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WKO-Tourismus springt AUA-Management zur Seite

Im Streit um höhere Gehälter für das fliegende Personal von Austrian Airlines springt die Tourismus-Sparte der Wirtschaftskammer Österreich der Lufthansa-Tochter zur Seite. In einer Aussendung hebt man unter anderem den „Imageschaden“, der durch die Streiks und Betriebsversammlungen entstanden sein soll, hervor. „Ein international erfolgreicher Luftfahrt-Hub Wien ist wichtig für den gesamten Tourismus- und Wirtschaftsstandort Österreich. Wer das mutwillig zerstört, setzt Wertschöpfung und tausende Arbeitsplätze aufs Spiel“, kommentiert Robert Seeber, Obmann der Bundesparte Tourismus, die derzeitig angespannte Situation rund um die AUA-Kollektivvertragsverhandlungen. „Für die heimischen Reisebüros bedeuten streikbedingte Flugausfälle einen erheblichen, nicht abgegoltenen Mehraufwand. In der aktuellen Situation haben unsere Kundinnen und Kunden den klaren Vorteil, mit ihrem Reisebüro einen Ansprechpartner an der Hand zu haben, der sich rasch um alles Notwendige kümmert“, betont auch Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros und ergänzt: „Gute Verkehrsanbindung und Erreichbarkeit sind eine entscheidende Voraussetzung für den Incoming-Tourismus, aber natürlich auch für den Geschäftsreise- und  Kongresstourismus.“ Es wäre daher grob fahrlässig, den Fortbestand der AUA und damit den Flughafen Wien als Österreichs größtes Luftfahrt-Drehkreuz zu gefährden, appellieren die beiden Tourismusvertreter vor der nächsten Verhandlungsrunde für eine rasche und konstruktive Lösung im Sinne des Tourismus- und Luftfahrtstandortes Österreich.

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Frankfurt-Hahn startet umfangreiches Sanierungsprogramm

Aufgrund von Sanierungsarbeiten steht am Flughafen Frankfurt Hahn derzeit das Vorfeld A nicht zur Verfügung. Seit rund drei Wochen wird dieses auf den neuesten Stand gebracht. Voraussichtlich in etwa drei Monaten sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Auf den Flugbetrieb soll die Sanierung keine nennenswerten Auswirkungen haben, da man temporär ausschließlich den Apron B nutzt. Das Vorfeld A soll unter anderem einen neuen Betonbelag erhalten, der es dann ermöglichen wird, dass schwere Frachtmaschinen, beispielsweise des Typs Boeing 747, geparkt werden können. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auch das Passagierterminal modernisiert werden.

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Lufthansa Technik mit neuer Führung in Alzey und auf den Philippinen

Lufthansa Technik besetzt zwei Schlüsselpositionen bei Tochtergesellschaften im rheinhessischen Alzey sowie auf den Philippinen neu. Rubin Siddique ist seit 1. April CEO von Lufthansa Technik AERO Alzey, dem Spezialisten für die Instandhaltung von Turbofan- und Turboprop-Triebwerken in Rheinhessen. Er folgt auf Matthias Gruber, der als Head of Technical Fleet Management Eurowings und in Personalunion als Managing Director zu Eurowings Technik gewechselt hat. Dort löste er frühzeitig Holger Beck ab, der seit 1. April als Head of Aircraft Maintenance Service Asia bei Lufthansa Technik Philippines (LTP) fungiert. Zum 1. Juni wird Holger Beck zum CEO und Präsident von LTP ernannt werden, dem Standort in der Lufthansa Technik Gruppe, der auf die Überholung der Muster Airbus A330, A340 und A380 sowie Boeing 777 spezialisiert ist. Er löst dann Elmar Lutter ab, der nach 34 Jahren in verschiedensten verantwortungsvollen Positionen im Lufthansa Konzern in den Ruhestand geht. Lutter hat LTP sieben Jahre geleitet.

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Schlagersänger ist neuer Markenbotschafter des FMO

Der Flughafen Münster/Osnabrück hat mit dem Schlagersänger Mickie Krause einen neuen Werbebotschafter angeheuert. In einer crossmedialen Kampagne wird der Künstler als Gesicht des Airports werben.  Der „neue König von Mallorca“ erlangte deutschlandweit Bekanntheit unter anderem durch seine Auftritte im RTL-Format „Let‘s dance“, mit der Übernahme der ZDF-Show „Mitternachtsparty“ und weiteren zahlreichen TV-Auftritten. Außerdem zeigt Mickie Krause ein großes soziales Engagement bei Charity-Projekten für Kinder in Afrika. „Mickie Krause steht wie kein anderer für Sommer, Urlaub und gute Laune. Er wohnt in der Nähe des FMO, nutzt unseren Flughafen für seine regelmäßigen Reisen nach Mallorca. Dabei schätzt er die entspannte Atmosphäre, die kurzen Wege und unser freundliches Personal“, sagte FMO-Marketingleiter Andrés Heinemann. „Wir freuen uns sehr, dass Mickie Krause zugesagt hat, als Testimonial für den FMO zu werben“, so Heinemann weiter.

