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Flughafen Kattowitz startet Wintersaison 2024/2025 mit umfangreichem Flugangebot

Der Flughafen Kattowitz eröffnete am 27. Oktober 2024 die Wintersaison 2024/2025 mit einem umfangreichen Flugangebot, das 70 Linien- und Charterflüge zu 61 Flughäfen in 34 Ländern umfasst. Zu den regulären Flügen, die von namhaften Fluggesellschaften wie Wizz Air, Ryanair, LOT und Air Dolomiti durchgeführt werden, gehört eine neue Verbindung nach Reggio Calabria in Italien. Damit erhöht sich die Anzahl der Strecken auf 36 in 16 Ländern. Die Hauptziele sind Italien, Spanien, Großbritannien und Deutschland, aber auch Destinationen wie Zypern, Malta und die Vereinigten Arabischen Emirate werden angeflogen. Für den Winterurlaub wird das Charterangebot auf 34 Strecken in 21 Ländern ausgeweitet, wobei neue Ziele wie Bahrain, Goa und La Romana in der Dominikanischen Republik hinzukommen. Darüber hinaus werden neun direkte Langstreckenflüge Nonstop-Reisen zu Zielen wie Kuba, Thailand und Vietnam ermöglichen. Der Flughafen Kattowitz erwartet, insgesamt 1,7 Millionen Fluggäste abzufertigen, darunter etwa 550.000 Charterreisende, was einen neuen Rekord im Vergleich zur letzten Saison darstellt.

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Flughafen Charleroi startet Wintersaison mit umfassendem Flugangebot

Der Flughafen Brüssel-Süd-Charleroi bereitet sich auf die Wintersaison 2024/2025 vor und bietet Direktflüge zu 100 Zielen in 29 Ländern sowie 75 weitere Verbindungen mit einem Zwischenstopp in Istanbul an. Reisende können zwischen verschiedenen Optionen wählen, darunter sonnige Urlaubsziele, Städtereisen, Winterfeste und Familienbesuche. Zu den neuen und erweiterten Strecken zählen Direktflüge nach Reggio di Calabria in Italien sowie saisonale Verbindungen nach Rovaniemi in Finnland, bekannt für das Nordlicht und das Weihnachtsdorf, und nach Fuerteventura auf den Kanarischen Inseln. Ryanair erweitert sein Winterangebot mit zusätzlichen Flügen zu beliebten Zielen wie Cork, Dubrovnik und Göteborg. Wizz Air führt ab dem 19. Dezember zweimal wöchentlich Flüge nach Chisinau in Moldawien ein, während Volotea im Februar Bordeaux in sein Programm aufnehmen wird, um die bestehenden Flüge nach Nizza zu ergänzen. Der Flughafen betont die Wichtigkeit von Komfort, Sicherheit und einem breiten Angebot für alle Arten von Reisenden in dieser Wintersaison.

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Wizz Air, British Airways und Austrian Airlines fahren Balkan-Präsenz zurück

In der kommenden Wintersaison, die am Sonntag beginnt und bis Ende März 2025 dauert, werden Wizz Air, British Airways und Austrian Airlines die verfügbare Kapazität auf den Märkten im ehemaligen Jugoslawien deutlich reduzieren. Wizz Air sieht sich aufgrund von Defekten an Pratt & Whitney-Triebwerken gezwungen, über 310.000 Sitzplätze zu streichen, was einem Rückgang der Gesamtkapazität um 14,1 % und einer Reduzierung der Flüge um 7,7 % entspricht. Die meisten Kürzungen betreffen Mazedonien, Serbien und Slowenien. British Airways hat bereits den Flugdienst zwischen London Heathrow und Belgrad eingestellt und wird zudem die Flüge zwischen London und Ljubljana aussetzen. Dies führt zu einem Kapazitätsverlust von 66,3 % und 54.974 weniger verfügbaren Sitzen. Die einzige verbleibende Verbindung in der Region ist Zagreb. Austrian Airlines wird ebenfalls die Frequenzen ihrer Flüge nach Zagreb verringern und die Kapazität durch den Einsatz kleinerer Flugzeuge reduzieren. Insgesamt wird die Airline 25.000 Sitzplätze in der Region streichen, wobei es jedoch auch zu einer leichten Erhöhung der Flüge nach Belgrad, Skopje und Pristina kommt. Über die Veränderungen berichtete zunächst das lokale Portal Ex-Yu-Aviation.com.

