vor dem Beginn des neuen 5-jährigen politischen Zyklus mit den bevorstehenden Wahlen zum Europäischen Parlament und der Bestimmung einer neuen Europäischen Kommission. Am 3. Mai teilte Olivier Jankovec, Generaldirektor von ACI EUROPE, seine Perspektive zu dem Bericht mit. Mit dem Titel „Der Letta-Bericht & Luftfahrt: Eine verpasste Chance“ unterstützt Jankovecs Kommentar die Ambitionen des Berichts und viele seiner Empfehlungen zur Vertiefung des EU-Binnenmarktes – beklagt jedoch, dass der Bericht nur von „Vereinfachung des Luftverkehrs“ spricht und die wesentlichen Herausforderungen des Sektors weitgehend unbehandelt lässt. Jankovec äußerte signifikante Bedenken darüber, dass der Letta-Bericht die Herausforderung der Dekarbonisierung der Luftfahrt ausschließlich durch die Reform des Luftverkehrsmanagements und die Verbindung aller europäischen Hauptstädte durch Hochgeschwindigkeitszüge anspricht. In seinem Beitrag schrieb Jankovec: „Im Bericht wird nichts über die Schlüsselfrage der Produktion und Bereitstellung erschwinglicher nachhaltiger Flugkraftstoffe im gesamten Flughafennetz gesagt; nichts darüber, wie die Entwicklung und Bereitstellung von emissionsfreien Flugzeugen unterstützt werden kann (…); nichts über die Notwendigkeit, Luftfahrt und Flughäfen in Energieübergangspolitiken einzubeziehen (…); und auch nichts darüber, wie die grüne Transformation der Luftfahrt finanziert werden kann. Das Schweigen des Letta-Berichts zu all diesen Fragen ist schwer zu verstehen, da deren Anschrift entscheidend sein wird, um die sozioökonomischen Vorteile der Luftfahrt und insbesondere der Kohäsion aufrechtzuerhalten. Wenn überhaupt, zeigen sie, dass der Binnenmarkt wirklich eine Transformation des EU-Luftverkehrs benötigt,

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Mai-Feiertage: Basel rechnet mit hohem Passagieraufkommen

Am Flughafen Basel-Mulhouse-Freiburg wird an den bevorstehenden Himmelfahrts- und Pfingstwochenenden ein deutlich erhöhtes Passagieraufkommen erwartet. Dies kann zu längeren Wartezeiten an den Kontrollpunkten führen, sowohl bei der Ausreise als auch bei der Einreise. Aus diesem Grund wird eine frühzeitige Anreise von mindestens zwei Stunden vor dem Abflug dringend empfohlen. Es wird empfohlen, sich vor dem Abflug über die Einreisebestimmungen der jeweiligen Fluggesellschaft und des Ziellandes zu informieren, um eine reibungslose Reise zu gewährleisten. Online-Check-in kann ebenfalls Zeit sparen, sofern von der Fluggesellschaft angeboten. Die Parkplatzkapazitäten sind begrenzt, daher ist es ratsam, Parkplätze im Voraus zu reservieren oder genügend Zeit für das Parken einzuplanen. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird generell empfohlen. Um die Wartezeiten am Flughafen zu minimieren, sollten Passagiere ihre Dokumente für das Check-in und die Passkontrolle bereithalten. Zudem ist es ratsam, sich im Voraus über die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften bezüglich des Gepäcks zu informieren, um eine reibungslose Sicherheitskontrolle zu ermöglichen. Das erwartete erhöhte Fluggastaufkommen stellt eine Herausforderung dar, der alle Partner auf der Flughafen-Plattform begegnen müssen. Dennoch wird alles unternommen, um den Reisenden ein angenehmes Passagiererlebnis zu bieten.

