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Indien: Gericht gibt Verkauf von drei B777-300ER nach Malta frei

Der Oberste Gerichtshof Indiens hat den Verkauf von drei Boeing 777-300ER von Jet Airways an das maltesische Unternehmen Ace Aviation freigegeben. Ein Rechtsmittel, das vom Jalan Kalrock Konsortium eingelegt wurde, ist abgewiesen worden. Bereits seit einigen Jahren sollte sich Jet Airways wieder in die Luft erheben. Bislang ist es dazu aber nicht gekommen. Die Angelegenheit ist von zahlreichen Rechtsstreitigkeiten geprägt. Zwischenzeitlich wurden auch AOC und Betriebsgenehmigung annulliert. Es ist äußerst fraglich, ob sich die ehemalige Etihad-Airways-Beteiligung jemals wieder erheben wird.

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Streiks: Flix verzeichnet hohe Fahrkarten-Nachfrage

Der nicht von den Streiks, die momentan bei Lufthansa und Deutsche Bahn über die Bühne gehen, betroffene Reisekonzern Flix SE verzeichnet derzeit eine stark steigende Nachfrage. Dies gilt sowohl für die Züge als auch für die Fernbusse. Es zeigt sich auch, dass auf vielen innerdeutschen Routen die Fahrkarten nicht nur rasch vergriffen waren, sondern auch zu hohen Preisen verkauft worden sind. In vielen Fällen haben Reisende wegen der Arbeitskampfmaßnahmen bei Lufthansa und Deutsche Bahn kaum eine Alternative. Es scheint so als würde die Flix SE von den Streiks bei den Mitbewerbern durchaus profitieren.

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Verdi-Streik: Auch Stuttgart muss alle Abflüge absagen

Der Flughafen Stuttgart hat mitgeteilt, dass am Donnerstag, den 14. März 2024, keine regulären Abflüge stattfinden können. Hintergrund ist ein neuerlicher Streik des Sicherheitspersonals, zu dem die Gewerkschaft Verdi aufruft. Deshalb sind am gesamten Donnerstag keine Abflüge für Passagiere möglich. Da an weiteren Flughäfen ebenfalls zum Streik aufgerufen wird, kann es auch bei den Ankünften zu Verzögerungen oder Ausfällen kommen. Fluggäste, die für diesen Tag einen Flug ab Stuttgart gebucht haben, werden gebeten, den Status ihres Fluges zu checken und sich mit ihrer Airline oder ihrem Reiseveranstalter in Verbindung zu setzen. Ursprünglich geplant waren am Flughafen Stuttgart für diesen Tag 159 Bewegungen. Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) bedauert die Auswirkungen, die der Streik für die Fluggäste mit sich bringt.

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Feber 2024: Flughafen Wien mit 1.875.075 Reisenden

Im Feber 2024 hatte der Flughafen Wien gemeinsam mit den Töchtern in Luqa und Kosice 2.380.095 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte der Konzern somit um 18,3 Prozent zulegen. Auf den Wiener Flughafen entfallen 1.875.075 Fluggäste und damit um 16,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch zum Passagierwachstum beigetragen hat der im Vergleich zum Vorjahr zusätzliche Schalttag am 29. Februar 2024. Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere gegenüber Februar 2023 auf 1.499.010 (+15,8%) und jene der Transferpassagiere auf 370.020 Reisende (+20,9%). Die Flugbewegungen erhöhten sich auf 14.551 Starts und Landungen (+12,5%). Das Frachtaufkommen nahm gegenüber dem Februar 2023 um 19,7% auf 21.142 Tonnen zu. Im Februar 2024 stieg das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa auf 632.086 Passagiere (+19,3% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im Februar 2024 insgesamt 139.608 Passagiere (+12,5%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 18.863 Reisende (+12,0%) und nach Afrika 27.596 (+15,3%). In den Nahen und Mittleren Osten reisten im Februar 2024 insgesamt 70.548 (+0,0%) und in den Fernen Osten 38.908 Passagiere (+29,2%). Am Flughafen Malta stieg das Passagieraufkommen im Februar 2024 auf 474.404 Reisende (+25,1%). Am Flughafen Kosice legte das Passagieraufkommen auf 30.616 Reisende (+7,2%) zu

