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Air Mauritius nimmt Direktverbindung zwischen Genf und Mauritius wieder auf

Air Mauritius bietet in der Wintersaison 2024/2025 erneut Direktflüge zwischen Genf und der Insel Mauritius an. Die saisonale Verbindung wird vom 4. Oktober 2024 bis zum 28. April 2025 zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, mit dem Airbus A330-900neo bedient. Diese Entscheidung basiert auf steigender Nachfrage, insbesondere aus der Schweiz, einem wichtigen Markt für den mauritischen Tourismus. Genf ergänzt dabei die europäischen Routen von Air Mauritius, die auch London Gatwick und Paris Charles de Gaulle umfassen. Diese Flüge sollen Reisenden aus der Schweiz eine komfortable Möglichkeit bieten, in den tropischen Sommer zu entfliehen. Auch der Flugplan wurde entsprechend der Nachfrage optimiert: Anpassungen im Zeitplan sind für die Monate November und Dezember sowie für die Zeit ab Januar vorgesehen, um die Verfügbarkeit zu maximieren.

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Ende einer Ära: CSA flog letztmalig unter eigenem Code

Nach 101 Jahren stellte Czech Airlines (CSA) am 26. Oktober 2024 den Flugbetrieb ein. Der letzte Flug der Traditionsfluglinie, die seit ihrer Gründung im Jahr 1923 den tschechischen Luftverkehr geprägt hatte, startete von Paris Charles de Gaulle und landete planmäßig in Prag. Damit endet die Ära einer der ältesten noch operierenden Fluggesellschaften weltweit. Ursprünglich als „Československé státní aerolinie“ gegründet, bot CSA ab 1923 Inlandsflüge zwischen Prag und Bratislava und ab 1930 auch internationale Verbindungen. CSA musste sich in den letzten Jahrzehnten verschiedenen Herausforderungen stellen, darunter die Auswirkungen des Niedergangs des Kommunismus, die Konkurrenz durch Billigfluggesellschaften und den Einbruch durch die COVID-19-Pandemie. Seit 2018 gehört CSA mehrheitlich zur tschechischen Fluggesellschaft Smartwings, die auch die verbleibende Flotte der CSA Airbus A320 übernehmen und unter ihrer Marke betreiben wird. Die traditionsreiche Flugnummer „OK“ wird durch das Kürzel „QS“ ersetzt. Mit dem Verlust der SkyTeam-Mitgliedschaft wird die Präsenz von Czech Airlines am internationalen Markt weiter schrumpfen, während die symbolträchtigen Maschinen vorerst noch in CSA-Farben fliegen werden. Trotz ihrer bewegten Geschichte und einer gewissen nostalgischen Verbundenheit in der Bevölkerung bleiben Flugreisende nach Ansicht von Fachleuten zunehmend pragmatisch und setzen auf Preis und Bequemlichkeit, wie es Experten wie der tschechische Luftfahrtspezialist Jan Sůra betonen.

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Delta verklagt CrowdStrike wegen IT-Ausfall und Millionenverlust

Delta Air Lines hat Klage gegen das Cybersicherheitsunternehmen CrowdStrike eingereicht, um einen Schadenersatz von über 500 Millionen Dollar zu fordern. Grund für die Klage ist ein IT-Ausfall, der durch ein fehlerhaftes Software-Update von CrowdStrike im Juli 2024 verursacht worden sein soll. Dieser führte zu etwa 7.000 Flugausfällen und massiven Einnahmeeinbußen. Die Fluggesellschaft wirft CrowdStrike Fahrlässigkeit und Vertragsbruch vor, da das Update Sicherheitsvorkehrungen auf Windows-basierten Systemen umgangen und so das System instabil gemacht habe. Das Update führte zu weitreichenden Systemausfällen und zwang Delta zu umfangreichen Erstattungen für gestrandete Passagiere. Obwohl CrowdStrike sich entschuldigte und Änderungen zur Vermeidung zukünftiger Probleme anbot, fordert Delta eine Entschädigung für die entstandenen Verluste, die in nur fünf Tagen entstanden sein sollen. Die Klage unterstreicht Deltas Position, dass die Sicherheitsvorkehrungen unzureichend gewesen seien, um die Stabilität des Systems zu gewährleisten. „Während wir eine geschäftliche Lösung anstrebten, bei der die Kunden an erster Stelle stehen, hat Delta einen anderen Weg gewählt. Deltas Behauptungen beruhen auf unbewiesenen Fehlinformationen, zeugen von mangelndem Verständnis für die Funktionsweise moderner Cybersicherheit und spiegeln einen verzweifelten Versuch wider, die Schuld für die langsame Erholung des Unternehmens von dem Versäumnis abzulenken, seine veraltete IT-Infrastruktur zu modernisieren“, erklärt ein CrowdStrike-Sprecher.