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Eurolines übernimmt Vermarktung für Mayfair Jets

Mayfair Jets mit Standorten in Deutschland, Ägypten, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten und das spanische Unternehmen Euroairlines haben eine Vertriebsvereinbarung unterzeichnet, die es der arabischen Fluggesellschaft ermöglicht, ihre Flüge über Reisebüros in mehr als 60 Ländern zu vermarkten. Durch das Abkommen wird Euroairlines, dank seiner Präsenz in über 30 BSP-Märkten, Flüge von Mayfair Jets in Europa, Afrika, Lateinamerika und Asien über sein IATA Q4-291-Plate vermarkten. Die Flüge werden auf den wichtigsten globalen Vertriebssystemen (GDS) verfügbar sein, in denen Euroairlines präsent ist, wie Amadeus, Sabre und Travelport. Mayfair Jets bietet Flüge nach Italien, Ägypten, Dubai, Hongkong, und der Türkei sowie anderen Destinationen an. Zu den Angeboten gehören Flüge zwischen Marsa Alam und Sharm el-Sheikh in Ägypten sowie Neapel, Mailand, Verona und Bari in Italien. Zusätzlich werden alle Strecken von deutschen, österreichischen und Schweizer Märkten nach Spanien und Hurghada sowie Sharm El Sheikh angeboten. Die Fluggesellschaft betreibt eine Flotte von vier Charterflugzeugen, darunter zwei Boeing (737-800 und 737-400) und zwei Airbus (A320 und A321) Flugzeuge mit durchschnittlich 170 Passagiersitzen. Darüber hinaus bietet sie Privatjet-Dienstleistungen in einem Bombardier Challenger 650 für 12 Passagiere, einem Embraer Legacy 650 für 13 Passagiere und einem Bombardier Learjet 45XR für acht Passagiere sowie einen Ambulanzflugzeug an. Mohamed Ahmed, Mitbegründer von Mayfair Jets, erklärt: „Die Zusammenarbeit ermöglicht maßgeschneiderte Reiselösungen, um vielfältige Kundenbedürfnisse zu erfüllen. Ob eine Kombination aus Privatjet-Reisen und Linienflügen für eine Geschäftsreise oder ein Luxusurlaubspaket, das beide Dienste umfasst, Kunden können personalisierte Reiseerlebnisse genießen“. „Die Vertriebsstrategie von Euroairlines spielt eine entscheidende Rolle bei der Ausweitung

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Berlin: Eurowings nimmt Eriwan und Tivat auf

Eurowings, hat ihr Flugangebot ab dem Berliner Flughafen erweitert und fliegt nun zwei neue Ziele an. Ab sofort bietet die Fluggesellschaft eine wöchentliche Verbindung von Berlin nach Jerewan, der armenischen Hauptstadt, an. Die Flüge finden jeweils freitags statt. Ab dem 13. Juli 2024 wird diese Strecke sogar zweimal wöchentlich bedient, und zwar mittwochs und samstags. Zusätzlich wird Tivat in Montenegro ab sofort einmal pro Woche, am Samstag, angeflogen. Jerewan, eine der ältesten Städte der Welt, liegt auf etwa 1.000 Meter Höhe im Kleinen Kaukasus. Die Millionenmetropole, auch bekannt als „Pink City“ wegen der Farbe ihrer Häuser, bietet eine reiche Geschichte und eine vielfältige Kultur. Armenien selbst kann auf eine 3.000-jährige Kulturgeschichte zwischen Europa und Asien zurückblicken, geprägt von alten Klöstern, historischen Stätten und atemberaubenden Landschaften. Die Erweiterung des Flugangebots durch Eurowings umfasst insgesamt 40 Destinationen ab BER, darunter Ziele in den nordischen Ländern wie Helsinki, Göteborg, Kopenhagen und Stockholm sowie am Mittelmeer wie Palma de Mallorca, Dubrovnik, Bastia und Beirut. Zusätzlich fliegt die Fluggesellschaft im Juli und August auch nach Nordafrika und in die Türkei, mit Verbindungen nach Tunis in Tunesien ab dem 15. Juli (montags), Adana in der Türkei ab dem 16. Juli (dienstags) und Casablanca in Marokko ab dem 21. Juli (sonntags).