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Betriebsversammlung: AUA streicht 110 Flüge

Aufgrund einer Betriebsversammlung, zu der der Betriebsrat Bord und die Gewerkschaft Vida das fliegende Personal eingeladen haben, muss Austrian Airlines am Donnerstag, den 14. März 2024 etwa 110 Flüge streichen. Betroffene Passagiere sollen von der AUA kontaktiert werden und nach Möglichkeit auf alternative Flugverbindungen umgebucht werden. Auch nach Beendigung der Betriebsversammlung ist aufgrund des Maschinenumlaufs damit zu rechnen, dass es zu weiteren Streichungen und/oder Verspätungen kommen kann. Personen, die über ein Reisebüro gebucht haben, sollten sich umgehend mit diesem in Verbindung setzen, da nicht in allen Fällen die Kontaktdaten der Passagiere an die Airline weitergeleitet werden.

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A&O Hostels geht auf Expansionskurs

Der Unterkunftsbetreiber A&O Hostels hat angekündigt, dass man in den nächsten Jahren auf Expansionskurs gehen wird. Etwa 500 Millionen Euro sollen in neue und bestehende Standorte investiert werden. Neue Standorte stehen ebenso auf der Expansions-Agenda wie bereits bestehende: London, Paris, Rom, Madrid oder Lissabon finden sich dort neben Berlin, München, Prag oder Amsterdam. Auch in Österreich gibt es mit Graz, Salzburg und zweimal Wien bereits vier Hostels. Die Zuversicht, auf der heute beginnenden MIPIM in Cannes „einen bedeutenden Schritt“ weiterzukommen, ist groß: „Wir sind bereits in einigen spannenden Verhandlungen – auf der MIPIM kann es sehr konkret werden“, so der Konzern.

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Österreich blickt zufrieden auf ITB 2024 zurück

Von 05. – 07. März fand die ITB, eine der weltweit größten Tourismusmessen, in Berlin statt. Austrian Leading Sights kann gemeinsam mit der Österreich Werbung einen erfolgreichen Messeauftritt verzeichnen. Im Rahmen des Vereins präsentierten 24 Mitglieder und Partner von Austrian Leading Sights einem internationalen Publikum die Vielfalt und Exklusivität der führenden Sehenswürdigkeiten. Die zahlreichen Fachbesucher, darunter Medienvertreter und Reiseveranstalter sowie Vertreter von Schulen und Ausbildungsstätten im Bereich Tourismus- und Hotelmanagement, die den Kontakt zu unseren Mitgliedern suchten, bezeugen das große Interesse an den einzigartigen Angeboten und bestätigen die Position der Vereinsmitglieder als führende Anbieter für außergewöhnliche Tourismuserlebnisse in Österreich. Ein besonderes Highlight war das Netzwerktreffen, das am Mittwochabend, dem 6. März, stattfand. In entspannter Atmosphäre konnten die rund 150 Gäste bei österreichischer Live-Musik und einer exquisiten Getränkeauswahl unserer Mitglieder Stift Melk, Stift Klosterneuburg und Esterhazy, sowie unseren Partnern Gösser und Vienna Spirits den internationalen Austausch nutzen und persönliche Kontakte knüpfen. „Unser Auftritt auf der ITB 2024 war ein voller Erfolg. Die positive Resonanz von Besucher und Partnern ehrt uns sehr und betont einmal mehr, dass die Austrian Leading Sights als außergewöhnliche Reiseerlebnisse in Österreich gelten“, so Klaus Panholzer, Präsident von Austrian Leading Sights.