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Winterflugplan an den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden startet

Mit dem Inkrafttreten des Winterflugplans ab Sonntag, dem 27. Oktober 2024, bieten die Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden vielfältige Verbindungen zu nationalen und internationalen Zielen an. Die Flüge bedienen sowohl große europäische Drehkreuze als auch beliebte Urlaubsziele in wärmeren Regionen wie dem Mittelmeerraum, dem Roten Meer und dem Atlantik. Der Plan bleibt bis zum 29. März 2025 gültig. Am Flughafen Leipzig/Halle führt Condor mit 28 wöchentlichen Flügen die Liste der Ferienfluggesellschaften an. Neu im Angebot ist Tirana in Albanien, das dreimal pro Woche von Wizz Air angeflogen wird. Lufthansa verbindet Leipzig/Halle bis zu viermal täglich mit Frankfurt und bietet zusätzlich zweimal täglich Flüge nach München. Turkish Airlines und Austrian Airlines erweitern die internationalen Anbindungen mit Verbindungen nach Istanbul und Wien. In Dresden ist Sundair mit bis zu sieben wöchentlichen Abflügen führend unter den Ferienfliegern und bedient Ziele wie Hurghada und die Kanarischen Inseln. Swiss bietet eine Verbindung zum Drehkreuz Zürich, während Lufthansa die deutschen Drehkreuze Frankfurt und München bis zu viermal täglich anfliegt. Der Flughafen Dresden ermöglicht wöchentliche Flüge zu 14 Zielen in elf Ländern.

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Flugzeugbauer Lilium strebt Insolvenz in Eigenverwaltung an

Der Münchener Elektroflugzeughersteller Lilium plant ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung, um den Fortbestand des Unternehmens zu sichern und neue Investoren zu gewinnen. Laut Vorstandschef Klaus Roewe soll die Insolvenz den Weg für einen möglichen Neuanfang ebnen und dem Unternehmen Zeit verschaffen, frisches Kapital aufzutreiben. Trotz rund 700 Vorbestellungen für seinen elektrischen Jet und einer bisherigen Investition von etwa 1,5 Milliarden Euro kämpft Lilium mit finanziellen Engpässen. Der Antrag auf eine Bürgschaft des Bundes für einen 100-Millionen-Euro-Kredit der KfW-Bank wurde abgelehnt, während parallel Gespräche über eine französische Bürgschaft für ein weiteres Darlehen von 219 Millionen Euro laufen. Die etwa 1.000 Beschäftigten des Start-ups, das an der US-Börse Nasdaq gelistet ist, wurden über den Plan informiert. Die Aktie des Unternehmens, die 2021 zeitweise über 14 Dollar notierte, fiel kürzlich auf etwa 20 Cent. Der Sachwalter wird die Geschäftsführung überwachen und unterstützen, während Lilium weiterhin auf neue Finanzierungsmöglichkeiten hofft.

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Safran senkt Umsatzziel für 2024 trotz erwarteten Gewinnanstiegs

Der französische Triebwerkshersteller Safran rechnet für das Jahr 2024 mit einem leicht verminderten Umsatzplus, da sich die Auslieferungen seines Leap-Triebwerks für Mittelstreckenjets wie die Boeing 737 MAX und den Airbus A320neo um etwa zehn Prozent verringern könnten. Der Umsatz wird voraussichtlich rund 27,1 Milliarden Euro erreichen, was um etwa 300 Millionen Euro unter der bisherigen Prognose und den Analystenerwartungen liegt. Im Vorjahr erwirtschaftete Safran 23,2 Milliarden Euro. Konzernchef Olivier Andriès hob jedoch die Erwartung für das operative Ergebnis an. Der bereinigte operative Gewinn wird auf etwa 4,1 Milliarden Euro geschätzt und liegt damit über den bisher prognostizierten 4,0 Milliarden Euro. Im dritten Quartal stieg der Umsatz um 14 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro, was im Rahmen der Analystenerwartungen lag.

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Eurowings erweitert Sommerflugplan 2025 – Neue Strecken und eine Streichung

Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat ihren Sommerflugplan 2025 um vier neue Charterverbindungen ergänzt und gleichzeitig eine bestehende Strecke gestrichen. Ab Mai 2025 wird die Airline einmal wöchentlich von Düsseldorf nach Genua fliegen, ebenso wird eine wöchentliche Verbindung von Nürnberg nach Malaga eingerichtet. Beide Strecken werden mit einem Airbus A320 bedient. Darüber hinaus wird Eurowings eine neue Verbindung zwischen Graz und Heraklion in Griechenland vom 26. Mai bis zum 6. Oktober 2025 anbieten. Eine weitere Strecke führt von Salzburg nach Calvi auf Korsika ab dem 27. April 2025. Für diese Routen setzt Eurowings einen Airbus A319 ein. Hingegen entfällt die geplante Strecke von Köln/Bonn nach Santiago de Compostela, die ursprünglich ab Mai 2025 angeboten werden sollte. Über die Neuaufnahmen berichtete zunächst Aeroroutes.com.