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Flughafen Sarajevo schließt April erfolgreich ab

Der Flughafen Sarajevo verzeichnete im April ein beachtliches Passagieraufkommen. Der Flughafen konnte im April 2024 zum Start der Sommersaison mehr als 130.000 Passagiere abfertigen. Der Flughafen Sarajevo konnte den Monat April 2024 mit einem positiven Ergebnis abschließen. Konkret konnte der Flughafen im April 2024 133.822 Passagiere abfertigen, was einer Steigerung von fast 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im gesamten Jahr konnte der Flughafen 369.314 Passagiere abfertigen, was ebenfalls einer Steigerung von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, so das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Ferien: Iberia fliegt von Barcelona nach Straßburg

Die Fluggesellschaft Iberia plant, während der Ferienzeit Flüge zwischen Barcelona und Straßburg aufzunehmen. Die Fluggesellschaft plant zwei Flüge pro Woche. Die Fluggesellschaft Iberia plant, während der Ferienzeit die Strecke Barcelona-Straßburg aufzunehmen. Die Strecke soll ab dem 6. Dezember bis zum 4. Jänner bedient werden. Zunächst werden zwei Flüge pro Woche angeboten, ab dem 21. Dezember soll die Frequenz auf vier bis fünf wöchentliche Flüge erhöht werden. Die spanische Fluggesellschaft wird die Strecke mit einem CRJ1000 bedienen, berichtet das Portal Aero Routes.

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Airbus liefert im April 61 Flugzeuge ab

Der Flugzeughersteller Airbus konnte im April 61 Flugzeuge an ihre Käufer übergeben. Im März konnte der Flugzeughersteller zwei Flugzeuge mehr zur Erfüllung ihrer Kaufverträge übergeben. Der Flugzeughersteller Airbus konnte im April mehr als 60 Flugzeuge zur Auslieferung übergeben. Konkret konnte der Hersteller im April 61 Flugzeuge ausliefern. Das sind insgesamt zwei Flugzeuge weniger als im Vormonat März. Das Jahresziel liegt bei 800 Auslieferungen, bisher konnte Airbus 203 Flugzeuge übergeben, wie das Portal Aero.de berichtet.

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Imperial Riding School Hotel nach Renovierung wiedereröffnet

Das Imperial Riding School Hotel in der Ungargasse in Wien Landstraße hat nach einer vierjährigen Ruhephase und einem 18-monatigen Umbau seine Tore für Gäste geöffnet. Als erstes Haus der internationalen Marke Autograph Collection Hotels in Österreich vereint das renovierte Hotel Tradition und Zeitgeist. Mit 342 Gästezimmern, einem 450 m² großen Wellnessbereich mit Innenpool und einem Restaurant mit Außenbereich im größten innerstädtischen Privatgarten Wiens bietet es eine Vielzahl von Annehmlichkeiten. Zudem stehen 13 Veranstaltungsräume für Konferenzen, Meetings und private Veranstaltungen zur Verfügung. Die Imperial Riding School, einst das Gartenpalais Harrach aus dem Jahr 1727, hat eine reiche Geschichte. General Manager Jürgen Fleischhacker betont, dass das neue Hotelkonzept die vielfältige Identität des Gebäudes widerspiegelt. Mit einem Investitionsvolumen von rund 45 Millionen Euro zählt das Hotel nun zu den hochwertigen Autograph Collection Häusern. Das Hotel, eingebettet in das umliegende Künstlerviertel, präsentiert sich als eine Mischung aus formeller Etikette und rebellischem Charme. Die Lage zwischen Ungargasse, Linke Bahngasse und Rennweg macht es sowohl für Touristen als auch für Geschäftsreisende attraktiv. Das Herzstück des kulinarischen Angebots wird das Outdoor-Restaurant „Elstar – The Garden“ sein, das an den historischen Obstgarten erinnert. Auch eine stilvolle Bar namens „The Farrier“ und ein Take-Away namens „Cameo“ ergänzen das gastronomische Angebot. Das Hotel legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und investiert etwa in eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, energieeffiziente Gebäudetechnik und zertifizierte Möbel.

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