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Nonstopverbindung nach Dubai und Jeddah ab Köln/Bonn

Eurowings hat am 28. Oktober 2024 eine neue Direktverbindung von Köln/Bonn nach Dubai gestartet. Die Flüge in die Vereinigten Arabischen Emirate werden dreimal wöchentlich angeboten, immer montags, mittwochs und samstags. Zudem wird ab dem 5. November 2024 eine neue Route nach Jeddah in Saudi-Arabien aufgenommen, die ebenfalls dreimal pro Woche bedient wird. Die Flugzeit von Köln/Bonn nach Dubai beträgt etwa sechseinhalb Stunden. Für diese Strecke setzt Eurowings einen modernen Airbus A320neo ein, der speziell für die Effizienz und den Komfort von Passagieren konzipiert ist. Die Verbindungen nach Dubai und Jeddah bieten Reisenden aus dem Rheinland eine verbesserte Anbindung an wichtige Reiseziele in der Golfregion, die sowohl für Urlauber als auch für Geschäftsreisende von Interesse sind. Laut Thilo Schmid, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung des Flughafens Köln/Bonn, stehen diese neuen Ziele hoch im Kurs und erweitern das bestehende Angebot erheblich. Dubai ist bekannt für seine beeindruckende Skyline und als globales Handelszentrum.

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Flughafen Erfurt präsentiert Winterflugplan auf Messe „Reisen & Caravan“

Vom 31. Oktober bis zum 3. November 2024 wird der Flughafen Erfurt-Weimar auf der Messe „Reisen & Caravan“ in Erfurt vertreten sein. Am Stand B11 in Halle 1 informieren die Mitarbeiter über den Winterflugplan 2024/25 sowie die bereits geplanten Flüge für den Sommer 2025. Der Winterflugplan bietet insbesondere Verbindungen zu beliebten Warmwasserzielen wie Antalya in der Türkei und Hurghada in Ägypten. Zusätzlich werden auch Sonderziele in Finnland, Norwegen, Zypern und Madeira bedient. Ab dem 31. März 2025 wird die Fluggesellschaft Eurowings weiterhin die Verbindung nach Palma de Mallorca anbieten. Für den Sommer 2025 sind zahlreiche Flüge nach Antalya, Hurghada und Kreta geplant, mit einer erhöhten Anzahl an Flügen und neuen Airlines wie Air Cairo und SunExpress. Diese Entwicklung soll den Reisenden ab Erfurt-Weimar eine verbesserte Flexibilität und Auswahl bei der Urlaubsplanung bieten. Der Flughafen erwartet für 2025 ein moderates Wachstum der Passagierzahlen.

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Air Baltic eröffnet Wintersaison 2024 mit neuen Strecken

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat am 28. Oktober 2024 offiziell ihre Wintersaison 2024 eröffnet und dabei neun neue Flugverbindungen in ihr Streckennetz aufgenommen. Fünf dieser Strecken starten von der Basis in Riga, darunter die neue Verbindung nach Madeira, die mit einem Festflug eingeweiht wurde. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic, erklärte, dass die neuen Strecken dazu dienen, die Passagiernachfrage zu befriedigen und die Rolle der Airline als Schlüsselverbindung in den baltischen Staaten zu stärken. Neben Zielen wie Sharm El Sheikh und Hurghada in Ägypten sowie Innsbruck in Österreich bietet die Fluggesellschaft auch Flüge nach Kittilä in Finnland und Oslo Torp in Norwegen an. Diese neuen Verbindungen sollen sowohl Freizeit- als auch Geschäftsreisenden eine größere Auswahl bieten und die Konnektivität in der Region verbessern. Laila Odiņa, Vorsitzende des Verwaltungsrats des Flughafens Riga, hob die Bedeutung einer starken nationalen Fluggesellschaft für das Wirtschaftswachstum und die strategischen Verbindungen hervor. Air Baltic wird im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums des Flughafens Riga als wachsendes Drehkreuz in Nordeuropa gefeiert.

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Verdi kritisiert Arbeitsbedingungen am Flughafen München

