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Air Serbia setzt Hamburg und Hannover aus

Die Fluggesellschaft Air Serbia stellt ab Belgrad die Flugverbindungen nach Hannover und Hamburg vorübergehend ein. Hintergrund ist, dass die Nachfrage derzeit gering sein soll. Laut einem Bericht des Portals Ex-Yu-Aviation.com soll die Hannover-Route am 26. Jänner 2024 vorerst letztmalig bedient werden. Die Wiederaufnahme soll per 31. März 2024 erfolgen. Die Hamburg-Route wird zwischen 29. Jänner und 4. März 2024 ausgesetzt.

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Russland subventioniert staatseigene Flugzeugbauer

Die russische Regierung will die Herstellung von Verkehrsflugzeugen im eigenen Land weiter vorantreiben. Aufgrund internationaler Sanktionen hat das Land derzeit keinen Zugang zu westlichen Flugzeugen sowie Komponenten. Der Staatskonzern Rostec, dem auch die Flugzeugbauer der UAC angehören, soll von der Regierung etwa 283 Milliarden Russische Rubel in Form eines fast zinslosen Darlehens bereitgestellt bekommen. Die Finanzmittel sollen dafür verwendet werden, dass bis zum Jahr 2023 vorerst 609 Verkehrsflugzeuge hergestellt werden können. Dabei geht es um die Maschinentypen Il-96-300, Tu-215, Il-114-300, MS-21 und SSJ-100.

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Lissabon: Tap baut Marokko-Angebot aus

Das Star-Alliance-Mitglied Tap Air Portugal legt im Sommerflugplan 2024 ab Lissabon drei weitere Marokko-Strecken auf. Ab 3. Juni 2024 geht es zweimal wöchentlich nach Agadir. Zwei Tage später folgt die Aufnahme einer Flugverbindung nach Al Hoceima. Am 6. Juni 2024 folgen dann Flüge nach Nador. Auch die beiden zuletzt genannten Ziele sollen zunächst zweimal pro Woche ab Lissabon bedient werden.

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Japan Airlines bekommt erstmals eine Chefin

Erstmals in der langjährigen Firmengeschichte von Japan Airlines steht eine Dame an der Konzernspitze. Mit Wirksamkeit zum 1. April 2024 steigt die derzeitige Chief Operating Officer Mitsuko Tottori zur Präsidentin der Firmengruppe auf. Die Managerin ist seit 1985 für Japan Airlines tätig. Ursprünglich wurde sie als Flugbegleiterin eingestellt. Über die Jahre hinweg konnte sie sich bis an die Konzernspitze hocharbeiten.

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Lufthansa legt Moldau-Flüge ab Frankfurt auf

Ab Ende April 2024 beabsichtigt Lufthansa viermal wöchentlich zwischen Frankfurt am Main und der Hauptstadt der Republik Moldau, Chișinău, zu fliegen. Die Route soll am 28. April 2024 aufgenommen werden und an den Verkehrstagen Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag bedient werden. Am gleichen Tag nimmt man ab München eine Verbindung nach Trondheim, die an Donnerstagen und Sonntagen angeboten wird, auf. Die im Winter 2023/24 neu eingeführten Oulu-Flüge sollen ab München auch im Sommer 2024 zweimal wöchentlich bedient werden.

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MSC Air Cargo baut auf fünf Boeing 777F aus

Unter der Marke MSC Air Cargo werden künftig weitere Boeing 777F in der Luft sein, denn der Konzern hat eine weitere Maschine bestellt, die noch in diesem Jahr an die Tochtergesellschaft Aliscargo ausgeliefert werden soll. Weiters wurde erst kürzlich eine Boeing 777F übernommen. Diese wird von der U.S.-amerikanischen Atlas Air im Auftrag von MSC betrieben. Die Gesamtflotte, die unter der Marke MSC Air Cargo unterwegs ist, wächst unter Berücksichtigung der jüngsten Order auf fünf Exemplare an, teilte das Unternehmen mit.

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VKI-Klage: HG Wien hebt 48 Time-Sharing-Klauseln auf