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Summersplash-OGH-Urteil: Maturanten können sich Geld zurückholen

Die AK hat 20 Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Maturareiseanbieters Summersplash für Maturareisen im Jahr 2023 geklagt. Oberlandesgericht und OGH bestätigen: Der Anbieter darf die von der AK beanstandeten Klauseln in den Verträgen nicht mehr verwenden. So geht es etwa um überhöhte Stornopauschalen und unerlaubte Bearbeitungsgebühren von 35 Euro für Namensänderungen, wenn eine andere Person als geplant verreist. Konsumenten können mit einem AK Musterbrief das zu Unrecht verrechnete Geld zurückholen. Die praxisrelevantesten rechtswidrigen Klauseln für Maturareisen im Jahr 2023 – Konsumenten können das unrechtmäßig verlangte Geld kann zurückfordern: Überhöhte Stornopauschalklausel: Bei einer Reiseabsage hat Summersplash Stornopauschalen von 30 bis 85 Prozent kassiert. Das Gericht beurteilte die Klausel als gröblich benachteiligend, da eine 30-prozentige Entschädigung auch dann eingehoben wird, wenn Reisende mehrere Monate oder gar ein Jahr vor der Abreise stornieren. Das scheint nicht angemessen, denn die Reise kann meist weiterverkauft werden. Unzulässige Bearbeitungsgebühr: 35 Euro Bearbeitungsgebühr für Namensänderungen, wenn etwa eine andere Person als vorgesehen verreist ist. Wenn der Anbieter die Reise aufgrund unvorhergesehener Ereignisse, etwa Pandemie abgesagt hat, verrechnete er 25 Euro. Unrechtmäßige Entschädigungspauschale bei „No-Show“: Wenn Maturanten die Reise trotz bestätigter Buchung nicht angetreten haben („Now Show“) war laut Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine Entschädigungspauschale in der Höhe von 85 Prozent des Gesamtpreises zu zahlen. Die Forderung erfolgte zu Unrecht. Konsumenten können sich die unerlaubt eingehobenen Gebühren zurückholen. Für die Rückforderung der zu Unrecht eingehobenen Gebühren für Maturareisen im Jahr 2023 gibt es einen Musterbrief der AK auf deren Heomepage.

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Verdi-Streik: Hamburg macht am Donnerstag wieder mal dicht

Der Hamburger Flughafen wird am 14. März 2024 aufgrund eines von der Gewerkschaft Verdi organisierten Streiks des Sicherheitspersonals erneut keine Abflüge abwickeln können. Wie bereits am 1. Feber und 7. März 2024 sind die Sicherheitsmitarbeiter zur ganztägigen Arbeitsniederlegung aufgerufen. Aus diesem Grund werden alle 141 Abflüge am Donnerstag gestrichen oder finden ohne Passagiere statt. Auch bei den Ankünften sind wieder Flugstreichungen und Verspätungen zu erwarten. Es ist davon auszugehen, dass die Nachwirkungen des Streiks auch am darauffolgenden Tag – und damit zum Ferienstart in Hamburg – zu spüren sein werden. Betroffene Fluggäste werden gebeten, ihre Fluggesellschaft oder Reiseveranstalter zu kontaktieren.

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Köln/Bonn: Verdi ruft Sicherheitspersonal erneut zum Streik auf

Am Donnerstag, den 14. März 2024 ruft die Gewerkschaft Verdi neuerlich das Sicherheitspersonal am Flughafen Köln/Bonn zum Streik auf. Dadurch kann es zu erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr kommen. Aufgrund der Streikankündigung ist am Flughafen Köln/Bonn mit erheblichen Beeinträchtigungen des Flugbetriebs und Flugausfällen zu rechnen. Passagiere, die für Donnerstag einen Flug von oder nach Köln/Bonn gebucht haben, werden gebeten, sich bei ihrer Airline oder ihrem Reiseveranstalter über den Status ihres Fluges zu informieren, bevor sie zum Flughafen anreisen. Laut Verdi soll der Airport wieder ganztägig bestreikt werden.

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