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München: Gulf Air nimmt Bahrain-Flüge auf

Die in Bahrain ansässige Fluggesellschaft Gulf Air wird ab 1. Juli 2024 vier wöchentliche Flüge nach München anbieten. Diese sollen an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag mit Airbus A321neo durchgeführt werden. Die Landung in München ist um 06:35 Uhr, der Start in Richtung Bahrain um 12:20 Uhr. Die Flüge auf dieser Strecke können ab sofort gebucht werden. Als Urlaubsziel oder als Zwischenstopp auf einer Fernreise bietet der Inselstaat Bahrain im Arabischen Golf eine Mischung von Tradition und Moderne. Berühmt ist die einladende arabische Gastfreundschaft, die die Reisenden erleben können. Darüber hinaus bietet der Inselstaat eine direkte Straßenverbindung über den King Fahd Causeway, eine 25 km lange Brücke, die Bahrain mit Saudi-Arabien verbindet. Für Weiterreisende bietet das internationale Drehkreuz Verbindungen zu faszinierenden Zielen an, unter anderem Indien, Singapur, Thailand oder Malediven.

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Spanien: IAG gründet neuen Ground Handling Agent

South Europe Ground Services (SOEGS) ist der Name des neuen Unternehmens (das bereits im Handelsregister von Madrid eingetragen ist), das Vorfeldabfertigungsdienste für Iberia, Iberia Express, Vueling und Level auf allen spanischen Flughäfen sowie Passagierabfertigungsdienste für British Airways, Air Nostrum und Aer Lingus erbringen wird. Darüber hinaus wird sie in der Lage sein, Drittunternehmen auf den Flughäfen zu bedienen, für die Iberia Airport Services im Rahmen der jüngsten Aena-Ausschreibung eine Lizenz erhalten hat. Dieses Unternehmen, das zu 100 % von der IAG und mehrheitlich von Iberia gehalten wird, ist das Ergebnis der Vereinbarung, die am 2. Februar zwischen Iberia und den Gewerkschaften getroffen wurde, um eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Zukunft für das Abfertigungsgeschäft und seine Beschäftigten zu gewährleisten. Das neue Unternehmen wird operativ autonom sein und die Mitarbeiter der derzeitigen Flughafendirektion von Iberia integrieren, die die Bedingungen der Iberia-Vereinbarung beibehalten und alle ihre Rechte behalten werden. Miguel Ángel Gimeno, derzeit Director of Ground Operations bei Vueling, wird der neue CEO von South Europe Ground Services (SOEGS) sein. Gimeno verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Flughafenmanagement. Er verfügt über einen Abschluss in Wirtschaftsingenieurwesen der Universität Zaragoza und einen MBA der IESE Business School. In den letzten 17 Jahren hat er den größten Teil seiner Karriere bei Vueling verbracht, wo er neben der Position des Direktors für den Bodenbetrieb auch die des Direktors für OCC und des Direktors für Besatzung und Bordservice innehatte. Für den CEO von SOEGS ist „die Übernahme der Leitung dieses neuen Unternehmens innerhalb der IAG-Gruppe eine echte Herausforderung. Ich bin

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Spanien: Iberia testet Boarding per Gesichtserkennung

An den Flughäfen Barcelona und Madrid startet die Fluggesellschaft Iberia ein biometrisches Boardingverfahren. Dieses steht volljährigen Iberia-Plus-Teilnehmern, die über einen spanischen Personalausweis oder einen EU-Reisepass verfügen, zur Verfügung. Der Carrier erwartet sich, dass mit Hilfe des neuen Verfahrens der Einsteigevorgang beschleunigt werden kann und sich die Verspätungen minimieren. Iberia hat den Boarding-Service mit Gesichtserkennung auf ihrer bekanntesten Strecke, dem Air Shuttle, eingeführt, der in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert. Kunden, die zwischen Madrid und Barcelona und umgekehrt reisen, können den Sicherheitsfilter und das Boarding Gate passieren, ohne ihr Mobiltelefon herausnehmen und/oder die erforderlichen Dokumente vorzeigen zu müssen. Dieser Service steht allen Kunden zur Verfügung, die eine Iberia Plus-Karte besitzen. Um sich anzumelden, müssen sie auf den privaten Bereich der Iberia-App zugreifen und die folgenden Schritte ausführen: ihre persönlichen Daten eingeben, ein Foto ihres Ausweises machen, den Dokumentenchip scannen und ein Foto ihres Gesichts mit ihrem Mobiltelefon machen. Dieser Vorgang muss nur einmal durchgeführt werden, und dann muss der Kunde bei jeder Reise nur noch seine Bordkarte mit dem biometrischen Profil verknüpfen. Es ist auch möglich, die Registrierung an den Flughafenkiosken oder über die AENA-Anwendung vorzunehmen. Die einzigen Voraussetzungen, um sich für den Gesichtserkennungsdienst zu registrieren, sind ein Mindestalter von 18 Jahren und der Besitz einer spanischen DNI (DNI 3.0. mit NFC-Technologie, um mit dem Mobiltelefon kommunizieren zu können) oder eines elektronischen Reisepasses aus der Europäischen Union. Am Flughafen Adolfo Suárez Madrid-Barajas verfügt Iberia über sechs Flugsteige mit Gesichtserkennung: J46, J50, J52, J54, J56 und J58. Außerdem gibt es 2