Die Gewerkschaft Verdi hat die Personalpolitik und Arbeitsbedingungen am Flughafen München scharf kritisiert. Laut Yvonne Götz von Verdi Bayern herrscht in mehreren Bereichen chronischer Personalmangel, besonders bei der Bodenabfertigung. Im Sommer hätten dort 600 bis 700 Beschäftigte gefehlt, so Götz zur Bayerischen Staatszeitung. Um den Betrieb aufrechtzuerhalten, seien Angestellte zu längeren und häufigeren Schichten verpflichtet. Die Belastung führe zu einer hohen Krankenquote von bis zu 23 Prozent in Spitzenzeiten, wie während der Sommerferien. Dies bedeute, daß phasenweise jeder fünfte Mitarbeiter arbeitsunfähig gewesen sei. Ein Sprecher des Flughafens relativierte die Vorwürfe und gab an, die Krankenquote liege 2023 bei durchschnittlich 9,5 Prozent und sei aktuell auf neun Prozent gesunken. Auch bei der Tochtergesellschaft, die für die Abfertigung zuständig ist, sei die Quote 2024 auf 13 Prozent zurückgegangen. Die hohen Krankenzahlen seien unter anderem auf die körperlich anstrengende Arbeit zurückzuführen. Verdi warnt zudem vor wachsenden Problemen bei der Gepäckabfertigung, was lange Warteschlangen und vermehrte Gepäckverluste zur Folge habe. Trotz einer massiven Einstellungsoffensive, bei der 1500 neue Stellen besetzt wurden, bestünden weiterhin Schwierigkeiten, geeignetes Personal zu finden. Der Flughafen investiere daher verstärkt in gesundheitsfördernde Maßnahmen und Weiterqualifizierungen. Die Arbeitslosigkeit in der Region Freising sei jedoch sehr niedrig, was die Personalsuche zusätzlich erschwere.

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Russland beschlagnahmt Fraport-Anteil am Flughafen Pulkowo

Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Übertragung des 25-prozentigen Anteils des deutschen Flughafenbetreibers Fraport am Flughafen Pulkowo in St. Petersburg an eine nicht genannte Partei genehmigt. Dies geht aus einem jüngst veröffentlichten Dekret hervor. Seit dem Beginn des russischen Einmarschs in die Ukraine hat der Kreml mehrfach Vermögenswerte westlicher Unternehmen unter russische Kontrolle gestellt, was Unternehmen wie Fraport, den dänischen Brauereikonzern Carlsberg und den französischen Lebensmittelkonzern Danone betraf. Fraport hatte sein Engagement in Pulkowo nach Beginn des Krieges in der Ukraine 2022 auf Eis gelegt und seine Forderungen aus dem ursprünglichen Darlehen im Juni 2022 vollständig abgeschrieben. Der Flughafen Pulkowo wurde im Dezember 2023 einer neuen russischen Holdinggesellschaft unterstellt, wodurch Investoren aus Deutschland, Katar und anderen Ländern die Kontrolle verloren. Ein Fraport-Sprecher bezeichnete die Übertragungsgenehmigung als „wichtigen Zwischenschritt“ und betonte, daß eine endgültige Transaktion jedoch von weiteren Bedingungen und Genehmigungen abhängt. Nach russischem Dekret soll die Leitung des Flughafens Pulkowo vorübergehend durch eine neugegründete russische Gesellschaft erfolgen. Derzeit hat Fraport weiterhin keine rechtliche Kontrolle über seine ursprünglichen Anteile und verfolgt dennoch das Ziel, die Vermögenswerte zurückzuerhalten und seine Anteile zu verkaufen.

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Berufstage am Flughafen Zürich: Erfolgreiche Premiere für Interessierte

Vom 21. bis 27. Oktober fanden am Flughafen Zürich die ersten Berufstage statt, die sich an alle Interessierten richteten, die eine Karriere am Flughafen in Betracht ziehen. An diesem Event präsentierten elf Unternehmen, darunter Swiss, Helvetic Airways und Swissport, mehr als 70 Angebote wie Führungen, Informationsveranstaltungen und Live-Gespräche. Insgesamt besuchten etwa 700 Personen die Veranstaltung, die eine Plattform für den Austausch zwischen Arbeitgebern und potenziellen Arbeitnehmern bot. Caroline Zika, Verantwortliche für Young Talents & Recruiting, betonte das positive Echo der Besucher und die Vielzahl an Möglichkeiten, die den Gästen präsentiert wurden. Die Berufstage ermöglichten einen direkten Einblick in den Flughafenbetrieb und die zahlreichen Karrieremöglichkeiten, die der Flughafen Zürich bietet, wo etwa 30.000 Mitarbeitende in rund 300 Unternehmen beschäftigt sind.