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Norwegian Group meldet starken Quartalsgewinn

Die Norwegian Group hat im dritten Quartal 2024 einen Betriebsgewinn von 2,13 Milliarden NOK (rund 188 Millionen Euro) erzielt. Der Anstieg geht auf eine verbesserte Auslastung, gestiegene Kapazitäten und ein Rekordquartal der norwegischen Tochtergesellschaft Widerøe zurück. Erstmals beförderte Widerøe über eine Million Passagiere und verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr 99.000 zusätzliche Reisende. Insgesamt beförderte die Norwegian Group im Quartal 8,2 Millionen Passagiere, 690.000 mehr als im Vorjahr. Der Gewinn vor Steuern belief sich auf 2 Milliarden NOK (etwa 177 Millionen Euro), und die Gruppe verfügte über liquide Mittel von rund 1,02 Milliarden Euro. Die Flotte umfasst nun 86 Maschinen, darunter 22 Boeing 737 MAX 8, während Widerøe mit 49 Flugzeugen operiert. Die Winterflugsaison wird durch neue Routen, unter anderem nach Dubai und Ägypten, ergänzt. CEO Geir Karlsen hob das starke Buchungswachstum für Urlaubs- und Geschäftsreisen hervor.

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South African Airways prüft Verkauf von Heathrow-Slots zur finanziellen Stabilisierung

South African Airways (SAA) erwägt den Verkauf wertvoller Landerechte an internationalen Flughäfen wie London Heathrow, um finanzielle Schwierigkeiten zu überwinden. Diese Überlegungen wurden während eines Briefings vor dem Ständigen Ausschuss für öffentliche Konten (Scopa) des Parlaments am 22. Oktober bekannt. Der mögliche Verkauf folgt dem gescheiterten Beteiligungsgeschäft mit dem Takatso-Konsortium, das SAA eine Kapitalzufuhr von 3 Milliarden Rand (etwa 157 Millionen Euro) hätte bieten sollen. Verkehrsministerin Barbara Creecy betonte, dass SAA zwar Schulden tilgen konnte, aber weiterhin neue Investitionen benötige, um den operativen Bedarf und das Wachstum zu sichern. Derek Hanekom, Vorsitzender der SAA, erläuterte die erforderlichen operativen Anpassungen nach dem gescheiterten Takatso-Deal und berichtete, dass SAA derzeit nach einem kleinen Kredit sucht, um die Barreserven aufzustocken. Die Fluggesellschaft hat unbelastete Vermögenswerte im Wert von 5 Milliarden Rand (262 Millionen Euro), die als Sicherheit für ein Darlehen dienen könnten. Während SAA einige Slots an Qatar Airways vermietet, bleibt unklar, ob sie ihre Flüge nach Heathrow wieder aufnehmen will. Der Luftfahrtökonom Joachim Vermooten äußerte die Möglichkeit, auch andere Flughäfen in Betracht zu ziehen. Trotz der Herausforderungen bleibt die SAA-Führung optimistisch und plant, die Flotte von 16 auf 21 Flugzeuge zu erhöhen.

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Unerwarteter Mitreisender: Ratte sorgt für Aufregung auf Spirit Airlines-Flug

Passagiere eines Inlandsflugs von Spirit Airlines von Dallas nach Los Angeles erlebten eine unerwartete und ungewöhnliche Begegnung, als eine große Ratte in einer Deckenleuchte des Flugzeugs herumhuschte. Der Vorfall wurde von einem Mitreisenden auf Video festgehalten und zeigt das Nagetier in einem Bereich, der normalerweise mit elektrischen Leitungen gefüllt ist. In dem Video ist zu hören, wie ein Passagier den Anblick mit den Worten „Das ist eine Superratte!“ kommentiert. Es bleibt unklar, wie die Ratte in das Flugzeug gelangte oder wie lange sie sich bereits an Bord befand. Spirit Airlines hat bislang keine offiziellen Informationen zu dem Vorfall veröffentlicht.

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