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US-Richter lehnt Klage gegen Fusion von Alaska Airlines und Hawaiian Airlines endgültig ab

Ein Bundesrichter in den USA hat einen Antrag auf Wiederaufnahme einer gescheiterten Klage gegen die Fusion von Alaska Airlines und Hawaiian Airlines abgelehnt. Die Kläger, darunter Passagiere und ehemalige Reisebüromitarbeiter, hatten ursprünglich geltend gemacht, dass die 1,9 Milliarden Dollar schwere Fusion den Wettbewerb einschränken und ein Monopol schaffen könnte. Die Kläger argumentierten, dass die Fusion in Märkten wie Hawaii und bei Interinselhüpfern nach Asien zu weniger Angeboten und möglicherweise höheren Preisen führen würde. Richter Derrick K. Watson entschied jedoch im August 2024, dass die Kläger keinen „konkreten oder spezifischen Schaden“ nachweisen konnten, und lehnte am 21. Oktober 2024 den erneuten Antrag ab, da die Beweise seiner Ansicht nach unzureichend waren. Laut Alaska Airlines sind die Kläger „Serienkläger“, die auch vorherige Fusionen ohne Erfolg angefochten hätten. Die Fusion selbst hat bereits eine wichtige Hürde genommen, nachdem die Überprüfung durch das US-Justizministerium (DOJ) im August ohne Einspruch endete. Die Fusion wird dennoch kritisch beobachtet, besonders in Hawaii, wo Hawaiian Airlines einen großen Marktanteil hat und Arbeitsplätze betroffen sein könnten. Der Zusammenschluss wird nach aktuellem Stand 2024 finalisiert werden, mit Zustimmung des Verkehrsministeriums (DOT), und soll durch die Verschmelzung der Vielfliegerprogramme eine verstärkte Kundenbindung schaffen.

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Air Cairo; Neu von Köln/Bonn nach Kairo

Seit dem 27. Oktober bietet Air Cairo eine neue Nonstopverbindung zwischen dem Flughafen Köln/Bonn und der ägyptischen Hauptstadt Kairo an. Der Erstflug hob am Sonntagmorgen planmäßig um 11:40 Uhr ab. Die Verbindung wird künftig zwei Mal wöchentlich, donnerstags und sonntags, mit einem Airbus A320 bedient. Die Flugzeit beträgt etwa vier Stunden. Der Flughafen Köln/Bonn erweitert damit sein Angebot für Reisende, die im Herbst und Winter vermehrt sonnige Reiseziele suchen. Laut Thilo Schmid, dem Geschäftsführer des Flughafens, stellt die neue Kairo-Verbindung nicht nur eine Bereicherung für das Streckennetz dar, sondern bedient auch die hohe Nachfrage nach Reisen zu historisch und kulturell bedeutsamen Orten. Kairo ist bekannt für seine UNESCO-geschützte Altstadt und Sehenswürdigkeiten wie die Pyramiden von Gizeh und die Sphinx. Neben Kairo fliegt Air Cairo ganzjährig von Köln/Bonn auch die ägyptischen Urlaubsziele Hurghada und Marsa Alam an, die vor allem bei Strandurlaubern beliebt sind. Die neue Strecke ermöglicht deutschen Touristen somit vermehrte Reisemöglichkeiten nach Ägypten.

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Air Serbia setzt Ticketverkauf für Tianjin-Flüge aus

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia hat den Ticketverkauf für ihre Route zwischen Belgrad und der chinesischen Stadt Tianjin ab dem 5. November gestoppt, wie das Portal Ex-Yu Aviation berichtet. Die Fluggesellschaft soll die betroffenen Passagiere bereits informiert haben. Laut Angaben aus internen Quellen seien Personalprobleme der Grund für die vorläufige Einstellung des Ticketverkaufs. Ob und wann Flüge nach Tianjin wieder verfügbar sein werden, bleibt derzeit ungewiss. Gleichzeitig expandiert Air Serbia weiter nach China: Seit Kurzem bietet die Airline zwei wöchentliche Flüge nach Guangzhou an und plant ab dem 11. Januar zwei weitere wöchentliche Flüge nach Shanghai, was die strategische Bedeutung des chinesischen Marktes für Air Serbia unterstreicht.

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Tarom verschiebt den Abschied vom Airbus A318 auf Ende November 2024

Die rumänische Fluggesellschaft Tarom hatte ursprünglich geplant, ihren letzten Airbus A318 am 26. Oktober 2024 auf der Strecke von Istanbul nach Bukarest aus dem Dienst zu nehmen. Doch laut dem Fachportal Boardingpass wird die Maschine mit der Kennung YR-ASA nun bis zum 22. November 2024 weiter im Einsatz bleiben. Der Airbus A318 wird dabei vorwiegend für innerländische Flüge eingesetzt, jedoch auch unregelmäßig auf internationalen Verbindungen wie nach Amsterdam, Athen, Istanbul, Rom, Frankfurt, Paris, Prag und Budapest. Tarom plant, die verbleibenden vier Airbus A318 nach dem endgültigen Einsatzende an ein britisches Verwertungsunternehmen zu verkaufen. Die Verzögerung ist möglicherweise auf die logistische Umstellung bei der Flottenerneuerung der Airline zurückzuführen, die mit dem Verkauf dieser Maschinen verbunden ist.