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KlasJet erhält erweiterte Wartungszulassung für Boeing 737NG

Der Charteranbieter KlasJet hat eine Erweiterung seiner EASA Part 145-Zertifizierung erhalten, die es dem Unternehmen ermöglicht, Wartungsarbeiten an Flugzeugen des Typs Boeing 737NG (Next Generation) intern durchzuführen. Diese Zertifizierungserweiterung verschafft KlasJet mehr betriebliche Flexibilität, indem die Abhängigkeit von externen Wartungsanbietern verringert und Durchlaufzeiten optimiert werden. Laut Aivaras Svirplys, technischer Direktor von KlasJet, bedeutet die Zulassung, daß Wartungsprobleme schneller gelöst werden können, was angesichts des prognostizierten Fachkräftemangels in der Wartungsbranche ab 2027 von besonderem Vorteil sei. Experten erwarten bis dahin einen weltweiten Mangel von rund 48.000 Beschäftigten in der Flugzeugwartung, was zu Engpässen führen könnte. KlasJet, eine Tochtergesellschaft der Avia Solutions Group, betreibt aktuell eine Flotte von acht modifizierten Boeing 737-800 und fünf Boeing 737-Klassikern, die sowohl für VIP-Charter- als auch ACMI-Flüge eingesetzt werden. Mit der erweiterten Part 145-Zulassung will das Unternehmen Kosten senken und gleichzeitig die Einsatzbereitschaft seiner Flotte erhöhen.

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Neue Subventionen ermöglichen zusätzliche Flugverbindungen von Nordmazedonien aus

Die Fluggesellschaften Wizz Air, Flydubai und Turkish Airlines haben staatliche Subventionen der mazedonischen Regierung erhalten, um neue Flugverbindungen ab Skopje und Ohrid einzuführen. Wizz Air wird ab 2025 Flüge von Skopje nach Barcelona, Lyon und Stuttgart sowie von Ohrid nach Basel anbieten. Flydubai plant die Wiederaufnahme der Route von Dubai nach Skopje, und Turkish Airlines wird eine neue Verbindung zwischen Istanbul und Ohrid einführen. Die Subventionen gelten für drei Jahre und belaufen sich auf neun Euro pro Passagier ab Skopje und zwölf Euro ab Ohrid. Nordmazedoniens Verkehrsminister Aleksandar Nikoloski kündigte die neuen Verbindungen an und hob die Bedeutung der internationalen Anbindung hervor, besonders für den Flughafen Ohrid, der durch die Istanbul-Verbindung an den größten europäischen Flughafen angeschlossen wird. Die Route von Skopje nach Lyon stellt eine Premiere dar, da Südfrankreich bislang kein Direktziel von Mazedonien aus war. Die Subventionen sollen insgesamt rund 200.000 zusätzliche Passagiere nach Skopje und Ohrid bringen, so der Betreiber TAV Macedonia. Wegen des großen Interesses seitens der Fluggesellschaften kündigte der Minister an, dass ein weiterer Aufruf zur Gewährung von Subventionen geplant ist.

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Flughafen Ljubljana plant umfangreiches Charterprogramm für Wintersaison 2024/25

In der Wintersaison 2024/25 werden slowenische Reiseveranstalter erstmals eine erweiterte Serie von Charterflügen ab dem Flughafen Ljubljana Jože Pučnik organisieren. Zu den Zielen zählen neben europäischen Metropolen auch exotische Destinationen: So stehen Bari und Catania in Italien, Porto und Ponta Delgada in Portugal, Thessaloniki in Griechenland, Madrid, Gran Canaria und Teneriffa in Spanien, die Kapverdischen Inseln, Antalya in der Türkei, Malta, Hurghada in Ägypten, Paris und das finnische Rovaniemi auf dem Flugplan. Der Flughafen Ljubljana erwartet bis Ende 2024 insgesamt rund 1,4 Millionen Passagiere. Diese neuen Verbindungen sollen zur weiteren Stärkung des slowenischen Luftverkehrs beitragen und den Tourismus in Slowenien beleben.

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Virgin Atlantic startet saisonale Flugverbindung zwischen London und Brüssel

Virgin Atlantic wird vom 27. Oktober 2024 bis zum 29. März 2025 eine saisonale Flugverbindung zwischen London Heathrow und Brüssel einführen. Diese neue Route wird vor allem dazu dienen, Spitzenlasten im Frachtverkehr zu bewältigen. Flüge werden mit Airbus A330-300 und A350-1000 durchgeführt, die eine Frachtkapazität von bis zu 50 Tonnen pro Flug bieten. Der Fokus liegt auf der zügigen Beförderung zeitempfindlicher Güter wie verderblichen Waren und Arzneimitteln, die bisher häufig über Land von Heathrow zu anderen europäischen Drehkreuzen transportiert wurden. Juha Jarvinen, Chief Commercial Officer von Virgin Atlantic, hob hervor, dass dieser Dienst die Luftverkehrsanbindung für europäische Exporte und Importe verbessern soll, indem das umfassende Netzwerk von Virgin Atlantic optimal genutzt wird. Die Einführung dieser Verbindung könnte sowohl für Unternehmen als auch für Kunden von Bedeutung sein, die auf schnelle und effiziente Transportlösungen angewiesen sind.

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