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte die Hapimag AG wegen unzulässiger Klauseln in den AGB ihrer Timesharing-Verträge geklagt. Die Hapimag ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in der Schweiz, die ihren Mitgliedern Ferienwohnungen, Apartments und Hotels zur Verfügung stellt. Der VKI beanstandete 48 Bestimmungen in Geschäftsbedingungen, Reservierungsbestimmungen, Buchungsinformationen und den FAQs des Unternehmens. Das Handelsgericht Wien (HG Wien) erklärte nun alle 48 angefochtenen Klauseln für unzulässig. Wichtigster Aspekt des Urteils: Verbraucherrechtliche Bestimmungen kommen trotz „Aktionärsstatus“ der Kunden zur Anwendung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Das Urteil betrifft sogenannte Teilzeitnutzungsverträge (oder auch „Timesharing-Verträge“) der Hapimag. Solche Verträge sind Vereinbarungen, die ein wiederkehrendes, zeitlich begrenztes Recht zur Nutzung eines Objektes – beispielsweise einer Ferienwohnung oder eines Ferienhauses – gegen ein (Gesamt-)Entgelt vorsehen. Für die Nutzung des Angebots der Hapimag mussten Verbraucher zusätzlich „Aktien“ des Unternehmens kaufen, mit denen „Wohnpunkte“ verbunden waren. Darüber hinaus war mit dem „Erwerb und Besitz jeder Aktie“ ein Darlehensvertrag verknüpft. Kunden, die das Angebot von Hapimag nutzen wollten, wurden damit zugleich zu „Aktionären“ gemacht. Das HG Wien führt zu diesem Punkt aus, dass die einzelnen Kunden zwar formal als „Aktionäre“ zu betrachten seien, sie gleichzeitig aber auch als Verbraucher einzustufen sind. Das Rechtsverhältnis zur Hapimag sei folglich nach den Maßstäben der konsumentenschutzrechtlichen Bestimmungen zu beurteilen. Zur Frage des Rücktritts von einem Timesharing-Vertrag wies das HG Wien darauf hin, dass das Teilzeitnutzungsgesetz 2011 (TNG) anwendbar sei. Das TNG ermöglicht es Verbraucher, kostenfrei innerhalb von 14 Tagen nach dem Abschluss eines Timesharing-Vertrages zurückzutreten. Zudem wurden auch Klauseln, welche die Weitergabe

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Schauinsland-Reisen verzeichnet steigende Tunesien-Nachfrage

Das Zielgebiet Tunesien gehört bei Schauinsland-Reisen mit seiner Buchungsentwicklung zu den Gewinnern des abgelaufenen Geschäftsjahres und die Nachfrage steigt weiter. Aktuell liegen die Buchungszahlen bereits noch einmal mehr als 20 Prozent über dem Vorjahr. „Tunesien hat sich in den vergangenen Jahren zu einer absoluten Trenddestination entwickelt“, betont die bei Schauinsland-Reisen zuständige Hoteleinkäuferin Melanie Hansch. „Obwohl der Hotelstandard zuletzt immer weiter gestiegen ist, bietet das Land noch immer ein sehr günstiges Preis-/Leistungsverhältnis.“ Insgesamt hat Schauinsland-Reisen in Tunesien mehr als 130 Hotels im Angebot. Ab Juli dürfen sich Gäste des Duisburger Reiseveranstalters auf ein weiteres Highlight freuen. Dann öffnet mit dem neu erbauten One Resort Premium in Hammamet erstmals ein Hotel in Tunesien, das der Reiseveranstalter für seine Gäste komplett exklusiv unter Vertrag genommen hat.

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Wizz Air veranstaltete Schnitzeljagd in Wien

Am Montag, den 15. Jänner 2024, hat die Billigfluggesellschaft Wizz Air in Wien ein Gewinnspiel in Form einer Schnitzeljagd veranstaltet. Über Social Media wurden die Follower eingeladen, an drei Quizfragen auf dem Instagram-Profil der Fluggesellschaft teilzunehmen und einen von drei Gutscheinen im Wert von je 300 Euro zu gewinnen. Nicole hat ihren Gutschein am ersten Spot im Hundertwasserhaus entdeckt – sie plant, ihren Gutschein für eine spannende Reise nach Island einzulösen. Leonardo, der zweite Gewinner, hat seinen Gutschein im Gartenbaukino ergattert und träumt von einer Reise nach Spanien, um dort die schönen Badeorte zu erkunden. Am dritten Spot, dem Schmetterlinghaus, wurde der dritte Gewinner, Stefan, ausgezeichnet, der Madeira und Georgien erkunden möchte.

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Jahreszahlen: Flughafen Kattowitz meldet neuen Passagierrekord

Der polnische Flughafen Kattowitz hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 so viele Passagiere wie noch nie. Der Airport wurde von 5,61 Millionen Fluggästen genutzt. Auf die Fluggesellschaften Wizz Air, Ryanair, Lot und Air Dolomiti entfallen 2.954.350 Reisende. Für das Jahr 2024 rechnet die Geschäftsleitung mit weiterem Wachstum und verweist unter anderem auf Ankündigungen von Fluggesellschaften. Im Jahr 2023 hat man im August 2023 mit 776.000 Passagieren einen neuen Monatshöchstwert aufgestellt.

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