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Flughafen Bremen startet Winterflugplan 2024/25 mit neuen Zielen

Ab sofort ist der Winterflugplan 2024/25 am Bremen Airport in Kraft, der bis zum 30. März 2025 gültig ist. In diesem Zeitraum verbinden zwölf Airlines die Hansestadt mit drei nationalen und 17 internationalen Zielen. Besonders hervorzuheben sind zwei neue Destinationen: Neben Wien wird auch die asiatische Seite Istanbuls angesteuert. Austrian Airlines bietet Flüge in die österreichische Hauptstadt an, während Pegasus Airlines den Flughafen Sabiha Gökçan in Istanbul bedient. Die Zahl der wöchentlichen Verbindungen zu internationalen Drehkreuzen wird ebenfalls erhöht. Turkish Airlines bietet nun zehn wöchentliche Flüge zum Flughafen İstanbul Havalimanı an, anstatt der bisherigen sieben. Zudem plant KLM, die Frequenz zu erhöhen und täglich einen zusätzlichen Flug nach Amsterdam anzubieten. Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer des Flughafens Bremen, betont, dass mit diesen Anpassungen das Angebot für die gesamte Nordwestregion gestärkt wird. Für Reisende, die im Winter Sonne tanken möchten, stehen zahlreiche Angebote zu warmen Zielen zur Verfügung. Ryanair fliegt sonntags nach Lanzarote, während Sundair mittwochs und samstags Gran Canaria sowie donnerstags und sonntags Teneriffa anfliegt. Fuerteventura wird nun nicht mehr nur montags, sondern auch freitags bedient.

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10 Jahre: Flughafen Budapest und Emirates feiern Jubiläum

Der Flughafen Budapest, betrieben von Vinci-Airports, feiert das zehnjährige Bestehen seiner Partnerschaft mit Emirates, die eine entscheidende Rolle in der Anbindung Ungarns an Dubai und darüber hinaus spielt. Seit dem ersten Emirates-Flug im Jahr 2014 hat die Fluggesellschaft mehr als 1,5 Millionen Passagiere zwischen Budapest und Dubai befördert und über 7.000 Hin- und Rückflüge durchgeführt. Diese Flüge haben den ungarischen Reisenden nicht nur den Zugang zur dynamischen Metropole Dubai eröffnet, sondern auch zu zahlreichen internationalen Zielen wie den Malediven, Bangkok und Australien. Zusätzlich hat Emirates SkyCargo über 77.584 Tonnen Fracht transportiert, was Budapests Position als Logistikdrehscheibe stärkt und die Wirtschaft des Landes unterstützt. Máté Ritter, Head of Airline Development am Flughafen Budapest, hebt hervor, dass die Partnerschaft nicht nur die Konnektivität verbessert, sondern auch zur Förderung von Tourismus, Handel und Beschäftigung beigetragen hat. Emirates beschäftigt derzeit 296 ungarische Staatsangehörige, darunter 211 Kabinenbesatzungsmitglieder und 8 Piloten, was die globalen Möglichkeiten der Airline verdeutlicht. Mit Blick auf die Zukunft verpflichten sich Budapest und Emirates, weiterhin außergewöhnliche Reiseerlebnisse zu bieten und das Wachstum der Luftfahrtindustrie in der Region zu unterstützen.

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Mafalda auf dem Flug nach Madrid: Iberia präsentiert Skulptur

Die argentinische Karikaturfigur Mafalda, geschaffen von Quino, war kürzlich ein ganz besonderer Passagier auf einem Flug von Iberia zwischen Buenos Aires und Madrid. Die Fluggesellschaft transportierte eine Skulptur des kleinen Denkers, die am Montag in der zentralen Avenida des Madrider Matadero als Hommage an ihren Schöpfer aufgestellt wird. Die Skulptur, die vom argentinischen Künstler Pablo Irrang gefertigt wurde, ist aus pigmentiertem Epoxidharz und Quarzfüllung hergestellt, was ihr eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungseinflüssen verleiht. Mit einer Höhe von 80 cm und einer Breite sowie Tiefe von jeweils 45 cm wird Mafalda Teil einer ausgewählten Gruppe von nur zwölf Städten weltweit, die diese Figur in ihren Straßen präsentieren. Während des Fluges überraschte die Skulptur die Passagiere, die diesen besonderen Moment festhielten. Diese Aktion von Iberia ist Teil eines umfassenden Engagements zur Förderung des kulturellen Austauschs zwischen Spanien und Lateinamerika und soll die Beziehungen zwischen den beiden Regionen stärken. Laut Iberia wird diese Maßnahme dazu beitragen, den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen den Kulturen zu fördern, was letztlich zu einem gemeinsamen Wohlstand führt.

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