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Flughafen Klagenfurt präsentierte sich auf der Freizeitmesse

Der Flughafen Klagenfurt hat sich am vergangenen Wochenende auf der Freizeitmesse präsentiert und dabei das Sommerprogramm der Fluggesellschaften und Reiseveranstalter beworben. „Wir freuen uns, unsere Fluganbindungen im Rahmen der Messe vorzustellen – das Feedback des Messepublikums ist außerordentlich positiv. Unser Marketing-Team informiert in zahlreichen Gesprächen über die von Klagenfurt erreichbaren Ziele“, so Maximilian Wildt, Geschäftsführer am Flughafen Klagenfurt.

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Österreich: Bundesrat winkt Novelle des Luftfahrtgesetzes durch

Der Bundesrat hat grünes Licht für zwei Vorhaben der österreichischen Bundesregierung gegeben. Künftig sollen Flugplätze rund um die Uhr für Rettungsflüge genutzt werden können und Windräder müssen in der Nacht nicht mehr dauerhaft blinken, sondern nur noch bei Bedarf. Eine Novellierung des Luftfahrtgesetzes sieht Änderungen bei der „Hindernisbefeuerung“ von Luftfahrthindernissen vor. Windräder und andere Anlagen müssen demnach künftig nachts nur noch bei Bedarf beleuchtet werden, also etwa wenn sich ihnen ein Flugobjekt nähert. Für die Umsetzung wird die Austro Control zuständig sein. Der militärische Flugverkehr erhält weiters eine Möglichkeit der Fernschaltung zur bedarfsgerechten Nachtkennzeichnung. Ein weiterer Aspekt der Novelle sieht vor, dass es künftig möglich ist, Zivilflugplätze auch außerhalb der Betriebszeiten für den 24-Stunden-Rettungsflugbetrieb zu nutzen. Die Novelle passierte den Bundesrat mit Stimmeneinhelligkeit. Mit der Novelle werde ein langer Wunsch der steirischen Landespolitik umgesetzt, begrüßte Christian Buchmann (ÖVP/St) die Novelle. Notarzthubschrauber seien ein wesentliches medizinisches Element für die Menschen in den Regionen, das ihnen nun auch verbessert in der Nacht zur Verfügung stehe. Das nächtliche Dauerblinken der Windräder trage nicht zur Akzeptanz der Windkraft bei, befürwortete auch Adi Gross (Grüne/V) die Änderung, nicht zuletzt angesichts des sichergestellten hohen Sicherheitsniveaus und des überschaubaren bodennahen Flugverkehrs in der Nacht.

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Nach 20 Jahren: Singapore Airlines feiert Comeback in Brüssel

Am 6. April 2024 hat Singapore Airlines die Nonstopverbindung zwischen Singapur und Brüssel reaktiviert. Damit gibt es seit mehr als 20 Jahren wieder Flugverbindungen zwischen den Staaten Belgien und Singapur. Mit einer Einweihungsfeier und einem Wassersalut startete der erste Singapore Airlines (SIA)-Flug für die neue Verbindung vom Brüsseler Flughafen nach Singapur. Nach 20-jähriger Abwesenheit verbindet SIA das Herz Europas wieder mit dieser asiatischen Metropole. Mit der Aufnahme von Brüssel erhöht sich die Zahl der europäischen Gateways im SIA-Netz auf 13, was das Engagement der Fluggesellschaft widerspiegelt, die Konnektivität für ihre Kunden zu verbessern und mehr Auswahl zu bieten.   „Brüssel ist ein wichtiges wirtschaftliches und politisches Zentrum in Europa, und mit der Aufnahme dieses Dienstes wird die Liste der SIA-Destinationen um eine weitere historische und charmante Stadt erweitert. Außerdem haben unsere Kunden, die aus Europa anreisen, damit eine zusätzliche Möglichkeit, über unser Drehkreuz am Changi Airport nach Singapur und in den weiteren asiatisch-pazifischen Raum zu gelangen. SIA wird auch weiterhin sein Streckennetz überprüfen und nach Möglichkeiten suchen, unseren Kunden mehr Optionen zu bieten“, so Dai Hao Yu.

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